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Hallo Leute,

 

Zur Zeit machen Ich meine Urlaubs/Erinnerungsfotos mit meinem Handy. Im letzten Urlaub hatte ich das Vergnügen die Kamera (Nikon D5100 mit einem 18-105 mm Objektiv) von einem Kumpel nutzen zu dürfen und ich muss schon sagen das ich von der Bildqualität im Gegensatz zu  meinem Handy begeistert bin. Währe da nur nicht die Größe und das Gewicht.

Ich stehe also kurz davor mir eine Kamera zu kaufen. Natürlich sollte diese etwas kleiner wie die angesprochene D5100 sein aber auch gute Bilder liefern, dabei spreche ich natürlich nicht vom Bildaufbau sondern von der Qualität selber.

Ich möchte in erster Linie Erinnerungsbilder machen (Urlaub, Ausflüge, Familienfeiern, Famile usw.) und vermisse ein wenig den zoom beim Handy.

Ich habe mich natürlich schon ein wenig im Internet umgesehen aber weiß immer noch nicht welches für mich die richtige Wahl ist.

„Edelkompakte“ oder Systemkamera?

Recht für meine Ansprüche der 1“ Sensor oder sollte es doch eher Four-Thirds bzw. ein APSC sein?

Preislich dachte ich anfangs an 500€. Wenn alles passt bin ich auch bereit 700€ auszulegen.

Von der Brennweite war ich mit den 18-105mm der Nikon zufrieden. Es sollte also auch in diesen Bereich gehen.

Bei den Kompakten bin ich auf die folgenden Modelle aufmerksam geworden:

Canon Powershot G1 X M II, G3X, G5X, G7 MII

Pannasonic  DMC-TZ 101, TZ 202,

Die sooft empfohlene RX 100 habe ich erst mal nicht mit aufgezählt da sie im bezahlbaren Bereich nur bis 70 mm geht.

 

Welche Systemkameras könnten denn für mich in betracht kommen?

Was macht mehr Sinn? Eine Kompakte mit einen 1“ Sensor und dafür eine blende 2,8-5,6/ 1,8-2,8/ 2,8-5,9/ 3,3-6,4

Oder eine Systemkamera mit einem größeren Sensor aber ggf. damit es bezahlbar bleibt mit einer schlechteren 3,5-6,3 Blende?

 

Ich bräuchte wirklich mal einen Denkanstoß  und Empfehlung in die richtige Richtung?

 

Gruß

Hanswurst

 

 

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Hallo Hanswurst, willkommen und ein paar Denkanstöße:

- Legst du viel Wert darauf, dass die Kamera "jackentaschentauglich" ist?

- Möchtest du im Urlaub oder auf Feiern mit verschiedenen Objektiven arbeiten oder suchst du mittelfristig nach einer "immerdrauf"-Lösung mit fest verbautem Objektiv oder einem Zoom, das einen größeren Bereich abdeckt?

- Was passiert mit deinen Fotos? Willst du Fotobücher machen, Bilder ausdrucken oder reicht dir die Ansicht am Rechner?

- Wird die Kamera auch nachts oder in schlecht beleuchteten Räumen zum Einsatz kommen?

Die Antworten auf diese Fragen können schon etwas zur Entscheidungsfindung beitragen. 

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Sehe ich wie CalamityJane. Trotzdem vorab schon ein paar Punkte:

Die Canon G3X ist größer, eine Bridge, schon keine Kompaktkamera mehr. Sie hat keinen eingebauten Sucher und wird mit optionalem Aufstecksucher deutlich teurer. Eine feine Kamera, aber den AF fand ich für Schnappschüsse und Bewegtes zu langsam. Darum hatte ich sie nur kurz zum Ausprobieren und dann gegen eine FZ1000 getauscht. Die ist zwar noch größer, dafür aber inklusive Sucher und gegenüber der Lösung mit Aufstecksucher besser in einer Tasche zu verstauen. 

Gute Einzöller mit lichtstarkem Objektiv können in vielen Situationen gleichwertig oder manchmal sogar besser sein als ein größerer Sensor mit lichtschwachem Kitzoom. Aber wenn du den von dir genannten Zoombereich haben willst, bekommst du das mit 1 Zoll auch nur mit geringerer Lichtstärke oder eben in einem großen Gehäuse. 18-105 an der Sony entsprechen immerhin rund 27-158 mm am Kleinbildformat. Das erreichen die G5x oder G7x (ich nehme an, die meintest du) nicht. Und die TZ101/202 sind lichtschwächer. Kann man machen, hat aber Nachteile bei wenig Licht, klar.

Thema Licht und Familienfeiern: Das bedeutet oft Innenaufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Da sind die kleinen integrierten Blitzchen schnell am Ende. Und indirekt blitzen geht damit meist auch nicht. Also braucht man Lichtstärke und einen großen Sensor (wenn man nicht blitzt) oder einen Blitzschuh für ein externes Blitzgerät. Darauf würde ich achten. Es werden Dir bestimmt einige sagen, ganz auf das Blitzen zu verzichten sei besser. Das finde ich nicht, bzw. setzt es meist eine andere Ausrüstung voraus, als du sie anstrebst. 

Du könntest natürlich auch eine APS-C oder mFT Kamera kaufen. Z.B. Sony A6000 oder A6300, letztere wird bestimmt jetzt auch viel gebraucht verkauft, weil die neue A6400 rauskommt. (Die A6400 ist klasse, liegt aber über deinem Budget.) Oder Pana Gx80 mit dem 12-60mm oder 14-140. Und dann später noch eine Festbrennweite für die Innenaufnahmen dazu (z.B. das kleine 1,7/20mm). Da wärst du sehr flexibel. Und mit einer lichtstarken Festbrennweite geht dann auch vieles ohne Blitz.

 

bearbeitet von leicanik

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Hallo,

Du solltest Dir klar werden, was Dir wichtriger ist, kompaktheit oder großer Brennweitenbereich. Beides in guter Qualität gibt es für dein Budget nicht. Dazu kommt, je kleiner die Kamera desto fummeliger die Bedienung, desto schlechter der Sucher. Bei mir liegt der Wechsel etwa bei der Größe einer LX100.  Die geht noch in eine große Jackentasche, für alles darüber brauche ich eine extra Tasche und dann ist die Größe nicht mehr so enstcheidend. Da ist eine Bridgekamera oder Systemkarea mit Superzoom in einer Holstertasche z.B. sehr angenehm im Handling. Die Briges sind besser wenn man keien zweites oder drittes Objektiv mitnehmem will, weil optimal auf ihre Objektiv abgestimmt, die Sytsemkameras flexibler und besser, wenn man mehrere Objektive mitnimmt, weil die dann spezailisiert sein können. Am Anfang zählt aber mer, sich mit seiner Kamera auseinanderzusetzen und das Fotografieren zu lernen, z.B. per VHS oder Online-Fotokurs.

Deshalb werfe ich eine Bridge wie die FZ1000 (zur Zeit ein Schnäppchen) und noch eine kompakte Systemkamera wie die Canon M50 mit 18-150 oder GX80 mit 14-140 in den Ring. An der Canon gefällt mir der Brennweitenbereich des 18-150 (auf KB umgerechnet 24-240mm, Cropfaktor 1,6) besser wie das des 14-140 mFT (28-280, Cropfaktor 2). Die FZ1000 hat z.B. umgerechnet 25-400mm. Gerade im  Weitwinkelbereich kann es auf Reisen in Städten oft nicht weitwinklig genug sein.  

Also schau mal verschiedene Kameras, die für Dich in Frage kommen hier an und dann nimm die engere Auswahl noch am besten in natura in die Hand.

Hans

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Kompakte oder Systemkamera - letztlich geht beides. Hier darfst du auch ein bisschen nach Sympathie entscheiden. :)

 

Ich bringe mal die Oly E-M10 II ins Spiel. Im Doublezoomkit bei Amazon für 599 Euro. Zum nächsten Geburtstag als Erweiterung das Panasonic 25/1.7. Die Kamera ist per Touch sowie lautlos auslesbar und hat auch sonst jede Menge netter Features. Die Bildqualität passt auch.

Daniel

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vor 2 Stunden schrieb Hanswurst78:

Welche Systemkameras könnten denn für mich in betracht kommen?

Was macht mehr Sinn? Eine Kompakte mit einen 1“ Sensor und dafür eine blende 2,8-5,6/ 1,8-2,8/ 2,8-5,9/ 3,3-6,4

Oder eine Systemkamera mit einem größeren Sensor aber ggf. damit es bezahlbar bleibt mit einer schlechteren 3,5-6,3 Blende?

 

Ich bräuchte wirklich mal einen Denkanstoß  und Empfehlung in die richtige Richtung?

Die Antwort ist eigentlich einfach:

willst Du eine Kamera, die Du mitnehmen kannst und hast nicht vor, das Objektiv öfter zu wechseln, dann kauf eine Edelkompakte ...

Willst Du Dein System ausbauen und nutzen, dann kauf eine Systemkamera ... 

Deine Anforderungen erfüllen eigentlich nur zwei (drei) Kameras:

Sony RX100 VI ... sehr hohe Qualität, guter Zoombereich, Klappdisplay, sehr teuer, deutlich über Deiner Vorgabe

Panasonic TZ202 ... hohe Qualität, sehr guter Zoombereich, etwas teuerer als Deine Vorgabe

Panasonic TZ101 .... siehe oben, aber etwas kürzerer Zoombereich, kleinerer Sucher, dafür in etwa in Deinem Preisbereich

 

zur TZ202 gibts hier einen Thread, 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb leicanik:

Thema Licht und Familienfeiern: Das bedeutet oft Innenaufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Da sind die kleinen integrierten Blitzchen schnell am Ende. Und indirekt blitzen geht damit meist auch nicht. Also braucht man Lichtstärke und einen großen Sensor (wenn man nicht blitzt) oder einen Blitzschuh für ein externes Blitzgerät. Darauf würde ich achten. Es werden Dir bestimmt einige sagen, ganz auf das Blitzen zu verzichten sei besser. Das finde ich nicht, bzw. setzt es meist eine andere Ausrüstung voraus, als du sie anstrebst. 

 

Ja das ist genau so. Und gerade dafür sind die 1 Zöller mit langem aber lichtschwachem Zoom (TZ101, 202, RX100VI) wenig geeignet. Damit kann auch kaum vernünftig geblitzt werden. Ich  bin ein Blitzmuffel aber für das angestrebte Budget habe ich dafür keine Lösung. Die eierlegende Wollmilchsau für 500-700 Euro gibt es nicht.  Ich würde, wenn schon 1 Zoll, eine RX100 III-VA nehmen wegen dem lichtstärkeren Objektiv. Oder dann gleich eine ausbaufähige Systemkamera. Dort kann man auch eine lichtstarke Festbrennweite dazukaufen. Z.B. Lumix GX80 oder GX9, Sony Alpha 6000, 6300 (letztere vermutlich über Budget aber mit neuerem Sensor, Metallgehäuse, besserem AF, Augen AF auch bei AF-C usw.). Ich würde, gerade bei Kompakten, Modelle mit Kippdisplay bevorzugen. Pana hat das bei der TZ101 und 202 nicht für nötig gehalten. Schade.

bearbeitet von octane

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Hallo, 

danke erst einmal für eure Antworten. 

In erster Linie sag ich mal zur Größe: so groß wie nötig, so klein wie möglich. Aber nicht winzig denn ich habe nicht die kleinsten Hände und da denke ich das die RX 100 schon sehr klein ist. Muss nicht unbedingt in eine Jackentasche passen, aber es sollte auch kein großer Klopper sein so wie die hier empfohlene FZ100.

Ich möchte die Bilder am PC/TV schauen, Ausdrucken (DINA4 oder auch eine Nummer größer und ab und zu auch mal ein schönes Fotobuch gestallten. Am liebsten ohne Nachbearbeitung.

Objektive möchte ich nicht unbedingt wechseln. Wenn eine Systemkamera dann sollte ein brauchbares "immer drauf" Objektiv bezahlbar sein.

Kompakte:

Panasonic DC-LX 15 (1")

24-72mm, Blende 1,4-2,8, Preislich unter 500€

Panasonic DC-LX 100 (Four-Thirds)

24-75mm, Blende 1,7-2,8, Preislich teilweise auch unter 500€

Canon G7 MII (1")

24-100mm, Blende 1,8-2,8, Preislich 500€

 

Bei den Systemkameras sehe ich zur Zeit folgende Möglichkeiten:

Canon M6 (22,3*14,9mm)

nur Boddy 499€

als Kit mit dem 15-45 639€

Canon M100 (22,3*14,9mm)

nur der Boddy 266€

als kit mit dem 15-45 408€

Sony Alpha a6000 (22,3*14,9mm)

nur Boddy 398€

mit dem 16-50 un 500€

Panasonic DMC G81 (17,3*13,0mm)

nur der Boddy 613€

mit dem 12-60 776€

Panasonic GX 80 (17,3*13,0mm)

nur der Boddy 409€

mit dem 12-60 539€

Sehe ich das richtig das die mm Angaben bei den Kompakten schon in KB gerechnet sind und bei den Systemen noch umgerechnet werden müssen?

Ich weiss nicht wie die Objektive der Kids sind. Bei der Sony habe ich gelesen das das 16-50 eher von der schlechten Sorte sein soll.

Welche Objektive sind denn brauchbar und bezahlbar?

 

Gruß Hanswurst

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Hanswurst78:

Sehe ich das richtig das die mm Angaben bei den Kompakten schon in KB gerechnet sind und bei den Systemen noch umgerechnet werden müssen?

Ich weiss nicht wie die Objektive der Kids sind. Bei der Sony habe ich gelesen das das 16-50 eher von der schlechten Sorte sein soll.

Welche Objektive sind denn brauchbar und bezahlbar?

Hallo,

 

das siehst Du richtig, bei Kameras mit Wechselobjetiven wir in der Regel die tatsächliche Brennweite der Obejetive angegeben, bei Kompakt- oder bridgekameras dagegen die auf KB umgerechnete.

Umerechnungsfaktoren sind
Sony APS-C *1,5
Canon APS-C *1,6
mFT *2,0

Bei deiner Liste fällt auf, dass die Canons alle keinen Sucher haben. Das ist sowohl ein Kostenfaktor als auch bei hellem Umgebungslicht ein NAchteil, weil man dann auf den Displays oft wenig erkennen kann, vor allem wenn sie nicht schwenkbar sind. 

Zu den Kitobjektiven liest man immer viel. Meine (darunter auch das Sony PZ16-50) ware alle gut brauchbar, aber auch lichtschwach. D.h. freistellen ging nur sehr begrenzt, der Rest war in Ordnung. Es spricht aber nichts dagegen, mit einem Kit anzufangen, man merkt dann was man fotografieren will und kann dann gezielt ein besseres Objekitv kaufen. Genausogut kann man eine gute Kompakte kaufen, die wird dann später durch eine größere Kamera ergänzt aber bleibt für die Fälle, in denen man nur Kamera für die Jackentasche mitnehmen will. 

Hier nochmals Zur Ilustration der Verweis auf die sehr unterschiedliche Größe ein Link zum anklicken:   Click

Unbedingt vor dem Kauf in die Hand nehmen. Man merkt sofort, was eien gefällt, was geht und was gar nicht geht. Und gute (und schlechte) Bilder kann man mit allen Kandidaten machen.

Hans

P.S. Wenn einem die GX80 gut in der Hand liegt und nicht zu groß oder schwer ist, ist die Kombi mit dem 12-32 für 400 € ein super Angebot und lässt eien klange lernen. Würde ich z.B. A6000 vorziehen, ich hatte die A6000 und bin zu mFT GX80 gewechselt. Ich kann also beide vergleichen. BQ iats die A6000 besser, die GX80 hat aber mehr Möglichkeiten und das komplettere Objektivsystem

bearbeitet von haru
Nachtrag , verschluckter Halbsatz ergänzt

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vor 37 Minuten schrieb Hanswurst78:

Objektive möchte ich nicht unbedingt wechseln

Du beraubst Dich freiwillig einer fast unbegrenzten Möglichkeit, Deinen vielleicht im Laufe der Zeit steigenden Anspruch durch geeignete Objektive zu befriedigen.

vor 3 Stunden schrieb Frischmilchkuh:

Ich bringe mal die Oly E-M10 II ins Spiel

Da möchte ich mich unbedingt anschließen. Die gibt's mit 14-42 Objektiv ab 450,-€. Nebenbei hast Du ein schönes Anfassgefühl, da die überwiegend aus Metall gefertigt ist. Und sie ist klein.

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vor 3 Stunden schrieb haru:

Unbedingt vor dem Kauf in die Hand nehmen. Man merkt sofort, was eien gefällt, was geht und was gar nicht geht.

Das kann ich nur unterstreichen. Vom Aussehen her dachte ich mal, die FZ1000 würde ich nie kaufen, viel zu klotzig. Bis ich sie in die Hand genommen habe und merkte, dass sie sich super ausgewogen und angenehm greift und trägt. Ist heute immer noch die Kamera, die mir am besten in der Hand liegt. Ich habe nur eine Handschlaufe zur Sicherung dran, laufe aber manchmal die Im Urlaub rum und habe die Kamera die ganze Zeit in der herunterhängenden Hand. Trägt sich irgendwie wie von alleine und rutscht auch nicht raus.

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Vor Objektivwechseln musst du keine Angst haben. Ich überlege mir immer im Vorfeld, welches Objektiv ich hauptsächlich benötige. Mehr als ein weiteres nehme ich so gut wie nie mit, wenn ich unterwegs bin. Andere hier werden das ganz anders handhaben - aber aus meiner Sicht ist das unproblematisch.

Daniel

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Hallo,

Ich denke das ich mich so ganz langsam mit dem Gedanken einer Systemkamera (Wechselobjektiv) anfreunden kann.

Ich habe jetzt drei bis vier Modelle in der engeren Auswahl. Die Preise sind von der Homepage eines Geschäftes das mir in der Nähe empfohlen wurde. Mir ist klar das ich die bestimmt noch günstiger bekomme.

1. Sony Alpha 6000 mit dem 18-50 (27-75)für 559€

2. Olympus OM-D EM 10 II mit dem 14-42 (28-84)für 549€

3. Panasonic Lumix GX80 mit dem 14-42 (28-84)für 435€

4. Panasonic Lumix GX80 mit dem 12-60 (24-120)für 555€

5. Panasonic Lumix GX9 mit dem 12-32 für (24-64)699€

Was spricht eurer Meinung nach für welche Kombi?

Die Sony ist das älteste, die Gx9 das neuste Modell.

Die Sony und die gx80 sind wohl ähnlich kompakt, allerdings mit dem 12-60 schon ein echter kloppen.

Die Sony kann kein 4k (wobei ich nicht weiss ob ich das brauche) aber hat den grössten Sensor.

Objektive soll es ja für die Sony nicht so viele geben (falls ich mir doch mal ein neues kaufen möchte) und sind dann wohl preislich in einer anderen Liga. 

 

Könnt Ihr mir mal eure für und wieder der einzelnen Modell nennen? 

Wenn ich Zeit habe muss ich mir die Kameras wohl mal live ansehen und in die Hand nehmen.

Gruss 

Hanswurst 

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Die Sony kommt mit einem 16-50mm Kitzoom nicht 18-50. 

vor 1 Minute schrieb Hanswurst78:

Objektive soll es ja für die Sony nicht so viele geben (falls ich mir doch mal ein neues kaufen möchte) und sind dann wohl preislich in einer anderen Liga. 

Soll? Ich würde dir mal den Tipp geben selber zu recherchieren anstatt auf Gerüchte zu vertrauen.  Es gibt für die Sonys z.b. die lichtstarke Sigma f1.4 Reihe. Die sind vergleichsweise günstig und sehr scharf. Was fehlt dir denn bei Sony? 

Wenn mFT würde ich die GX9 nehmen. Die hat als einzige deiner Liste einen aktuellen 20MP Sensor. 

bearbeitet von octane

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vor 42 Minuten schrieb Hanswurst78:

1. Sony Alpha 6000 mit dem 18-50 (27-75)für 559€

2. Olympus OM-D EM 10 II mit dem 14-42 (28-84)für 549€

3. Panasonic Lumix GX80 mit dem 14-42 (28-84)für 435€

4. Panasonic Lumix GX80 mit dem 12-60 (24-120)für 555€

5. Panasonic Lumix GX9 mit dem 12-32 für (24-64)699€

Aus dieser Reihe würde ich mich für 4. entscheiden, aufgrund des Zoombereichs. Wenn es kleiner sein soll auf Kosten des Zoombereichs, dann 5. Schon mal einplanen würde ich ein bis zwei Festbrennweiten für schlechtere Lichtbedingungen bzw. für mehr Freistellung (z.B. das winzige Panasonic 20/f1.7 und das auch sehr kleine Olympus 45/f1.8).

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Hallo,

mit allen aufgelisteten Modellen hast Du am Anfang gleich gute oder schlechte Ergebnisse, weil nicht die Ausrüstung sondern eher dein Können und Wissen das Limit bestimmt. Ich als "Urlaubsfotograf" hatte die A6000, wollte mit Objektiv was kompakteres und bin unter anderem deshalb zur GX80 gewechselt. Meine Bildergebnisse zwischen A6000 (mit SEL 10-18, PZ16-50, Touit 32/1.8, und 55-210) und jetzt GX80 mit Oly 9-18, 14-140, 20/1.7 und 45/2.8 Macro sind ausgearbeitet auf dem gleichen Niveau. Das wäre mit der OM-D EM 10 II genasuo, nur bin ich mit meiner Gleitsichtbrille mit deren Sucher nicht gut klargekommen.

Geh in das Fachgeschäft und nimm die Kandidatinen in die Hand. Das hilft dir mehr als hiwr weiter zu fragen.

Zu den Objektiven: Im Sony APS-C E-Mount wird vor allem es im Telebreich dünn bzw. groß. Das Sony 16-70F4 ist ein sehr gutes Allroundobjektiv mit etwas Eigenheiten, aber vor allem im Verhältnis zur leistung zu teuer, die Sigma 1.4er Reihe ist prima, mir aber zu groß und dazu meines Wissen unstabilsiert, was mich z.B. bei emienm Tpuit 32/1.8sgelegentlich gestört hat.  Das sind die anderen Kameras mit Stabilisator im Gehäuse einfach im Vorteil.

Macht es Dir Spaß und wird zu einem Hobby von Dir, wissen wir sowieso nicht wohin du Dich entwickelst. Ob es ein Hobby von Dir wird ist umso wahrscheinlicher, je gerner Du die Kamera in die Hand nimmst.

Hans

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vor 5 Minuten schrieb haru:

mit allen aufgelisteten Modellen hast Du am Anfang gleich gute oder schlechte Ergebnisse, weil nicht die Ausrüstung sondern eher dein Können und Wissen das Limit bestimmt.

das stimmt schon, aber warum sollte man sich dann noch zusätzlich ein technisches Limit setzen, wenn es gar nicht nötig ist?

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vor einer Stunde schrieb Hanswurst78:

Objektive soll es ja für die Sony nicht so viele geben (falls ich mir doch mal ein neues kaufen möchte) und sind dann wohl preislich in einer anderen Liga. 

"Falls ich mir doch mal ein neues kaufen möchte" klingt nicht danach, als ob du die Absicht hast, das System in absehbarer Zeit nennenswert auszubauen.
Dann ist es doch eigentlich egal, wie viele Objektive es gibt - es wäre halt nur schon mal ganz hilfreich zu  wissen, was das neue Objektiv besser können sollte als das Kitzoom, und sich dann anzuschauen, ob es dafür etwas Passendes gibt beim jeweiligen System.
Nur mal als Beispiel - es wurde hier auch schon angedeutet: Eine sehr lange Telebrennweite z.B. für Wildlife-Fotografie wird bei Sony schnell mal sehr groß, schwer und teuer. 

Im ersten Beitrag hattest du die  RX100 aufgrund der nur 70mm am langen Ende ausgeschlossen. Jetzt sind einige Objektive dabei, die auch nicht mehr Telebrennweite haben. Darum würde ich aufgrund der universelleren Brennweite auch eine Kamera mit dem Pana 12-60mm nehmen.

bearbeitet von MissC

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vor 4 Minuten schrieb kirschm:

das stimmt schon, aber warum sollte man sich dann noch zusätzlich ein technisches Limit setzen, wenn es gar nicht nötig ist?

Wo ist jetzt in dieser Preisklasse der bahnbrechende, die Welt aus den Angeln hebende technische Unterschied? 

vor 13 Minuten schrieb haru:

Ob es ein Hobby von Dir wird ist umso wahrscheinlicher, je gerner Du die Kamera in die Hand nimmst.

Damit bin auch ich bei vielen Dingen immer gut gefahren.

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Hallo,

der Fragesteller kommt vom Handy und will "Urlaubsfotos" machen, also die Art Fotografie die ich auch mache. Wenn ich kein technisches Limit wollte würde ich zur Sony A7III greifen, aber mir reicht meine GX80 vollkommen und nur für Sternen-, Nordlichtfotografie und so was, was ich noch nie gemacht habe und vermutlich die nächsten 5 Jahre nicht machen werde auf Vorrat ein Gerät kaufen, das 3mal so teuer ist? Im Prinzip würde mir eine FZ1000 auch reichen, wenn ich kein UWW-Fan wäre.

Erinnert mich an meinen ehemaligen Nachbarn, der sich einen BMW X5 gekauft hatte und vom Allrad schwärmte. Auf meine Frage wann er ernsthaft eine Situation hatte, in der er ohne Allrad gescheitert wäre kam die Antwort: Als ich den Pferdehänger meines Nachbarn aus der nassen Wiese gezogen habe. Na dann hat es sich ja für ihn gelohnt.

Also ich finde der Fragesteller macht sich ganz vernünftig an die Sache ran.

Hans

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