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vor 2 Minuten schrieb nightstalker:

:) ich nehm eine LX100 .... aber die hat kein Klappdisplay und ein Zoom (was ich eine gute Idee finde)

Ansonsten ist eine GX9 mit Pancake oder 15er, 14er, 17er durchaus eine gute Idee .. und Nein, sie ist nicht so dünn und leicht :D 

es bleibt schwierig ...

Ja, deine Vorschläge gefallen mir im Grunde auch, haben aber halt ebenfalls alle ihre Haken. Hast du ja schon genannt :) Bei der GX9 (sehr schöne Kamera, finde ich) wäre es dann für mich das 17mm. Das 15er gefällt mir auch sehr, aber dann wären wir brennweitenmäßig wieder nahe an der GRIII, also bei der Entscheidung „noch leichter und dünner vs. Klappdisplay“. Um die LX100 bin ich auch schon herumgeschlichen, bis ich dann öfter von Staub auf dem Sensor las. Leider haben sie daran bei Version II wohl nichts geändert. Ricoh hat wenigstens reagiert. 

Die GRIII finde ich nach wie vor reizvoll, ich weiß nur nicht, ob ich mich längerfristig mit der Brennweite anfreunden würde. Mein Vater hatte die analoge Ur-GR. Damals war das mit den dauernden 28mm für mich nichts, daher kommen wohl auch noch meine Bedenken. (Allerdings habe ich zu der Zeit auch überwiegend Dias gemacht, hatte auch keine Dunkelkammer — Ausschnitte machte ich also mit dem Cutter, das geht heute besser ;) ) 

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vor 5 Stunden schrieb leicanik:

Das greife ich nochmal auf. Wie sind denn deine Erfahrungen damit, könntest du vielleicht Bildbeispiele zeigen?

Spontane Bildbeispiele hab ich jetzt nicht so viele parat, weil man auch nicht mehr den Vergleich zur Wirklichkeit hat. Das Rot ist aber eine Farbe, die bei der GR eher in Richtung Karmesin ging.

JPeg  Ricoh GR (nur etwas am Format geändert)

cp141013_R000871GR_1kpx.JPG.1c092c5194174494b30f57f9a83b835e.JPG

 

Ich hab in irgendeiner Bemerkung zur GR III gelesen, dass diese die Pentax Farben bekommen haben soll. Wenn dies stimmt, wäre das ziemlich gut, was die Farbdarstellung angeht.

 

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vor 18 Minuten schrieb leicanik:

...Um die LX100 bin ich auch schon herumgeschlichen, bis ich dann öfter von Staub auf dem Sensor las. Leider haben sie daran bei Version II wohl nichts geändert...

Ich hatte die LX100 zweieinhalb Jahre und ich hatte kein Staubproblem...

vor 31 Minuten schrieb octane:

LX100II habe ich auch ins Auge gefasst. Das Objektiv soll ja allerdings nicht sonderlich scharf sein. 

...und ich hatte auch am Objektiv nichts auszusetzen. Als Jackentaschen taugliche Kamera mit 24-75 mm (KB) Zoom halte ich die LX100 immer noch für eine der besten Lösungen. Weil ich eher der Festbrennweitentyp bin und mir der Bildlook der X100F und der A6300 besser gefallen, habe ich die LX100 inzwischen nicht mehr.

vor 18 Minuten schrieb leicanik:

...Die GRIII finde ich nach wie vor reizvoll, ich weiß nur nicht, ob ich mich längerfristig mit der Brennweite anfreunden würde...

Brennweite jeweils auf KB bezogen: Mit 35 mm alleine komme ich ganz wunderbar zurecht, mit 50 mm klappt es auch einigermaßen, aber alles mit 28 mm? Nee! 😣

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vor 54 Minuten schrieb octane:

Das Objektiv soll ja allerdings nicht sonderlich scharf sein. 

:) weiss nicht, ich bin ganz zufrieden

vor 43 Minuten schrieb leicanik:

Um die LX100 bin ich auch schon herumgeschlichen, bis ich dann öfter von Staub auf dem Sensor las.

meine hat bislang noch keine Probleme damit ... ich denke, man sollte halt genau wie mit den normalen Kameras ein wenig auf die Umgebung achten.

vor 22 Minuten schrieb grillec:

 

Ich hab in irgendeiner Bemerkung zur GR III gelesen, dass diese die Pentax Farben bekommen haben soll.

das Rot sieht jedenfalls nach Pentax aus

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Die LX100 stand auch immer mal wieder auf meiner Liste der interessanten Kameras. Irgendwie hat es dann zu einem Kauf immer wieder nicht gereicht.

Was die Brennweiteneinschränkung betrifft: viele Fotografieren komplett nur mit einem 28mm Distagon oder der Leica Q. Das kommt auf die Gewöhnung an und die Motivauswahl an.
Ich hatte die Ricoh GR mit der Sigma DP3 Merrill (50mm) mal 3 Wochen täglich im Einsatz und diese Kombination klappte sowohl, was die Leistung als auch was das Gewicht betraf, ganz gut.

bearbeitet von grillec

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vor 26 Minuten schrieb grillec:

...Was die Brennweiteneinschränkung betrifft: viele Fotografieren komplett nur mit einem 28mm Distagon oder der Leica Q...

Ich sage ja nicht, dass man nur allein mit 28 mm nicht fotografieren kann. 35 mm finde ich dafür aber doch universeller.

vor 26 Minuten schrieb grillec:

...Ich hatte die Ricoh GR mit der Sigma DP3 Merrill (50mm) mal 3 Wochen täglich im Einsatz und diese Kombination klappte sowohl, was die Leistung als auch was das Gewicht betraf, ganz gut.

Das kann ich mir gut vorstellen. Es ist meiner Kombi aus A6300 + 2.8/20 mm + 1.8/35 mm vom Bildwinkel sehr ähnlich.

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vor 3 Stunden schrieb 123abc:

und ich hatte auch am Objektiv nichts auszusetzen.

Das kommt vielleicht auf die Motive an. Im DSLR-Forum hatte ich vor längerer Zeit ein paar ziemlich matschige Landschaftsbilder gesehen. Wenn ich mich recht entsinne, hieß es damals, man müsse dann halt die 75mm vermeiden, unterhalb von 70mm sei es o.k. Und ich habe viele schöne Bilder aus der Kamera gesehen, das waren aber alles eher mittlere Entfernungen. Sobald es an Landschaft ging mit Fokussierung eher Richtung unendlich, wurde es ein bisschen weich.

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vor 3 Stunden schrieb nightstalker:

meine hat bislang noch keine Probleme damit ... ich denke, man sollte halt genau wie mit den normalen Kameras ein wenig auf die Umgebung achten.

Schon klar, man weiß nie, wie diejenigen, die solche Dinge berichten, wirklich damit umgegangen sind. Trotzdem gibt es mir zu denken, dass z.B. Ricoh jetzt einen Staubrüttler eingebaut hat, und auch, dass Barbara @Ameise auch schon mal von Staub auf ihrer LX100 berichtet hat (wenn ich da jetzt nichts verwechsele). Ich bin kein Staubphobiker, aber bei einer Kompaktkamera, die ich nicht selbst reinigen kann, wäre das schon blöd. Ist aber natürlich sehr gut zu lesen, dass du kein diesbezügliches Problem festgestellt hast.

bearbeitet von leicanik

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Am 22.2.2019 um 21:29 schrieb marathoni:

Die GR III wird merklich kleiner (schmaler) als die GR II.

Ja, hatte die schon in der Hand am Pentax-Stand auf den Photokina, allerdings nur Vorserie und nicht funktionstüchtig - quasi ein MockUp.

Das Teil ist extrem handlich und mit äquiv. 28mm KB auch vielseitig - der Winzling hat echt was. Als Immerdabeiknipse in der Hemd- oder Gesäßtasche sensationell. Habe Kontakte, die die schon nutzen, wirklich klasse Ergebnisse. 

Wenn ich irgendwann mal Lust und Laune und Geld übrig habe, dann kaufe ich mir die und lege sie mir in das Handschuhfach :D

 

 

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Mutig eine solche Kamera herauszubringen. Sieht aus wie eine Standard Kompaktkamera und hat dabei einen fixen Bildwinkel wie ein Handy.

Der APS-C Sensor und der Sensorstabi erlauben sicherlich eine technisch herausragende Bildqualität bei dieser extremen Kompaktheit. Das werden aber nur Fotoforenbesucher zu schätzen wissen, alle anderen werden beim Handy bleiben.

Ich finde der Kamera fehlt es (auch bei dem hohen Preis) an „sexyness“ wie z.B. bei den Fuji Retromodellen, die dafür aber auch nicht so extrem Kompakt sind.

Ich bin gespannt wie sich diese Kamera verkauft. 

 

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@Daiyama sehe ich auch so. Das ist eine extrem kleine Nische auf die Ricoh hier abzielt. Das Design hat anscheinend Tradition aber  mir gefällt es schlichtweg nicht.  Und genau wegen der Optik habe ich schlussendlich eine X100F gekauft. Die hat zwar keinen Bildstabi aber dafür einen Sucher und einen Joystick. Letzterer ist mir sogar lieber als der bei der X100F fehlende Touchscreen. Den hat dafür die GRIII. Und die 28mm mit nur f2.8 stören mich auch. Mir sind 35mm viel lieber. Und wenn schon kein Sucher vorhanden ist, sollte wenigstens das Display klappbar sein. Alles andere konnte man 2005 noch bringen aber heute ist das nicht mehr zeitgemäss.

bearbeitet von octane

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Klappdisplay hätte ich auch gerne, 35mm wären mir eigentlich auch lieber. Aber das Design finde ich überhaupt nicht „unsexy“. Gut, die Fuji hat halt ein Retrodesign, mir gefällt das auch, aber ob es „sexy“ ist? Die Ricoh dagegen hat ein sehr klares, nüchternes Design, ich würde fast sagen „dänisches Design“. Gefällt mir ebenfalls, wenn auch ganz anders. Abgesehen davon (ich hab’s ja schonmal gesagt) ist es sehr wohl auch „retro“, denn es lehnt sich ganz stark an das Design der analogen Ur-GR an. Und die ist schon ein paar Jährchen alt.

Fazit:  Mir gefällt sie, ich könnte schwach werden. Müsste mich halt an die 28mm gewöhnen. (Dauernd im Cropmodus und Auflösung verschenken wäre ja eigentlich auch schade). Das einzige, was mich etwas abschreckt, ist der Bericht über einen unsicheren, pumpenden AF bei Lowlight. Und gerade dafür wäre sie doch geeignet, abends in der Kneipe usw.

Ach ja: Dass sie der Miniaturisierung zuliebe auf den eingebauten Blitz ganz verzichtet haben, finde ich ein wenig schade. Das gefällt mir an den Vorläuferinnen besser.

bearbeitet von leicanik

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vor 1 Stunde schrieb octane:

Und wenn schon kein Sucher vorhanden ist, sollte wenigstens das Display klappbar sein.

Diese Folgerung erschließt sich mir nicht, da Sucher und Klappdisplays zwei völlig verschiedene Einsatzzwecke bedienen und es nie zu einem entweder-oder Einsatz kommt – außer bei einem Klappsucher von mir aus. ;)

Die X100 Reihe ist zweifellos eine feine Sache (hab deinen Spaß damit), welcher trotz ihrer deutlich größeren Abmessungen nie hardwaremäßige Upgrades in Form eines Klappdisplays, Klappsuchers, Stabilisators, Touchdisplays oder Abdichtung widerfahren sind, obwohl ihr einiges davon gut stünde (oder mal eine neue Objektivrechnung mit floating elements). Selbst Leica legt nun spätestens bei der Q2 mit vergleichbarer "Rangefinder-Auslegung", natürlich in grösserer und teurerer Form, einiges davon vor und ich hoffe Fuji zieht bei künftigen Modellen teilweise nach. Apropos zeitgemäß …

Obwohl man sich manches davon natürlich auch für die GR III wünschen könnte (der Stabilisator ist doch schonmal großartig), muss man logischerweise bei der kleinsten jemals gebauten APS-C Kamera mit manchem platzsparenden Kompromiß rechnen – wenn nicht hier, wo sonst? Eine APS-C Kamera, mit anscheinend sehr gutem Objektiv (basierend auf bisherigen Beispielbildern), welche sogar leichter und flacher als eine RX100 ausfällt, fände ich aufgrund ihrer Hosentaschentauglichkeit bei hoher Bildqualität wiederum extrem reizvoll und mich in dieser Auslegung am ehesten an die einst lieb gewonnene Ur-DP1 erinnert. Meine X100 ist, trotz ihrer Kompaktheit, gegen solche Abmessungen bereits wieder eine andere Liga. Die GR III wird damit definitiv demnächst näher unter die Lupe genommen.

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vor 36 Minuten schrieb flyingrooster:

Diese Folgerung erschließt sich mir nicht, da Sucher und Klappdisplays zwei völlig verschiedene Einsatzzwecke bedienen und es nie zu einem entweder-oder Einsatz kommt – außer bei einem Klappsucher von mir aus. ;)

Kann ich dir erklären. MIt einem Sucher kann ich die Kamera mit dem Kopf stabilisieren. Mit einem Klappdisplay halte ich sie auf Bauchhöhe und sie hängt dann am Nackengurt und wird so stabilisiert. Was mache ich mit einer Kamera mit festem Display und ohne Sucher? Genau. Ich halte sie auf Augenhöhe am Arm. Immerhin hat die GRIII ja nun einen Stabi was sehr positiv ist.

vor 36 Minuten schrieb flyingrooster:

Die X100 Reihe ist zweifellos eine feine Sache (hab deinen Spaß damit), welcher trotz ihrer deutlich größeren Abmessungen nie hardwaremäßige Upgrades in Form eines Klappdisplays, Klappsuchers, Stabilisators, Touchdisplays oder Abdichtung widerfahren sind, obwohl ihr einiges davon gut stünde (oder mal eine neue Objektivrechnung mit floating elements).

Ist mir bewusst. Auf den Touchscreen kann ich gut verzichten. Der Joystick ist mir wesentlich lieber. Auch bei der Alpha 9 nutze ich den Touchscreen nicht. Stabi und Kippdisplay stünden der X100F jedoch auch gut an. Leider gibt es keine Kompaktkamera welche alle gewünschten Features besitzt. Auch nicht von Leica.  Klappsucher vermisse ich gar nicht. Das ist nun wirlich ein exotisches Feature, das grad mal Panasonic noch baut.

 

vor 36 Minuten schrieb flyingrooster:

Obwohl man sich manches davon natürlich auch für die GR III wünschen könnte (der Stabilisator ist doch schonmal großartig), muss man logischerweise bei der kleinsten jemals gebauten APS-C Kamera mit manchem platzsparenden Kompromiß rechnen – wenn nicht hier, wo sonst?

Völlig einverstanden. Ich werde die Preise der GR III mit Interesse verfolgen.

bearbeitet von octane

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Die Sexyness bezog sich nur auf das äußere Erscheinungsbild. Die Größe an sich, ist sicherlich das, was sie für manche attraktiv macht.

Ein Festellknopf für das Einstellrad wäre so eine kleine Sache gewesen, die sie subtil von dem Standarderscheinungsbild hätte abheben können und von Kennern auch geschätzt werden würde und sicherlich nicht die Welt gekostet hätte.

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vor einer Stunde schrieb octane:

Kann ich dir erklären. MIt einem Sucher kann ich die Kamera mit dem Kopf stabilisieren. Mit einem Klappdisplay halte ich sie auf Bauchhöhe und sie hängt dann am Nackengurt und wird so stabilisiert. Was mache ich mit einer Kamera mit festem Display und ohne Sucher? Genau. Ich halte sie auf Augenhöhe am Arm. Immerhin hat die GRIII ja nun einen Stabi was sehr positiv ist.

Ok, verstehe was du damit gemeint hast. Ja, Geschmacksache – ich habe es oft versucht, verwackle bei der „Stabilisierung“ über den Nackengurt jedoch erheblich mehr als bei freihand Haltung mit an den Bauch gestützten Ellenbogen. Wobei ich zusätzlich vermutlich über sehr ruhige Handhaltung verfüge (Stabis bei wenig Licht aber trotzdem begrüße). Anderen mag es anders gehen.

Mal abgesehen davon, dass ich solche Winzlinge nicht an einen Nackengurt (mit größerem Packmaß als die Kamera selbst) hänge, sondern maximal an eine sehr kleine Handschlaufe bzw. sie nach der Aufnahme auch wieder in der Hosentasche verschwinden. Hinge sie dauernd am Nackengurt an mir (oder wird inkl. Gurt in einer Tasche verwahrt), könnte ich auch gleich eine größere Kamera, wie die RX1 oder X100, nehmen (wobei sich letztere aufgrund ihrer Flachheit sogar problemlos unter Jacken tragen lässt). Hosentaschentauglichkeit ergäbe nicht viel Sinn ohne Nutzung eben derer.

Ein Klappdisplay vermisse ich aus anderen Gründen allerdings ebenfalls sicher am ehesten – einen Sucher bei dieser Brennweite eigentlich fast gar nicht (ca. ab dem Normalbereich und drüber aber sehr wohl), da ich bei Bildkompositionen mit Weitwinkeln Kameras ohnehin oft nicht am Auge habe, sondern eben in der bevorzugten Aufnahmeposition. Mit blickwinkelstabilem und ordentlich aufhellbarem Display (bspw. der Sonnenschein-Modus der Sonys ist super) sollten sich nicht zu extreme Aufnahmewinkel jedoch ebenfalls noch gut machen lassen. Sigma DPs, Oly Pens, X100, RX100, RX1 hatten alle Modelle ohne Klappdisplays und ich habe dennoch alle gerne genutzt – sollte also erst Recht mit aktueller Displaytechnik kein Drama werden und Verbesserungsmöglichkeiten für den Nachfolger braucht jeder Hersteller. ;)
 

vor einer Stunde schrieb octane:

Leider gibt es keine Kompaktkamera welche alle gewünschten Features besitzt. Auch nicht von Leica.

Da bin ich ganz bei dir – irgendwas ist immer. Die Q2 habe ich auch lediglich aufgrund vergleichbarer Abstimmung zur X100 (klassische Messsucher-Auslegung seitens der Handhabung), sowie meiner positiven Überraschung seitens ihrer technisch modernen Ausstattung erwähnt. Perfekt ist sie auch nach meiner Vorstellung nicht, wenngleich schon verdammt nah dran und das ist schon lange her bei einer Leica. Nur kompakt ist sie eben wiederum dann doch nur noch sehr bedingt und schon wieder eher in viel härterer Konkurrenz mit Systemkameras.
 

vor einer Stunde schrieb kirschm:

... wird Nightstalker sicherlich Wege und Lösungen finden, eine dicke Halterung anzubringen...

;)

Sogar garantiert – es ist nur eine Frage der Zeit bis der GR III ein zusätzlicher Batteriegriff empfohlen wird, welcher Handhabung und Akkudauer um so vieles verbessert und ihr Gewicht lediglich um 600 g erhöht …

bearbeitet von flyingrooster

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