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Cinki

Systemkamera mit Festbrennweite für kleines Budget

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Guten Morgen zusammen,

ich überlege gerade von meiner Sony SLT-A57 DSLR auf eine Systemkamera umzusteigen. Die Kamera haben wir in den 6,5 Jahren eher selten benutzt, in den letzten Wochen habe ich jedoch begonnen mich mehr damit auseinander zu setzen, fange mit der Bearbeitung in Lightroom und Photoshop an und habe das Gefühl, mit Kamera und Objektiv (Sigma 18-250mm) nicht ganz zufrieden zu sein, die Bilder kommen mir immer sehr dunkel und "krisselig" vor 🤔 ich hatte auch zwischenzeitlich schon eine 50mm Festbrennweite ausprobiert, aber auch damit wurde es nicht wirklich besser. Ich werde mich parallel aber auch nochmal schlau machen ob wir einfach damals als absolut Unwissende ein falsches Objektiv geholt haben und das für die Bildqualität verantwortlich ist.

Demnächst möchte ich einen Fotokurs starten und dann einigermaßen gut aufgestellt sein, außerdem wäre für meine Zwecke auch ein wenig etwas kompakteres toll.

Hier wären meine Anforderungen 😃

  • Was möchtest Du gerne fotografieren?

Ich fotografiere zu 80% unsere Kinder, drinnen, draußen, und 10% Produktfotografie. Die anderen 10% sind "das übliche", Urlaub, ... das kann aber bei der Objektivwahl erst einmal außer Betracht gelassen werden - ich tendiere zu einer Festbrennweite, möglichst lichtstark mit "schönen Farben"

  • Welche Erfahrungen hast Du bereits?

Eher hobbymäßig, in den letzten Wochen vermehr damit auseinander gesetzt, demnächst Fotokurs

  • Womit fotografierst Du zur Zeit?

Sony A57

  • Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit?

Kamera und Objektiv (Festbrennweite?) ca. 600-700€ 

  • Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?

Monitor, aber auch einmal auf Leinwand ziehen oder drucken lassen, bis A4, evtl. auch A3

 

Meint Ihr mit meinem Budget ist etwas brauchbares möglich? Natürlich ist mir bewusst dass da kein High Class möglich ist, auch gebraucht wäre interessant, wobei ich da lieber über einen Händler mit Gewährleistung kaufen würde - Tendenz geht zur Sony-Reihe, Alpha 6000 oder 6300, Fuji X-T100? Mein Mann fand Lumix interessant. Bin aber auch für alles andere offen 😀

 

Vielen Dank 🤗

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Hallo,

ich hatte die A6000 und bin vor allem wegen der kompakter Objektive und dem Angebot an stabilsierten (!) Festbrennweiten zur GX80 gewechselt.

Wenn Sony dann A6300 oder A6500 (mit Stabi im Gehäuse) mit eienr Festbrennweite von Sigma. Schau mal bei Stepahe Wiesner, der fotogrfiert gerade privat viel mit so einer Kombi oder einer Kombi von Fuji.

Ich rate Dir aber mal eine GX9 in die Hand zu  nehmen. Die GX80 wäre der Budgettipp dazu, die jpgs aus der GX9 sollen aber besser aufbereitet sein. Die 4 Fotofunktionen wäre mir in der Kinderfotografie fürs Fotobuch wichtig, dazu die wie ich finde viel bessere Bedienung per Touchscreen und das wirklich große Objektivangebot. Ich mag mein Panasonic 20/1.7 sehr und finde den AF auch für Kinder ausreichend schnell, anderen ist er etwas zu langsam. Kürzer wäre das 15/1.7 und länger das 25/1.7 als Einstieg interessant. Für Portät dann irgendwann das Panasonic 42,571.7, das zudem eine sehr kurze Naheinstellgrenze hat und für Blümchenmakros sehr gut ist.

Noch ein etwas abseis liegender Tipp: Panasonci LX100 II. Die hat ein lichtstarkes Zoomobjetiv und ihr Vorteil istm, dass man damit alles sher kompkat zum immer mitnehmem hat

Nimm mal eine Sony A6300, die GX9, eine Oly und eine Fuji in die Hand, da sortiert sich oft schnell was raus, was einem nicht gut in der Hand liegt oder eenm dei Bedienung nicht passt.

Hans

P.S. Bei Olympus kenne ich mich nicht aus, mir würde die 4k-Fotofunkion fehlen. Ob das bei Dir auch so wäre weiß ich ncht, google einfach danach und schau Dir die Demosfilme im Netz dazu an

bearbeitet von haru

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Hallo Cinki,

wenn dunkle und krisselige Bilder bisher dein Problem waren, wird sich das über eine neue Kamera nicht lösen.

Deine bisherige Kamera ist ja nicht gerade als unbrauchbarer Schrott bekannt.

Stell doch mal ein paar Beispiele der schlechten Bilder ein.

Gruß

Michael

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vor 43 Minuten schrieb shutter button:

Die Olympus OMD E M10II (2) gab es letztens mit Kit-Zoom für 450,-€ bei Saturn. Dazu entweder das Panasonic 25mm 1,7 (entspricht 50mm an Kleinbild)) für 160,-€ oder das Olympus 45mm 1,8 (entspricht 90mm an KB) für 270,-€

Danke, die nehme ich auf unsere Liste einmal mit auf 👍

 

vor 38 Minuten schrieb haru:

Hallo,

ich hatte die A6000 und bin vor allem wegen der kompakter Objektive und dem Angebot an stabilsierten (!) Festbrennweiten zur GX80 gewechselt.

Wenn Sony dann A6300 oder A6500 (mit Stabi im Gehäuse) mit eienr Festbrennweite von Sigma. Schau mal bei Stepahe Wiesner, der fotogrfiert gerade privat viel mit so einer Kombi oder einer Kombi von Fuji.

Ich rate Dir aber mal eine GX9 in die Hand zu  nehmen. Die GX80 wäre der Budgettipp dazu, die jpgs aus der GX9 sollen aber besser aufbereitet sein. Die 4 Fotofunktionen wäre mir in der Kinderfotografie fürs Fotobuch wichtig, dazu die wie ich finde viel bessere Bedienung per Touchscreen und das wirklich große Objektivangebot. Ich mag mein Panasonic 20/1.7 sehr und finde den AF auch für Kinder ausreichend schnell, anderen ist er etwas zu langsam. Kürzer wäre das 15/1.7 und länger das 25/1.7 als Einstieg interessant. Für Portät dann irgendwann das Panasonic 42,5

71.7, das zudem eine sehr kurze Naheinstellgrenze hat und für Blümchenmakros sehr gut ist.

Noch ein etwas abseis liegender Tipp: Panasonci LX100 II. Die hat ein lichtstarkes Zoomobjetiv und ihr Vorteil istm, dass man damit alles sher kompkat zum immer mitnehmem hat

Nimm mal eine Sony A6300, die GX9, eine Oly und eine Fuji in die Hand, da sortiert sich oft schnell was raus, was einem nicht gut in der Hand liegt oder eenm dei Bedienung nicht passt.

Hans

P.S. Bei Olympus kenne ich mich nicht aus, mir würde die 4k-Fotofunkion fehlen. Ob das bei Dir auch so wäre weiß ich ncht, google einfach danach und schau Dir die Demosfilme im Netz dazu an

Danke, da sind schon gute Tipps dabei! Habe gerade eben über die 4K Fotofunktion gelesen, das ist schon toll, da hast Du recht, gerade bei Kindern... 😃 Bislang hatte ich mich ein wenig auf Sony eingeschossen da ich viel über sie gelesen hatte, aber die Lumix werde ich dann doch nochmal näher betrachten...

 

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vor 32 Minuten schrieb hbzb:

Hallo Cinki,

wenn dunkle und krisselige Bilder bisher dein Problem waren, wird sich das über eine neue Kamera nicht lösen.

Deine bisherige Kamera ist ja nicht gerade als unbrauchbarer Schrott bekannt.

Stell doch mal ein paar Beispiele der schlechten Bilder ein.

Gruß

Michael

Ja, das ist auch meine Sorge, dass es vielleicht eher am Bediener als an der Kamera oder Objektivwahl bzw Kombination liegt 😁 ich muss einmal schauen ob ich mal ein "neutrales" Bild finde... es ist einfach als würde man durch eine etwas trübe, fleckige Brille gucken, vor allem drinnen, es sieht immer ein wenig fleckig und unruhig aus... ich fotografiere im RAW-Format

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vor 3 Minuten schrieb shutter button:

Letztendlich musst Du die Kamera vor Kauf mal in die Hand nehmen. Dieses Gefühl ist m.M.n. genau so wichtig, wie...

Dieser Tipp kann für manche aber auch komplett irrelevant sein. Ich hatte noch nie eine Kamera vorher in der Hand und trotzdem sind wir gute Freunde geworden.

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Gerade eben schrieb kirschm:

Dieser Tipp kann für manche aber auch komplett irrelevant sein. Ich hatte noch nie eine Kamera vorher in der Hand und trotzdem sind wir gute Freunde geworden.

Langsam wirst Du zu tgutgu Mark 2. Deine Wiederholfrequenz zu einigen Themen ist nahe dran am Original. ;)

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Dann musst Du aber auch die Wiederholungen mit einbeziehen bzgl. "Man muss eine Kamera vorher anfassen".

Zudem gibt es einen Unterschied zu Tgutgu Mark I: Ich versuche meine Sicht der Dinge je Thread auf 1 Post zu verdichten.

bearbeitet von kirschm

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vor 1 Minute schrieb kirschm:

Dann musst Du aber auch die Wiederholungen mit einbeziehen bzgl. "Man muss eine Kamera vorher anfassen".

Nö. Das ist die richtige Regel. Da bist du ein Ausnahmefall, der immer wieder auf sich hinweist. Kann man machen, hilft einem Neuling nach meiner Meinung aber nicht richtig weiter.

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vor 1 Stunde schrieb hbzb:

wenn dunkle und krisselige Bilder bisher dein Problem waren, wird sich das über eine neue Kamera nicht lösen.

Deine bisherige Kamera ist ja nicht gerade als unbrauchbarer Schrott bekannt.

Nein, aber sie ist halt 7 Jahre alt und liefert 16 Megapixel - das ist nicht mehr so ganz Stand der Technik. Vor allem aber ist sie in der Lichtempfindlichkeit arg begrenzt - das könnte je nach den Einstellungen für die JPGs zu ziemlich fleckigen Ergebnissen führen. Unter Umständen fallen die Mängel aber auch erst in Lightroom so richtig auf.

@Cinki: Schau doch mal, welche ISO-Einstellung Du vorgenommen hast - die sollte nicht über maximal 3200 liegen, eher niedriger. Mach mal ein Paar Probeaufnahmen von einem uninteressanten Motiv - Kamera einfach aus dem Fesnter halten und und eine Reihe mit ISO-Werten von 100 an aufsteigend. Dann siehst Du vielleicht schon, was Sache ist. Und sonst wirklich mal ein Beispiel hier vorzeigen - nach Möglichkeit mit den EXIF-Angaben, wenn die mit aufgezeichnet sind.

Falls Du aber einfach was Neues willst - das wäre bei dem Alter der SLT A57 durchaus angebracht - kann ich mich der Empfehlung der Lumix GX80 voll anschließen.

bearbeitet von micharl

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Ich würde empfehlen: 

- Fotokurs oder im Selbststudium die Grundlagen der Fotografie aneignen

- Sigma 1.4/30 Contemporary  

- Sony Alpha 6000, 6300, 6400 oder 6500

Allerdings wird das mit diesem Budget vermutlich max. für die A6000 mit dem 1.4/30 reichen. Der extrem schnelle AF mit dem stark verbesserten Augen AF (besser als bei der Alpha 9 der Profi Sony) der neuen 6400 wäre für Kinderfotografie perfekt.  Aber dafür reicht das Budget nicht (Body um 1000 Euro).  

 

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Im Prinzip kann man mit nahezu jeder Kamera brauchbare Bilder machen. 
Meine Empfehlung daher: Zuerst das bestehende Equipment ausreizen und dann erst schauen, ob es anderes gibt, das den persönlichen Bedürfnissen besser entspricht. Vorher sollte man allerdings herausfinden, wo die überhaupt liegen bzw. was einem überhaupt wichtig ist.
Der Glaube, dass man mit einer neuen Kamera automatisch bessere Bilder macht, bewahrheitet sich in den seltensten Fällen.
Ein Fotokurs ist sicherlich einmal ein guter Anfang.
 

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vor 10 Minuten schrieb micharl:

Nein, aber sie ist halt 7 Jahre alt und liefert 16 Megapixel - das ist nicht mehr so ganz Stand der Technik. Vor allem aber ist sie in der Lichtempfindlichkeit arg begrenzt - das könnte je nach den Einstellungen für die JPGs zu ziemlich fleckigen Ergebnissen führen. Unter Umständen fallen die Mängel aber auch erst in Lightroom so richtig auf.

... und dann ist auch die Frage: Was bedeutet "krisselig"? Mir schweben da mindestens drei mehr oder weniger relevante oder (un)behebbare Effekte vor ... Bei welcher Vergrößerung? Und dass Bilder zu dunkel werden, kann auch mehrere Gründe haben, wovon einige bei PC-Problemen eher in die Kategorie "PEBKAC" gehören würden ... (Problem Exists Between Keyboard And Chair)

Schlechter geworden ist die Kamera in den letzten sieben Jahren jedenfalls mit Sicherheit nicht. Andere sind höchstens besser geworden - aber ich glaube nicht, dass man mit dem aufgerufenen Budget wirklich ernstlich in die Liga aufsteigen kann, bei der Verbesserungen im relevanten Bereich auf den ersten Blick sichtbar sind. Außer natürlich, wenn die Kamera defekt ist - aber dafür wären Bilder notwendig.

Die Aussage "Ich will watt Neues" ist übrigens auch ein legitimer Grund, da braucht es irgendwelche Rechtfertigungsversuche wie "dunkel und krisselig" gar nicht ... ;)

Was die Frage nach "Systemkamera mit Festbrennweite für 600-700 Euro angeht: Soll es nur die Kamera mit der FB sein oder soll auch noch ein Kitzoom mit im Spiel sein? Welche Brennweite ist gefragt? Das kann dann je nach Anforderungen mehr oder weniger lösbar sein.

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vor 55 Minuten schrieb cyco:

Nö. Das ist die richtige Regel. Da bist du ein Ausnahmefall

Die Diskussionskultur im SKF wird immer erbärmlicher. Es werden nur noch Mainstream Ansichten akzeptiert. Ist man anderer Meinung, wird diese im Umkehrschluss als 'falsch' deklariert und verhöhnt.

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vor 4 Minuten schrieb kirschm:

Die Diskussionskultur im SKF wird immer erbärmlicher. Es werden nur noch Mainstream Ansichten akzeptiert. Ist man anderer Meinung, wird diese im Umkehrschluss als 'falsch' deklariert und verhöhnt.

Ach herrjee. Kannste nix mehr ab?

Nachtrag: Ah, oder spiegelst Du mich gerade im Olympus-Thread, Du Schelm? ;)

bearbeitet von cyco

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vor 12 Minuten schrieb tb_a:

Im Prinzip kann man mit nahezu jeder Kamera brauchbare Bilder machen. 

"Im Prinzip" will ich dem nicht widersprechen - in der Praxis schon eher. Ich habe keine persönlichen Erfahrungen mit der genannten Kamera - aber an die 7 Jahre sind in der Mirrorless-Entwicklungsgeschichte eine lange Zeit. Da würde es mich auch bei APS-C nicht wundern, wenn man das, was man 2012 akzeptiert hat, heute wenig befriedigend findet. Aber wie schon andere gesagt haben: Beispielaufnahmen helfen bei der Diagnose enorm weiter ;)

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vor 1 Minute schrieb micharl:

"Im Prinzip" will ich dem nicht widersprechen - in der Praxis schon eher. Ich habe keine persönlichen Erfahrungen mit der genannten Kamera - aber an die 7 Jahre sind in der Mirrorless-Entwicklungsgeschichte eine lange Zeit. Da würde es mich auch bei APS-C nicht wundern, wenn man das, was man 2012 akzeptiert hat, heute wenig befriedigend findet. Aber wie schon andere gesagt haben: Beispielaufnahmen helfen bei der Diagnose enorm weiter ;)

Also ich habe letztens meine erste DSLR aus dem Jahre 2004 herausgekramt (Minolta D7) um zu sehen, was man heute damit im Vergleich anstellen kann. Ich würde diese Kamera zwar nicht für Wandposter im Format 50x75 cm einsetzen, allerdings macht sie immer noch hervorragende Bilder, die für Bildschirmpräsentationen von Bildern, die ich mit der A7R II gemacht habe, nicht wirklich unterscheidbar sind. Man sollte die Technik nicht überbewerten. 
Fairerweise muss ich ergänzen, dass ich prinzipiell nur mit der originalen ISO im RAW-Modus fotografiere und sich mein "Workflow" seit den analogen Zeiten nicht wesentlich verändert hat. "Old School" sozusagen, egal mit welcher Kamera.

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Hallo Cinki,

du schreibst, dass du zu 80 % deine Kids fotografierst. Ich gehe mal von "normalen" Fotos fürs Familienalbum aus und nicht von gestellten Portraits. Dabei wundert es mich, dass du hierfür eine Festbrennweite anschaffen möchtest. Hast du schon mal über die Exif-Daten deiner bisherigen Fotos analysiert, welches deine bevorzugten Brennweiten waren ? Das könnte schon mal Aufschluss darüber geben, ob du mit einer bestimmten Brennweite überhaupt zufrieden wärst.

Dann fotografierst du zwar in RAW, beschreibst deine Fotos aber als zu dunkel und "krisselig". RAWs müssen ja "entwickelt" werden, das heißt man kann gegensteuern. Zudem würde ich den Begriff "krisselig" nun bei niemandem vermuten, der sich mit RAW-Bearbeitung auskennt.

Auch wenn deine A57 nun schon ein paar Tage auf dem Buckel hat, glaube ich trotzdem, dass man damit vernünftige Fotos machen kann. Also wäre es hier sicherlich hilfreich, wenn du mal das ein oder andere Problemfoto hier zeigen würdest, samt ein paar Infos darüber, wie es zustande kam (z.B. Exif-Daten oder Beschreibung deiner Kameraeinstellungen) und was dir an den Fotos nicht gefällt.

Wie bereits oben geschrieben: Wenn es einfach mal was Neues sein soll, dann ist das ja nicht verwerflich, aber nicht unbedingt in der mangelnden Qualität der bisherigen Ausrüstung begründet.

Ich selbst habe Erfahrung mit einigen Panasonic-Modellen und fotografiere auch überwiegend die Family auf Ausflügen und im Urlaub. Wenn es dabei nicht auf besondere Telezoomfunktionen ankommt nutze ich gerne meine LX100 (das Nachfolgemodell LX100II hat ja bereits jemand vorgeschlagen). Die ist handlich, lichtstark und hat recht gute Abbildungsqualitäten).  

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vor 1 Stunde schrieb tb_a:

Fairerweise muss ich ergänzen, dass ich prinzipiell nur mit der originalen ISO im RAW-Modus fotografiere und sich mein "Workflow" seit den analogen Zeiten nicht wesentlich verändert hat. "Old School" sozusagen, egal mit welcher Kamera.

Das ist ja nicht grad repräsentativ. Eine Kamera von 2004 wird schon mit ISO 1600 rauschen wie Sau. Auch der AF wird für rennende Kinder kaum geeignet sein. 

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vor 8 Minuten schrieb octane:

Das ist ja nicht grad repräsentativ. Eine Kamera von 2004 wird schon mit ISO 1600 rauschen wie Sau. Auch der AF wird für rennende Kinder kaum geeignet sein. 

Wie ich noch meine rennenden Kinder fotografiert habe, hat es solche "hightec" AF-Kameras noch nicht gegeben und ein Dia-Film mit max. 100 ISO war auch OK. Trotzdem gibt's sehr viele und sehr gute Fotos von meinen Kindern. Ich brauche weder AF, noch ISO 1600. Auch heute fotografiere ich mit meiner A7R II hauptsächlich manuell mit ISO 100 obwohl ich zugebe, dass ich mir doch auch einen Techart Pro AF adapter zugelegt habe, weil meine Augen auch nicht mehr die besten sind. 
Am Prinzip der Fotografie hat sich ja nichts geändert. Die vielen elektronischen Helferlein wurden ja nur erfunden, damit eben auch Laien halbwegs fotografieren können. Leider hat es auch dazu geführt, dass die meisten Leute heute die "Basics" nicht mehr wissen bzw. erst gar nicht lernen.
Übrigens gibt's auch heute noch keine Kamera, die mit ISO 1600 Fotos ohne Qualitätseinbußen liefert. Aber hier scheiden sich eben auch die Geister. 

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