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Habt ihr noch Fragen zur Olympus OM-D E-M1X, die durch Handbuch, technische Daten und Diskussionen noch nicht geklärt werden konnten?

Dann stellt sie gerne hier in diesem Thread, wir konsolidieren dann die Liste und gehen sie mit Olympus durch.

Damit wir klare Fragen bekommen, gelten hier etwas andere Spielregeln:

  • Fragen bitte kurz und knapp stellen und fett setzen. Erläuterungen bitte absetzen und auch gerne knapp halten.
  • Falls jemand eine Antwort verbindlich geben kann, bitte
    • die Frage (und nur die Frage) zitieren
    • ebenfalls kurz und knapp antworten und
    • eine Quelle angeben (Manual mit Seitenangabe, Review mit Link oder eigene praktische Erfahrung)
  • Bitte keine allgemeinen Urteile zur Kamera (dafür haben wir andere Diskussionen)
  • Strictly no off topic - ich pfeife hier kleinlich

So, los geht's!

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Brauche ich das GPS, um die 7,5EV Verbesserung beim IBIS nutzen zu können?

Vor nicht allzu langer Zeit hat Olympus gesagt, mehr als 6,5EV geht nicht wegen der Erddrehung. Jetzt hätte die Kamera dank GPS alle Informationen und anscheinend genügend Rechenleistung um entsprechende Korrekturen beim IBIS anbringen zu können.

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Gern:

Ist die M1X eher als eine Studie/Versuchsträger für Neuerungen in der OM-D Reihe zu verstehen oder bleibt sie ein eigenständiges Modell?

Diese Frage stellt sich, da die erhofften Erneuerungen des "Flaggschiffs" dem Vernehmen nach nicht umgesetzt worden sind.

 

Gruß Andreas

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Kann GPS dauerhaft eingeschaltet bleiben bzw wie wirkt sich das auf den Akkuverbrauch aus ?

 

ich finde díeses Feature sehr interessant da ich in der Vergangenheit mit externem Logger getrackt habe und Fotos und GPS-Daten am Rechner

verknüpfen musste. Das würde jetzt entfallen. Ich habe in der BDA bereits gelesen dass es eine Einstellung des GPS gibt (genaues GPS vs Akkusparend)

aber keine Idee davon, wie sehr das am Akku zieht

Edited by Firlefanz

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Wie wird das Handheld-HighRes-Bild erstellt?

Hierzu gibt es im Netz unterschiedliche Erklärungen, einmal wird gesagt, dass die Bewegungen des Fotografen dazu genutzt werden unterschiedliche Aufnahmen des Bildes zu machen (das wäre der Ansatz, der mit jeder Kamera zu machen ist) oder werden die unterschiedlichen Bilder durch Verschiebung des Sensors erreicht oder ist es eine Kombination aus beidem?

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Können die "alten" FT Objektive (50-200 und 14-35 SWD) eingesetzt werden? Funktioniert der Autofokus langsamer oder gar schneller als an der E3?

Adapter vorhanden (oder wird ein neuer benötigt?)

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Ist ein Astrotracer bei Olympus noch ein Thema? 

Vor Jahren gab es eine Aussage von einem Olympus Manager dazu, das eine solche Funktion geprüft wird. Nun hat die E-M1X den weltbesten Stabi und dazu auch GPS. Für einen Astrotracer wäre in Sachen Hardware alles da...

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Warum die neuen Funktionen nur für Sport und nicht für Wildlife?

Die neuen AF Funktionen sind bei Wildlife nur bedingt hilfreich, hier fehlt ganz dringend ein Animal face AF! Soll so etwas per Firmware nachgeliefert werden?

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vor 42 Minuten schrieb wasabi65:

Wie lange braucht das GPS bis zum Satfix nach Einschalten der Kamera?

Technisch betrachtet mindestens 30 Sekunden. Jeder Satellit sendet seine Daten mit 50 Bit/Sekunde, ein Datenstream ist 1500 Bit lang.

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Mit welchen Maßnahmen wurde der Cluster AF verbessert?

Bei der Actionfotografie von einer Gruppe sich schnell bewegender Motive habe ich in der Vergangenheit bei er E-M1II den Cluster AF verwendet. Das hat leider in zu hohen Anteilen zu unbrauchbaren Aufnahmen geführt.

a) Der Fokus war zu häufig auf Vorder- oder Hintergrund.

b) Der Fokus saß häufig auf dem Vordergrund (Gras), obwohl die grünen Fokusindikatoren auf dem Motiv lagen.

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vor einer Stunde schrieb turtlejo:

Kann man schnell von S-Af auf C-Af umschalten ohne die Belichtungskorrektur bei ISO-Auto zu opfern?

So wie ich die Bedienungsanleitung interpretiere kannst Du bei der E-M1x wieder eine C-Modi auf eine Taste legen. Du kannst Dir also einen C-Modus mit C-AF konfigurieren und mit einer Taste zwischen Deinem aktuellen Aufnahmemodus und dem C-Modus hin- und herwechseln. Ich meine in einem Review gelesen zu haben, dass es auch noch anders geht, habe das aber nicht mehr parat.

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vor 3 Stunden schrieb grapher:

Technisch betrachtet mindestens 30 Sekunden. Jeder Satellit sendet seine Daten mit 50 Bit/Sekunde, ein Datenstream ist 1500 Bit lang.

Theoretisch ja. Dann würde aber jeder GPS Chipstz ommer gleich schnell einen Fix haben. In der Realität bestehen grosse Unterschiede je nach Hardware und Software. Deswegen meine Frage. Wenn die Kamera so langsam ist wie mein Garmin Outdoornavi, dann erübrigt sich das Geotaggen vieler Fotos in der Natur.

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Wie funktioniert Live ND Aufnahme konkret? Wie viele Bilder werden (einstellungsabhängig?) aufgenommen und worauf beziehen sich die in der Bedienungsanleitung (DE) angegebenen längsten verfügbaren Verschlusszeiten – auf Einzelaufnahmen oder auf die Gesamtdauer aller Einzelaufnahmen? Falls sich betreffende Angabe nicht auf die Gesamtdauer bezieht, wie hoch ist diese maximal?

Die längste verfügbare Verschlusszeit beim ND-Filter in höchster Einstellung wird mit 1/2 Sekunde angegeben. Als Gesamtdauer erscheint mir dies für eine solche mitunter äußerst praktische Funktion als zu gering. Zum Vergleich: Sonys Version dieser Funktionalität – Glatte Reflexion der PlayMemories Camera Apps – lässt bis zu 256 Einzelaufnahmen von jeweils bis zu 30 Sekunden zu einem Bild verrechnen. Die Gesamtdauer deren ND-Filter Simulation beträgt damit bis über zwei Stunden.

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vor 1 Stunde schrieb wasabi65:

Theoretisch ja. Dann würde aber jeder GPS Chipstz ommer gleich schnell einen Fix haben. In der Realität bestehen grosse Unterschiede je nach Hardware und Software. Deswegen meine Frage. Wenn die Kamera so langsam ist wie mein Garmin Outdoornavi, dann erübrigt sich das Geotaggen vieler Fotos in der Natur.

Für ein Fix braucht der Empfänger jeweils einen kompletten Frame (der 30 Sekunden dauert) von mindestens 3 Satelliten, besser 4 (und die dürfen nicht zu nahe beieinander stehen). Moderne Empfänger können auch GLONASS und GALILEO nutzen, damit erhöht sich die Anzahl der verfügbaren Satelliten. Es hängt natürlich auch an der Empfindlichkeit des Empfängers, an der Schnelligkeit des Prozessors, an der Menge der Feuchtigkeit zwischen Satellit und Empfänger und am Zustand der Ionosphäre.

Gedankenspiel:

Man könnte jetzt zum Beispiel bei der Kamera eine Art "standby" eingebaut haben, in der man zwar keine Fotos machen kann, der GPS-Empfänger aber weiter versorgt wird und jeweils die letzten empfangenen Frames speichert. Der Empfang allein und die Speicherung würde nicht viel Strom brauchen. Wenn man die Kamera aktiviert würde diese die letzten Frames aus dem Speicher holen und die Position errechnen, was komplex ist und Strom frißt, aber mit einem modernen Chipsatz relativ schnell gehen würde. Ist aber alles Spekulation, was Olympus wirklich eingebaut hat werden uns ausführliche Tests im Laufe der Zeit mitteilen.

Ich finde es spannend.

 

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Ist HDR (Reihe, nicht HDR in der Kamera) mit HighRes verknüpfbar?

Ich verwende HighRes seit der 5M2 für Architektur. Leider kann für HighRes keine Belichtungsreihe mit HDR (2 oder 3ev) kombiniert werden. Man muss die Kamera anfassen, Werte verstellen und jedes Bild einzeln auslösen...

Das Handbuch sagt, dass HDR nicht mit Bracketing verknüpfbar ist (warum eigentlich???), zur Kombination mit der HDR Funktion gibt es keine Info

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vor 8 Stunden schrieb grapher:

Man könnte jetzt zum Beispiel bei der Kamera eine Art "standby" eingebaut haben, in der man zwar keine Fotos machen kann, der GPS-Empfänger aber weiter versorgt wird und jeweils die letzten empfangenen Frames speichert. Der Empfang allein und die Speicherung würde nicht viel Strom brauchen. Wenn man die Kamera aktiviert würde diese die letzten Frames aus dem Speicher holen und die Position errechnen, was komplex ist und Strom frißt, aber mit einem modernen Chipsatz relativ schnell gehen würde.

Ich gehe eigentlich fest davon aus, dass ein dauerhaftes Loggen möglich sein muss, ohne dass die Kamera eingeschaltet ist (natürlich wahlweise aktivierbar/deaktivierbar). Auch ein erster Bericht klingt danach: "Während meiner gesamten Tour auf Madeira hab ich permanent das integrierte GPS laufen lassen und auch das Logging aktiviert um zu sehen, wie sich das auf die Batterielaufzeit auswirkt. Der Powerpack mit 2 Akkus reicht locker für einen intensiven Fototag."

http://www.nature-photoarts.com/de/olympus-blog/details-oly/olympus-om-d-e-m1x-naturfoto-praxistest-teil1

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    • By Johannes_S.
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. /applications/core/interface/js/spacer.png"> Olympus hat ein PDF veröffentlicht, in welchem die wichtigsten Funktionen der Olympus E-M1X erklärt und durch Bilder veranschaulicht werden. Die Kurzanleitung ist mit zwölf Seiten sehr kompakt gehalten und ermöglicht eine umkomplizierte Veranschaulichung der neuen Flagschiffkamera von Olympus. 
      In gerade einmal fünf Minuten erhaltet einen guten Überblick. Dabei spielt es keine Rolle ob ihr die OM-D E-M1X besitzt, einen kaufen möchtet oder einfach nur neugierig auf die Funktionen der E-M1X seid. Viel Spaß!
       
    • By Johannes_S.
      Auf der Internetseite von Mirrorless Comparsion hat Mathieu Gasquet die neue E-M1X mit der E-M1 II verglichen. Dieser ausführliche Vergleich veranschaulicht die Möglichkeiten der neuen Flagschiff-Kamera von Olympus im Verhältnis zur E-M1 II.
      Zahlreiche Bilder sowie auch ein Video lockern den Text angenehm auf und machen das Lesen dieses Berichts zu einem echten Vergnügen.
       
    • By Johannes_S.
      Das neue Olympus Flaggschiff OM-D E-M1X verfügt über viele innovative Features, die an anderer Stelle im Forum kontrovers diskutiert werden.
      Uns interessiert, welche der neuen Funktionen oder Eigenschaften dich zum Kauf bewegen könnte…
      Jetzt abstimmen: Was bringt dich bei der E-M1X in Versuchung?
      Dich begeistert ein anderes Feature? Gerne unten den kommentieren!
    • By SKF Admin
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Mit der Olympus OM-D E-M1X stellt der japanische Hersteller im Jubiläumsjahr zum 100. Firmengeburtstag ein neues Flaggschiff mit professionellem Anspruch vor. Anders als im Vorfeld vermutet ist es kein Nachfolger für die OM-D E-M1.2, diese bleibt als besonders kompakte Profi-Kamera im Programm und wird einen eigenen Nachfolger erhalten. Die Olympus OM-D E-M1X legt dagegen speziellen Wert auf maximale Belastbarkeit, intuitive Bedienbarkeit und integriert einige spannende neue Funktionen.
      Aber zunächst die wichtigsten Daten auf einen Blick:
      20,4-MP-Live-MOS-Sensor mit verbessertem Supersonic Wave Filter für Staubschutz Dualer TruPic VIII Hochgeschwindigkeits-Bildprozessor klapp- und schwenkbares Display 2,4MP EVF mit bis zu 120 Bildrate Highres Shots: 50MP aus der Hand, 80MP-RAW-Dateien vom Stativ Verschluss für 400.000 Auslösungen ausgelegt 2 UHS-II SD-Karten Slots Neue Staubentfernung SSWF LiveND Funktion für Langzeitbelichtungen Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass Olympus ist bekannt dafür, immer wieder spezielle technische Highlights anzubieten, die die Kameras von den Konkurrenzmodellen abheben. Für die OM-D E-M1X hat Olympus Features wie den HighRes Shot weiterentwickelt, aber überrascht auch mit spannenden neuen Funktionen, z.B. …
      ND Filter-Funktion LiveND, um Belichtungszeiten um bis zu Faktor 32 zu erzielen Neue Sensoren für GPS, Temperatur, Umgebungsdruck und Kompass Die Olympus OM-D E-M1X kommt Ende Februar für 2.999 € (UVP) in den Handel.
      Professioneller Anspruch
      Dass Olympus als Kunden u.a. Berufsfotografen im Visier hat, zeigt sich einerseits in Features, die als Pflichtprogramm für eine „professionelle“ Kamera angesehen werden:
      Der Auslöser ist für 400.000 Auslösungen ausgelegt Die Kamera hat 2 UHS-II SD-Karten Slots, der Pufferspeicher nimmt 287 RAW-Bilder in Folge auf Außerdem hat Olympus die Kamera für extreme Anforderungen gerüstet.

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Sie ist gegen extrem gut gegen Staub und Wasser abgedichtet. Sollte doch Staub auf den Sensor geraten, hilft der neue Super Sonic Wave Filter, der Verschmutzungen vom Sensor mit 30.000 Schwingungen /sek katapultiert.
      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Um eine Überhitzung von Sensor und Prozessoren zu vermeiden, ist in der Kamera eine sog. Heat-Pipe integriert, die Wärme in die äußeren Teile der Kamera ableitet. 5-Achsen Bildstabilisator bringt bis zu 7,5 Blendenstufen
      Olympus war der erste Hersteller, der die Bildstabilisierung im Gehäuse spiegelloser Kameras anbot. Die Kombination mit der optiischen Stabilisierung konnten bislang verwackelungsfrei Belichtungszeiten genutzt werden, die 6,5 Blendenstufen länger waren. Diesen Wert schiebt die E-M1X nochmals weiter raus:
      Unter bestimmten Bedingungen sind jetzt 7,5 (mit dem 12-100 mm Objektiv) bzw. 7 (nur durch die Kamera) Blendenstufen längere Belichtungszeiten als per Freihand ohne Unterstützung möglich. Dies entspricht einem Faktor von ca. 180x, also z.B. ca 4 sek statt einer 1/50 Sekunde. Dies wird u.a. möglich durch einen neuen Gyrosensor, dessen Empfindlichkeit um den Faktor 5 gegenüber der E-M1 Mark 2 gesteigert wurde.
      50MP Highres Shots aus der Hand, 80MP vom Stativ
      Den HighRes Shot hatte schon die E-M12 Mark 2: Durch das Verrechnen mehrerer Aufnahmen, zwischen denen der Sensor um weniger als 1 Pixel verschoben wird, konnten deutlich höher aufgelöste Aufnahmen erzeugt werden. Beim Vorgängermodell entstanden so 40MP JPEG- bzw. 60MP RAW-Dateien. Der Nachteil: es musste ein Stativ genutzt werden.
      Mit der E-M1x lässt sich diese Funktion jetzt aus der Hand nutzen, die Auflösung beträgt sogar 50 MP, vom Stativ sind jetzt sogar 80MP RAW-Dateien möglich. Beim Handheld HighRes Shot werden bis zu 16 Aufnahmen miteinander verrechnet - der Sensor wird dabei nicht gezielt verschoben, sondern die natürlichen Verwackelungen des Fotografen werden genutzt.
      Während der Produkteinführung wurden Bildbeispiele von Olympus Visionaries im Druck präsentiert, die zeigen, dass dieses Feature mit minimalem Aufwand tatsächlich extrem hoch aufgelöste Bilder erzeugen.
      Serienbilder bis zu 60 B/s
      Die Serienbildrate beträgt wie beim Vorgänger spektakuläre 60 Bilder/Sek mit dem elektronischen Shutter – dann allerdings ohne C-AF-Nachführung. Mit mechanischem Verschluss und voller AF-Unterstützung sind es 18 B/s, dank des großen Pufferspeichers werden bis zu 257 RAW-Bilder gespeichert, bevor die SD-Karte beschrieben werden muss
      Live ND - bis zu 32x längere Belichtungszeiten
      Eine weitere neue Funktion ist LiveND: Durch die Kombination mehrerer Einzelbilder errechnet die Kamera den gleichen Effekt wie eine Langzeitaufnahme mit bis zu 32-fach längerer Belichtungszeit. Im Gegensatz zu „echten“ Langzeitaufnahmen wird der Effekt live im Sucher angezeigt.
      Autofokus
      Das Autofokus-System wurde komplett überarbeitet. Der Phasen-AF arbeitet wie beim Vorgänger mit 121 Kreuzsensoren, zusätzlich werden jetzt auch Bildinformationen bereits aufgenommener Bilder genutzt, um die Motivschärfe perfekt zu verfolgen.
      Die Motiverkennung erkennt spezielle Motive jetzt automatisch und verfolgt sie, während sich der Fotograf auf das die anderen Bildaspekte konzentrieren kann. Olympus hat versprochen diese Funktion per Firmware-Update mit zusätzlichen Motivarten weiter aufzurüsten.
      Akkugriff direkt integriert
      Die wichtigste Änderung gegenüber dem Vorgängermodell: Der Akkugriff ist direkt in die Kamera integriert. Er fasst zwei Akkus (identisch mit denen der E-M1.2) und ermöglicht so mit einer Ladung bis zu 870 Aufnahmen – oder sogar 2.580 Aufnahmen, wenn der QuickSleep-Modus genutzt wird. Die Akkus lassen sich per USB z.B. über eine Powerbank laden, anscheinend sogar im laufenden Betrieb. Dies eröffnet interessante Möglichkeiten für langlaufende Video- oder Intervallaufnahmen.
      Design, Usability & Handling

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Die wichtigsten Bedienelemente sind zweifach vorhanden, jeweils für Quer- und Hochformat:
      Auslöser AE- und AF-Lock-Taste Hinteres und vorderes Wählrad ISO- und Korrektur-Taste Zwei frei belegbare Funktionstasten auf der Vorderseite der Kamera Sogar der neue Joystick – der von vielen Kunden gewünscht wurde – ist doppelt vorhanden, über ihn lässt sich der AF-Punkt verschieben.
      Alle direkt erreichbaren Bedienelemente sind unterschiedlich strukturiert, so dass sich die Kamera nach kurzer Eingewöhnung blind bedienen lässt. Die Beschriftungen der Buttons sind auch nicht mehr aufgedruckt, sondern sondern in die Bedienelemente eingelegt.
      Die Kamera liegt mir persönlich perfekt in der Hand, sowohl im Quer- als auch im Hochformat: Alle Bedienungselement an der richtigen Stelle, ohne Verrenkung zu erreichen und unabsichtliche Fehlbedienung.

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Display & Sucher
      Das Touch-Display ist wie bei der E-M1.2 klapp- und schwenkbar. Der Sucher hat eine Auflösung von 2,4 MP, Vergrößerung 0,83x und hat eine Bildwiederholrate von bis zu 120 fps - nicht interlaced sondern als Vollbild.

      Hallo Gast! Einfach registrieren oder anmelden, um alles zu sehen. Menü
      Um oft benötigte Elemente aus den Tiefen des Menüs schneller zu erreichen, kann jetzt ein eigenes Menü konfiguriert werden, das sich wiederum durch eine frei belegbare Funktionstaste aufrufen lässt.
      Software
      Auch bei der Software tut sich was: Der Olympus Viewer wird durch den neuen Olympus Workspace ersetzt, der die RAW-Entwicklung um den Faktor 10 beschleunigen soll. Er kann demnächst kostenlos von Besitzern von Olympus Kameras runtergeladen werden
      Ebenfalls demnächst möglich: Kabelloses Tethered Shooting via WiFi: Sie Olympus Lösung arbeitet im Gegensatz zu anderen Herstellern im 5GHz Band, so dass höherer Bandbreiten möglich sind in bis zu 30m Entfernung von der Kamera.
      Fazit
      Während mehrere Hersteller ihr Heil im spiegellosen Vollformat suchen, setzt Olympus darauf, die Stärken eines kompakten Systems und des kleineren MFT Sensors auszuspielen.
      Olympus verzichtet bewusst auf die Steigerung der Megapixel (und liefert mit dem Handheld HighRes Shot eine elegante Alternative) und bietet mit der neuen OM-D E-M1X ein Paket aus extremer Belastbarkeit, intuitiver Bedienbarkeit und wirklich praxisrelevanten Innovationen.
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