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Singularity

Entscheidungshilfe - Alpha 6400 oder X-T30

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Guten Morgen zusammen. 

 

Ich plane nach meinem Ausflug ins MFT Land wieder zu aps-c zurückzuführen- bitte keine Frage wieso weshalb und warum, ich bin in den 2 Jahren mit der Olympus M10mk2 einfach nicht warm geworden, zum Schluss hatte ich kein Spaß mehr daran. 

 

Was also jetzt? Anfangs habe ich mit der Alpha 7mkII geliebäugelt- aber da sind mir die Gesamtkosten mit Objektiven einfach zu hoch.

Jetzt hänge ich an der Entscheidung ob Sony Alpha 6400 oder Fuji X-T30. 

Bei der Fuji müsste für mich zwingend ein Handgriff dran aber das ist ja das kleinste Problem. 

Beides sind tolle Kameras - und nach viel zu viel lesen bin ich etwas übersättigt. 

 

Was will ich?

 

  • Was möchtest Du gerne fotografieren?

Landschaft, Portrait, Langzeitbelichtungen, ein paar mal im Jahr fahrende Autos - und auch als Urlaubskamera

  • Welche Erfahrungen hast Du bereits?

eigentlich genug - bei weitem kein Profi aber es ist ein Hobby. 3 Jahre Spiegelreflexkamera und 2 Jahre MFT.

  • Womit fotografierst Du zur Zeit?

Olympus Om-D M10 MK2 ist aber verkauft.

  • Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit?

Kamera bis 1100€, Objektive Max. 500 (auch gebraucht)

  • Welche Objektive wären für dich später interessant?

ja, ein immerdrauf und dazu ein paar Festbrennweiten und ein Weitwinkel bzw Fisheye .

  • Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken?

Vereinzelt ausdrucken oder auf Metal ziehen lassen. Druck nicht mehr als A3.

 

Ich bedanke mich im Voraus für Meinungen, Kritik und Ideen 🙂

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vor 29 Minuten schrieb nightstalker:

was hattest Du denn vor dem Ausflug? (auch Objektive)

Nikon? 18-105, 50f1.8 und ein gammeliges  Kit-Tele. 

Olympus hatte ich 12-40 f2.8, 25f1.8, dieses Bodycap 9mm und noch ein 40-150. 

Ich wollte gerne wieder eine 50 und / oder 35er Festbrennweite haben. Muss auch nicht mit AF sein. 

Bei Sony dachte ich an das 18-105 oder 18-135, bei Fuji ähnlich ist ja der selbe Crop. 

Für Weitwinkel hatte ich ein Samyang auf der Liste - für Landschaft finde ich AF auch nicht wirklich wichtig. 

Edited by Singularity
Objektivbeschreibung korrigiert

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das Problem ist Dein 500.- Euro Budget für Objektive

(das 12-40 ist vermutlich das F2,8, ein 4er hat Olympus nicht im Programm)

Beim Samyang musst Du halt das Profil im RAW Konverter immer per Hand zu ordnen, ansonsten ist es ein schönes Objektiv für APS.

Das 18-135 bekommt bei Sony rundweg gute Kritiken, wird auch als Kit verkauft ... da wäre es wohl am bezahlbarsten und 

Das 1,8/50 OSS ist bei Sony ein sehr guter Kauf, schönes Bokeh und sehr bezahlbar

Bei 35mm wird es ein bisschen eng, das Original mag ich sehr, es ist aber nicht ganz billig ... alternativ kann man noch bei Sigma schauen. die haben das 1,4/30, das sehr beleibt ist und optisch herausragend ist. 

Mir persönlich gefällt die A6500 bei Sony gut .. endlich ein Stabi im Gehäuse. Sie ist teuerer als die 6400, meiner Meinung nach sind der deutlich bessere Griff und den Stabi den Aufpreis aber wert.

https://www.amazon.de/Sony-Systemkamera-Megapixel-Achsen-Bildstabilisierung-AF-Punkte/dp/B07C1393LD/ref=sr_1_6?s=photo&ie=UTF8&qid=1552459476&sr=1-6&keywords=sony+6400

 

Mit Fuji kenne ich mich nicht so besonders aus, mich hat immer abgeschreckt, dass die Nutzer von Problemen mit bestimmten RAW Konvertern berichten und DxO die Kamera überhaupt nicht unterstützt ... vielleicht kann ja jemand anders etwas dazu sagen

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Du hast natürlich recht mit der Blende des 12-40. 

Ein objektiv kann notfalls auch mal mehr kosten, dann spart man ein bisschen. Das Olympus 12-40 habe ich seinerzeit für 410 bekommen - komplett neu und unbenutzt. 

Zur Bildbarbeitung nutze ich eigentlich nur Lightroom CC - wenn es schnell gehen muss hab ich noch affinity auf dem iPad. 

Die 6500 war kurzzeitig auch interessant aber ich seh da einfach zu wenig Mehrwert (Geschmacksache).

Das 35 ist kein muss. Es kann auch was anderes werden. Evtl hab ich ja auch einen 80/85er Spaß. 

Mein Händler des Vertrauens hat die 6400 mit dem 18-135 als Kit da, das wäre dann die entsprechende Option. 

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vor 35 Minuten schrieb Singularity:

Mit dem fehlenden Ibis habe ich mich abgefunden. War nice to have an der oly aber dafür gibt es ja - wenn benötigt - stabilisierte Objektive für beide Systeme. 

Bei Sony gibt es die tollen Sigma Festbrennweiten mit f1.4. Die sind leider nicht stabilisiert. 

Dann würde ich nach Objektiven entscheiden.  Die 6500 ist übrigens durchaus spannend. Hat IBIS und den deutlich bequemeren Handgriff. Sensor ist derselbe wie in der 6400.

Edited by octane

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vor 46 Minuten schrieb nightstalker:

Mit Fuji kenne ich mich nicht so besonders aus, mich hat immer abgeschreckt, dass die Nutzer von Problemen mit bestimmten RAW Konvertern berichten und DxO die Kamera überhaupt nicht unterstützt ... vielleicht kann ja jemand anders etwas dazu sagen

Ich nutze sehr viel die JPGs ooc mit ggf. etwas Nachbearbeitung, ,meistens sind die schon sehr gut.

Außerdem nehmen ich - ja - CR Adobe und bearbeite damit die konvertierten DNGs, bei wenig Licht lohnt sich das bzgl. Gradation schon.

Angeblich ist das ach soviel schlechter (Würmchen), aber ich überlasse diese Art Diskussionen inzwischen den 200% Peepern.

Heute fotografiere ich lieber als mir über minimale Crop-Unterschiede bis zum Abwinken Gedanken zu machen. Wer sich dafür interessiert wird inbesondere im Nachbarforum fündig wo das schon jahrelang unermüdlich ausdiskutiert wird... ;)

 

Sony (ich habe/hatte alle RXen bis zur V) muss man mögen - wie Fuji auch.

 

Ich mag die A6000 & Co Modelle nicht besonders vom Aufbau, mir etwas zu wenig klassisches Kamera-feeling, eher technisch orientiert.

 

Bei Fujis T habe ich mit dem Blendenring und der manuelle Ausrichtung ohne P,A,S-Rad eine Anmutung die mich an analoge Zeiten erinnert.

Ich war zwar damals noch sehr klein, aber dieser Ansatz ist mir irgendwie symphatisch - ist natürlich subjektiv.

Die Sony ist auch sehr gut! Ohne Extragriff ist die A6500 mit scheren Gläsern sicher auch besser zu halten, ich nutze an der Fuji max. 400g schwere Linsen.

Für mich hängt die Frage aber auch und primär davon ab welche Lösungen ich im SWW-Bereich bekomme (hier 10-24) und bei den lichtstarken FBs (hier u.a. 23/35).

Da sehe ich Fuji ganz gut aufgestellt - ebenso wie beim sehr guten 18-55 Kit.

 

Die Versuchung stellt für mich 2019 die Nikon z6 + 14-30 dar als Reisehauptkamera.

Als Alternative zur T20+10-24. Nur ca 400g Unterschied schwerer - und 2000€ :)

Aber das ist ein anderes Thema.

Edited by Christian_HH

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vor 53 Minuten schrieb nightstalker:

Mit Fuji kenne ich mich nicht so besonders aus, mich hat immer abgeschreckt, dass die Nutzer von Problemen mit bestimmten RAW Konvertern berichten und DxO die Kamera überhaupt nicht unterstützt ... vielleicht kann ja jemand anders etwas dazu sagen

Die X100F Raws können perfekt in LR CC entwickelt werden. Da gibt es überhaupt keine Probleme. 

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vor 3 Stunden schrieb nightstalker:

...Mit Fuji kenne ich mich nicht so besonders aus, mich hat immer abgeschreckt, dass die Nutzer von Problemen mit bestimmten RAW Konvertern berichten und DxO die Kamera überhaupt nicht unterstützt ... vielleicht kann ja jemand anders etwas dazu sagen.

Da kann ich mich octane nur anschliessen. Ich habe mich an Fuji wegen der angeblichen Probleme auch lange nicht herangetraut, obwohl ich die X100 schon immer interessant fand. Vor einem halben Jahr habe ich mir dann doch eine X100F gekauft und bin völlig begeistert von meiner Taschenknipse. Ich entwickle noch in Lightroom 6.14 und das völlig ohne Probleme. Ergebnisse können hier im Forum besichtigt werden.

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Bei der Frage A 6400 oder Fuji XT 30 würde ich mich an den Objektiven orientieren. Und da schneidet Fuji klar besser ab: ein recht gutes 18-55 (vielleicht das beste Kitzoom des Marktes), dann die drei "Fujicrons", klein, leicht, scharf, superschneller und leiser AF, Blendenring am Objektiv und insgesamt bezahlbar.  Die Misere bei den  Sony APS-C Linsen  (zu wenige, viele schlecht und die guten zu teuer) war für mich der Grund, warum ich mittlerweile lieber mit Fuji arbeite. Sony behalte  ich trotzdem wegen der adaptierten und konvertierten  MF Linsen, an denen ich sehr hänge.

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Bei Fuji sind halt die ganzen FBs auch nicht stabilisiert, ebenso wie das (große) 16-55 2.8 (aber es gibt zumindest eins, bei Sony nur das KB- 24-70 2.8 GM). IBIS gibts nur bei der X-H1. Wobei ja die Frage ist, ob man den Stabi unbedingt braucht, je nach Fotovorlieben. A6400 würde mich wg des als super beschriebenen AF total reizen(hab ne a6000, aber mir fehlt ein schnelles Standardzoom, auf das ich nach wie vor warte). Die X-T30 soll aber bezüglich AF auch ordentlich sein, wenn sie denn dann mal verfügbar ist, und es gibt ein paar interessante Linsen (18-55, 55-200, 16, 23, 50)

edit: Fehler bei der Linse korrigiert 

Edited by ocean3012

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Vielen Dank für die Antworten bis dato. Der Plan ist ja eigentlich recht offenblendige FB‘s zu nehmen - da kann man ja dann bei schlechten Lichtverhältnissen „spielen“. Zu Nikonzeiten hatte ich mit der 50er FB nie Probleme was verwackeln betraf. Nächste Woche soll die X-T30 vor Ort sein. Werde mir beide mal ansehen und ggf. auch mit meiner Sd Karte Vergleichsbilder machen und zu Hause in LR vergleichen. Auch der Autofokus wird angesehen. 

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vor 48 Minuten schrieb ocean3012:

Bei Fuji sind halt die ganzen FBs auch nicht stabilisiert, ebenso wie das (große) 16-55 2.8 (aber es gibt zumindest eins, bei Sony nur das KB- 16-70 2.8 GM). 

Es gibt kein 16-70 2.8 GM. Schon gar nicht für KB. Das wäre ja riesig. Es gibt ein 16-70 f4 Zeiss für APS-C und ein 16-35 f2.8 GM für KB. 

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vor 5 Stunden schrieb 123abc:

völlig ohne Probleme

Der X-Trans ist (oder war zumindest) nicht ohne Probleme. Speziell mit dem Demosaicing hat(te) Lightroom in bestimmten Situationen ein Problem (X-T1/2). Das trifft besonders bei Landschaft, Gras usw. zu. Da entsteht dann ein Effekt ähnlich einem Aquarellbild. Ich habe damals unterschiedliche RAW-Konvertern getestet, was aus Lightroom gekommen ist und was bspw. aus PhotoNinja war sichtbar unterschiedlich.

CaptureOne soll da besser sein und es gibt nun auch eine spezielle Fuji-Version.

 

....

Ach ja, Fuji hat jetzt wohl ein XF16-80mm f/4 in der Mache das aber wohl den Preisrahmen sprengen würde.

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vor 15 Minuten schrieb wuschler:

Der X-Trans ist (oder war zumindest) nicht ohne Probleme. Speziell mit dem Demosaicing hat(te) Lightroom in bestimmten Situationen ein Problem (X-T1/2). Das trifft besonders bei Landschaft, Gras usw. zu. Da entsteht dann ein Effekt ähnlich einem Aquarellbild...

Das mit dem vermanschten Gras und Blättern hatte ich damals auch gelesen, konnte diesen Effekt bei meiner X100F aber noch nicht feststellen.

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vor einer Stunde schrieb octane:

Es gibt kein 16-70 2.8 GM. Schon gar nicht für KB. Das wäre ja riesig. Es gibt ein 16-70 f4 Zeiss für APS-C und ein 16-35 f2.8 GM für KB. 

Oups, Tippfehler, meinte das 24-70 2.8 GM. Nach unten bräuchte es dann eben noch das 16-35, um durch den Crop auf die 24-xx 2.8 zu kommen. Und die beiden Linsen sind groß und teuer. Obenraus gibts dann noch das 70-200 2.8 ebenfalls für KB, ebenfalls groß und teuer.

Edited by ocean3012

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vor 4 Minuten schrieb ocean3012:

Oups, Tippfehler, meinte das 24-70 2.8 GM. Nach unten bräuchte es dann eben noch das 16-35, um durch den Crop auf die 24-xx 2.8 zu kommen. Und die beiden Linsen sind groß und teuer. Obenraus gibts dann noch das 70-200 2.8 ebenfalls für KB, ebenfalls groß und teuer.

Was soll das denn bringen? 16-70 f4 und gut ist. Das ist noch kompakt. Und wenn es lichtstark sein soll, dann richtig mit f1.4 und den guten Sigmas. 

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Kenne ich persönlich nicht, meine Frau hat auf ihrer X-T10 nur die beiden günstigen XC16-50 u 50-230, die zwar optisch echt gut aber eben auch keine Lichtriesen sind. Das 18-135 soll aber auch ganz brauchbar sein, aber eben auch nicht lichtstark mit 3.5-5.6

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vor 3 Minuten schrieb octane:

Was soll das denn bringen? 16-70 f4 und gut ist. Das ist noch kompakt. Und wenn es lichtstark sein soll, dann richtig mit f1.4 und den guten Sigmas. 

Ich hab nicht gesagt, dass es sinnvoll ist, sondern die einzige mir bekannte native Lösung für ein lichtstarkes Zoom an Sony APS-C eMount. Und da vorher ein 12-40 2.8 an mft vorhanden war habe ich das aufgegriffen (ich weiß, bezüglich Tiefenschärfe ist auch hier der Crop zu berücksichtigen, aber beim Licht nicht).

Edited by ocean3012

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vor 40 Minuten schrieb 123abc:

Das mit dem vermanschten Gras und Blättern hatte ich damals auch gelesen, konnte diesen Effekt bei meiner X100F aber noch nicht feststellen.

Das tritt auch nicht immer auf, hier mal ein 100% von jemandem der auch Probleme mit LR hatte.

http://rubbeldidup.net/blog/wp-content/uploads/2018/06/Lightroom.jpg

http://rubbeldidup.net/blog/wp-content/uploads/2018/06/PhotoNinja.jpg

...und hier was von mir, Situation ist nicht identisch aber das Motiv und zeigt m.M.n. gut den Effekt, aber wie gesagt, alles älter und kann mittlerweile auch behoben sein.

DSCF0235.jpg

 

20170901-P1060579_DxO.jpg

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Kenne das mit den (ab und an) vermanschten Blättern auch vom 16-Megapixel X-Trans-Sensor und älteren Lightroom-Versionen. "Damals" habe ich dann immer gerne die Raws durch den Iridient X-Transformer gejagt, bevor ich sie wie gewohnt in Lightroom weiterbearbeitet habe. Mit dem 24-MP-Sensor und den jüngeren Lightroom-Versionen ist das imho nicht mehr notwendig. 

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vor einer Stunde schrieb ocean3012:

Ich hab nicht gesagt, dass es sinnvoll ist, sondern die einzige mir bekannte native Lösung für ein lichtstarkes Zoom an Sony APS-C eMount. Und da vorher ein 12-40 2.8 an mft vorhanden war habe ich das aufgegriffen (ich weiß, bezüglich Tiefenschärfe ist auch hier der Crop zu berücksichtigen, aber beim Licht nicht).

Ja das stimmt. f2.8 ist halt immer relativ mit lichtstark. Für ein Zoom ist das lichtstark. Für eine Festbrennweite lichtschwach. An einer APS-C Kamera wäre mir ein f2.8 er Standardzoom zu gross.  Aber das ist Ansichtssache. Das FE 24-70 macht eh wenig Sinn an APS-C. Das ist ein völlig blöder Brennweitenbereich. Wenn dann das FE 16-35 GM. Aber das hatte ich nur mal zum Spass an die A6500 montiert. Viel zu gross.

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