Jump to content

Recommended Posts

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hallo Zusammen,

ich bin komplett neu hier im Forum und auch Neueinsteiger in die Welt der Fotografie. Für meine Hochzeitreise im August 2020 würde ich mich nun gerne intensiv mit dem Thema Fotografie beschäftigen, um auch schöne Bilder "mit nach Hause zu bringen". Ich hoffe, dass daraus ein schönes Hobby werden kann.

Meine bisherige Recherchen haben mich stark in den Bereich der spiegellosen Systemkameras gebracht, allerdings bin ich im Moment nur noch verwirrt und teilweise auch schon etwas frustriert, da ich durch verschiedene auch widersprüchliche Aussagen nicht mehr wirklich weiß, was das "Beste" für mich ist. Daher würde ich Euch hier um Eure Unterstützung bitten :)

Hauptsächlich werde ich Landschaftsaufnahmen machen (teilweise auch Tiere), vor allem sollten aber auch Aufnahmen in Dämmerlicht (Sonnenauf- bzw. -untergang) oder Nacht (Las Vegas) wirklich gut werden. 

Hier ein paar Dinge, die ich aus "Beratungsgesprächen" bisher aufgeschnappt habe:

- desto größer der Sensor, desto besser (v.a. bei schlechten Lichtverhältnisse)

- wichtig ist auch der Blendenwert Fxx des Objektivs

- eine Aussage verwirrt mich irrsinnig: mit einem Vollformat soll es schwierig sein, ein komplett scharfes Landschaftsfoto zu machen, wenn etwas im Vordergrund (z.B. ein Felsen) ist - ist das nicht eine Sache, wo man den Fokus setzt? Ich würde natürlich schon gerne knackig scharfe Landschaftsfotos machen; allerdings hätte ich auch gerne mal in die Richtung "Freistellen" etc herumexperimentiert.

 

Meine beiden Favoriten sind folgende:

- Vollformat: Sony Alpha 7 R II (ILCE-7RM2) mit dem Objektiv SEL 2470Z (24-70mm; F4)

- APS-C: Fuji X-H1 mit dem Objektiv Fuji XF 16-55mm F2.8

 

Könntet ihr mir hierzu bitte Eure Meinungen/Tipps geben, welche der beiden Kameras für meine Bedürfnisse die bessere Wahl ist? Wenn es die "blöde" Aussage oben nicht geben würde, wäre ich wahrscheinlich stark im Bereich Vollformat unterwegs. Da man ja nicht täglich so eine teure Kamera kauft, würde ich gerne auch Nummer sicher gehen!

 

Herzlichen Dank für Eure Kommentare

LG

Matthias

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

bei Deinen Aussagen würde ich nicht gleich mit "Vollformat" anfangen ... nicht böse gemeint, aber ich empfehle Dir erstmal mit einer guten Bridge anzufangen, zB der Panasonic FZ1000

Eine Systemkamera ist deshalb gut, weil sie Bestandteil eines Systems ist .. man also zB mit verschiedenen Objektiven arbeiten kann, die perfekt zum angestrebten Bild passen.

vor 5 Minuten schrieb MatthiasP89:

eine Aussage verwirrt mich irrsinnig: mit einem Vollformat soll es schwierig sein, ein komplett scharfes Landschaftsfoto zu machen

das ist kein bisschen schwieriger, als mit jeder anderen Kamera, man muss halt entsprechend abblenden .. dazu muss man sich mit Schärfentiefe beschäftigen, Beugungsunschärfe und förderlicher Blende

vor 8 Minuten schrieb MatthiasP89:

allerdings hätte ich auch gerne mal in die Richtung "Freistellen" etc herumexperimentiert.

 

das spricht für ein lichtstarkes Festbrennweitenobjektiv ... oder für ein Tele

Soll es unbedingt eine Systemkamera sein, dann würde ich für eine Kombination stimmen:

Sony A6100/6400/6600 (weil sie den überlegenen AF haben, gerade für Personen .. war bei frisch verheirateten Sinn macht ;)  )

18-135 (für alles drumrum)

10-18 (weil Superweitwinkel in den USA jede menge Motive finden)

1,8/50 oss (damit Du Deine Frau entsprechend in Szene setzen kannst)

ein Reisestativ, damit im Las Vegas schöne Nachtbilder rauskommen (tagsüber ist öde da)

RAW Konverter (für Sony gibts C1 Express als kostenlose Software)

und mach unbedingt einen Fotokurs VOR der Reise .. und auf die Reise nimmst Du ein Fotobuch mit, in den es um Landschaftsfotografie geht

findest Du das mit dem Objektivwechsel zu aufwändig? ---> siehe oben, Bridgekameras sind die Lösung

soltest Du jetzt

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 16 Minuten schrieb MatthiasP89:

- eine Aussage verwirrt mich irrsinnig: mit einem Vollformat soll es schwierig sein, ein komplett scharfes Landschaftsfoto zu machen, wenn etwas im Vordergrund (z.B. ein Felsen) ist - ist das nicht eine Sache, wo man den Fokus setzt? Ich würde natürlich schon gerne knackig scharfe Landschaftsfotos machen; allerdings hätte ich auch gerne mal in die Richtung "Freistellen" etc herumexperimentiert.

Hallo Matthias,

grundsätzlich ist ein Bild da scharf, wo du (oder der AF 😉) den Fokus gestzt hast. Da "scharf" aber keine harte Grenze ist, ist ein Stück weit davor und dahinter auch noch scharf (oder scharf genug). Google mal nach Tiefenschärfe. Die Tiefenschärfe hängt nun von ein paar Faktoren ab, u. a. auch von der Brennweite. Je länger die Brennweite, desto kleiner die Tiefenschärfe. Und da eine Vollformatkamere eine längere Brenweite benötigt, um den gleichen Bildwinkel darzustellen, als eine APS-C Kamera, hat eine Vollformatkamera, bei sonst gleichen Parametern, eben die geringere Tiefenschärfe. Das heißt aber nicht, dass du keine scharfen Landschaftsfotos damit machen kannst.

Generell halte ich für deine Pläne sowohl die Fuji als auch die Sony für sehr gut geeignet.

Für gute Nachtaufnahmen würde ich allerdings noch ein Stativ einplanen.

Und wie @nightstalker schon schrieb, mach einen Fotokurs.

Viele Grüße,

Ralf

Share this post


Link to post
Share on other sites

Da hat der Nightstalker vollkommen recht...und nimm nicht so viele Objektive mit. Das lenkt Dich nur von den Bildern ab, die Du machen möchtest. Weniger ist mehr! Ich würde Dir auch noch die Panasonix LK 100 empfehlen. Selbst wenn Du dir wirklich mal noch eine Vollformat-Kamera kaufen möchtest, wirst Du noch Verwendung für so eine wunderbar kleine Kamera haben. Schönen Urlaub!

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo und willkommen im Forum,

vor 44 Minuten schrieb MatthiasP89:

Meine beiden Favoriten sind folgende:

- Vollformat: Sony Alpha 7 R II (ILCE-7RM2) mit dem Objektiv SEL 2470Z (24-70mm; F4)

- APS-C: Fuji X-H1 mit dem Objektiv Fuji XF 16-55mm F2.8

Die Alpha 7RII liefert eine exzellente Bildqualität ab mit den richtigen Objektiven. Das 24-70 Z gehört nicht unbedingt dazu. Wenn würde ich da das FE 24-105 nehmen. Das ist sehr universell.   Die RII ist vier Jahre alt und genau deswegen inzwischen sehr günstig. Die Akkulaufzeit ist suboptimal. Das hat Sony bei der dritten und vierten Generation sehr deutlich verbessert. Überleg dir ob nich die Alpha 7III mit 24 MP und aktuellerer Technik die bessere Wahl ist. Dort fotografiert man problemlos den ganzen Tag oder je nachdem sogar mehrere Tage mit einer Akkuladung. Evtl. auch mit dem Tamron 2.8/28-75.

Die X-H1 ist nur APS-C aber grösser als jede Alpha 7. Der Sensor gehört der letzten Generation an. Der Preis ist innerhalb eines Jahres um etwa 50% gefallen. Zum ursprünglichen Preis  war sie wohl schlicht nicht verkäuflich, da ein halbes Jahr später die X-T3 mit einem neuen Sensor und viel besserem AF auf den Markt kam.  Die Akkulaufzeit ist bei allen Fujis miserabel. Die verwenden bei fast allen Modellen denselben kleinen Akku. Also mindestens drei Reserveakkus einplanen. Erfahrungen mit der X-H1 gibt es hier: https://www.fuji-x-forum.de/topic/34831-meine-erfahrungen-mit-der-x-h1-oder-jekami/  Hier sind die Fuji User nur wenig vertreten. Ich habe es mir als Zweitsystem zugelegt.

Ganz ehrlich. Bei Fuji würde ich dir eher die kleine X-T30 mit dem XF 18-55 (günstig, kompakt, relativ lichtstark und sehr scharf) empfehlen. Oder auch die X-T3 mit demselben Objektiv. Letztere hat keine intelligente Vollautomatik. Dies als Hinweis, falls du das erwarten würdest.

Ein Fotokurs (kann auch online sein) ist dringend  zu empfehlen,  sonst wirds eher schwierig. Für Landschaft ist auch ein Stativ sehr zu empfehlen und zwar keines vom Grabbeltisch sondern in ordentlicher Qualität.

 

Eine Bridgekamera würde ich in diesem speziellen Fall nicht empfehlen. Ich glaube nicht, dass man damit bei Nachtaufnahmen in Las Vegas glücklich wird.

 

Edited by octane

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo,

Budget ist schon mal vorhanden. Wenn Geld so fast gar keine Rolle spielt eine A7 III mit dem 24-240 als Kit. Damit hast du sehr guten Autofokus und auf der Reise zu 95% das passende Objektiv drauf. Was dann fehlt ist ein Objektiv zum Freistellen  und ein UWW, beides muss am Anfang und für die Reise nicht unbedingt sein.

Wenn dir die Bedienung einer Fuji mehr zusagt (die ist nämlich komplett anders wei bei Sony) sieh dir die X-T3 an. Objektivseitig bin ich bei Fuji nicht so informiert, dass ich dir zu etwas raten kann.

Ich würde bei den Gehäuse nicht ganz oben einsteigen, Objetive sind entscheidender. am Anfang wirst Du ab Mittelklasse aufwärts kaum Unterschiede in deinen Fotos sehen.

Hans

P.S. Wenn aufs Geld wie gesagt nicht so geschaut werden muss, ist die Sony RX10 Iii oder IV für eine Reise, bei der auch Tierer  in großer Entfernung fotografiert werden sollen eine Überlegung wert. Die RX10 Modelle sind wie FZ1000/FZ2000 Brigdekameras, bieten eine geringfügig bessere Bildqualität, meiner Meinung nach eine etwas schlechtere Bedienung (ich bin aber Panasonic gewöhnt) und sind dafür teuerer.

 

 

 

Edited by haru

Share this post


Link to post
Share on other sites

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor 2 Stunden schrieb octane:

...Eine Bridgekamera würde ich in diesem speziellen Fall nicht empfehlen. Ich glaube nicht, dass man damit bei Nachtaufnahmen in Las Vegas glücklich wird...

Nur ein Beispiel, an das ich auch als erstes dacht.

Ich denke mit einer Sony KB DSLM fährt er am besten, da sie noch kompakt ist und für alle Situationen die beste Bildqualität liefert.
Auch wenn er neu in der Fotografie ist, wird er den großen Sensor schnell zu schätzen lernen!
Auch-2, wenn manche das hier einfach nicht wahrhaben wollen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 2 Stunden schrieb octane:

Wenn würde ich da das FE 24-105 nehmen.

 

vor 2 Stunden schrieb octane:

Überleg dir ob nich die Alpha 7III mit 24 MP und aktuellerer Technik die bessere Wahl ist.

Das wäre meine Wahl, wenn Kleinbild. Dabei ist unbedingt zu beachten, das volle Potential von Kleinbild ist nur nutzbar bei Verwendung der raw-Daten und entsprechender Software.

Zur Inspiration, was womit machbar ist:

 

Und weiterhin ist dieser Bereich interessant, da kann man auch schnell sehen, mit welchen Werkzeugen welche Fotos entstehen:

https://www.systemkamera-forum.de/forum/106-reisen-länder-städte-regionen/

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 2 Stunden schrieb octane:

Eine Bridgekamera würde ich in diesem speziellen Fall nicht empfehlen. Ich glaube nicht, dass man damit bei Nachtaufnahmen in Las Vegas glücklich wird.

 

Ob ein totaler Anfänger in Las Vegas mit einer Profikamera glücklich wird?  Oder eher mit einer Olympus mit Live Composite? Gerade die blinkende Leuchtreklamen sind etwas tricky zu fotografieren. Filmen mit dem neuesten Smartphone oder einer der genannten Brigdes macht in der Situtaiton vielleicht noch glücklicher...

Hans

Edited by haru

Share this post


Link to post
Share on other sites

"Profikamera" ist ein etwas abgedroschener Ausdruck. A7III würde ich als Kamera für engagierte Amateure anschauen.  Der TO wird sich so oder so vorher intensiv mit der Fotografie beschäftigen müssen. Du hast schon recht.  Ein totaler Anfänger wird mit keiner Kamera dort glücklich. Ich hoffe, dass er bis im Sommer kein totaler Anfänger mehr ist. Meine Überlegung ist: Das ist eine Hochzeitsreise und genau so nicht wiederholbar. Also sollte er auch die maximale Bildqualität herausholen wenn er das möchte. Eine A7III ist ja nicht komplizierter als eine andere Systemkamera zu bedienen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 13 Minuten schrieb octane:

"Profikamera" ist ein etwas abgedroschener Ausdruck. A7III würde ich als Kamera für engagierte Amateure anschauen.  Der TO wird sich so oder so vorher intensiv mit der Fotografie beschäftigen müssen. Du hast schon recht.  Ein totaler Anfänger wird mit keiner Kamera dort glücklich. Ich hoffe, dass er bis im Sommer kein totaler Anfänger mehr ist. Meine Überlegung ist: Das ist eine Hochzeitsreise und genau so nicht wiederholbar. Also sollte er auch die maximale Bildqualität herausholen wenn er das möchte. Eine A7III ist ja nicht komplizierter als eine andere Systemkamera zu bedienen.

Daher habe ich ja auch  die A7 III mit dem 24-240 (ich weiß es gibt bessere Objektive, aber wenig universellere) werwähnt, mit dem Wählrad Auto oder mit den Szeneprogrammen geht auch ohne Vorwissen etliches. Aber es solle Frauen geben, dnene es auch auf der Hochzeitsreise mit dem Argument "Schatz, denk an die tollen Bilder, die wir nachher haben" lieber ist, man bringt ihnen als einer Kamera Aufmerksamkeit entgegen 😉

Hans

Share this post


Link to post
Share on other sites

@haru Ja, ich halte es für möglich, daß auf einer Hochzeitsreise die Photographie nicht im Mittelpunkt steht. Und ich denke auch, daß es bei den Bildern nicht unbedingt um die höchste erreichbare Qualität geht, sondern darum, möglichst wenig Gelegenheiten zu versäumen oder mißlungene Photos heimzubringen. Photokurs rechtzeitig vorher ist daher sehr sinnvoll. Wenn die FZ1000 nur nicht so ein Klotz wäre...

Der Photokurs könnte auch helfen, sich darüber klar zu werden, ob aus der Photographie ein auf Dauer angelegtes Hobby werden soll - nur dann wären die Investitionen in KB sinnvoll. Wenn es eher nach Urlaubsphotographie und Familienfeiern aussieht, kann es gerne auch ein, zwei Nummern kleiner sein. Hichzeiten und Reisen kostet auch so schon genug :).

Share this post


Link to post
Share on other sites

Hallo Zusammen,

vielen, vielen Dank für Eure schnellen und zahlreichen Antworten! Ich lerne von Minute zu Minute dazu.

wie von octane und einigen weiteren erwähnt, ist es sicherlich etwas ambitioniert mit einer solchen Kamera einzusteigen, aber das große Ziel ist mir in den nächsten Monaten zumindest ein solides „Grundwissen“ der Fotografie anzueignen. Wie auch erwähnt, sehe ich die Kamera nicht nur zur Dokumentation der Hochzeitsreise, sondern ich will die Fotografie wirklich zu einem Hobby machen, da ich mit meinen bisherigen Kameras - ich denke das wären dann die genannten Bridge-Kameras, auch immer viel Spaß daran hatte.

Jetzt will ich eben den nächsten, sicherlich weitaus schwierigeren Schritt „wagen“ - vorsichtig formuliert will ich allerdings vermeiden, doppelt Geld auszugeben: wenn ich mir jetzt eine weitere Bridge-Kamera für zB 500-700€ kaufe und dann nach 1 Jahr feststelle, dass mir das nicht mehr reicht, gebe ich in gewissem Maße ja mehr Geld aus als wenn ich gleich ambitioniert einsteige.
 

wenn ich nun bei Sony also nach einem guten Allround-Objektiv suche (Wie von Hans - Haru vorgeschlagen), das ein großes Spektrum abdeckt, bin ich gut aufgestellt, oder ist hier auch schnell der Punkt erreicht an dem ich feststelle, dass es wohl doch besser wäre ein separates Tele Objektiv neben dem Standard Objektiv zu haben?

prinzipiell gefällt mir die Idee natürlich zunächst nur mit einem Objektiv zu starten :)

danke nochmals für eure Tipps! Werde mir nun nochmal alle Kommentare/Vorschläge in Ruhe durchlesen und weiterhin vergleichen! Noch ist ja Zeit, bis es im doppelten Sinn „ernst“ wird ;)

Share this post


Link to post
Share on other sites

Zu einer A7III und einer A7RII sowieso würde ich kein lichtschwaches Suppenzoom wie das 24-240 nehmen, sondern das FE 24-105 f4 oder das Tamron 2.8/28-75 für E-Mount. Das sind zwei der günstigeren und guten Varianten. Vom 24-70 Zeiss würde ich die Finger lassen. Ein FE 24-70 GM wäre das Nonplusultra (auch preislich leider). Vermutlich  reicht ein 24-105 ziemlich weit. Wofür brauchst du ein Tele auf einer Hochzeitsreise? Kompakt wäre das FE 70-300.

Alternative bei Sony: Alpha 6600 mit dem neuen SEL1655 f2.8 und dem 70-350. Allerdings nicht viel günstiger als eine A7III mit dem 24-105.  Eine andere Alternative wäre die Fujifilm X-T3 mit dem neuem XF 16-80. Das wird zwar grad kontrovers diskutiert im Fuji Forum. Meines funktioniert sehr gut an der X-T3.

Edited by octane

Share this post


Link to post
Share on other sites

was hast du eigentlich mit den Bildern vor? Mit 24MP kann man noch gut Bilder in 60x90cm drucken. Für Fotobücher reichen die auch noch dicke. 
 

die 42 MP der a7ii viele Vorteile, werden vom Hobbyisten aber gerne überschätzt.
 

die a7iii mit 24MP hat alle Vorteile des großen Sensors plus guter Fokus plus sehr gute Lowlight Fähigkiet . 
 

allerdings gehen die Objektive für Kleinbild sehr schnell ins Geld  

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 7 Stunden schrieb octane:

Eine Bridgekamera würde ich in diesem speziellen Fall nicht empfehlen. Ich glaube nicht, dass man damit bei Nachtaufnahmen in Las Vegas glücklich wird.

wieso denn nicht?

Zitat

Wofür brauchst du ein Tele auf einer Hochzeitsreise? 

willst Du ihn ernsthaft in die USA schicken, ohne Tele?

Zitat

Zu einer A7III und einer A7RII sowieso würde ich kein lichtschwaches Suppenzoom wie das 24-240 nehmen, sondern das FE 24-105 f4 ... 

:D .. ja der Unterschied ist natürlich extrem ... vor allem am kurzen Ende ;) 

Edited by nightstalker

Share this post


Link to post
Share on other sites
11 minutes ago, octane said:

Zu einer A7III und einer A7RII sowieso würde ich kein lichtschwaches Suppenzoom wie das 24-240 nehmen, sondern das FE 24-105 f4 […]

Meiner Ansicht nach macht der Unterschied zwischen f/4 und f/3.5–5.6 in Situationen, welche Lichtstärke erfordern, das berühmte Kraut auch nicht mehr wirklich fett bzw. im unteren Brennweitenbereich schon überhaupt nicht. Sofern das Teleende des 24–240 (und auch die dabei gegen Ende nachlassende Auflösung) für Tele-Ansprüche reicht, hielte ich es bei Wunsch nach möglichst wenigen Objektiven im Urlaub (oder sonstwo) und mehr Tele als beim 24–105, sogar für die bessere Wahl, da man sich eben ein weiteres „großes Objektiv“ (völlig egal welches Tele) erspart. Für wenig Licht braucht man so oder so etwas Passenderes als Ergänzung zu diesen beiden lichtschwachen Zooms. Wenn Packmaß und dementsprechend häufigere Objektivwechsel kein Problem sind, dann natürlich das 24–105 (und ein dediziertes Tele), u.a. aufgrund seiner optischen Überlegenheit (wobei das 24–240 optisch ziemlich gut ist, insbesondere im Brennweitenbereich des 24–105, bis auf schwache Ecken @ 24 mm). Wenn ein Superzoom im Urlaub keinen Sinn ergibt, dann wohl nie. ;)

Share this post


Link to post
Share on other sites

Nachtaufnahmen gehen bei einer BridgeKamera mit 1" Sensor überhaupt nicht.   Garantiert nicht, wenn es frei Hand aufgenommen wird. 

Hier einige Beispiele

  • ƒ/8.0 
  • 15.3 mm
  • 1/40 
  • 800

Oder

 

  • ƒ/3.8
  • 33.1 mm 
  • 1/25 
  • 400

oder

ƒ/4.0    126.4 mm   1/200   400

 

  • ƒ/3.3 
  • 17.3 mm 
  • 1/40
  •  
  • 400

 

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

aus dem Traumfliegertest zum Sony 24-240:

Zitat

Alternativen: Unterm Strich kann man mit dem Sony 24-240mm also durchaus glücklich werden. Mit einer Kombination von einem Zeiss 24-70mm/4,0 und einem Sony 70-200mm/4 wird man insgesamt eine noch bessere Bildqualität erreichen. Aber sie ist auch deutlich sperriger und mit derzeit zusammen etwas über 2.000 Euro auch teurer! Alternativen mit 1''-Sensor wie einer Sony RX10 II oder einer Lumix FZ1000 sind allerdings noch etwas mobiler, im Fall der Lumix auch nochmals günstiger und unterm Strich fällt die Performance ähnlich aus. Der 1''-Sensor der Lumix FZ1000 rauscht etwa 2,5 - 3 Stufen stärker als z.B. eine Sony A7 II, dafür ist die Lichtstärke im Telebereich um 1 1/3 Stufe besser. Verbleibt noch ein Vorteil für die Sony-Kombination von etwas über einer Lichtstufe. Dabei bietet die FZ1000 allerdings mehr Brennweite (bis 400mm KB) und die Teleauflösung ist höher. Dafür ist an der Sony die RAW-Dynamik beim Aufhellen von Tiefen wiederum spürbar besser, der Sucher größer und die nominelle Sensorauflösung mit 24 gegenüber 20 Megapixel höher. Insgesamt sehen wir aber eine ähnliche Performance, zumal die FZ1000 (oder eine Sony RX10 II) noch Goodies wie 4K-Video etc. bietet.

https://www.traumflieger.de/reports/Objektiv-Tests/Sony-Objektive-am-Vollformat/Sony-FE-24-240mm-3-5-6-3-OSS-im-Test::1093.html

;) 

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Man kann aber auch das 24-240 abschrauben und eine Festbrennweite dranhängen. Es ist halt die Frage, was gewollt ist. Ich persönlich würde eher die RX10 IV nehmen, wenn kein Objektivwechsel gewollt ist und genug Budget da ist. Dann hat man zumindest die nötige Brennweite für Bären, Vögel etc..

Siehe auch hier: 

VG,

Silke

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
1 hour ago, nightstalker said:

Alternativen mit 1''-Sensor wie einer Sony RX10 II oder einer Lumix FZ1000 sind allerdings noch etwas mobiler, im Fall der Lumix auch nochmals günstiger und unterm Strich fällt die Performance ähnlich aus.

:rolleyes:

Würde man bei Traumflieger allerdings nicht nur vor Testcharts hocken und theoretische Rechenspielchen mit Blendenöffnungen betreiben, sondern Objektive in den für sie vorgesehenen Aufnahmesituationen einsetzen – also bspw. ein Reisezoom wie das 24–240 auf einer Reise – dann könnte ihnen die Erkenntnis kommen, dass auf Reisen überraschend viele dokumentierenswerte Momente bei Tageslicht stattfinden. Klingt erstmal absurd, ist aber häufig so. Damit löst sich das Rechenspiel schonmal in Luft auf, da dann großteils ein KB-Sensor bei Basis-ISO gegen einen 1"-Sensor bei Basis-ISO steht. Nimmt man für seine Kamera mit Wechselbajonett (!) dann auch noch eine (kleine) lichtstarke Festbrennweite (bspw. 28/2, 35/1.8 oder 50/1.8) für die Abendstunden oder manche Innenräume mit – beginnt also nicht zu rechnen, sondern verwendet Objektive wiederum bestimmungsgemäß, nämlich bei Freihandaufnahmen lichtschwache Objektive bei viel Licht und Lichtstarke bei wenig – dann könnte man sogar den Eindruck gewinnen mittels gutem Superzoom und Festbrennweite für Urlaube jenseits primärer Fotoausrichtung gar nicht übel gerüstet zu sein. Übrigens bei den meisten Systemen, natürlich nicht nur bei KB.

Möchte man mehr aus seiner Kamera kitzeln, dann muss man eben wieder mehr tragen und wechseln. Reicht einem auch ein kleinerer Sensor, dann muss man großteils (noch) weniger tragen und eventuell auch weniger wechseln. Eigentlich ist es wie es immer ist. ;)

Edited by flyingrooster

Share this post


Link to post
Share on other sites

Tja, alles ist wie immer eine Frage der Prioritäten und des Anspruchs. Man muss bedenken, dass lange Brennweiten bei Kleinbild groß, schwer und teuer werden. Braucht man diese nicht und hat als Hobby Landschafts-bzw. Portraitfotografie. Kleinbild ist gar nicht so schwer, wenn man sich bei Zoomobjektiven auf F4 beschränkt und nicht mehr als 200 mm Brennweite braucht.

 

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 14 Minuten schrieb flyingrooster:

Nimmt man für seine Kamera mit Wechselbajonett (!) dann auch noch eine (kleine) lichtstarke Festbrennweite (bspw. 28/2, 35/1.8 oder 50/1.8)

Genau darum ging es ja .. es war ein Test des 24-240 ;) .. nicht des Sonysystems 

vor 15 Minuten schrieb flyingrooster:

beginnt also nicht zu rechnen, sondern verwendet Objektive wiederum bestimmungsgemäß,

dazu müsste man welche kaufen und wissen was man damit anfängt ... dass er das vorhat, habe ich vom TE bislang nicht gelesen

vor 20 Minuten schrieb flyingrooster:

könnte man sogar den Eindruck gewinnen mittels gutem Superzoom und Festbrennweite für Urlaube jenseits primärer Fotoausrichtung gar nicht übel gerüstet zu sein. Übrigens bei den meisten Systemen, natürlich nicht nur bei KB.

absolut :) ... Aber mal ernsthaft: 

stell Dir vor es ist Dein Neffe, der ohne Erfahrung eine Kamera kaufen will, damit dann auf Hochzeitsreise geht und sich dort mit dem fotografieren beschäftigen will ...

 

würdest Du ihm eine KB Ausrüstung für mehrere tausend Euro empfehlen, mit einem Superzoom und drei Festbrennweiten, (bedenke, dass die Wechselei schon bei erfahrenen Fotografen oft für Ärger mit der Angetrauten führt) .. oder eine gute Bridge, die alles drin und alles dran hat und auch bei brennender Sonne per Blitz die Schatten öffnen kann?

Share this post


Link to post
Share on other sites
vor 8 Minuten schrieb nightstalker:

Würdest Du ihm eine KB Ausrüstung für mehrere tausend Euro empfehlen, mit einem Superzoom und drei Festbrennweiten, (bedenke, dass die Wechselei schon bei erfahrenen Fotografen oft für Ärger mit der Angetrauten führt) .. oder eine gute Bridge, die alles drin und alles dran hat und auch bei brennender Sonne per Blitz die Schatten öffnen kann?

Sagen wir mal so, für viele Fotografen hier im Forum sind mehrere tausend Euro viel Geld. Ob das auch für den Threadstarter gilt, wissen wir nicht.

Damit ich im Urlaub nicht zu viel wechseln muss, deshalb bin ich im Urlaub immer mit zwei Systemkameras unterwegs und bekomme manchmal trotzdem Ärger mit meiner besseren Hälfte 😏.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Ich finde, für den Einstieg in das Hobby und so eine Reise ist ein Reisezoom genau richtig. Selbst wenn man das Hobby dann doch nicht so intensiv betreibt wie geplant, lässt man das Objektiv dann eben immer drauf und hat so etwas wie eine sehr gute Bridge-Kamera. Die Sensorgröße ist meiner Ansicht nach gar nicht so wichtig aber wenn man Lust auf KB hat sollte man das auch nehmen. Zusätzlich zum Reisezoom empfehle ich noch eine halbwegs lichtstarke Festbrennweite. Ein kostengünstiges 50mm/1.8 reicht und ist sehr gut für Portraits einsetzbar. ich persönlich würde aber ein Weitwinkel nehmen weil ich eher Gebäude, Straßen und Landschaften fotografiere. Damit kann man sich an Objektivwechsel gewöhnen und ausprobieren was man mit offener Blende zusätzlich machen kann und wie es ist mit Festbrennweite zu fotografieren.

Ein großes Stativ würde ich auf gar keinen Fall mitnehmen. Das ist schwer und kostet Zeit. Das passt auf eine reine Foto-Reise aber nicht auf eine Hochzeitsreise in die USA wo man so mit Reizen und Motiven überflutet wird, dass man mit fotografieren kaum nachkommt.

Ein Laptop wäre dagegen schon eher zu empfehlen. Gerade wenn man was lernen will, ist es wichtig zeitnah zu sehen was aus den Bildern geworden ist, was funktioniert hat und was man besser machen kann.

Ich komme auf Reisen, umgerechnet auf KB, praktisch komplett mit 24-120mm aus und habe für den Abend und in dunkleren Gebäuden eine 24mm Festbrennweite. Ich nehme oft noch ein Ultraweitwinkel mit und manchmal ein längeres Tele aber das ist Luxus und es ging auch ohne.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Loading...

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

  • Similar Content

    • By Pascal 778
      Hallo ich bin ein Neuling im Bereich Kamera und Fotografie ich bin auf der Suche nach einem Objektiv für eine Sony Alpha 7ii. Ich möchte in den Bereich der Landschaftsfotografie gehen, ich habe mich schon ein bisschen informiert worauf ich achten muss ich möchte nämlich zusätzlich Bilder von Sternen machen also sollte das Objektiv eine Blende von mindestens 2.8 haben dazu sollte es eine super Randschärfe haben und gut im Gegenlicht sein. Wichtig ist mir noch das es vorne ein Gewinde oder so hat damit ich verschiedene Filter benutzen kann für z.b Langzeitbelichtung oder ähnlichem. Zudem muss es halt ein Weitwinkel besitzen ! Ich freue mich auf zahlreiche antworten und Empfehlungen natürlich muss der Preuß auch stimmen möchte ungern als Anfänger 800-1000€ für ein Objektiv ausgeben ich würde mich eh auf dem Gebrauchtmarkt Umschauen ob ich einen Autofokus benötige weiß ich nicht aber ich glaube Manuel einstellen müsste ersteinmal reichen 
       
      LG Pascal 
    • By Alexander K.
      Hallo zusammen,
      ich verkaufe hier mein Canon 70-200 F4 L USM Telezoom – Objektiv (ohne Bildstabilisator) mit einer durchgehenden Blende von F4 mit dem Metabones Mark IV Adapter von Canon Mount auf Sony E-Mount.
      Ich habe das Objektiv an meiner a6500 beim Wandern als Tele und für Portraits genutzt, und war immer sehr zufrieden. Bin allerdings jetzt wegen intensiver Landschaftsfotografie auf Vollformat umgestiegen und da meine A7RII mit dem Adpater leider nicht so einen schnellen Autofokus hat steht dieses hier zum Verkauf weil ich auf das Sony umsteigen will und auch filmen muss.
      Das Objektiv verfügt über eine hervorragende Schärfe schon bei Offenblende und zeichnet ein hervorragendes homogenes Bild. Zudem ist das Objektiv wie fast alle Objektive der Canon L Serie spritzwassergeschützt. Der Autofokus arbeitet an einer Canon Kamera schnell und präzise, an einer Sony Kamera mit dem Adapter langsamer aber zuverlässig.
      Mehr Infos zu diesem Objektiv findet Ihr hier:

      https://www.canon.de/lenses/ef-70-200mm-f-4l-usm-lens/
      Mehr Infos zum Adapter hier:
      https://www.metabones.com/products/details/MB-EF-E-BM4

      Bilder:
      https://www.flickr.com/groups/canon-l/pool/

      Das Objektiv ist in einem guten Zustand! Keine Kratzer auf der Linse, kein Fusseln, kein Staub, glasklare Front und Hinterlinse. Der Fokussierring läuft butterweich
      Die Blende ist komplett sauber und nicht verölt oder verharzt. Alles lässt sich sauber und vernünftig bedienen. Auch äußerlich ist das Objektiv aufgrund seltener Nutzung in einem sehr guten Zustand.

      Das Objektiv kommt mit Vor und Rückdeckel, sowie der Gegenlichtblende, sowie der Originalverpackung und der Stativschelle. Der Adapter hat die neuste Firmware und kommt mit Vor und Rückdeckel.
      Das Objektiv lässt sich an allen Canon Kameras, sowie mit dem Adapter an allen Sony E-Mount Kameras der A7 Serie und der der NEX-Serie, an der a5000, a5100, a6000, a6300 sowie der a6500 nutzen.
      Als Preis stelle ich mir 520€ inkl. Versand vor.

      Ansonsten das übliche, keine Rücknahme, kein Versand ins Ausland, nur ernst gemeintes Interesse.
      versicherter und gut gepolsterter Versand als Paket per DHL. Zahlung per Paypal, Überweisung oder Barzahlung bei Abholung.

      Bei Anfragen schreibt mich einfach an. 

      Alexander K.
    • By ronsei
      Verkaufe das Sony Kit Objektiv der Alpha 7 iii
      Nie verwendet, wurde mit der Kamera gekauft und sofort durch ein anderes ersetzt!
      Einwandfrei, keine Beschädigungen oder Kratzer
      Standort: Österreich
    • By ronsei
      Verkaufe meine Alpha 6500 wegen Systemwechsel
      absolut neuwertig
      Portraitobjektiv Sony E50 F1,8OSS
      Weitwinkelobj. Samyang 12mm
      Sony Zoomobjektiv 18-105/F4 (ideal zum Filmen in 4K)
      2 Tischstative
      insgesamt 3 Akkus mit extra Ladegerät und Kameratasche
      Die Kamera ist ca eineinhalb Jahre alt, Garantie noch bis 29.3.2020
      Objektive und Kamera in Originalverpackung, alles wie neu
      CMOS-Sensor APS-C, 25,0 Megapixel
      für mehr Daten bitte anfragen oder Internet
      Neupreis komplett wie abgebildet momentan ca 2300,-
  • Wir freuen uns über neue Mitglieder!

    Andreas, der AdminMein Name ist Andreas, und ich bin der Gastgeber hier. Wenn du Fragen hast, kannst du mich gerne jederzeit ansprechen!

    Wir haben eine Menge zu bieten:

    Wir freuen uns auf Dich! 

    Jetzt kostenlos registrieren!

    or Sign In

×
×
  • Create New...

Wir hatten schon den Sekt kalt gestellt und die Häppchen rausgeholt – es ist so schön und spannend, neue Mitglieder begrüßen zu dürfen…

Im Ernst: Wir freuen uns über neue Mitglieder!

Andreas, der AdminMein Name ist Andreas, und ich bin der Admin hier im Systemkamera Forum. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mich gerne jederzeit ansprechen!

Wir haben eine Menge zu bieten:

Wir freuen uns auf Dich!

Jetzt kostenlos registrieren!