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  1. x_holger

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  2. flyingrooster

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  3. micharl

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Johannes_S.
      Panasonic betritt mit der Lumix S1 und der Lumix S1R den stark umkämpften Markt der spiegellosen Vollformat-Systemkameras.
      Wie ist eure Meinung zu den beiden neuen Lumix Kameras? Macht bei der Umfrage mit!
      Ausführliche Kommentare, warum ihr die Lumix S1/S1R kaufen wollt (oder nicht), gerne in den Kommentaren.
    • Von Johannes_S.
      Mit der Lumix S1 und der Lumix S1R steigt Panasonic in das Segment der Vollformatkameras ein. In diesem Thread könnt ihr gerne Reviews und Berichte aus dem Netz über die neu vorgestellten Kameras verlinken oder einbinden.
      Als einer der ersten deutschsprachigen Videos teilen Krolop & Gerst ihre Meinung über die beiden neuen Panasonic Kameras in einem ausführlichen Hands-on mit. Außerdem wird auch auf die drei neuen L-Mount Objektive von Panasonic eingegangen, welche zeitgleich mit den Kameras vorgestellt wurden.
       
    • Von SKF Admin
      Mit Lumix S1 und Lumix S1R startet heute Panasonic als weiterer Kamerahersteller ins spiegellose Vollformat-Segment.
      Panasonic baut einerseits auf seine Erfahrung und sein Ruf als erster Anbieter spiegelloser Systemkameras, hat aber keinen eigenen Bajonett-Standard entwickelt, sondern sich mit Sigma und Leica Camera zur L-Mount Allianz zusammengeschlossen, um schnell ein schnell ein großes System anbieten zu können.
      Aber zu den Kameras: Die beiden Schwestermodelle Lumix S1 und Lumix S1R sind äußerlich nahezu identisch, der entscheidende Unterschied liegt im Sensor:
      Die S1R hat mit 47 MP eine doppelt so hohe Auflösung Die Stärken der Lumix S1 liegen in besserer High-ISO Performance und im Videobereich Parallel zu den Kameras stellt Panasonic drei Lumix S Objektive vor. Durch Verwendung des Leica L Mounts stehen zusätzlich acht Leica SL Objektive zur Verfügung. Auch wenn sich Sigma noch mit Ankündigungen zurückhält, soll im Verlauf der nächsten zwei Jahre gemeinsam mit den Partnern der L-Mount Allianz das Angebot auf insgesamt 30 Objektive ausgebaut werden.
      Das LUMIX S1 Gehäuse wird 2.499 € kosten, für die LUMIX S1R sind es 3.699 Euro. Kits mit dem LUMIX S 24-105mm F4 werden auch verfügbar sein, Preise für die Bundles sind noch nicht bekannt. Beide Kameras werden ab März 2019 im Handel erhältlich sein.

      Eckdaten LUMIX S1 und Lumix S1R
      Die wichtigsten Eckdaten von LUMIX S1R und S1 auf einen Blick:
      24 MP (Lumix S1) bzw 47 MP (Lumix S1R) Vollformatsensor ohne Tiefpassfilter Neuer Venus Engine-Prozessor mit schnellerer Verarbeitung und verbesserter Rauschkorrektur Spritzwassergeschütztes Gehäuse aus Magnesiumlegierung Leica L-Mount Bajonett DFD-Kontrast Autofokus bis -6EV Dual IS Bildstabilisierung: 5,5 EV nur Gehäuse, 6 EV mit Lumix S OIS Objektiven Statusanzeige Bildstabilisierung 1/8.000 s Verschlusszeit 1/320 s Blitzsynchronisationszeit 9 B/s Serienbilder, 6 B/s mit C-AF 6k Fotomodus: 18 MP Bilder mit 30 B/s max. Standard-ISO 51.200 (S1) bzw. ISO 25.600 (S1R), erweitert bis ISO 51.200 bzw. ISO 204.800 5,8 MP OLED-Sucher mit 120 fps Highres Shot mit 96 (S1) bzw. 187 Megapixeln (S1R) 4k 60p Video 2 Speicherkarten-Slots (SD und XQD) USB-Lademöglichkeit Unterschiede Lumix S1 vs. Lumix S1R
      Äußerlich sind die beiden Kameras kaum zu unterscheiden, lediglich die Typenbezeichnung weist auf das andere Innenleben hin.
      Wichtigster Unterschied ist der Sensor: Die Lumix S1R hat mit 47 MP eine fast doppelt so hohe Auflösung. Dementsprechend generiert sie im Highres-Modus sogar RAW-Daten mit 187 MP Auflösung, verglichen mit 96 der S1.
      Die Lumix S1 hat wiederum ihre Stärken im HighISO-Bereich und bietet eine max. Empfindlichkeit bis zu ISO 51.200 (S1R: ISO 25.600), erweitert sogar bis ISO 204.800.
      Ein weiterer Unterschied sind die Videofähigkeiten. Beide Kameras können 4k Video in 60 p, die Lumix S1 ist in der Lage, bei bis zu alle Pixel ohne Pixelbinning auszulesen.
      Via Software-Schlüssel wird es möglich sein, die Videofähigkeiten der Lumix S1 noch auszubauen, dann sind sogar Aufnahmen mit 4K 30p/25p 4:2:2 10-bit (intern auf Speicherkarte) bzw. 4K 60p/50p 4:2:2 10-bit als HDMI Live Output.
      Sensor
      Die Sensoren beider Kameras sind komplett neu entwickelt worden, für optimale Abbildungsleistung und Performance wurde der Tiefpassfilter weggelassen und einige neue Technologien implementiert:
      Die Micro-Linsen vor den Pixeln sind jetzt asphärisch und können so auch schräg einfallendes Licht besser erfassen. Das Auslesen der einzelnen Pixel und die AD-Wandlung der Werte findet jetzt parallel statt, so dass die Bildverarbeitung insgesamt verkürzt wird. Das Ergebnis sind laut Panasonic 14 bit RAWs mit sehr gutem Rauschverhalten – auch bei der Lumix S1R mit ihrer extrem hohen 47 MP Auflösung.
      Autofokus
      Panasonic setzt weiterhin auf einen reinen Kontrast-AF mit DFD Technologie, die aus Unschärfebildern Informationen über die korrekte Fokuslage errechnet. Um optimale Performance zu erzielen, kommunizieren Objektiv und Kamera 480 x pro Sekunde.
      Der AF der Lumix S1 und S1R ist in der Lange, Gesichter, Augen und bestimmte Motive zu erkennen und dementsprechend den Fokus optimal zu setzen und nachzuführen.
      Dies tut er auch unter schwierigen Lichtverhältnissen, die Kameras verfügen über angepassten AF-Algorithmen bei schlechten Lichtverhältnissen: bei extrem wenig Licht arbeitet er bis -6EV, niedrige Kontraste werden noch bis -3EV erkannt.
      Für die manuelle Fokussierung hat Panasonic sich ein interessantes Feature ausgedacht. Über das Kamera-Menü lässt sich das Verhalten des Fokusrings konfigurieren: Neben dem notwendigen Drehwinkel von Nahbereich bis Unendlich lässt sich einstellen, ob sich die Entfernung immer linear zum Drehwinkel verstellt oder bei schnellen Fokussierbewegungen stärker reagiert.
      Bildstabilisierung
      Wie in den aktuellen Lumix G Kameras setzt Panasonic für die Lumix S Modelle auf die Bildstabilisierung in der Kamera. So werden Belichtungszeiten möglich, die um 5,5 Belichtungsstufen (also ca Faktor 45) länger sind. In Zusammenarbeit mit geeigneten Lumix S Objektiven mit OIS (Optische Bildstablisierung im Objektiv) sind es sogar 6 EV, also Faktor 64. Die Stabilisierung basiert nicht nur auf Gyprosensoren sondern zusätzlich auch auf Beschleunigungssensoren.

      Eine Neuerung ist die IS Statusanzeige: Im Sucher wird angezeigt, wie ruhig der Fotograf gerade die Kamera hält.
      Highres Shot
      Der bewegliche Kamerasensor wird für eine weitere Funktion genutzt, die bislang nur von Olympus eingesetzt wurde: Der High Resolution Shot setzt aus acht leicht versetzten Aufnahmen eine RAW-Datei mit vierfacher Auflösung zusammen: 187 MP in der Lumix S1R, 96 in der Lumix S1. Zwischen den Aufnahmen wird der Sensor um jeweils ein halbes Pixel bewegt.
      In den Lumix S Modelle gibt zwei Modi, von denen einer in der Lage ist, Bewegungsunschärfen durch die längere Belichtungszeit zu reduzieren.
      Elektronischer Sucher
      Der elektronische Sucher der Lumix S Kameras stellt mit 5,8 MP einen neuen Auflösungsrekord auf. Die Bildrate von 120 B/s und eine Verzögerung von einer 1/200 sek liefern einen Bildeindruck, der sich vom optischen Sucher nicht mehr unterscheidet. Die Vergrößerung lässt sich in drei Stufen (0,70x / 0,74x / 0,78x) einstellen, die Bildrate lässt sich auf 60 B/s reduzieren, um Energie zu sparen.

      Bedienung
      Das Design und die Bedienung ähneln stark dem aktuellen Lumix MFT Spitzenmodell Lumix G9, durch das größere Format ist die Kamera deutlich größer und schwerer als die MFT-Verwandten - speziell in Kombination mit einem der neue Objektive.
      Die Lumix S Kameras haben ebenfalls ein Schulter Display, das Display lässt sich um zwei Achsen klappen: nach oben und unten und mit einer zusätzliche Arretierung nach rechts. Auf das komplett frei schwenkbare Display, das sich auch nach vorne drehen lässt, hat Panasonic aus Stabilitätsgründen verzichtet.

      Neben dem Display liegt ein 8-Wege Joystick, mit dem u.a. der Fokuspunkt auch diagonal verschoben werden kann.

      Der Mode-Dial auf der Oberseite der Kamera muss eingedrückt werden, um einen anderen Modus zu wählen - so sollen unabsichtliche Verstellungen verhindert werden. Über eine Lock-Taste lassen sich Funktionen sperren, um sie nicht aus Versehen zu verstellen. Was genau gesperrt wird, lässt sich individuell konfigurieren.
      Nettes Schmankerl für nachtaktive Fotografen: Über eine eigenen Button lassen sich die Tasten für 5 Sekunden leuchten und erleichtern so die Bedienung.
      Fazit
      Panasonics Einstieg ins Vollformat als fünfter Hersteller nach Sony, Leica, Canon und Nikon ist ein durchaus riskanter Schachzug. Auch wenn der Markttrend mit Macht in diese Richtung zeigt, wird die Luft in diesem hochpreisigen Segment ziemlich dünn.
      Die Partnerschaft mit Sigma und Leica sorgt für eine große Objektivauswahl vom Start weg, zudem kann Panasonic mit 10 Jahre Erfahrungen als Pionier in spiegelloser Technologie glänzen, speziell im Videobereich mit der Lumix GH Linie.
      Die angekündigten Features wie Dual-IS, HighRes-Shot und die hohe Auflösung speziell der Lumix S1R werden DSLR-Verwender, aber vielleicht auch  Lumix G Fotografen in Versuchung führen, die doch ein größeres Sensorformat, mehr Megapixel und höhere ISO Werte suchen.
       
      Hier die Pressemitteilung im Volltext
       
       
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