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Hi

Ich war jetzt in Irland und bin vom alpha 7m3 steady shot sehr enttäuscht.

Auf allen Videos, die ich mit dem Tamron 28-75mm Di lll RXD und der Alpha 7M3 gemacht habe, sieht man jede kleinste Bewegung die ich gemacht habe. Vorher mit der A6500 und dem Sony 18-105 hat der Stabilizer viel besser funktioniert.

Kann es sein daß das Steady Shot defekt ist?

Ich sehe keinen Unterschied wenn ich Steady Shot ein oder ausschalte!

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vor 11 Minuten schrieb wuschler:

Da ist auch das Objektiv stabilisiert, beim Tamron hast du IBIS.

Danke, aber was bedeutet das in der Kombination mit der A 7M3 bzw. ist die Kombination A7 und Tamron so viel schlechter wie die A6500 mit dem 18-105?

Mir gehts in diesem Fall hauptsächlich ums Filmen!

 

Edited by ronsei
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vor 14 Minuten schrieb wuschler:

Bei stabilisiertes Objektiven wird m.W. der IBIS in der A7III und vermutlich auch bei der A6500 deaktiviert.

Bei Stabilisierten Objektiven werden bei Sony generell die beiden Achsen des OSS mit den restlichen drei des IBIS kombiniert. Sie arbeiten also immer "zusammen", allerdings nicht "addierend" wie bei Panasonic z.B. sondern ergänzend.

Das 18-105 ist für Video optimiert, kann mir gut vorstellen das es in Kombination mit der A6500 besser stabilisiert als die A7III mit dem Tamron.

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vor 3 Stunden schrieb wuschler:

Bei stabilisiertes Objektiven wird m.W. der IBIS in der A7III und vermutlich auch bei der A6500 deaktiviert.

Wäre mir neu. Meines Wissens nach  arbeiten die zusammen.

Edit: hat PFM oben schon geschrieben.

Edited by Guest
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  • 5 months later...

 

Hallo, 

Ich bin neu hier und hoffe auf Hilfe bez. meinem neuen Sony FE 100-400 GM (mein erstes langes Tele) an meiner A7Riii 
im 400mm Bereich bekomm ich zu 90% Schatten in den Bildern - 
der erste Ausschnitt mit Iso 800 und 1/5000 7.1 auf einem Tisch aufgelegt und mit Fernauslöser (evt. etwas Bewegung durch Wind)
der Eisvogel Freihand mit Iso 320 und 1/320 Blende 6.3.
Ist das normal oder mach ich was falsch ? Irgendwie scheint es als on der Steadyshot nicht sauber mitrechnet wenn zuviele Details  ?
der Flieger am Ende 1/4000 mit Iso 1/2500 F11 ist zwar auch nicht ganz sauber aber doch besser. 
Irgend jemand eine Idee oder Erfahrung woran es liegen könnte ?
vielen Dank vorab für Tipps

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Willkommen im Forum.

Hmm. Den ersten Ausschnitt kann ich nicht recht interpretieren. Das sieht wie eine sehr große Vergrößerung aus - 400% oder so. Etwas unscharf und verrauscht auch noch. Rückschlüsse auf die Stabilisierung kann ich daraus nicht ziehen. 

Bei der Aufnahme vom Flieger denke ich, ist stabilisatormäßig alles in Ordnung. Das ist auch wieder sehr stark vergrößert, und die Unschärfen und Verzerrungen kommen vom Rauschen und von Hitzeschlieren . Teils hat die das Flugzeug selbst erzeugt, teils kommen die von der ja doch beträchtlichen Entfernung. Je nach Wetter muß man schon ab 50-60m Entfernung mit Luftschlieren rechnen, und bei ein paar hundert Metern bei heller Sonne sind sie kaum zu vermeiden.

Beim Eisvogel ist sicher nicht der OSS das Problem: Die Federn am Flügel sind zwar unscharf wegen ungenaue sitzendem Fokus, aber nicht verwackelt. Auch der Zweig, auf dem der Vogel sitzt, ist kaum verwackelt. Und bei den anderen Zweigen war es halt der Wind.

Du hast das Objektiv ganz neu angeschafft? Da fehlt es wohl einfach an der Routine. Die lange Brennweite erfordert schon einiges an Übung, und die hohe Auflösung der R-III läßt Ungenauigkeiten hervortreten, die man bei 24 Megapixel vielleicht kaum sieht.

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hallo - danke fürs Feedback - den Flieger find ich auch recht ok - am linken Flügel gibts an Kante Verzerrung -  aber ist ok - der Eisvogel hat im Background Äste die doppelt gespiegelt sind (war windstill !) - ich tipp drauf dass OSS aufgrund der nicht voll scharfen Kanten nicht rechnen kann - was bei den Ästen (ein paar 100m entfernt) trotz hohem Kontrast auch so ist wobei dort der Umriss komplett “zerbröselt” wird - ich hab in selber Einstellung auch bessere Pics geschafft - vielleicht hat Tisch da grad etwas weniger gewackelt oder war AF besser ...- ich werd es demnächst auch mal mit Stativ versuchen.

Bei 200mm wären mir die Defizite bisher nicht aufgefallen - deshalb tippe ich aufs OSS welches sicher bei 400mm weit mehr gefordert ist

LG Andreas

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vor 8 Stunden schrieb andreas1963:

deshalb tippe ich aufs OSS welches sicher bei 400mm weit mehr gefordert ist

Wie micharl schrieb, ist an deinem Objektiv nichts offensichtliches kaputt. Der Fotograf ist ja bei solchen Brennweiten auch gefordert. Bei der a7r3 weiss ich nicht ob sie einen IBIS hat und welcher in deiner Situation aktiv ist. Bei langen Brennweiten sind OSS meist besser wirksam als IBIS.

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vor 8 Stunden schrieb andreas1963:

[..]  - ich tipp drauf dass OSS aufgrund der nicht voll scharfen Kanten nicht rechnen kann -[...]

Ich gehe davon aus, dass der OSS nichts anhand der Bildinformationen rechnet, sondern mittels Lagesensor eine LInse verschiebt (bzw. den Sensor positioniert). Daher ist das nicht das Problem. Bei größeren Brennweiten sind die Stabis baer ohnehin mehr gefordert, da mehr ausgelenkt werden muss.

Zu Bild 1 und 3 ist alles gesagt. Bild 2 ist leider ebenfalls für die Tonne. Hier vermute ich eine Mischung aus Fehlfokussierung und ggf. auch nicht mehr kompensierbare Verwackler. Denn 1/320 Sekunde sollte bei halbwegs sorgsamen Arbeiten heute überhaupt kein Problem mehr sein.

Daher würde ich noch etwas testen: AF-Punkt dahinbringen wo er soll (kleines Feld) und bewußt ruhig halten. Dann sollten solche Fotos auch gelingen, wenn nicht doch irgendwo was klemmt.

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vor 10 Stunden schrieb andreas1963:

Irgendwie scheint es als on der Steadyshot nicht sauber mitrechnet wenn zuviele Details  ?

Ich nutze ebenfalls die RIII und das 100-400 und kenne diesen Effekt nicht. Dem Steadyshot dürfte das Motiv völlig egal sein, ob das jetzt Äste oder sontwas ist, wohl eher Brennweite, Verschlußzeit, Iso usw.

Stativ/Tisch und ein Bild mit und ohne Steadyshot in einer möglichst gleichen Situation sollte schnell Klärung bringen.

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Hallo Andreas,

Ich hatte mit dem 70200GM schon mal ein ähnlichen Effekt mit Blätter und Ästen. Konnte das allerdings nicht reproduzieren und die Ursache nicht feststellen.

 

 

Am 12.7.2019 um 13:33 schrieb Pitcher:

Hat jemand eine Idee woher das komische Bokeh in der oberen linken Ecke kommt? Liegt das möglicherweise an der Überlagerung(2x Blätter)?

Bild von Kamera aufs Handy übertragen. Sieht allerdings in RAW im Lightroom gleich aus.

 

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vor 30 Minuten schrieb Pitcher:

Liegt das möglicherweise an der Überlagerung(2x Blätter)?

Ja - das sieht mir sehr nach einem "Randstrahlen"-Effekt aus - die Kanten der sehr nahe liegenden Blätter beeinflussen das Bild des sehr viel weiter entfernt liegenden HIntegrundes. Scheint mir aber bei den vom TO gezeigten Bildern nicht vorzuliegen.

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Hallo,

danke für Eure Antworten und Anregungen, 
Ich hab mal ein wenig mehr unter "Laborbedingung" experimentiert - den vermuteten OSS kann ich mal ausschliessen - auf 400mm Brennweite scheint der Fokus ziemlich empfindlich zu sein - und wenn ich Spot Fokus benutze (was ich meist bei Naturaufn. mache) liegt der scheinbar oft nicht genau - und selbst wenn er passt zeigt sich die Unschärfe im Hinter-/Vordergrund dann oft nicht als Unschärfe sondern als verdoppelte Kanten (Spiegelungen in den Gläsern?)- wenn ich Blende zumache und Iso anhebe und somit mit weniger Tiefenschärfe verbessert sich der Effekt. Das fällt natürlich bei vielen Ästen mit vielen Kanten besonders stark auf. 

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