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vor 2 Stunden schrieb grillec:

...Der Vorteil der Ricoh GR ist das bequeme Fotografieren mit einer Hand und die gute Qualität des Objektivs gegenüber z.B. einer X100...

Ich wüsste mal gerne, woher der Mythos des "schlechten Objektivs" bei der X100 kommt. Über meine X100F kann ich mich nicht beklagen. Selbst nicht bei voller Öffnung (bitte anklicken und bei flickr ansehen):

45768258071_d464897596_b.jpgTheodor Francke Park by Berlin-Knipser, auf Flickr

 

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vor 12 Minuten schrieb 123abc:

Ich wüsste mal gerne, woher der Mythos des "schlechten Objektivs" bei der X100 kommt. 

Soweit ich weiß von einer gewissen Schwäche bei offener Blende im Nahbereich. Ist das bei deiner Kamera nicht festzustellen? (Wie es halt so ist im Netz: Es wird gerne eine Schwäche in einem umgrenzten Bereich für besonders wichtig genommen oder verallgemeinert).

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abgesehen davon, dass man im Nahbereich eher selten die offene Blende nutzt, ist das Fuji Objektiv ein F2.0 und das Ricoh hat nur F2.8 ... was die Sache mit der Qualität ja deutlich erleichtert

 

vor 4 Stunden schrieb roseblood11:

Ich verstehe Sony nicht. Eine Kompakte mit aps-c Sensor, 35mm und Stabi könnten die quasi ohne Entwicklungskosten bauen. 

um dann damit den Markt für RX100 und RX1 zu teilen? ;) 

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Gerade eben schrieb roseblood11:

Wer den Preis der RX1 zahlt, will Vollformat. Und die RX100 spricht mit Zoom und Miniformat ein ganz anderes Publikum an. Dazwischen wäre durchaus Luft. 

Ja, die der Fotografen, die unbedingt einen APS Sensor wollen ... der Bereich wird ja durch Fuji und Ricoh schon abgedeckt. Dann gibts noch die Leute, die die höchste Qualität im Minigehäuse wollen .. die kaufen die RX1

Allerdings ist es halt so, dass die Leute meistens einfach nur eine sehr kompakte und von der Bildqualität passende Kamera wollen und am Ende dieser Überlegung steht dann meistens eine Sony RX100, oder eine Panasonic LX15/100. Wieso sollte Sony sich da engagieren? Da ist ein bisschen zu gewinnen, aber viel zu verlieren.

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vor 3 Stunden schrieb nightstalker:

abgesehen davon, dass man im Nahbereich eher selten die offene Blende nutzt, ist das Fuji Objektiv ein F2.0 und das Ricoh hat nur F2.8 ... was die Sache mit der Qualität ja deutlich erleichtert

Stimmt. Wobei ein direkter Vergleich bei gleicher Blende und gleichem Motiv mal ganz interessant wäre. Klar, mit der Einschränkung, dass man halt verschiedene Brennweiten vergleicht. Wenn es mir wirklich auf Objektivgüte ankommt, ist mir dann letztlich egal, wie „fair“ der Vergleich ist. Ein lichtschwächeres Objektiv ist öfter mal besser als ein lichtstärkeres. Wenn ich die Lichtstärke aber nicht so brauche, nehme ich im Zweifelsfall dann das schärfere und lichtschwächere. 

Die GR III würde ich aber der X100F sowieso nicht wegen Unterschieden in der Objektivqualität vorziehen, sondern wenn, dann aus anderen Gründen. Und umgekehrt (wenn Sucher, dann X100F, egal welches Objektiv einen Hauch schärfer ist). Die sind doch beide ziemlich unterschiedlich in  Bedienung, Sucher, Gewicht, Größe. Das wäre für mich viel entscheidender. Um die Fuji bin ich lange herumgeschlichen, hatte sie x mal in der Hand und am Auge — und habe mich letztlich immer dagegen entschieden. So sehr mich der Sucher verlockte, immer wenn ich ihn konkret ausprobierte, war ich irgendwie doch enttäuscht. Und für den von mir gedachten Zweck würde ich die Kompaktheit und das Leichtgewicht der Ricoh schon bevorzugen. Klappdisplay wäre halt schön — und evtl. halt doch 24mm (= 35mm KB). Schade, dass Fuji die X70 nicht ernsthaft weiter entwickelt hat. Die Ricoh-Farben fand ich immer ein wenig speziell, Fuji gefälliger.

bearbeitet von leicanik

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vor 19 Stunden schrieb grillec:

Die Farben sind teilweise etwas daneben, aber ich bin der Meinung, dass sich dies ganz gut als Bildeindruck verkaufen lässt.

Das greife ich nochmal auf. Wie sind denn deine Erfahrungen damit, könntest du vielleicht Bildbeispiele zeigen? Ich habe sie nie selbst ausprobieren können, kenne Bilder nur aus dem Netz. Da fand ich manchmal eine Neigung zu kühlen Farben, einem kühlen Rot.

Ergänzung: Im DSLR-Forum habe ich etwas dazu gefunden: 

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=13973277&postcount=5

bearbeitet von leicanik

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vor 5 Stunden schrieb nightstalker:

Ja, die der Fotografen, die unbedingt einen APS Sensor wollen ... der Bereich wird ja durch Fuji und Ricoh schon abgedeckt. Dann gibts noch die Leute, die die höchste Qualität im Minigehäuse wollen .. die kaufen die RX1...

Die RX1 hat gegenüber den APS-C Kameras allerdings zwei Probleme: Einen fast schon absurd hohen Preis und die Größenverhältnisse zwischen Gehäuse und Objektiv sind nicht gerade ausgewogen. 🙄

https://camerasize.com/compact/#376,395,819,ha,t

In punkto Kompaktheit und Gewicht ist die GR III nicht zu schlagen, die X100 ist auch noch flach und leicht genug für die Jackentasche, aber die RX1 macht da schon eine deutlichere Beule und in die Konstruktion mit dem "Springteufel-Sucher" hätte ich zu wenig vertrauen, um dafür 4.200,- € hinzulegen.

vor 5 Stunden schrieb nightstalker:

...Allerdings ist es halt so, dass die Leute meistens einfach nur eine sehr kompakte und von der Bildqualität passende Kamera wollen und am Ende dieser Überlegung steht dann meistens eine Sony RX100, oder eine Panasonic LX15/100...

Auf der Suche nach der passenden Taschenknipse habe ich schon so einiges probiert. RX100, LX100, GX80 + 1.7/20 mm und später 1.8/17 mm. Für mich haben sich zwei Lösungen als ideal erwiesen:

1. Die X100F, weil das Objektiv sehr schön zeichnet (erinnert an hochwertiges Altglas an der A7 II), weil die Brennweite (für mich) sehr universell ist und weil es eine wunderschöne Kamera ist. 😍

2. Die A6300 mit dem 2.8/20 mm und dem 1.8/35 mm in der anderen Jackentasche, wenn es etwas variabler und trotzdem noch ohne Fototasche sein soll.

bearbeitet von 123abc

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vor 25 Minuten schrieb 123abc:

1. Die X100F, weil das Objektiv sehr schön zeichnet (erinnert an hochwertiges Altglas an der A7 II), weil die Brennweite (für mich) sehr universell ist und weil es eine wunderschöne Kamera ist. 😍

 

Ich tendiere inzwischen trotz der Mängel  auch dazu. Notfalls kann man sie in die Vitrine stellen und sich am Anblick erfreuen 😁. Im Vergleich dazu ist die GR III einfach ein hässliches Ding. Anscheinend ist das Kult. Muss ja nicht jeder schön finden.

vor 25 Minuten schrieb 123abc:

2. Die A6300 mit dem 2.8/20 mm und dem 1.8/35 mm in der anderen Jackentasche, wenn es etwas variabler und trotzdem noch ohne Fototasche sein soll.

Das 2.8/20 hatte ich auch mal. Irgendwie wurde ich damit nicht ganz warm.

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vor 31 Minuten schrieb octane:

...Das 2.8/20 hatte ich auch mal. Irgendwie wurde ich damit nicht ganz warm.

Das 2.8/20 mm habe ich zur A6300 genommen, weil es nicht viele Alternativen gibt, die in die Jackentasche passen. Das 1.8/24 mm ZA ist nicht kompakt und das Samyang 2.8/24 mm hat einen AF, der nach dem Zufallsprinzip funktionierte, weswegen ich es zurückgegeben habe. Im Endeffekt habe ich dann etwas mehr Geld ausgegeben, die X100F gekauft und damit genau das erhalten, was ich gesucht hatte. Falls die mal das Zeitliche segnet, würde ich sie sofort durch den entsprechenden Nachfolger ersetzen. 

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vor 45 Minuten schrieb octane:

Im Vergleich dazu ist die GR III einfach ein hässliches Ding. Anscheinend ist das Kult. Muss ja nicht jeder schön finden.

Sie ist halt rein auf Bedienbarkeit hin designt, nicht auf schönes, nostalgisches Aussehen. Obwohl sie ja sogar auch nostalgisch ist, denn sie sieht der ersten, analogen GR immer noch ähnlich. Zum Angucken gefällt mir die Fuji auch besser, aber hässlich finde ich die Ricoh nicht. Die sieht halt nach „form follows function“ aus.

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vor 6 Stunden schrieb 123abc:

Das 2.8/20 mm habe ich zur A6300 genommen, weil es nicht viele Alternativen gibt, die in die Jackentasche passen. Das 1.8/24 mm ZA ist nicht kompakt und das Samyang 2.8/24 mm hat einen AF, der nach dem Zufallsprinzip funktionierte, weswegen ich es zurückgegeben habe.

Ich weiss. Das ist das Problem bei Sony. Das 16mm Pancake hatte ich auch mal. Das 1.8/24 ebenfalls. Inzwischen habe ich das FE 24 GM. Aber das ist natürlich noch weiter von jackentaschentauglichkeit entfernt an der A6500. Das 24er Samyang hatte ich von der Liste gestrichen, nachdem ich deine Erfahrungen gelesen habe 😁.

vor 6 Stunden schrieb 123abc:

Im Endeffekt habe ich dann etwas mehr Geld ausgegeben, die X100F gekauft und damit genau das erhalten, was ich gesucht hatte.

Gut zu hören. Dann würde die sicher auch mir passen. Trotz fehlendem Stabi und Kippdisplay. Diese Kröten muss man schlucken.

Ich überlege mir inzwischen das Sony APS-C Equipment zu verkaufen. Nur noch Vollformat und X100F. Fertig.

bearbeitet von octane

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vor 28 Minuten schrieb leicanik:

Die sieht halt nach „form follows function“ aus.

Das ist genau so. Design  ist Geschmackssache. Wenn die GR III ein 24mm Objektiv / 35mm KB hätte und ein Kippdisplay könnte ich darüber  hinwegsehen. Aber so wird das wohl nicht. 28mm ist mir einfach zu weit für den universellen Einsatz.

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vor 29 Minuten schrieb octane:

28mm ist mir einfach zu weit für den universellen Einsatz.

Geht mir an sich ähnlich. Allerdings wäre sie bei mir die „Schnappschusskamera“, da könnte ich bei entsprechender Qualität des Objektivs auch mit gelegentlichem Croppen leben. Und die neue löst ja jetzt immerhin etwas höher auf, da gibt es mehr Reserven. 

bearbeitet von leicanik

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vor 22 Minuten schrieb nightstalker:

Ihr wünscht Euch alles, was die Ricoh nicht kann ... gleichzeitig wollt Ihr die Kameras, die das können nicht ;) ... ein Dilemma 

Ja, ja hast ja recht. Aber 35 mm KB und Kippdisplay sind ja nicht die exotischsten Wünsche. Aber Ricoh hält knallhart an ihrem Konzept von anno dunnemals fest. Wenn Sony auch so denken würde, hätten wir heute eine NEX-5 mit Vollformatsensor 😂.

Und welche Kameras können das? Mft habe ich übrigens auch ins Auge gefasst. Schlussendlich ist eine GX9 jedoch nicht leichter und schon gar nicht kleiner wie eine Alpha 6500.

bearbeitet von octane

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Mein Fazit: Wenn es ein wirklich gutes 2.8/24 mit schnellem AF für E-Mount GÄBE, wäre das für mich die optimale Lösung. Weil der Bezug zum FE System da ist und weil ich für Altglas eine Kamera mit IBIS wählen kann, aber nicht muss. Samyang, macht es besser... 

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vor 41 Minuten schrieb octane:

Ja, ja hast ja recht. Aber 35 mm KB und Kippdisplay sind ja nicht die exotischsten Wünsche. Aber Ricoh hält knallhart an ihrem Konzept von anno dunnemals fest. Wenn Sony auch so denken würde, hätten wir heute eine NEX-5 mit Vollformatsensor 😂.

Und welche Kameras können das? Mft habe ich übrigens auch ins Auge gefasst. Schlussendlich ist eine GX9 jedoch nicht leichter und schon gar nicht kleiner wie eine Alpha 6500.

aber bietet eben eine Objektivauswahl in Bodygerechten Größen und lichtstarken FB's. 

klm

bearbeitet von klm

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vor 52 Minuten schrieb leicanik:

Aha, welche schlägst du vor — mit Klappdisplay, hervorragender Festbrennweite, nicht dicker und schwerer als die Ricoh? Wenn’s geht dann noch mit Sucher? 

:) ich nehm eine LX100 .... aber die hat kein Klappdisplay und ein Zoom (was ich eine gute Idee finde)

Ansonsten ist eine GX9 mit Pancake oder 15er, 14er, 17er durchaus eine gute Idee .. und Nein, sie ist nicht so dünn und leicht :D 

es bleibt schwierig ...

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