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anand1984

Kamerasystem für FOOD & NACHTFOTOGRAFIE

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Hallo 🙂

ich bin neu hier im Forum und hab in einigen Beratungensthreads mitgelesen aber leider keine endgültige Entscheidung für mich treffen können.

Zu meiner Person: ich hab außer Handyfotos keine wirkliche Erfahrungen mit Kamera´s. Möchte mir dies aber aus beruflichen Gründen aneignen.

  • Was möchtest Du gerne fotografieren?  Speisen + Getränke sind ein Themengebiet, das zweite sind Menschenmengen auf Partys im Club sowie auch Portrait Fotos von einzelnen Fotos 
  • Welche Erfahrungen hast Du bereits? so gut wie keiner ein grundsätzlich schnelles technisches Verständnis und Photoshopkenntnisse 
  • Womit fotografierst Du zur Zeit? IPhone 8 Plus 
  • Was möchtest Du ausgeben? Nur für eine Kamera oder ein Kit? maximal 800 € für den reinen Body
  • Welche Objektive wären für dich später interessant? die zu meinen oben genannten Themen am besten passen 🙂
  • Wie willst Du Deine Bilder ausgeben? Nur am Monitor? Oder auch ausdrucken? Für Instagram/Facebook

 

Ich bin jetzt von alleine auf die Sony 6300, Lumix GX80 und GX9 gekommen aber kann absolut nicht einschätzen welche Kamera für meine Fotos am besten passt. Videofunktion ist nicht unwichtig aber für mich ist die Qualität der Fotos bedeutend wichtiger. Ich vermute die richtigen Objektivauswahl ist hier mindestens genauso wichtig wie die passende Kamera 🙂 Ich hoffe Ihr könnt mich auf den richtigen Pfad bringen.

 

Liebe Grüße

 

Anand

 

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Wenn du mit Available Light bei Nacht fotografieren willst, dann würde ich nicht zu MFT greifen. Den Sensor bringst du mit Nightlife vermutlich schnell an seine Grenzen. Ich würde anhand deiner Schilderung und dem genannten Preissegment auch die Sony in Kombination mit den 1.4er Festbrennweiten von Sigma anschauen - die Objektive sind sehr gut und fair bepreist. Ansonsten kannst du dich auch mal noch bei Fuji umsehen. Das Rauschen im hohen ISO-Bereich sieht bei Fuji m.M. nach sogar richtig homogen aus, ich glaube das wäre für deine genannte Anforderung mein Favorit. Wir spielen auf der Arbeit gerade etwas mit der X-H1 rum - macht echt Spaß die Fuji. Wenn die kleinen X-T Varianten ebenso schön abbilden, dann könntest du da fündig werden. Die Festbrennweiten von Fuji sind m.E. auch fair bepreist und die Exemplare die wir hier haben sind echt knackig scharf (18mm f2 / 23mm f2 / 35mm f1.4) .

bearbeitet von somo3103

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Hallo,

das Problem ist, dass wir nicht genau wissen welche Art der Fotografie Du im jeweiligen Segment betreiben willst.

Food:
Das reicht vo Foodbloggern über Fotos für Rezepte bis sontsowohin z.B. in die Makrofotografie.  Da wäre eine mFT kamera wie die GX80/ G9 mit ihren Stackingfunktionen sehr gut geeignet.

Party/Even:
Da sind LowLightfähigkeit und  gute Blitzfähgkeiten gefragt, dazu guter AF. Da wäre Soyn mit A6400 udn A6500 gut aufgestellt, aber genauso über Budget wie Vollformatlösungen. Fuji rauscht zwar auch, aber wie viele meinen schöner als andere. 

Und Du hast richtig erkannt, die Objektiv Auswahl ist genauso wichtig.

Wenn es ein größeres Gehäuse sein darf, warum keine Nikon D7200? Guter AF, Lowlight auch gut, im Dunklen durch die Größe gut zu bedienen, dazu ein Sigma 16-50/2.8 für Eventfotografie und eine geringe Nahdistanz hat es für Anfänge in der Foodfotografie auch.  Porträt geht bei 50mm und Blende 2.8 auch schon passabel. Später ein Nikon 85/1.8 AF-S als Portätobjektiv dazu ist für die Leistung sehr preisgünstig. Passt als klassiche DSLR zwar nicht zum Forum, aber würde ich in die Überlegungen von dem Anforderungsprofil mit einbeziehen.

Verlinke doch mal Bilder, die Du von der Art her machen willst. Dann kann man besser absehen, was passt.

Hans

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vor 5 Stunden schrieb somo3103:

Wenn du mit Available Light bei Nacht fotografieren willst, dann würde ich nicht zu MFT greifen.

Er schreibt ja, dass er die Fotos nur für Instagram und Facebook verwenden möchte. Da relativiert sich die Sensorgröße doch schon, weil es sehr schwer wird auf den kleinen Smartphone Bildschirmen das ISO Rauschen zu sehen. Die Bilder sind einfach vieeel zu klein.

Da könnte man theorethisch mit einer guten Edelkompakten anfangen, z.B. Sony RX100 III (oder neuer). Da ist alles drin was man für den Anfang braucht, vor allem kann er erstmal testen ob das Fotografieren überhaupt was für ihn ist.

bearbeitet von ArcherV

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vor 14 Stunden schrieb ArcherV:

Er schreibt ja, dass er die Fotos nur für Instagram und Facebook verwenden möchte. Da relativiert sich die Sensorgröße doch schon...

Nein, bei Rettung von Tiefen und Lichtern relativiert sich durch die Ausgabegröße gar nichts und der größere Sensor bietet auch bei einem Crop noch genug Reserven.

vor 14 Stunden schrieb ArcherV:

Da könnte man theorethisch mit einer guten Edelkompakten anfangen, z.B. Sony RX100 III (oder neuer). Da ist alles drin was man für den Anfang braucht, vor allem kann er erstmal testen ob das Fotografieren überhaupt was für ihn ist.

Theoretisch kann man vieles, man könnte theoretisch auch weiter mit dem Smartphone fotografieren, aber er hat ja selber schon nach Systemkameras geschaut und schreibt, dass ihm die Qualität der Fotos wichtig ist. Zudem kennt er sich nach eigener Aussage in Photoshop aus und wenn er schreibt er will das Fotografieren auch aus beruflichen Gründen lernen, dann wird da wohl ein bisschen mehr dahinter stecken als ein Hobby. Warum sollte ich dann meine Empfehlung für eine Point and Shoot erteilen, die in jeder Hinsicht schlechter zu bedienen ist, einen schlechteren EVF hat und von Sensorseite in Low Light suboptimal ist?

 

bearbeitet von somo3103

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vor 15 Stunden schrieb anand1984:

habe mal etwas rechechiert, die Fujifilm x-t20 scheint bezahlbar zu sein, wäre das eine von den X-T Varianten ?🙂

Ja, die gehört dazu und hat auch einen X-Trans Sensor.
Nachteil bei den Fujis ist die fehlende Sensorstabilisierung, aber ich kann dir auf jeden Fall mal die Empfehlung aussprechen sie dir mal in einem Geschäft zeigen zu lassen und sie mal in die Hand zu nehmen. Das gleiche gilt auch für die Sony.

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War gestern bei Mediamarkt und habe mir die einzelnen Modelle angeschaut. Die GX9 hatte mir optisch und handlich sehr zugesagt . Aber die anderen passen auch alle vom Prinzip. Bin da  nicht so fixiert auf eine Marke und muss egal welche Marke es wird, alles von Grund auf neu lernen 🙂

Ansonsten stimmt es, dass ich es aus beruflichen Gründen mir aneigenen möchte. Es macht mir aber auch Spaß und ich muss für Grafiken oft nach Fotos suchen und hab manchmal sehr konkrete Vorstellungen wo ich es am liebsten selber umsetzen würde. 

 

Schon mal vielen Dank für eure Zeit und Mühe. Ich hoffe mit den Fotos könnt Ihr mir nochmal genauer helfen mit welcher Kamera ich anfangen sollte 

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Hallo,

zu den Frittenfotos: das ist das Licht entscheidend, nicht so das Kameraequipment. Da werden genre Scheinwerfer und Reflektoren eingesetzt, da kann man das Licht  leichter steuern. Ob APS-C oder mFT oder Edelkompakte wie eine LX100II, das geht mit allen. Mein Favorit wäre mFT. 

Zu den Clubfotos: etliche sind mit einem extremen Weitwinkel fotogafiert. D.h. der Fotograf stand ganz nah. Dazu braucht es ein lichtstarkes UWW, die sind als Zoom in allen System teuer. Eigentlich würde ich Vollformat empfehlen, passt aber nicht zum Budget. Da wäre ein Samyang 12/2.0 an einer A6xxx eine günstige Alternative, gibt es auch zu mFT.  Licht ist auch hier eine Herausforderung,  das heute eingesetzte LED-Licht macht es manchmal ganz schwierig, weil es flackert und kein durchgängiges Spektrum hat. Da scheidet oft der elektronische Verschluss aus, weil das Bild inhomogen wird.

Ich sehe das Problem, das eventuell verkannt wird, dass nicht die eingesetzteTechnik in erster Linie für das Bild entscheidend ist, sondern das Können. Das soll nicht demotivieren, sondern klar machen, dass bis zu Bildern der Güte ein längerer Lernporzeß notwendig sein wird.  Ich würde mich zunächst auf ein Genre konzentrieren.

Hans

bearbeitet von haru

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vor einer Stunde schrieb haru:

Hallo,

zu den Frittenfotos: das ist das Licht entscheidend, nicht so das Kameraequipment. Da werden genre Scheinwerfer und Reflektoren eingesetzt, da kann man das Licht  leichter steuern. Ob APS-C oder mFT oder Edelkompakte wie eine LX100II, das geht mit allen. Mein Favorit wäre mFT. 

Zu den Clubfotos: etliche sind mit einem extremen Weitwinkel fotogafiert. D.h. der Fotograf stand ganz nah. Dazu braucht es ein lichtstarkes UWW, die sind als Zoom in allen System teuer. Eigentlich würde ich Vollformat empfehlen, passt aber nicht zum Budget. Da wäre ein Samyang 12/2.0 an einer A6xxx eine günstige Alternative, gibt es auch zu mFT.  Licht ist auch hier eine Herausforderung,  das heute eingesetzte LED-Licht macht es manchmal ganz schwierig, weil es flackert und kein durchgängiges Spektrum hat. Da scheidet oft der elektronische Verschluss aus, weil das Bild inhomogen wird.

Ich sehe das Problem, das eventuell verkannt wird, dass nicht die eingesetzteTechnik in erster Linie für das Bild entscheidend ist, sondern das Können. Das soll nicht demotivieren, sondern klar machen, dass bis zu Bildern der Güte ein längerer Lernporzeß notwendig sein wird.  Ich würde mich zunächst auf ein Genre konzentrieren.

Hans

Okay, vielen dank für die Antwort. Mir ist die FOOD Fotografie wichtiger als die  Eventfotografie. Also würde ich auch damit anfangen. Jetzt bin ich noch sehr frisch im ganzen Thema und deswegen muss ich die Begriffe wie APS und mFT erstmal googlen 😛  Ist die Lumix GX9 nicht eine mFT Kamera ? Mein Ziel ist es mich ja auch mit dem ganzen weiter zu entwickeln, daher muss es nicht direkt die einfachste Lösung sein, die schnell ordentliche Ergebnisse bringt. Ich hab keinen Zeitdruck das perfekte Foto innerhalb von 1 Woche zu schiessen 🙂

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vor 8 Stunden schrieb somo3103:

Nein, bei Rettung von Tiefen und Lichtern relativiert sich durch die Ausgabegröße gar nichts und der größere Sensor bietet auch bei einem Crop noch genug Reserven.

Selbst die kleinen 1" und MFT Sensoren schaffen schon 12,6EV Dynamik-Umfang und mehr. Damit kann man einiges machen. Bei MFT hat man zusätzlich noch ziemlich lichtstarke Objektive. https://www.dxomark.com/Cameras/Compare/Side-by-side/Sony-A6300-versus-Sony-Cyber-shot-DSC-RX100-IV-versus-Olympus-OM-D-E-M5-Mark-II___1072_1033_1006

An der Stelle muss ich einfach mal Stephan Wiesner zitieren. Man sollte sich das System nach den Objektiven aussuchen, denn die heutigen Sensoren sind alle gut.

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vor 10 Minuten schrieb ArcherV:

Selbst die kleinen 1" und MFT Sensoren schaffen schon 12,6EV Dynamik-Umfang und mehr.

Ja, im untersten ISO Bereich schaffen sie das... nicht aber bei ISO 1600 und darüber - also da wo es für Available Light benötigt wird. 
Und da macht es eben einen Unterschied ob ich mit unter 6EV arbeite oder immer noch über 8EV zur Verfügung habe. 

Hier bitte

Und was die Objektive angeht findet man bei allen Anbietern ausreichend Lichtstarke Reportagebrennweiten...
Bei Sony APSC unter anderem die Preis-Leistungskracher von Sigma und bei Fuji ist auch so gut wie alles an Festbrennweiten mit f1.4 bis f2 vertreten. 

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Hallo

was jetzt kommt ist wegen dem Budget nicht hilfreich und soll nur verdeutlichen was technscih derzeit Stand ist.

http://photonstophotos.net/Charts/PDR.htm#FujiFilm X-T20,Panasonic Lumix DMC-GX80,Sony DSC-RX100M3,Sony ILCE-6500

Bei der Sony A6300 und die A64000 mit dem besten AF muss man aber dazu bemerken, dass die meisten Festbrennweiten - auch dei von Sigma - keinen Bildstabi bieten, dazu muss man die teurere A6500 mit dem Stabi im Gehäuse nehmen. Dann würde ich aber zur A7II greifen.

Hans

 

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vor 4 Stunden schrieb anand1984:

Okay, vielen dank für die Antwort. Mir ist die FOOD Fotografie wichtiger als die  Eventfotografie. Also würde ich auch damit anfangen. Jetzt bin ich noch sehr frisch im ganzen Thema und deswegen muss ich die Begriffe wie APS und mFT erstmal googlen 😛  Ist die Lumix GX9 nicht eine mFT Kamera ? Mein Ziel ist es mich ja auch mit dem ganzen weiter zu entwickeln, daher muss es nicht direkt die einfachste Lösung sein, die schnell ordentliche Ergebnisse bringt. Ich hab keinen Zeitdruck das perfekte Foto innerhalb von 1 Woche zu schiessen 🙂

Richtig, die GX9 ist eine MFT Kamera. Der Vorteil bei der GX9 zur Fuji wäre ein interner Stabilisator für den Sensor. Du verlierst bei der GX9 allerdings durch den kleineren Sensor (gegenüber z.B. Sony und Fuji) eine Blende in der Qualität des Rauschverhaltens und etwa eine Blende beim Dynamikumfang. Bei guter Beleuchtung wird das kein großes Problem darstellen, bei suboptimalen Bedingungen "kann" es ein Problem werden. Für die Food-Fotografie vielleicht außerdem wichtig, du gewinnst mit dem kleineren Sensor auch an Tiefenschärfe, wodurch der unscharfe Bereich im Hintergrund geringer wird. Mit anderen Worten: es ist schwieriger deine Motive freizustellen. Um die Nachteile ein wenig auszugleichen müsstest du wiederum auf sehr lichtstärkere Objektive setzen, als an einem größeren Sensor. Damit kann man der Sache etwas entgegenwirken. Lichtstarke Objektive an MFT wären z.B. das Olympus Fisheye mit f1.8 für den Club und die Sigma f1.4er Festbrennweiten mit 16, 30 und 56mm für Club und Food-Fotografie. Von Panasonic und Olympus gibt es überdies auch noch einige lichtstarke f1.2er, f1.4er Festbrennweiten (ziemlich teuer) und ein paar günstigere Varianten um die f1.8. Damit lässt sich schon was anfangen. 

Wenn dir die GX9 gefällt, dann ist das auch keine schlechte Wahl. Schlußendlich musst dich mit der Kamera auch wohlfühlen. 

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Am 5.3.2019 um 13:00 schrieb anand1984:

Ich vermute die richtigen Objektivauswahl ist hier mindestens genauso wichtig wie die passende Kamera

wichtiger .... überlege Dir erstmal, was Du brauchst, dann schau, bei welchem Kamerasystem das vorhanden ist

Vorab: Du wirst feststellen, dass in der Praxis diese einfachen Datenblattrückschlüsse nicht so funktionieren und auch nicht so einfach zu realisieren sind.

 

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Hallo,

für Food reicht meiner Meinung nach auch bei mFT ein Objektiv mit Lichtstärke 1.8.

Bei dem zudem mit rund 160,-- € sehr günstigen Panasonic 25/1.7 kommt man an der Naheinstellgrenze von 25cm auf einen Bildausschnitt von 16*12cm und einer Ausdehnung der Schärfentiefe von 5mm. Da ist ab 2cm vor und hinter dem Fokuspunkt alles schon sehr unscharf! Damit kann ma also schon mal anfangen. Mit dem Panasonic 42.5/1,7 steigt der Abstand zum Objekt bei gelicher Abilldungsgröße ,  so dass die Beleuchtung einfacher wird udn man kann noch besser freistellen. Dafür kostet es aber auch etwa das doppelte.

Für den Club würde ich das Laowa 7.5/2.0 dem Olympus Fisheye vorzeihen. Das Fisheye verzerrt daoch am Radn sehr stark und muss daher in der Regel per PC entzerrt werden, was Ausflösung kostet und Arbeit macht. dazu ist es etwas billiger.
 

Bei Fuji sind die Fujiobjektive zwar gut, aber teurer. Im UWW Bereich gibt es von Samyang das 12/2.0 NCS, das dazu noch mit 320 € sehr preiswert ist. Fürs Freistellen bei Food  gibt es zwar auch von  Samyang was (z.B. das 50mm F1.2 AS UMC CS), aber eben ohne AF und ohne Bildstabi. Die Samyangs gibt es auf für Sony E-Mount. Aber eben auch voll manuell. Da gibt es dann auch noch die Sigma Contemporary line mit AF ohne Stabi.

Auf jeden Fall mal in die Hand nehmen bevor man kauft.

Hans

 

P.S. Food und out of Cam sehe ich skeptisch. Da wird doch meist kräfig an den Reglern gedreht. Sieht man wenn man die Bilder auf der Verpackung vo Fertigmenüs mit dem vergleicht, was  nachher auf dem Teller liegt 😏 Und im Club mit dem speziellen Licht halte ich die Farbdarstellung ooc  auch für weniger wichtig. Wobei die bei der GX9 auch sehr gut sein soll. Tiefehn hochziehen könen ist wieder das Thema mehr Dynamikumfang. You get what you pay for...

 

bearbeitet von haru

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vor 1 Stunde schrieb somo3103:

Du verlierst bei der GX9 allerdings durch den kleineren Sensor (gegenüber z.B. Sony und Fuji) eine Blende in der Qualität des Rauschverhaltens und etwa eine Blende beim Dynamikumfang.

Meine übliche Egänzung: das gilt dann, wenn man bei den größeren Sensoren mit weniger Schärfentiefe fotografiert.

vor 11 Stunden schrieb somo3103:

Nein, bei Rettung von Tiefen und Lichtern relativiert sich durch die Ausgabegröße gar nichts und der größere Sensor bietet auch bei einem Crop noch genug Reserven.

Bei kleinen Ausgabegrößen sehe ich vor allem dann ein Problem, wenn Tonwertabrisse auftreten, da die auch im kleinen Bild sichtbar sind. Bei den genannten Einsatzgebieten würde ich kein Problem sehen.

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Also auf Grund der Objektivauswahl werde ich wohl mit einer mfT Kamera anfangen !

War auch bei Mediamarkt und hab mir folgende Modelle angeschaut: GX 80, G81 und GX9 - jetzt fand ich die GX81 vom ganzen DEsign und Aufbau am besten. Frage wäre jetzt ob die irgendwelche großen Nachteile zur der GX9 hat? Ist preislich kaum ein unterschied zwischen den beiden. 

Zum Start wollte ich mir das 25mm / 1.7. von Panasonic dazu holen. Finde aber auch das Sigma 30mm / 1.4 sehr interessant und auch bezahlbar für den Anfang. Beide holen macht ja eigentlich keinen Sinn oder ?

bearbeitet von anand1984

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Soweit ich weiß gibt es technisch zwischen GX9 und G81 (ohne x) nur geringe Unterschiede. Z.B. haben bei der GX9 Sucher und Monitor geringfügig mehr Pixel.  Der Formfaktor ist halt verschieden, und die X hat das Klapp- und die ohne hat das Schwenk-Display. Ist also weitgehend eine Frage der persönlichen Präferenz.

Die beiden genannten Objektive gleichzeitig anzuschaffen lohnt sich m.E.  nicht. Dann eher von Sigma Art das sehr gute 60er.

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vor 32 Minuten schrieb micharl:

Soweit ich weiß gibt es technisch zwischen GX9 und G81 (ohne x) nur geringe Unterschiede. Z.B. haben bei der GX9 Sucher und Monitor geringfügig mehr Pixel. 

Der Sensor auch, normalerweise ist das nicht soo wichtig, aber der Sensor der GX9 ist bei LED Licht mit komischem Spektrum besser als der alte Panasonicsensor in der G81 (Weissabgleichskorrektur, Tonwertbearbeitung)

Ich würde die GX9 empfehlen und wenn Du lieber mehr Griff hast, einfach das Zusatzteil dazukaufen, trägt nicht viel auf, ist aber wirklich bequem und gut zu halten

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