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Rob123

Ultraweitwinkel für MFT

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Hallo zusammen,

für weite Winkel habe ich bis jetzt immer das 12-40 2.8 Olympus benutzt.

Die 12mm passen, ich hätte es aber manchmal gerne noch etwas weiter.

Jetzt lese ich immer wieder vom Laowa 7,5 und vom Olympus 7-14 2.8.

 

Der größter Unterschied ist klar. Das eine ist ne Festbrennweite (kompakt, aber manueller Fokus), das andere ein Zoom (groß und schwer  aber breiterer Einsatzbereich, leider kein Filtergewinde für Landschaftsaufnahmen).

 

1. Frage an die mit Laowa Erfahrenen: Ist der manuelle Fokus mit Focus Peaking gut zu handeln?

Motive waren im weitwinkligen Bereich bis jetzt eher Gebäude, Stege sowie Durchgänge. Landschaft will ich für die Zukunft mit solch einem Objektiv auch nicht ganz ausschließen D.h hier bewegt sich nicht wirklich was schnell! Insofern sollte der manuelle Fokus dafür ausreichen. Jedoch würde ich auch gerne mal z.B. nah ran an die Schnauze einer Kuh, an die Katze meiner Eltern usw (ihr kennt die dickeNase Bilder ja ;) ).

2. Ist sowas mit dem Laowa auch umsetzbar?

3. Optische Abbildungsqualität: Ist das Olympus viel besser?

 

Viele Grüße

Rob

 

 

Edited by Rob123

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vor 1 Stunde schrieb Rob123:

1. Frage an die mit Laowa Erfahrenen: Ist der manuelle Fokus mit Focus Peaking gut zu handeln?

Der autoatische/manuelle Fokus spielt bei SWW an MFT nur eine bescheidene Rolle - abgeblendet ist eigentlich immer alles scharf, offenblendig auch ziemlich viel. Im Sucher leider auch vieles, was nachher bei der Aufnahme doch nicht so gut rüberkommt ;). Ich stelle bei Offenblende das Peeking (an der Pana GX9) auf schwach und lasse dann durch Drehen am Fokusring den (immer noch ziemlich breiten) gelben Streifen durchs Bild wandern - das gibt eine brauchbare Orientierung.

Das Olympus habe ich nicht, wohl aber das 7-14/4.0 von Pana. Dem merkt man stellenweise schon an, daß es ein Zoom und keine Festbrennweite ist; die Schwächen bleiben aber im gut erträglichen Rahmen. Wie sich in der Praxis herausgestellt hat, benutze ich es fast nur an 7mm - von daher würde ich bei Neukauf einen sehr ernsten Blick auf die Festbrennweite werfen. Ob Du dort mit dem manuellen Fokus zurecht kommst, kannst Du nur durch eigenes hands on herausfinden.

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Ich fokussiere mit dem Laowa so wie von micharl beschrieben und/oder mit der Lupe. Kritisch wird es eigentlich nur bei Offenblende und sehr nahem Motiv. Ist kein Problem. Ich hatte vor allem wegen des AF das O8/1.8 Fisheye gekauft. Verkaufe es jetzt weil MF mit dem Laowa kein Problem ist und weil ich das Oly meist entfischt habe...

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Falls dich ein weiter Vorschlag nicht verwirrt, könnte ich dir noch das Panasonic (8-18) an den Kopf werfen. Das hat zwar nur 2.8-4 anstatt 2.8  konstant
wie das Oly, kann aber Filter aufnehmen.
Zum Oly 7-14 mm. Über die Abbildungsqualität kann ich nicht meckern, es neigt allerdings ein wenig zu Flares. 
Gewicht würde ich bei den Brennweiten nicht überwerten. Wir reden hier ja nicht von dem 40-150. An der E-M10 ii lässt es sich auch noch gut 
halten, ohne das man ein Kippgefühl bekommt. 

 

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Im Moment tendiere ich wegen der Kompaktheit zum Laowa. Die Zooms sind doch ganzschöne Klopper und decken alle zum Großteil einen Bereich ab, den ich sowieso schon mit dem 12-40 abdecke.

 

Gibts denn irgendeinen Nachteil, wenn man die leichte Version vom Laowa im Gegensatz zur regulären Version kauft? An welchem Teil wurde gespart bzw weelcher Teil wurde gegen PLastik ausgetauscht ?!

 

 

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vor 21 Minuten schrieb Rob123:

Im Moment tendiere ich wegen der Kompaktheit zum Laowa. Die Zooms sind doch ganzschöne Klopper und decken alle zum Großteil einen Bereich ab, den ich sowieso schon mit dem 12-40 abdecke.

 

Gibts denn irgendeinen Nachteil, wenn man die leichte Version vom Laowa im Gegensatz zur regulären Version kauft? An welchem Teil wurde gespart bzw weelcher Teil wurde gegen PLastik ausgetauscht ?!

 

 

Da muß ich jetzt leider passen, da ich Laowa nicht habe. 🙂
 

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Am 6.10.2019 um 20:43 schrieb micharl:

... das 7-14/4.0 von Pana. Wie sich in der Praxis herausgestellt hat, benutze ich es fast nur an 7mm - von daher würde ich bei Neukauf einen sehr ernsten Blick auf die Festbrennweite werfen.

Das ging mir genauso. Das Oly 9-18mm war mir zu winkelschwach, und das Pana 7-14mm habe ich praktisch nur bei 7mm verwendet. Nachdem das Objektiv bei einem Einbruch gestohlen wurde habe ich deshalb auf einen Neukauf verzichtet und auf eine kleinere, leichtere Festbrennweite gewartet. Das Laowa gab es da aber noch nicht, das kam erst heraus nachdem ich mir das Meike Fisheye 6,5mm gekauft hatte. Ein entfischtes Bild erleidet an den Ecken aber einen relativen Qualitätsverlust, so daß ich Stand heute auch eher zum Laowa greifen würde.

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vor 49 Minuten schrieb MissC:

Verstehe auch nicht recht, warum das Oly 9-18mm so gar nicht in Erwägung gezogen wird...

Habe schon 12-18 abgedeckt durch das 12-40pro. Zudem fehlen im Gegensatz zu Laowo 1,5mm und das 9-18 ist nicht sonderlich lichtstark. Die Nahrungszellgrenze des 9-18 liegt doppelt so hoch wie beim laowa. Zudem ist das 9-18 laut Tests angeblich leicht unschärfer als das 9-18. Die Preisdifferenz ist auch nicht soo riesig. Vorteil des 9-18 wäre der automatische Fokus.

Den einzigen "Nachteil" sehe ich im manuellen Fokus. Jedoch komme ich zumindest mit dem Olympus 60mm bei Makroaufnahmen mit Fokus Peaking und "manuellem fokussieren" durch vergrößern und verringern des Abstandes zum Objekt ganz gut zurecht. Daraus schliesse ich, dass es mit dem Laowa auch klappen sollte...

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vor 29 Minuten schrieb flyingrooster:

Autokorrektur muss man einfach lieben. Fast so sehr wie das 9–18 …

Ich liebe das 8-18 jetzt deutlich mehr. Ist zwar größer, aber Qualität ist bildtechnisch wie verarbeitungstechnisch deutlich besser. Braucht wer ein 9-18? ;)

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vor 4 Stunden schrieb flyingrooster:

Autokorrektur muss man einfach lieben. Fast so sehr wie das 9–18 …

😋 Habe das heute früh auf die schnelle auf dem Handy getippt.

 

vor 3 Stunden schrieb xbeam:

Meiner Meinung nach hat das 9-18 durchaus seine Berechtigung

https://camerasize.com/compact/#770.96,770.659,770.469,770.31,ha,t

Ich habe mein Laowa, das sehr schöne Leistung zeigte, wieder verkauft. Mir war es für meine Zwecke zu weit und kam daher zu wenig zum Einsatz.

 

Ihr verwirrt mich. 😐Wahrscheinlich hat jeder auf seine Weise und für sich persönlich recht...

Ich wünsche mir einfach mehr Weitwinkel als 12mm.  Ob mir die 9mm passen oder ich die 7.5 mm "benötige" kann ich wohl nur im Praxiseinsatz rausfinden...

 

Wahrscheinlich ists besser, wenn ich die beiden Objektive im Shop teste.

Das Laowa scheint ja irgendwie ein exot zu sein. Ich finde weder auf ebay (kleinanzeigen) noch auf mpb und Konsorten ein gebrauchtes Exemplar.

Edited by Rob123

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vor 51 Minuten schrieb Rob123:

Ich wünsche mir einfach mehr Weitwinkel als 12mm.  Ob mir die 9mm passen oder ich die 7.5 mm "benötige" kann ich wohl nur im Praxiseinsatz rausfinden...

Wahrscheinlich ists besser, wenn ich die beiden Objektive im Shop teste.

Nein.

Das wird Dich nicht wirklich weiter bringen, es sei denn, Du kannst damit auch "raus" gehen. Indoor ist das auf dann auf jeden Falls spektakulär, aber was draußen draus wird? Eine ganz andere Nummer als Indoor. Und wie das dann mit der Vordergrundgestaltung ist? Das ist von 12 auf 9 auf noch weiter jeweils eine ganz neue Aufgabe, speziell bei MFT mit dem "quadratischeren" Bildformat 4:3 mit dem größeren vertikalen Bildwinkel.

Mir wäre der Schritt von 12 nach 9 auch zu klein und die Überschneidung mit meinem 12-35 und die Überschneidung zu groß. Ein einfaches, kostengünstiges bzw. -neutrales Versuchsobjekt wäre vielleicht die 9er BCL - die ist zwar etwas fishig, aber mit Entzerrung bekommt man da verblüffend gute Ergebnisse hin. Und: Entzerrt ergibt sie vermutlich mehr als die 9 mm die drauf stehen.

Ich habe außerdem gemerkt, dass mir, wenn mir was an WW gegenüber dem 12-35 fehlt, eigentlich in der Regel Breite suche. Und dann mache ich lieber zwei Bilder und stitche das am Rechner zusammen, als mich dann um Vordergrundgestaltung kümmern zu müssen - und doch immer noch zu wenig Breite zu haben.

Edited by Rossi2u

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ich habe beide, beide sind toll, das 7,5er braucht etwas mehr Ruhe, wenns hektisch wird schleichen sich manchmal Fokusfehler ein (ja, man muss fokussieren, nein, Focuspeaking ist da nutzlos, weil viel zuviel scharf angezeigt wird)

Die Ergebnisse sind sehr gut und die Lichtstärke ist super, wenns um available Light geht .. und die Qualität von entzerrten Fisheyes kommt da nicht im entferntesten ran

das 9-18 ist viel universeller, sorglos nutzbar, für mein empfinden gute optische Qualität, günstiger (vor allem, wenns mal wieder als Angebot kommt)

Wenn Du das 7,5er kaufst, empfehle ich Foto Brenner, da oft eine Nachjustage (bzw ein Tausch) nötig ist, Dezentrierung ist ein übliches Problem.

Brenner war hierbei sehr hilfreich, nach einer Woche war das Neue da und Kontakt hatte ich direkt mit einem Techniker

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vor einer Stunde schrieb Rob123:

Ihr verwirrt mich. 😐

Das will sicher niemand... 😉


Aber es ist nun einmal so, dass jeder der einen Rat geben möchte andere Prioritäten und Erfahrungen hat. Ich versuche mich bei Kaufberatungen trotzdem - so gut es geht - auf die Vorgaben des Suchenden zu konzentrieren. In diesem Fall finde ich: Wunsch nach "manchmal gerne noch etwas weitere" Brennweite, überwiegend für Gebäude, selten für Landschaft und hin und wieder für "Dicke-Nasen-Fotos" und das Ganze möglichst kompakt. 

Dazu fällt mir ein - worauf sich meine Erfahrung auf das Oly 9-18 und das Panasonic 7-14/2.8 beschränken:

  • 9 mm sind schon deutlich mehr als 12mm, 7.5mm noch einmal deutlich weiter. Für mich zu weit und zu unflexibel.
  • Schon 9 mm stellen ziemlich hohe Anforderungen an die Bildgestaltung, 7,5mm noch mehr (z.B. bei Architektur Stichwort stürzende Linien).
  • Für dicke Nasen reichen meiner Meinung nach auch 9 mm. Darüber hinaus: Wie oft wirst du solche Bilder machen? Das ist mal ganz witzig, nutzt sich aber auch schnell ab.

Das Pana war toll, ich habe mich letzten Endes aber doch für das 9-18mm entschieden, weil ich zu selten Verwendung für ein Superweitwinkel habe. In der Regel genügen mir die 12mm meines Zooms (früher 12-40/2.8. jetzt seit langem 12-100mm/4.0). Superweitwinkel nehme ich eigentlich fast nur noch für schön dramatische Wolkenbilder. Und aufgrund der seltenen Verwendung haben Kompaktheit, wenig Gewicht und günstiger Preis für mich Priorität. Das Dingelchen passt immer noch in die Ecke irgendeiner Tasche, da muss ich nicht lange überlegen, ob es noch mit darf. 😉

Die Brennweitenüberschneidung stört mich persönlich nicht, ich muss den sich überschneidenden Bereich beim Superweitwinkel ja nicht nutzen, eine extrem kurze Naheinstellungsgrenze benötige ich beim Superweitwinkel nicht.

Aber wie gesagt - das sind alles nur MEINE ganz persönlichen Überlegungen und Erfahrungen. Ob die oder ein Teil davon für dich relevant sein könnten kannst nur du herausfinden......

 

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vor 9 Minuten schrieb MissC:

9 mm sind schon deutlich mehr als 12mm, 7.5mm noch einmal deutlich weiter. Für mich zu weit und zu unflexibel.

Sehe ich ganz genauso. Mir wäre der Abstand 12 mm -> 7,5 mm zu große und 7,5 mm zu extrem. Am liebsten würde ich ein flareresistentes 9 mm f2/f2,8 empfehlen, leider gibt's das nicht.

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Stimmt, verwirren wollte ich auch auf keinen Fall. MissC hat es perfekt auf den Punkt gebracht - wohlgemerkt aus ihrer und meiner Sicht. Wer mehr WW mag und nutzt, für den ist das 9-18 keine Option.

Vielleicht helfen auch Beispielbilder, die mit den Objektiven gemacht wurden, weiter!?

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1 hour ago, Rob123 said:

Ihr verwirrt mich. 😐Wahrscheinlich hat jeder auf seine Weise und für sich persönlich recht...

Wie so oft.

An UWW-Auswahl mangelt es bei mFT ja nicht unbedingt. Kommt halt drauf an welche Kombination aus Eigenschaften dir am besten liegt. Insbesondere jene des Bildwinkels lässt sich eigentlich nur in der Praxis oder anhand praktischer Vorerfahrungen vernünftig beurteilen. Finde ich zumindest.

Mir persönlich sind Bildwinkel unterhalb von ca. 9 mm meist schon wieder zu weit, so dass ich sie kaum verwende. Andere wiederum hätten auch noch gerne weniger als die verfügbaren 7. Jeder wie er mag. Das 9–18 gefällt mir hinsichtlich seines Bildwinkels, guter Abbildungsqualität, der außerordentlichen Kompaktheit und des Filtergewindes (bei UWW nicht selbstverständlich) wegen – andere UWW bieten wiederum andere Vorteile. Außerdem hege ich eine gewisse Abneigung dagegen bei Zooms mehr zu tragen als unbedingt nötig. Wenn schon größer/schwerer, dann bitte auch gleich ordentliche Lichtstärke. Daher finde ich auch die Kombi aus Oly 9–18, Oly 25/1.2 und Pana 35–100 (4–5.6) als durchaus reizvoll. ;)

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Hier ein Vergleich f/1.8 mm fish (ein geniales Objektiv, auch bei Gegenlicht, Astro und Nahaufnahmen) und 7 mm (Pana f/4 7-14 mm):

Bildwinkel 180 Grad

Bildwinkel 114 Grad

 

Das f/1.8 mm fish bietet einen in etwa doppelt so großen Abbildungsmaßstab als das Laowa an der Naheinstellgrenze. Ich hatte das manuelle f/3.5 7,5 mm fish eye und habe es mangels AF und fehlender Exif Übertragung gegen das f/1,8 Oly getauscht. Mein logodeckel Filterhalter passt für das 7-14 mm und fisheye.

Ich verwende das fisheye als UWW und  entzerre, wie meine anderen WW Objektive, nur noch selektivbzw. hybrid.

Nahaufnahmen mit Weitwinkelobjektiven haben ihren besonderen Reiz.

 

 

 

 

Edited by sardinien

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Ich habe das Pana 7-14 und das Laowa. Allein wegen der Größe und F2,0 habe ich meistens das Laowa dabei. Es ist so klein, dass es immer irgendwie mit in die Tasche passt und wenn man mal in dunkleren Gebäuden oder Abends fotografiert hat man zwei Blendenstufen Reserve, die man in kürzere Belichtungszeiten oder niedrigere ISOs investieren kann. Bei Fokus und Blende muss man aufpassen, weil das halt voll manuell ist. Ich habe aber nur selten Dinge sehr nah am Objektiv, wenn ich so ein Weitwinkel benutze und bei 7,5mm ist der Schärfebereich schon bei F2,0 ziemlich breit.

Noch mehr Vorteile bietet das Laowa bei Videoaufnahmen, weil es ein 46mm Filtergewinde hat und ich habe dafür die passenden ND-Filter.

Ich habe bei mir beobachtet, dass ich das Pana 7-14 in der Regel bei 7mm genutzt habe, wenn ich mit 12mm nicht ausgekommen bin. Ich habe deshalb kein Problem mit der Lücken zwischen 12mm und 7,5mm. Ein wenig zu weit kann man auch einfach korrigieren in dem man etwas näher herangeht oder nachträglich beschneidet. Weiter weg gehen kann man dagegen oft gar nicht.

 

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vor 1 Stunde schrieb pizzastein:

Sehe ich ganz genauso. Mir wäre der Abstand 12 mm -> 7,5 mm zu große und 7,5 mm zu extrem. Am liebsten würde ich ein flareresistentes 9 mm f2/f2,8 empfehlen, leider gibt's das nicht.

Neben dem 8/1,8 Fish von Olympus liegt das hier verdammt nah dran:

Kowa Prominar 8,5/2,8

Beides allerdings "nicht ganz billig" ...

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