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Canon EOS-RP – Einsteigermodell für Canon Vollformat

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vor 39 Minuten schrieb Turboprinz:

Objektive gibt es genug dank des sehr gut funktionierenden Adapters.

Ich sehe zwei Möglichkeiten: entweder habe ich Altbestand und interessiere mich vermutlich nicht für ein Billiggehäuse (in den Objektiven ist ungleich mehr Geld versenkt), oder ich bin Kitzoomkäufer und werde sicher nicht Objektive mit veralteten Bajonett kaufen. Das Fehlen günstiger Objektive sehe ich deshalb als größtest Problem der RP an.

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vor 1 Minute schrieb pizzastein:

Ich sehe zwei Möglichkeiten: entweder habe ich Altbestand und interessiere mich vermutlich nicht für ein Billiggehäuse (in den Objektiven ist ungleich mehr Geld versenkt), oder ich bin Kitzoomkäufer und werde sicher nicht Objektive mit veralteten Bajonett kaufen. Das Fehlen günstiger Objektive sehe ich deshalb als größtest Problem der RP an.

Du kannst doch alle Canon-EF-Optiken (auch von Siechma usw) per Adapter anschließen. Der Adapter soll so funktionieren, als wäre er nicht existent. Jedenfalls ist das der Tenor aus allen Tests, die ich kenne. 

Und für Canon hat man dann sehr viele Optiken unterhalb der 500 EUR.

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vor 3 Minuten schrieb noreflex:

Du kannst doch alle Canon-EF-Optiken (auch von Siechma usw) per Adapter anschließen. Der Adapter soll so funktionieren, als wäre er nicht existent. Jedenfalls ist das der Tenor aus allen Tests, die ich kenne.

Ja aber stell Dir mal vor, Du hättest die RP mit dem Kitzzom 24-105 und zwei EF-Festbrennweiten mit einem Adapter. Das endet schnell in ziemlichen Wechselorgien zwischen Objektiven und dem Adapter. Wesentlich einfacher ist, für jedes EF-Objektiv einen eigenen Adapter zu haben. Das macht es wieder teurer, zumal man bei EF-Objektiven von einem deutlichen Wertverlust in den nächsten Jahren ausgehen muss.

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vor 53 Minuten schrieb tgutgu:

 

Sony ist bzgl. AF, Batterielaufzeit, und Leistungen offenbar deutlich führend und bietet bei KB DSLM trotz des RP Gehäusekampfpreises mMn. das beste Preisleistungsverhältnis. Es ist auch der innovativste KB DSLM Vertreter (siehe Firmware Updates A9, unterbrechungsfreier Sucher). Mit der Ergonomie der Sony Gehäuse komme ich allerdings nicht gut klar.

Bezieht sich das mit der Ergonomie rein auf die Haptik wegen Body-Größe oder auch auf die Einstellräder und Tasten oder gar Menü?

Ich bin im letzten Sommer ziemlich spontan auf die A7III umgestiegen von Canon DSLR kommend, weil ich nicht länger warten wollte und mir auch sicher war, selbst wenn Canon eine FF DSLM bringt (was sie ja dann auch getan haben) die erste Generation noch nicht nach meinen Wünschen sein würde. 

Um zurück zum Punkt zu kommen: Ich habe drei Wochen nach dem Kauf eine Hochzeit fotografiert und nochmals ein paar Wochen später ein Musical Event und ich komme mit der Bedienung tatsächlich gefühlt besser klar als mit der Canon, teilweise gleichauf aber zumindest nicht schlechter. Einzig das Menü ist für mich etwas unübersichtlicher aufgebaut, aber egal, gibt ja noch my Menü. Und wenn man seine Oly gewöhnt ist, geht auch das Sony Menü irgendwo :D 

 

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vor 15 Minuten schrieb noreflex:

...Der Adapter soll so funktionieren, als wäre er nicht existent. Jedenfalls ist das der Tenor aus allen Tests, die ich kenne....

aus der Praxis: ein EF mit dem Adapter an DSLM funktioniert besser als ohne an einer DSLR speziell bei berüchtigten Sigmas mit Front/Backfokus 

bearbeitet von tjobbe

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vor 10 Minuten schrieb noreflex:

Sagen wir mal so: hier passt es aber auch, sofern es nicht ausufert.

Das ist ja mit das Schöne dieses Forums, mFT vs KB passt grundsätzlich immer. Egal worum es initial ging, an diesbezüglichen Überleitungen mangelt es nicht.

Auch ich stehe aktuell vor einem ähnlichen Dilemma. Die tägliche Wahl des Mittagessens – nehem ich das saftige Cordon bleu oder doch mFT? Seitens der Abmessungen und des Gewichtes sind die Unterschiede überschaubar. Aber wie bekannt ist, zählt ja nicht nur der Body, sondern die Beilagen entscheiden in erheblichem Ausmaß über die Kompaktheit des Gesamten. So ein 12–100/4 liegt dann doch deutlich schwerer im Magen als eine kleine Schüssel Kartoffelsalat, andererseits macht ihm Regen weniger aus …

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vor 14 Minuten schrieb pizzastein:

Ja aber stell Dir mal vor, Du hättest die RP mit dem Kitzzom 24-105 und zwei EF-Festbrennweiten mit einem Adapter. Das endet schnell in ziemlichen Wechselorgien zwischen Objektiven und dem Adapter. Wesentlich einfacher ist, für jedes EF-Objektiv einen eigenen Adapter zu haben. Das macht es wieder teurer, zumal man bei EF-Objektiven von einem deutlichen Wertverlust in den nächsten Jahren ausgehen muss.

Ja, kannst Du so sehen. Wahrscheinlich nutzt Du regelmäßig Zoom-Optiken.

Ich renne mit der GX80 rum und habe in der Gürteltasche momentan immer drei Optiken (15, 25 oder 43, 75). Ich wechsle also ohnehin.

Nun würde ich die ebenso leichte RP nehmen und: 

  • 35/2 IS für ca. 480 EUR
  • 50/1,8 STM für ca. 100 EUR
  • Tamron 24-70 VR für ca. 740 EUR oder 85/1,8 (300 EUR) oder 135/2 (990 EUR) oder ...

Wer mehr WW möchte, findet unzählige Sigma, Tamron, Canon-WW mit extremen Bildwinkeln.

Alle Optiken würde ich an die RP mit dort fixem Adapter anflanschen. Bei mir wäre das keine Umstellung.

Wenn ich also KB haben wollte, wäre die RP eine Option. Im Moment ist mir mein MFT-Set immer noch ans Herz gewachsen und ich bin ein sparsamer Typ. Aber ich würde die Canon v.a. in der nächsten Ausbaustufe (2020, 2021) nicht ausschließen, wenn sie denn mal 4K mit Dual Pixel kann.

bearbeitet von noreflex

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vor 30 Minuten schrieb noreflex:

Das kann die RP für kleines Geld und kleines Gewicht. Viel mehr soll sie vielleicht auch gar nicht. Nur ein Einstieg in die Welt von KB. Und ich wette, die Bildergebnisse werden da nicht enttäuschen.

...

Für Filmer scheint die RP keine Offenbarung zu sein!

"Ja" zum ersten zitierten Absatz. (und dem ganzen Rest auch) Zum zweiten Sätzchen neben Zustimmung noch die Frage: War Canon überhaupt bis jetzt ein relevantes Angebot für Leute, die mehr als mal ein gelegentliches Urlaubsfilmchen aufnehmen wollten, das dann ohne viel Schnitt und Aufbereitung auf dem TV abgespielt wurde? Soweit ich weiß, hat Canon zum vermeintlichen Schutz seines (in ganz anderen Preisregionen angesiedelten) Viderecorder-Geschäfts die Video-Seite immer ziemlich stiefmütterlich behandelt - oder gibt es da Modelle, die auch nur entfernt an eine Lumix GH oder eine Sony A7-S heranreichen?

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vor 1 Minute schrieb micharl:

"Ja" zum ersten zitierten Absatz. (und dem ganzen Rest auch) Zum zweiten Sätzchen neben Zustimmung noch die Frage: War Canon überhaupt bis jetzt ein relevantes Angebot für Leute, die mehr als mal ein gelegentliches Urlaubsfilmchen aufnehmen wollten, das dann ohne viel Schnitt und Aufbereitung auf dem TV abgespielt wurde? ...

Aus der Geschichte der DSLR würde ich anders argumentieren: die 5dII hat das Video-Filmen in die DSLR-Welt geholt. Zuvor hatte man das immer mit Video-Kameras und dort verbauten mini-Sensoren gemacht. Erst mit der KB-DSLR der 5dII ist das Filmen überhaupt in diese Kamera-Welt "semi-" voll-professionell hineingewachsen, incl. Rigs, Ton-Aufzeichnung, Follow-Fokus usw.

Mit dem Dual-Pixel-AF hat Canon derzeit das beste AF-System (vielleicht gleichauf mit Sony) am Markt. Die Transitions von Nahfokus zu Fernfokus sind nirgendwo smoother als bei Canon.

Leider kann Canon diese Technik nur bis FHD uneingeschränkt anbieten. Bei 4K gibt es entweder Beschränkungen (kein Dual Pixel AF) oder sie packen es in die sehr teuren DSLR oder Filmkameras (da bin ich nicht im Bilde).

Als Amateur kenne ich jedenfalls keine aktuelle Canon, die mir 4K mit 25B/s und Dual Pixel AF liefert. Das könnte aber auch ne Wissenlücke bei mir sein. Die a6400 hat jedenfalls bezüglich AF hier echt noch mal für einen Knaller in der Preis-Range unter 1.000 EUR gesorgt. Da müssen die Wettbewerber echt die Riemen enger ziehen, sonst fährt Sony mit dem Rest bald Schlitten (hinsichtlich Video und AF). 

Die richtigen Profis ziehen übrigens nach wie vor viel mit Follow-Focus per Hand durch. Nur bei rasanten Action-Scenen wissen auch die Profis die Einfachheit von Tracking sehr zu schätzen...

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vor 15 Minuten schrieb cyco:

Es gibt auch schon ein natives 35/1,8 Macro für 560 €. Das würde ich vorziehen.

Dann hast du, mit einem nativen und zwei adaptierten Objektiven, allerdings wieder die zusätzliche Adapter-Jongliererei (dieser befindet sich grundsätzlich immer am grade falschen Objektiv) am Hals oder einen Adapter für jedes nicht native Objektiv.

bearbeitet von flyingrooster

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vor 22 Minuten schrieb noreflex:

Alle Optiken würde ich an die RP mit dort fixem Adapter anflanschen. Bei mir wäre das keine Umstellung.

Ok, die Nutzung von 100% EF-Objektiven macht die Sache einfacher, weil dann der Adapter fix an der Kamera bleibt. Aber wehe, es kommt ein einzelnes R-Objektiv dazu, dann gibt es immer wieder Doppelwechsel (Wechsel von Objektiv und Adapter). Ich habe so Situationen gehabt (A7 mit Mix aus Neu- und Altglas), wenn dann nicht jedes adaptierte Objektiv einen fixen Adapter hat, wird's anstregend.

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vor 7 Minuten schrieb flyingrooster:

Dann hast du, mit einem nativen und zwei adaptierten Objektiven, allerdings wieder die zusätzliche Adapter-Jongliererei (dieser befindet sich grundsätzlich immer am grade falschen Objektiv) am Hals oder einen Adapter für jedes nicht native Objektiv.

Hab ich garnicht! 😤 Ich würde nämlich nur native Objektive kaufen und vielleicht ein Porträtobjektiv für den Adapter, weil nur selten gebraucht. 😉

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Gerade eben schrieb cyco:

Hab ich garnicht! 😤 Ich würde nämlich nur native Objektive kaufen und vielleicht ein Porträtobjektiv für den Adapter, weil nur selten gebraucht. 😉

😁  Ja, dann entfällt diese Problematik natürlich. Oder du nimmst einfach gleich mFT, denn dafür gibts auch schon native Portraitobjektive. Aso, wart mal … 🤔

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vor einer Stunde schrieb micharl:

War Canon überhaupt bis jetzt ein relevantes Angebot für Leute, die mehr als mal ein gelegentliches Urlaubsfilmchen aufnehmen wollten, das dann ohne viel Schnitt und Aufbereitung auf dem TV abgespielt wurde?

Canon hat die Foto-Kamera als Gerät für den ernsthaften Einsatz im Film und Video Bereich erst groß gemacht. Die 5DmkII war, als sie raus kam ganz schnell das Standard-Werkzeug in vielen Bereichen wo man kostengünstig eine hervorragende Bildqualität in FHD erzielen wollte. Professionelle Film-Kameras waren damals viel teurer (so Faktor 10 bis 20) oder hatten einen kleinen Sensor und ein festes Universalobjektiv ohne Freistellungspotential. Außerdem erlaubt das den Mischbetrieb mit Foto-Objektiven und Canon Cine-Glas, dass ansonsten zu den teureren Film Kameras von Canon gehört.

In den Fernsehanstalten werden die Kameras vermutlich nach wie vor eingesetzt obwohl man inzwischen weiß, dass die 5dmkII ein ziemlich weiches FHD produziert, das eher wie hochgerechnetes 720p aussieht. Das entspricht aber in etwa der Qualität, die heute gesendet wird. Einige Filmer haben ganz große Augen gemacht als sie Vergleichsvideos mit der GH4 machten und man plötzlich sehen konnte wie viel schärfer FHD sein kann.

In der Serie 2 für 300 wo die Moderatorin Tamina Kallert immer zusammen mit ihrem Kameramann Städte besucht sieht man oft wie mit so einer Kamera mit allerhand Anbauten (externer Recorder/Display, Batterie, Mikrophon, Licht) auf der Schulter gearbeitet wird.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/tamina-in/video--fuer----barcelona-102.html

Weil Canon nach der 5DmkII den Anschluss verloren hat und die Nachfolge-Modelle bei Video immer weiter zurückgefallen sind, hat man in diesem Bereich aber erheblich an Sony und Panasonic abgegeben. Wird nur FHD gebraucht nimmt man aber nach wie vor gerne die 80D oder die 5DmkIV.

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vor 3 Stunden schrieb pizzastein:

Ja aber stell Dir mal vor, Du hättest die RP mit dem Kitzzom 24-105 und zwei EF-Festbrennweiten mit einem Adapter. Das endet schnell in ziemlichen Wechselorgien zwischen Objektiven und dem Adapter. Wesentlich einfacher ist, für jedes EF-Objektiv einen eigenen Adapter zu haben. Das macht es wieder teurer, zumal man bei EF-Objektiven von einem deutlichen Wertverlust in den nächsten Jahren ausgehen muss.

So ist es. Und da DSLR früher oder später auslaufen wird und es für nahezu das ganze EF-Programm R-Alternativen geben wird, würde ich den Teufel tun und jetzt noch EF-Objektive kaufen. Ich kann warten, da ich ja ein gutes System habe. Und für einen (zwar teuren) KB Umstieg hätte Canon mit RF 2.8/15-35mm, RF 4/24-105mm und RF 2.8/70-200mm (meine) eine Grundaustattung schon bald parat.

Ich würde als KB Interessent also auf ein Canon R Gehäuse warten, das folgendes haben müsste

  • einen Sucher der Qualität von Nikon Z
  • einen AF Joystick
  • Batterielaufzeit > 400
  • stabile 5-8 fps mit mindestens 30 Bildern Puffer und AF-C
  • Eye-AF
  • Gehäusepreis max. 2.500 €
  • 24-30 mpx
  • IBIS mit 5 EV (falls ich nicht stabilisierte Festbrennweiten mal anschaffen wollte)
  • 4K Video ohne Crop

Ein RP Nachfolger könnte dann sogar als kleineres Zweitgehäuse passen.

bearbeitet von tgutgu

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vor 3 Stunden schrieb tgutgu:

Lass doch das Persönliche raus und gehe auf die Aussagen ein. mFT habe ich nicht ins Spiel gebracht. Die RP muss sich gegen die Konkurrenzprodukte messen, so wie sie jetzt sind und nicht wie sie vor einem Jahr angeboten wurden. Selbst wenn das Kit auf 2.300 € runter geht, finde ich das für das Gehäuse viel zu teuer.

Du hast doch die G9 ins Spiel gebracht. Ist die nicht mFT?

Wenn du Preise vergleichen willst, sollte das schon realistisch sein und nicht eine Kamera, die nach einem Jahr schon fast um die Hälfte billiger geworden ist mit einer, die noch nicht einmal draußen ist. Eine 5D4 von Canon kostet auch schon lange keine >4000,- Euro. Der Preisverfall bei Canon ist nicht soviel geringer wie bei mFT.

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vor 3 Minuten schrieb Turboprinz:

Du hast doch die G9 ins Spiel gebracht. Ist die nicht mFT?

Wenn du Preise vergleichen willst, sollte das schon realistisch sein und nicht eine Kamera, die nach einem Jahr schon fast um die Hälfte billiger geworden ist mit einer, die noch nicht einmal draußen ist. Eine 5D4 von Canon kostet auch schon lange keine >4000,- Euro. Der Preisverfall bei Canon ist nicht soviel geringer wie bei mFT.

Ich vergleiche heute nur, was ich heute kaufen kann. Von UVP oder Preisen zum Veröffentlichungstermin ist keine Rede. Nochmal, lass mFT raus, ich habe es nicht ins Spiel gebracht. Jemand hat das Angebot RP mit mFT Angeboten verglichen, da muss man dann schon *fairerweise* darauf hinweisen, wo die Unterschiede in der Leistungsfähigkeit liegen.

bearbeitet von tgutgu

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vor 20 Minuten schrieb tgutgu:
  • What about the faboulus a7III? (ergänzt von noreflex)
  • einen Sucher der Qualität von Nikon Z - hat se nich ganz
  • einen AF Joystick - hat se
  • Batterielaufzeit > 400 - hat se logger
  • stabile 5-8 fps mit mindestens 30 Bildern Puffer und AF-C - kann se
  • Eye-AF - isse super
  • Gehäusepreis max. 2.500 € - läuft!
  • 24-30 mpx - yep
  • IBIS mit 5 EV (falls ich nicht stabilisierte Festbrennweiten mal anschaffen wollte) - hat se

Ein RP Nachfolger  a6400/a6500 könnte dann sogar als kleineres Zweitgehäuse passen.

Du kannst auch eine Sony a7III kaufen, das Logo mit "Canon Super R" überkleben und Deinen Augen verbieten, die ergonomischen Un-Tgutgu-Tugenden zu erspähen. Wenn Du doch nur etwas genügsamer wärest!!!🤣

Wenn Du nicht so anspruchsvoll gegenüber allen anderen Anbietern ausser dem von Dir erwählten ("gekrönten"), könnte man Dir rasch helfen. Aber die Kamera mit einem größeren Sensor als MFT, die Deinen Ansprüchen gerecht würde, wird auch im nächsten Jahrzehnt nicht produziert werden! Irgendwas ist immer. Da bin ich mir bei Dir sicher. Es sei denn, Sony liefert auch mal KB-Kameras mit "Panasonic"-Emblem aus. Die spezielle "tgutgu-Edition!

😂

Ist nur Spass. Ich glaube Dir, dass die Sonys Dir ergonomisch nicht gefallen. Da bist Du ja nicht allein. Ich finde an meinen vorhandenen Kameras auch etliches, was ich nicht leiden mag. So gehts mir auch mit allen Neuvorstellungen: entweder zu groß oder zu teuer oder zu teure Objektive oder... Mir fällt da schon was ein, warum ich sie nicht kaufen kann!

😉

Wenn Du Dir eine Canon R oder RP mit der holy trinity (15-35/2,8, 24-70/2,8 und 70-200/2,8) vorstellen kannst, reden wir aber über ca. 10.000 EURONEN, oder glaubst Du, dass Canon die Teile verramscht?

Da lob ich mir doch mein aktuelles (nicht vergleichbares) Set up, wo ich für ca. 2.500 EUR so ziemlich viele Dinge fotografieren kann, ohne mich für die Bilder schämen zu müssen. Was sollte mich reiten, 10 Kilo Geld auf den Tresen zu schmeißen? Nur wenn ich wahnsinnig werde, könnte das mal passieren, aber noch bin ich da oben in der Birne einigermaßen auf Sendung. Also wird das nicht passieren!

Lieben Gruß

bearbeitet von noreflex

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vor 4 Stunden schrieb flyingrooster:

Na wenigstens geht es auch bei der EOS RP zur Abwechslung mal wieder um mFT vs KB. Hatte schon befürchtet auf Erkenntnisse solcher Vergleiche verzichten zu müssen …

Ich habe als bisher einziger hier mal mit "like" statt mit "haha" reagiert, denn was diese mFT Fanboys hier mal wieder abziehen ist wirklich lächerlich!

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vor einer Stunde schrieb weissnichrecht:

Der fehlende Body Stabi wäre für mich in der heutigen Zeit ein Grund die Kamera nicht zu kaufen, auch keine andere RXX.

Andere Hersteller zeigen wie es geht, Canon schnarcht weiter.

Nein, Canon hat halt eine andere Denke bei Produktabgrenzungen. das muß man akzeptieren!
Als uneingeschränkter Marktführer können sie sich sowas wohl (leider) erlauben ...

Ist aber auch egal für Euch, Ihr kauft sowas ja eh' nicht ... :lol:

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    • Von SKF Admin
      Ungewöhnlich für Canon, aber ein guter und notwendiger Zug: Parallel zur Einführung der Canon EOS-RP hat Canon eine Roadmap vorgestellt, um Käufern des Systems eine klare Perspektive zu geben, welche Objektive in den nächsten Monaten auf den Markt kommen.

      Darüber hinaus wird aus der Roadmap auch klar, dass Canon intensiv daran arbeitet, die prinzipiellen Vorteile eines spiegellosen Systems nutzen will, um optimale optische Qualität zu erreichen – und keine bestehenden DSLR-Konstruktionen zu übernehmen.
      Angekündigt werden:
      Standardzoom RF 24-70mm F2.8L IS USM – für Porträts, Landschaften, Dokumentationen oder Hochzeiten Weitwinkelzoom RF 15-35mm F2.8L IS USM – für Architektur, Innenräume oder Landschaften Mittleres Telezoom RF 70-200mm F2.8L IS USM – für Hochzeits-, Sport- oder Wildlife-Fotografie Superzoom RF 24-240mm F4-6.3 IS USM – kompakt und so für Reisefotografie gut geeignet Hinzu kommen zwei eng verwandte leichte Teles mit großer Lichtstärke, die speziell für Portraits prädestiniert sind:
      RF 85mm F1.2L USM und RF 85mm F1.2L USM DS  Letzteres verfügt über ein nicht näher erklärtes Defocus Smoothing, das ein gleichmäßiges, gezielt unscharfes Vorder- und Hintergrundbokeh erzeugen soll.
      RF 85mm F1.2L USM

      RF 85mm F1.2L USM DS 

      RF 24-70mm F2.8L IS USM

      RF 15-35mm F2.8L IS USM

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      RF 24-240mm F4-6.3 IS USM

       
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