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SKF Admin

Video: Olympus OM-D E-M1X wassergeschützt. Sehr, sehr wassergeschützt…

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vor 33 Minuten schrieb Aaron:

Erstens ist es mit der Dichtheit wie bei Uhren, je nach Gebrauch ist nach ein paar Jahren die Dichtung durch Abrieb, Temperatur oder Auflösung hinüber. Dann muss ein teurer Servicebesuch her. Zweitens kommt Feuchtigkeit rein (Objektivwechsel, Batteriewechsel, Anschlüsse, Karte) bleibt er drin und es kommt zur Verrottung im Inneren. 

Ach, und deswegen lieber keine Abdichtung? Gut abgedichtet heißt ja auch, dass die Stellen, wo eine Komponente gewechselt werden muss, auch abgedichtet sind und nicht nur der Deckel. Und was auch nicht gut ist, wenn eine Seite des Fotogerätes deutlich schlechter abgedichtet ist (z.B. nur weil sie unten ist).

Bisher kenne ich keine Belege dafür, dass abgedichtete Kameras innerhalb der üblichen Nutzungsdauer innen „verrotten“, weil sie gegen Wasser von außen geschützt sind.

Zudem würde ich Kameras nicht mit Uhren in einen Topf werfen. Die werden dann doch etwas anders genutzt.

bearbeitet von tgutgu

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vor 12 Minuten schrieb tgutgu:

Bisher kenne ich keine Belege dafür, dass abgedichtete Kameras innerhalb der üblichen Nutzungsdauer innen „verrotten“, weil sie gegen Wasser von außen geschützt sind.

Was ist mit Beitrag #20? Überlesen?

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Von einem Einzelfall, dessen Zustandekommen ursächlich vom Anwender wohl kaum ermittelt werden kann, schließt Du, dass eine gute Kameradichtung eher nachteilig ist und statistisch eher zu einer verkürzten Lebensdauer des Produktes führt?

Die E-M5 ist im Übrigen dann doch eine etwas andere Klasse als die E-M1II oder E-M1x.

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vor 17 Minuten schrieb tgutgu:

abgedichtet heißt ja auch, dass die Stellen, wo eine Komponente gewechselt werden muss, auch abgedichtet sind und nicht nur der Deckel.

Achso, wenn ich das Objektiv wechsle, welche Abdichtung gibt es dann, wenn das Bajonett offen ist, oder die Anschlussbuchsen frei liegen, oder das Kartenfach nicht verschlossen ist?

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vor 4 Minuten schrieb Aaron:

Achso, wenn ich das Objektiv wechsle, welche Abdichtung gibt es dann, wenn das Bajonett offen ist, oder die Anschlussbuchsen frei liegen, oder das Kartenfach nicht verschlossen ist?

In den Fällen, in denen eine Abdichtung maßgeblich ist, würde niemand ohne weiteren Schutz das Objektiv wechseln (oder z.B. die Kamera zum Wechsel mit dem Körper schützen). Im gebrauchsfertigen Zustand (Objektiv am Bajonett) ist die Kamera dicht, wenn das Objektiv ebenfalls abgedichtet ist.

Schon merkwürdig, wie ein Vorteil der E-M1x hier zum angeblichen Nachteil respektive Problem konstruiert wird.

bearbeitet von tgutgu

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vor 1 Minute schrieb tgutgu:

Von einem Einzelfall,

Woher weißt du, dass es nur ein Einzelfall ist? Ich schließe daraus nicht, dass eine Kameraabdichtung grundsätzlich nachteilig ist sondern unter anderen auch Nachteile haben kann. Der größte ist nach mMn. die vermeintliche Sorglosigkeit und Sicherheit, die auch nicht 100%ig gewährleistet werden kann. Wer mit seiner Kameraausrüstung absichtlich unter einen Wasserfall geht, weil sie abgedichtet ist, hat nach mMn. schlicht den Verstand verloren, genauso wenn jemand absichtlich seine Kamera in einen gefüllten Suppenteller stellt.

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vor 3 Minuten schrieb marathoni:

Ich habe mir schon überlegt, ob ich mir nicht ein Beißholz besorgen sollte - aber meine Frau meinte nur, dass die massive Tischplatte tabu wäre...

Frag tgutgu mal nach seinem Yoga-Lehrer oder Mental-Trainer, aber gewöhn Dir bitte nicht die Schreibfrequenz an. ;)

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vor 40 Minuten schrieb Aaron:

Woher weißt du, dass es nur ein Einzelfall ist? Ich schließe daraus nicht, dass eine Kameraabdichtung grundsätzlich nachteilig ist sondern unter anderen auch Nachteile haben kann. Der größte ist nach mMn. die vermeintliche Sorglosigkeit und Sicherheit, die auch nicht 100%ig gewährleistet werden kann. Wer mit seiner Kameraausrüstung absichtlich unter einen Wasserfall geht, weil sie abgedichtet ist, hat nach mMn. schlicht den Verstand verloren, genauso wenn jemand absichtlich seine Kamera in einen gefüllten Suppenteller stellt.

Woraus schließt Du, dass es ein häufiger auftretendes Phänomen ist, so dass man eher von einem Produkt mit guter Abdichtung abraten muss?

Es geht hier nicht um die viel zitierten Wasserfälle, sondern in der Tat darum, dass man die Kamera sorgenfreier benutzen kann, was aber nicht gleichbedeutend mit Nachlässigkeit ist. Ich finde es gut, dass ich die Kamera bei tropfnassen Pflanzen mit einer Portion Gewissheit nicht gleich einpacken muss, dass sie auch mal wirklich nass werden kann. 

Deine Beispiele sind eher provokativ, wobei ich es meiner E-M1II zutraue, z.B. durch einen kleinen Wasserfall zu laufen, um z.B. aus dem feuchten und tropfenden Rückraum nach draußen zu fotografieren. Ich kann ihr auch zutrauen, bei lang andauernder Luftfeuchtigkeit, keine Aussetzer zu haben.

bearbeitet von tgutgu

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vor einer Stunde schrieb tgutgu:

Woraus schließt Du, dass es ein häufiger auftretendes Phänomen ist, so dass man eher von einem Produkt mit guter Abdichtung abraten muss?

An welcher Stelle habe ich abgeraten? Maximal die über schäumende Glückseligkeit infolge einer so super, sehr, sehr tollen Abdichtung etwas relativiert...

 

vor einer Stunde schrieb tgutgu:

dass sie auch mal wirklich nass werden kann. 

können andere auch.

 

vor einer Stunde schrieb tgutgu:

Deine Beispiele sind eher provokativ

Wer meckert den über das nicht 100%ig abgedichtete Batteriefach an einer Sony auf der Unterseite, hatte dadurch auch im Regen noch nie Aussetzer. Lass doch bitte mal mit deinen "Argumenten" die Kirche im Dorf.

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vor 21 Minuten schrieb Aaron:

Wer meckert den über das nicht 100%ig abgedichtete Batteriefach an einer Sony auf der Unterseite, hatte dadurch auch im Regen noch nie Aussetzer. Lass doch bitte mal mit deinen "Argumenten" die Kirche im Dorf.

Auf das Batteriefach ist halt kein Verlass, es ist eine Schwachstelle. Darauf würde ich mich bei einer Kamera auf dem Preisniveau nicht einlassen wollen.

 

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vor 5 Minuten schrieb tgutgu:

Auf das Batteriefach ist halt kein Verlass, es ist eine Schwachstelle. Darauf würde ich mich bei einer Kamera auf dem Preisniveau nicht einlassen wollen.

 

Dort unten kommt im Regen und bei Feuchtigkeit im normalen Fotoalltag nie Wasser hin. Es ist eben eine praxisgerechte Abdichtung. Wer seine Kamera zum Spielen mit in die Badewanne nimmt, kauft halt die Ixs.

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vor 10 Minuten schrieb Aaron:

Dort unten kommt im Regen und bei Feuchtigkeit im normalen Fotoalltag nie Wasser hin. Es ist eben eine praxisgerechte Abdichtung. Wer seine Kamera zum Spielen mit in die Badewanne nimmt, kauft halt die Ixs.

Es geht hier bei der E-M1x nicht um den „normalen Fotoalltag“, sondern um Situationen, die darüber hinaus gehen. Genau das ist praxisgerechte Abdichtung, die halt nicht aus Kostengründen an bestimmten Stellen Kompromisse macht und Schwachstellen erzeugt. Also zielgruppengerecht konstruiert ist.

Aber sag doch, Du hälst also eine Abdichtung auf dem Level der E-M1x (oder Nikon D5) für überflüssig, praxisfremd und überzogen und bevorzugst eine Lösung, bei der man an vermeintlich weniger exponierten Stellen (z.B. Kameraunterseite) einfach darauf verzichtet bzw. ein bisschen weniger macht?

Ich vermute mal, dass die E-M1x Interessenten darüber anders denken.

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vor 20 Stunden schrieb Aaron:

Dort unten kommt im Regen und bei Feuchtigkeit im normalen Fotoalltag nie Wasser hin. Es ist eben eine praxisgerechte Abdichtung.

Wenn ich die Kamera ins Hochformat drehe, ist die Unterseite plötzlich an der Seite. Und dann kommt da auch nie Wasser hin?

bearbeitet von grapher

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vor 20 Stunden schrieb Aaron:

Dort unten kommt im Regen und bei Feuchtigkeit im normalen Fotoalltag nie Wasser hin. Es ist eben eine praxisgerechte Abdichtung. Wer seine Kamera zum Spielen mit in die Badewanne nimmt, kauft halt die Ixs.

Du hast Humor. Mit einem Objektiv dran am Schultergurt hängend, zeigt die Kameraunterseite nach oben....Praxis ist eine Kamare auch draussen längere Zeit zu tragen. Im Studio spielt das natürlich keine Rolle...

bearbeitet von wasabi65

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vor 27 Minuten schrieb wasabi65:

Du hast Humor. Mit einem Objektiv dran am Schultergurt hängend, zeigt die Kameraunterseite nach oben....Praxis ist eine Kamare auch draussen längere Zeit zu tragen. Im Studio spielt das natürlich keine Rolle...

Genauso hatte ich die A73 letztes WE im Schneegestöber... warte muss kurz das Wasser aus dem Akkufach lassen...👻

bearbeitet von Son

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Also ein bisschen was müssen die bei mir schon auch abkönnen. Für eine A7, habe ich auch ein Lederunterteil - aber eigentlich für den besseren Griff. Das nutze ich nicht immer, kommt drauf an welches Objektiv drauf ist. Für die Canons habe ich ein Regenschutz welchen ich aber nur bei Starkregen einsetze oder wenn es matschig wird. Ich habe im Kofferaum immer noch Einweg universalverhüterlis. Aber da ich das gar nicht mag kommt das wirklich nur zum Einsatz wenn es wie aus Eimern gießt oder ich an einer matschigen Rennstrecke bin. Normalen Regen und Schnee müssen meine Kameras abkönnen, sonst waren es die falschen ;) Das konnte die erste E-M1 aber auch schon.  

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Lustiger Thread. Irgendwie. Egal. Ich werfe halt auch einmal 2 Cents rein.

Dass Kamerahersteller mit Abdichtungen prahlen, aber auf tatsächlich eingetretene Feuchtigkeitsschäden keine Garantie gewähren, ist bei weitem mehr Regel als Ausnahme. Solange keine genormten Schutzklassen angegeben werden ist ohnehin alles unverbindlich und so gut wie nicht einklagbar.

Übrigens nicht nur bei Kameras. Mir hat einst ein französischer Premiumhersteller die Garantieleistung für ein Stativ verweigert. Ok, Ich stand bis zum Bauch im Wasser und das Stativ auch. Wer wäre damals allerdings auf die Idee gekommen dass in den Stativrohren Dichtungen aus Pertinax verwendet wurden? Die quellen im Wasser auf und bleiben auch nach dem Trocknen so.

Bei einwirkender Feuchtigkeit hängt das Schadenspotential sehr stark von der Art der Flüssigkeit ab. Kondenswasser ist harmlos wenn man die Kamera nach getaner Arbeit gut trocknen lässt. Bei Bedenken wegen der Abdichtung nimmt man eben das Objektiv ab, Karte und Akku raus und lässt die Klappen offen. Bei Panik vor Staub kann man ein sauberes und fusselfreies Baumwolltuch oder dergleichen darüber legen. Auf keinen Fall feucht in den Rucksack, sonst wird mit Reis ein Pilzrisotto daraus.

Regenwasser wäre die nächste Stufe auf der Leiter. Das ist ebenfalls chemisch relativ neutral, kann aber je nach Wetterlage schon mal in Mengen aus allen Richtungen kommen. Wer so mutig ist nur auf seine Kameradichtung zu vertrauen, sollte berücksichtigen dass sich auf der Kameraoberseite ein Blitzschuh befindet. Der ist nur dicht wenn die Abdeckung drauf ist. Alternativ könnte auch ein Blitzgerät drauf sein, die sind aber üblicherweise nicht abgedichtet und schon wegen der hohen Spannungen an der Blitzröhre im Regen bedenklich. Außer die runden gelben mit der dicken Frontscheibe. Die werden aber selten über Wasser eingesetzt und sitzen auch nicht am Blitzschuh. Bei einem eingebauten Klappblitz müsste man sich ansehen ob man dem trauen will.

Die nächste Gefährdungskategorie sind alle Arten von Oberflächengewässern mit Süßwasser. Zum einen können diese verdreckt oder schadstoffbelastet sein, zum anderen macht die Kamera meist damit Bekanntschaft indem sie rein fällt. Es gibt tatsächlich Kameras die so etwas überleberlebt haben, aber meist ist die Prognose keine gute. Der enthaltene Kalk fördert die Korosion, eventuell enthaltener Sand führt zu mechanischem Verschleiß. Und die Kamera muss schon ziemlich teuer sein damit die Werkstätte sie überhaupt zur Reparatur annimmt.

Am giftigsten ist Meerwasser. Ich bringe meine Kameras schon in Sicherheit wenn es nur nach Salz riecht. Für Brandungseinsätze verwende ich einen dieser teuren Plastikbeutel, mit welchem mutigere Naturen auch tauchen gehen. Es gibt auch eine billigere Variante welche unten offen ist, das ist zumindest sicher gegen Spritzwasser.

Ach ja, der berühmte Batteriefachdeckel bei der Sony. Stimmt, da gab es einmal einen Bericht von Lensrentals mit garstigen Fotos einer korrodierten Leiterplatte von der Unterseite einer sonst unbeschädigten A7. Salzwasser muss nicht immer von oben kommen. Auf einem Boot kann es plötzlich rein schwappen und die vermeintlich trocken abgestellte Kamera kann sich in einer Salzwasserpfütze wieder finden.

Nachtrag nach Niederschrift:

Schlimmer geht natürlich immer. Ich habe hier ein defektes Notebook herum stehen. Die Besitzerin hatte die Kaffeetasse umgestoßen. Die Brühe lief unter das Notebook, wurde vom Ventilator angesaugt und im Inneren verteilt. Nach einigen Monaten begannen sich dann die Ausfälle zu häufen. Nach dem Zerlegen habe ich mich gewundert, dass da überhaupt noch irgend etwas ging. Sowas möchte man jedenfalls nicht in seiner Kamera.

bearbeitet von tengris

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vor 6 Stunden schrieb tengris:

Kondenswasser ist harmlos wenn man die Kamera nach getaner Arbeit gut trocknen lässt.

Du meinst sicher, weil reines Wasser nicht elektrisch leitet? Aber kann das Kondenswasser nicht Stoffe aus den Innereien der Kamera lösen, die es leitfähig machen? Ich hätte Angst vor einem Kurzschluss. Na gut, ich weiß natürlich gar nicht, ob ich schon mal Kondenswasser irgendwo in meiner Kamera hatte, schließlich schraube ich das Gehäuse ja nicht auseinander.

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vor 7 Stunden schrieb tengris:

Ach ja, der berühmte Batteriefachdeckel bei der Sony. Stimmt, da gab es einmal einen Bericht von Lensrentals mit garstigen Fotos einer korrodierten Leiterplatte von der Unterseite einer sonst unbeschädigten A7. Salzwasser muss nicht immer von oben kommen. Auf einem Boot kann es plötzlich rein schwappen und die vermeintlich trocken abgestellte Kamera kann sich in einer Salzwasserpfütze wieder finden.

Nachtrag nach Niederschrift:

Schlimmer geht natürlich immer. Ich habe hier ein defektes Notebook herum stehen. Die Besitzerin hatte die Kaffeetasse umgestoßen. Die Brühe lief unter das Notebook, wurde vom Ventilator angesaugt und im Inneren verteilt. Nach einigen Monaten begannen sich dann die Ausfälle zu häufen. Nach dem Zerlegen habe ich mich gewundert, dass da überhaupt noch irgend etwas ging. Sowas möchte man jedenfalls nicht in seiner Kamera.

Genau, weshalb ich meine Kamera niemals auf einem Boot auf dem Fußboden „abstelle“, weil ich sowas eben nicht haben möchte....

Und die Fototasche wird geschlossen, eigentlich selbstverständlich, oder?

bearbeitet von Aaron

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    • Von SKF Admin
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      Um eine Überhitzung von Sensor und Prozessoren zu vermeiden, ist in der Kamera eine sog. Heat-Pipe integriert, die Wärme in die äußeren Teile der Kamera ableitet.
      5-Achsen Bildstabilisator bringt bis zu 7,5 Blendenstufen
      Olympus war der erste Hersteller, der die Bildstabilisierung im Gehäuse spiegelloser Kameras anbot. Die Kombination mit der optiischen Stabilisierung konnten bislang verwackelungsfrei Belichtungszeiten genutzt werden, die 6,5 Blendenstufen länger waren. Diesen Wert schiebt die E-M1X nochmals weiter raus:
      Unter bestimmten Bedingungen sind jetzt 7,5 (mit dem 12-100 mm Objektiv) bzw. 7 (nur durch die Kamera) Blendenstufen längere Belichtungszeiten als per Freihand ohne Unterstützung möglich. Dies entspricht einem Faktor von ca. 180x, also z.B. ca 4 sek statt einer 1/50 Sekunde. Dies wird u.a. möglich durch einen neuen Gyrosensor, dessen Empfindlichkeit um den Faktor 5 gegenüber der E-M1 Mark 2 gesteigert wurde.
      50MP Highres Shots aus der Hand, 80MP vom Stativ
      Den HighRes Shot hatte schon die E-M12 Mark 2: Durch das Verrechnen mehrerer Aufnahmen, zwischen denen der Sensor um weniger als 1 Pixel verschoben wird, konnten deutlich höher aufgelöste Aufnahmen erzeugt werden. Beim Vorgängermodell entstanden so 40MP JPEG- bzw. 60MP RAW-Dateien. Der Nachteil: es musste ein Stativ genutzt werden.
      Mit der E-M1x lässt sich diese Funktion jetzt aus der Hand nutzen, die Auflösung beträgt sogar 50 MP, vom Stativ sind jetzt sogar 80MP RAW-Dateien möglich. Beim Handheld HighRes Shot werden bis zu 16 Aufnahmen miteinander verrechnet - der Sensor wird dabei nicht gezielt verschoben, sondern die natürlichen Verwackelungen des Fotografen werden genutzt.
      Während der Produkteinführung wurden Bildbeispiele von Olympus Visionaries im Druck präsentiert, die zeigen, dass dieses Feature mit minimalem Aufwand tatsächlich extrem hoch aufgelöste Bilder erzeugen.
      Serienbilder bis zu 60 B/s
      Die Serienbildrate beträgt wie beim Vorgänger spektakuläre 60 Bilder/Sek mit dem elektronischen Shutter – dann allerdings ohne C-AF-Nachführung. Mit mechanischem Verschluss und voller AF-Unterstützung sind es 18 B/s, dank des großen Pufferspeichers werden bis zu 257 RAW-Bilder gespeichert, bevor die SD-Karte beschrieben werden muss
      Live ND - bis zu 32x längere Belichtungszeiten
      Eine weitere neue Funktion ist LiveND: Durch die Kombination mehrerer Einzelbilder errechnet die Kamera den gleichen Effekt wie eine Langzeitaufnahme mit bis zu 32-fach längerer Belichtungszeit. Im Gegensatz zu „echten“ Langzeitaufnahmen wird der Effekt live im Sucher angezeigt.
      Autofokus
      Das Autofokus-System wurde komplett überarbeitet. Der Phasen-AF arbeitet wie beim Vorgänger mit 121 Kreuzsensoren, zusätzlich werden jetzt auch Bildinformationen bereits aufgenommener Bilder genutzt, um die Motivschärfe perfekt zu verfolgen.
      Die Motiverkennung erkennt spezielle Motive jetzt automatisch und verfolgt sie, während sich der Fotograf auf das die anderen Bildaspekte konzentrieren kann. Olympus hat versprochen diese Funktion per Firmware-Update mit zusätzlichen Motivarten weiter aufzurüsten.
      Akkugriff direkt integriert
      Die wichtigste Änderung gegenüber dem Vorgängermodell: Der Akkugriff ist direkt in die Kamera integriert. Er fasst zwei Akkus (identisch mit denen der E-M1.2) und ermöglicht so mit einer Ladung bis zu 870 Aufnahmen – oder sogar 2.580 Aufnahmen, wenn der QuickSleep-Modus genutzt wird. Die Akkus lassen sich per USB z.B. über eine Powerbank laden, anscheinend sogar im laufenden Betrieb. Dies eröffnet interessante Möglichkeiten für langlaufende Video- oder Intervallaufnahmen.
      Design, Usability & Handling

      Die wichtigsten Bedienelemente sind zweifach vorhanden, jeweils für Quer- und Hochformat:
      Auslöser AE- und AF-Lock-Taste Hinteres und vorderes Wählrad ISO- und Korrektur-Taste Zwei frei belegbare Funktionstasten auf der Vorderseite der Kamera Sogar der neue Joystick – der von vielen Kunden gewünscht wurde – ist doppelt vorhanden, über ihn lässt sich der AF-Punkt verschieben.
      Alle direkt erreichbaren Bedienelemente sind unterschiedlich strukturiert, so dass sich die Kamera nach kurzer Eingewöhnung blind bedienen lässt. Die Beschriftungen der Buttons sind auch nicht mehr aufgedruckt, sondern sondern in die Bedienelemente eingelegt.
      Die Kamera liegt mir persönlich perfekt in der Hand, sowohl im Quer- als auch im Hochformat: Alle Bedienungselement an der richtigen Stelle, ohne Verrenkung zu erreichen und unabsichtliche Fehlbedienung.

      Display & Sucher
      Das Touch-Display ist wie bei der E-M1.2 klapp- und schwenkbar. Der Sucher hat eine Auflösung von 2,4 MP, Vergrößerung 0,83x und hat eine Bildwiederholrate von bis zu 120 fps - nicht interlaced sondern als Vollbild.

      Menü
      Um oft benötigte Elemente aus den Tiefen des Menüs schneller zu erreichen, kann jetzt ein eigenes Menü konfiguriert werden, das sich wiederum durch eine frei belegbare Funktionstaste aufrufen lässt.
      Software
      Auch bei der Software tut sich was: Der Olympus Viewer wird durch den neuen Olympus Workspace ersetzt, der die RAW-Entwicklung um den Faktor 10 beschleunigen soll. Er kann demnächst kostenlos von Besitzern von Olympus Kameras runtergeladen werden
      Ebenfalls demnächst möglich: Kabelloses Tethered Shooting via WiFi: Sie Olympus Lösung arbeitet im Gegensatz zu anderen Herstellern im 5GHz Band, so dass höherer Bandbreiten möglich sind in bis zu 30m Entfernung von der Kamera.
      Fazit
      Während mehrere Hersteller ihr Heil im spiegellosen Vollformat suchen, setzt Olympus darauf, die Stärken eines kompakten Systems und des kleineren MFT Sensors auszuspielen.
      Olympus verzichtet bewusst auf die Steigerung der Megapixel (und liefert mit dem Handheld HighRes Shot eine elegante Alternative) und bietet mit der neuen OM-D E-M1X ein Paket aus extremer Belastbarkeit, intuitiver Bedienbarkeit und wirklich praxisrelevanten Innovationen.
    • Von SKF Admin
      Habt ihr noch Fragen zur Olympus OM-D E-M1X, die durch Handbuch, technische Daten und Diskussionen noch nicht geklärt werden konnten?
      Dann stellt sie gerne hier in diesem Thread, wir konsolidieren dann die Liste und gehen sie mit Olympus durch.
      Damit wir klare Fragen bekommen, gelten hier etwas andere Spielregeln:
      Fragen bitte kurz und knapp stellen und fett setzen. Erläuterungen bitte absetzen und auch gerne knapp halten. Falls jemand eine Antwort verbindlich geben kann, bitte die Frage (und nur die Frage) zitieren ebenfalls kurz und knapp antworten und eine Quelle angeben (Manual mit Seitenangabe, Review mit Link oder eigene praktische Erfahrung) Bitte keine allgemeinen Urteile zur Kamera (dafür haben wir andere Diskussionen) Strictly no off topic - ich pfeife hier kleinlich So, los geht's!
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