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michpapa

Sony APS-C System nichts für mich ... ?

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vor 12 Minuten schrieb octane:

Akigraphie ist der Geiz ist geil Kanal. Irgendwann geht einem das Gejammer über die ach so hohen Preise nur noch auf den Senkel. 

mir nicht :D ... ich jammere einfach mit

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vor 21 Minuten schrieb Absalom:

immerhin schwärmt er für das Fuji 56F1.2 was ja auch 1000€ Kostet. 

Da sind die KB Objektive nicht mehr so weit weg :D 

Kommt drauf an. Das neue Canon 1.2/85 für die R kostet 3000 Euro. Da ist Fuji doch deutlich günstiger. Und  eine Fuji X-T3 gibt es zum Preis einer A6500. 

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@octane

solche preislichen Ausnahmen gibt es aber überall. 

Diese Objektive sind bestimmt in einer eigenen Leistungsklasse (oder sollten es sein). Bei APS-C ist eine 1000€ Festbrennweite aber bestimmt schwer zu verkaufen. 

Gerade 50mm sollten ja eher günstig sein, da diese einfacher aufgebaut sind. 

Auf KB umgerechnet gibt es auch gut/günstige Alternativen. 

Aber gerade gesehen, dass ein Canon RF 50F1.2 2500€ UVP kostet :D das wird ein Spaß

 

 

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Ich bin natürlich etwas schadenfreudig, dass Canon sich gutes Glas auch gut bezahlen lässt. Bei Sony hiess es immer, dass die FE Gläser ach so teuer seien und dann wurde mit uralten DSLR Gläsern von Canon und Nikon verglichen. Jetzt ist endlich ein richtiger Vergleich möglich. Sowohl mit Nikon wie auch Canon und dann ist Sony plötzlich gar nicht mehr so teuer. 

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Da hast Du natürlich recht .... ich finde es auch gut, wenn es Highend Objektive gibt ... und dass die Dinger gut sind, daran zweifle ich nicht. (eine Schiene für weniger Begüterte wäre aber deshalb nicht ausgeschlossen)

Scheinbar gibts nicht genug Menschen mit Durchschnittseinkommen, so dass die Hersteller für diese keine Objektivserie planen (.. oder glauben, dass das nicht nötig sei)

Nebenbei läuft überall eine rein zufällige Medienkampagne, die den Leuten klarmacht, was der Mindeststandard ist, mit dem man "professionelle" Ergebnisse bekommt (und seltsamerweise brauchen alle professionelle Ergebnisse)

Ob die Rechnung aufgeht? Wir werden es sehen :) .. solange das Zeug noch neu ist (bzw relativ neu, im Falle Sony) scheint das zu funktionieren, ob die Nachkäufe nach 2-3 Jahren auch so laufen werden?

Das beste ist, einfach schöne Bilder zu machen ... und hey, ist es nicht eine Herausforderung, das mit nicht Highendausrüstung zu tun? ;) .. man muss das leere Konto einfach als sportliche Herausforderung betrachten, statt als Hemmnis, die besten Geräte zu besitzen 😛 

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vor 13 Minuten schrieb nightstalker:

 (eine Schiene für weniger Begüterte wäre aber deshalb nicht ausgeschlossen)

Sicher. Bei Sony das FE 28, 50 und 85f1.8. Weitere wären sicher wünschenswert.  Und Tamron bringt noch ein Telezoom.

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vor 19 Stunden schrieb Absalom:

Den Werdegang von Akigragphie finde ich schon amüsant :)

Da hat die Kreditkarte wohl noch mehr Talent hat als der Fotograf selbst.  😁

 

Am 9.5.2019 um 17:10 schrieb Heinrich Wilhelm:

Wer sich mit dem Problem intensiver beschäftigt hat, weiß, dass es niemals objektivabhängig sein kann!
Dieser Bildausschnitt wurde mit der X-T2 (24,3 MP-Sensor) und mit dem Objektiv XF 16-55 mm aufgenommen.

DSCF0063-1.JPG.af156b727fd70bf72bb21801ddef7033.JPG

Gruß Heinrich

Dann können die Fuji-Fotografen ja nun mitfühlen, wie es aussieht, wenn man das Sony 16-50mm-Kitzoom hat, da sehen die Ränder und Ecken @16mm auch so aus. 😂 Aber hey, Spaß muss sein! 🙂  

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Ich hoffe das Sigma noch 2-3 gute Festbrennweiten für APS-C bringt :)

10, 24 und ein 90mm ( in KB also 15, 36 und 135mm). Da können die sogar noch die Preise erhöhen und die sind trotzdem gut :D 

 

bei Canon bin ich mal gespannt, wer die teuren Festbrennweiten auf seine RP packt :D Einstiegskamera auf der einen Seite und ProfiEdelLinsen auf der anderen. 

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Ich hab mich damals, als nach der X-E2, die sich immer noch in meinem Besitz befindet, später die neueren Kameras bei Fuji erschienen, bewußt für eine A6300 statt einer X-T2 entschieden.
Aktuell kam ein Sigma 16mm/1.4 dazu und ich denke nicht, dass die Bilder jetzt erkennbar schlechter wären, hätte ich mich für eine X-T2 mit XF 16mm/1.4 entschieden. Dafür deutlich günstiger.

Für mich spielt auch die Unterstützung von Fremdherstellern eine Rolle. Der M-11 zum Adaptieren von Canon Objektiven funktioniert an Sony Kameras ganz gut. Eine Viltrox-Alternative für Fuji ist eher Beta-Ware und kaum nutzbar.

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Am 11.5.2019 um 09:50 schrieb grillec:

Ich hab mich damals, als nach der X-E2, die sich immer noch in meinem Besitz befindet, später die neueren Kameras bei Fuji erschienen, bewußt für eine A6300 statt einer X-T2 entschieden...

Ich habe mich damals von der X-E1/X-T1 kommend sogar erstmal "nur" für die A6000 entschieden.
Alleine der Handgriff der Sony war es schon wert - Die E- und T- Serie bei Fuji sind immer noch genau so lausig im Griff wie damals ...

Dazu kam bei Sony die Option auf einen Body mit KB und das war bei Fuji nicht gegeben; daher viel der Wechsel wirklich sehr leicht :)

bearbeitet von D700

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Ein Kollege sprach mich zuletzt an, da ich immer zwei oder drei aktuelle Bilder auf A3 gedruckt am Platz liegen habe. Er war vor zwei oder drei Jahren von der Canon EOS 5D auf die Fuji XT2 umgestiegen. Er beklagte den lahmen und schwachen Autofokus. Als er hörte, daß ich seit kurzem auch eine a6400 habe, war er Feuer und Flamme. Er hätte da zuletzt bei einem Freund eine A7 III in der Hand gehabt und die a6400 hätte ja auch dieses schnelle Tracking. Ich sprach dann noch das Verhalten im hohen ISO Bereich und den IBIS an, aber das war für ihn nicht wichtig.

Ich solle unbedingt die a6400 einmal mitbringen. Ich kann ihm nicht widersprechen.

bearbeitet von Gernot_A7

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Am 7.4.2019 um 11:35 schrieb michpapa:

Hallo Sony APS-C User,

ich überlege gerade wieder einmal ob ich Sony APS-C nun doch verlassen soll. Ich weiß bei so einer Entscheidung kann mir wohl niemand wirklich helfen aber vielleicht gibt es ja auch hier Umsteiger die Erfahrungen haben. Ich bin damals von einer Canon DSL-R auf die NEX6 wegen der Vorteile bei Gewicht & Größe gewechselt. Heute nutze ich noch die betagte a6000 und bin mit der Bildqualität eigentlich immer noch zufrieden. An die Handhabung habe ich mich gewöhnt aber mehr auch nicht. Das leichtgängige Drehrad nervt mich aber weiterhin regelmäßig. Das wäre aber für mich noch kein Grund das System zu wechseln. Ich habe aber weiterhin Probleme mit der Objektiv-Auswahl im Sony APS-C System. Da scheint von Sony nicht mehr viel zu kommen, was für mich das ganze System „entwertet“.

Ich hätte gern ein System das mit max. 3 Objektiven (Zoom) den Bereich 10-200mm bei durchgehend guter Qualität ermöglicht. Genutzt wird das hauptsächlich auf Tages- und Mehrtagestouren (z.B. Wanderungen) und soll daher „leicht“ und kompakt bleiben. Eine Bridge kommt für mich aber nicht infrage.

Ich könnte mir vorstellen das ich bei Fuji besser aufgehoben wäre. Ich habe jetzt etwas im I-net recherchiert und mir scheint eine Kombination aus Fuji X-T30 + XF10-20mm F4 + XF-18-55mm F2.8-4 + XF 55-200mm F3.5-4.8 meine Wünsche ganz gut abzudecken. Soweit ich das in Erfahrung bringen konnte, sind diese Objektive den Sony Alternativen überlegen. Zur X-T30 habe ich bisher noch nicht so viel gefunden aber ich kann doch sicher eine Steigerung zu meiner a6000 erwarten. Ich bin zwar zufrieden mit der a6000 aber insgesamt würde ich mir schon auch etwas spürbaren Fortschritt bei der Kameratechnik wünschen, es soll aber klar kein Rückschritt sein. (Autofokus, Sensor, Rauschen)

Bin noch am Anfang meiner Überlegungen und es wird auch vermutlich noch etwas dauern bis ich mich wirklich zu einem Systemwechsel überwinden kann aber ich warte nun schon seit der NEX6 das Sony meine Objektiv-Wünsche erfüllt. Ich habe mir jedenfalls bis auf weiteres einen Investitionsstopp ins Sonysystem auferlegt.

Eventuell schreibe ich hier im falschen Forenbereich aber vielleicht hatte auch hier jemand die Gelegenheit die Systeme Sony/Fuji zu vergleichen? Wenn ich das richtig gelesen habe hat @octane gewechselt? Würde mich über Denkanstöße und Erfahrungen freuen.

LG 😁

Ein Systemwechsel käme für mich nie infrage. Ich fotografiere mit der A6000 und A7  II  und bin trotz der neueren Systeme von Sony mehr als zufrieden. Ich ertappe mich immer wieder, dass ich mit der A6000  fotografiere und bin immer erstaunt, welche Qualität die Bilder haben, auch mit dem Kitobjektiv 16-50. Das wird ja oft zerrissen (Randunschärfe). Offensichlich habe ich ein sehr gutes Exemplar erwischt. Auch benütze ich meine Zeiss - Vollformatobjektive an der Kamera. Ich denke, du solltest die um die 6500 kümmern, eine Spitzenkamera, die allen Wünschen gerecht wird. Könntest auch noch zurückschrauben und die 6400 nehmen. Hier fehlt nur der Bildstabi, den du in den meisten Objektiven drin hast. Eines ist sicher, von der Bildqualität machst du nichts gut, wenn du dich für Fabrikatwechsel entscheidest. Ansonsten liegt es auch am Fotografen, wenn die Bilder nicht das gewünschte Resultag bringen.

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Am 10.5.2019 um 13:27 schrieb nightstalker:

mir nicht :D ... ich jammere einfach mit

Ich glaube 99% derer die seine Videos schauen tun das, weil sie gerne über die gleichen Dinge wie er jammern 😉

 

Ich gebe zu, dass ich mir seine Videos früher auch ab und zu angesehen habe, nun aber nur mehr unter Zwang drauf klicken würde. Ich halte den ebenfalls, so wie oben schon einer angemerkt hat, für einen früchterlichen Dummschwätzer...

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