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Nach dem vor kurzem Lexar eine 1 TB SD-Karte vorgestellt hat, kommt jetzt von Samsung auch ein 1 TB Angebot:

Samsung 1 TB

Diese Entwicklung könnte m. E. über kurz oder lang die SD-Karten in Kameras aussterben lassen.

Denn die Vorteile wären: Keine Kontaktprobleme mit den steckbaren Karten. Keine Geschwindigkeitsprobleme auf den max. 4 bit breiten Datenleitungen der SD-Karten. Ein offener Port weniger an der Kamera.

Die Daten in die Nachfolgesysteme (PC, ...) könnten über USB 3.1 geschoben werden, was deutlich schneller sein kann als über ein SD-Lesegerät.

Das einzige Manko: Man kann nicht mal eben die Karte jemandem anders geben, sie verschicken, ... und ist auf ein USB-Kabel angewiesen.

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Mag sein, dass es so kommt, ich würde dennoch bei Wechselspeichermedien bleiben wollen. Es ist auch schlicht weg einfacher, die Karte via Adapter an mein iPad Pro zu flanschen und unterwegs die Bilder zu übertragen. Da bindet nicht die Kamera und kostet auch nicht deren Akkulaufzeit.

iPad Pros verfügen mit dem aktuellen SD-Karten Adapter ebenfalls über eine Übertragungsgeschwindigkeit ungefähr auf USB 3.1 Niveau.

Da jedoch die neuen Kartenformate (XQD, CFast) absehbar noch nicht via Adapter unterstützt werden, könnte es sein, dass eine Übertragung via Kabel zunächst die einzige Möglichkeit bleiben wird.

Mit SD-Karten hatte ich bislang keine Probleme. Es ist aber gut möglich, dass die Anforderungen mit 8K Video eher mit fest eingebauten Speichern lösbar sind. Da hätte man ohnehin ggf. andere Probleme bzgl. der Datenübertragung.

Das Problem mit festeingebauten Elementen (Speicher, Akku) ist halt, dass durch ihren Ausfall das Gerät unbrauchbar wird. Akku und Speicher noch austauschen zu können, sehe ich daher als Vorteil.

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Vermutlich wird es so kommen. Der größte Nachteil, den ich derzeit sehe: Was tun, wenn der Speicher voll ist? Man kann dann eben nicht mal so eben eine neue Karte reinschieben. Das ist m.E. auch der Hauptgrund, warum es bei Kameras weiterhin wechselbare Akkus gibt. Leichter Nachschub durch Wechsel.

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vor 34 Minuten schrieb batho66:

Was tun, wenn der Speicher voll ist?

Na ja, bei meiner Kamera könnte ich ca. 34.500 Pärchen JPG+RAW speichern, für KB könnte sich die Zahl halbieren. Bei welcher Gelegenheit will man denn soo viele Bilder machen?

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vor 30 Minuten schrieb RoDo:

Na ja, bei meiner Kamera könnte ich ca. 34.500 Pärchen JPG+RAW speichern, für KB könnte sich die Zahl halbieren. Bei welcher Gelegenheit will man denn soo viele Bilder machen?

4K Video (oder noch höher) ändert das Spiel sehr schnell und Reisen können auch mal länger dauern. 1 TB ist auf jeden Fall sehr viel (mehr als mein iPad Speicher hat - 512 GB) aber ich denke nicht, dass 1 TB Festspeicher bei Kameras so schnell der Standard wird. Eher könnten es 128 GB oder 256 GB sein, bei billigen Kameras vielleicht auch nur 64 GB oder gar 32 GB.

Gefühlsmäßig würde ich jedenfalls derzeit nicht auf Wechselspeicher verzichten wollen. UHS-II ist für meine aktuellen Anwendungen auch schnell genug.

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Wenn ich Focus-Stacking betreibe, brauche ich für ein Motiv und eine Ansicht schnell mal 60 Bilder, die später zusammengerechnet werden. Da man ja meistens verschiedene Varianten und auch weitere Motive fotografiert, kommen da sehr schnell einige 1000 Bilder zusammen, die im Laufe eines Nachmittags entstehen können 😉.

Gruß
Alfred

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Aus einem Kurs: Woran besteht das Hauptinteresse eines Herstellers bzw. Verkäufers?

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Ein großér fest eingebauter Speicher wird eine Kamera teurer machen und der Mehrpreis wird vom Hersteller eingenommen. Deshalb werden uns nicht heute, auch nicht morgen, aber in absehbarer Zeit Kameras mit fest eingebautem Speicher angeboten werden, mit hohen Datenübetragungsraten, die mit Wechseldatenträgern nicht erreicht werden können.

Und selbst wenn an einem Nachmittag mehrere 1.000 Bilder anfallen, sie bleiben ja nicht im Speicher. Wozu?

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Auf Reisen bleiben bei mir die Bilder und Videos so lange auf der Karte, bis ich wieder zu Hause bin. Dazu auf Reisen mindesten 1x am Tag das Backup aufs iPad Pro. Wenn auf Reisen die Karte voll ist, kommt die nächste rein und die volle wird sicher verstaut. Ich lösche unterwegs auf der SD Karte auch keine unbrauchbaren Bilder. Das erfolgt ggf. nur auf dem iPad.

bearbeitet von tgutgu

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Man kann sich jedoch vorstellen, dass - bis so weit ist, dass solche Speicher verbaut werden - die Kameras ohnehin mit dem Internet verbunden sind, und dann Datensicherungen in die eigene Cloud erfolgen. Dann braucht man auch keinen zweiten Speicherkartenslot mehr ;-)

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vor 8 Minuten schrieb batho66:

Man kann sich jedoch vorstellen, dass - bis so weit ist, dass solche Speicher verbaut werden - die Kameras ohnehin mit dem Internet verbunden sind, und dann Datensicherungen in die eigene Cloud erfolgen. Dann braucht man auch keinen zweiten Speicherkartenslot mehr 😉

Wird im Ausland auf Reisen etwas schwierig. Und dauert schlichtweg zu lange und saugt der Kamera den Strom aus. Vielleicht wird ja eine separate 1 kg "Online Batterie" mitgeliefert.

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vor 52 Minuten schrieb batho66:

Man kann sich jedoch vorstellen, dass - bis so weit ist, dass solche Speicher verbaut werden - die Kameras ohnehin mit dem Internet verbunden sind, und dann Datensicherungen in die eigene Cloud erfolgen. Dann braucht man auch keinen zweiten Speicherkartenslot mehr 😉

Genau! Und davon sind wir alle nicht mehr weit entfernt!

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vor 54 Minuten schrieb batho66:

Man kann sich jedoch vorstellen, dass - bis so weit ist, dass solche Speicher verbaut werden - die Kameras ohnehin mit dem Internet verbunden sind, und dann Datensicherungen in die eigene Cloud erfolgen.

Selbst zu Zeiten von 4G/LTE kann das unendlich lange dauern und dürfte, so lange man keine wirkliche Flatrate hat, vor allem im Ausland sehr teuer werden.

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vor 16 Minuten schrieb RoDo:

Selbst zu Zeiten von 4G/LTE kann das unendlich lange dauern und dürfte, so lange man keine wirkliche Flatrate hat, vor allem im Ausland sehr teuer werden.

Die Cloudbetreiber werden Dir einen Sondertarif dafür anbieten - die wollen doch ihrer Gesichtserkennung authentifizierbares Futter geben ;) . XY war dann und damals dort und hier, hat Torte gegessen - Diätplan ins Haus schicken.

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vor 1 Stunde schrieb RoDo:

Selbst zu Zeiten von 4G/LTE kann das unendlich lange dauern und dürfte, so lange man keine wirkliche Flatrate hat, vor allem im Ausland sehr teuer werden.

Hinzukommt, dass zwar die Bandbreite nominell da ist, aber selten gut zur Verfügung steht. Siehe Verwendung im Zug, der ein idealer Ort wäre, unterwegs mal die Bilder hochzuladen. Hotel-WLANs schränken die Bandbreite ohnehin ein und haben manchmal in den Nutzungbedingungen den Passus, dass man die Nutzung nicht auf außergewöhnliche Maße betreiben darf. Den Upload einer 64 GB Speicherkarte dürfte das schon sein.

 

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vor 4 Stunden schrieb micharl:

Die Cloudbetreiber werden Dir einen Sondertarif dafür anbieten - die wollen doch ihrer Gesichtserkennung authentifizierbares Futter geben ;) . XY war dann und damals dort und hier, hat Torte gegessen - Diätplan ins Haus schicken.

Und Krankenkasse informieren!

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Glaube ich nicht dran. Nicht nur die Speicherkarten werden von der Kapazität immer größer, sondern auch die Menge der Daten steigt stetig an, denn wie wir alle wissen, sind Kameras heutzutage Foto- und Filmkameras zugleich. 4K 60fps sind heutzutage nichts besonderes mehr, das nächste wird 8K sein....

bearbeitet von Hai-Me

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...ich habe das Bedürfnis auf Reisen jeden Abend meine Bilder zu sichern. Nicht mit einem extra mitgeschleppten Rechner, sondern klassisch mit einem Image-Tank. Das gilt insb. dann, wenn ich eine Kamera im Unterwassergehäuse nutze. 

Kamera mit festem Speicher wäre ein NoGo. Ebenso ein fest verbauter Akku (wie von GoPro bei der Silver und White vorgemacht). Der Todesstoß wäre ein Cloud-Zwang. Allein die Tatsache, dass bereits Lightroon&Co so etwas praktizieren lässt mich bereits jetzt immer weniger fotografieren. Es macht mir auch wegen solcher Dinge immer weniger Spass überhaupt noch wie früher Fotos zu schießen... Man fummelt an Dingen herum, die mit der eigentliche Sache nichts zu tun haben und akzeptiert dazu immer mehr Kröten. Meine Meinung...

bearbeitet von Tobias123

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vor 10 Stunden schrieb Tobias123:

Cloud-Zwang. Allein die Tatsache, dass bereits Lightroon&Co so etwas praktizieren

Sehe es bei. Ersten Punkt auch. Habe aber von einem Zwang bei LR noch nichts bemerkt. Hast du eine neue prerelease Version?

😜

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vor 17 Stunden schrieb Tobias123:

Allein die Tatsache, dass bereits Lightroon&Co so etwas praktizieren lässt mich bereits jetzt immer weniger fotografieren.

Dass ein Teil des Programmes über eine Cloud läuft ist mir persönlich völlig egal, mit meinen Bildern hat das nichts zu tun, jegliche Art von Bildspeicherungen in einer Cloud nutze ich nicht.

Der Vorteil ist für mich, dass ich immer die neueste Version habe und nicht wie früher, ständig Probleme und zusätzliche Kosten, wenn eine neue Kamera angeschafft wurde und das Camera-Raw nicht mehr passte. Bei  6 Kameras in der Familie gab es immer wieder Probleme mit Inkompatibilitäten und zusätzliche Aktualisierungen zu dem ohnehin schon hohen Anschaffungspreis von PS, wären nötig gewesen. Jetzt zahle ich  für PS + Lightroom 11 Eur. im Monat. Es dauert über 5 Jahre bis ich das ausgegeben habe, was ich vor 10 Jahren für den Kauf einer Vollversion PS ausgegeben habe und ich habe jetzt immer Zugang zu den neuesten Camera RAWs.

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