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y0dA

Ist eine Systemkamera das Richtige für mich? Welche?

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Hallo liebes Forum!

Ich durchforste bereits seit 2 Tagen das Forum und versuche mich in die Materie "Fotografie" einzuarbeiten. Warum? Weil ich zuletzt ein Fotoalbum erstellt habe und sehr enttäuscht von meinen Handy-Schnappschüssen war/bin. Nun habe ich ein Fotobuch mit tollen Luftbildern (Drohne) und mangelhaften Ergänzungen aus dem Smartphone (Iphone XS). Deshalb möchte ich mich diesbezüglich verbessern und irgendwie zieht es mich zu einer Systemkamera (vllt. ist aber auch eine Kompaktkamera passender für mich? Ich denke der Thread wird mir das bestimmt beantworten).

Was möchtest Du gerne fotografieren?

Landschaften, Portraits (sofern man damit irgendwie auch "Selfies" assoziieren kann) - würde die Kamera gerne für Dokumentation von Wanderungen und Urlaube benutzen.

Welche Erfahrungen hast Du bereits?

Keine! Obwohl ich zumindest bezüglich Nachbearbeitung von Fotos schon ein wenig Erfahrung sammeln durfte (Aufbereitung der Drohnen-Fotos).

Womit fotografierst Du zur Zeit?

Iphone XS (duck und weg)

Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit?

Ich brauche nur natürlich eine Kamera mit min. einem Objektiv, also ein Kit. Preisliche Grenze: ~1000,- (wenn es etwas wirklich tolles gibt, dann gerne auch bis zu 1300,- fürs Kit.)

Welche Objektive wären für dich später interessant?

Aus aktueller Sicht (und Wissensstand) hätte ich neben einem guten "Pancake" gerne noch ein Weitwinkelobjektiv. Aber meine Kenntnisse sind ja aktuell noch sehr beschränkt. Keine Ahnung wohin die Reise geht. In erster Instanz soll es wohl in den Urlaub erstmal nur mit dem Kit-Objektiv gehen.

Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?

Natürlich auch ausdrucken (Fotobuch, Leinwand, ..)

Weitere Anforderungen: schwenkbares Display (habe ich aber noch nicht live gesehen; vllt. auch störend?), so klein und leicht wie möglich, technisch so aktuell wie mit dem Budget möglich (sofern es Sinn macht), zumindest ein gutes Weitwinkel-Objektiv sollte für die Kamera existieren / zukunftssicher (da bin ich mir bspw. bei Canon nicht so sicher).

 

Meine bisherigen Recherchen im Bereich Systemkamera waren nicht sehr erfolgreich. Augenscheinlich gibt es keine eierlegende Wollmilchsau? :( Anmerken muss hier auch, dass ich aktuell aufgrund des "Selfie-Wunsches" vorrangig nach Kameras mit schwenkbaren Displays gesucht habe.

Folgendes habe ich bisher für mich entdeckt:

  • Sony Alpha 6400 - Pancake - L-Kit 16-50 mm Objektiv --> Dieses Objektiv soll in der Tat schlecht sein - ist das für mich als Anfänger aber wirklich ein Problem? Meine Erwartungshaltung dürfte ja nicht jener von einem alten Hasen sein, oder? Optisch würde mir die Kamera gut gefallen. Akku-Leistung nicht so gut?
  • Sony Alpha 6400 - "Mehr Zoom" M-Kit 18-135 mm Objektiv --> ist wohl das beliebteste Objektiv für die Kamera.
  • Panasonic Lumix DMC-G81MEG-K - 12-60mm Objektiv --> zu kleiner Sensor?
  • Panasonic Lumix GX9EG-K --> Vorschlag hier aus dem Thread von @shutter buttonGuter Touchscreen.
  • Panasonic LUMIX DC-G91MEG-K --> Vorschlag von @beerwish. Vllt. schon zu groß?
  • Canon EOS M100 SLR - 15-45mm und 55-200mm --> gibt es aktuell nur wenige Objektive; wird vllt. nicht weitergeführt?
  • Fujifilm X-T100 --> wurde mir bereits in einem anderen Forum empfohlen. Aber da soll es ja Probleme mit dem Autofokus geben? Vllt. auch zu retro (soll aber kein Kriterium dagegen sein)
  • Sony DSC-RX100 III - VI --> Kompaktkamera. Vorgeschlagen von @nightstalker

Aktuell zieht es mich stark zur Sony Alpha 6400. Die Meldungen zum Objektiv (16-50 mm) schrecken mich ein wenig ab. Im Vergleich zu einer Fuji muss man sich hier auch auf mehr Nachbearbeitung einstellen (Info von einem Arbeitskollegen). Mit Panasonic kann ich gar nichts anfangen bzw. das Gerät nicht einschätzen. Canon ist fraglich, ob man sich traut hier zu investieren - ich las immer wieder, dass es hier nicht sehr gut laufen soll für Canon (Verkaufszahlen; kaum Objektive). Fuji gibt es bestimmt auch jüngere/bessere Kameras als die X-T100, aber bei Fuji bin ich mir auch noch unklar, ob die mir optisch nicht zu retro sind.

Was meint ihr? Bin für jede Anregung offen.

lg

 

 

Edited by y0dA

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vor 35 Minuten schrieb y0dA:

Mit Panasonic kann ich gar nichts anfangen bzw. das Gerät nicht einschätzen.

Ich bring mal die Panasonic GX9 ins Spiel, weil Dir der Formfaktor der A6400 so gut gefällt. Was damit möglich ist (und im Vergleich zur Sony) kannst Du hier am Beispiel der (im Vergleich zur GX9 etwas abgespeckten) Panasonic GX80 sehen.  

https://www.systemkamera-forum.de/topic/126598-reisebericht-new-york-city-mit-gx80-und-a6400/

 

Edited by shutter button

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vor 56 Minuten schrieb y0dA:

...Deshalb möchte ich mich diesbezüglich verbessern und irgendwie zieht es mich zu einer Systemkamera (vllt. ist aber auch eine Kompaktkamera passender für mich? Ich denke der Thread wird mir das bestimmt beantworten)...

 

  • Sony Alpha 6400 - Pancake - L-Kit 16-50 mm Objektiv --> Dieses Objektiv soll in der Tat schlecht sein - ist das für mich als Anfänger aber wirklich ein Problem? Meine Erwartungshaltung dürfte ja nicht jener von einem alten Hasen sein, oder? Optisch würde mir die Kamera gut gefallen.
  • Sony Alpha 6400 - "Mehr Zoom" M-Kit 18-135 mm Objektiv --> ist wohl das beliebteste Objektiv für die Kamera...

Aktuell zieht es mich stark zur Sony Alpha 6400. Die Meldungen zum Objektiv (16-50 mm) schrecken mich ein wenig ab. Im Vergleich zu einer Fuji muss man sich hier auch auf mehr Nachbearbeitung einstellen

 

Ich finde, man kann sehr gut Reisefotografie mit dem 16-50 machen. Das 18-135 ist aber auch keine schlechte Idee. Wenn das Budget das hergäbe? Dann hättest du von Weitwinkel bis Tele alles an Bord und dazu eine Kamera, die auch für Video kaum Wünsche offen lässt.

Ähnlich würde ich die GX9 einschätzen. Gern mit 12-60 Panasonic-Kit-Objektiv.

Kaufe Dir gern noch eine 25/1,7 bzw. 43/1,7 zur Pana oder ein 35/1,8 bzw. 50/1,8 zur Sony. Wenn Du mehr auf Porträts aus bist, dann die jeweils längere Brennweite. Wenn Du mehr auf Reise, Familie, Gruppenbild usw. ausbist, dann die jeweils kürzere Brennweite. 

Und dann geh mit dem Zeug Fotos machen. Damit hast Du zwei bis drei Jahre gut zu tun, um alle Finessen der Kamera kennenzulernen. Man kann mit diesem System-Zeug richtig schöne Serien schießen und viel Spaß haben. Aber ob Du tatsächlich auf Reisen die Kamera häufig nutzt oder doch nur wieder das I-Phone - das gilt es in Erfahrung zu bringen!

Ich wünsche Dir viel Spaß!

Der Sensor der Panas ist übrigens kein Hindernis. Toller Stabi, gute, leichte und preiswerte Optiken von WW bis Super-Tele. Am besten wäre es, wenn Du die Kameras mal in die Hand nimmst. Fuji ist mit der XT30 z.B. auch ein guter Kandidat. Schau sie Dir also vor Ort an und gucke, welche Dir am besten in der Hand liegt.

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Willkommen im Forum

vor 47 Minuten schrieb y0dA:
  • Panasonic Lumix DMC-G81MEG-K -  12-60mm Objektiv --> zu kleiner Sensor?
  •  
  • Fujifilm X-T100 --> wurde mir bereits in einem anderen Forum empfohlen. Aber da soll es ja Probleme mit dem Autofokus geben? Vllt. auch zu retro (soll aber kein Kriterium dagegen sein)

Ich hab mir mal die beiden Punkte herausgepickt.

Der MFT-Sensor von Panasonic und Olympus ist - shutter button hat schon darauf hingewisen - nicht zu klein, zumindest nicht für normale Zwecke. Das gesamte Angebot von Pana und Oly in der von Dir angepeilten Preislage ist bestens geeignet, Deine Anforderungen zu erfüllen.

Die Fuji ist nicht nur von der Form, sondern auch nach dem Bedienungskonzept "retro". Es gibt Leute, die stehen dadrauf - andere eher nicht. Falls Du Fuji näher treten willst, empfiehlt es sich, sich mit dem Bedienungskonzept ausführlich zu befassen. Vor dem Kauf.

Du hast als eine Forderung das Schwenkdisplay erwähnt, mit der Einschränkung, es könnte vielleicht auch störend sein. Da ist was dran. Es gibt zwei Typen von beweglichen Displays: zum Klappen (nur nach oben un unten) und zusätzlich zum Ausschwenken seitwärts. Ich empfinde Klappdisplays als unentbehrlich und seitliches Aussschwenken als störend. Hier hilft es nur, die Geräte im Laden in die Hand zu nehmen und etwas damit rumzuspielen.

Noch ein ganz wichtiger Punkt zur Bedienung: Der vom Handy her bekannte Touchscreen. Er ist für die meisten Photographen eine große und höchst willkommene Erleichterung. In der Sony 6x00-Reihe haben soweit ich weiß nur die 6400 und die 6500 einen Touch-Screen, und der ist sony-typisch nicht so reichhaltig ausgestattet wie z.B. bei Panasoni.

Weiterer wichtiger Punkt ist der Stabilisator. Den gibt es in manchen Objektiven und in manchen Gehäusen. Bei der Sony 6x00-Serie nur in der 6500. Bei Pana und Oly praktisch überall - der Stabi ist technisch im kleineren MFT-Format leichter zu realisieren als im größeren APS-C-Format von Sony und Fuji.

Von alledem her geht meine Empfehlung für Dich eher zu Pana/Oly mit MFT als zu Sony/Fuji mit dem größeren APS-C-Sensor.  Beide Hersteller bieten Kameras in zwei Formfaktoren: Backstein (Pana GX80) oder Buckel (Oly OM-D, Pana G81). Muß man sich anschauen und in die Hand nehmen, mehr Geschmackssache als Frage der Funktionalität.

Nachbearbeitung muß man beim heutigen Stand der Technik die Ergebnisse bei keiner Firma. Aber viele Aufnahmen gewinnen durch Nachbearbeitung noch mal erheblich. Insoweit für den Kamerakauf kein erstrangiges Kriterium.

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vor 2 Stunden schrieb y0dA:

Landschaften, Portraits (sofern man damit irgendwie auch "Selfies" assoziieren kann) - würde die Kamera gerne für Dokumentation von Wanderungen und Urlaube benutzen.

Da die Drohnen-Bilder offenbar gut genug waren, sollten die Kameras auf der Liste alle gut genug sein. Als wichtige Feature, das einige Kameras aus dem Rennen werfen können sehe ich das selfiefähigen Klappdisplay. Das haben nicht alle Kameras. Die Kamera sollte für Urlaube und Wanderungen auch nicht zu groß und schwer sein.

Anders als micharl finde ich das seitlich ausklappende Display am besten und zwar vor allem, weil man es zuklappen kann und es ist dann geschützt, wenn die Kamera mal schnell in die Tasche gesteckt wird. Außerdem geht es dann nicht an, wenn man das Auge vom Sucher nimmt, was ich in dunklen Situationen als Störend empfinde.

Die Sony A6400 ist eine sehr gute Kamera mit einem nach oben klappenden Display. Sie ist nagelneu und der Autofokus ist hervorragend. Die ist vor allem bei sich bewegenden Leuten die man fotografieren oder filmen will den anderen Kameras in dieser Preisregion überlegen.

Bei Panasonic haben die sehr schönen kleinen Kameras wie die GX9 kein nach vorne klappenden Display. Die G81 und die neue G91 haben das seitlich ausklappende Display, dass ich besonders gut finde. Die beiden Kameras bekommt man mit dem sehr schönen 12-60mm Kitobjektiv. Sie kosten um 750€ bzw 1150€. Die G91 ist ganz neu auf dem Markt und natürlich moderner und besser. Ob man die zusätzlichen 400€ ausgeben will ist eine andere Frage. Highlight bei den Panasonics sind die hervorragende Stabilisierung, mit der man auch sehr gut in der Dämmerung und in dunklen Räumen fotografieren kann (was ich im Urlaub und auf Reisen ungeheurer wichtig finde) und die guten Video-Funktionen.

Fuji hat einige sehr gute Kameras, die auch in Frage kommen und Olympus spielt auch in der gleichen Liga. Mit einer DSLR (Canon oder Nikon) würde ich nicht mehr anfangen. Canon hat aber einige konkurrenzfähige Spiegellose Kameras, die auch noch berücksichtigt werden können (z.B. Canon M50). Insgesamt also viel Auswahl und ich würde nicht nur auf die Datenblätter schauen sondern die Kameras in die Hand nehmen und dann auch das Bauchgefühl mitspielen lassen.

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Guten Morgen!

Vielen Dank für eure Anregungen und Hinweise! Ich fürchte ich muss dennoch noch auf ein paar Dinge eingehen.

@shutter button

Die Panasonic Lumix GX9EG-K gefällt mir (optisch). Aber, wie erwähnt, bin ich bezüglich Kameras äußerst ungebildet und mein Arbeitskollege klingt mir noch immer im Ohr bezüglich dem "kleinen Sensor" der Panasonics. Vermutlich dürfte es für meine Ansprüche (und mein Können) nachrangig sein. Mit Panasonic hatte ich bisher auch nichts am Hut. Ich habe mal nach einem weiteren Vergleich dieser Kamera mit meinem "heimlichen" Favoriten (ich habe kA warum mich die Sony so anspricht..) gesucht und folgende Facts mitgenommen:

Zitat

Für die DC GX9 spricht der bessere Sucher, das größere Angebot an Wechselobjektiven und der optische Bildstabilisator. Sehr angenehm ist, daß der Bildschirm höhere Auflösung hat.

Zitat

Für die Alpha A6400 spricht der größere Sensor, die höhere Auflösung und dass die Kamera schneller ist. Weitere Pluspunkte der Sony sind der zuverlässigere und schnellere Autofokus, der größere, praktische Empfindlichkeitsbereich und die Möglichkeit, ein externes Mikro anzuschließen. Ebenfalls besser als bei der DC GX9: daß der Akku länger durchhält und das geringere Gewicht als die DC GX9.

Quelle: https://cameracreativ.de/vergleichen/panasonic-lumix-gx-9-oder-sony-alpha-6400

 

@noreflex

Du bist nun einige der wenigen Stimmen die das 16-50 mm Objektiv sehr gut findet. Das freut mich dahingehend, weil die Sony Alpha 6400 mein Favorit ist (bisher). Eigentlich dachte ich - egal für welche Kamera ich mich entscheide - , dass ich erstmal nur ein Objektiv kaufe. In diesem Fall dann eben 16-50 mm oder 18-135 mm. Das kleine wäre halt praktisch, weil klein. Das 18-135mm ist dann halt schon - aus meiner Sicht - nicht das Objektiv für "ich hab mal schnell meine Kamera dabei", oder? Toll finde ich auch, dass du mir gleich Objektive für die von @shutter button vorgeschlagene Panasonic Lumix GX9EG-K geliefert hast - Danke dafür! Bisher war mir nicht bewusst, dass die Sony Alpha 6400 keinen integrierten Bildstabilisator besitzt. Warum eigentlich nicht? Komme ich auch ohne aus? Dafür hat dann aber das jeweilige Objektiv einen Stabilisator - ist also nachrangig?

 

@micharl

Vielen Dank, dass du nochmal bestätigst, dass der Sensor der Panasonic Lumix GX9EG-K kein Problem darstellt. Gleichzeitig wirfst du auch Olympus in das Rennen - hatte ich bisher nicht am Schirm. Auf den ersten Blick wirken selbige eher klobig und auch ein wenig retro? Das mit den Displays muss ich in der Tat noch live testen - ich wollte vorab einfach mal eine kleine Auswahl von Kameras die ich mir dann im nächsten Laden genauer ansehen werde. Touchscreen ist für mich eher nachrangig - wüsste nicht welchen Mehrwert ich da hätte? Das mit dem Bildstabilisator hatte ich oben schon angesprochen - ich verstehe nicht, warum dass die aktuelle Sony Alpha nicht hat. Komme ich auch ohne aus? Falls nicht wird die Panasonic immer interessanter.

 

@beerwish

Genau! ich suche eine eher kleine und leichte Kamera (deshalb auch erstmal nur Kit und kein weiteres "größeres" Objektiv - was aber noch kommen wird). Ob das Display nun zur Seite oder nach oben klappt..das muss ich mir live ansehen. Ein Gefühlt sagt mir aber, dass ein nach oben klappendes Display bei mir einen Vorzug erhält. Vielen Dank, dass du die Panasonic LUMIX DC-G91MEG-K noch ins Rennen geworfen hast. Das wäre somit das aktuellste Modell der Reihe? Danke auch dafür, dass du mir in kurzen Worten bzw. einem praktischen Beispiel erklärt hast, wofür ich einen Bildstabilisator eigentlich brauche. Mittlerweile komme ich von der Sony Alpha 6400 immer mehr ab und bewege mich Richtung Panasonic. Der Hinweis mit den besseren Videos nehme ich auch dankbar an, spielt für mich aber aktuell keine Rolle.

 

Edited by y0dA

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vor 10 Minuten schrieb y0dA:

mein Arbeitskollege klingt mir noch immer im Ohr bezüglich dem "kleinen Sensor" der Panasonics.

Sag Deinem Kollegen, er hat ein Rad ab ;)  Ich darf das so hart sagen, denn ich habe den "kleinen Sensor" der Panasonic (MFT) und den in der Fläche viermal größeren Sensor der A7-III (KB oder 'Vollformat') nebeneinander im Einsatz - und die Sensorgröße macht für die meisten Aufnahmen im Endergebnis keinen sichtbaren Unterschied. Für den Unterschied zwischen MFT und APS-C (Sony 6000er-Serie, doppelte Fläche von MFT) gilt das noch mehr. Selbst die um ein vielfaches kleineren Sensoren der Handys bieten inzwischen oft passable Ergebnisse.

Die vorhandenen Unterschiede - sonst hätten ich und viele andere ja nicht zwei Systeme im Einsatz - liegen anderswo: Lange Teles sind bei Vollformat riesig, schwer und meistens auch sehr teuer. Beim kleineren Sensor in jeder Beziehung handlicher. In gewissen schwierigen Aufnahmebedingungen bringt der größere Sensor deutlich mehr Dynamik zustande, die man mit geeigneter Software auch für das Endergebnis nutzen kann. Bei MFT ist da früher Schluß und man muß mehr Arbeit in die Nachbereitung stecken. Aber die Ergebnisse brauchen sich nicht zu verstecken - siehe die hier als neueste Referenz genannten Aufnahmen von noreflex aus New York. 

Und das mit der GX80, die schon ;) 3 Jahre alt ist und einen (angeblich) total veralteten Sensor hat. Die GX9 und die G91 und Co sind sensor-technisch jedenfalls noch ne Nummer moderner.  

Also: Das Gucken auf die Sensorgröße ist ab 1-Zoll-Sensoren aufwärts für 95% aller Photographen und 95% aller Aufnahmen total witzlos. Die Werbung hat das aufgeblasen -davon  muß man sich nicht verunsichern lassen.

Noch ein Wort zur Größe der Olympus-Kameras: Olympus bietet soweit ich das sehe das weiteste Spektrum an Gehäusegrößen (alle mit MFT-Sensor)  an. Von der OM-D-Em10, die mir definitiv zu klein ist, bis zur EM-1 X, die mir zu groß ist. Für meine Hände wäre die EM-5 am besten - die hat etwa die gleiche Größe wie eine Lumix GX80. https://camerasize.com/compact/#673,521,289,ha,f

Natürlich hat Oly mit der Größe auch die technische Leistungsfähigkeit skaliert. Aber schon die kleine EM-10 bietet mehr, als Otto Normalverbraucher im Alltag benötigt
.

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vor 54 Minuten schrieb y0dA:

@noreflex

Du bist nun einige der wenigen Stimmen die das 16-50 mm Objektiv sehr gut findet.

Niemand (!) findet es "sehr gut" ... aber viele finden es brauchbar :) das ist ein Unterschied

An dem Ding werden Deine Bilder jedenfalls nicht scheitern

Wichtig wäre es noch, Dich damit zu beschäftigen, was Du später noch kaufen willst ... das kann bei Sony manchmal ein wenig ins Geld gehen

 

Vermutlich wärest Du mit einer Sony RX100 III - VI besser dran, als mit einer Systemkamera, gerade für unterwegs macht die Verstaubarkeit dann doch eine Menge aus

Edited by nightstalker

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Ich hatte tatsächlich auch schon mit dem Gedanken gespielt eine Kompaktkamera zu kaufen. Sony RX100 gibt es ja einige Modelle und das aktuellste Modell (Sony RX100 VI) ist auch nicht gerade günstig :). Sind die die Ergebnisse mit einer Kompaktkamera wesentlich schlechter? Bezüglich Verstaubarkeit ist bisher eigentlich nur die Sony Alpha wirklich praktikabel - die Panasonic LUMIX sind ja auch nicht gerade klein. Spätestens morgen schaffe ich es endlich in einen Laden und sehe mir die Kameras an. Aber mich würde schon noch interessieren warum eine Kompaktkamera ~1000,- kostet und dann möglicherweise schlechtere Fotos macht als eine Systemkamera. Oder liege ich da eh falsch mit meiner Annahme?

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vor 20 Minuten schrieb y0dA:

Aber mich würde schon noch interessieren warum eine Kompaktkamera ~1000,- kostet und dann möglicherweise schlechtere Fotos macht als eine Systemkamera. Oder liege ich da eh falsch mit meiner Annahme?

vielleicht macht sie ja keine schlechteren Bilder? ;)

Es gibt keine "besseren" Bilder, ohne Definition, worin

Etwas weniger Dynamik? Ja, bei sorgfältiger RAWentwicklung kann man aus grösseren Sensoren mehr rausholen

Bessere Objektivqualität? Kommt drauf an, was Du an Deine Systemkamera schraubst :) mit dem Kitobjektiv hast Du jedenfalls keine Vorteile

Bessere Bedienung? Klar, wo es kompakt sein soll, müssen halt Kompromisse gemacht werden

Schau Dir vielleicht noch die Panasonic LX15 an, die hat keinen Sucher, aber ein Klappdisplay ... und ist bezahlbar, bei brauchbarer Bedienung

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vor 3 Stunden schrieb y0dA:

und mein Arbeitskollege klingt mir noch immer im Ohr bezüglich dem "kleinen Sensor" der Panasonics.

Wie Du Dir unschwer denken kannst fotografieren in diesem Forum ziemlich viele  Fotografen-Urgesteine (so 50-60 Jahre Fotografie-erfahrung im Schnitt :blink:) mit µft - und ich glaube, die machen meist  wirklich keine schlechten Fotos (jedenfalls gibt es das Kamera-Equipement her, wirklich gute Fotos zu machen).... Welche Du dann bevorzugst kannst Du am besten selbst beurteilen: befummele mal ein paar der Kameras in einem gut ausgestatteten Laden und schau, wie das Ding so zu Dir paßt.

Hier wurde schon die Pana GX 80 erwähnt, z.Zt wirklich ein Schnäppchen - ich habe sie als Zusatzkamera seit einigen Wochen und finde, sie tut ihren Dienst nicht schlechter als manche der Flaggschiffe ......

Laß Dich also nicht von irgendwelchen "Kollegen" kirre machen, bei den vor allem gilt: wer hat denn den Größten ..... 

Mindestens so wichtig wie die Cam ist übrigens, etwas übers "richtige Fotografieren" zu lernen..... vielleicht investierst Du da auch noch ein wenig..... sonst kannst Du nämlich auch beim Smartphone bleiben :ph34r:

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Posted (edited)

so ne sony RX100 hat einen nett grosser Sensor  nämlich einen 1 Zoll /1"

https://www.google.com/search?q=sensorgrösse&client=firefox-b-d&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjl1pbtisHjAhWD4aYKHbbRDAQQ_AUIESgB&biw=1627&bih=1058#imgrc=kqCAtQPilNCEJM:

 

mit etwas kleinerem geben wir uns hier auch nicht ab, aber sehr viele von uns hier benützen u.a.  mit grossen Freuden einen1 Zöller

 

 

 

und hier schon mal etwas Bettlektüre, je grösser der Sensor um so wichtiger werden die Grundkenntnisse um vor Enttäuschungen bewahrt zu werden

 

https://www.fotolehrgang.de/

https://andreashurni.ch/index2.html

.

.

Edited by potz

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vor 39 Minuten schrieb y0dA:

Aber mich würde schon noch interessieren warum eine Kompaktkamera ~1000,- kostet und dann möglicherweise schlechtere Fotos macht als eine Systemkamera.

Weil sie möglicherweise "bessere" Fotos machen. Die haben oft vergleichsweise gute Objektive eingebaut und die sind oft etwas teurer, wenn sie auch noch einen größeren Zoombereich abdecken oder vergleichsweise lichtstark sind.

Bei Kompaktkameras kauft man die Kamera quasi mit einem fest eingebauten Kit-Objektiv. Weil man das Objektiv nicht wechseln kann, muss der Hersteller also ein für allemal entscheiden welche Qualität er dem Kunden mit der Kamera bieten will. Wenn eine bessere Qualität gefordert ist, wird die Kombination entsprechend teurer. Die Sony RX100 oder die Panasonic LX100 sind da gute Beispiele für. Bei System-Kameras mit Kit-Objektiv ist das anders. Da kann der Hersteller einen besonders niedrigen Preis anbieten, wenn er ein relativ billiges Kit-Objektiv zur Kamera packt. Der Kunde kann ja dann später auch noch andere Objektive kaufen.

Oft gibt es auch mehrere Kit-Objektiv-Kombinationen mit sehr unterschiedlichen Preisen zur Auswahl.

Der Vorteil von günstigen Kitobjektiven ist natürlich, dass man erst mal eine ziemlich gute Kamera bekommt und ausprobieren kann ob und was einem dann noch fehlt. Manchmal kauft man dann lichtstarke Festbrennweiten nach oder ein Superzoom. Eventuell möchte man aber auch ein extremes Weitwinkel, ein sehr langes Teleobjektiv oder ein Makro. Es gibt da viele Möglichkeiten und das schöne ist, dass man da schrittweise hineinwachsen kann und nicht alles schon am Anfang entscheiden muss. Wichtig ist am Anfang allerdings die Systementscheidung (also z.B. MFT, Sony, Fuji, oder Canon). Wie günstig ein Kitobjektiv ist, sieht man immer wenn man den Preis der Kamera ohne Objektiv nimmt und mit dem Kit-Preis und dem für das Objektiv alleine vergleicht. Aber Vorsicht: Objektive, die als Kitobjektive konzipiert sind, werden alleine oft etwas zu teurer angeboten. Das kauft sowieso fast niemand einzeln und der Rabat im Kit wirkt dann größer.

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vor 5 Stunden schrieb nightstalker:

Niemand (!) findet es "sehr gut" ... aber viele finden es brauchbar :) das ist ein Unterschied.

Kleine Zoomobjektive (mit Bildstabilisator) sind in der Regel ein Kompromiss in der Randschärfe, besonders bei Offenblende: Beispiel: https://www.dpreview.com/sample-galleries/7558787527/sony-alpha-6000-samples-gallery/9042030419      Das Bild kannst Du Dir herunterladen.

Blendet man ab, im Weitwinkel von F 3,5 auf ca. F8 -F 10 bei APS-C, dann wird das Bild schärfer, auch am Rand. Beispiel: https://www.dpreview.com/sample-galleries/7558787527/sony-alpha-6000-samples-gallery/1843159076  Am linken Rand ist das Gras aber immer  noch matschig. Beispiel: https://www.dpreview.com/sample-galleries/7558787527/sony-alpha-6000-samples-gallery/3504596454

Zeigt man nur kleine Bilder im Web, dann wird man die Randunschärfe gar nicht bemerken. Druckt man Bilder groß, dann wird man die Unschärfe am Rand auch sehen, sowie auch beim Reinzoomen ins Bild. 

Deshalb kaufen die meisten Fotografen dann eine Ergänzung zum Kit-Objektiv, d.h. ein weiteres schärferes Zoomobjektiv, auch für Landschaft. Manche fotografieren sogar nur noch mit Festbrennweiten aufgrund der Schärfe,  abgesehen von der Lichtstärke. 

Sony APS-C hat im Verhältnis zu Fuji eine kleinere Auswahl an Objektiven . MFT hat die größte Auswahl an Objektiven in allen Preislagen.

LG,

Silke

 

 

Edited by SilkeMa

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kurz um das Glas ist wichtiger wie das Gehäuse : Abbildungsqualität........

und

Kompakte mit 1" Sensoren laufen auch unter dem Namen Edelkompakte....sie haben letztendlich auch keine billigKit-Objektivqualität....

 

Grosse Sensoren kommen bei wenig Licht zum tragen (rauschen) und beim Dynamikumfang (Darstellbarkeit möglichst vieler Helligkeitsabstufungen)

.

Edited by potz

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Vielen Dank für eure Beiträge!

Ich war vorhin in einem Saturn. Leider war die Auswahl dann doch bescheidener als erhofft. Auch waren die Akkus aller Kameras leer - also fast schon Zeitverschwendung..

Folgende Kameras konnte ich anfassen:

Sony Alpha 6000 und 6300 (für die 6400 hatten sie gerade kein Ausstellungsstück - ich sag dazu mal nix)

Gefiel mir von der Größe und der Anordnung der Knöpfe etc. War die Variante mit dem 16-50 mm Objektiv. Laut Saturn-Mitarbeiter unterscheidet sich die 6000er Reihe beim Body auch nicht?

Panasonic Lumix GX

Sprach mich (und auch meine Freundin) nicht an. Ist uns zu groß (subjektiv! Mit dieser Aussage treibt ihr mich bestimmt gleich wieder in die Kompaktkamera-Ecke :D).

Canon EOS M100

Die war uns tatsächlich zu klein :). Ich hatte den Verkäufer auch darauf angesprochen wie es um Objektive bestellt sei. Seine lapidare Antwort war: "Sie können um 100EUR einen Adapter kaufen und danach haben sie sehr viel Auswahl".

Canon EOS M50

Hat mich irgendwie auch angesprochen. Hat aber ein seitlich schwenkbares Display - mittlerweile gefällt mir das Display, welches man nach oben klappt, besser.

Olympus Sysemkamera deren Bezeichnung ich bereits vergessen habe

Schweres Drum und sehr retro. Meine Freundin hat in ihrer Arbeit aber eine Olympus E-M10 Mark III und findet die nicht so schlecht (aber zu groß).

Sony DSC-RX100 III

Nun werdet ihr bestimmt den Kopf schütteln, aber diese Kompaktkamera verdient ihren Namen und ist wirklich sehr klein - zu klein :D.

 

Ich denke rational kann man es nicht erklären, aber von Beginn an hat es mich zu der Sony Alpha 6400 gezogen. Unabhängig von mir kam auch meine Freundin zu diesem Ergebnis. Nun bin ich gerade dabei etliche Tests zu dieser Kamera anzusehen und durchzulesen. Ist es eigentlich "normal", dass die Menüs bei den Kameras nur so von Abkürzungen strotzen? Oder liegt das an Sony bzw. im Speziellen an der Alpha?

Wenn wir uns nun für die Sony Alpha 6400 entscheiden bitte ich um eure bescheidene Meinung:

  • starten mit dem 16-50 mm Objektiv (kostet einzeln, also ohne Kit UVP 379,-),
  • starten mit dem 18-135 mm Objektiv (Superzoom; kostet einzeln, also ohne Kit UVP 649.-) oder
  • nur den Body kaufen und ein Objektiv mit Festbrennweite wählen (bräuchte dann einen Bildstabilisator?)
    • z.B.: Sony SEL-35F18 Standard-Objektiv (Festbrennweite, 35 mm, F1.8, APS-C, geeignet für A6000, A5100, A5000 und Nex Serien, E-Mount)

Dass das 18-135 Objektiv zu bevorzugen sein dürfte, habe ich hier schon herauslesen können. Ich hoffe ich ermüde euch nicht schon und wirke beratungsresistent :(.

lgm

 

 

Edited by y0dA

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Die dritte Option würde ich verwerfen. Das 16-50 kostet im Moment gerade mal 20 Euro Aufpreis auf den Body. Wenn dann beides: mit 16-50 hast du einen akzeptablen Zoombereich, mit dem 35er eine gute Festbrennweite für Fotos von Menschen innen. Und beides superkompakt.  Alternativ bietet dir das 135 er mehr Zoombereich. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass Objektivwechsel zum Lernprozess beiträgt. Ich habe mit a6000 und dem Doppelkit 16-50/55-210 angefangen. An deiner Stelle würde ich überlegen, ob du für deine Motive wirklich den neuen Autofokus der a6400 brauchst (ich liebe ihn für Menschen), oder mit der a6300 deutlich preiswerter bleiben kannst.

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vor 4 Stunden schrieb y0dA:

Ich denke rational kann man es nicht erklären, aber von Beginn an hat es mich zu der Sony Alpha 6400 gezogen. Unabhängig von mir kam auch meine Freundin zu diesem Ergebnis. Nun bin ich gerade dabei etliche Tests zu dieser Kamera anzusehen und durchzulesen. Ist es eigentlich "normal", dass die Menüs bei den Kameras nur so von Abkürzungen strotzen? Oder liegt das an Sony bzw. im Speziellen an der Alpha?

Wo die Liebe hinfällt, wächst kein Gras mehr. Wenn Dir die Sony A6X00 am besten in der Hand liegen und gefallen - dann nimm sie. Gut sind sie alle, über die Begrenzungen/Unterschiede der verschiedenen Modelle war hier schon einiges zu lesen. Die A6400 ist halt die neueste und im Autofokus auch die beste. Die A6500 ist nicht ganz so neu, hat aber das rundere Leistungsangebot. Und die A6300 ist auch nicht zu verachten. Die A0000 ist wie mir scheint sogar immer noch der Bestseller - aber da würde ich doch nach was neuerem greifen. Du hast die Wahl. 

Ich empfehle Einsteigern auch immer ein günstiges Kit-Objektiv mit dazu zu nehmen. Die Preise sind enorm günstig, und nach einem Jahr weiß man dann genauer, welche Brennweiten einem fehlen, und kann ergänzen.

Korrektur:

Im letzten Satz des 1. Abschnitts ist natürlich gemeint, daß die A6000 der Stückzahlen-King ist.

Edited by micharl

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Posted (edited)

Guten Morgen liebe Gedanken!

Eine Nacht darüber geschlafen und nun wieder ein wenig unsicher, ob der gestrigen Wahl.

Ich habe mir einige Fotos der Sony Alpha mit dem 16-50 mm Objektiv angesehen. Reicht bestimmt für den Anfang bzw. mein/unser aktuelles Können aus :), aber sollte ich vllt. nicht gleich ein wenig mehr investieren und dafür das 18-135 mm Kit-Objektiv nehmen? Hier geht es mir primär nicht um den Zoom sondern darum, ob damit die "Qualität" der Fotos besser wird (schärfer am Rand des Bildes etc.)?

Augenscheinlich bin ich wohl doch nicht so beratungsresistent wie gestern angenommen und sehe mir gerade auch noch div. Tests zur Panasonic Lumix GX9EG-K an. Für diese Kamera spricht vor allem der integrierte Bildstabilisator. Gegen die Panasonic spricht dann aber wieder das Display, dass sich weder zur Seite noch nach oben schwenken lässt.. :(

Edited by y0dA

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vor 20 Minuten schrieb y0dA:

Gegen die Panasonic spricht dann aber wieder das Display, dass sich weder zur Seite noch nach oben schwenken lässt.. :(

Ja - selfie-freundlich ist sie nicht - wie wohl die meisten Panas.

Aber einer der am meisten gebrauchten und am seltensten widersprochen Forumssprüche ist: Irgendwas ist immer.

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vor einer Stunde schrieb y0dA:

Guten Morgen liebe Gedanken!

Eine Nacht darüber geschlafen und nun wieder ein wenig unsicher, ob der gestrigen Wahl.

Ich habe mir einige Fotos der Sony Alpha mit dem 16-50 mm Objektiv angesehen. Reicht bestimmt für den Anfang bzw. mein/unser aktuelles Können aus :), aber sollte ich vllt. nicht gleich ein wenig mehr investieren und dafür das 18-135 mm Kit-Objektiv nehmen? Hier geht es mir primär nicht um den Zoom sondern darum, ob damit die "Qualität" der Fotos besser wird (schärfer am Rand des Bildes etc.)?

Augenscheinlich bin ich wohl doch nicht so beratungsresistent wie gestern angenommen und sehe mir gerade auch noch div. Tests zur Panasonic Lumix GX9EG-K an. Für diese Kamera spricht vor allem der integrierte Bildstabilisator. Gegen die Panasonic spricht dann aber wieder das Display, dass sich weder zur Seite noch nach oben schwenken lässt.. :(

... aber der EVF ist variabel was sonst keine bietet. Wer smartphone-like fotografiert braucht dies zwar nicht da reicht ein kippbares Display was die GX9 ja hat. Seitlich ausklappbare Displays sind einerseits für bodennahe Motive und/oder Perspektiven vorteilhaft andererseits sind sie oft mal hinderlich, darüberhinaus auch beschädigungsanfällig, so meine Erfahrung mit ner Bridge, heute nicht mehr in meinem Fuhrpark*. (*GX9 / GX80/  D-Lux und C-Lux)  

Die Tage eine Testrunde mit einer Sony A 6000 + 16/50 fotografiert. Ergebnisse insgesamt ok aber chaotische Menüstruktur. Persönliches Fazit: "So nie".

Alternative Kombi: GX80 + 12/32-er oder 12-60 f 3,5-5,6. Derzeit sehr günstig und bestes P/L Verhältnis hinsichtlich Kamera+Objektiv bei sehr guter BQ.

 

klm

Edited by klm

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Für Viele kommt ein Body ohne Stabilisierung grundsätzlich nicht in Frage, für mich auch nicht.
Egal, welches Objektiv man verwendet, z.B. manuelle Objektive oder Objektive ohne OIS, man hat immer mehr Möglichkeiten mit einem IBIS.

Es gibt den Trend, den IBIS mit dem OIS zu kombinieren (Pana und Oly), was ausgezeichnet funktioniert.
Nicht zu lange Brennweiten mit 1 oder 2 Sekunden aus der Hand und dabei "ratten"scharf...
das muss man erlebt haben, man kann so Rauschen durch hohe ISO-Werte vermeiden, wenn das Motiv still hält.

---

Übrigens ist eine Oly E-M10 niemals zu groß 😉, sondern eher zu klein.
Aus meiner Sicht hat die Pana GX9 aktuell das beste Preis-/Leistungsverhältnis, der schenkbare EVF ist ausgezeichnet und der Sensor hat 20 MP.

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vor einer Stunde schrieb 43nobbes:

Für Viele kommt ein Body ohne Stabilisierung grundsätzlich nicht in Frage, für mich auch nicht.
Egal, welches Objektiv man verwendet, z.B. manuelle Objektive oder Objektive ohne OIS, man hat immer mehr Möglichkeiten mit einem IBIS.

Es gibt den Trend, den IBIS mit dem OIS zu kombinieren (Pana und Oly), was ausgezeichnet funktioniert.
Nicht zu lange Brennweiten mit 1 oder 2 Sekunden aus der Hand und dabei "ratten"scharf...
das muss man erlebt haben, man kann so Rauschen durch hohe ISO-Werte vermeiden, wenn das Motiv still hält.

---

Übrigens ist eine Oly E-M10 niemals zu groß 😉, sondern eher zu klein.
Aus meiner Sicht hat die Pana GX9 aktuell das beste Preis-/Leistungsverhältnis, der schenkbare EVF ist ausgezeichnet und der Sensor hat 20 MP.

auch ok, hab die GX9 ja noch innerhalb der family verfügbar. GX80 Ergebnisse mit 16MP sensor sagen mir mehr zu. GX80 + FB Leica DG 15mm oder 42,5mm ist hinsichtlich der BQ für mich absolut top.

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vor 3 Stunden schrieb klm:

Die Tage eine Testrunde mit einer Sony A 6000 + 16/50 fotografiert. Ergebnisse insgesamt ok aber chaotische Menüstruktur. Persönliches Fazit: "So nie".

Das Ding ist mehr als 5 Jahre alt. Versuchs doch mal mit einer aktuellen Sony Kamera. Dort gibt es My Menü und man ist dann selber schuld wenn die Menüstruktur dort chaotisch ist. Die Menüstruktur bei Fujifilm finde ich übrigens nicht weniger chaotisch als bei Sony. Im Gegenteil. Das ist auch immer Geschmackssache.

 

 

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    • By Feenstaub
      Hallo zusammen,
      ich suche momentan ein gebrauchtes Kamera-Set.

      Was möchtest Du gerne fotografieren?
      Hauptsächlich werde ich Hunde und Katzen fotografieren, weshalb die Kamera recht kompakt sein sollte, um sie schnell zur Hand zu haben. Da die Tiere meistens in der Bewegung sind, sollte die Kamera und das Objektiv solche Schnappschüsse leisten können. Es sollen eher Alltagsaufnahmen sein, keine Portraits oder großartig gestellten Bilder. Es werden kaum Aufnahmen in weiter Ferne sein, sondern eher so im Umkreis von maximal 50 Metern. Toll wäre es, wenn die Farben schön intensiv dargestellt würden - oft fotografiere ich auf Wiese. Bei Katzen eher im (dunklen) Haus.

      Der zweite Punkt wäre ein bisschen Urlaubsfotografie, also Landschaften und so Krams. Nichts professionelles oder aufwendiges. Es soll erstmal im Hobbybereich bleiben - aufrüsten kann ich später immer noch.
      Welche Erfahrungen hast Du bereits?
      Hobbyknipserin mit wenig Erfahrung. Fotokurs für Einsteiger ist für März bei der VHS gebucht. Bisher fotografiere ich noch viel im Szene-Modus, weil das bisher simpel war und auch oft gut passt.
      Womit fotografierst Du zur Zeit?
      Momentan mit einem Huawei Handy, was viiiiiieeeeel zu langsam auslöst. Bis der Knips kommt, sind die Tiere schon wieder aus dem Bild. Zusätzlich habe ich noch eine kleine Olympus PEN2, aber mir scheint ich bräuchte was "besseres". Für meine kleinen Frauenhände finde ich die Größe der Olympus super. Leider ist sie im Haus recht schwach und macht körnige Fotos. Ich kann im Alltag leider keine großen Lichtverstärker aufbauen, weshalb ein mobiler Blitz zum aufstecken wahrscheinlich das maximale der Gefühle ist. 
      Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit? / Welche Objektive wären für dich später interessant?
      Am liebsten wäre mir ein Set mit ein paar nützlichen Objektiven, um nicht alles einzeln kaufen zu müssen. Der Gebrauchtmarkt gibt ja einiges her, deshalb wäre es gut zu wissen, auf welche Objektive ich dann zwingend achten müsste. Das Budget richtet sich nach den Empfehlungen :-). Gebraucht schwankt ja eh immer - ich hoffe auf ein Schnäppchen ;-). Ich möchte allerdings nichts zu exotisches, um in der Erweiterung einigermaßen flexibel zu sein. Außerdem wäre es gut, nicht ständig viel Sack und Pack mitschleppen zu müssen, da ich mobile Tierbetreuung anbiete und immer unterwegs bin. Also suche ich die eierlegende Wollmilchsau :D. Einen Blick warf ich schon auf die Sony A6000 ...
      Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?
      Ausdrucken wäre eher selten. Größtenteils würde ich die Bilder als Referenzen für soziale Medien und meine Homepage nutzen.

      Vielen Dank!
      Bianca
    • By r-bfm
      Liebe Forenten,
      diesmal habe ich aufgrund einer innerfamiliären Anfrage einen etwas außergewöhnlichen Beratungsbedarf.
      Zur Vorgeschichte:
      Anläßlich eines Familientreffens sprach ich auch über mein evtl. Upgrade bzw. Erweiterung meiner mft-Ausrüstung und erwähnte, daß ich für meine PL3 kaum noch 100 Euro bekommen würde. Bei einem anwesenden Verwandten, der noch ein einige Jahre älter ist als ich, schoß da sofort die Schnäppchengier hoch, verbunden mit der Bitte, für ihn so eine Kamera zu "schießen". Momentan hat er außer einer Menge Analoger nur eine ziemlich abgeranzte Kompakte (cx?).
      Nun wäre das kaum einer Anfrage wert, wenn es nicht so wäre, daß ich davon ausgehen muß, daß er mit einer PL3 alles andere als glücklich sein wird und letztlich innerhalb der Familie Ärger droht.
      Seine Voraussetzungen:
        - Handbuchlesenverweigerer
        - Computer- und damit Bildbearbeitungsverweigerer
        - Internetverweigerer
        - sehr staubige Aufbewahrungsbedingungen
        - Schnäppchenjäger und Sammler mit Messietendenz
        - ich gehe von einer absoluten Obergrenze von 300 Euro für das Gesamtpaket aus, da sehe ich allerdings noch ein wenig Spielraum.
        - Die Bilder werden von ihm am Display grob vorsortiert und dann die Karte bei DM o.ä. in den Automaten gesteckt und vor Ort ausgedruckt.
       
      Mit den winzigen Knöpfen und Wippen an seiner CX kommt er überhaupt nicht klar, dsgl. mit dem Menü, habe schon einige mal ihm die Kamera wieder überhaupt nutzbar einstellen müssen. Da die PL3 auch recht filigrane Knöpfe hat und das Menü noch wesentlich komplexer ist, sehe ich da wie oben erwähnt, keine Verbesserung. Auf die Problematik des Objektivwechsels einschließlich deren sachgemäßer Aufbewahrung sei extra hingewiesen.
      Fotografiert werden soll im Brennweitenbereich 14 - 300 mm (KB bezogen), ein gewisser Schwerpunkt sind Nahaufnahmen (Schmetterlinge, Libellen) und Zoo o.ä. Da ich gerade solche Aufnahmen mit dem 40-150iger mit einem extra Aufstecksucher mache, hat er wahrscheinlich übersehen, daß der auch Extra-kostet.
      Also wenn ich jetzt ein Schweinehund oder Neoliberaler wäre, würde ich ihm meine PL3 mit dem 40/150 und dem Aufstecksucher für 280,- verkaufen, da ich ohnehin wahrscheinlich das System wechsle und ich damit einen Teil des Systems dann los wäre, aber ich weiß genau, zuerst "verliert" er den Aufstecksucher und dann ist er mit dem Rest auch nicht zufrieden.
      Also etwas anderes:
      Die Größe der Kamera spielt dabei erstmal keine Rolle, deshalb fände ich eine gute Bridge, wie die oben erwähnten FX1000 bzw. Sony RX10 wesentlich geeigneter. Idealerweise hätte die Kamera Einstellknöpfe "wie früher", und funktioniert nach einmaliger Einrichtung ohne weitere Eingriffe ins Menü. Sucher sehr wünschenswert.
      Nun habe ich von den genannten Kameras keine näheren Kenntnisse, ich denke aber unter die Sensorgröße von 1" sollte es nicht wesentlich gehen. Nur (gute) jpg's aus der Cam. Das er damit das Potential dieser Kameras nicht ausnutzt ist klar.
      Wahrscheinlich wird er mindestens noch einen 100er drauflegen müssen, bei der RX10 wird es wohl nur zu einer 10-1 bzw 10-2 mit max. 200er mm Brennweite reichen. Die RX sollen robust und abgedichtet sein, was bei den Bedingungen von Vorteil wäre, gilt das auch für die frühen RXen? Was ich so gelesen habe, scheint es bei der FZ1000 eine größere Serienstreuung zu geben, die Chance, so eine als Gebrauchte ohne Rückgaberecht zu erwischen sehe ich da gegeben. Neu liegt die FZ1000  bei über 500,-, da könnte man testen und hätte ein Rückgaberecht, das wäre mein Vorschlag.
      Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich ein DSLR OLDIE + evtl. zwei Kitlinsen. Denke, das wird aber dann preislich sehr schwierig, höchstens, wenn er in seiner Objektivsammlung schon die Linsen hat, ich denke da insbesondere an Sony-A-mount. Da muß ich aber noch nachfragen. Habe da auch nicht so den Überblick, allenfalls etwas bei Pentax, für die ich mich mal interessierte und Fuiji, wo ich selbst ein wenig liebäugle, für ihn da preismäßig sicher jenseits von gut und böse.
      So, eine besonders dankbare Aufgabe ist das also nicht und unbegrenzt Zeit kann ich auch nicht investieren, vielleicht gibts auch noch andere Varianten. Suche daher hier und nicht im Nachbarforum, wo bei einigen bei dem Thema gleich wieder Schnappatmung und Pöbellust aufkommt, nach ein paar Denkanstößen.
      Wir treffen uns am WE, da will ich versuchen seine Vorstellungen etwas besser zu erkunden und möglichst schon ein paar Vorschläge zu machen.
      V.G.
       
    • By SimSan
      Hallo zusammen,
       ich bin Neueinsteiger in der Fotographie und suche eine Systemkamera für Fotografie im Familienalltag und Urlaub.
      Was möchtest Du gerne fotografieren?
      60% Kinder, 20% Landschaft, 10% Porträt, 10% Video Welche Erfahrungen hast Du bereits?
      Ich habe noch keine Erfahrung mit professioneller Fotographie Womit fotografierst Du zur Zeit?
      Panasonic LUMIX DMC-TZ61 Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit?
      Body: 750€ Kit: 1200€ Welche Objektive wären für dich später interessant?
      Da habe ich leider noch keine Erfahrung Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?
      Meistens werde ich die Bilder auf dem Monitor oder anderen Handheld-Geräte anschauen.
      Für eine Auswahl von Bilder würde ich gerne Fotobücher erstellen. Ich habe mich schon mal ein bisschen informiert über mögliche Systemkameras und mir sind folgende Kameras immer wieder begegnet:
      Sony Alpha 6300 Panasonic LUMIX GX80 Zu diesen Kameras habe ich folgende Frage an erfahrende Benutzer:
      Ist die Bedienungsqualität von der GX80 besser für Einsteiger geeinigt ? Haben die Creative Features der GX80 (Focus-Stacking, etc.) einen hohen Mehrwert oder sind das eher Spielereien ? Ist der Spritzwasserschutz der A6300 ein wichtiges Kriterium im Vergleich zu der GX80 ? Wie bewertet ihr die Qualität der JPG-Komposition der GX80 im Vergleich zur A6300 ?
      Ich habe gelesen, dass die Bilder immer etwas zu blass aussehen.  Wie wichtig ist der Vorteil der A6300 im Low-Light-Bereich bei hohen ISO Werten ?
      Kommen solche Situationen im normalen Familienalltag vor ? Welchen Vorteil ich durch die große Objektiv-Auswahl bei mFT ?
      Sind die Objektive durch das große Angebot auch billiger  als bei APS-C ? Stimmt das, dass durch den kleineren Sensor die Objektive kleiner und leichter sind ? Gerne könnt ihr mir auch Alternativen vorschlagen, die ich noch nicht betrachtet habe.
      Vielen Dank für eure Antworten
      Simon
    • By AnonymousX
      Hallo liebe Community.
      Ich suche nach einer neuen Systemkamera, die alte war übrigens eine Kompatkamera, ist aber inzwischen arg in die Jahre gekommen. Da ich mich selbst nicht wirklich mit Kameras auskenne, brauche ich euren Rat. Ich bin für jede Empfehlung und jeden Vorschlag dankbar, würde mich aber besonders freuen, wenn eine kurze Begründung dabei wäre. Diese muss dann auch nicht für Laien verständlich sein, falls ich etwas nicht verstehe, befrage ich eben Google.

      Im Folgenden versuche ich euch alle relevanten Informationen zu geben, falls etwas fehlt, fragt bitte nach.
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. /uploads/emoticons/default_tongue.png">  
      Verwendungszweck:
      Die Kamera wird in einem Schülerhort eingesetzt, also sowohl in den Räumlichkeiten als auch bei Ausflügen. Das heißt, am allerwichtigsten ist, dass die Kamera gute Portraitaufnahmen macht, es geht hier nicht um Landschaftsfotografie oder anderes. Wichtig wäre auch, dass sie mindestens über einen optischen Bildstabilisator verfügt, denn weder stehen Kinder still, noch kann ich als mitlaufender Erzieher erst einmal in Ruhe in Position gehen, um ein Bild zu schießen. Sehr wichtig ist weiterhin, dass sie über einen optischen Sucher verfügt und einen anständigen Blitz. Keine Rolle spielt die Qualität der Video- oder Tonaufnahme. Genauso wenig braucht es Dinge wie WLAN, Bluetooth, Infrarot oder ähnliches, ein Kabel zu Übertragen der gemachten Bilder genügt vollkommen.
       
      Budget:
      Bis zu 600€ - und das soll einerseits gerne ausgeschöpft, aber anderseits auch nicht über die Maßen gesprengt werden. 600€ für Kamera UND Objektiv, EXklusive Tasche und anderes Zubehör.
       
      Angaben zu den Fotografen:
      Wir sind ein Team mit ein paar durchaus technikaffinen Leuten und könnten uns daher bis zu einem gewissen Grad in die Kamera einarbeiten. Aber sobald sie einmal eingestellt ist, sollte es keiner weiteren Einstellungen bedürfen. Klar, den Modus kann man ändern, zwischen Nah- und Fernaufnahme wechseln, auch mal die ISO-Wert einstellen - eben die Dinge, die auch bei Kompaktkameras üblich sind, evlt. etwas mehr -, aber es sollten keine detaillierten Feinjustierungen vor jedem einzelnen Bild vonnöten sein.
       
      Vielen Dank!
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