Jump to content

Empfohlene Beiträge

Am 27.2.2019 um 23:59 schrieb foToE:

Die Gegend um Boca Tapada und die Laguna del Lagarto Lodge ist bei Birdern sehr beliebt.

Als ich am nächsten Morgen 6.30 Uhr auf die Terrasse kam, war die "Konkurrenz" schon fleißig am knipsen. Irgendwie kam ich mir mit der GX8 und dem PanaLeica 100-400 schon etwas minderbemittelt vor. Aber später unterwegs beim Wandern war ich froh um jedes Kilo, dass ich nicht tragen musste 😊

<64> Das war nur ein Teil der "Schützen", teilweise klang es wie Maschinengewehrfeuer, wenn ein entsprechender Vogel auftauchte ...
20180321-0626_1120312.jpg

Man könnte es beim ersten Drübergucken auch für Granatwerfer halten.....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das (mangelnde) Licht im Wald macht einem das Fotografieren manchmal aber echt schwer. Gerade bei Makros: höhere ISO, längere Belichtungszeit oder weniger Tiefenschärfe?
Manchmal von allem etwas ...

<87> Der Blue-Jeans Frosch (zu deutsch Erdbeerfröschchen) ist nur knapp 20 Millimeter groß:
spacer.png

<88> Bei 1/30, ISO 3200 mit 100 mm Brennweite und Makrolinse, schräg am Boden kniend, da hat es leider nicht für die optimale Schärfe gereicht
spacer.png

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Auf dem Rückweg überflogen uns kreischend  2 Aras und ließen sich in einem großen Baum nieder. Schnell hinterher, Makro ab und Tele drauf 😊:

<89> ein Paar Hellrote Aras (Ara macao oder auch Arakanga genannt)
spacer.png

<90> Im gleichen Baum entdeckten wir noch ein Pärchen Große Soldatenaras (oder Bechsteinara):
spacer.png

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

<93> Danach war erst mal Gefiederpflege und Schmusen dran 😉
spacer.png

Insgesamt konnten wir die Aras eine knappe Stunde beobachten. Immer wieder flogen sie weg um kurz darauf kreischend wiederzukehren. 
Leider sind sie vom Aussterben bedroht, da ihr Lebensraum immer kleiner wird. Vor allem die großen Mandelbäume von deren Früchten sie leben werden wohl immer weniger ☹️
Es gibt allerdings inzwischen spezielle Erhaltungsprogramme und Stationen wo Aras gezüchtet und wieder ausgewildert werden.

Leider hatte ich an diesem Tag mein Stativ nicht dabei. Irgendwann wird einem auch die GX8 mit dem PanaLeica 100-400 zu schwer, wenn man sie permanent nach oben hält. Und 800 mm (auf KB umgerechnet) ruhig zu halten ist schon hart, wenn die Arme anfangen zu zittern ... auch wenn der Stabi am PanaLeica einen super Job macht!!!
Irgendwann musste dann meine Frau als "Stativ" herhalten 🤣, ich konnte meine Ellenbogen auf Ihre Schultern aufstützen und so hatte ich einen ganz guten Winkel um die Aras abzulichten.

bearbeitet von foToE

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nach dem Abendbrot wurden die Touristen, die ihre Zeche nicht zahlen konnten den Kaimanen zum Fraß vorgeworfen 😉

Naja, nicht ganz. Die Kaimane, die in der Lagune neben der Lodge leben, bekamen ihr Abendbrot in Form von Küchenresten.
Nun verstehe ich auch, warum es immer heißt, dass man vor Einbruch der Dunkelheit an seiner Unterkunft ankommen sollte ...

<94>
spacer.png

<95>
spacer.png

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Am Vormittag wollten wir auf einer etwas abseits gelegenen Lagune Kanu fahren. Die Kanus gehören zur Lodge und wir konnten sie einfach so nutzen.
Nach einer kurzen Wanderung stiegen wir ins Boot und paddelten los.
<104>
spacer.png

Leider war das Wetter nicht ganz so günstig und wir durften erfahren warum der Regenwald Regenwald heißt: Mit einem kräftigen tropischen Schauer wurden wir eingeweicht.
Das hat die Kanutour etwas verkürzt. Auch die Tiere hatten sich scheinbar zurück gezogen.

<105> Dieser  Basilisk beobachtete die seltsamen mit Regenschirm bewaffneten Bootsfahrer ... 😉
spacer.png

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Lädt...

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

  • Gleiche Inhalte

    • Von Tosch85
      Hallo Community,
      ich spiele mit dem Gedanken meine aktuelle Systemkamera, eine Olympus E-M1 I, zu ersetzen. Hintergrund sind für mich persönlich Dinge, die mich nun seit einiger Zeit an der Kamera stören, mit denen ich versucht habe zurecht zukommen, nun mittlerweile über Jahre. Dennoch stoßen sie immer wieder auf, so dass ich trotz vieler toller Features und Pluspunkte der Kamera einen Blick auf den Markt werfen möchte. Zwar habe ich selbst schon geschaut, aber es überfordert mich die Flut an Kameras, die inzwischen erhältlich sind. Daher möchte ich euch kurz beschreiben was mich an meiner Kamera stört, was ich gut finde und was ich genau fotografiere.
      1. Was fotografiere ich?
      Überwiegend fotografiere ich Landschaften in vielen Ausprägungen. Hierbei reizen mich vor allem Weitwinkelaufnahmen, mindestens auf KB24mm, zukünftig gerne auch weniger, aber das soll mittelfristig betrachtet werden. Hierbei fotografiere ich auch bewusst mit Stativ und div. Steckfiltern aus dem Haida-System. Entweder für eine Dynamikverbesserung mit Verlaufsfiltern oder auch sehr gern mit starken ND-Filtern, wie dem ND12.
      2. Was finde ich gut an meiner Kamera?
      Die Olympus E-M1 ist aus meiner Sicht super verarbeitet, bietet somit eine tolle Haptik, die Materialien sind hochwertig. Dazu liebe ich die vielen Direktwahltasten an der Kamera und das QuickMenü, was idR lange Aufenthalte im Menü ersparen. Die Kombination mit meinem 12-40mm 2.8 Objektiv von Olympus ist sie ein guter Allrounder auch für spontane Ausflüge.
      3. Was stört mich derzeit?
      Aktuell wünsche ich mir etwas mehr Auflösung für mehr Details in meinen Aufnahmen im Bereich der Landschaftsfotografie. Ich drucke meine Bilder öfters, auch für Ausstellungen aus und komme an meine Grenzen, gerade wenn das Bild noch aus div. Gründen beschnitten werden muss. Lange Kanten von über 80cm im Druck sind nicht selten.
      Was mich schon länger stört ist der körnige Bildlook der Kamera, der scheinbar aber bei Olympus generell aufgrund der Prozessoreinstellungen vorhanden ist. Selbst an sonnigen Tagen ist ein Filmkorn im blauen Himmel bei ISO200 zu erkennen, was mich persönlich stört, da sich dieses Korn je nach Bearbeitung noch verstärkt. Hinzu kommt, dass die Olympus E-M1 nicht wirklich gut für Langzeitbelichtungen geeignet ist. Selbst mit anschließendem Dunkelabzug sind die Bilder sehr körnig und verlieren bei der Nachbearbeitung viele Details. Zudem ist der Dynamikbereich der Kamera bei Langzeitbelichtungen nicht der beste. 
       
      Wie ihr lesen könnt, gefällt mir die Kamera in der Haptik, den Einstellungsmöglichkeiten und der Wertigkeit. Zukünftig möchte ich mehr Gestaltungsspielraum in der Nachbearbeitung meiner Bilder und etwas mehr Auflösung als die aktuellen 16MP der Kamera.
      Ich bedanke mich für eure Hilfe.
      vG Tobias
    • Von FrankHoh
      Hallo Leute,
       
      Ich habe so gut wie keine Erfahrung mit Kameras. Demnächst werde ich Vater und möchte sowohl schöne Bilder von meinem Kind(Nahaufnahmen, selektiver Fokus,etc), als auch schöne Naturaufnahmen machen.
       
      Ich habe mal etwas gestöbert und bin auf die Sony Alpha 6000 gestoßen. Ist sie für mich als Laie geeignet bzw. gibt es auch günstigere Kameras mit überzeugenden Ergebnissen?
      Was für Kameras werden empfohlen?
       
      Vielen Dank
      Frank
    • Von bhm
      Der Wildpark Dülmen (südl. Münsterland) beginnt ungefähr 1,2 km vor meiner Haustür und erstreckt sich über rd. 2,5 qkm. Für Fotografen und Erholung Suchende ein Traum. Ich habe vor, hin und wieder ein paar Bilder aus meinem Flickralbum "Wildpark" hier zu posten und beginne mit ganz neuen Fotos von gestern:
      190109 Wildpark-19 by Bernd Malta, auf Flickr
      190109 Wildpark-17 by Bernd Malta, auf Flickr
      190109 Wildpark-14 by Bernd Malta, auf Flickr
    • Von pizzastein
      La Palma ist als grünste und landschaftlich sehr abwechslungsreiche kanarische Insel bekannt. Nachdem ich vom Urlaub 2017 nur vereinzelt Bilder hier eingestellt hatte, habe ich mir diesmal vorgenommen, einen Thread mit mehr Eindrücken zu erstellen.
      Bei Ankunft zeigte sich ein typisches Bild: Passatwolken kleben an den Berhängen im Osten der Insel. Kurz vor Sonnenuntergang klarte es aber nochmal auf.


       
      Immer wieder interessant: der Blick zur Nachbarinsel Teneriffa mit dem Teide.

×
×
  • Neu erstellen...