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Der Barranco de Las Angustias ist ein Flussbett, das in den Hauptkrater führt. Man kann wenige km in den Krater wandern. Sowohl im letzten, wie auch in diesem Jahr waren die ersten Meter weniger interessant (trocken, in diesm Jahr sogar als Fahrweg). Danach kann man einem Bachlauf folgen.

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Etwas Spaß zwischendurch...

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...und hier war Endstation.

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Der Plan sah vor, von Los Tilos aus ein kurzes Stück auf der Karte rüber zu gehen auf den Wanderweg PR LP7, der insgesamt von Los Sauces aus bis zum Kraterrand führt. Den PR LP7 wollten wir hochlaufen solange es uns gefällt und dann wieder zurück. Was wir übersehen hatten: das "Stückchen rüberlaufen" bestand im wesentlichen aus Höhenlinien...

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...und der Weg PR LP7 war (in dem Abschnitt) eine eher langweiliger breiter Weg. Wir entschieden uns um und gingen nach unten nach Los Sauces. Bei Erreichen des PR LP7 stand erstmal eine Rast in schönster Umgebung an.

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Ein Stück des Wegs Richtung Los Sauces:

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Los Sauces ist ein Bananenort, überall sind sind größere oder kleinere Bananenplantagen verteilt.

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Ein "Bewohner" von Los Sauces...

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Der Weg von Los Sauces zurück nach Los Tilos führte, nicht besonders schön, die Straße entlang. Immerhin gab's zwischendurch schöne Lichtstimmungen.

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Bei der nächsten Wanderung ging's vom Refugio El Pilar den Kraterkamm entlang nach Norden zum Aussichtspunkt La Hiera (Weg GR131).
Es gab einen breiten Fahrweg, um den sich zum Glück ein sehr schöner kleiner Pfad schlängelte.

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Zwischendurch ein guter Blick auf den Pico Bejenado:

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Am Aussichtspunkt angekommen die Aussicht Richtung Teneriffa:

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Vom Aussichtspunkt gingen wir noch ein kleines Stück weiter, es ging steil hoch, um eine bessere Aussicht auf sich bildende und über den Kamm ziehende Wolken zu haben.

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Kurze Zeit später, deutlich weitwinkeliger aufgenommen. Minuten danach war alles weiß.

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Ein kleiner Teil des Rückwegs wurde von Wolken überflogen (das Standbild kann das leider nicht gut wiedergeben).

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Während der Rückfahrt zeigte sich, die Wolken gab's nur in einem kleinen Teil - Glück gehabt!

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Als nächstes eine kurze Tour, mit dem Auto die LP-4 auf ca. 1900 m hochgefahren (etwas nervig, man startet quasi bei null)...

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...und dann in Richtung des Pico de la Nieve gelaufen. Der Weg startete in einem schönen Kiefernwald.

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Mit zunehmender Höhe wurden die Bäume weniger und niedriger...

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...und dann gab's endlich mal einen freien Blick auf Teneriffa über die Wolken hinweg.

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Von noch weiter oben eine Übersicht auf Teneriffa und La Gomera, in Wolkenlücken das Meer:

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Und am Gipfel angekommen (das bisher erste Gipfelkreuz, das ich auf der Insel gesehen habe) 😀

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Ein kurzer Stopp während der Rückfahrt, gefiel mir irgendwie.

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So langsam geht's dem Ende entgegen... die vorletzte (Rund)tour führte von Tacande (bei El Paso) zur Hochebene Llano del Jable.

Für eine ganze Zeit ging der Weg durch Kiefernwald mit dem typischen Bild der angekokelten Bäume mit frischem Grün.

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Bei Erreichen des Llano des Jable dünnten sich die Bäume aus und waren teilweise extrem mit Flechten behangen, offenbar zieht hier oft Nebel durch.

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Noch zwei Bilder der sehr eigenen Landschaft:

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Ein paar Meter weiter, in einem schattigen Abschnitt, war das Lavageröll stark mit Flechten überzogen, eine ganz eigene Farbstimmung.

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In schöner Kulisse verlief der Weg weiter durch das Lavafeld, dann ging es wieder durch Kiefernwald zurück zum Ausgangspunkt.

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Am 5.1.2019 um 18:38 schrieb pizzastein:

Der Plan sah vor, von Los Tilos aus ein kurzes Stück auf der Karte rüber zu gehen auf den Wanderweg PR LP7, der insgesamt von Los Sauces aus bis zum Kraterrand führt. Den PR LP7 wollten wir hochlaufen solange es uns gefällt und dann wieder zurück. Was wir übersehen hatten: das "Stückchen rüberlaufen" bestand im wesentlichen aus Höhenlinien...

Eine Welle von "Gefällt mir" für diesen schönen Faden!

Was mich beim erstmaligen La Palma etwas aus dem Rennen genommen hat, wie sich die Wege im Norden aus den Ortschaften wie Los Sauces hoch auf den Kraterand in die Länge ziehen. so man nicht vor Sonnenaufgang startet, wird's zeitlich bis Sonnenuntergang schon knapp mit hoch und runter. ;) 

Am 5.1.2019 um 18:41 schrieb pizzastein:

Los Sauces ist ein Bananenort, überall sind sind größere oder kleinere Bananenplantagen verteilt.

Was mich wundert bei deinen schönen Fotos, keine einzige Zitrusblüte, kein Orangenbaum? Denn...

Am 5.1.2019 um 20:30 schrieb pizzastein:

...(das Standbild kann das leider nicht gut wiedergeben)...

...wie es auf La Palma duftet, man bekommt bereits auf der Freiluftterasse neben dem Flughafenterminal eine volle Breitseite, die einen für den ganzen Urlaub verfolgt.

Am 6.1.2019 um 21:27 schrieb pizzastein:

Als nächstes eine kurze Tour, mit dem Auto die LP-4 auf ca. 1900 m hochgefahren (etwas nervig, man startet quasi bei null)...

...die habe ich mich nicht getraut. :( Dafür habe ich das unübertreffliche Erlebnis einspuriger Straßen mit Tunnel (LP-109 z.B.) im Lorbeerwald genossen, merke: Hörst du ein Hupen, such dir ne Ausweichstelle, der hupende einheimische Gegenverkehr (Land Rover Defender, olle Pritschenwagen, japanische Pickups) macht das, um nicht zu bremsen.

bearbeitet von outofsightdd

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vor 1 Stunde schrieb outofsightdd:

Eine Welle von "Gefällt mir" für diesen schönen Faden!

Danke 😀

vor 1 Stunde schrieb outofsightdd:

so man nicht vor Sonnenaufgang startet, wird's zeitlich bis Sonnenuntergang schon knapp mit hoch und runter.

Versteh ich das richtig, Du bist mal komplett hoch und wieder runter gelaufen?

vor 2 Stunden schrieb outofsightdd:

Was mich wundert bei deinen schönen Fotos, keine einzige Zitrusblüte, kein Orangenbaum? Denn...

Hab ich auch fotografiert (Früchte), kommt eventuell noch später zusammen mit anderen inselüblichen Früchten (Avocadobäume gibt's ja auch auch haufenweise, dazu gabs Mangobäume, eine Cherimoya und hin und wieder  Monsterapflanzen).

vor 2 Stunden schrieb outofsightdd:

...die habe ich mich nicht getraut. :( Dafür habe ich das unübertreffliche Erlebnis einspuriger Straßen mit Tunnel (LP-109 z.B.) im Lorbeerwald genossen

komisch, die LP-4 war völlig harmlos, in weiten Teilen kommt die mir recht neu vor, zumindest von Santa Cruz aus. Von der LP-109 habe ich nur die "Einfahrten" von der LP-1 aus gesehen, das hatte gereicht 😉

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Für einen Tag waren Sturmböen angekündigt. Wir entschieden, nicht ins Grüne zu gehen, da die Landschaft der Insel etwas fragil wirkt, immer wieder mal gibt es z.B. frische Schuttabgänge auf Wegen:

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Stattdessen ein kurzer Besuch des Strandes in Santa Cruz:

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vor 1 Stunde schrieb pizzastein:

Versteh ich das richtig, Du bist mal komplett hoch und wieder runter gelaufen?

Im Nordosten, Barlovento, von dem Wasserspeicherbecken (sieht man auf Satellit/Maps) bis hoch auf den Kamm, und auch zurück, die LP-4 kommt ja kein Bus rauf. ;) 

bearbeitet von outofsightdd

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Die letzte Tour führte von Los Tilos zu den Corderos-Quellen und wieder zurück.

Der Anfang war weniger interessant, ein breiter Weg bis zum Aussichtspunkt Espión Atravesado. Immerhin gab's vom Aussichtspunkt einen schönen Einblick in die Schlucht. Die Treppe hoch zum Aussichtspunkt und die Aussicht selbst:

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Kurz nach dem Aussichtspunkt ein lustiges Schild.

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Der Weg wurde deutlich schöner, erst sehr grün...

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bearbeitet von pizzastein

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Neben den Landschaften gab es weitere fotografische Spielwiesen. Eine davon war die Aufnahme von Lichtspuren, genauer Sternspuren und der Flughafen in Sichtweite.

Während der ersten Urlaubshälfte gab es es sehr klare Nächte, in denen mir Sternschnuppen aufgefallen sind. Ich habe mehr oder weniger erfolgreich versucht, sie mit Live Composition einzufangen.

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Erfolgreicher war ich darin, ein (?) anderes Objektiv aufzuzeichnen, dass mir an zwei Abenden durch's Bild geflogen ist. Einmal habe ich es gehen, wie ein heller Stern, der in wenigen Minuten den Himmel überquerte. Meine Vermutung: die ISS.

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Der Flughafen ist natürlich eine dankbare Angelegenheit für Lichtspuren. Was auch immer der Pilot bei diesem Landeanflug getrieben hat...

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Der Start einer großen Maschine bei etwas Nebel:

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In der zweiten Urlaubshälfte war der Blick zum Flughafen oft sehr getrübt, hier ein Extremfall.

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Eine Aufnahme noch zur blauen Stunde, war leider recht diesig:

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Am 10.1.2019 um 14:13 schrieb outofsightdd:

Was mich wundert bei deinen schönen Fotos, keine einzige Zitrusblüte, kein Orangenbaum? Denn...

Etwas später als geplant noch ein paar kulinarische Aspekte. Die Orangen hatte ich auch mal fotografiert. Von Farbe und Geschmack erinnern die an Zitrone, oder fehlte die Reife? Im HiperDine/El Paso gab es eine Maschine, mit der man sich frisch gepressten Orangensaft abfüllen konnte, ca. 2€ der halbe Liter. Da waren orange Orangen drin, auch eher säuerlich, aber dazu sehr aromatisch.

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Sehr häufig gibt es Avocadobäume. Ich habe mich schon gefragt, ob die exportiert werden, auf der Insel selbst gehören sie nicht auf den typischen Speiseplan (zumindest in Restaurants).

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Sehr empfehlenswert ist das Restaurant Chipi Chipi (ein Stück oberhalb von Santa Cruz). Anders als in Deutschland üblich stellt man sich sein Essen selber zusammen (Beilagen, Fleisch und sonstiges sind getrennt auf der Karte).

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Noch recht neu und auch absolut zu empfehlen, die Panaderia Zulay in Fuencaliente:

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Diesmal ans Ende gestellt: Anmerkungen zur Fotoausrüstung. Mitgenommen hatte ich:

- a6000 mit Touit 12/2.8 (quasi fest angewachsen als ständig bereites UWW)
- a6500 mit SEL1670z, Voigtländer 15/4.5, SEL24f18z, Sigma 30/1.4, SEL50f18
- Pen-F mit 60/2.8 Makro, Oly 75-300, Oly 17/1.8, Oly 75/1.8 (auch dabei, aber kaum genutzt: Oly 25/1.8 und Oly 45/1.8)

Die meisten Fotos habe ich natürlich mit der a6500 + SEL1670z gemacht. Festbrennweiten kamen zum Einsatz bei hartem Gegenlicht (gegen die Sonne), bei schlechten Lichtbedingungen (bessere Stabilisierung und im WW-Bereich bessere Randschärfe ohne zu sehr abblenden zu müssen) und zum Einfangen von Bewegung bei Wasser mit langen Belichtungszeiten. Mit dem Voigtländer 15/4.5 ist es mir in einem ruhigen Moment gelungen, 1/2 s freihand zu belichten ohne Verwackelung.

Schon länger bewährt hat sich bei mir ein Zweitgehäuse mit UWw, um einige Objektivwechsel zu sparen.

Die Pen-F war für Makro, starkes Tele und Lichtspuren zuständig. Generell ist unterwegs ein Drittgehäuse mit wahlweise Makro oder starkem Tele auch gut dafür, Objektivwechsel zu sparen.

Insgesamt bin ich nun sehr zufrieden mit der Ausrüstung, auch aufgrund der letzten Bereicherung, dem Voigtländer 15/4.5. Auch wenn das Objektiv stärker zu Flares neigt als ich es gerne hätte und dazu noch störende Sensorreflektionen an den a6x00 produziert, auf ein paar Fotos mit diesem Objektiv hätte ich nicht verzichten wollen.

Aus Gewichtsgründen zuhause geblieben war das Olympus 12-40/2.8.

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    • Von kiwey1993
      Hallo zusammen,
       
      ich war die Tage im Schwarzwald und war richtig erschrocken, als ich die Bilder am PC sah.
      Sie sind sowas von verrauscht, was ich nicht richtig nachvollziehen kann.
      Auch die Details und die Schärfe lassen zu wünschen übrig.
      Das Objektiv ist ein Sony 24-105 f4.
      Folgende Einstellungen an der Cam:
      Blende: f13
      Iso: 2000 (ich habe natürlich mit dem ISO gespielt, auch geringere ISO Werte sehen hier nicht besser aus)
      Brennweite 58mm
      Belichtung: 1/160s
      Ich habe extra einige Bilder mit Autofokus und manuellem Fokus geschossen. Leider kein Unterschied feststellbar.
      Ich bin auf eure Einschätzung gespannt.
      Das Bild ist natürlich vollkommen unbearbeitet.
      Danke sehr.
       
      Liebe Grüße,
       
      Kiwey1993

    • Von hwilms
      Nachdem ich jahrelang stets bemüht war, mich mit der Naturfotografie (Landschaft, Tiere, Makro) anzufreunden, muss ich nun eingestehen, dass das mit mir nichts wird. Deshalb biete ich dieses hervorragende Objektiv zum Verkauf an.
      Das  7-14mm 1:2.8 PRO wurde am 26. Juni 2015 bei einem deutschen Fotofachhändler erworben.  Rechnung, europäische Garantiekarte, OVP und sämtliches Zubehör bis auf die Objektivtasche sind dabei. Ich werde das Objektiv selbstverständlich nach dem Kauf aus meinen MyOlympus Produkten entfernen, sprich die Registrierung aufheben. Das ist notwendig, damit Ihr die Pro Services in Anspruch nehmen könnt, Garantie ist leider nicht mehr vorhanden.
      Lieferumfang mit dem fast vollständigen serienmäßigen Lieferumfangs des Herstellers:
      Objektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 7-14mm 1:2.8 PRO
      Objektivdeckel LC-79
      Objektivrückdeckel
      Gegenlichtblende integriert
      Garantiekarte
      Anleitung
      Originalkarton
      Das Objektiv ist in einem sehr guten Zustand. Ich habe es selten benutzt, die Linsen haben keinerlei Kratzer und das Objektiv selbst auch keine. Lediglich an der Gegenlichtblende sind. minimale Kratzer, bei denen man allerdings schon genau hinschauen muss. Seht bitte selbst auf den Bildern. Das Objektiv hatte ich auf der Photokina 2019 beim Olympus Check&Clean. Das Ergebnis war ein ohne Beanstandung geprüftes und absolut sauberes Objektiv.
      Ich möchte 780,00 EUR für das Objektiv haben.
      Ich verkaufe privat ohne Garantie und Rücknahme. Mir wäre es sehr lieb, wenn das Objektiv bei mir in Kaarst abgeholt würde, sonst kostenloser versicherter Versand bis 500 EUR innerhalb von Deutschland (ausschließlich). Zahlung in bar bei Abholung oder per Vorkasse (Überweisung).
       
      Viele Grüße
      Hartmut
    • Von aArnold
      Ich war im Norden im Bus und mit dem Boot unterwegs. Quälende Autofahrten im Hochland immer wieder durch Serpentinenstrecken in die tief
      eingeschnittenen Flußtäler hinab und hinauf - endlos. 400 km in 16 Stunden....... Bei dem Geländeprofil ist eine Erschließung des Landes auch in
      der Zukunft kaum möglich. Die Gebirge und Hochflächen des Nordens sind sehr stark besiedelt - es gibt aber nur wenige Straßen. Die Menschen
      leben von Subsistenzwirtschaft. Wenn mehr produziert wird kommt der Esel und das Kamel als Beförderung ins Spiel - auf schmalen Pfaden gelangen
      dann die wenigen Erzeugnisse wie Teffgetreide, auf den lokalen Markt. Daraus resultiert, dass alle Menschen immer und überall unterwegs sind - zu Fuß.

      Am Wasserfall des Blauen Nils bündeln sich alle Touristen, das sind nicht viele.
       
       
    • Von micharl
      Die Berliner "Gärten der Welt" sind eine Parkanlage, die ursprünglich versuchte, Gartenkonzepte verschiedener Kulturen vorzustellen: Da gibt es einen Toskanischen Garten, einen englischen Bauerngarten, Gärten aus Japan, China und Korea usw. Dazu kommen neuerdings "Konzeptgärten", in denen Gartenkünstler mehr oder weniger erfolgreich versuchen, darzustellen, wie ein Garten aussehen müsste, um ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Lebensweise zu repräsentieren. Naja - dazu vielleicht im konkreten Fall mehr. Zum Anfang hier ein paar Aufnahmen aus dem "Christlichen Garten", der das Christentum als protestantisch-strenge Wortreligion vorstellt.
      So erscheint der "christliche Garten" bei der Annäherung von Außen:

      Und so sieht es drinnen aus:

      Umgeben ist die Anlage von aus Bibeltexten gebildeten Wandelgängen:

      und

      in denen sich (allerdings versperrte) Zugänge zum Inneren öffnen:

       
      Randbemerkung: Erfreulicherweise macht es die auch von mir gelegentlich kritisierte Forumstechnik möglich, diese 5 doch recht großformatigen Photos in (auf meinem Bildschirm) passabler Qualität darzustellen. Wer mehr Qualität haben will, ist mit einem Klick bei einer ungefähr 4-K-Auflösung auf flickr. Wobei Flickr seinerseits die Bilder etwas überschärft darstellt. Aber dafür hat man ja Zugriff auf das Original.
       
    • Von mftlichtmaler
      Hier der Aufruf an alle sich mal wieder die Kamera zu schnappen und vor der eigenen Haustür oder in der näheren Umgebung mind. 4 interessante Landschaftsbilder zu zeigen, die während einer Tour entstanden sind. Urlaubsfotos aus der Ferne müssten in einem anderen Thread auf sich aufmerksam machen.
      Zum Hintergrund: Die nähere Umgebung wird oftmals geflissentlich ignoriert, stattdessen werden Urlaube/Fotosafaris gebucht, von denen man sich erhofft, tolle Bilder mit nach Hause zu bringen.
      Ich bin der Meinung, dass es fast unmöglich ist, woanders super Bilder zu machen, wenn man zu Hause vorher nicht "trainiert" hat.  Da man alles schon 1000x gesehen hat, ist es nicht so einfach, den gegebenen Örtlichkeiten interessante Bilder abzuringen. Zum Ausgleich kann man seine Lieblingsplätze dafür öfter besuchen und kennt meistens die besten Tages-/Jahreszeiten.
      Ach ja, Kritik ist erlaubt und erwünscht, sofern sie begründet wird, aber bitte keine Verrisse. Letztlich geht es um schöne Bilder und den Spaß an der Fotografie.
       
      Meine kurze Standardtour im englischen Garten. Gestartet bin ich am Anfang des Mittlere-Isar-Kanals, dann nordöstlich am Kanal entlang,
       über die Isar und auf der anderen Seite wieder zurück bis zum Oberföhringer Wehr.





      Viel Spaß beim mitmachen !
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