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vor 2 Minuten schrieb flyingrooster:

Sogar garantiert – es ist nur eine Frage der Zeit bis der GR III ein zusätzlicher Batteriegriff empfohlen wird, welcher Handhabung und Akkudauer um so vieles verbessert 

Vor allem könnte man damit dann endlich auch Hochformat aufnehmen :D 

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vor 33 Minuten schrieb flyingrooster:

Mal abgesehen davon, dass ich solche Winzlinge nicht an einen Nackengurt (mit größerem Packmaß als die Kamera selbst) hänge, sondern maximal an eine sehr kleine Handschlaufe bzw. sie nach der Aufnahme auch wieder in der Hosentasche verschwinden. Hinge sie dauernd am Nackengurt an mir (oder wird inkl. Gurt in einer Tasche verwahrt), könnte ich auch gleich eine größere Kamera, wie die RX1 oder X100, nehmen (wobei sich letztere aufgrund ihrer Flachheit sogar problemlos unter Jacken tragen lässt). Hosentaschentauglichkeit ergäbe nicht viel Sinn ohne Nutzung eben derer.

Der Peak Design Leash ist extrem klein faltbar. Aber du hast natürlich recht. Ist nicht immer sinnvoll. Ich nutze auch sehr oft die Peak Design Cuff Handschlaufe. Ist  sehr einfach wechselbar. Ich habe damals mit der NEX-5N meistens mit dem Nackengurt stabilisiert fotografiert.

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vor 8 Minuten schrieb octane:

Der Peak Design Leash ist extrem klein faltbar. Aber du hast natürlich recht. Ist nicht immer sinnvoll. Ich nutze auch sehr oft die Peak Design Cuff Handschlaufe. Ist  sehr einfach wechselbar. Ich habe damals mit der NEX-5N meistens mit dem Nackengurt stabilisiert fotografiert.

Die Peak Designs habe ich zwar noch nicht probiert, scheinen jedoch generell sehr gut anzukommen. Für die GR III, sofern sie mir denn zusagen wird, habe ich an eine Handschlaufe wie für mein Handy oder auch die RX100 gedacht – also Richtung eines solchen Kleinstkalibers, welches lediglich ein Fallenlassen in ungünstigen Situationen vermeiden soll – https://www.fotokoch.de/bilddaten/bildgross/hama-handschlaufe-leder-18-cm-schwarz_67353.jpg – da die Schlaufe selbst ebenfalls gemeinsam mit der Kamera noch ohne Erregung öffentlichen Ärgernisses in der Hosentasche verschwinden soll.

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vor 3 Minuten schrieb flyingrooster:

habe ich an eine Handschlaufe wie für mein Handy oder auch die RX100 gedacht

Da ist man klar im Vorteil, wenn man sich für Taschenlampen interessiert... mit jeder wird so eine Minimalhandschlaufe ausgeliefert... ich brauche die aber nicht und habe zwischenzeitlich wohl über 100 Stück hier rumliegen... in allen möglichen Ausführungen...

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vor 7 Minuten schrieb kirschm:

Da ist man klar im Vorteil, wenn man sich für Taschenlampen interessiert... mit jeder wird so eine Minimalhandschlaufe ausgeliefert...

Jetzt wo du es sagst – ich habe mir erst vor kurzem eine Olight S10R Baton III gekauft (Bin begeistert davon, geniales kleines Ding – aber kann ich mich damit in einem Taschenlampenforum überhaupt sehen lassen?) und könnte deren kleine Handschlaufe ebenfalls zweckentfremden …

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vor 1 Minute schrieb flyingrooster:

ich habe mir erst vor kurzem eine Olight S10R Baton III gekauft (Bin begeistert davon, geniales kleines Ding – aber kann ich mich damit in einem Taschenlampenforum überhaupt sehen lassen?)

Ja, damit kannst Du Dich durchaus in einem Taschenlampenforum sehen lassen, aber bei mir bist Du halt ab jetzt unten durch (Olight ist mir wg. der gleichen proprietären Geschäftspolitik genauso sympathisch wie Apple).

https://www.taschenlampen-forum.de/search/11084000/?q=Olight+S10R+Baton+III&o=relevance

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Ja, mea culpa …  Da kauft man einmal etwas ohne vorangehende zweijährige Forenrecherche und schon hat man eine Apple-Lampe – aber die ist trotzdem toll! ;)

Ich weiß nicht ob dieser Ersteindruck der GR III bereits verlinkt wurde, aber ich stelle ihn mal ein: https://www.thephoblographer.com/2019/02/21/special-report-shooting-street-photography-with-the-ricoh-gr-iii-in-nyc/#more-134799

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vor 11 Minuten schrieb flyingrooster:

Apple-Lampe

Oh wei, sehe gerade, dass die Olight S10R Baton III sogar ein ganzes proprietäres Apple-Rechenzentrum repräsentiert:

  • Ein proprietärer Dauerlader, dessen technische Spezifikationen darauf ausgelegt sind, den Akku innerhalb weniger Monate zu ruinieren, wenn man es darauf anlegt, tatsächlich die Lampe immer darin zu lassen.
  • Ein proprietärer Akku (von Olight auf der Produktpage dezent umschrieben als dedicated (sic!) RCR123A), was harmlos umschreibt, dass es sich hier zwar um ein Standardakkuformat handelt, welches Olight aber so 'dedicated' angepasst hat, dass Du die komplett überteuerten Akkus nur von Olight bekommst. Oft gibt es sogar keine Ersatzakkus von Olight, sodass man sich gleich eine neue Lampe kaufen darf

Gut offtopic... aber bei Olight kriege ich halt Schaum vor den Mund.

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vor 13 Minuten schrieb nick.bln:

Die fuji x70... günstig

Na ja, dafür, dass es diese wohl nur noch gebraucht ein paar Euro billiger gibt, als die Ricoh GR III neu, käme ich nie auf die Idee, die x70 in Erwägung zu ziehen. Zumal die Ricoh technisch (Auflösung, IBIS...) im Gegensatz zur x70 doch etwas zeitgemässer ist.

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vor 49 Minuten schrieb nick.bln:

Die fuji x70.

Klappdisplay, apsc, 16mp, 28mm kb f2.8, kleiner als alle - nahe an gr2 und günstig

Kleiner als alle größeren Modelle sicher, jedoch in jeder Abmessung größer (hpts. weniger flach) und schwerer als die GR III. Abgesehen davon ein leider ausgelaufenes Modell. Eine weitere interessante Option im Segment dieser ultrakompakten Hosentaschen-APS-Cs war sie aber sicher ebenfalls. Als aktuelle Alternative zur GR III fiele mir eher die Fuji XF10 ein, hat aber ebenfalls kein Klappdisplay, im Gegensatz zur GR III auch keinen Stabilisator und ist weniger flach.

bearbeitet von flyingrooster

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Da magst Du recht haben. 

Da die ricoh keinen schwenkbaren screen hat, wie übrigens recht viele kompakte ... ist sie nichts für mich, wäre aber sicherlich ein Renner für die meisten wenn sie einen hätte. 

Deshalb einfach mal die x70. 

bearbeitet von nick.bln

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vor einer Stunde schrieb nick.bln:

Da die ricoh keinen schwenkbaren screen hat, wie übrigens recht viele kompakte ... ist sie nichts für mich. 

Das finde ich auch schade. Übrigens war die Sony RX100, ohne Klappdisplay, etwa zweieinhalb Millimeter flacher als die RX100 II, mit Klappdisplay (beide mit selbem Objektiv). Hätte die GR III diesen Zuwachs ebenfalls noch verkraftet und wäre der Unterschied bei dieser Kamera und deren von der RX100 abweichenden Komponenten überhaupt in derselben Größenordnung? Fragen über Fragen aber schlußendlich hat sie keines und Ricoh hatte diese Entscheidung sicher auch nicht gewürfelt. Deren Entscheidung muss aber natürlich nicht mit der jeweils eigenen Gewichtung verschiedener Eigenschaften einhergehen.

In einem Interview auf das Fehlen von Abdichtung angesprochen, meinte Ricoh dafür auf dieses flache Objektivdesign verzichten und Bedieneinheiten anders auslegen zu müssen, sowie Probleme mit der Wärmeabfuhr zu bekommen. Bei Produkten, welche sich in jeweiligen technischen Grenzbereichen bewegen, hier eben extremer Kompaktheit, sind sicher bei vielen Fragen nochmal andere Überlegungen und Kompromisse zu treffen als bei „normalen Kameras“.

Mir ist bei diesen Ultrakompakten mit großem Sensor in erster Linie hohe Bildqualität (also ein sehr gutes Objektiv zum großen Sensor) und akzeptable Bedienung, gerne einfach aber keine Vollautomatik oder dauerndes Menüsurfen, neben ihrer Kompaktheit natürlich, wichtig. Alles andere fällt in den Bereich willkommener Boni, welche ich bei Verfügbarkeit gerne mitnehme. Wie bspw. den überraschenden Stabilisator, welchen ich bei Wahlmöglichkeit auch noch vor einem Klappdisplay nähme. So gesehen geht hoffentlich nicht mehr viel schief um meinen Gefallen an der GR III zu finden. Mal schauen … ;)

bearbeitet von flyingrooster

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vor 2 Stunden schrieb flyingrooster:

So gesehen geht hoffentlich nicht mehr viel schief um meinen Gefallen an der GR III zu finden. Mal schauen 

Hast du gesehen, dass in dem oben verlinkten Video von einem unsicheren, pumpenden AF in Lowlightsituationen die Rede ist? 

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vor 27 Minuten schrieb leicanik:

Hast du gesehen, dass in dem oben verlinkten Video von einem unsicheren, pumpenden AF in Lowlightsituationen die Rede ist? 

Ja, habe ich mitbekommen. Ist einer jener Punkte, für welchen man zwecks besserer Einschätzung selbst Hand anlegen muss. Da mir die meisten meiner Motive nicht weglaufen und ich auch in der Vergangenheit mit bekannt langsamem (nicht zwangsläufig schlechtem) AF oft gut zurecht gekommen bin, bin ich auch hier guter Hoffnung. Er müsste schon so schlecht sein mich regelmässig zu nerven, dann sähe ich ein ernsthaftes Hindernis. Wird sich zeigen …

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vor 2 Stunden schrieb flyingrooster:

...Er müsste schon so schlecht sein mich regelmässig zu nerven, dann sähe ich ein ernsthaftes Hindernis...

Das wird er wohl nicht sein, zumindest war dies bei meiner GR III mit dem 1/1.7"-Sensor nicht der Fall.

Und dann gibt es ja noch die Snap-Fokus-Einstellungen, bei denen die Kamera ohne jegliche Verzögerung auslöst.

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Meine GR III wurde heute geliefert, ich hatte einige Stunden um mit ihr herumzuspielen und gebe hier meinen groben Ersteindruck wieder. Kein Review, keine Vollständigkeit, sondern einfach nur ein paar ungeordnete erste Gedanken dazu.

Die Kamera ist wenig überraschend sehr leicht, klein und schön flach (flacher als eine RX100), liegt aber dennoch unerwartet gut in der Hand. Hauptsächlich wegen des hilfreichen, dezenten vorderen Griffwulstes, des beinahe nur angedeutenen Wulsts auf der Rückseite, der griffigen Oberflächen an Vorder- und Rückseite, sowie einer für ihre Maße großzügigen Daumenauflagefläche. Die Bedieneinheiten sind gut zu erreichen und angenehm zu bedienen, die für den unmittelbaren Fotografiervorgang wichtigsten Einstellungen (Ein/Aus-Taste, zwei Einstellräder für Blende/Zeit/Bel.-Korr., eine frei belegbare Taste, Zugang und Steuerung eines praktischen kleinen Quickmenüs, Moduswahlrad, Wiedergabetaste und Auslöser) bei Wunsch sogar komplett einhändig ohne unnötige Fingerakrobatik oder unsicheres Haltegefühl. Zur Bedienung weiterer Tasten und eines Rings muss der Daumen, wie bei jeder Kamera, etwas weiter nach unten rutschen. Die Bedienung ist willkommen einfach gehalten, deckt jedoch alles Nötige ab und muss sich seitens ihrer Konfigurierbarkeit vor Systemkameras nicht verstecken – sie bietet sogar ein paar sehr nette und mir bislang unbekannte Funktionen, welche auch anderen Kameras gut stehen würden.

Zahlreiche durchdachte Kleinigkeiten, wie ein gegen unabsichtliches Verstellen gesichertes, aber trotzdem extrem einfach und einhändig drehbares Moduswahlrad, über eine Direkttaste (oder Quickmenü) schnell anpassbare, vordefinierte Displayhelligkeit für stockdunkle Räume bis zum gleissenden Sonnenschein, eine Fokuslupe mit beliebigem, blitzschnellem Wechsel zur Vollbildansicht und wieder zurück, frei definierbare Snap-Fokus-Einstellungen (großartig), Entrauschungseinstellungen (JPG ooc) für jede ISO-Stufe getrennt definierbar, eine Belichtungs-/ISO-Automatik, welche (bei aktivierter Option) in Abhängigkeit des Dynamikumfangs der Szene zwischen Basis-ISO-Wert und low-Einstellung (weniger Rauschen, aber auch weniger Dynamik) wechselt, inkl. Berücksichtigung der gerade eingestellten Belichtungskorrektur (toll – warum hat das sonst niemand?) und mehr, geben einem das Gefühl von Fotografen für Fotografen entworfen worden zu sein und sollten sich auch Entwickler weit teurerer Kameras ruhig mal zu Gemüte führen. Und das bei einer Kompakten. Ich bin wirklich angetan davon und fühle mich in vieler Hinsicht an Pentax erinnert. Wieviel Pentax in Ricoh steckt oder ob ohnehin dasselbe Team Geräte beider Submarken entwickelt, weiß ich nicht – ich „fühle“ jedenfalls deutliche Pentax-Gene, nicht nur des Tv-Modus wegen.
Einen Aspekt der Bedienung halte ich jedoch für überarbeitungswürdig – die Abstimmung der manuellen Fokussierung. Diese erinnert mich wiederum an jene der ersten Fuji X-100, welche dort in sehr ähnlicher Weise viel direkter hätte ausfallen sollen. Beide Kameras bieten beeindruckende Nahaufnahmefähigkeit und auch dadurch eine noch beeindruckendere Anzahl nötiger Fokusradumdrehungen (bei der GR III mittels Vierwegering) von der Naheinstellung bis unendlich. Wer die erste X-100 hatte, weiß was ich meine – wer sie nicht hatte, nehme ein Objektiv, dessen Fokusverstellweg er für lange hält und verzwanzigfache die Anzahl nötiger Umdrehungen. U.a. dank des AF und der praktischen Snap-Fokus-Einstellungen (inkl. unendlich), werde ich zwar vermutlich fast ausschließlich bei kritischen Nahaufnahmen manuell fokussieren (wie auch bei der X-100), aber dennoch gehört dies verbessert. Lediglich eine Frage der elektronischen Übertragung und daher wohl einfach per Firmwareupdate beeinflussbar, genauso wie bei der X-100, bei welcher diese Eigenheit ebenfalls durch ein Firmwareupdate drastisch geändert wurde.

Zur Bildqualität muss ich nicht viele Worte verlieren. Der Sensor ist fein, ein aktueller APS-C eben, und das Objektiv sehr gut. Hervorragende Auflösung und Kontraste, keine mir bislang ins Auge springende Abbildungsfehler (kein Test), das Bokeh ist auch bei schwierigen Hintergründen (wie Laub oder feinen Ästen) für ein 28er noch gut (aber auch nicht mehr) und bei normaleren Hintergründen sehr nett und unauffällig. Trotz seiner extremen Flachheit eine tolle Optik, welche mit f/2.8 natürlich nicht dramatisch lichtstark ausfällt, dafür aber eben in die Hosentasche passt und den 24 MP APS-C dennoch wunderbar bedient.
Vom Bildstabilisator habe ich mir für mich einen Gewinn von 2 EV erhofft und etwas über 3 EV bekommen (gemäß der 1/Brennweite (KB) Regel). 1/3 Sekunde freihand und pixelperfekt scharf, klappte bislang dank Stabi und Zentralverschluss jedes Mal. Tolle Sache.

Der Autofokus – von mir wie meist als AF-S mit kleinstem AF-Feld betrieben – ist nicht so flott wie bei Oly oder Sony, aber auch nicht viel langsamer (ein weiteres X-100 Déjà-vu). Bei wenig Licht merkt man die „nur“ f/2.8 natürlich auch dem AF an, er wird etwas langsamer und erfordert hinsichtlich präsentierter Strukturen mehr Achtsamkeit (auf Kontraste achten). Wie bei anderen etwas lichtschwächeren Objektiven ebenfalls, ich finde man merkt solche Unterschiede bei jedem Vergleich lichtstarker und lichtschwächerer Objektive bei wenig Licht ganz gut. Mir wären für mich bislang keine relevanten Einschränkungen aufgefallen (extra in sehr dunkler Umgebung angetestet). Ich bin hinsichtlich der AF-Leistung jedoch generell recht genügsam und habe bei den meisten meiner Kameras AF-C, Tracking und derlei noch nicht ein einziges Mal verwendet. Was wegrennen will, soll wegrennen – es interessiert mich fotografisch nicht. ;)
Wer anders empfindet, sollte wie üblich auch diesen Punkt für sich selbst antesten.

Um die Hosentaschentauglichkeit ist es gut bestellt, besser als ich es von irgendeiner anderen Kamera mit Sensorgröße von 1" oder größer bislang kannte. Griff und Objektiv schließen vorne bündig ab, nichts steht irgendwo störend vor, das Moduswahlrad kann nicht versehentlich verstellt werden und das gesamte Paket ist flach und leicht. Leer wirkt die Hosentasche natürlich dennoch nicht, aber nichts spannt oder drückt und die Kamera gleitet widerstandslos und ohne Gefummel in einem Rutsch herein und heraus (allesamt angenehmer als bei der RX100). Ein Städtetrip mit der GR III den ganzen Tag in der Hosentasche? – Sehr gerne.

Wie man vermutlich merkt, hat es mir die GR III jetzt bereits sehr angetan (war auch immer schon ein Freund der Kompakten mit Fixoptik und mag den 28er Bildwinkel) und sie wird sicher oft auch auf Wegen ohne primäre Fotografierabsicht mitgenommen werden oder ganz einfach als kleines Besteck für dezente und unaufdringliche Fotografie „aus der Hosentasche“ fungieren und mich dennoch an Bedienung und einwandfreien Ergebnissen erfreuen lassen. Ist übrigens meine erste Ricoh (ging irgendwie bislang an mir vorüber) und hat nach diesem rundum gelungenen Ersteindruck gute Chancen nicht die letzte Ricoh gewesen zu sein.

Falls jemand für mich beantwortbare Fragen zur Kamera hat, kann er/sie gerne stellen.

 

Um wenigstens ein Foto zu bringen – ein kleiner Schnappschuss vom erstem, kurzen Spaziergang mit der GR III, am heutigen bedeckten, regnerischen und windigen Spätnachmittag. JPG ooc in einem der SW-Modi. Mach ich sonst nie (ganz ehrlich @kirschm) – aber wann, wenn nicht am Anfang der ersten Ricoh, sollte ich mir deren JPGs sonst mal geben … ;)
 

R0000100.jpg.ad9ec50592c1564783042d7de1efb95f.jpg

bearbeitet von flyingrooster

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Danke für deine ersten Endrücke, @flyingrooster. Bin gespannt, wie es weitergeht und auf Bilder. Das gezeigte Bild wird bei mir übrigens nicht dargestellt, wenn ich es anklicke,  sondern nur in der kleinen, in den Text eingebundenen Form. Beim Anklicken öffnet sich nur ein schwarzes Fenster.

bearbeitet von leicanik

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vor 10 Stunden schrieb flyingrooster:

...nur ein paar ungeordnete erste Gedanken dazu...

Speziell Deine Gedanken zu Haptik und Ergonomie bzw. der Bedienung decken sich fast 1:1 mit meinen Erfahrungen/Erinnerungen an meine GR III mit dem 1/1.7"-Sensor. Schön, dass sich da tatsächlich kaum etwas verändert hat.

Ich empfand die Bedienung dieser winzigen Kamera immer als nahezu perfekt und ich spiele tatsächlich wieder mit dem Gedanken eine aktuelle anzuschaffen - mal sehen...

In der Zwischenzeit viel Spass mit der Mini.

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