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r-bfm

Upgrade von Kompaktknipse auf gute Bridge (FZ1000, RX10 ..) oder DSLR für Rentner

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Liebe Forenten,

diesmal habe ich aufgrund einer innerfamiliären Anfrage einen etwas außergewöhnlichen Beratungsbedarf.

Zur Vorgeschichte:
Anläßlich eines Familientreffens sprach ich auch über mein evtl. Upgrade bzw. Erweiterung meiner mft-Ausrüstung und erwähnte, daß ich für meine PL3 kaum noch 100 Euro bekommen würde. Bei einem anwesenden Verwandten, der noch ein einige Jahre älter ist als ich, schoß da sofort die Schnäppchengier hoch, verbunden mit der Bitte, für ihn so eine Kamera zu "schießen". Momentan hat er außer einer Menge Analoger nur eine ziemlich abgeranzte Kompakte (cx?).
Nun wäre das kaum einer Anfrage wert, wenn es nicht so wäre, daß ich davon ausgehen muß, daß er mit einer PL3 alles andere als glücklich sein wird und letztlich innerhalb der Familie Ärger droht.
Seine Voraussetzungen:
  - Handbuchlesenverweigerer
  - Computer- und damit Bildbearbeitungsverweigerer
  - Internetverweigerer
  - sehr staubige Aufbewahrungsbedingungen
  - Schnäppchenjäger und Sammler mit Messietendenz
  - ich gehe von einer absoluten Obergrenze von 300 Euro für das Gesamtpaket aus, da sehe ich allerdings noch ein wenig Spielraum.
  - Die Bilder werden von ihm am Display grob vorsortiert und dann die Karte bei DM o.ä. in den Automaten gesteckt und vor Ort ausgedruckt.
 
Mit den winzigen Knöpfen und Wippen an seiner CX kommt er überhaupt nicht klar, dsgl. mit dem Menü, habe schon einige mal ihm die Kamera wieder überhaupt nutzbar einstellen müssen. Da die PL3 auch recht filigrane Knöpfe hat und das Menü noch wesentlich komplexer ist, sehe ich da wie oben erwähnt, keine Verbesserung. Auf die Problematik des Objektivwechsels einschließlich deren sachgemäßer Aufbewahrung sei extra hingewiesen.
Fotografiert werden soll im Brennweitenbereich 14 - 300 mm (KB bezogen), ein gewisser Schwerpunkt sind Nahaufnahmen (Schmetterlinge, Libellen) und Zoo o.ä. Da ich gerade solche Aufnahmen mit dem 40-150iger mit einem extra Aufstecksucher mache, hat er wahrscheinlich übersehen, daß der auch Extra-kostet.
Also wenn ich jetzt ein Schweinehund oder Neoliberaler wäre, würde ich ihm meine PL3 mit dem 40/150 und dem Aufstecksucher für 280,- verkaufen, da ich ohnehin wahrscheinlich das System wechsle und ich damit einen Teil des Systems dann los wäre, aber ich weiß genau, zuerst "verliert" er den Aufstecksucher und dann ist er mit dem Rest auch nicht zufrieden.
Also etwas anderes:

Die Größe der Kamera spielt dabei erstmal keine Rolle, deshalb fände ich eine gute Bridge, wie die oben erwähnten FX1000 bzw. Sony RX10 wesentlich geeigneter. Idealerweise hätte die Kamera Einstellknöpfe "wie früher", und funktioniert nach einmaliger Einrichtung ohne weitere Eingriffe ins Menü. Sucher sehr wünschenswert.
Nun habe ich von den genannten Kameras keine näheren Kenntnisse, ich denke aber unter die Sensorgröße von 1" sollte es nicht wesentlich gehen. Nur (gute) jpg's aus der Cam. Das er damit das Potential dieser Kameras nicht ausnutzt ist klar.
Wahrscheinlich wird er mindestens noch einen 100er drauflegen müssen, bei der RX10 wird es wohl nur zu einer 10-1 bzw 10-2 mit max. 200er mm Brennweite reichen. Die RX sollen robust und abgedichtet sein, was bei den Bedingungen von Vorteil wäre, gilt das auch für die frühen RXen? Was ich so gelesen habe, scheint es bei der FZ1000 eine größere Serienstreuung zu geben, die Chance, so eine als Gebrauchte ohne Rückgaberecht zu erwischen sehe ich da gegeben. Neu liegt die FZ1000  bei über 500,-, da könnte man testen und hätte ein Rückgaberecht, das wäre mein Vorschlag.

Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich ein DSLR OLDIE + evtl. zwei Kitlinsen. Denke, das wird aber dann preislich sehr schwierig, höchstens, wenn er in seiner Objektivsammlung schon die Linsen hat, ich denke da insbesondere an Sony-A-mount. Da muß ich aber noch nachfragen. Habe da auch nicht so den Überblick, allenfalls etwas bei Pentax, für die ich mich mal interessierte und Fuiji, wo ich selbst ein wenig liebäugle, für ihn da preismäßig sicher jenseits von gut und böse.
So, eine besonders dankbare Aufgabe ist das also nicht und unbegrenzt Zeit kann ich auch nicht investieren, vielleicht gibts auch noch andere Varianten. Suche daher hier und nicht im Nachbarforum, wo bei einigen bei dem Thema gleich wieder Schnappatmung und Pöbellust aufkommt, nach ein paar Denkanstößen.
Wir treffen uns am WE, da will ich versuchen seine Vorstellungen etwas besser zu erkunden und möglichst schon ein paar Vorschläge zu machen.

V.G.

 

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von den grossen Knöpfen her ev. eine gebrauchte  sony a3000 und was ein 18-200 gebraucht kostet weiss ich halt nicht....mit dem Digitalzoom kommt man nochmals weiter, allefalls reicht dann aber bereits ein gebrauchtes Standardzoom 18-55

 

den vollauto nix studier Modus habens ja eh alle...alles was es dann zu wissen gilt im Falle des Falles  : wie stelle ich die Cam auf die Werkseinstellungen zurück....

 

wenn, er aber unterzwischen bereits schärfentiefenverseucht ist vom kleinen Sensor her bzw. die Analogezeit vergessen hat   ist ev. ein 1" wirklich besser

bearbeitet von potz

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Heißer Job, den du Dir da angelacht hast. Und eine schöne Schilderung der Problemlage ;) 

Ich denke, da hilft nur ein Bridge, und die Sony RX10 oder die Pana FZ1000 sind schon nahe dran. Die Sony hat weniger und größere Bedienungselemente als die Pana - wie das Menü aussieht, weiß ich bei beiden nicht. Allerdings ist die Sony doppelt so teuer wie die Pana. Beide haben ein (relativ großes, 62mm) Filtergewinde - da kann er einen Achromaten für Nahaufnahmen reinschrauben. Und wenn er den verlegt, kauft er nen Neuen. Oder Vorsatzlinsen im 10erpack.

Eigentlich sollten beide Modelle auch Gebraucht beim Händler mit Hausgarantie günstiger zu bekommen sein.

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Danke für die Antworten,

zur Sony A3000 - kenne mich mit Sony nun überhaupt nicht aus, habe aber mal ins Datenblatt geschaut und da sehe ich auch nur ein Einstellrad und dann den Multibedienknopf. Die Displayauflösung liegt mit ca.250 000 pixel deutlich unter der meiner PL3. Da er die Bilder am Monitorbegutachtet, wäre das nicht so ideal. Bei lenscomparsion kann ich keine Linse an die A 3000 hinzufügen aber das erwähnte 18-200 3,5-6,3 ist schon ein ganz schöner Klopper im Vergleich zum 14-140/5,6 von Olympus.

Hier statt PL3 mit der PL5, die ähnlich groß ist und an der a 5000 -->  http://j.mp/2XbHrvz .

Habe noch keine Preise gesucht, ob es die beiden Objektive für ca. 200 gibt, kann ich nicht einschätzen, kuck ich mal morgen. Bei mft gibt es mit mehreren Einstellrädern wahrscheinlich erst ab E-M1, da reicht der doppelte Betrag mit Objektiv nicht.

@micharl

Wie ich gelesen hab, haben beide eine relativ geringe Naheinstellgrenze, da müßten ähnliche Aufnahmen, wie mit meinem 40-150/5,6, möglich sein. Glaube mit Achromaten ist nicht so sein Ding, mit seiner cx könnte er ja fast 1:1 Macros machen (bei 1 cm Objektabstand), sowas habe ich aber  von ihm noch nie gesehen. In der Zockerbucht ging das mit knapp 300 für die allerersten RX10 mit 200 mm Brennweite los, die FZ1000 habe ich im Nachbarforum gebraucht eher um die 400 gesehen. Wie gesagt, da wäre mein Favorit Neukauf mit noch zwei Scheinen mehr.

Eigentlich könnt er's sich locker leisten, ist aber ein extremer Pfennigfuchser und mißtrauisch ohne Ende noch dazu. Naja das WE rückt näher, da kann ich vlt. einiges präzisieren.

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So, habe mal gestern ein wenig recherchiert. Gab z.B. eine Kombi Sony SLT A57 + 18-200 (weiß jetzt nicht welches). Die Cam. scheint mir nicht unbrauchbar, hat auch ein relativ gutes Display aber das 18-200, egal ob Tamron oder Sigma wurde nicht so doll bewertet. Kann man das mit dem 14-150 bei mft vergleichen, zu letzterem habe ich, abgesehen von der Serienstreuung, mehrfach gelesen, daß eine RX10 da besser ist. Bezüglich des 18-200 wurde allgemein empfohlen, lieber 18-55 + 55-200 zu holen, was generell auch meine Meinung ist. Wird jedenfalls in meine Vorschlagsliste einfließen. Grundsätzlich wird es sicher zu fast jeden Hersteller immer mal ein Angebot von Body v. 2010+ u. 10fach (Dunkel-)Zoom ab ca. 18 mm  in APS-C zu dem Preis geben, weiß nur nicht, ob das so sinnvoll ist.

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Hallo,

ich bin längere Zeit mit Sony A-mount unterwegs gewesen (A55 + verschiedene Objektve). Darunter auch ein Sigma 18-250, das als besser als das 18-200 bewertet wird (im Sonyuserforum 5,33 zu 8,xx je nach Hersteller von 10,00 möglichen).  Das mFt 14-140 ist sicher besser als ein A-Mount 18-200. Das Sigma 18-250 war ab 150mm etwas weich, darunetr o.k.. Ich fand das Sigma 18-125 HSM leichter und optisch besser. Wenn kein Tele sein muss ist das im A-Mount mein Budgettipp. Das Sony 18-135 ist auch gut, aber in der Regel teurer gehandelt.

Wenn man bekommt wäre  Sigma 17-70 HSM + Sony 55-200 SAM auch eine gute Kombi.  Das 18-55 ist für ein Kit ordentlich gewesen, mehr aber auch nicht. Das Sigma 18-125 war sichtbar besser.

Da ist dann aber noch nichts für Macro dabei.

Wie wäres mit einer FZ300? Die kann ausreichend Macro für Libellen etc. und zum Ausdruck am Drogeriemarktautomat reicht es immer. 

Hans

bearbeitet von haru

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Die A57 ist eine über 6 Jahre alte Kamera, die in einem sterbenden System liegt.

Wieso nicht einfach eine gebrauchte Sony RX10 (Version 1)?

Oder halt die FZ1000, die im Moment wirklich günstig ist? 

Ich würde ihm sagen, dass mit seinem Budget einfach nicht das drin ist, was er sich vorstellt.

 

Wobei 

Zitat

Wie wäres mit einer FZ300? Die kann ausreichend Macro für Libellen etc. und zum Ausdruck am Drogeriemarktautomat reicht es immer. 

das ein guter Kompromiss wäre, die Kamera ist auch abgedichtet und weniger staubempfindlich. Der Preis ist um die 370 Euro ...

Am 18.2.2019 um 22:18 schrieb r-bfm:

Seine Voraussetzungen:
  - Handbuchlesenverweigerer
  - Computer- und damit Bildbearbeitungsverweigerer
  - Internetverweigerer
  - sehr staubige Aufbewahrungsbedingungen
  - Schnäppchenjäger und Sammler mit Messietendenz
  - ich gehe von einer absoluten Obergrenze von 300 Euro für das Gesamtpaket aus, da sehe ich allerdings noch ein wenig Spielraum.
  - Die Bilder werden von ihm am Display grob vorsortiert und dann die Karte bei DM o.ä. in den Automaten gesteckt und vor Ort ausgedruckt.
 

Das ist die perfekte Mischung für Ärger...

egal was Du empfiehlst, am Ende bist Du schuld, weil es nicht so läuft, wie er sich das vorstellt. 'Auch bist Du die nächsten Jahre derjenige, der ihm das Ding immer wieder erklären muss ... 

Auch Staub ist nicht der Freund von digitalen Kameras. Eine Systemkamera würde ich nicht nehmen, denn wenn er eh nicht wechselt, dann macht das keinen Sinn.

Zur Bedienung: bei modernen Kameras kann man Customeinstellungen abspeichern, immer wenn die Kamera ausgeschaltet wird, wird sie so zurückgestellt, auf die gespeicherten Werte :) 

 

bearbeitet von nightstalker

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vor 8 Minuten schrieb nightstalker:

Das ist die perfekte Mischung für Ärger...

 

Der gigantisch wird, wenn das gebrauchte Stück sich als kurz vorm Sterben oder mit verdeckten Mängeln besetzt herausstellt. Deshalb mein Favorit einer TZ1000 neu.

Die FZ300 hat leider nicht so die Lichtstärke, gibts da eine wirklich deutliche Verbesserung zu seiner CX?

Ich habe Sony besonders berücksichtigt, weil ich davon ausgehe, daß er noch div. Minolta-Schätzchen hat. Ob die nutzbar sind, weiß ich aber nicht. Seine CX nutzt er jetzt ca. 10 Jahre, wenn die nächste Kamera auch so lange durchhält ist alles gut. Ob es den hersteller da noch gibt ist ziemlich egal.

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vor 1 Minute schrieb kirschm:

Ich glaube aber, dass der Frieden länger anhält, wenn du das beratungsmandat ablehnst.

Ich glaube eher, dass dann kurz Unfrieden herrschst, aber man zur Tagesordnung überbergeht, also ein Familientreffen lang miese Stimmung .

Mit der Kameraempfehlung kann das aber zum Dauerbrenner werden.

Also nächste Frage, bist Du potententieller Erbe? 🤔

Hans

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Hier ein Test der FZ300. 2.8 durchgehend ist nicht so schlecht, der kleine Sensor bei Macros sogar hinsichtlich Schärfentiefe vorteilhaft.

https://www.traumflieger.de/reports/Kamera-Tests/Panasonic-Olympus-Sony-Samsun/Panasonic-Lumix-FZ300/Panasonic-Lumix-FZ300-im-Test::1076.html

Als FZ330 im Set mit Tasche und SD Karte nur etwas über Budget.

Hans

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vor 4 Stunden schrieb haru:

Mit der Kameraempfehlung kann das aber zum Dauerbrenner werden.

Also nächste Frage, bist Du potententieller Erbe? 🤔

Rein theoretisch ja, mit der Tendenz, es offiziell auszuschlagen. Rein praktisch  denk ich aber eher nicht, gab schon so viele Stimmungswechsel wo ich/wir der ganz Böse waren. Aus der Kameraempfehlung mache ich natürlich keine unendliche Geschichte, ich werde einige Vorschläge machen mit den jeweiligen Konsequenzen und ihn auch über die Risiken nicht im Unklaren lassen. Kann sein, es hat sich dann damit erledigt. Wäre nicht das erste mal, daß eine Sache, die ganz dringend und wichtig war (und schnell im Internet zu erledigen wäre😁), nach 14 Tagen vergessen war.

 

vor 4 Stunden schrieb nightstalker:

naja, F2,8 durchgehend ... mit kleinem Sensor halt. Was eine "CX" ist, weiss ich leider nicht.

Es hat eine Ricoh CX2 oder 3, typische Kompakte mit 1/2,3" Sensor 14-300 mm Zoom. Die FZ300 habe mit der TZ 202 verwechselt, die geht wohl bei F3,5 los, hat aber 1". Die FZ300 hat ja auch nur einen 1/2,3" Sensor ist aber lichtstärker und hat auch deutlich mehr Knöpfe, macht die von der Bild-Quali so einen Sprung nach vorne? Meine erste Digitale war ja der Vorgänger CX1, mit allerdings nur 14-200 mm äqu. Brennweite, Bei Sonne war ich durchaus mit den Bildern zufrieden. Wie schon geschrieben, dachte ich aber an einen Sensor von mindestens 1", wenn er schon auf mft schielt.

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vor einer Stunde schrieb r-bfm:

Wie schon geschrieben, dachte ich aber an einen Sensor von mindestens 1", wenn er schon auf mft schielt.

:D da wären wir wieder beim Thema "unwahrscheinlich, dass das für das Geld klappt"

Die Sensoren haben seit 2009 auch ziemlich zugelegt, dazu kommt, dass die Kamera lichtstärker ist als die olle CX2

 

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Machst du mit dem vielen Überlegen bezüglich der Bildqualität das Problem nicht größer, als es ist? Er druckt seine Bilder im Drogeriemarkt aus!

Und am besten wäre „Bedienung wie früher“. Gibt es keine erschwingliche Fuji mit Superzoom? Das müsste doch passen.

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vor 9 Stunden schrieb r-bfm:

Die FZ300 habe mit der TZ 202 verwechselt, die geht wohl bei F3,5 los, hat aber 1". Die FZ300 hat ja auch nur einen 1/2,3" Sensor ist aber lichtstärker und hat auch deutlich mehr Knöpfe, macht die von der Bild-Quali so einen Sprung nach vorne?

Hallo,

als Vorteil der FZ300 und auch der FZ1000 gegenüber einer TZ202 (neben dem Preis) sehe ich im Objektiv. Ich habe jetzt nkicht direkt verglichen, aber ich denke im Telebereich  und wvt. auch am ganz kurzen Ende ist das größere Objektiv im Vorteil, es muss weinegr elektornscih gerad gebogen werden, was ja immer mit einem Auflösungsverlust einhergeht. Dazu sind bei größeren Abmessungen die mechanischen Toleranzen nicht so bedeutend. Auch ist die FZ300 besser abgedichtet, was im vorleigende fall ja von Vorteil wäre.

Ausgedruckt auf Papier werden aber die Unterschiede nicht exorbitant groß sein.

Die Frage nach der Erbfolge war ein Spaß.

Hans

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Jetzt geb ich auch mal Senf dazu. Jemand, der zwar selbst nichts tun will (also Knöpfe, das Internet, Sauberkeit, EBV und allen anderen modernen Kram verweigert), aber für das Nichtstun exzellente Ergebnisse erwartet, wird mit einer Kamera wie der FZ1000 wohl nicht allzu glücklich. Es stimmt, dass sie grundsätzlich mehr kann als die FZ200 (die ich als erste eigene Kamera hatte), aber man sollte bereit sein, sich mit der Bedienung, mit dem Menü, ja, mit allen verfügbaren Knöpfen zu beschäftigen und auch ein kleines bisschen Zeit in Nachbearbeitung zu investieren. Für "ich stell halt die Vollautomatik ein, pack den Rest der Knöpfe nie wieder an und hoffe auf geniale Bilder zum Ausdrucken" finde ich die Kamera ungeeignet. Und da das Gehäuse nicht besonders abgedichtet ist, finde ich das für Leute, die zum "verstauben lassen" tendieren, auch nicht optimal.

Ich weiß aber bei diesen Voraussetzungen auch keine bessere Alternative. :huh:

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vor 58 Minuten schrieb CalamityJane:

wird mit einer Kamera wie der FZ1000 wohl nicht allzu glücklich. Es stimmt, dass sie grundsätzlich mehr kann als die FZ200 (die ich als erste eigene Kamera hatte), aber man sollte bereit sein, sich mit der Bedienung, mit dem Menü, ja, mit allen verfügbaren Knöpfen zu beschäftigen

da ist nicht viel Unterschied in der Bedienung, ich hatte auch mal eine FZ200.

Man kann auch mit einer FZ1000 einfach in P Bilder machen, ohne sich mehr damit zu beschäftigen, als bei der FZ200

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vor 9 Minuten schrieb nightstalker:

da ist nicht viel Unterschied in der Bedienung, ich hatte auch mal eine FZ200.

Man kann auch mit einer FZ1000 einfach in P Bilder machen, ohne sich mehr damit zu beschäftigen, als bei der FZ200

Ja, stimmt auch wieder, im Grunde kann man ihm jede ordentliche Kompakte oder Bridge geben. Für die kleinen Ausdrucke, die man an den Automaten in der Drogerie machen kann, reicht die BQ wohl bei fast allen Modellen aus. Immerhin sind die Knöppe der FZ1000 nicht so klein, und man hat was in der Hand. Männer mögen ja  die ganz kleinen, etwas fummeligen Kompakten oft gar nicht so. :D

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Gerade eben schrieb CalamityJane:

Männer mögen ja  die ganz kleinen, etwas fummeligen Kompakten oft gar nicht so.

Aha, wieder Pauschalurteile über 'die Männer'... bei mir kann es nicht klein, leicht und fummelig genug sein... bin mir aber auch nicht sicher, ob die Gender-Angabe in meinem Perso stimmt...

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vor 6 Minuten schrieb kirschm:

Aha, wieder Pauschalurteile über 'die Männer'... bei mir kann es nicht klein, leicht und fummelig genug sein... bin mir aber auch nicht sicher, ob die Gender-Angabe in meinem Perso stimmt...

Na komm. Wer schreibt denn gerne mal über Schuhe kaufende Frauen und Kaffeekränzchen? Ich kann mich da an einige Posts von dir erinnern.

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So, kleines update,

mit dem treffen am WE wird es erstmal nichts, da krank. Allerdings hat sich im Rahmen des (langen) Telefonates ergeben, daß er durchaus noch 100 -200 drauflegen könnte (also so 500,-). Gebrauchtkauf hielt er für bedenklich, ohne ihn ganz auszuschließen, Objektivwechsel sieht er nicht problematisch (hätte ich bei ihm früher auch so gesehen, schließlich hat vor 40 Jahren noch mit Zwischenringen u. Wechsel-Objektiven sogar in MF einiges gemacht, aber jetzt bei seiner Unordnung??).

Habe mir mal die FZ 300 angesehen (als Test), von den Features her ist sie total überdimensioniert (gilt eigentlich für alle modernen Kameras), wird er nie ausnutzen, wenn der kleine Sensor nicht wäre, würde die schon passen.  In dem Zusammenhang eine Frage:

Habe mal in der Bucht geschaut, da gibts die FZ1000 schon so ab ca. 470 ,- von div. intenationalen Händlern, angeblich mit Steuern. Teilweise stand aber was von "Internationaler Version" dabei. Bedeutet das, daß deutsch als Menüsprache entfällt?

Wenn er wieder auf dem Damm ist, wollen wir uns mal Treffen, dann soll er erstmal meine PL3 testen und ich zeige ihm am Monitor ein paar Größenvergleiche.

Ausgehend vom Ergebnis könnten wir dann mal zusammen in einen der Märkte gehen und die dann hoffentlich eingegrenzten Wunschmodelle begrabbeln.

 

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      Im Folgenden versuche ich euch alle relevanten Informationen zu geben, falls etwas fehlt, fragt bitte nach.
       
      Verwendungszweck:
      Die Kamera wird in einem Schülerhort eingesetzt, also sowohl in den Räumlichkeiten als auch bei Ausflügen. Das heißt, am allerwichtigsten ist, dass die Kamera gute Portraitaufnahmen macht, es geht hier nicht um Landschaftsfotografie oder anderes. Wichtig wäre auch, dass sie mindestens über einen optischen Bildstabilisator verfügt, denn weder stehen Kinder still, noch kann ich als mitlaufender Erzieher erst einmal in Ruhe in Position gehen, um ein Bild zu schießen. Sehr wichtig ist weiterhin, dass sie über einen optischen Sucher verfügt und einen anständigen Blitz. Keine Rolle spielt die Qualität der Video- oder Tonaufnahme. Genauso wenig braucht es Dinge wie WLAN, Bluetooth, Infrarot oder ähnliches, ein Kabel zu Übertragen der gemachten Bilder genügt vollkommen.
       
      Budget:
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      Welche Erfahrungen hast du bereits?
      KEINE Erfahrung mit DSLR/DSLM-Systemen bzw Wechselobjektiven. Ausgenommen eine analoge Spiegelreflexkamera (keine Ahnung welche Marke), die mein Großvater mir mal gekauft hat.
       
      Womit fotografierst du zur Zeit?
      Kompaktkamera: Canon Powershot SX 220 HS, vor allem im manuellen Modus
       
      Was möchtest du ausgeben?
      Insgesamt (Kamera+Kit+Zubehör!) ca. 1500€ (+/- 200€). Optional gleich ein weiteres Objektiv dazu (ist auf jeden Fall angedacht, sonst hätte die DSLM keinen Sinn, eventuell übe ich aber vorerst mal mit dem Kit-Objektiv)
       
      Welche Objektive wären für dich später interessant?
      Und hier ist der Knackpunkt. Mit Objektiven kenne ich mich noch null aus. Auch diverse Foreneinträge/Youtube-Videos oder Blogs verwirren mich eher noch.
       
      Wichtig wären mir ein gutes Objektiv für Landschaftsaufnahmen sowie ein zweites für Portraits (ev. zusätzlich mit externem Blitz, Freistellen ist mir in dem Zusammenhang sehr wichtig)
       
      Wie willst deine Bilder ausgeben?
      Ich will einige meiner Bilder ausdrucken und für private Zwecke (in der Wohnung aufhängen) nutzen. Hier ist die Qualität der Bilder meiner Kompaktkamera leider mMn nicht gut genug.
       
       
      So, soviel mal zu den Fragen. Hier noch Dinge dir mir wichtig (+), nicht wichtig (-) bzw eher „nice to have“ aber nicht „must-have“(0) sind:
       
      + Gutes Standard Kit, falls man die anderen Objektive mal nicht mitschleppen will/kann.
      + Freistellen (unter anderem bei portraitaufnahmen)
      + gute, qualitativ hochwertige Auswahl an Objektiven, welche preislich relativ attraktiv sind (bei Objektiven auch Gebrauchtkauf vorstellbar)
      + Sucher
      + Gute Bildqualität bei widrigen Lichtverhältnissen
      + Gute Qualität bei Ausdrücken (Größe des Ausdrucks variabel, ich denke da aber schon so an 90x90 cm)
       
      0 Wasser/Staubdicht
      0 Touchscreen (wäre schon schön, aber nicht zwingend notwendig)
       
      - Größe, Gewicht (Ich habe relativ große Hände, daher hatte ich auch schon DSLR-Kameras in Erwägung gezogen. Glaube aber ich kann mich auch an das kleinere Format gut gewöhnen und sehe da mehr Vorteile)
      - Schwenk- oder Klappdisplay
      - Filmen ist mir egal, werde zu 99% damit fotografieren, 4K-Qualität und was weiß ich spielt also keine Rolle
       
       
      Glaub das wär’s mal. Bei meinem angegebenen Budget bewege ich mich sicherlich im APSC bzw MFT Bereich. Vollformat wäre als so-gut-wie Anfänger glaube ich auch sinnlos.
      Bei MFT habe ich ein bisschen die Sorgen, dass die geplanten Ausdrücke weniger Qualität haben als mit einem APSC-Sensor. Begründet?
       
      Folgende Kameras habe ich bereits gesehen/angegriffen bzw teilweise ausprobiert:
       
      Fuji XT-20: Gefällt mir sehr gut, schöne Optik, hab sie leider erst durch die Vitrine gesehen, also noch nicht in der Hand gehalten. Sorgen macht mir bei Fuji allerdings der teure Objektiv-Zukauf (oder irre ich mich da?)
        Olympus om-d e-m10 mark ii oder iii. Die ii hatte ich heute ganz kurz noch in der Hand. Hat mir auch sehr gefallen. Kann zur Bedienung nichts sagen, da der Akku im Geschäft leider leer war.
        Sony Alpha 6000/6300: Liegt gut in der Hand, mich stört allerdings (wieso auch immer) der ganz links platzierte Sucher...hätte den lieber in der Mitte. Außerdem habe ich gelesen, dass Sony keine Objektive mehr für APSC entwickelt.  
      Panasonic habe ich bisher noch wenig Aufmerksamkeit geschenkt, genauso wie Canon. Obwohl die Lumix-Kameras ja sogar teilweise einen größeren Body hätten, vielleicht kämen die meinen Händen sogar mehr entgegen...
      Kurzzeitig, oder weil ich so hilflos bei der Entscheidung bin, habe ich auch wieder auf DSLR-Kameras geschwenkt, glaube aber dass mir der elektronische Sucher als Anfänger entgegen kommt (auch wenn ich schnell entladenden Akku hasse) und ich mich an die kompakte Größe durchaus gewöhnen werde.
       
      Im Endeffekt glaube ich, dass ich mit allen Kameras in diesem Preissegment sehr lange meinen Spaß haben werde. Soviel ich gelesen habe kann man auch nicht wahnsinnig viel falsch machen, da alle schon einen gewissen Qualitätsstandard haben.
      Daher wird wohl schlussendlich die Optik und Haptik entscheiden.
      Über das Bediensystem bzw elektronische Nachbearbeitung habe ich mir bisher noch keine Gedanken gemacht, da sich im Vergleich zu meiner Canon bzw durch den Systemwechsel so extrem viel ändert, dass ich mich einfach an ein „System“ gewöhnen muss. Hab da eigentlich keine Präferenzen, da wenig Erfahrung.
       
      Ich hoffe ihr könnt noch ein bisschen euren Senf dazu geben:

      -Eventuell Kameras, die ich noch nicht im Auge/ausprobiert habe?
      -Was meint ihr zum MFT Sensor im Bezug auf größere Ausdrücke
      -Vielleicht könnt ihr mir etwas durch den Objektiv-Dschungel helfen bzw. mich beraten, was eventuell preis/leistungs-mäßig am besten für mich wäre?
       
      Hoffe ich habe alles erwähnt.
      Danke schon mal im Voraus, freue mich dann in Zukunft (wenn ich mir mehr Wissen angeeignet habe), mich hier im Forum einzubringen J
       
      Liebe Grüße,
      zwi3si
       
       
       
       
       
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