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Sony A6400 - neue APS-C Kamera von Sony angekündigt Weiterlesen... ×

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La Palma ist als grünste und landschaftlich sehr abwechslungsreiche kanarische Insel bekannt. Nachdem ich vom Urlaub 2017 nur vereinzelt Bilder hier eingestellt hatte, habe ich mir diesmal vorgenommen, einen Thread mit mehr Eindrücken zu erstellen.

Bei Ankunft zeigte sich ein typisches Bild: Passatwolken kleben an den Berhängen im Osten der Insel. Kurz vor Sonnenuntergang klarte es aber nochmal auf.

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Immer wieder interessant: der Blick zur Nachbarinsel Teneriffa mit dem Teide.

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Die erste Tour führte in die Region Brena Alta, von San Pedro aus ging's ein Stück nach oben in die Wälder und am Ende wieder nach unten. La Palma gilt als Pilzinsel, besonders die Region Brena Alta. Ich halte das eher für einen Mythos, die Pilzdichte kann in Deutschland deutlich höher sein. Trotzdem kann La Palma für Pilzfreunde sehr interessant sein, im letzten Jahr gab's dort wundervolle Saftlinge:

In diesem Jahr war die Enttäuschung groß, es war/ist in diesem Jahr offensichtlich deutlich trockener und die Pilzdichte war klein. Als Highlight der Tour gab's nur ein paar Semmelstoppelpilze:

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Als zweite Tour stand der Gipfel des Bejenado an, der Weg vom Parkplatz Cumbrecita aus.

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Der Weg schlängelte sich durch Kiefernwälder mit bis zum Gipfel.

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bearbeitet von pizzastein

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Weiter geht's mit einer Wanderung entlang des Hauptkraters der Insel (vom Aussichtspunkt Mirador de los Andenes zum Gipfel Roque de los Muchachos und wieder zurück).
Zu Beginn gab es ganz nette Farben und Formationen der Felsen. Der Blick in den Krater war noch schlecht durch Diesigkeit und Gegenlicht.

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Ein Foto mit den Observatorien darf natürlich auch nicht fehlen.

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Die Aussichtsplattform beim Roque de los Muchachos, die aber nicht unbedingt den besten Blick in den Krater liefert:

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Der Teide aus obigem Bild nochmal größer:

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Und zwei Einblicke in den Krater während des Rückwegs:

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bearbeitet von pizzastein

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Nach den felsigen Gegenden kam eine grüne Tour dran mit dem Parque de Cultural La Zara als Ausgangspunkt. Auch hier machte sich die Trockenheit bemerkbar, die Nebelwälder waren in diesem Jahr nicht so saftig grün wie im letzten Jahr.

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Ein Highlight des Urlaubs: eine Wanderung im Barranco de la Madera, ausgehend von Las Nieve aus.

Die ersten Meter waren noch nicht besonders aufregend: ein breiter Weg durch's Grüne.

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Etwas später jedoch gewannen die Seitenwände an Höhe (Blick zurück)...

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...und teilweise stand man vor einer senkrechten Felswand.

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Dann hörte der breite Weg auf, es folgte ein Pfad entlang eines Wasserkanals, die Vegetation änderte sich mit zunehmender Höhe.

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Der weitere Weg in die Schlucht war abwechslungsreich bis abenteuerlich. Nach Regenfällen wollte ich den nicht gehen.

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Bei Talschluss zeichnete sich schon ein Teil des Rückwegs ab: die Löcher im Felsen.

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Ein weiter Teil des Rückwegs ging wieder an einem Wasserkanal entlang, diesmal durch einige Tunnel. Es konnte stockdunkel werden, eine Taschenlampe war Pflicht. Oft waren in regelmäßigen Abständen große Löcher, so dass es hell genug war ohne Lampe.

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Nach den Tunneln ging es dem Wasserfpad folgend am steilen Abhang entlang, teils gesichert, teils nicht.

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Gegen Ende der Runde kam ein Abstieg durch Kieferwälder (der Rückweg verlief bis dahin fast gerade nur mit der Steigung der Wasserleitung).

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Am Ende wartete noch eine schöne Lichtstimmung 😀

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Wieder ein Tag im Vulkangebiet, vom Refugio El Pilar auf den Pico Nambroque mit Gipfel des Pico Birigoyo auf dem Rückweg.
Der erste Abschnitt ging durch Wälder. Das es vor ein paar Jahren Waldbrände gab, die Kiefern diese aber überlebten, waren schwarze Baumstämme mit neuen Trieben ein typisches Bild.

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Später führte der Weg durch ödes Vulkangebiet. Ich bewundere jede Pflanze, die da wächst.

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Die Aussicht vom Nambroque war nicht so besonders, das interessantes Bild war vermutlich dieses:

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Gipfelkreuze gibt es nahezu keine auf der Insel, stattdessen wunderschöne Betonpfeiler...

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Der Pico Birigoyo ist eine recht Flache Kuppe oben, kurz vor Gipfel und ein seitlicher Ausblick:

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    • Von kiwey1993
      Hallo zusammen,
       
      ich war die Tage im Schwarzwald und war richtig erschrocken, als ich die Bilder am PC sah.
      Sie sind sowas von verrauscht, was ich nicht richtig nachvollziehen kann.
      Auch die Details und die Schärfe lassen zu wünschen übrig.
      Das Objektiv ist ein Sony 24-105 f4.
      Folgende Einstellungen an der Cam:
      Blende: f13
      Iso: 2000 (ich habe natürlich mit dem ISO gespielt, auch geringere ISO Werte sehen hier nicht besser aus)
      Brennweite 58mm
      Belichtung: 1/160s
      Ich habe extra einige Bilder mit Autofokus und manuellem Fokus geschossen. Leider kein Unterschied feststellbar.
      Ich bin auf eure Einschätzung gespannt.
      Das Bild ist natürlich vollkommen unbearbeitet.
      Danke sehr.
       
      Liebe Grüße,
       
      Kiwey1993

    • Von hwilms
      Nachdem ich jahrelang stets bemüht war, mich mit der Naturfotografie (Landschaft, Tiere, Makro) anzufreunden, muss ich nun eingestehen, dass das mit mir nichts wird. Deshalb biete ich dieses hervorragende Objektiv zum Verkauf an.
      Das  7-14mm 1:2.8 PRO wurde am 26. Juni 2015 bei einem deutschen Fotofachhändler erworben.  Rechnung, europäische Garantiekarte, OVP und sämtliches Zubehör bis auf die Objektivtasche sind dabei. Ich werde das Objektiv selbstverständlich nach dem Kauf aus meinen MyOlympus Produkten entfernen, sprich die Registrierung aufheben. Das ist notwendig, damit Ihr die Pro Services in Anspruch nehmen könnt, Garantie ist leider nicht mehr vorhanden.
      Lieferumfang mit dem fast vollständigen serienmäßigen Lieferumfangs des Herstellers:
      Objektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 7-14mm 1:2.8 PRO
      Objektivdeckel LC-79
      Objektivrückdeckel
      Gegenlichtblende integriert
      Garantiekarte
      Anleitung
      Originalkarton
      Das Objektiv ist in einem sehr guten Zustand. Ich habe es selten benutzt, die Linsen haben keinerlei Kratzer und das Objektiv selbst auch keine. Lediglich an der Gegenlichtblende sind. minimale Kratzer, bei denen man allerdings schon genau hinschauen muss. Seht bitte selbst auf den Bildern. Das Objektiv hatte ich auf der Photokina 2019 beim Olympus Check&Clean. Das Ergebnis war ein ohne Beanstandung geprüftes und absolut sauberes Objektiv.
      Ich möchte 780,00 EUR für das Objektiv haben.
      Ich verkaufe privat ohne Garantie und Rücknahme. Mir wäre es sehr lieb, wenn das Objektiv bei mir in Kaarst abgeholt würde, sonst kostenloser versicherter Versand bis 500 EUR innerhalb von Deutschland (ausschließlich). Zahlung in bar bei Abholung oder per Vorkasse (Überweisung).
       
      Viele Grüße
      Hartmut
    • Von aArnold
      Ich war im Norden im Bus und mit dem Boot unterwegs. Quälende Autofahrten im Hochland immer wieder durch Serpentinenstrecken in die tief
      eingeschnittenen Flußtäler hinab und hinauf - endlos. 400 km in 16 Stunden....... Bei dem Geländeprofil ist eine Erschließung des Landes auch in
      der Zukunft kaum möglich. Die Gebirge und Hochflächen des Nordens sind sehr stark besiedelt - es gibt aber nur wenige Straßen. Die Menschen
      leben von Subsistenzwirtschaft. Wenn mehr produziert wird kommt der Esel und das Kamel als Beförderung ins Spiel - auf schmalen Pfaden gelangen
      dann die wenigen Erzeugnisse wie Teffgetreide, auf den lokalen Markt. Daraus resultiert, dass alle Menschen immer und überall unterwegs sind - zu Fuß.

      Am Wasserfall des Blauen Nils bündeln sich alle Touristen, das sind nicht viele.
       
       
    • Von micharl
      Die Berliner "Gärten der Welt" sind eine Parkanlage, die ursprünglich versuchte, Gartenkonzepte verschiedener Kulturen vorzustellen: Da gibt es einen Toskanischen Garten, einen englischen Bauerngarten, Gärten aus Japan, China und Korea usw. Dazu kommen neuerdings "Konzeptgärten", in denen Gartenkünstler mehr oder weniger erfolgreich versuchen, darzustellen, wie ein Garten aussehen müsste, um ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Lebensweise zu repräsentieren. Naja - dazu vielleicht im konkreten Fall mehr. Zum Anfang hier ein paar Aufnahmen aus dem "Christlichen Garten", der das Christentum als protestantisch-strenge Wortreligion vorstellt.
      So erscheint der "christliche Garten" bei der Annäherung von Außen:

      Und so sieht es drinnen aus:

      Umgeben ist die Anlage von aus Bibeltexten gebildeten Wandelgängen:

      und

      in denen sich (allerdings versperrte) Zugänge zum Inneren öffnen:

       
      Randbemerkung: Erfreulicherweise macht es die auch von mir gelegentlich kritisierte Forumstechnik möglich, diese 5 doch recht großformatigen Photos in (auf meinem Bildschirm) passabler Qualität darzustellen. Wer mehr Qualität haben will, ist mit einem Klick bei einer ungefähr 4-K-Auflösung auf flickr. Wobei Flickr seinerseits die Bilder etwas überschärft darstellt. Aber dafür hat man ja Zugriff auf das Original.
       
    • Von mftlichtmaler
      Hier der Aufruf an alle sich mal wieder die Kamera zu schnappen und vor der eigenen Haustür oder in der näheren Umgebung mind. 4 interessante Landschaftsbilder zu zeigen, die während einer Tour entstanden sind. Urlaubsfotos aus der Ferne müssten in einem anderen Thread auf sich aufmerksam machen.
      Zum Hintergrund: Die nähere Umgebung wird oftmals geflissentlich ignoriert, stattdessen werden Urlaube/Fotosafaris gebucht, von denen man sich erhofft, tolle Bilder mit nach Hause zu bringen.
      Ich bin der Meinung, dass es fast unmöglich ist, woanders super Bilder zu machen, wenn man zu Hause vorher nicht "trainiert" hat.  Da man alles schon 1000x gesehen hat, ist es nicht so einfach, den gegebenen Örtlichkeiten interessante Bilder abzuringen. Zum Ausgleich kann man seine Lieblingsplätze dafür öfter besuchen und kennt meistens die besten Tages-/Jahreszeiten.
      Ach ja, Kritik ist erlaubt und erwünscht, sofern sie begründet wird, aber bitte keine Verrisse. Letztlich geht es um schöne Bilder und den Spaß an der Fotografie.
       
      Meine kurze Standardtour im englischen Garten. Gestartet bin ich am Anfang des Mittlere-Isar-Kanals, dann nordöstlich am Kanal entlang,
       über die Isar und auf der anderen Seite wieder zurück bis zum Oberföhringer Wehr.





      Viel Spaß beim mitmachen !
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