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vor einer Stunde schrieb tgutgu:

Ich wäre froh, wenn mir jemand aus eigener Erfahrung schreibt, was dafür erwartet werden kann und wo es ggf. Probleme gibt. Ich habe meinen Monitor nicht empfohlen, sondern nur meine Überlegungen beschrieben und keinesfalls behauptet, dass unter 1.200 € gar nichts geht.

Der Ton macht die Musik.

Die Bedeutung gerade des Monitors wird sicher von manchen Neulingen (sind alle, die neu im Forum sind, auch Neulinge in der Photographie?) unterschätzt, die des Sensorformats überschätzt. Darauf kann man ggf. natürlich hinweisen, aber bitte unter Berücksichtigung der in #17 vom Südtiroler angesprochenen Befindlichkeiten. Nun ist cepe ja schon lange genug hier, um das alles selbst einschätzen zu können, aber bei der allgemeinen Kaufberatung denke ich manchmal, daß wir auf echte Neulinge einen ganz schön versnobten Eindruck machen. Das fördert nicht die Laune, sich auf das Hobby einzulassen.

Und wo ich gerade dabei bin: eine gewisse Form von Snobismus nehme ich auch in den Threads mit Spekulationen über Neuankündigungen wahr. Ganz egal, was die Marketing-Tröten des Herstellers sich ausgedacht haben - wir setzen in Erwartungen noch zwei drauf. Das kann nur zu Enttäuschungen führen, und in der dadurch hervorgerufenen schlechten Stimmung wird wieder mal bestimmten Modellen, Kameratypen oder ganzen Herstellern der unmittelbar bevorstehende Tod angesagt. 

bearbeitet von micharl
Typpex

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Meine Monitore:

IIYAMA ProLiteX4071UHSU 40 Zoll 3840x2160 60 Hz Darstellbare Farben 1,07 G (10bit)

DEL U2713HM 27 Zoll 2560 x 1440 60 Hz sRGB

Augenabstand bei beiden 40 - 80 cm

Den IIYAMA habe ich sensibel eingestellt, so dass auch Großdrucke perfekt kommen. Für die EBV sind 40 Zoll  4K für mich ideal. Kleiner wollte ich nicht mehr. Meine Aufnahmen sortiere ich in der Regel in der 1:1 oder 2:1 Ansicht aus, um das Archiv klein zu halten. Der IIYAMA hilft mir dabei besser, als der 27 Zöller, der zwischenzeitlich nicht mehr im Einsatz ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb micharl:

aber bitte unter Berücksichtigung der in #17 vom Südtiroler angesprochenen Befindlichkeiten

Was sollen diese Metadiskussionen? Ich glaube nicht, dass ich hier irgendwelche "Befindlichkeiten" berührt habe, außer vielleicht die von Südtiroler. Wenn jemand ein Budget setzt, muss man auch ansprechen, was dafür erwartet werden kann. Ich gehe davon aus, dass so etwas nicht persönlich zu nehmen ist.

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vor 4 Stunden schrieb wolfgang_r:

Man kennt das doch schon. Da werden Pappboxen vom Discounter an High-End-Stereoanlagen gehängt, und dann wundert man sich über den beschi$$enen Klang.

Der Monitor ist das Tor zu den Augen und bestimmt ganz wesentlich die sichtbare Qualität und die Qualität der Nachbearbeitung für welchen Zweck auch immer. Und natürlich die Kalibrierung nicht vergessen. Es lohnt sich also, genau da sinnvoll zu investieren! Macht man das nicht, dann kann man seine tolle Fotoaufnahmeausrüstung gleich in die Tonne klopfen.

Also das ist, mal gelinde gesagt, bull**** und ist genau jener Tenor, der auch im Prad Forum immer von einem gewissen User gesungen wird.

Der BenQ PD2700Q hat bei Prad ein ziemlich gutes Testergebnis bekommen und auch meine beiden Asus PB248Q habe ich mir damals aufgrund des guten Prad Tests gekauft. Selbstverständlich werden die Monitore bei mir auch kalibriert. Allerdings nur mit Datacolors Spyder5PRO+, was bei vielen "Pros" ja auch regelmäßig als schlecht eingestuft wird. 😉

Die Pro+ Version habe ich deshalb, weil bei mir im Raum über den Tag die Lichtsituationen stark variieren und die Software je nach Situation automatisch die Profile wechselt.

Ich bin Hobbyfotograf, drucke nicht selbst, verdiene kein Geld damit und bin es langsam leid, dass einem mittlerweile bei jeder Gelegenheit ein Porsche zum Einkaufen angedreht werden soll. @tgutgu ausgenommen, weil er nur seine Sicht der Dinge geäußert hat und ich das auch so registriert habe. Das Zitierte oben empfinde ich aber als reine Polemik und könnte so auch aus irgendeiner Marketingklitsche kommen.

 

@sardinien: Der IIYAMA ProLiteX4071UHSU  ist natürlich mal ne Ansage. 😮 Leider zu groß für meinen Schreibtisch. Habe einen Eckschreibtisch und blöderweise auch noch eine Dachschräge. Würde mal sagen, dass 30'' von der Größe das Maximum wäre.

 

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vor 13 Minuten schrieb tgutgu:

Was sollen diese Metadiskussionen? Ich glaube nicht, dass ich hier irgendwelche "Befindlichkeiten" berührt habe, außer vielleicht die von Südtiroler. Wenn jemand ein Budget setzt, muss man auch ansprechen, was dafür erwartet werden kann. Ich gehe davon aus, dass so etwas nicht persönlich zu nehmen ist.

Du hast halt begonnen mit: "Ich habe im November einen Eizo EV3285 Monitor gekauft, ein 30 Zöller mit UHD Auflösung. Der Gerät kostet zwar knapp 1.200 €..."
Da kann man sich drauf versteifen oder nicht.

Unabhängig von deiner Aussage und der Reaktion darauf kann ich die Anmerkung von Micharl, wenn auch nicht 100% nachempfinden,  so doch immerhin verstehen. Der Einstieg "kann" snobistisch rüberkommen.

Ich denke wir können das Gespräch darüber an dieser Stelle beenden. Der TO hat es m.E. nicht in den falschen Hals bekommen und es ist doch abgesehen von der daraus resultierenden Diskussion auch alles in Ordnung.

@cepe Wäre schön wenn du uns über deine Entscheidung und mit Erfahrungen dazu auf dem Laufenden hälst. Das Thema ist sicher für den ein oder anderen hier von Interesse und  Feedback / Kritik zu einem günstigen Monitor der was taugt ist hier wahrscheinlich gern gesehen.

LG
Somo

bearbeitet von somo3103

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vor 9 Minuten schrieb cepe:

Also das ist, mal gelinde gesagt, bull**** und ist genau jener Tenor, der auch im Prad Forum immer von einem gewissen User gesungen wird.

Man sollte auch diese Meinungen akzeptieren. Interessanter fände ich wie Wolfgang zu seinem Schluß kommt und warum er diese Ansicht vertritt. Ich denke zumindest bei Wolfgang fußt vieles auch auf eigener Erfahrung, auch wenn manches mal etwas forsch rüberkommt ;)

bearbeitet von somo3103

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vor 3 Minuten schrieb somo3103:

Man sollte auch diese Meinungen akzeptieren. Interessanter fände ich wie Wolfgang zu seinem Schluß kommt und warum er diese Ansicht vertritt. Ich denke zumindest bei Wolfgang fußt vieles auch auf eigener Erfahrung, auch wenn manches mal etwas forsch rüberkommt ;)

Klar akzeptiere ich andere Meinungen, aber mit dieser Ansicht liegt er falsch oder hat die Entwicklung auf dem Monitormarkt der letzten Jahre verschlafen. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, gut und schlecht. Mittlerweile gibt es bei den Monitoren auch gute Hybriden, die den Spagat zwischen Gaming Performance und Farbtreue ziemlich gut hinbekommen. Für den Hobby Anwender meist völlig ausreichend. Man muss nur halt in diesem Segment die Guten finden.

Ich könnte mir jetzt auch einen reinen Bildbearbeitungsmonitor kaufen und zum Spielen einen meiner 24 Zöller FHD behalten, aber das passt vermutlich platzmäßig nicht. Dual Monitor mit verschiedenen Auflösungen ist auch nichts gescheites und macht wohl auch ab und an Probleme. Also bleibt mir nur der Kompromiss.

Davon mal ab. Ich denke, dass jeder hier im Fred genannte Monitor eine Verbesserung gegenüber meinen jetzigen wäre.

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@cepe

Ich habe leider keine für Dich nutzbaren Monitor-Erfahrungen. Ich bin da viel krasser unterwegs als Du und mache Bildbearbeitung am Notebook, welches ich oft über meinen 4K 55" TV betreibe. Beide Displays sind nicht kalibriert. Dafür werde ich wohl in der Hölle schmoren! 😂

Wolfgang ist wieder in Bestform. Er meint es sicherlich auch so, wie er es schreibt. Damit kann ich aber leben. Andere Meinung. Toleranz.

@tgutgu

Ich verstehe Deine Argumente und kann die Aufregung der anderen nicht nachvollziehen. Zumal die Message beim TO gut verdaut wurde. Jahrelang habe ich gelesen, wie Anfänger indoor-Sportaufnahmen mit einem Einsteiger-Tele machen wollten und partout nicht verstehen konnten, warum man da entweder Festbrennweiten (135/2, 85/1,8) oder ein 70-200/2,8 benötigt. Am besten mit Ultraschall-Antriebsmotor (Canon USM). Der Preis lag stets bei >1.000 EUR. Viele haben dann ein Zoom mit F5,6 und ISO 6400 betrieben, erreichten damit maximal 1/60s und waren enttäuscht. Alles verwischt und verrauscht. In diesem Sinne ist es nur ehrlich und hilfreich, wenn man im Forum sagt, was es mindestens braucht, um anständige Bilder beim Indoor-Sport zu erreichen.

Anders ist es bei bestem Reisewetter: hier ist die Auswahl an Fotoapparaten viel größer und man kann von der kleinen Bridge bis zur großen KB viel Spaß haben.

***

Zurück zum Monitor: Kalibrierung macht für einen Hobby-Anwender aus meiner Sicht dann Sinn, wenn ich z.B. mit der eigenen Farbdarstellung im Display und beim Druck der Bilder Unstimmigkeiten wahrnehme. Wenn ich aber meine Bilder am Display "leiden mag", warum sollte ich dann die Farben verstellen/kalibrieren? Insofern verstehe ich Cepe, dass er nicht das Maximum benötigt, sondern eben auch mit einer einfacheren Lösung leben kann.

Mich würde in der Tat auch das Ergebnis interessieren... 😉

bearbeitet von noreflex

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@noreflex Ich kalibriere ja meine Displays, weil ich das für sinnvoll erachte. Meine Asus hier sollten ja von Werk her im SRGB Modus 100% haben. Stimmte aber nicht so ganz. Habe beide im Anwendermodus kalibriert und beide hatten eine leichte Farbverschiebung. Beide hatten zuviel Blau. Wenn es auch nur minimal war, man sieht den Unterschied aber deutlich.

Man sieht es deinen Bildern übrigens nicht an, dass du an unkalibrierten Monitoren arbeitest. Insofern dürften sie ziemlich gut eingestellt sein oder zumindest keine schlimmen Farbdrifts haben. 🙂

Zu hell oder zu dunkel eingestellte Monitore können da übrigens auch schlimmes produzieren. ^^

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vor 19 Stunden schrieb cepe:

Preislich sollte es im Rahmen bis 500€ bleiben.

Ich überlege derzeit auch gerade. Ich habe zwar einen noch ziemlich guten Dell U3014, der an sich reicht, ich will aber endlich 4k auf dem Bildschirm in voller Auflösung sehen können. Bislang rechne ich zwar viele Videos sowieso auf FHD runter aber das wird nicht so bleiben. Außerdem will ich, wenn sich die Gelegenheit ergibt schon mal HDR anzeigen können. Spiele soll das Teil auch unterstützen wobei ich aber auch nicht auf extreme Bildraten angewiesen bin.

Wenn es sich lohnt, kann ich auch mehr als 500€ ausgeben aber nach einigen Monaten Suche habe ich genau einen Bildschirm gefunden, der wirklich gut auf meine Anforderungen passt.

Das ist der BenQ EW3270U. Den bekommt man unter 500€ und er kommt in vielen Tests sehr gut weg.

Alle besseren Displays sind weniger gut für Spiele geeignet und man kommt dann schnell in Regionen über 1000€ oder auch noch viel mehr.  Ich zögere noch etwas, weil ich eigentlich lieber etwas größeres hätte. Zwischen 32" und 40" gibt es derzeit aber gar nichts und HDR, 4k und spiele-tauglich schon gar nicht. LG hat einen schönen Monitor ohne HDR mit dann aber schon 43". Da inzwischen viel Software ganz gut skaliert, kann man mit 4k in 32" aber vermutlich ganz gut leben.

HDR-Displays sind noch nicht das große Ding aber man kauft die ja nicht für 3 Jahre sondern für länger. Ich bin sicher, dass wir in absehbarer Zeit Bilder und Videos häufiger mit dem größeren Dynamik-Umfang, den die Kamera schon aufnehmen können, auch bearbeiten und ansehen werden. Wir werden dann Ergebnisse in HDR und mehr als 8 Bit produzieren und das geht los indem man selber damit spielt oder sich das ansieht was andere gemacht haben (z.B. auf Youtube).

 

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vor einer Stunde schrieb cepe:

Also das ist, mal gelinde gesagt, bull**** und ist genau jener Tenor, der auch im Prad Forum immer von einem gewissen User gesungen wird.

Der BenQ PD2700Q hat bei Prad ein ziemlich gutes Testergebnis bekommen und auch meine beiden Asus PB248Q habe ich mir damals aufgrund des guten Prad Tests gekauft. Selbstverständlich werden die Monitore bei mir auch kalibriert. Allerdings nur mit Datacolors Spyder5PRO+, was bei vielen "Pros" ja auch regelmäßig als schlecht eingestuft wird. 😉

Die Pro+ Version habe ich deshalb, weil bei mir im Raum über den Tag die Lichtsituationen stark variieren und die Software je nach Situation automatisch die Profile wechselt.

Ich bin Hobbyfotograf, drucke nicht selbst, verdiene kein Geld damit und bin es langsam leid, dass einem mittlerweile bei jeder Gelegenheit ein Porsche zum Einkaufen angedreht werden soll. @tgutgu ausgenommen, weil er nur seine Sicht der Dinge geäußert hat und ich das auch so registriert habe. Das Zitierte oben empfinde ich aber als reine Polemik und könnte so auch aus irgendeiner Marketingklitsche kommen.

 

(...)

 

Ergebensten Dank! Wenn du mir jetzt noch zeigst, wo ich auf bestimmte Monitore abzielte, dann begreife ich möglicherweise auch, was du da geschrieben hast.
Kleiner Hinweis auf somo3103 in #25 mit seinen Erfahrungen.

Nebenbei: Ich bin auch nur Hobbyfotograf und benutze privat einen 6 Jahre alten EIZO FX2431, den ich regelmäßig kalibriere und er tut es noch immer sehr gut. Der hat mal 850 € gekostet. So etwas gibts heute billiger. Im Dienst hatte ich ganz andere Boliden auf dem Arbeitsplatz und erlaube mir eben wiederholt den allgemeinen Hinweis, dass eine gute Aufnahmeausrüstung und womöglich teure Bearbeitungssoftware wie z. B. LR und PS (und nicht nur die) auch das passende Ausgabemedium verdienen, sonst kannst du dir das kostspieligen Aufnahmeequipment sparen. Kannst natürlich auch beim Drogisten mit dem Sofortdienst auf 10 x15 drucken lassen..... (wie ich das schon bei Besitzern von 3k€-Kameras gesehen habe).

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vor 1 Stunde schrieb cepe:

Also das ist, mal gelinde gesagt, bull**** und ist genau jener Tenor, der auch im Prad Forum immer von einem gewissen User gesungen wird.

Der BenQ PD2700Q hat bei Prad ein ziemlich gutes Testergebnis bekommen und auch meine beiden Asus PB248Q habe ich mir damals aufgrund des guten Prad Tests gekauft. Selbstverständlich werden die Monitore bei mir auch kalibriert. Allerdings nur mit Datacolors Spyder5PRO+, was bei vielen "Pros" ja auch regelmäßig als schlecht eingestuft wird. 😉

Die Pro+ Version habe ich deshalb, weil bei mir im Raum über den Tag die Lichtsituationen stark variieren und die Software je nach Situation automatisch die Profile wechselt.

Ich bin Hobbyfotograf, drucke nicht selbst, verdiene kein Geld damit und bin es langsam leid, dass einem mittlerweile bei jeder Gelegenheit ein Porsche zum Einkaufen angedreht werden soll. @tgutgu ausgenommen, weil er nur seine Sicht der Dinge geäußert hat und ich das auch so registriert habe. Das Zitierte oben empfinde ich aber als reine Polemik und könnte so auch aus irgendeiner Marketingklitsche kommen.

 

@sardinien: Der IIYAMA ProLiteX4071UHSU  ist natürlich mal ne Ansage. 😮 Leider zu groß für meinen Schreibtisch. Habe einen Eckschreibtisch und blöderweise auch noch eine Dachschräge. Würde mal sagen, dass 30'' von der Größe das Maximum wäre.

 

Frage Dich einfach, ob Du eine farbverbindliche Wiedergabe am Monitor brauchst oder ob die jemand anderes von Dir verlangen würde. Wenn das nicht der Fall ist, brauchst Du eine Hardwarekalibrierung nicht wirklich (und schon gar nicht eine qualitativ schlechte). D.h. der Spyder reicht aus, um ggf. Druckprobleme erkennen und korrigieren zu können. Ich habe die Elite Version, weil ich auch meinen Projektor kalibrieren wollte (bei welchem der Unterschied übrigens um einiges deutlicher ausfällt als bei meinem EIZO Monitor).

Ich gebe Wolfgang insofern recht, als dass ein guter Monitor wirklich viel bringt, vor allem mehr als eine neue Kamera (jedenfalls meine Erfahrung und Meinung).

Aber Dein Budget ist wie es ist. Bei Prad.de hast Du zumindest eine ausführliche Beschreibung der Vor- und Nachteile der getetesteten Monitore, so dass Du aus der Quelle eine gute Produktentscheidung ableiten kannst. Die Produktvielfalt ist bei Monitoren so groß, dass Dir hier so viele gar nicht weiter helfen können. Z.B. könnte es sein, dass außer mir hier keiner den EIZO EV3285 verwendet. Woher hätte ich also Meinungen dazu bekommen können?

Ich habe aber in der Tendenz immer festgestellt und auch etwas bereut, dass ich einen Monitor zu lange genutzt habe. Sprich, auf 4K hätte ich schon vor drei Jahren gehen sollen.

Aber Du bist ja auf einem guten Weg.

bearbeitet von tgutgu

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vor 1 Stunde schrieb somo3103:

Du hast halt begonnen mit: "Ich habe im November einen Eizo EV3285 Monitor gekauft, ein 30 Zöller mit UHD Auflösung. Der Gerät kostet zwar knapp 1.200 €..."
Da kann man sich drauf versteifen oder nicht.

Das Problem ist, dass jeder Satz auf die Goldwaage gelegt wird und jeder Anlass zu einer Metadiskussion genutzt wird.

Ich habe halt gerade erst einen Monitor gekauft und meine dabei vorgenommenen Überlegungen kundgetan. So what.

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Sorry @wolfgang_r, hab deinen Text jetzt nochmal genau gelesen und kapiert, was du eigentlich gemeint hast. Ist leider nicht auf den ersten Blick ersichtlich gewesen.

Was verstehst du aber unter "passendes Ausgabemedium"? Wenn ich ne Kamera + Objektiv für sagen wir mal 2k € habe, dann sollte ich nicht am Monitor sparen? Sollte ja klar sein, dass man für Bildbearbeitung keinen 100€ Office Monitor kaufen sollte. Aber einen Eizo halte ich auch für übertrieben, sofern man nicht professionell damit arbeiten muss. Klar, kann jeder selbst für sich entscheiden. Keine Frage, die Teile sind gut, aber wenn ich einen Monitor mit fast 100% SRGB Abdeckung für 500€ bekomme, der auch bei Prad als gut getestet wurde, dann ist das doch völlig ausreichend und meiner Meinung nach auch ein passendes Ausgabemedium.


P.S.: Das manche Sachen so teuer sind, liegt aber nicht unbedingt immer nur an der Qualität. Wir sollten doch glücklich sein, dass es nicht nur Apple und Eizo gibt.

bearbeitet von cepe

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vor einer Stunde schrieb wolfgang_r:

.. ich bin auch nur Hobbyfotograf und benutze privat einen 6 Jahre alten EIZO FX2431, den ich regelmäßig kalibriere und er tut es noch immer sehr gut. Der hat mal 850 € gekostet. So etwas gibts heute billiger.

Einverstanden unter der Prämisse, dass man (bei EIZO) auf Hardwarekalibrierung, 4k und 27" verzichtet. Wenn man das zusammen will landet man eben bei >1000,- €. Ich persönlich würde aktuell nicht in einen EIZO ohne 4k und Hardwarekalibrierung investieren, weil ich so eine Investition so lange wie möglich nutzen wollen würde. Gemessen daran finde ich den Monitor den sich Cepe ausgesucht hat echt reizvoll und günstig - auch wenn man auf die HW-Kalibrierung verzichten muss.

In meinem Fall haben sich meine anfänglichen Überlegungen zu Kauf eines EIZOs durch wiederkehrende Hardwareprobleme am PC erledigt. Daher - und weil mein 9 Jahre altes MacBook Pro noch immer läuft... und läuft... und läuft... und natürlich weil meine Abneigung gegen Windows die letzten Jahre immer mehr zugenommen hat - habe ich beschloßen dem iMac eine Chance zu geben...  Ich hoffe damit habe ich die kommenden 6-8+ Jahre meine Ruhe was Computer und Monitor angeht. Für mich sind Computer und Peripherie ein notwendiges Übel und ich will mich so selten und wenig wie möglich damit auseinandersetzen müssen... 

Huch... jetzt bin ich abgedriftet :D

 

bearbeitet von somo3103

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vor 1 Stunde schrieb cepe:

Sorry @wolfgang_r, hab deinen Text jetzt nochmal genau gelesen und kapiert, was du eigentlich gemeint hast. Ist leider nicht auf den ersten Blick ersichtlich gewesen.

Was verstehst du aber unter "passendes Ausgabemedium"? Wenn ich ne Kamera + Objektiv für sagen wir mal 2k € habe, dann sollte ich nicht am Monitor sparen? Sollte ja klar sein, dass man für Bildbearbeitung keinen 100€ Office Monitor kaufen sollte. Aber einen Eizo halte ich auch für übertrieben, sofern man nicht professionell damit arbeiten muss. Klar, kann jeder selbst für sich entscheiden. Keine Frage, die Teile sind gut, aber wenn ich einen Monitor mit fast 100% SRGB Abdeckung für 500€ bekomme, der auch bei Prad als gut getestet wurde, dann ist das doch völlig ausreichend und meiner Meinung nach auch ein passendes Ausgabemedium.


P.S.: Das manche Sachen so teuer sind, liegt aber nicht unbedingt immer nur an der Qualität. Wir sollten doch glücklich sein, dass es nicht nur Apple und Eizo gibt.

In nicht zu ferner Zukunft werde ich das Problem auch haben. Natürlich muss es kein EIZO sein. Andere Väter haben auch schöne Töchter.
Ich gehe davon aus, dass ein Monitor heute meistens länger benutzt wird als die Kameras.😉 Von diesere Seite besehen wäre eine zukunftssichere Anschaffung sinnvoll. (Natürlich abhängig vom beabsichtigten Verwendungszweck und den Ansprüchen.)

Wenn ich in einem Jahr vor der Wahl Kamera oder Monitor stehen würde, dann wäre es mit ziemlicher Sicherheit ein neuer Monitor, der für das Geld des "alten" heute wahrscheinlich um einiges besser ist (und wenn es nur die Auflösung und die Größe ist).

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vor 2 Stunden schrieb cepe:

Windows kann man ja auf Apple Kisten installieren, aber warum nicht andersrum? Ich würde mir in Zukunft mal wünschen, dass man OS X auch auf x86 Rechnern installieren kann. 

vor einer Stunde schrieb cepe:

Ich glaub, dass dann die Computer Sparte von Apple dicht machen könnte. :D

Es gibt eine Möglichkeit, nennt sich "Hackintosh". Das ist ein zusammengestellter Rechner mit kompatiblen Teilen die von den Treibern des OSX Systems unterstützt wird. Die Treiber und die Konfiguration sind auch der Grund weshalb es nicht mit jedem x-beliebigen Computer funktioniert. Zusätzlich setzt das auch einiges an Wissen voraus und kann zu immensen Kompatibilitätsproblemen führen, gerade bei Updates. Habe mir auch schon überlegt so ein Ding zusammen zu schustern, habe dann aber nur wenig Lust verspürt das eine Sorgenkind gegen das nächste zu tauschen. Habe mit meiner Zeit besseres zu tun. Wie gesagt, ich sehe die Kisten als notwendiges Übel und will nicht wirklich Zeit damit verbringen. Aber offensichtlich hat es auch der Hackintosh nicht geschafft Apple dicht zu machen ;)

bearbeitet von somo3103

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Meinen Eizo Flexscan SX 2762W habe ich 9 Jahre genutzt. Er steht jetzt an einem anderen Wohnsitz und wird dort auch weiterhin im Urlaub oder bei Verwandtenbesuchen genutzt.

Sobald es bei Eizo Richtung 4K + Hardwarekalibrierung + Wide Gamut + >27 Zoll geht, wird es richtig teuer: 4000+ €. Das sprengt mein Budget bei weitem und ist auch für den Hobbyanwender nicht notwendig. Die preiswertere Linie ist mit 1000+ € auch nicht billig, dafür aber von wirklich exzellenter Qualität. Den Verzicht auf Hardwarekalibrierung und Wide Gamut habe in Kauf genommen, die 5 Jahre Garantie aber gerne mitgenommen. (Auch das muss letztlich mitbezahlt werden.)

Ich rechne damit, dass ich diesen Bildschirm auch wieder mindestens 10 Jahre nutze. Die preiswerteren Bildschirme  vor meinen Eizos haben nicht so lange gehalten oder wurden von der Technik überholt (Übergang von Röhrenmonitor zu Flachbildschirm).

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Ich hab ja einfach mal bei amazon geschaut (100% SRGB 27 zoll wqhd) Quasi der erste war der Viewsonic VP2768 und prad sagt dazu folgendes https://www.prad.de/testberichte/test-monitor-viewsonic-vp2768/7/#Fazit

Was die Qualität und damit die Kosten betrifft kommt es darauf an, wieviel Zeit man davor verbringt und wie lange man das Gerät ggf. benutzen möchte.

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