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ArcherV

Afrika Trip - Sony RX10 M4 vs Pana Leica 100 400

Empfohlene Beiträge

Man sollte bei der G9 keine ISO Begrenzung einschalten und high ISO Aufnahmen nicht unterbelichten. Bei sich nur leicht bewegenden Motiven gehe ich bei 400 mm auf 1/60 Sek. runter. Bei z.B. 8 Aufnahmen ist dann eine dabei, die 2:1 fähig ist. Kommt Bewegung ins Spiel, fotografiere ich mit Auto ISO M, offener Blende und 1/1250 Sek. Hier eine RAW Aufnahme mit ISO 12.800, 400 mm. Rauschminderung selektiv mit TopazDenoise6:

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Die Aufnahme ist am 4K 40/50 Zoll Monitor 1:1 fähig.

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Die Kombination G9 mit dem 100-400mm habe ich in Tansania und Kenia auch benutzt. 
Ich hatte viel Freude während der Aufnahmen und danach beim ansehen der Bilder.

Ich wünsche Dir viel Spaß mit der neuen Kamera!

47239766742_8c755b1169_h.jpg
PG9_2749 by Apertur1, auf Flickr
 

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Und Leoparden sind gerne auf Bäumen, wohin sie auch ihre Beute (hier eine Antilope) in Sicherheit bringen:

 

1305531999_LeopardmitAntilope.jpg.d23f2607bd29a05390d38d2420361099.jpg

 

Einen schönen Vergleich findest du z.B. hier: https://blog.rhinoafrica.com/de/2017/10/30/unterschied-gepard-leopard/

bearbeitet von leicanik

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Auf jeden Fall eine sinnvollere Beschäftigung als die Jagd für reiche Europäer zu organisieren. Dass in Namibia immer noch gejagt wird, soll ein wesentlicher Grund dafür sein, dass manche Tiere dort z.T. scheuer oder auch aggressiver sind als in Botswana. Es gibt sogar eine regelrechte "Flüchtlingsbewegung" von Elefanten aus Namibia nach Botswana, wo sie quasi Asyl suchen weil sie dort nicht bejagt werden und Wilderei streng verfolgt wird.

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Ja genau. AfriCat hilft auch den Farmern damit diese nicht die Löwen jagen müssen weil die Löwen die Rinder und co reißen. Die haben da so kleine LED Lichter an den Zäunen welche die Löwen auf Abstand halten sollen. Und es funktioniert wohl auch - total genial.

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Kamera plus Objektiv sind da. Leider haben wir natürlich ausgerechnet heute schlechtes Wettern mit viel Regen und Wolken sodass es sich nicht lohnt zum Zoo zu fahren :(.

Im direkten Vergleich zur EM5.2 fällt es schon extrem auf, dass der Sucher um welten schärfer und vor allem heller ist. Da sieht man mal den Technologieunterschied. Ich habe ihn mir jetzt auf der kleinsten Stufe eingestellt, da ich bei den ersten beiden Modi 100% gerade durchgucken muss damit ich alles sehen kann. Aber selbst auf der kleinsten Stufe ist er immer noch um welten größer als bei der Olympus. Achja ich bin kein Brillenträger. Auf welchen Modus benutzt ihr den Sucher?

Jetzt heißt es erstmal in die Kamera reinfuchsen.^^ Als erstes stehen erst mal die Firmware-Updates an, da die Kamera mit 1.0 geliefert wurde.

bearbeitet von ArcherV

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Am 5.3.2019 um 12:16 schrieb somo3103:

Und wo lagen deiner ehrlichen Einschätzung nach die Grenzen der Bridges?

Die FZ1000 kann man noch bis ISO 1600 einsetzen, die E-M1 MKII ist bei ISO 1600 etwas besser, bei ISO 3200 aber schon einen Tick schlechter, wenn ich mich recht erinnere.

Ich setze daher eigentlich bei LowLight so gut wie immer die Sony A7 ein, die rauscht zwar auch schon deutlich bei ISO 3200, aber durch die über 40 MP kann ich die Bilder besser nachbearbeiten. Erst wird moderat entrauscht. Beim Runterskalieren auf ca. 20 MP sind die Ergebnisse dann deutlich besser, als bei der FZ1000 oder der E-M1. Ich skaliere in etlichen Schritten herunter mit jeweils selektiver Unschärfe. Hinzu kommt, dass ich an der Sony lichtstarke Festbrennweiten verwende, so dass ich erst später in die hohen ISO-Bereiche komme.

Erwähnen muss ich noch, dass man mit der E-M1 MKII und dem 12-100 bei statischen Motiven durch die herausragenden Bildstabilisatoren je nach Brennweite noch bis zu ca. 2 Sekunden freihändig schafft und so meistens max. ISO 400 benötigt. Aber KB mit mehr Freistellung und gleichzeitig besserer LowLight-Performance plus Nachbearbeitungsreserve gebe ich meist den Vorzug.

Oder noch anders: Auch die FZ1000, wenn man nur diese eine Kamera hat, ist im LowLight-Bereich zu gebrauchen. Die neueren 1"-Bridges sind in dieser Disziplin ja noch besser. Größere Sensoren bieten natürlich noch mehr Reserven, sonst könnten ja alle eine FZ1000 kaufen 😉

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Am 5.3.2019 um 15:41 schrieb SilkeMa:

Bei der Handhabung gebe ich Dir recht. Ich sehe mir regelmäßig Bilder von einer D750 mit Nikon 200-500 und 70-200 2,8 auf Safari an. Ich würde sagen, da kommt keine FZ1000 ran. 

Ich habe ja daheim den direkten Vergleich RX10 III und GX8 mit 100-400. Klar, das 100-400 ist lichtschwächer,  das gleicht der größere Sensor wieder aus. Aber in manchen Situationen machen die 200 mm in KB schon was aus. Gerade bei der Vogelfotografie kann das entscheidend sein. In Florida war ich immer etwas näher am Vogel dran, versus meine bessere Hälfte.  Ein Nachteil mit zwei Systemkameras ist, dass man manchmal nicht schnell genug die Kamera wechseln kann (Tiere in Landschaft). Meine bessere Hälfte hat immer in der Regel die besseren Übersichtsbilder und ich die besseren Detailaufnahmen. Brennweite kann man eigentlich nie genug haben. 

Ich gebe Dir recht, wenn man genau die Bilder beider Kameras vergleicht (GX8 plus Leica 12-60) und RX10 III. Ich habe nach dem letzten Wanderurlaub aus beiden Kameras RAW's entwickelt bei Landschaftsbildern und den nahen wildlebenden Hühnern (Madeira), dann sind die Bilder schon sehr nah qualitativ beieinander. 

Da ich gerne verschiedene Objektive einsetze, auch kürzere lichtstarke Festbrennweiten oder lichtstarke Zoomobjektive, käme eine RX10 IV für mich nicht in Frage, höchstens zusätzlich. Aber da ist sie mir doch zu hochpreisig.

 

 

Übereinstimmung!

Als Alternative zu KB-Tele sehe ich MFT-Tele. Da hat man schon was Kompakteres und Leichteres, und die Bildqualität ist bei einigen MFT-Teleobjektiven und Zooms ganz ausgezeichnet.

Wenn man es sich sehr leicht machen will, im doppelten Sinne, genügt auch eine Bridge alleine. Dann verzichtet man eben auf einen völlig gleichförmigen Hintergrund, was auch seinen Reiz haben kann. Dafür ist man immer sofort "schussbereit". Die Bridges vor 2014 waren aus meiner Sicht noch zu leistungsschwach, um als alleinige Cam zu genügen.

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