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Olympus Supertelezoom 150-400 mm - Entwicklung angekündigt

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Gleichzeitig mit der Olympus OM-D E-M1X kündigt Olympus die Entwicklung eines Supertelezooms und eines Telekonverters an, die für Natur- und Sportfotografen von großem Interesse sein dürften:

  • Supertelezoom 150-400 mm F4.5 mit eingebautem 1,25 Telekonverter (Marktstart 2020)
  • 2x Telekonverter MC-20 (Sommer 2019)

Auf der Produktvorstellung der Olympus OM-D E-M1X wurde schon ein Mockup des Objektivs gezeigt:

IMG_4005.jpg

Das Supertelezoom M.Zuiko Digital ED 150-400 mm F4.5 TC1.25x IS PRO (so der vollständige Name) wird laut Hersteller exzellente optische Leistung in einer kompakten, leichten Form bieten, ist staub- und spritzwassergeschützt sowie frostsicher (-10 °C).

Der eingebaute 1,25-fach-Telekonverter erweitert den Brenweitenbereich auf 188-500 mm (entspricht 375-1.000 mm an KB) bei Lchctstärke 1:5,6. Der ins Objektiv integrierte Bildstabilisator arbeitet mit dem 5-Achsen-Sync-IS der E-M1X zusammen und lässt sich so auch freihand nutzen.

Kombiniert man das Objektiv mit dem neuen 2x Telekonverter, entspricht der Bildeindruck einem 750 – 2000 mm Objektiv an Kleinbild.

Genaue technische Daten oder Preise sind noch nicht bekannt.

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Das finde ich wiederum höchst spannend. Für Naturfotografen ist ein solches Objektiv an mFT ein Segen. Günstig wird das aber sicher nicht. Ich schätze dass unter 6000 Euro nicht viel geht.  Bei KB gibt es nur das über 6kg schwere "Sigmonster" 5.6/300-800 (schon länger auf dem Markt). 

bearbeitet von octane

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Schön und glücklicherweise nicht für mich. ;)

camerasize.com sollte sich schonmal beeilen Abbildungen des 150–400/4.5, sowie der E-M1X in ihr Vergleichstool zu bekommen – denn von nun an wird eben dies bei Forendiskussionen die neue Standardkombi um zu zeigen, dass mFT auch nicht kompakter ist als anderes …

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vor 7 Minuten schrieb wolfgang_r:

Das Jahr ist doch noch nicht rum..... 

Oben steht Markstart 2020. Aber mit dem TC 2x kannst Du schon im Sommer anfangen zu fotografieren. ;)

Nachtrag: Und eigentlich ist das ein Trauerspiel. Die dicke X hat nach meiner Meinung ihre Daseinsberechtigung und als Kaufgrund genau dieses Objektiv und Olympus schafft es nicht beides zeitgleich auf dem Markt zu bringen, sondern vermutlich ein Jahr später. Warum sollte sich dann ein professioneller Fotograf, der ja als Zielgruppe genannt wird, jetzt eine dicke X kaufen, wenn er dieses Objektiv erst später kaufen kann? Natürlich kann er auch ein 40-150 oder 300/4 ranhängen, aber ich befürchte, dass ist nicht genug Wechselgrund.

 

bearbeitet von cyco

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Nun, ich habe schon 420 mm f/5,6 und das 40-150 mm f/2,8. Die nehme ich wahlweise mit, je nach Bedarf. Mit dem 150-400 könnte ich sinnvoll nichts anfangen. Die Lücke von 150 bis 300 mm habe ich noch nie vermisst.

Und Du hast recht, cyco, das 150-400 hätte gleichzeitig mit der dicken X auf den Markt gebracht werden müssen!

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Immerhin scheint der Konverter wie bei Nikon auf der geeigneteren Seite rechts aktiviert zu werden - bei meinem Canon ist das ein Nachteil.

Canon und Nikon liefern mit 3,6 Kilo superschwere Zooms, die optisch nicht so bedeutend besser bei offener Blende und längster Brennweite sind, als 150-600 mm oder 200-500 mm für 1/10 des Preises - und schon gar nicht doppelt so gut oder gar 10x so gut.
Sie sind allerdings beide viel besser gegen Staub, Regen und Feuchtigkeit geschützt.
Allerdings im Jeep auf Safari sollten sie trotzdem wie rohe Eier behandelt werden.

Olympus kann dank ⅓ weniger Lichtstärke und etwas schwächerem Extender hoffentlich unter 3 Kilo Gewicht bleiben und findet bitte noch eine in 2 Stufen ausziehbare und integrierte Sonnenblende - da die bei diesem Objektiv sehr wichtig ist.

Der Preis dürfte bei 7000-8000€ landen und damit außer Reichweite der allermeisten Fotofans. Entscheidend wird das Gewicht!
Und noch wichtiger, eine Kamera mit erheblich verbessertem Sensor - da verliert die E-M1X für Tier-Fotografie leider zu sehr.
Olympus braucht trotzdem zusätzlich hochlichtstarke Festbrennweiten - sonst sind keine kurzen Zeiten realisierbar und APS-C und VF immer im Vorteil!

Das es erst nächstes Jahr verfügbar ist, killt das die E-M1X für Tier- und Sport-Fotografen, bis dahin wird eine E-M1III mit verbessertem Sensor und Sucher verfügbar sein - wenn Olympus neue Fans anlocken will.
 

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vor 10 Minuten schrieb flyingrooster:

Ja. Kompatibel mit 150–400/4.5. 300/4 und 40–150/2.8. Wieviel man davon jeweils tatsächlich profitiert, ist die andere Frage.

In der Tat - das 4/300 ist so gut, dass nur schwer Unterschiede zwischen einem Crop und einem Bild mit dem 1.4x erkennbar sind.

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Die Kamera bringt mich eher zum gähnen, aber das Objektiv ist wirklich sehr interessant! Brennweite, Blende, Größe, Gewicht und der integrierte TK machen es schon sehr ansprechend für mich. Bleibt die Frage wie große der optische Unterschied zum 300/4 inkl TK ist und wie gut das Ganze mit Panasonic harmoniert.

Aber prinzipiell liest sich das wie die ultimative Wildlife-Waffe.

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Am 24.1.2019 um 08:24 schrieb surfag:

Hmmm, die Streulichtblende haben sie vorsorglich gleich weggelassen - um potenzielle Interessenten nicht von vornherein zu erschrecken und / oder da der Platz in der Vitrine begrenzt ist ;)

Auf dpreview gibt es dann doch das Dicke Ende zu sehen.

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vor 8 Minuten schrieb Atur:

oh je, der Unterschied zum 100-400 ist schon gewaltig

 

Da ist kein Unterschied zu den DSLR-Monster Objektiven....
Ich bin wirklich froh das ich mir das feine "PL 100-400 O.I.S." in dieser Woche zugelegt habe, das ist wenigstens noch tragbar und handlich...😉

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Naja, die Abmessungen müssen ja noch nicht endgültig sein. Ich erinnere mich an das Mockup vom Leica 50 - 200. Das war nicht genau identisch mit dem letztendlich erscheinenden, finalen Objektiv.

 

Wird bestimmt eine tolle Linse das 150 - 400. Ein Traum für Wildlife Fotografen, die es sich leisten können und wollen. Sollte es jedoch an die erwarteten 2,5 bis 3 KG rankommen, wird es das erste nicht mehr uneingeschränkt freihändig verwendbare MFT Supertele.

 

bearbeitet von Schiebi

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Ich finde es entäuschend. 4.5 statt den immer wieder mit FT5 berichteten 4.0, und dann "Entwicklung angekündigt", verfügbar irgendwann 2020. Da hatte ich doch so gehofft, meine DSLR mit 4/500 endlich in Rente schicken zu können..

Ich hätte sogar die -für mich eher überflüssigen- 150-399 mm in Kauf genommen, wenn es denn ein 4/400 geworden wäre. Den Bereich untendrunter kann man doch sowieso besser mit Zweitgehäuse und 50-200 oder 4/300 abdecken. Für einen wirklich grossen Wurf hat Olympus offenbar der Mut gefehlt.

Den Mangel an einem kompromisslosen Supertele empfinde ich inzwischen als ernsthafte Lücke im mft-Universum. Bin ich eigentlich der Einzige, der sich ein gutes Birder-Objektiv für mft wünscht? Ein konvertertaugliches 4/400 oder noch lieber ein Nachbau des Nikon RF 5.6/500?

Hallo Panasonic, wenn Olympus schon nicht will, ist das nicht was für Euch?

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Ja, ich finde auch, dass sie es dieses Jahr zusammen mit der neuen Kamera hätten rausbringen müssen. 2020 kann auch Ende 2020 bedeuten. Wer weiß das schon?! Kann daher noch lange dauern.

 

Eine Festbrennweite F4/400 hätte ich auch als sinnvoller angesehen. Zu 90 % benützt man das Glas sowieso bei 400 mm oder mit zugeschaltetem 1.25er Konverter bei 500 mm. Wieso sollte ich über 2 Kg mit mir rumschleppen um das Objektiv bei 150 mm verwenden.

Bleibt abzuwarten wie die Linse mit dem 2.0 TK noch funktioniert, lach.

 

F4.5 wohl deswegen, weil F4 noch größer, schwerer und teurer geworden wäre.

bearbeitet von Schiebi

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vor 9 Minuten schrieb Winkelsucher:

Hallo Panasonic, wenn Olympus schon nicht will, ist das nicht was für Euch?

Panasonic wird sich in den nächsten Jahren ganz sicher auf KB konzentrieren. Ich bezweifle, dass von denen noch viel neues für mFT kommen wird.

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