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Rumors: Next EOS R will Feature with 70+ MP Sensor and IBIS, Coming Later 2019....

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vor 34 Minuten schrieb Atur:

Meine Rechnung ist, dass ich bei 600mm + crop auf 800mm mit einer Auflösung > 20 MP komme.
Dafür ist die A7RIII + das 150-600 die kleinste und billigste Variante bei KB.
echte 800 mm sind  entweder riesengroß und extrem teuer oder bei f11 (sony 100-400 + 2x TK).

Wenn Du croppst, wirkt sich das vom Bildergebnis auch auf die Blende aus. Wenn ich mal dem Sigma unterstelle, dass man das am langen Ende leicht abblendet auf f8 für bessere Bildqualität, und Du nimmst einen APS-C-Crop, entspricht das "echten" 900 mm f11 an KB.

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vor 4 Stunden schrieb weissnichrecht:

Ernsthaft, der Mp Wahn ist überbewertet. Wenn ich mir meine alten 6,3Mp/10D Bilder anschaue bin ich auch Heute noch hochzufrieden. Wie kann das wohl sein?

Mit welchen Ausgabegerät in welcher Größe, Entfernung und Auflösung schaust du dir denn deine 6,3 MP Bilder an? Auf nem alten Röhrenfernseher mit 70 cm Diagonale wirst du auch keinen Unterschied zwischen DVD und der 5-fachen Auflösung einer Bluray sehen. Wie kann das wohl sein?

bearbeitet von Aaron

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vor 47 Minuten schrieb pizzastein:

Wenn Du croppst, wirkt sich das vom Bildergebnis auch auf die Blende aus.

Abgesehen davon, dass für eine sinnvolle Umrechnung von 600 auf 800 mm oder noch engere Bildwinkel durch Croppen, auch die Optik erstmal den hoch auflösenden Sensor adäquat bedienen können muss, sonst erhält man zwar rechnerisch ein Mehr an Tele, bläst im Endeffekt jedoch nur leere Daten auf. Grade am langen Ende des Supertelebereichs lassen viele Zooms dann deutlich nach. Ich weiß nicht wie sich dies beim 150–600 äussert und möchte diesem dies auch nicht vorwerfen, würde mir solch fix geplante Cropeinsätze vorher jedoch nicht nur durchrechnen, sondern auch praktisch am vorgesehenen Kandidaten austesten.

Sofern es ohnehin keine infrage kommenden Alternativen gibt, fällt die Entscheidung natürlich einfacher …

bearbeitet von flyingrooster

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vor einer Stunde schrieb Atur:

...ersetze Brennweite durch crop...

Ist das dann noch Fotografieren oder schon Bildbearbeitung - mit anderen Worten Fotografierst Du noch oder Croppst Du schon?..

Ich mag da ja ein wenig konservativ sein, aber irgendwie stehe ich auf den Standpunkt, dass das Bild möglichst fertig sein sollte, wenn es auf die Karte geschrieben wird - ganz speziell, was den Bildausschnitt anbelangt (leichtes Beschneiden oder Begradigen lasse ich da mal außen vor).

Andernfalls müsste man sich vielleicht Gedanken um passendes Equipment, sprich Objektive, machen.

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vor einer Stunde schrieb marathoni:

Ist das dann noch Fotografieren oder schon Bildbearbeitung - mit anderen Worten Fotografierst Du noch oder Croppst Du schon?..

Ich mag da ja ein wenig konservativ sein, aber irgendwie stehe ich auf den Standpunkt, dass das Bild möglichst fertig sein sollte, wenn es auf die Karte geschrieben wird - ganz speziell, was den Bildausschnitt anbelangt (leichtes Beschneiden oder Begradigen lasse ich da mal außen vor).

Andernfalls müsste man sich vielleicht Gedanken um passendes Equipment, sprich Objektive, machen.

hast Du schon mal Kleinvögel fotografiert? so eine Goldammer ist vielleicht 10 cm hoch, vielleicht auch 12, ein Wintergoldhähnchen oder eine Schwanzmeise sind noch kleiner.
Schick mir doch mal ein formatfüllendes Foto von so einem Tierchen, das Du ohne crop gemacht hast.
Selbst wenn Du auf 3 oder 5 m rankommst reicht es dafür nicht.
Oder Du machst einen Vorschlag, wie denn das passende Equipment aussehen soll. Ein 2000mm-Objektiv?
Digiscoping ginge von der Reichweite her, aber das ist eine eher statische Sache, fliegende Vögel sind damit nahezu unmöglich.
Ich befürchte, was Du schreibst hat weniger mit Konservatismus als viel mehr mit Ahnungslosigkeit zu tun.
Und da finde ich es völlig daneben, mir zu empfehlen, ich solle mir mal Gedanken über das richtige Equipment machen.
Mehr Tee, mein Gutster!

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vor einer Stunde schrieb flyingrooster:

Ich weiß nicht wie sich dies beim 150–600 äussert und möchte diesem dies auch nicht vorwerfen, würde mir solch fix geplante Cropeinsätze vorher jedoch nicht nur durchrechnen, sondern auch praktisch am vorgesehenen Kandidaten austesten.

Die Bedenken habe ich auch. Genau deswegen teste ich das am Wochenende

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vor 2 Stunden schrieb pizzastein:

Wenn Du croppst, wirkt sich das vom Bildergebnis auch auf die Blende aus. Wenn ich mal dem Sigma unterstelle, dass man das am langen Ende leicht abblendet auf f8 für bessere Bildqualität, und Du nimmst einen APS-C-Crop, entspricht das "echten" 900 mm f11 an KB.

Abblenden ist nicht geplant, werden sehen, ob das sein muss.
Aber wieso wirkt sich das croppen auf die Blende aus? Verstehe ich nicht. Erklär mal bitte.
Ich mache ein Foto und beschneide das in LR. Wie ändert sich da die Blende? Was meinst Du mit "vom Bildergebnis"?

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vor einer Stunde schrieb pizzastein:

Man kann auch direkt auf APS-C-Ausschnitt umstellen, dann ist dieses Problem umgangen.

und dann ist es "echtes" Fotografieren?? 
wo ist denn da der Unterschied? ob nun die Kamera den Beschnitt intern macht oder ich am PC, einen moralisch-ethischen Mehr- oder Minderwert kann ich da nicht erkennen.

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vor 35 Minuten schrieb Atur:

...Mehr Tee, mein Gutster!

Ich glaube, dass ich meine Meinung, wie jeder andere auch, hier zum Ausdruck bringen darf.

Das war meine persönliche und sachlich vorgetragene Meinung mit einem kleinen Augenzwinkern zu Beginn. 

Ich wüsste nicht, warum ich dafür mehr Tee benötigen würde, nur weil diese Meinung konträr zu Deiner eigenen steht.

Übrigens war in Deinem Beitrag von BIF überhaupt keine Rede. 

bearbeitet von marathoni

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vor 8 Stunden schrieb Atur:

Aber wieso wirkt sich das croppen auf die Blende aus? Verstehe ich nicht. Erklär mal bitte.

das war bezogen auf:

vor 11 Stunden schrieb Atur:

echte 800 mm sind  entweder riesengroß und extrem teuer oder bei f11 (sony 100-400 + 2x TK).

Wenn Du einen APS-C-Ausschnitt nimmst und mit f8 fotografierst, landest Du KB-äquivalent bei f11. Da hätte das Sigma mit Crop kaum einen Vorteil gegenüber 100-400 + 2x TK.

Aber wie schon von anderen erwähnt, rechnen kann man viel, die Praxis muss zeigen, was wirklich rauskommt.

 

vor 9 Stunden schrieb Atur:

wo ist denn da der Unterschied? ob nun die Kamera den Beschnitt intern macht oder ich am PC, einen moralisch-ethischen Mehr- oder Minderwert kann ich da nicht erkennen.

Ich auch nicht. Mein Post war an marathoni gerichtet, der das offenbar anders sieht und für den Fall gibt's halt die Lösung über APS-C-Crop.

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vor 12 Stunden schrieb Atur:

echte 800 mm sind  entweder riesengroß und extrem teuer oder bei f11 (sony 100-400 + 2x TK).

Oder ein Spiegelobjektiv 800/8. 😉

Ich nehme aber lieber das Nikon 500/5.6 PF und croppe die Z7.

Auch an der Nikon1 V3 macht das 500/5.6 eine gute Figur (1350 mm KB äquivalent).

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vor 13 Stunden schrieb pizzastein:

Wenn Du croppst, wirkt sich das vom Bildergebnis auch auf die Blende aus. (...)

Kannscht mir das erkläre?

Ich denke ja immer noch, dass sich das wegen des genutzten Formats auf die nach Standardmethode auf die Diagonale bezogen berechnete Schärfentiefe auswirkt. Die Blendenlamellen bleiben davon unbeeindruckt.

bearbeitet von wolfgang_r

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vor 2 Minuten schrieb wolfgang_r:

Ich denke ja immer noch, dass sich das wegen des genutzten Formats auf die nach Standardmethode auf die Diagonale bezogen berechnete Schärfentiefe auswirkt. Die Blendenlamellen bleiben davon unbeeindruckt.

 

vor 2 Stunden schrieb pizzastein:

Wenn Du einen APS-C-Ausschnitt nimmst und mit f8 fotografierst, landest Du KB-äquivalent bei f11.

So war's gemeint.

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vor 16 Stunden schrieb pizzastein:

Wenn Du croppst, wirkt sich das vom Bildergebnis auch auf die Blende aus.

 

vor 14 Stunden schrieb Atur:

Aber wieso wirkt sich das croppen auf die Blende aus? Verstehe ich nicht.

 

vor 5 Stunden schrieb pizzastein:

Wenn Du einen APS-C-Ausschnitt nimmst und mit f8 fotografierst, landest Du KB-äquivalent bei f11.

 

vor 2 Stunden schrieb wolfgang_r:

Kannscht mir das erkläre?

 

vor 2 Stunden schrieb pizzastein:

So war's gemeint.

Optischer Crop mit TK, Blende f8: daraus wird f11, deshalb ISO hoch  --> mehr rauschen.

Crop am PC oder in der Kamera: Blende f8 bleibt f8 --> durch die stärkere Vergrößerung rauscht es aber wie (Blende 11 und ISO hoch).

War das so gemeint? Dann wäre doch die Anschaffung eines TK irgendwie sinnlos....??

Anmerkung:

Die Bildauflösung wird natürlich beim croppen am PC bzw. in der Kamera deutlich niedriger, macht also offensichtlich nur an Kameras mit hoher Auflösung Sinn.
Dafür spart man sich das Geld für den TK und das Gewicht beim Tragen des selbigen. Und im Umkehrschluss macht ein TK bei wenig Sensorauflösung Sinn, oder?

bearbeitet von Aaron

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vor einer Stunde schrieb Aaron:

Die Bildauflösung wird natürlich beim croppen am PC bzw. in der Kamera deutlich niedriger, macht also offensichtlich nur an Kameras mit hoher Auflösung Sinn.
Dafür spart man sich das Geld für den TK und das Gewicht beim Tragen des selbigen. Und im Umkehrschluss macht ein TK bei wenig Sensorauflösung Sinn, oder?

Sehe ich auch so. Beim Telekonverter sehe ich den Punkt, wenn man den Blickwinkel stärker variieren möchte, muss man den immer wieder dran und abmachen. Auf Knopfdruck zwischen KB und APS-C zu schalten (oder nachträglich croppen) geht einfacher.

bearbeitet von pizzastein

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Seit ungefähr 20 Jahren werden Kameras, die über die gewohnte Auflösung hinausgehen kritisiert weil man Angst hat vor mehr Rauschen und Speicherplatzverbrauch. Mal hieß es 6MP sind genug, dann ging es von 12 auf 16 und 20MP, die Nikon D700 wurde für die nur 12MP gefeiert aber nicht gekauft u.s.w. bis heute. Inzwischen gelten Kameras wie die A7SII oder die GH5S mit ihren 10-12MP als fast rein für Video zu gebrauchen und kaum Foto-tauglich.

Meine Beobachtung ist, dass die niedrigere Auflösung immer besser ist, wenn man schnelle Serienbilder machen will oder bei Videos eine hohe Auslesegeschwindigkeit braucht.

Qualitativ bessere Einzel-Bilder bekommt man meistens über die höhere Auflösung. Eine große Rolle spielt dabei, dass Bilder auch heute fast immer zu 8bit JPEGs verarbeitet werden. Von den 14bit (16384 Graustufen), die manche Sensoren liefern, bleiben 8bit (256 Graustufen) in JPEG-Kompression übrig. Man nutzt die 14bit und den größeren Dynamik-Bereich an sich nur aus, wenn man total falsch belichtet hat oder wenn man extrem nach-bearbeitet und HDR-ähnliche Ergebnisse produziert.

Wenn man die hohen Auflösungen bis zur Anzeige in einem guten Betrachtungsprogramm durch-reicht, werden die vielen 8bit-Punkte zu saubereren Display-Pixeln umgerechnet und den Unterschied kann man dann oft sehen.

Solange wir keine 10 oder 12bit Bildformate mit erweitertem HDR-Farbraum verwenden, bleibt von der Bildinformation auf dem Sensor bei sehr hohen Auflösungen am Ende mehr übrig als bei niedrigen Auflösungen mit besseren Pixeln. Panasonic versucht ja derzeit in den S-Kameras ein HLG-Bildformat zu etablieren, dass eine höhere Pixelqualität und Dynamik bis zum Display weitergibt. Ich bin gespannt ob sich das durchsetzt.

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Nun haben Sprünge von den früheren 6 mpx  auf aktuelle 20-24 mpx wohl eine andere Relevanz als ein Sprung auf 70 mpx. Während bei heute üblichen Ausgabemedien ein Sprung von 6 mpx auf 24 mpx noch deutlich sichtbar ist, dürfte das in Bezug auf 70 mpx nicht mehr so eklatant sein, bzw. vor allem bei großen Präsentationsformaten und starkem Crop relevant sein.

20 bis 40mpx bieten für übliche Betrachtungsabstände und die häuslichen Präsentationsmedien bereits hervorragende Auflösungen und Schärfe, so dass der Mehrwert, der durch die noch höhere Auflösung relativ gering ausfallen wird, insbesondere auch wenn man die zusätzlich erforderlichen Investitionen in Betracht ziehen würde.

70mpx und mehr werden bis auf weiteres professionelle Spezialprodukten oder Nischenprodukten für den ambitionierten Amateurbereich vorbehalten bleiben und selbst in diesen Bereichen sollte abgewogen werden, ob die zusätzlichen mpx nicht doch Overkill wären, weil der Mehrwert einfach zu gering ist.

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