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Hallo, ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du möglichst schnell eine gute Allroundausstattung haben willst. So ging es mir auch, als ich vor nicht allzu langer Zeit angefangen habe, mich mit Fotografieren zu beschäftigen. Ich wollte am liebsten auch sofort die perfekte Ausrüstung und dachte, ab da werden meine Bilder sicher auch perfekt sein.

Es ist wirklich nicht immer hilfreich, wenn man anfängt, in Kameraforen zu lesen. Auf einmal ist man ganz erschrocken, wenn teilweise so getan wird, als könnte man überhaupt nur mit den allerbesten, lichtstärksten Objektiven ein halbwegs brauchbares Foto machen, und alles darunter ist totaler Müll.

Ich lerne gerade erst, mir das nicht so zu Herzen zu nehmen. Hier posten Leute, die seit vielen Jahren mit vielen Kameras und Objektiven unterwegs sind, viel Erfahrung gesammelt haben und deren Ansprüche an die Technik immer weiter steigen. Bei manchen kommt das "Problem" des Pixelpeepings dazu, die können eine "durchschnittliche" technische Qualität eines Fotos schon gar nicht mehr ertragen. Ich übertreibe hier bewusst etwas. ;) Bei aller Liebe zur Technik und Fachsimpelei bitte nicht vergessen: Die Kamera ist ein Werkzeug, aber derjenige dahinter muss es zu nutzen wissen und die Zusammenhänge verstehen, nicht nur die technischen - aber die auch.

Du kannst auch mit lichtstarken Linsen grottige Bilder machen und mit Kitzooms großartige. Du kannst allerdings nicht erwarten, dass deine ersten Bilder mit der neuen Kamera und dem neuen Objektiv Profiqualität haben - neben dem Verständnis für die technischen Zusammenhänge ist auch noch viel Geduld und Übung, ein Gefühl für Bildaufbau und Motivwahl wichtig, das man erst nach und nach entwickelt.

Und dann sind auch die meisten Bilder, die man irgendwo sieht, auf die eine oder andere Weise nachbearbeitet und man denkt immer: Mensch, warum sehen meine Bilder nicht so toll aus, ich hatte doch das gleiche Objektiv drauf, die gleiche Brennweite, gleiche Blende ...? :confused: Du weißt aber gar nicht viel über die Entstehung dieses tollen Bildes, hat der Fotograf ein Stativ benutzt, in LR eine halbe Stunde bearbeitet, 185 misslungene Versuche vorher gehabt ...? Da kommt vieles zusammen.

Geh mit deiner neuen Kamera los und mach Fotos. Bei Tageslicht, mit unbeweglichen Motiven. Spiel mit den Einstellungen der Kamera, mach Vergleichsbilder. Irgendwann kommt der Punkt, da limitiert dich das Kit, und es wird Zeit für eine schöne Festbrennweite (Pana 20mm/1.7 empfehle ich auch, das Teil macht Spaß). Bis dahin ist der Mensch eher der limitierende Faktor. :)

Über Billigobjektive würde ich keine Sekunde nachdenken, die Panas haben doch in der Regel ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.

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Ich befürchte aber, dass ich dann  noch mehr überfordert bin denn die Fotos die ich als ungeübter Anfänger schon für gut befinde sind für euch vermutlich nur eine reine Katastrophe - wenn dann die Aussage kommt du musst dies oder jenes anders einstellen komme ich vermutlich noch mehr durcheinander... zumindest ist das meine Befürchtung so wie ich mich im Moment einschätze.....

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vor 4 Minuten schrieb CalamityJane:

Es ist wirklich nicht immer hilfreich, wenn man anfängt, in Kameraforen zu lesen. Auf einmal ist man ganz erschrocken, wenn teilweise so getan wird, als könnte man überhaupt nur mit den allerbesten, lichtstärksten Objektiven ein halbwegs brauchbares Foto machen, und alles darunter ist totaler Müll.

Ich lerne gerade erst, mir das nicht so zu Herzen zu nehmen. Hier posten Leute, die seit vielen Jahren mit vielen Kameras und Objektiven unterwegs sind, viel Erfahrung gesammelt haben und deren Ansprüche an die Technik immer weiter steigen. Bei manchen kommt das "Problem" des Pixelpeepings dazu, die können eine "durchschnittliche" technische Qualität eines Fotos schon gar nicht mehr ertragen. Ich übertreibe hier bewusst etwas.

Nein, schärfster ;) Widerspruch: Du übertreibst überhaupt nicht - man könnte sich noch viel härter ausdrücken und würde doch nur die Wahrheit sagen, die reine Wahrheit - isch schwör! 

Manchmal würde ich wirklich gerne mehr als nur einen "gefällt mir"-Punkt vergeben können.

bearbeitet von micharl

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vor 7 Minuten schrieb CalamityJane:

Geh mit deiner neuen Kamera los und mach Fotos. Bei Tageslicht, mit unbeweglichen Motiven. Spiel mit den Einstellungen der Kamera

Auch einer der besten Tipps für Anfänger. Die oben beschriebene Phase kann man ruhig mal ein paar Wochen machen. Selbst da gibt es noch so viele Überraschungen, die man erst mal verarbeiten muss.

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vor 8 Minuten schrieb miss67:

Ich befürchte aber, dass ich dann  noch mehr überfordert bin denn die Fotos die ich als ungeübter Anfänger schon für gut befinde sind für euch vermutlich nur eine reine Katastrophe - wenn dann die Aussage kommt du musst dies oder jenes anders einstellen komme ich vermutlich noch mehr durcheinander... zumindest ist das meine Befürchtung so wie ich mich im Moment einschätze.....

Das glaube ich nicht. Die allermeisten hier verhalten sich fair und wollen dich nicht niedermachen, sondern wirklich helfen. Und die ganz wenigen, die reflexhaft aufschreien, wenn ihrer Meinung nach etwas zu verrauscht/unscharf/schlecht geschnitten oder sonst was ist, darf man getrost ignorieren. :) Ich denke aber, die reagieren auf Fotos, die Anfänger posten, überhaupt nicht. Versuch es einfach. Ich hab das auch schon mal gemacht und das hat mir echt geholfen, manches besser zu verstehen.

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vor 17 Minuten schrieb micharl:

Nein, schärfster ;) Widerspruch: Du übertreibst überhaupt nicht - man könnte sich noch viel härter ausdrücken und würde doch nur die Wahrheit sagen, die reine Wahrheit - isch schwör! 

Manchmal würde ich wirklich gerne mehr als nur einen "gefällt mir"-Punkt vergeben können.

Der eine "gefällt mir"-Punkt reicht mir, ich bin ja so bescheiden. -_-

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Vieles ist hier schon sehr richtig geschrieben worden. Wenn Du bei wenig Licht gerne Bilder machst und Zei hast, dann lohnt sich ein ordentliches Stativ. Bei einer Städtereise wird das aber sicher nicht so praktisch sein. Das Pansasonic 25 1.7 kann ich ebenfalls sehr empfehlen.

Zu einem Meike Objektiv gibt es hier einen eigenen Fred.

Das besitze ich auch, würde es Dir aber als Anfänger nicht empfehlen. Es hat einen eigenen Look und kann später mal interessant sein. Die Verarbeitung ist sehr ordentlich!

Zum 25 1.7 bekommst du noch eine PN.

 

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vor 10 Minuten schrieb miss67:

Ein Stativ möchte ich im Moment nicht - aus der Hand fotografieren ist mir (derzeit) noch lieber...

Braucht man auch selten... und wenn, dann gibt es überall Stative:

  • Tisch
  • Mauer
  • Bierglas mit Bierdeckel drauf
  • etc.

Das hier ist z.B. auf einem Wackeltisch plus Bierglas mit Kitobjektiv entstanden... mehrere Sekunden Belichtungszeit:

070f160307-SamNX3k Sam16-50PZ ACR9Nikskf.jpg

bearbeitet von kirschm

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Zum Thema Stativ: Mauern und Bänke gehen natürlich auch, solange man die Kamera nicht neigen muss. Aber  da gibt es auch so schön kleine und dennoch leistungsfähige wie das Cullman Magnesit Copter oder das Manfrotto Pixi. Manche schwören auch auf diese Jobi-Krakenarm-Teile, die man um Geländer wickeln kann. Diese Stative sind erschwinglich und passen gut in die Tasche. 

Daniel

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Gast Südtiroler
vor 12 Minuten schrieb miss67:

@kirschm:  hast du das Foto nachbearbeitet?

 

Gehe mal davon aus, dass die meisten Fotos, welche hier gezeigt werden, nachbearbeitet sind, teilweise recht stark.

Ich bearbeite sie grundsätzlich.

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So - nun bin ich ehrlich - ich will NIEMANDEN beleidigen, auch dich nicht kirschm, bin dir sogar sehr dankbar für das Bild und allgemein allen Anderen auch die mich mit ihrer Sichtweise unterstützen und mir helfen....

Mir gefällt das  Motiv sehr gut von der Anordnung/ was zu sehen ist aber die Farben die ich auf meinem PC sehe / mir wiedergegeben werden sind weit weg von Natürlichkeit und genau die Natürlichkeit ist für mich ein wesentlicher Faktor den ich auf meinen Bildern festhalten möchte, die einen Reiz auf mich ausübt, das mit einem (meinem)  Handy nicht zu schaffen ist und weshalb ich mit einer Kamera fotografieren - das erlernen möchte....

Das Bild wird mir auf meinem PC so angezeigt als  ob es gemalt und nicht fotografiert worden wäre - ich möchte bei der Abendfotografie trotzdem sehr viel Natürlichkeit am Foto haben denn das Lichtspiel macht für mich persönlich den Reiz aus...... das ist jetzt meine persönliche Meinung......

Die Natürlichkeit der Abendeindrücke soll mir ein Objektiv unterstützen ----- verlange ich da zu viel - ist das mit der/ meiner  Kamera utopisch?

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vor 2 Minuten schrieb miss67:

Mir gefällt das  Motiv sehr gut von der Anordnung/ was zu sehen ist aber die Farben die ich auf meinem PC sehe / mir wiedergegeben werden sind weit weg von Natürlichkeit

Das war auch Absicht. Hatte abends mit einem Gin-Tonic auf der Terasse gesessen und gedacht "Alles so schön bunt hier". Zuhause habe ich dann das Bild so rekonstruiert, wie es in meiner Erinnerung war (mit Gin-Tonic).

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vor 5 Minuten schrieb miss67:

Das waren nach meinem Anfänger- Empfinden dann wohl genau die 2 Gin-Tonic zu viel :D.... hast du das Foto vielleicht auch noch (möglichst) unbearbeitet und magst es zeigen?

Das wird Dir nichts bringen, weil es als RAW vorliegt. Jedes RAW muss erst noch 'entwickelt' werden. Ich bezweifle, dass Du im Moment die nötige Software bzw. Kenntnisse dazu hast.

Das Bild ist natürlich Gin-Tonic-übertrieben... es ist aber ein Leichtes, es auf Normallevel runter zu bekommen.

bearbeitet von kirschm

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vor 2 Stunden schrieb miss67:

Ich befürchte aber, dass ich dann  noch mehr überfordert bin ....

Dann rate ich Dir, wie schon andere vor mir, von einem manuell zu fokussierenden Objektiv ab (schalt Dein Zoom auf MF und guck, wie schnell und präzise Du scharfstellen kannst).

Wenn Dich all die anderen Sachen, die hier genannt wurden (Freistellung, Rauschen...) noch nicht gestört haben, dann geh' mit dem Vorhanden an Deine und Deiner Ausrüstung Grenzen, und dann weißt Du, was Du Neues brauchst.

Eine teure Kamera kaufen und beim Zubehör auf das Billigste zu gucken scheint mir nicht logisch.

bearbeitet von Kleinkram

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vor 12 Stunden schrieb miss67:

Dann frag ich mal anders rum und vielleicht komme ich dann aus meiner komplizierten Denkweise raus...

Welche Bereiche/ Perspektiven/ Motive  kann ich mit meinem Objektiv (auch wenn ich dann geübter im Umgang mit der Kamera bin)  kaum oder  gar nicht abdecken?

Welche Art von Fotos werden mir mit dem 14-150mm Pro II Objektiv nie oder nur schlecht gelingen? ----- außer Abendfotos weil das Objektiv nicht so lichtstark ist....

 

 

Das ist doch eine gut überlegte Frage! Respekt! ;-)

Aus meiner Sicht:

Im Grunde kannst Du fast alle Fotos im normalen Leben damit machen: Reise, Familie, Still-Leben, Architektur und Zoo.

Was geht nicht so leicht:

1) Super-Weitwinkel-Aufnahmen. Das sind Aufnahmen, wie Micharl sie über mir (#25) zeigt. Man will ein Schloss mit Schlossplatz oder eine Moschee oder eine Kirche so aufnehmen, dass nichts abgeschnitten wird. Dann würde man ein Super-WW wie das 9-18, 7-14 usw. nehmen. Oder wie Micharl: man macht mehrere Aufnahmen mit 14mm und baut sie am PC (oder in der Kamera - Panorama-Modus) zusammen.

2) Porträts kannst Du mit dem 14-150 machen, aber die Menschen werden kaum von ihrer Umgebung freigestellt. Also Mensch = scharf, Hintergrund auch noch ziemlich gut sichtbar. Oft empfiehlt man, die Motive (Menschen, Tiere) etwas von dem Hintergrund zu lösen. Das könntest Du z.B. mit einem 25/1,7 bei Blende 1,7 deutlich besser hinbekommen, als mit deinem Zoom.

3) Aufnahmen bei Dunkelheit und in dunklen Räumen. Da die Blende am Zoom nicht so viel Licht durchlässt, wie z.B. das 25/1,7, musst Du höhere ISO verwenden (das wenige Licht wird in der Kamera verstärkt, es tritt dann neben der Signal-Verstärkung aber auch mehr Rauschen auf, welches wir nicht wollen). Das macht die Bilder schnell blass und rauschig.

4) Tele-Aufnahmen von Tieren in freier Wildbahn. Da reichen die 150mm Brennweite als Tele idR nicht. Es gibt aber auch Ausnahmen: in Amerika kommt man den Tieren selbst mit einem 150mm-Objektiv oft nah genug und im Zoo auch.

Ich würde Dir als Anfängerin auch zur 25/1,7 raten: ist nicht sooo teuer, kann für Porträts, Stilleben (Food) und in dunklen Umgebungen eingesetzt werden. Wenn Du mit diesen beiden Optiken (Zoom und 25er) ein wenig arbeitest, merkst Du sicherlich, ob Du noch weitere Festbrennweiten haben willst.

Das Meike und andere preiswerte manuelle Objektive würde ich einem Anfänger nicht empfehlen. Ein guter und schneller Autofokus ist hier aus meiner Sicht deutlich vorteilhafter für viele scharfe Fotos. Wer etwas mehr Erfahrung hat, könnte ein Meike nehmen, macht es dann aber eher nicht, weil auch der Erfahrene den AF oft zu schätzen weiß! ;-)

bearbeitet von noreflex

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vor 22 Minuten schrieb Kleinkram:

 

Eine teure Kamera kaufen und beim Zubehör auf das Bilgste zu gucken scheint mir nicht logisch.

Nein - das billige hab ich eh schon für mich abgehakt --- es war nur eine Überlegung. Ich schau jetzt so wie vorher auch auf dem Gebrauchtsektor von Panasonic und Olympus

Das mit dem Fotografieren, ausprobieren  nehme ich mir eh zu Herzen und ernst

 

@ kirschm ---- welches Objektiv hast du für das eine Foto genommen?
 

 

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vor 58 Minuten schrieb miss67:

Mir gefällt das  Motiv sehr gut von der Anordnung/ was zu sehen ist aber die Farben die ich auf meinem PC sehe / mir wiedergegeben werden sind weit weg von Natürlichkeit und genau die Natürlichkeit ist für mich ein wesentlicher Faktor den ich auf meinen Bildern festhalten möchte, die einen Reiz auf mich ausübt, das mit einem (meinem)  Handy nicht zu schaffen ist und weshalb ich mit einer Kamera fotografieren - das erlernen möchte....

abgesehen davon, dass Du dann einfach nur den Sätigungs- und Vibrancyregler ein wenig runterziehen musst, ist Kirschm entschuldigt, er fotografiert ja mit Samsung :D

 

Die Kamera kann auch nicht immer das abbilden, was wir als natürlich ansehen, muss man auch da manchmal nachhelfen

 

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