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Ich musste es zwar erst einmal nachlesen, aber ja: Das beschreibt es sehr genau. Jetzt weiß ich auch was Kühe und Autos gemeinsam haben..... Aber sind wir wirklich so sehr davon abhängig wie uns die Lobby glauben lassen will.....

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vor 1 Stunde schrieb 123abc:

Ähnlichkeiten mit heutigen Abläufen und Ereignissen sind rein zufällig... 😣

Das Verrückte daran ist, dass diejenigen, die sich beklagen und die Abschaffung eines Teils der aktuellen Energieversorgung und Infrastruktur fordern dieselben sind, die aktuell diese von ihren Vorfahren aufgebauten Strukturen und deren Vorteile ausgiebig nutzen ohne auch nur jemals einen Finger dafür krumm gemacht zu haben, und das durchaus nicht immer umweltbewusst. Ohne das wären diese weltweiten Massenveranstaltungen gar nicht möglich. Ich will ja nicht nur kritisieren, sondern hätte auch einen Vorschlag: Schule ordentlich zuende bringen, Lehre und/oder Studium dranhängen und dann an umweltverträglichen Lösungen für IHRE Zukunft selbst aktiv mitarbeiten, die Sache im wahrsten Sinne selbst in die Hand nehmen! Ich bin der letzte, der dagegen etwas hätte. Ich habe in meinem ganzen Berufsleben versucht, den Nachkommen das zu vermitteln. Mit Demos und den Kenntnissen einer nicht abgeschlossenen Ausbildung wird das nichts.

 

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vor 2 Stunden schrieb Joshi_H:

Dir ist aber schon klar, dass von allen klassischen Verbrennungsmotoren der Diesel so mit das Sauberste ist was man heute konstruieren kann? Lass dich nicht von der Diesel-Hetze durch die Bundesumwelthilfe blenden und verwirren. Die Benziner sind die nächsten Kühe, die durch's Dorf getrieben werden - wartet es mal ab. Die ersten Papiere der BUH liegen schon auf dem Tisch....

 

Das ist so ein wunderbares Märchen der Autoindustrie. Der Diesel wurde als Ölmotor konstruiert. Rudolf Diesel hat Nußöl damit verbrannt. Mit dem Dieselöl von heute ist es quasi eine Sondermüllverbrennungsanlage auf Rädern. Eine Vielfalt von aromatischen Kohlenwasserstoffverbindungen wird da nur blödsinnig verbrannt, anstatt da noch viel mehr nützliche Dinge herauszuholen.

Zum Verbrennen in Autos sind heute und im Moment LPG und CNG die saubersten Stoffe. LPG darf man sogar in geschlossenen Räumen verfahren, siehe Stapler. Propan und Butan. Das sind völlig einfache Kohlenwasserstoffe, die bei Verbrennung in Wasser und CO2 zerfallen. Kein Feinstaub, kein NOX, kein Schwefel oder Sonstiges. Nur ein Wasserstoffauto ist noch sauberer. Ein Diesel ist und bleibt eine elendige Dreckschleuder. Diese Technik sollte schnellsten verboten werden. Benziner als Direkteinspritzer sind kaum besser. Durch dieses Verfahren produzieren die Staub wie doof. Im Benzin sind immer noch zu viele Stoffe, die nicht korrekt verbrennen. Das einzig Gute ist, daß die heutigen Autos, Diesel und Benziner, dank fehlender Hydrostößel nur noch 150.000 km halten und dann eh den Motortod sterben. Hydrostößen wurde zu Beginn des Jahrtausends so langsam bei allen Automarken abgeschafft. Ein Auto soll nicht lange halten. Ein weiteres schweres Umweltproblem. 

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vor 1 Stunde schrieb wolfgang_r:

, die Sache im wahrsten Sinne selbst in die Hand nehmen!

Deswegen bin ich in eine Partei eingetreten. Auch wenn ich oft unzufrieden mit ihr bin, Schimpfen und jammern ist einfach, bringt aber nichts. Verbessern kann man nur durch Mitgestalten.

Im Übrigen wähle ich den Politiker, dessen Politik mir am meisten zusagt, unabhängig von der Partei und benutze, um mal wieder zum Thema zurückzukommen, das Objektiv, das mir am besten liegt, unabhängig vom Label

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vor 1 Stunde schrieb Olly Mpus:

Ein Diesel ist und bleibt eine elendige Dreckschleuder. Diese Technik sollte schnellsten verboten werden. Benziner als Direkteinspritzer sind kaum besser. Durch dieses Verfahren produzieren die Staub wie doof.

Entscheident ist, wie hinten gefiltert wird. Bei Diesel und Benzin Direkteinspritzern muss man sich halt bemühen, um Stickoxide und Ruß zu entfernen.

 

vor 1 Stunde schrieb Olly Mpus:

Das einzig Gute ist, daß die heutigen Autos, Diesel und Benziner, dank fehlender Hydrostößel nur noch 150.000 km halten und dann eh den Motortod sterben.

Mein Auto hat deutlich mehr drauf. Gibt es eine Quelle für die Aussage?

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vor 28 Minuten schrieb pizzastein:

Gibt es eine Quelle für die Aussage?

Wenn man eine Suchmaschine anwirft, dann findet man in der Tat solche Vermerke. Aber mein Kleiner mit einer 1 Liter Maschine, Baujahr 2014, hat selbstverständlich Hydrostößel. Und davor gab's diese blöden Ausgleichsplättchen, die zur Ventileinstellung ausgetauscht und nicht weggeworfen wurden. Inzwischen kann man Ventilsitze und Ventileköpfe, Nocken und die Reibfläche auf den Stößeln (ohne die geht's halt bei direkt wirkenden Nockenwellen nicht) wahrscheinlich so härten, dass kein Verschleiß mehr auftritt. Dann kann man auf die Hydrostößel verzichten.

Meine Motoren haben immer weit über 200.000 km gehalten und waren beim Verkauf der Autos noch völlig i. O., kein Ölverbrauch oder Startprobleme.

bearbeitet von RoDo

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vor 4 Stunden schrieb wolfgang_r:

Das Verrückte daran ist, dass diejenigen, die sich beklagen und die Abschaffung eines Teils der aktuellen Energieversorgung und Infrastruktur fordern dieselben sind, die aktuell diese von ihren Vorfahren aufgebauten Strukturen und deren Vorteile ausgiebig nutzen ohne auch nur jemals einen Finger dafür krumm gemacht zu haben, und das durchaus nicht immer umweltbewusst. Ohne das wären diese weltweiten Massenveranstaltungen gar nicht möglich. Ich will ja nicht nur kritisieren, sondern hätte auch einen Vorschlag: Schule ordentlich zuende bringen, Lehre und/oder Studium dranhängen und dann an umweltverträglichen Lösungen für IHRE Zukunft selbst aktiv mitarbeiten, die Sache im wahrsten Sinne selbst in die Hand nehmen! Ich bin der letzte, der dagegen etwas hätte. Ich habe in meinem ganzen Berufsleben versucht, den Nachkommen das zu vermitteln. Mit Demos und den Kenntnissen einer nicht abgeschlossenen Ausbildung wird das nichts.

 

Leider hat dein Vorschlag in den letzten 100 Jahren dazu geführt die heutige zivilisierte Welt so nahe an den Abgrund zu manövrieren dass man schon ein hoffnungsloser Optimist sein muss um noch an ein einigermaßen gutes Ende zu glauben.

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vor einer Stunde schrieb Olly Mpus:

Auch das noch!

Beweis einer bestimmten Behauptung durch allgemeine Vermutungen.

Morgen behaupte und beweise ich, Pana baut keinen Global Shutter, damit die Kameras eher kaputt gehen.

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vor 5 Stunden schrieb Olly Mpus:

Das ist so ein wunderbares Märchen der Autoindustrie. Der Diesel wurde als Ölmotor konstruiert. Rudolf Diesel hat Nußöl damit verbrannt. Mit dem Dieselöl von heute ist es quasi eine Sondermüllverbrennungsanlage auf Rädern. Eine Vielfalt von aromatischen Kohlenwasserstoffverbindungen wird da nur blödsinnig verbrannt, anstatt da noch viel mehr nützliche Dinge herauszuholen.

Zum Verbrennen in Autos sind heute und im Moment LPG und CNG die saubersten Stoffe. LPG darf man sogar in geschlossenen Räumen verfahren, siehe Stapler. Propan und Butan. Das sind völlig einfache Kohlenwasserstoffe, die bei Verbrennung in Wasser und CO2 zerfallen. Kein Feinstaub, kein NOX, kein Schwefel oder Sonstiges. Nur ein Wasserstoffauto ist noch sauberer. Ein Diesel ist und bleibt eine elendige Dreckschleuder. Diese Technik sollte schnellsten verboten werden. Benziner als Direkteinspritzer sind kaum besser. Durch dieses Verfahren produzieren die Staub wie doof. Im Benzin sind immer noch zu viele Stoffe, die nicht korrekt verbrennen. Das einzig Gute ist, daß die heutigen Autos, Diesel und Benziner, dank fehlender Hydrostößel nur noch 150.000 km halten und dann eh den Motortod sterben. Hydrostößen wurde zu Beginn des Jahrtausends so langsam bei allen Automarken abgeschafft. Ein Auto soll nicht lange halten. Ein weiteres schweres Umweltproblem. 

Diesel enthält eine Reihe von Kohlenwasserstoffverbindungen, überwiegend allerdings nichtaromatische (sondern aliphatische). Das ist ein wichtiger Unterschied, denn zu den Aromaten gehört z. B. das karzinogene Benzol. 

In der Diskussion über fossile Kraftstoffe im Vergleich zu Alternativen sind im Übrigen nicht nur der Schadstoff- sondern auch der CO2-Ausstoẞ sowie Produktion, Lagerung und Distribution zu berücksichtigen. Wasserstoff ist weder ohne Einsatz von Energie zu produzieren noch einfach zu lagern und umzuschlagen.

Strom muss auch erstmal schadstoffarm und klimafreundlich produziert und vor allem auch an die Fahrzeuge gebracht werden. 

Ich wäre mal vorsichtiger damit, das ganze Universum erklären zu wollen. Universalgelehrte gibt es schon lange nicht mehr. 

bearbeitet von supmylo

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vor 5 Stunden schrieb wolfgang_r:

Mit Demos und den Kenntnissen einer nicht abgeschlossenen Ausbildung wird das nichts.

Wenn ich mir überlege, was mir Schule und Studium für das richtige Berufsleben beigebracht haben, dann hätte ich auf ca. 5-7 Jahre verzichten können und hab bei jeder Demo mehr gelernt bei Vorbereitung, Organisieren, soziale Kompetenz etc. Steve Jobs war übrigens auch Studienabbrecher. ;)

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vor 45 Minuten schrieb cyco:

[…] hab bei jeder Demo mehr gelernt bei Vorbereitung, Organisieren, soziale Kompetenz etc. Steve Jobs war übrigens auch Studienabbrecher. ;)

Auf Demos scheint er sich, basierend auf einem Ausdruck seiner berüchtigten sozialen Kompetenz in Form bevorzugter Nutzung von Behindertenparkplätzen, jedoch ebenfalls nicht oft herumgetrieben zu haben. ;)
 

vor 45 Minuten schrieb cyco:

Wenn ich mir überlege, was mir Schule und Studium für das richtige Berufsleben beigebracht haben, dann hätte ich auf ca. 5-7 Jahre verzichten können […]

Zumindest die Schule – das Studium bereits meist in geringem Umfang – sollte jedoch nicht nur Ausbildung vermitteln, sondern zur Persönlichkeitsentwicklung mittels Bildung beitragen. Ich hätte gerne noch weit mehr Zeit „verschwendet“ (zumindest im Nachhinein), auch wenn diese fürs Berufsleben wenig gebracht hat …

bearbeitet von flyingrooster

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vor 53 Minuten schrieb cyco:

Wenn ich mir überlege, was mir Schule und Studium für das richtige Berufsleben beigebracht haben, dann hätte ich auf ca. 5-7 Jahre verzichten können und hab bei jeder Demo mehr gelernt bei Vorbereitung, Organisieren, soziale Kompetenz etc. Steve Jobs war übrigens auch Studienabbrecher. ;)

Hast du da (bei den Demos) auch die physikalischen, chemischen, mathematischen, biologischen ..... Grundlagen gelernt, mit denen (nur mal beispielsweise) die Geräte in Steve Jobs' Imperium entwickelt und gebaut werden? Oder mit denen Medikamente entwickelt und hergestellt werden? Oder dein fahrbarer Untersatz? Oder dein (hoffentlich) energiesparender Kühlschrank? Oder wie man Gemüse anbaut? Usw. usf......
Steve Jobs hätte auch hervorragend Schei$$e verkaufen können.

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vor 3 Stunden schrieb Alced:

Leider hat dein Vorschlag in den letzten 100 Jahren dazu geführt die heutige zivilisierte Welt so nahe an den Abgrund zu manövrieren dass man schon ein hoffnungsloser Optimist sein muss um noch an ein einigermaßen gutes Ende zu glauben.

Tatsächlich? Vermutlich war das meiste im Mittelalter doch um einiges schlimmer.

Derzeit frage ich mich, ob hier ausdrücklich fototechnische Threads in politische Grundsatzdiskussionen abdriften müssen.

bearbeitet von tgutgu

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vor 2 Stunden schrieb Olly Mpus:

 

vor 7 Stunden schrieb wolfgang_r:

Das Verrückte daran ist, dass diejenigen, die sich beklagen und die Abschaffung eines Teils der aktuellen Energieversorgung und Infrastruktur fordern dieselben sind, die aktuell diese von ihren Vorfahren aufgebauten Strukturen und deren Vorteile ausgiebig nutzen ohne auch nur jemals einen Finger dafür krumm gemacht zu haben, und das durchaus nicht immer umweltbewusst. 

Herrlich.

 

Wer braucht schon RTL, wenn es dieses Forum gibt.

 

🍿

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vor 40 Minuten schrieb wolfgang_r:

Hast du da (bei den Demos) auch die physikalischen, chemischen, mathematischen, biologischen ..... Grundlagen gelernt, mit denen (nur mal beispielsweise) die Geräte in Steve Jobs' Imperium entwickelt und gebaut werden? Oder mit denen Medikamente entwickelt und hergestellt werden? Oder dein fahrbarer Untersatz? Oder dein (hoffentlich) energiesparender Kühlschrank? Oder wie man Gemüse anbaut? Usw. usf......
Steve Jobs hätte auch hervorragend Schei$$e verkaufen können.

Naja, das ist Polemik, was du gerade machst. Natürlich muss man sein Fachwissen lernen. Aber das habe ich nicht in der Schule gelernt und auch im Studium war viel unnützer Kram dabei. Ein paar Stunden weniger Auswendiglernen und mehr fürs Leben lernen schadet da nicht. Und mal auf eine oder mehrere Demos zu gehen hilft beim fürs Leben lernen. Was Du nicht früher .. so AKW Nee? ;)

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