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Seid ein paar Wochen besitze ich jetzt das Voigtländer 2.5/110 APO Macro und bisher konnte es meine sehr hohen Erwartungen vollständig erfüllen. Technisch gehört es klar zu den besten Objektiven nicht nur im E-mount System und trägt das APO-Label absolut zu recht. Eine detaillierte Besprechung gibt's bei mir im Blog.

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Grüße
Phillip

 

 

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Sieht so aus, als wären die Blumen und Tierchen Fotografen noch im Winterschlaf. Etwas mehr Aufmerksamkeit hat das Teil schon verdient.

Ich gebe ja zu, daß das 21er Skopar und das 40er Nokton eher auf meiner Liste als dieses Objektiv, aber das schmälert seine Qualität ja nicht.

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vor 7 Minuten schrieb Gernot_A7:

Sieht so aus, als wären die Blumen und Tierchen Fotografen noch im Winterschlaf. Etwas mehr Aufmerksamkeit hat das Teil schon verdient.

Ich gebe ja zu, daß das 21er Skopar und das 40er Nokton eher auf meiner Liste als dieses Objektiv, aber das schmälert seine Qualität ja nicht.

Mit dem 21er und 40er ergibt sich allerdings ein sehr schlagkräftiges Trio ;)

Reviews und fotografieren machen zugegebenerweise im Sommer mehr Spaß. Ich hoffe mal, dass es bei uns bald wieder eine Schmetterlingsausstellung und damit würdige Motive gibt.

Grüße
Phillip

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An das Orchester in meinem Schrank darf ich gar nicht denken. Da müßte sich das 110er Voigtländer mit dem Contax G 90 mm und dem FE100 mm STF und vielleicht auch noch mit dem FE 70-300 mm um den Platz an der Kamera prügeln, wenn man einmal den 1:1...1:4 Makro Bereich ausklammert, den ich mit dem FE 50 mm Makro beackere. Kann man gar nicht vergleichen, aber ich mag an dem Ding einfach seine handliche Unkompliziertheit. Man entdeckt das so versehentlich in der Tasche und macht dann schnell noch ein paar Makros.

bearbeitet von Gernot_A7

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Am 4.1.2019 um 21:05 schrieb Phillip Reeve:

Seid ein paar Wochen besitze ich jetzt das Voigtländer 2.5/110 APO Macro und bisher konnte es meine sehr hohen Erwartungen vollständig erfüllen. Technisch gehört es klar zu den besten Objektiven nicht nur im E-mount System und trägt das APO-Label absolut zu recht. Eine detaillierte Besprechung gibt's bei mir im Blog

Grüße
Phillip

Da bleibt mir nur viel Spass zu wünschen dieses objektiv ist auf jeden Fall beim richtigen Fotografen gelandet.

LG
Jürgen

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Über Geschmack lässt es sich ja immer trefflich streiten, aber ich denke mal das es an der Zeit ist, dass man das Design der VOIGTLÄNDER Linsen vielleicht etwas entstauben, sprich dem Zeitgeist angepasst modernisieren sollte.  😎

So erinnert es mich irgendwie immer an die uralten Soligor etc. Fassungen!

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Das ist nur ein oberflächliche Verwandtschaft.

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Soliger hatte die Rillen in der Vertiefung. Voigtländer hat die Rillen auf der Erhebung. Die Griffigkeit ist auf jeden Fall bei Voigtländer auch mit leichten Handschuhen top.

 

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Wie du schon sagtest, über Geschmack lässt sich streiten. Ich finde die Voigtländerobjektive sehen gekonnt klassisch aus. Zeiss' Versuch hingegen die eigenen Objektive modern zu gestalten finde ich einen ziemlichen Rohrkrepierer. Besonders bei der Batis Reihe aber auch bei den Loxias, wo sie auf Kosten der Haptik (Blendenring ertasten, Objektive wechseln) geht.

Grüße
Phillip

 

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vor 3 Stunden schrieb Gernot_A7:

An das Orchester in meinem Schrank darf ich gar nicht denken. Da müßte sich das 110er Voigtländer mit dem Contax G 90 mm und dem FE100 mm STF und vielleicht auch noch mit dem FE 70-300 mm um den Platz an der Kamera prügeln, wenn man einmal den 1:1...1:4 Makro Bereich ausklammert, den ich mit dem FE 50 mm Makro beackere. Kann man gar nicht vergleichen, aber ich mag an dem Ding einfach seine handliche Unkompliziertheit. Man entdeckt das so versehentlich in der Tasche und macht dann schnell noch ein paar Makros.

Wenns kompakt sein soll ziehe ich auch mein Contax G90 (mit Fokushelix) vor. In allen anderen Fällen klar das Voigtländer.

Grüße
Phillip

 

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vor 17 Stunden schrieb Phillip Reeve:

Wie du schon sagtest, über Geschmack lässt sich streiten. Ich finde die Voigtländerobjektive sehen gekonnt klassisch aus. Zeiss' Versuch hingegen die eigenen Objektive modern zu gestalten finde ich einen ziemlichen Rohrkrepierer. Besonders bei der Batis Reihe aber auch bei den Loxias, wo sie auf Kosten der Haptik (Blendenring ertasten, Objektive wechseln) geht.

Grüße
Phillip

 

Bei Zeiss hat man zumindest mal etwas versucht, das allgemein bekannte (klassisch langweilige) Objektiv-Design bei ihren Objektiven etwas zu entstauben. Ob das gelungen ist, sollte jeder für sich entscheiden. Mir gefällt es auch nicht sonderlich!  Was mich da doch immer etwas stört ist, dass der Griffring wegen der Materialeinsparung oft zu schmal gestaltet wird, obwohl dort genügend vorhanden Platz wäre und die Fassung daher leider dann zu viel Angriffsfläche für Verkratzung und Beschädigung beim gutem Gebrauch anfällig ist. Manchen Anwendern macht das ja nichts aus ob die Objektivfassung verkratzt ist, aber mich stört das!  Man hält die VOIGTLÄNDER Linsen wohl bewusst "klassisch", auch weil der gute alte deutsche Markenname bereits einen ausgeprägt hallendes Echo hat.

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Das Apo-Lanthar mag so gut sein wie es will, aber wenn man auch mal ein paar Makros freihand machen will, geht nichts über ein  Makro mit OIS. Die Abbildungsqualität aller Makros ist auf einem derart hohen Niveau, daß selbst minimalste Bewegungsunschäfen einen negativeren Einfluß auf die Bildqualität haben als die Qualität des Objektivs selbst. Der IBIS ist leider bei Makro nicht genauso effektiv wie OIS.

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Am 6.1.2019 um 11:15 schrieb zickzack:

Bei Zeiss hat man zumindest mal etwas versucht, das allgemein bekannte (klassisch langweilige) Objektiv-Design bei ihren Objektiven etwas zu entstauben.

Kann mir mal jemand erklären, warum ein Objektiv-Design kurzweilig sein sollte? Damit es nach 5 Jahren Verwendung bei der nächsten kurzweiligen Modewelle schon altmodisch aussieht? Oder gehört Design inzwischen in die Abteilung Kinderbespaßung?

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vor 14 Stunden schrieb ALUX:

Das Apo-Lanthar mag so gut sein wie es will, aber wenn man auch mal ein paar Makros freihand machen will, geht nichts über ein  Makro mit OIS. Die Abbildungsqualität aller Makros ist auf einem derart hohen Niveau, daß selbst minimalste Bewegungsunschäfen einen negativeren Einfluß auf die Bildqualität haben als die Qualität des Objektivs selbst. Der IBIS ist leider bei Makro nicht genauso effektiv wie OIS.

Hast du den Unterschied IBIS / OSS tatsächlich einmal getestet? Wenn ja: Wie und was ist dabei herausgekommen?

Grüße
Phillip

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Am 4.1.2019 um 14:05 schrieb Phillip Reeve:

Seid ein paar Wochen besitze ich jetzt das Voigtländer 2.5/110 APO Macro und bisher konnte es meine sehr hohen Erwartungen vollständig erfüllen. Technisch gehört es klar zu den besten Objektiven nicht nur im E-mount System und trägt das APO-Label absolut zu recht.

Scheint ein würdiger Nachfolger des SL APO Lanthar 125/2.5 geworden zu sein, wenn man eh schon bei Sony KB ist. Ich bin gespannt auf die kommenden Updates im Blog zur Leistung des Objektivs.

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vor 6 Stunden schrieb Phillip Reeve:

Hast du den Unterschied IBIS / OSS tatsächlich einmal getestet? Wenn ja: Wie und was ist dabei herausgekommen?

Grüße
Phillip

Ja, wenn ich den OIS an meinem Canon 100mm IS L am Objektiv abschalte und den IBIS an meiner A7II anlasse verwackle ich deutlich mehr.

Mit meinem 180er Macro von Tamron hatte ich freihand fast nur Ausschuß, trotz IBIS. Ich habe es deshalb schon länger wieder verkauft obwohl es optisch gar nicht so schlecht war. Aber der Vorteil des größeren Arbeitsabstands schrumpft halt dahin wenn ich mich mit einem sperrigen Stativ durch die Pampa schlage. Bis ein Dreibein richtig steht ist das Insekt meistens geflüchtet bevor es in Arbeitsreichweite kommt. Ein Einbein geht schon etwas besser aber so schnell und flexibel ist man halt nie.

Bottom line: Was nützt mir das beste Apo wenn das Motiv weg ist? Bei statischen Motiven ist es ja wunderbar, aber die (für mich) interessanteren Motive sind halt eher flüchtig.

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Na dann sind wir uns ja durchaus einig :)

Ich habe halt noch das Canon 100mm IS L von früher. Bildstabi funktioniert damit auch an der Sony ausgezeichnet und selbst der AF ist nicht so schlecht, auch wenn bei Macro-Aufnahmen normalerweise manuell fokussiere. Über die optische Qualität kann ich mich nicht beklagen, aber optisch schlechte Macroobjektive sind ja ohnehin quasi nicht existent.

Aber ich habe eben in der Tat kurz über einen Wechsel zum Sony sinniert, es wäre halt ca. 200g leichter. Aber ist das den finanziellen Aufwand wert? Was mich beim Sony wirklich stört ist die mangelnde Verfügbarkeit einer Stativschelle. Da muß man zu Novoflex greifen, was auch wieder extra Geld kostet. Ich habe den Gedanken daher doch erstmal wieder nach hinter verschoben...

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vor 21 Stunden schrieb micharl:

Kann mir mal jemand erklären, warum ein Objektiv-Design kurzweilig sein sollte? Damit es nach 5 Jahren Verwendung bei der nächsten kurzweiligen Modewelle schon altmodisch aussieht? Oder gehört Design inzwischen in die Abteilung Kinderbespaßung?

Das Design bzw. Label ist heute wichtiger denn je!  Keep up with Johnston's! In der Modewelt bestimmen gerade mal fünf Männer, was die Frauenwelt zu den Jahreszeiten zu tagen haben. Man(n) geht aber davon aus, dass die Frauen heute emanzipiert genug sind und das selber entscheiden können!  Weit gefehlt, Männer und überwiegend Frauen laufen mit durchlöcherten überteuerten Lumpen-Jeans durch die Gegend. Das ist anscheinend auch Design!  DESIGN scheint heute sehr wichtig zu sein, u.a. auch in der Fotowelt!  Wer eine M-Leica spazieren führt, sollte auch eine ROLEX am Arm führen!  Was LACOSTED die Welt, spielt keine ROLEX!  😎

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vor 13 Minuten schrieb zickzack:

...In der Modewelt bestimmen gerade mal fünf Männer, was die Frauenwelt zu den Jahreszeiten zu tagen haben...

Zumindest wollen uns Teile der Medien so etwas einreden. 🙄

...Man(n) geht aber davon aus, dass die Frauen heute emanzipiert genug sind und das selber entscheiden können!  Weit gefehlt, Männer und überwiegend Frauen laufen mit durchlöcherten überteuerten Lumpen-Jeans durch die Gegend. Das ist anscheinend auch Design!..

Das betrifft aber nur einen Teil der Käufer und hierbei auch nur die jüngere Altersgruppe. Die Schnittmenge von Käufern "durchlöcherter Lumpen-Jeans" und hochwertiger manueller Objektive dürfte wahrscheinlich ziemlich überschaubar sein.

...Wer eine M-Leica spazieren führt, sollte auch eine ROLEX am Arm führen!...

Das ist nicht zwingend notwendig, aber technikaffine Käufer hochwertiger Fotoausrüstungen wissen häufig auch hochwertige mechanische Uhren zu schätzen. Ich weiß, wovon ich spreche. 😉

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vor 4 Minuten schrieb 123abc:

Das betrifft aber nur einen Teil der Käufer und hierbei auch nur die jüngere Altersgruppe. Die Schnittmenge von Käufern "durchlöcherter Lumpen-Jeans" und hochwertiger manueller Objektive dürfte wahrscheinlich ziemlich überschaubar sein.

Stimmt. Die älteren Jahrgänge laufen lieber mit Altglas herum :D

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Am 8.1.2019 um 20:17 schrieb ALUX:

Ja, wenn ich den OIS an meinem Canon 100mm IS L am Objektiv abschalte und den IBIS an meiner A7II anlasse verwackle ich deutlich mehr.

Sorry, aber da bist du einem technischen Missverständnis erlegen: Wenn du den Schalter am Objektiv betätigst, dann schaltest du auch den IBIS der Kamera ab. Man hat bei Sony keine Wahl, entweder das eine oder das andere. Dafür arbeiten aber beide zusammen.

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