Jump to content

Recommended Posts

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Es gab einen Mix aus alten und neueren Gebäuden zu bestaunen, wobei die neueren in der Regel nicht zu den älteren passten.

Eine Straße war mit den Flaggen von Wales geschmückt, weiß, grün mit dem roten walisischen Drachen.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Zum Abschluss nochmals das Castle, diesmal von der anderen Seite. Von dieser Seite ist deutlich sichtbar wie sehr diese Trutzburg die Waliser nach der Einnahme des Landes, durch die Engländer, beeindrucken und in Schach halten sollte.

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Unser nächstes Reiseziel war ein Ort mit Bahnhof, dessen Name lang und kompliziert ist.

LLANFAIRPWLLGWYNGYLLGOGERYCHWYRNDROBWLLLLANTYSILIOGOGOGOCH

 

Share this post


Link to post
Share on other sites

Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Hier ein paar Zusatzinfos

Und die Übersetzung.
Der Name ist eigentlich ein Satz, der es zumindest für die Einheimischen leichter macht sich ihn zu merken und auszusprechen.

Die Kirche von Maria in der Höhle des weißen Haselnussstrauches in der Nähe des wilden Wasserwirbels und die Kirche von Tysilio bei der roten Höhle.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Neben dem Bahnhof gibt es einen von außen klein scheinenden Laden, der innen dann deutlich größer ist. Im Eingangsbereich steht die folgende Uhr.
Zu kaufen gab es dort alles mögliche, von Nippes und Tand über Kleidung bis hin zu Lebensmitteln. Naja, wenn man Whiskey, Kekse, Pralinen und Schokolade dazu zählt. Die englische Marmelade lass ich vollständig gelten.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Der Hunger hat uns dann weiter geführt zu einem Restaurant, dem Ship Inn an der Red Wharf Bay.
Wie in Irland, habe ich auch in Wales festgestellt, dass die örtliche Küche wirklich gut ist. Zugegeben gibt es vereinzelt schwach gewürztes Erbsenpüree, das war aber schon alles was ich zu kritisieren hatte.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Die Ruhebänke die auf dem Pier stehen sind alle gestiftet. In der Regel von Familienangehörigen die an ihre Eltern erinnern wollen, oder wie hier auch schon einmal von einer Universität.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Die kleinen Häuschen werden unterschiedlich genutzt. Als Cafe, Maleratelier, Andenkenshop etc. Allerdings gibt es auch Leerstand.

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Loading...
Sign in to follow this  

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

×
×
  • Create New...

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use. We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue., Read more about our Privacy Policy