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SKF Admin

Upload-Filter / Artikel 13: Es geht um alles

Empfohlene Beiträge

vor 52 Minuten schrieb tgutgu:

Die Älteren sind aufgrund der demografischen Entwicklung wohl das größere Potential.

ja, eigentlich ein Wahnsinn. Da entscheiden die über die Zukunft, die sie selber nicht erleben.
Man müsste eigentlich das Gewicht der Stimmen altersabhängig gestalten: 1 Stimme für jedes Lebensjahr, das statistisch noch verbleibt.
Dann hätte ein 20-Jähriger ca. 60 Stimmen und ein 60-Jähriger noch etwa 20.
Dann würde in so manche Debatte wieder Schwung kommen, auch in dieses Urheberrechtsthema.
Aber das werden die Senioren zu verhindern wissen

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vor einer Stunde schrieb Atur:

ja, eigentlich ein Wahnsinn. Da entscheiden die über die Zukunft, die sie selber nicht erleben.
Man müsste eigentlich das Gewicht der Stimmen altersabhängig gestalten: 1 Stimme für jedes Lebensjahr, das statistisch noch verbleibt.
Dann hätte ein 20-Jähriger ca. 60 Stimmen und ein 60-Jähriger noch etwa 20.
Dann würde in so manche Debatte wieder Schwung kommen, auch in dieses Urheberrechtsthema.
Aber das werden die Senioren zu verhindern wissen

War doch beim Brexit auch schon so. Angeblich sind ja schon so viele von den alten Brexiteers gestorben, dass ein neues Votum alleine deshalb für einen Verbleib ausgehen müsste.

Dummerweise ist ein Großteil der Politiker ebenso alt wie die Wähler. Vielleicht sollte man vor Entscheidungen im EU Parlament ebenso wie im Bundestag jeden einzelnen einem Kompetenztest zum Thema unterziehen. Und vielleicht einer Gesinnungsprüfung sowie einem Finanzcheck?

Das EU Urheberrecht wird ein wenig unangenehmer als die DSGVO aber z.B. nicht so toxisch wie die nicht geforderten Lebensmittelkontrollen chinesischen Gemüses, die Verharmlosung von Aspartan, die Verlängerung von Glyphosat oder das willkürliche Setzen von Schadstoffgrenzwerten. Alles von der EU "zum Wohle" der EU Bürger beschlossen. Im Gegensatz zur DSGVO kann man bei Urheberrechtsverletzungen selbst klagen und muss das nicht nur an eine Aufsichtsbehörde melden, die dann entscheidet, ob und was weiter passiert. D.h. wenn jemand Andreas schaden will, läd er ein urheberrechtlich geschütztes Bild an irgendwo im Forum hoch, sagt dem Inhaber der Nutzungs- oder Verwertungsrechte Bescheid und Andreas ist dran und darf zahlen. Noch lustiger wird es mit dem sich gerade in Verabschiedung befindenen Anti-Terror Filter mit 1 Stunde Reaktionszeit aller Plattformbetreiber 24/7. Da sind übrigens auch die kleinen privaten Webseiten mit Kommentarfunktion mit eingeschlossen.

Das Traurige daran ist, dass dabei so viel Gutes unwiederbringbar kaputt gemacht wird.

bearbeitet von acahaya

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vor 1 Stunde schrieb pizzastein:

Ich glaube nicht, dass das so einfach vorbei ist. Die CDU wird gleichgesetzt mit Lobbyarbeit und dass sie das Internet nicht versteht. Da setzt sich gerade etwas negatives in den Köpfen fest.

Das mag sein. Nur fürchte ich, dass das bei nicht so viel Bürgern die Wahlentscheidung beeinflussen wird, da bei ihnen andere Themen im Vordergrund stehen. Wahrscheinlich Themen, die wir nicht für so wichtig halten (ohne dass ich sie konkret benennen möchte). Anders ausgedrückt, fürchte ich, dass die Leute, die protestiert haben, die CDU ohnehin kaum wählen würden.

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vor 12 Stunden schrieb Atur:

haltet Ihr es wirklich für möglich, dass infolge so einer Regelung tausende von Foren zumachen, Schulen von Internet abgehängt werden u.ä., ohne dass dann eine Korrektur erfolgt?

Bei allem Engagement in dieser Sache weiß ich, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird.

Wenn – falls – die EU-Richtlinie durchgeht, muss sie in deutsches Recht umgesetzt werden. Während der Fragestunde gestern im Bundestag schien schon durch, wo GroKo Politiker selber Magenschmerzen haben. Ich hoffe, dass die schwammigen Formulierungen zu Verhältnismäßigkeit und Abwägung der Rechte klarer formuliert werden.

Meine etwas zynische Erwartung

  • Es kommt ein bürokratisches Monster zustande, so eine Art Super-GEMA, die dann „Ablässe“ verkauft.
  • Teure Lizenzen, die einem Rechtssicherheit „für alles“ versprechen.
  • Und Abmahnanwälte / Verwerter-Industrie, die versuchen, trotzdem an allen Stellen noch mehr rauszuholen
  • Jahrelange Prozesse auf verschiedenen Ebenen, zwischen Plattformen, Verwertungsgesellschaften, Verwertern und Urhebern plus Überprüfung, ob sich das Gesetz mit Grundgesetz und EU-Grundrechten vereinbaren lässt

Foren werden nicht schlagartig untergehen und die größeren Forenbetreiber werden Wege finden, halbwegs rechtssicher sich durchzuwursteln.

Aber bei den kleineren Foren wird das große Sterben einsetzen:

  • Weder pauschale Lizenzen noch Filtersysteme können finanziert werden.
  • Abmahnrisiken stehen in keinem Verhältnis zu den sowieso nicht existierenden Gewinnen.
  • Auch ohne Abmahnung, Klage, Prozess oder Urteil werden viele Betreiber aus Unsicherheit das Handtuch werfen.

Dieser Effekt war schon bei der DSGVO zu beobachten. Nur das diesmal die Risiken ungleich höher sind und jeder Rechteinhaber dich verknacken kann – und nicht nur Datenschutz-Behörden wie bei der DSGVO.

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vor 20 Minuten schrieb Daiyama:

Wie will man denn die Höhe eine solchen Ablasses „berechnen“?

Weiß man nicht. Hier die Internet-Tarife der VG Bildkunst, um mal die Größenordnungen zu zeigen:

http://www.bildkunst.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf_tarife_2016/Internet_Tarif2016.pdf

Die Tarife werden – habe ich gelernt – ausgehandelt werden zwischen Plattformen und Verwertungsgesellschaften.

Wenn die sich nicht einig werden (wie GEMA und Youtube vor einiger Zeit), ist das DPMA die Schiedsstelle. Das Deutsche Patent- und Markenamt.

Ich will keiner dieser Stellen etwas böses unterstellen, aber spezielle Internet-Kompetenz, Dynamik oder Orientierung an kleineren Unternehmen vermute ich an keiner dieser Stellen...

Andreas

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vor 12 Stunden schrieb acahaya:

War doch beim Brexit auch schon so.

Beim Referendum war der Stolperstein, dass die, für die es die langfristigen Konsequenzen hat, nicht am Thema interessiert waren und dem Referendum ferngeblieben sind! Als das Ergebnis und die ersten Folgen nach und nach durchgesickert sind, war das Gejammer groß. Aber wegen eigener Blödheit im Grunde die passende Strafe... Nun sind sie aufgewacht, nur leider viel zu spät. Man weiß auf der Insel immer noch nicht exakt, wie die Folgen konkret aussehen werden, obwohl man schon seit drei Jahren weiß, was passieren soll. Etliche "B und C-Pläne" für die Basis sind bereits als sinnlos erkannt und eingestampft worden, weil die Konzeptanbieter sich als Gaukler und Rheumadeckenverkäufer entpuppt haben.

vor 3 Stunden schrieb SKF Admin:

... Dieser Effekt war schon bei der DSGVO zu beobachten. Nur das diesmal die Risiken ungleich höher sind und jeder Rechteinhaber dich verknacken kann – und nicht nur Datenschutz-Behörden wie bei der DSGVO.

Ich bezweifle aus Gründen nach wie vor, dass die DS-GVO irgendwem aus dem Fußvolk (uns) irgendwas von dem bringen wird, was man uns dazu mitgeteilt hat. Es ist und bleibt ein Blendwerk, mit dem man Transparenz und Korrektheit verhindert. Wer sich vorher nicht an Datenschutzvorgaben gehalten hat, wird das auch weiterhin nicht tun und hat mit diesem Machwerk sogar noch eine Wand im Rücken, die das Durchsickern von Missständen verhindert. Das Werk ist nur zum Nutzen von Unternehmen gegenüber anderen Unternehmen und als Druckmittel von Unternehmen ggü. Mitarbeitern.

Ich erlebe in meinem Umfeld und Verein mittlerweile regelechte Auswüchse, wie man sich jetzt mit DS-GVO aufführen kann oder sogar muss. Aber nicht zum Nutzen von Verbauchern oder dem Fußvolk gegenüber Unternehmen. Damit ist ein Misstrauensvorschuß verteilt worden, der mehr verkompliziert und verhindert, als dass er ermöglicht, in dem mehr Augenmerk auf strengere Beachtung im Umgang mit Daten zwar gefordert und versprochen aber nicht entsprechend umgesetzt wird. Die Hürden, Verstöße beim Verursacher auch bewusst und konsequent anzuzeigen und offiziell aufzudecken, sind größer, als alles mögliche mit Verweis auf die VO abzulehnen und Material verschwinden zu lassen. Aus erster Hand, kein Hörensagen!

btw:

Ich hatte das mit Bertelsmann schon beinahe verdrängt, aber wer sich mit den "analogen" Verfahrensweisen dieses Konzerns noch nicht alles weiß, sollte mal zum Stichwort "Lexikothek" + Bertelsmann nachlesen. Mir klappt jetzt noch das Messer in der Tasche auf, wenn ich daran denke. Ausgerechnet dieser Konzern will noch mehr Tortenstücke vom großen Kuchen und ein neues Revier abstecken, nachdem das Multimedia Projekt Lexikothek plötzlich irgendwann ins Stocken kam und gescheitert ist... Unglaublich sowas 🤬

bearbeitet von rostafrei

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Frage zum Offenen Brief: Wo kann man denn die Liste der fast 400 Internetforen, die das mittragen, einsehen? Müsste man nicht eine komplette Liste gleich mitsenden. Das würde doch Eindruck machen, oder?

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Nun haben sich 230 Kreativverbände zusammengeschlossen und fordern die Politiker auf, für die Urheberrechtsreform zu stimmen.

Da sind einige "schwergewichtige" Verbände und Vereinigungen dabei, auch ein Fotografenverband.

https://www.boersenblatt.net/2019-03-14-artikel-appell_fuer_eu-urheberrechtsreform.1621806.html

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Nur die allerdümmsten Kälber...

Axel Voss heute im Gespräch mit der Deutschen Welle auf die Frage, was wäre, wenn die laufende Gesetzgebung unerwünschte Nebenwirkungen hätte:

Zitat

"We all have legal obligations to fulfill. If you have a massive platform like YouTube you will have to use a technological solution. Everyone has these obligations. They have created a business model with the property of other people – on copyright protected works. If the intention of the platform is to give people access to copyright protected works then we have to think about whether this kind of business should exist. The new legislation is improving the situation for the European creators industry."

Quelle

Noch Fragen?

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vor 1 Stunde schrieb micharl:

Nur die allerdümmsten Kälber...

Axel Voss heute im Gespräch mit der Deutschen Welle auf die Frage, was wäre, wenn die laufende Gesetzgebung unerwünschte Nebenwirkungen hätte:

Noch Fragen?

Die Realität wird ihn brutal einholen. Er weiß es nur noch nicht.

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vor 46 Minuten schrieb wolfgang_r:

Die Realität wird ihn brutal einholen. Er weiß es nur noch nicht

wenn die Sache ein wenig aus der Massenerinnerung verschwunden ist, bekommt er einen hochbezahlten Posten bei einem der entsprechenden Konzerne und hat ausgesorgt ... so brutal das auch sein mag 🤬

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vor 17 Minuten schrieb nightstalker:

wenn die Sache ein wenig aus der Massenerinnerung verschwunden ist, bekommt er einen hochbezahlten Posten bei einem der entsprechenden Konzerne und hat ausgesorgt ... so brutal das auch sein mag 🤬

Ja, leider gibt es schon genug Beispiele dafür. Deshalb ist Europa auch so wie es ist.

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vor 48 Minuten schrieb wolfgang_r:

Ja, leider gibt es schon genug Beispiele dafür. Deshalb ist Europa auch so wie es ist.

Das ist aber kein europäisches oder gar EU Phänomen und dürfte in anderen Staaten / Institutionen noch weitaus schlimmer sein.

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vor 5 Stunden schrieb nightstalker:

irgendwie witzig, dass ich auf Wikipedia nachgesehen habe, was die Lexikothek eigentlich ist ...

Ja nun... Die beiden Begriffe zur Sache sollten eigentlich auch ausserhalb der Wikipedia Spuren im Netz hinterlassen haben, es gab sogar Fernsehberichte darüber. Vllt. hat der Konzern ja mittlerweile selbst einen Filter in der Pipeline und hat schon mal in Echtzeit getestet, ob er funzt und Spuren verwischen oder löschen kann... Das besagte Projekt war jedenfalls aus meiner Sicht ein Griff ins Klo, weil es überteuerter Edelschrott war. Sowohl von der "Hardware" als auch vom Verfahren. Gut, dass ich es noch rechtzeitig erkannt habe, was da eigentlich läuft... Ich habe die penetranten, regelmäßig durchrotierten ADMs irgendwann rausgeschmissen, sie hatten beinahe Tränen in den Augen, weil sie ihre relativ fette Provision in Rauch aufgehen sahen...

Im Zusammenhang mit dem Uploadfilter und den Absichten dahinter kam es dann wieder hoch. Mir kam es irgendwie nicht unbekannt vor, gerade wegen der maßgeblichen deutschen Akteure im Hintergrund 🤬

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vor 3 Minuten schrieb dokterli:

Das sieht mir dann sehr nach Supergema mit Zwangsmitgliedschaft für alle Content-Hoster aus. Der Aufwand für das Geldeintreiben würde dadurch von den Nutznießern auf die Zahlungspflichtigen abgewälzt.

Wieso fällt mir in den letzten Tagen immer wieder die Brecht-Zeile ein: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?"

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Am 13.3.2019 um 20:12 schrieb RoDo:

... Das führt nach einiger Zeit dazu, dass auf deren Servern alles Veröffentlichte, für das jemand ein Copyright definiert, gespeichert sein wird. Nur gegen Vorliegendes können Uploads verglichen und Verletzungen erkannt werden. Dann wird man plötzlich weitergehende Angebote machen, wie z. B. kostenpflichtiges Download ...

Du meinst, so ähnlich wie es Monsanto mit dem Saatgut betrieben hat? Wenn man sich den Umgang damit anschaut, könntest du recht behalten.

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Am 13.3.2019 um 18:07 schrieb Atur:

haltet Ihr es wirklich für möglich, dass infolge so einer Regelung tausende von Foren zumachen, Schulen von Internet abgehängt werden u.ä., ohne dass dann eine Korrektur erfolgt?

Naja, es klingt irgendwie unwahrscheinlich. Zumal das Internet für viele inzwischen vielleicht das höchste schützenswerte Gut darstellt — von WhatsApp und dem Recht auf freie Fahrt mal abgesehen. Aber wenn ich bedenke, wie untätig oder gleichgültig man seit Jahren dem Aussterben der angestammten kleinen Lädem in unseren Innenstädten zuschaut und damit deren wachsender Gleichförmigkeit, dann wäre ich selbst hier nicht allzu optimistisch ...

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Jetzt auch auf n.tv:

https://www.n-tv.de/politik/CDU-will-nationalen-Weg-ohne-Upload-Filter-article20910672.html

Zitat

Die CDU schlägt nun vor, dass Inhalte zunächst hochgeladen werden können. Unterhalb einer zeitlichen Grenze sollten Uploads frei von Lizenzgebühren sein. "Oberhalb einer zeitlichen Grenze muss die Plattform für urheberrechtlich geschützte Werke ... Lizenzen erwerben", heißt es.

Hat irgendjemand schon eine Vorstellung, was sich hinter dieser „zeitlichen Grenze“ genau verbirgt bzw. wie das dann konkret im Forumsbetrieb ablaufen soll?

 

Mal ganz abgesehen davon, dass ich denen sowieso kein Wort mehr glaube. Was man von deren Aussagen und ihrem Verhältnis zum Wähler halten kann, ist ja in den letzten Monaten / Wochen durch das tatsächliche Vorgehen (Koalitionsvereinbarung gebrochen) und die abwertenden Aussagen von Hr. Voss (Bots etc.) mehr als deutlich geworden. Wir sind ganz offensichtlich das dumme Stimmvieh, das zuvörderst gefälligst alle paar Jahre seine Wahlstimme abzugeben hat und ansonsten der Rest der Zeit nur lästiges Beiwerk ist, das bei zu großem Widerstand dann als Bots und natürlich irregeleitete Masse etc. diffamiert und beschimpft wird. 

In dem Licht sehe ich nun auch solche „Verlautbarungen ans Volk“: erstmal mit solchen lauen Versprechen und Absichtserklärungen im ersten Schritt doch noch die Vereinbarung in der EU durchsetzen, und im zweiten Schritt - bei der tatsächlichen Umsetzung ins nationale Recht - interessiert dann natürlich keinen mehr sein Geschwätz von gestern. 

bearbeitet von Strandgänger

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vor 8 Minuten schrieb Strandgänger:

Hat irgendjemand schon eine Vorstellung, was sich hinter dieser „zeitlichen Grenze“ genau verbirgt bzw. wie das dann konkret im Forumsbetrieb ablaufen soll?

Das könnte bedeuten, dass wir unsere Bilder mit einer Art Verfallsdatum hochladen und sie nach einer gegebenen Frist gelöscht werden. Auch nicht so richtig prickelnd. Und soll das dann auch für Texte gelten? Dann hätte man kein eigentliches Forum mehr, sondern eher eine Art Live-Chat mit zeitlichem Überhang.

bearbeitet von leicanik

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