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vor 1 Stunde schrieb batho66:

Sehe ich nicht so. Man kann beispielsweise Papiere anfassen, Objektive in die Hand nehmen und kann Dinge ausprobieren, die es in keinem "normalen" Fotogeschäft gibt (wie das 400 2.8). Zudem gibt es ein reichhaltiges Vortragsprogramm, was den eigentlichen Wert der Messe ausmacht. Es steht einem auch nicht der Verkäufer im Rücken, der zum Kauf drängt.

Sehe ich auch so. Auf den kleinen Festivalmessen kann man zwar auch viele Produkte anschauen, die Vielfalt ist auf der Photokina jedoch viel größer gewesen - gerade auch im Zubehörbereich. Diese geballte Sammlung an Fotoprodukten gibt es nur auf größeren Messen, wie Photokina.

 

bearbeitet von tgutgu

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vor 11 Minuten schrieb tgutgu:

Sehe ich auch so. Auf den kleinen Festivalmessen kann man zwar auch viele Produkte anschauen, die Vielfalt ist auf der Photokina jedoch viel größer gewesen -

Nächste Gelegenheit bei einer kleinen Festivalmesse dabei zu sein ist Zingst. Spielt sich im familiären Rahmen ab, man kennt sich.

https://www.horizonte-zingst.de/

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vor 2 Stunden schrieb batho66:

Man kann beispielsweise Papiere anfassen

Genau für solche Dinge ist eine Messe eigentlich unersetzlich. Ein Laden oder eine Hausmesse werden sich diese Auswahl nicht leisten, und ein Bildschirm vermittelt mir gerade mal 0% Information darüber, wie die Beschaffenheit des Papiers ist. Das könnte man nur ersetzen, wenn die Hersteller / Händler kostenlose Proben verschicken würden.

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In der Zeitung stand, das die Firmen nicht so begeistert waren schon nach 8 Monaten einen neuen Messestand zu bezahlen. Die Idee von einem Zweijahres-Rythmus so überfallartig auf jährlich zu wechseln, war wohl nicht so gut. Die Aussteller haben das offenbar deutlich genug zum Ausdruck gebracht. Jetzt hat man einen etwas sanfteren Übergang.

Die Besucherzahlen auf der Messe waren ansonsten sehr gut. Obwohl sie kürzer war und weniger Hallen belegte, kamen fast genau so viele Besucher wie 2016. Ich denke auch, dass die Messe weiterhin erfolgreich sein kann, wenn man nicht den Fehler der Cebit macht und versucht nur auf Fachpublikum zu setzen. Die Hersteller sagen das zwar nicht öffentlich aber sie machen das ganz nur wegen der großen Schau vor großem Publikum und der sich daraus ergebenden zusätzlichen Werbewirkung durch die Berichterstattung und die Videos auf Youtube. Offiziell klingt es natürlich besser wenn man sagt es ginge um die Information der Kunden und vor allem der Fachleute.

 

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Ich finde solche großen Messen für mich uninteressant. Der Zeit- und Kostenaufwand und das Standgeschiebe ist mir zuviel für die paar Dinge, an die ich dann u. U. gar nicht oder zu kurz dran komme. Deshalb war ich nur einmal bei einer PK und dann nie wieder.

Die gleiche Erfahrung habe ich bei Messen in meine beruflichen Arbeitsbereich gemacht. Das lohnt sich nur dann, wenn man mit den Vertretern an den interessanten Ständen im Vorfeld Termine bei der Messe macht. Ansonsten - schöner Dienstausflug.

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vor 7 Stunden schrieb pizzastein:

Ich glaube, mit dem Versuch der Gewinnmaximierung sind die Veranstalter gegen die Wand gerannt und kommen nun hoffentlich auf den Boden der Tatsachen zurück. Dann wird die PK sicher weitergehen.

Das dürfte eher andersrum sein. Das sogenannte breite Publikum bringt in erster Linie für die Aussteller keine Umsätze. Die "Großen" schreiben das zum Teil als Marketingbudget ab, für viele andere Hersteller geht es durchaus ums primäre Geschäft. Und das ist nun wirklich nicht verwerflich zumal die Kosten für einen Messeauftritt inkl. Standpersonal durchaus nicht gering sind. Früher war die Photokina eine Fachmesse mit zwei für das Breitenpublikum offenen Tagen. Da hatten die Händler ihr Geschäft gemacht und die "Beutelratten" durften danach kommen. Heute werden kaum noch Geschäfte auf der Messe abgewickelt und es ist mehr eine "Präsentationsmesse" oder Marketingveranstaltung. Die Kosten-/Nutzenrechnung dürfte für die grosse Mehrzahl der Aussteller negativ sein. Mit Präsenzpflicht auf kleineren Hausmessen etc (wo auch Umsatz mit Endkunden direkt oder zeitnah gemacht wird) wird sich jeder zweimal Überlegen wo er investiert. Natürlich finde ich es als Endverbraucher nett über die Messe zu schlendern, alles anzutatschen, Hochglanzprospekte und sonstigen Tinnef einzusammeln oder mich an einem Tag mal umfassend zu informieren. Aber man sollte da durchaus die Interessen der Aussteller berücksichtigen - die haben da nämlich ausser Kosten erstmal nix von mir.

Der Termin der nächsten Photokina im September 2020 ist dann auch eher unglücklich. Die Innovationen werden alle vor der Olympiade in Tokio präsentiert worden sein. Kein Hersteller wird es sich leisten gerade im Stammland da nicht rechtzeitig etwas neues zu haben. Der Spiegellose Markt startet gerade im KB Umfeld durch, da werden 2019 & Anfang 2020 die Karten für die Marktanteile neu gelegt. Da frage ich mich was denn im Herbst 2020 noch an herausstechender Innovation präsentiert werden soll? 

Wenn es so wie bisher weitergeht glaube ich persönlich nicht daran dass die Photokina noch lange bestehen wird. Aber die CEBIT hat ja auch über 10 Jahre gebraucht bis sie sich selbst beerdigt hatte...

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vor 4 Stunden schrieb leicanik:

Genau für solche Dinge ist eine Messe eigentlich unersetzlich. Ein Laden oder eine Hausmesse werden sich diese Auswahl nicht leisten, und ein Bildschirm vermittelt mir gerade mal 0% Information darüber, wie die Beschaffenheit des Papiers ist. Das könnte man nur ersetzen, wenn die Hersteller / Händler kostenlose Proben verschicken würden.

Hausmessen sind i.d.R. noch voller und beengter als die Photokina. Da hat man bei Festivalmessen deutlich mehr Ruhe. In FFB habe ich mir in den Pausen oft Sony KB Kameras zum Testen ausgeliehen, auf dem Klostergelände war das Fotografieren und Testen sehr gut möglich. Bei Händlern und gar Hausmessen ist das schwierig. Leider hat Sony in FFB dieses Jahr keine Kameras mehr verliehen.

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Es zeichnete sich ja schon ab, dass nach dem Fotohandel auch die Photokina den Bach heruntergeht.

Ich werde den Ausflug alle 2 Jahre vermissen.

Die Gelegenheit bei einigen Herstellern mit wirklich kompetenten Fachleuten zu sprechen wird mir fehlen.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch eine Spätfolge der diesjährigen Photokina erwähnen.

Einer meiner Freunde, mit denen ich die Messe besucht habe, hat dort bei Wacom einen Vortrag von Guy Gowan gehört. Dieser stellt die übliche Bearbeitung in LR oder Capture in Frage und verfolgt einen sehr grundsätzlichen Ansatz auf Basis von Photoshop.

Hier entstehen Bilder mit einer natürlichen Plastizität, Schärfe und Kontrast die mich veranlasst haben meinen Workflow zu überdenken.

Leider ist das mit einer starken Veränderung der eingefahrenen Wege verbunden, das dieser Prozess erst nächstes Jahr Früchte tragen wird.

Für alle die neugierig sind ist ein Blick auf denen Homepage  http://guygowandotcom.wpengine.com empfohlen dessen free views klammern aber das genaue wie aus.(Der Mann muss halt auch von was leben)

Seine Skripts sind aber sehr brauchbar und werden mit der Mitgliedschaft verfügbar.

LG Jürgen

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auf der letzten PK hatten wir ausreichend Geld dabei um gerade im Zubehör-Bereich das eine oder andere zu kaufen. Leider haben fast alle gesagt, dass sie auf der Messe nicht verkaufen dürfen.
Wenn das so ist, schaut´s mit dem "Geschäft machen" natürlich schlecht aus.

Für mich ist es sehr interessant gerade das ganze Zubehör zu vergleichen und auch mal in die Hand nehmen zu können.

Wo kann man das sonst?

 

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ich mach mal Copy/Paste bei mir - das hab ich grad schon in ein anderes Forum gehackt:

Nu malt mal den Teufel nicht an die Wand ...

CeBIT und photokina sind zwei komplett verschiedene Paar Schuhe.

Dass die photokina direkt nach dem Wechsel des Termins in den Jahresrhythmus ein Flop werden musste, war von vornherein klar - das war mit Ankündigung, weil einige große Anbieter das bei den ersten News schon haben durchblicken lassen, dass ihnen der Schritt September-Mai zu knapp werden wird. Die Zielgruppe ist zu spitz - nämlich nur Foto - und die Innovationszyklen sind inzwischen wesentlich länger, als die Messegesellschaft sich das bei den großen Anbietern ausgemalt hat.

Das war übrigens das gleiche Phänomen, als die IFA, die damals noch "Internationale Funkausstellung" hieß und sich ebenso fast auf braune Ware und ein bisschen Consumer-IT beschränkte, vom zweijährigen auf den jährlichen Rhythmus wechselte. Die IFAs der "Zwischenjahre" waren in der ersten Zeit massiv unterbesetzt. Das wurde erst besser, als die IFA zum Slogan "Consumer Electronics Unlimited" wechselte und die Hausvernetzung und die weiße Ware mit reingenommen hat. Seitdem brummt das in Berlin wie doof, obwohl es eine eher allgemeinumfassende Messe ist, was die Themen angeht.

Das Thema CeBIT ist ein ganz anderes. Die wurde systematisch-chaotisch herabgewirtschaftet. Mit einem unsäglichen Zickzackkurs einer Messegesellschaft, die bis heute auf einem unsäglich hohen Ross sitzt. Georg Schnurer hat das auf heise.de auf den Punkt gebracht. Was da nicht drin steht: Von den Ausstellern wurden selbst bei leeren Hallen noch die gleichen Preise für zusätzliche Flächen verlangt, wenn absehbar war, dass die leer bleiben würden - in der Woche vor Messebeginn. Und das auch bei langjährigsten Kunden. Dass die dann lieber zu spezifischeren Messen (Mobile World Congress, IFA, photokina, Druckermesse ...) oder ins Ausland (CES, Comdex, Taiwan Expo oder wie sie heißt) abgewandert sind, versteht sich dann von selbst.

Hier der Text vom Schnurer:
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 35456.html

Ja, dass es der Fotobranche nicht wirklich gut geht in den letzten Jahren, das kommt dazu.

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Am 3.12.2018 um 19:10 schrieb batho66:

Im Gegensatz zur Cebit wimmelt es auf der Photokina von interessierten Privatleuten. Die Stände sind doch alle belagert, die Vorträge gut besucht. Das ist lange her, dass es so auf der Cebit aussah. Auch wenn Privatbesucher keinen direkten Umsatz bringen, zeigen sie die Bedeutung der Branche. Also ich glaube an kein schnelles Ende.

Ja, deswegen entfällt ja auch der beliebte Sonntag, also der Tag, an dem all die Privatpersonen und arbeitenden Fotografen auf die Pk gingen 😉

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Wieder mal geht die Photokina den Bach runter, ist ja nichts neues, das höre ich, seitdem ich in der Branche bin. Und es sind die immer gleichen Gründe, mangelndes Interesse der Industrie, mangelndes Interesse der Besucher, das Internet - was der Experte halt so weiß, und die Unternehmen nicht wahrhaben wollen. ;) Denn die jammern, egal ob groß oder klein, primär über die Kostenstruktur. Ansonsten ist die Photokina auch heute noch beliebt und wichtig, und ich sehe keinen Grund, warum sich das auf absehbare Zeit ändern sollte. Der Wechsel auf einen jährlichen Turnus entspricht den Wünschen der Industrie, die Verlegung auf das Frühjahr auch, lediglich der kurze Abstand zwischen Herbst 2018 und Frühjahr 2019 war für die meisten unverständlich. Ein Zwischenschritt, so wie er jetzt kommt, ist da nur die logische Konsequenz. Ansonsten sind die Besucherzahlen gut, die Herstellerdichte ist hoch, auch wenn immer mal eine große Marke fehlt - was durchaus nachvollziehbar und natürlich keine gute Sache ist, weil es die falsche Außenwirkung erzeugt - so ist die zweite und dritte Reihe der Industrie stark vertreten. Auch das ist ein Grund, warum Fachmessen im Allgemeinen und die Photokina im Speziellen auch in Zukunft noch wichtig sind.

Trotzdem ist es natürlich spannend, wer wohl als erstes stirbt, Olympus, Pentax/Ricoh oder die Photokina... ;) 

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vor 5 Minuten schrieb Helios:

...Trotzdem ist es natürlich spannend, wer wohl als erstes stirbt, Olympus, Pentax/Ricoh oder die Photokina... ;) 

Ich weiß es, ich weiß es, ich will es sagen dürfen - ach bitte, bitte, bitte...

bearbeitet von marathoni

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vor 3 Minuten schrieb leicanik:

Hast du schon mal irgend jemanden in solchen Zusammenhängen über etwas anderes jammern hören? ;) 

- zu wenige Besucher

- zu viele Besucher

- zu viele Messetage

- zu wenige Messetage

- falsche Jahreszeit

- Hotels zu teuer

- ....

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Der Fotobranche wird es nicht besser gehen, wenn man sich wegduckt und auf eine Leitmesse verzichtet. Der Abstand zu Frühjahr 2019 wäre einfach viel zu kurz gewesen, das hätte man sich doch denken können. Ich verstehe überhaupt nicht, wie man das überhaupt mal geplant haben kann...

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vor 15 Stunden schrieb Kater Karlo:

auf der letzten PK hatten wir ausreichend Geld dabei um gerade im Zubehör-Bereich das eine oder andere zu kaufen. Leider haben fast alle gesagt, dass sie auf der Messe nicht verkaufen dürfen.
Wenn das so ist, schaut´s mit dem "Geschäft machen" natürlich schlecht aus.

 

Die PK war noch nie eine Verkaufsmesse und das ist auch bekannt. Aber man kann bei bestimmten Händlern am letzten Tag ab Nachmittags Zubehör aus der Messepräsentation kaufen, das sie nicht wieder mit in den LKW packen wollen. Welcher Hersteller das überhaupt macht, welchem Messeteam es von oben herab erlaubt ist und in welchem Umfang, ist immer sehr unberechenbar und daher hat es auch nie nie etwas gebracht mit der Erwartung zur PK zu gehen, das Stativ der Marke xy, Modell 007, als großes Schnäppchen zu bekommen. Und auch zahlreiches Zubehör günstig einkaufen zu können, hat noch nie funktioniert.

Ansonsten: Auch ich denke, dass die PK weiterleben wird. Die ursprünglich Planung, zwischen dem jährlichen Übergang nur wenige Monate zu lassen und zu glauben, dass die Industrie das einfach so mitmachen würde, war natürlich absolut naiv. Ich habe seit den frühen 80´ern keine Photokina ausgelassen und sehr auffällig ist natürlich das starke schrumpfen der belegten Hallen. U.a. hängt das aber damit zusammen, dass man eben keine 2 kompletten Hallen mehr für riesige Labormaschinen, Chemie usw. braucht. Die Besucherzahlen (in den 80´ern immer ca. 120.000, nach dem Jahr 2000 ca. 160.000 und dann immer um die ca. 180.000 Besucher) zeigen über die Jahrzehnte aber, dass das Interesse an der Messe nachwievor vorhanden ist.

Gruß

Heiko

 

 

bearbeitet von Hai-Me

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vor 2 Stunden schrieb leicanik:

Hast du schon mal irgend jemanden in solchen Zusammenhängen über etwas anderes jammern hören? ;) 

Klar ist Geld der Maßstab für alle anderen Faktoren, aber es macht in meinen Augen schon einen Unterschied, ob die Kosten relativ stabil bleiben aber die Fachbesucherzahlen, Termine und ähnliches immer weniger werden, oder ob die sonstigen Zahlen alle stabil ausfallen, die Kosten aber deutlich steigen. In beiden Fällen ist die Kostenstruktur irgendwann ein Problem, die Folgen sind jeweils die gleichen, die Ursachen aber andere, und nur darauf wollte ich hinaus. Insofern beantworte ich deine Frage einfach mal mit "Ja", spielt ja eh keine Rolle ;) 

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Messen leiden alle unter dem gleichen Problem. Die verlangten Mieten für die Aussteller sind zu hoch, Die Hotels/Übernachtungsanbieter mischen da auch kräftig mit, mit massiven Preiserhöhungen während der Messezeit! Der Finanzielle aufwand der Austeller ist enorm. Die Ausstellungshallen sind während der meisten Zeit des Jahres leer, ein Leerlauf sondergleichen. In der letzten Zeit läuft bei den Gross - Hallenvermieter immer das gleiche Bild ab - Der Chefin wird entlassen, die Aussteller monieren über die zu hohen Mietpreise. Springt nur schon eine bekannte Marke ab, kann das ein Rattenschwanz nach sich ziehen. (Der neue Chefin gibt nach kurzer Zeit bekannt das die Mieten nach unten angepasst werden).

btw, Was bringt es an einer (keiner Verkaufsmesse) Messe ein neues Modell/Ware zu präsentieren wo die ganze Welt vorher schon weiss wie das Ding ist, was es nicht alles kann, oder doch fast alles? Im Internetzeitalter sind die Leute bestens informiert, und alle immer auf dem gleichen Wissensstand!

Heute gelesen: Aldi verkauft jetzt auch Bücher, eigentlich ein normaler Vorgang in der heutigen Zeit, bald versuchen womöglich auch die Fotoproduzenten ihre Ware bei den billig Discountern an zu bieten, so zum Start mit zum Beispiel den Bridge Kameras, für Otto Normalverbraucher der Leckerbiss zum Sonderpreis. Nichts ist unmöglich. 

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