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Ucal

Welche Hardware wird benötigt um aus einer Bildsensorrohdatei ein Bild zu machen?

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Hallo,

Ich arbeite derzeit an einem Projekt für, dass ich eine Kamera zur Videoaufnahme bräuchte. Leider tue ich mir schwer herauszufinden welche Komponenten ich denn bräuchte um aus meinem Sensor ein fertiges Bild bzw. Video zu bekommen. Meine Frage wäre ganz konkret welche Chips und gegebenenfalls Software ich denn dafür bräuchte.

Vielen Dank für die Hilfe schon mal im Voraus

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Hi,

ich tu mich grade schwer, zu verstehen, was Du machen willst und wonach Du genau fragst. Ich schieße mal ins Blaue - mit Schrot - such Dir raus, was Du brauchen kannst ...

Rohdaten in Sachen Foto machen inzwischen eigentlich alle Kameras. Bei Rohdaten in Sachen Video wird es schwieriger, da kenne ich mich nicht aus, aber das dürften die wenigsten sein. Daher verdutzt mich auch die Frage "..., um aus meinem Sensor ein fertiges Bild bzw. Video zu bekommen." Willst Du nu Video oder Foto?

Für Rawkonvertierung von einzelnen oder auch einer Reihe von Fotos brauchst Du nicht viel - da ist Speicher wichtiger als Prozessorperformance. Da reicht dann ein Core i3 aktuellerer Generation mit 8-16 GByte RAM völlig aus. Wenn es an Batchkonvertierung von Hunderten von Fotos geht, dann wird natürlich ein schnellerer Proz interessant. Oder auch Software (hab letztens gelernt, dass es da inzwischen welche gibt), die auch den Prozessor einer Grafikkarte einbinden kann.

Aber da werden sich eventuell auch noch Spezis melden, die sich da und bei Video auskennen. Und manche werden dann auch mit Kanonen auf Spatzen schießen - oder dann eher Tauben, denn dann geht es schon an rechenintensivere Geschichten.

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vor einer Stunde schrieb Ucal:

Hallo,

Ich arbeite derzeit an einem Projekt für, dass ich eine Kamera zur Videoaufnahme bräuchte. Leider tue ich mir schwer herauszufinden welche Komponenten ich denn bräuchte um aus meinem Sensor ein fertiges Bild bzw. Video zu bekommen. Meine Frage wäre ganz konkret welche Chips und gegebenenfalls Software ich denn dafür bräuchte.

Vielen Dank für die Hilfe schon mal im Voraus

ChioChips sorgen immer für beste Unterhaltung (nur knack frisch sollten sie sein)

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    • By AronMoon
      Kaufempfehlung Sel35f1.8 oder Sigma 30f1.4 Was sind Falschinformationen?
      Hey, ich weiß echt, dass diese Frage vermutlich schon zum tausendsten mal gestellt wurde, jedoch würde ich mich echt über einige Erfahrungsberichte freuen.
      Meine Entscheidung steht immer noch nicht fest, weil in den meisten Forum sehr viel "Halbwissen" herumgurkt, und das meine Entscheidung nur noch erschwert.
      Vielleicht könnt ihr mir ja ein bisschen helfen und ein paar Falschinformationen rausstreichen. Das würde mir echt helfen :).
      Ein paar Erfahrungsberichte von Nutzern eines der beiden Objektive wäre schon echt hilfreich!
      Es handelt sich um das Sony SEL35 mm f1.8 oder das Sigma 30 mm f1.4.
      (Beide in etwa 300€)
      Also, meine Fragen wären folgende:
      1.Welches Objektiv eignet sich besser bei Nachtaufnahmen? 
      Das Sigma besitzt zwar einer größere Blende mit f 1.4, jedoch sind diese Angaben ja je nach Hersteller unterschiedlich, sodass man nicht einfach wie bei Videoobjektiven t.1.4 mit t.1.8 vergleichen kann. Zudem besitzt das Sony einen OSS, wodurch angeblich längere Verschlusszeiten ohne Verwacklungen möglich sind, was die Low Light Performance natürlich auch steigert. Welches Objektiv könnt ihr nach euren Erfahrungen her empfehlen?
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      Ich benutze, wie schon erwähnt, die Sony a6000 und filme auch manchmal mit ihr. Wie sehr würde ich das OSS vermissen? Ab welcher Verschlusszeit spielt das eine Rolle? 3.Ist die Differenz des Autofokus wirklich so gravierend?
      Manche Quellen behaupten, dass das Sigma einen leiseren und besseren Autofokus als das Sony hätte, da es in das Objektiv eingebaut ist, wobei wieder andere Quellen exakt das Gegenteil behaupten.  Den berühmten Autofokus Fehler beim Sigma bei f2.0. Ist er Real oder einfach nur ein häufiger Produktionsfehler? Kann man ihn wirklich durch das benutzen von AF-C verhindern? Welchen Autofokus bevorzugt ihr bzw. ist der F2.0 Fehler wirklich so gravierend?
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      Berichten zufolge besitzt das Sigma einen sehr smoothen und leichten manuellen Fokusring, wohingegen das Sony fast unmöglich manuell zu bedienen wäre. Stimmt das bzw. Spielt das im Alltag eine Rolle?
      Welches Objektiv könnt ihr im allgemeinen Empfehlen?
      Danke für alle Kommentare! Ihr helft mir sehr!
    • By Petterson
      Vor etwa zwei Wochen hat es uns als Abholdienst auf den Frankfurter Flughafen verschlagen. Wir haben die Gelegenheit dann zu einem Tagesausflug genutzt, auch, aber nicht nur zum Fotografieren. Neben den üblichen Flugzeugbildern ist dabei auch diese kleine Serie entstanden. Ich hoffe, sie gefällt! 😊
       
      Rollfeld

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. E-M10 mit Oly 40-150mm F4.0-5.6 @ 150 mm und f6,3 - Oktober 2019

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      Hallo zusammen,
       
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      Und so sieht das ganze dann aus:
       

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen.  

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      Der Batteriegriff macht die ganze Apparatur etwas mächtig, allerdings kann ich so auch die Batterie wechseln ohne die Kamera von der Blitzschiene schrauben zu müssen.
       
      Anbei auch ein Bild wie sich die LEDs auf voller Leistung mit runtergeregeltem Blitz auf das Bild auswirken und die Szene beleuchten.
       
      Lumix G9 + O60mm 2.8 - 1/50s / F4 / ISO 100

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      So, ich hoffe ihr macht fleißig mit und es kommt hier eine schöne Übersicht zusammen. Würde mich freuen!
       
      Liebe Grüße,
      Somo
       
       
    • By wonderschlang
      Dieses Buch habe ich schon in der ersten Ausgabe besessen und fand es damals schon sehr umfangreich und annähernd komplett. Inzwischen hat Jörg Jovy in dieser zweiten Auflage noch mehr Wissen und Informationen zusammengetragen und somit meiner Meinung nach ein Standard-Werk für das Genre – Filmproduktion für den Hobby-, Semiprofessionellen- und Professionellen Anwender -geschaffen. In einem schnelllebigen Metier, das auch von immer wieder wechselnder und neuer Technik geprägt ist, bringt der Autor den Leser auf den aktuellen Stand und lässt auch künftige Entwicklungen nicht unerwähnt (Codecs, 8k, etc.).

      Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert:
      1. Filmplanung (Ideen, Umsetzung der Geschichte, Dramturgie, Vorbereitungen des Drehs und ein ausführliches Unterkapitel über rechtliche Dinge)
      2. Aufnahme (Technik, richtige Kamera, Actioncams/Drohnen, Zubehör, Handwerk des Filmens, Bildgestaltung, Einstellungen)
      3. Schnitt (Schnittkunst, Schnittsysteme, Aufbau und Zutaten des Schnitts, Montagetechnik, Videoeffekte)
      4. Präsentation (Korrekturen, Ausspielmöglichkeiten, Discs erstellen, Archivierung)

      Der Aufbau orientiert sich also am üblichen Ablauf einer Produktion. Jörg Jovy lässt dabei immer wieder relevante Tipps aus seinem reichen Erfahrungsschatz einfließen, oft in extra Kästchen, neben dem eigentlichen Text. Das lockert den visuellen Eindruck des Buches auf und schafft eine angenehme Übersichtlichkeit. Die 623 Seiten des Buches sind bespickt mit Abbildungen. Meist Screenshots von Filmprojekten des Autors, die den Text bestens unterstützen und im wahrsten Sinne des Wortes anschaulich machen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, klar, leicht verständlich, nicht ausschweifend, eher auf den Punkt. Dazu werden die wichtigsten Begriffe im Filmbusiness erklärt (z.B. Establishing shot, Logfile, Achssprung, LUTs, etc.)
      Auf der Rheinwerk-Webseite lässt sich über 5 GB Material zum Buch herunterladen, um die Beispiele im Buch auch in bewegter Form zu sehen.
      Mich beeindruckt, dass im Buch fast alles berücksichtigt wurde. Sogar filmen mit dem Smartphone und dem Rat, doch bitte quer und nicht hochkant zu filmen :-). Dazu gibt es jetzt ein eigenes Unterkapitel zu Action-Cams und Multicopter/Drohnen-Aufnahmen. Natürlich nicht in der Ausführlichkeit, wie spezielle Publikationen, aber das Wichtigste wird auch hier beschrieben. Am Umfangreichsten ist übrigens das Kapitel „Handwerk des Filmens“. Beim Durchlesen hatte ich das Gefühl, dass in diesem Buch wirklich alles „drin“ ist und es für jede erdenkliche Situation Lösungen, Hilfestellungen und Tipps gibt.
      Das Buch kann man auch für einen kleinen Zusatzbetrag auf der Rheinwerk-Seite als Ebook downloaden. Schade, dass dies nicht mehr, wie früher, gratis möglich ist. Ist aber verständlich, denn sonst würde das Buch sicherlich sofort als Raubkopie im Netz erscheinen.
      Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt ein „Buch für die Praxis“ zu schaffen. Das behaupten ja Autoren immer gerne. Aber Jörg Jovy hat sein Ziel definitiv erreicht. Mission accomplished!!

      Jörg Jovy - Digital filmen - Das umfassende Handbuch
      ISBN: 978-3-8362-4513-5
      Rheinwerk Verlag, Bonn
      2. Auflage 2017
      € 39,95
      https://www.rheinwerk-verlag.de/digital-filmen_4362/
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