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RoDo

Hat noch jemand Speicherplatzprobleme (in der Kamera)?

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vor einer Stunde schrieb RoDo:

Es wird immer verrückter: 1 TB auf der SD-Karte

Lexar

Über die Zeit, eine volle Karte in den PC zu holen, will man garnicht nachdenken!

In Anbetracht von 4K Video und künftigen 8K Projekten machen die 1 TB schon Sinn. 8K vielleicht nicht als UHS-II Karte.

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vor einer Stunde schrieb kirschm:

Da die klassische fat32 Formatierung nur bis 32GB funktioniert (oder sogar noch weniger?): Raffen es moderne Kameras eigentlich, wenn eine grössere SD-Karte drin ist. Formatieren die auf exfat? Ich hab's noch nie ausprobiert, weil ich lieber viele kleine Karten benutze.

64 GB SDs packt jede meiner aktuell genutzten Kameras. Egal ob neuer oder älter.

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vor 2 Stunden schrieb kirschm:

Da die klassische fat32 Formatierung nur bis 32GB funktioniert (oder sogar noch weniger?): Raffen es moderne Kameras eigentlich, wenn eine grössere SD-Karte drin ist. Formatieren die auf exfat? Ich hab's noch nie ausprobiert, weil ich lieber viele kleine Karten benutze.

Und mal gucken auf https://de.wikipedia.org/wiki/SD-Karte#SDXC (oder die Partnerseite auf Englisch)

vor 44 Minuten schrieb flyingrooster:

64 GB SDs packt jede meiner aktuell genutzten Kameras. Egal ob neuer oder älter.

Ich glaube, das ist z. Z. reine Glückssache. Und ob das OS der Kamera mit noch wesentlich größeren Karten zurecht kommt, noch mehr!

Auch ich ziehe mehrere "kleine" Karten einer riesigen vor.

bearbeitet von RoDo

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vor 12 Minuten schrieb Basteloz:

Ich ziehe mehrere "riesige" Karten mehreren "kleinen" Karten vor. Bei aktuell 15 Euro für 64 GB und 25 Euro für 128 GB sollte das wirklich kein Problem sein.

Es ist nicht ein ökonomisches "Problem", sondern eines der Risikostreuung. Geht auf einer Karte was schief (schon erlebt, bei "Disk Full" Ereignis), dann ist nicht der gesamte große Bildervorrat weg.

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vor einer Stunde schrieb RoDo:

Ich glaube, das ist z. Z. reine Glückssache. Und ob das OS der Kamera mit noch wesentlich größeren Karten zurecht kommt, noch mehr!

Gut möglich. Die meisten Kamera-Hersteller geben jedoch auch Kompatibilitätslisten an. Somit ist man nicht zwingend auf gut Glück angewiesen.

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vor einer Stunde schrieb RoDo:

Es ist nicht ein ökonomisches "Problem", sondern eines der Risikostreuung. Geht auf einer Karte was schief (schon erlebt, bei "Disk Full" Ereignis), dann ist nicht der gesamte große Bildervorrat weg.

dagegen hilft es nicht, wenn man für 1x Chance auf Komplettverlust, lieber 5x die Chance auf Teilverlust eintauscht

Sicherheit gibts nur durch regelmässige Sicherung ... und wenn man die Bilder dann noch auf der Karte lässt, hat man die Daten redundant und kann sich ziemlich sicher sein, dass man alle heimbringt.

Hätte ich damals auf die Leute gehört, die mir erzählten, dass man das Risiko streuen müsste, hätte ich heute 256x 32 MB Karten ;)

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vor 3 Stunden schrieb Basteloz:

Ich ziehe mehrere "riesige" Karten mehreren "kleinen" Karten vor. Bei aktuell 15 Euro für 64 GB und 25 Euro für 128 GB sollte das wirklich kein Problem sein.

Ich auch. Die Betonung liegt beim mir aber auf 'mehrere'. Ich habe auch nur 'riesige' Karten. Aber solange ich unterwegs keine redundanten Backup-Möglichkeit habe (oder weil mir der Aufwand zu hoch wäre), nutze ich sie so wie kleine Karten. Grosse Karten funktionieren auch, wenn sie nur wie kleine genutzt werden. Ist genauso wie mit lichtstarken Objektiven, man kann sie auch so nutzen, als wären sie nicht lichtstark.

bearbeitet von kirschm

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vor 2 Stunden schrieb nightstalker:

dagegen hilft es nicht, wenn man für 1x Chance auf Komplettverlust, lieber 5x die Chance auf Teilverlust eintauscht

Sicherheit gibts nur durch regelmässige Sicherung ... und wenn man die Bilder dann noch auf der Karte lässt, hat man die Daten redundant und kann sich ziemlich sicher sein, dass man alle heimbringt.

Hätte ich damals auf die Leute gehört, die mir erzählten, dass man das Risiko streuen müsste, hätte ich heute 256x 32 MB Karten ;)

Ich nutze jeweils zwei 128 GB und 64 GB Karten. Die Speicherkapazität ist durchaus erforderlich, wenn man auch ein paar 4K Videos aufnimmt, außerdem ist ein bisschen Reserve auch gut. Gesichert wird regelmäßig (auf Reisen mindestens einmal pro Tag) auf einem 512 GB iPad Pro. Keine der 128 GB Karten wird auf einer längeren Reise gelöscht, so dass während dieser Zeit von jedem Bild zwei Kopien verbleiben. Sollten die 128 GB Karten tatsächlich voll werden, kommen die 64 GB Reservekarten zum Einsatz.

In der G9 betreibe ich zwei 128 GB Karten, ein Schacht für Bilder ein Schacht für Video. In der E-M1II Backup Kamera stecken die beiden älteren 64 GB Karten.

Das größte Risiko bzgl. Speicherkarten sehe ich eigentlich außerhalb der Kamera, wenn die irgendwo verstaut sind. Daher setze ich eher auf größere Karten. Auf die Kamera passe ich ständig auf, da ich sie ja benutze.

bearbeitet von tgutgu

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Gast Südtiroler
vor 3 Stunden schrieb RoDo:

Es ist nicht ein ökonomisches "Problem", sondern eines der Risikostreuung. Geht auf einer Karte was schief (schon erlebt, bei "Disk Full" Ereignis), dann ist nicht der gesamte große Bildervorrat weg.

Die 1 TB Karte kostet über 400 Euro, wenn 128 GB 25 Euro kosten, würden 8 Karten zu 200 Euro für dieselbe Datenmenge reichen. 

Ich denke aber, dass die Karten beim Filmen verwendet werden, da dort größere Datenmengen anfallen.

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Im Normalfall sind meine Bilder einfach nicht so toll, dass ich sie unterwegs sichern müsste. Das minimale Risiko eines Kartenausfalls bin ich hier bereit einzugehen.

Bei wichtigen Momenten wie Hochzeiten nutze ich in den Pausen so etwas:
https://www.amazon.de/gp/product/B00VUGUPH6/ref=oh_aui_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1
Damit kann man Dateien ohne Laptop direkt auf eine externe Festplatte sichern.

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Manche Funktionen sind auch erst ab bestimmten Größen möglich. In der a6000 kann man für Film ein bestimmtes Format erst ab ner 64gb Karte aktivieren. Und da die inzwischen wirklich günstig sind, ist das aktuell auch meine Einstiegsgröße, weniger macht einfach nicht viel Sinn. Und wie weiter oben schon geschrieben wurde, man muss die Karte ja nicht voll machen. 400 Öcken würde ich für 1TB jedoch nicht berappen, da passt für meine Zwecke das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Neben den Anforderungen schaue ich immer auf GB pro €.

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vor 1 Stunde schrieb Südtiroler:

Die 1 TB Karte kostet über 400 Euro, wenn 128 GB 25 Euro kosten, würden 8 Karten zu 200 Euro für dieselbe Datenmenge reichen. 

Ich denke aber, dass die Karten beim Filmen verwendet werden, da dort größere Datenmengen anfallen.

Die Preise hängen auch von der erreichbaren Geschwindigkeit ab. Ich habe 128 GB Karten, die in der GH5 alles schnell genug speichern außer die 400mbit Videos (UHS-I U3 class 10). Die kosten inzwischen nur noch knapp über 50€. Die normalen Videos mit 150mbit belegen 100GB in 90 Minuten.  Zwei solche Karten reichen also schon für ziemlich viel. Für die 400mbit habe ich eine deutlich teurere 64GB Karte, die dann aber nach 20 Minuten voll ist. Mit diesem Speicherformat verbessert sich die Bildqualität aber so gut wie gar nicht. Es lässt sich trotz der größeren Datenmenge aber flüssiger verarbeiten. Ich nutze es nur selten.

Für zwei Karten mit je 1TB in der GH5 habe ich aktuell keine wirkliche Verwendung. Das sind 30 Stunden hochwertiges Video-Material oder 65.000 Bilder in Raw und JPEG.

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