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Sony A6400 - neue APS-C Kamera von Sony angekündigt Weiterlesen... ×

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vor 20 Minuten schrieb marathoni:

Das ging aber schnell - die erste Seite ist noch nicht voll und schon werden die Gehäusepreise wieder ausschließlich nach der Sensorgröße eingepreist...

Ja, langweilig. Vielleicht birgt der Capture One 12 Thread mehr Potential. Mal gespannt wann da das Adobe Abo vs C12 Preispolitik Gefecht losgeht. 

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vor 3 Stunden schrieb wuschler:

Eine DSLR die hier die meisten nicht interessiert und 3500 Euro kostet, ein Exoten-Objetiv und ein lichtstarkes UWW für 2000 Euro und für das Fußvolk ein 70-300.

Das Schöne an MFT: Die Normal-Optik-Palette ist abgedeckt. Neu kommen deswegen nur Exoten-Objektive.

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Es sieht danach aus, dass Olympus lebendiger ist, als hier gerne schwadroniert wird.

Scheinbar kommt das eine oder andere interessante Gerät im Jubiläumsjahr: https://www.dpreview.com/forums/post/62027673

Sollte es tatsächlich so kommen wird das eine Knaller-Party zum 100. Geburtstag.

bearbeitet von marathoni

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vor 43 Minuten schrieb marathoni:

Und noch ein Statement, dass MFT für Olympus absolut zukunftsfähig ist: https://www.imaging-resource.com/news/2018/12/12/a-full-frame-olympus-not-just-no-but-heck-no

Ich finde den Text sehr spannend und kann den Ansatz, den Olympus verfolgt auch gut verstehen. Ob man aus diesem Ansatz auch ableiten kann, dass die Zukunft für Olympus rosig sein wird, finde ich jedoch diskussionswürdig. Sie sagen, Olympus konzentriert sich auf das Segment der Outdoor-Fotografie bewegter Motive mit kompakten und extrem robusten Gehäusen, also hauptdächlich Natur und Wildlife-Fotografie. In diesem Segment sind sie bei den Systemkameras konkurrenzlos. Da stimme ich zu. Nur verlangt diese Art der Fotografie auch nach dem bestmöglichen Autofokus und nach einer breiten Palette an passenden Objektiven. In diesen beiden Feldern muss Olympus noch liefern.

Den AF der E-M1 II haben wir hier ja schon oft der Länge und der Breite nach durchgekaut, das muss man hier nicht nochmal wiederholen. Es fehlt ihm gar nicht viel, aber es fehlt halt noch etwas zur Top-Perfomance.

Bei den Objektiven ist es gravierender. Bisher sehe ich drei Objektive in diesem Segment: das 300er, das 2.8/40-150 und das 2.8/60 Makro. Das ist definitiv zu wenig und das wohl kommende 150-400 allein wird das auch nicht richten. Im Telebereich fehlen da noch weitere Alternativen - schließlich haben da unterschiedliche Fotografen auch unterschiedliche Vorlieben, die bedient werden wollen - und im Makrobereich muss noch deutlich was kommen, so schön das kleine 60er auch ist.

Das größte Problem ist imho aber das Marketing. Bisher hat es Olympus jedenfalls nicht vermocht, seine Systemvorteile so deutlich zu machen, dass dies am Markt auch deutlich Gehör findet. Insbesondere das Thema Robustheit und Abdichtung wird zwar zur Kenntnis genommen, führt aber kaum zu einem Mehrverkauf an Kameras und Objektiven. Die Mehrzahl der Fotografierenden misst dem einfach nicht die Bedeutung zu, die Olympus diesem Thema schenkt. "Man passt halt ein wenig mehr auf seine Geräte auf und dann wird's schon passen" ist die gängige Haltung dazu. Das ist ein wenig, wie mit der Sensorreinigung: Olympus brachte die raus und hat immer noch die bei weitem beste . Aber alle anderen Hersteller haben inzwishen auch dieses Feature. Ob es funktioniert oder nicht, ist dabei egal, es gibt halt das Häckchen in der Ausstattungsliste.

Gruß

Hans

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Meiner Meinung nach wird das mt Olympus nicht anders werden, denn dieGerätschaften sind nicht primitiv genug. Je anspruchsvoller, um so geringer das Interesse in der Masse.

Zum AF und der "Top-Performance" der verspiegelten Konkurrenz: Wie lange müssen die - gerade bei KB und der geringen Schärfentiefe - an der AF-Justage spielen, bis das stimmt? Und wenn dann ein anderer Body verwendet wird, stimmt es wieder nicht.

Seit es die Olympus- und Panasonic-"Profi"-Modelle gibt, habe ich noch nie so wiele gelungene und knackscharfe Bilder von schnellen und unvorhersehbaren bewegten Objekten (nur ein Stichwort BiF) gesehen. Dagegen ist der ganze Sportkram geradezu primitiv einfach zu realisieren. Im Vergleich zu den im Wildlife-Bereich auftretenden Geschwindigkeiten ist jeder Sport schnarchlangsam und vor allem für die Kenner des Sports viel eher vorhersehbar.

bearbeitet von wolfgang_r

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Das, was Olympus offiziell von sich gibt, ist jedes mal für mich erfreulich. Alles was fehlt, ist "meine" Kamera. Denn ich möchte umsteigen, und da will ich ein neues Gerät, welches wirklich eine Verbesserung zu meiner bisherigen Canon EOs 600 darstellt. Aber ich kann warten... und warten... und warten.

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vor 21 Stunden schrieb Hacon:

  Bisher hat es Olympus jedenfalls nicht vermocht, seine Systemvorteile so deutlich zu machen, dass dies am Markt auch deutlich Gehör findet. Insbesondere das Thema Robustheit und Abdichtung wird zwar zur Kenntnis genommen, führt aber kaum zu einem Mehrverkauf an Kameras und Objektiven.

Warum auch, die Gerätschaften der anderen Hersteller sind ja auch nicht aus Papier, einen Systemvorteil sehe ich (was dieses Thema betrifft) nicht.  Abdichtungen gegen Staub und Feuchtigkeit, robuste Gehäuse aus Magnesium oder stabilen Verbundwerkstoffen an Kameras und Objektiven sind ab einer bestimmten Preisklasse üblich, egal ob bei Fuji, Nikon, Canon usw..  Canikon ist mengenmäßig weit verbreitet und tausende von (Profi)fotografen nutzen die Geräte täglich bei Regen, Schnee, im Staub usw. und dass es da i.d.R. selten Probleme gibt, bleibt den Usern durch die Informationsflut im Internet nicht verborgen.

Egal wie man es vermarkten würde, ein abgedichtetes und robustes Gehäuse alleine ist daher kein Kaufgrund bei den Leuten...im Gegenteil, es wird ab einer bestimmten Kamera/Objektivklasse einfach erwartet.

Ansonsten gebe ich Dir recht: Auch ich finde das gesamte Marketing nicht sehr gut...

bearbeitet von Hai-Me

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vor einer Stunde schrieb Hai-Me:

Warum auch, die Gerätschaften der anderen Hersteller sind ja auch nicht aus Papier, einen Systemvorteil sehe ich (was dieses Thema betrifft) nicht.  Abdichtungen gegen Staub und Feuchtigkeit, robuste Gehäuse aus Magnesium oder stabilen Verbundwerkstoffen an Kameras und Objektiven sind ab einer bestimmten Preisklasse üblich, egal ob bei Fuji, Nikon, Canon usw..  Canikon ist mengenmäßig weit verbreitet und tausende von (Profi)fotografen nutzen die Geräte täglich bei Regen, Schnee, im Staub usw. und dass es da i.d.R. selten Probleme gibt, bleibt den Usern durch die Informationsflut im Internet nicht verborgen.

Egal wie man es vermarkten würde, ein abgedichtetes und robustes Gehäuse alleine ist daher kein Kaufgrund bei den Leuten...im Gegenteil, es wird ab einer bestimmten Kamera/Objektivklasse einfach erwartet.

Das sehe ich nicht ganz so. Klar, die D5 oder die 1DX sind hervorragend gedichtet, da gibt es nichts zu meckern. Bei den kleineren Gehäusen sieht es aber nicht so rosig aus und bei Sony ist die Abdichtung eher Wunsch als Wirklichkeit (die A9 mal ausgenommen). Das zeigen verschiedene Tests wie auch Teardowns im Netz. Schau dir da mal die "Burning Man" Reparaturberichte bei Lensrentals an.

Und wenn du die Profis ansprichst, dann sind die ja oft mit Gürtel und Hosenträger unterwegs. Die meisten Fotografen am Spielfeldrand trauen z.B. ihren Kameras nicht viel zu, oder weshalb fangen die schon bei leichtem Regen an, ihre Kameras in Platiktüten einzuhausen? Olympus hat eine Abdichtung bei der E-M1-Serie, die es problemlos erlaubt, eine verdreckte Kamera unter dem Wasserhahn zu säubern. Ich habe mir bei meinen Gehäusen noch nie Gedanken um die Wettertauglichkeit machen müssen. Egal ob strömender Regen oder heftigster Staub, nie gab es dadurch  Ausfälle oder Werksreinigungen.

Wie ich oben schrieb: Abdichtung ist ein Feature wie Sensorreinigung. Es wird erwartet und die meisten Hersteller liefern das, damit ein Häcken in der Ausstattungsliste gemacht werden kann. Wie gtut dieses Feature ist, wird in den üblichen Tests nicht untersucht.

Gruß

Hans

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Abdichtung ist so eine Sache. Ich hatte die Woche meine Nikon D500 mit dem 16-80 bei Regen eingesetzt und musste nachher ein beschlagenes Okular und Feuchtigkeit auf dem Bajonettring feststellen. Von daher wird das zwar beworben, in der Praxis sieht das aber dann doch anders aus. Problem wird aber sein, dass die meisten Käufer das nicht wahrnehmen.

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vor 4 Stunden schrieb Hacon:

Das sehe ich nicht ganz so. Klar, die D5 oder die 1DX sind hervorragend gedichtet, da gibt es nichts zu meckern. Bei den kleineren Gehäusen sieht es aber nicht so rosig aus

 

Bei Olympus sieht es da auch nicht rosig aus, die OMD EM10 ist ja auch nicht abgedichtet, genauso wie die Einsteigermodelle bei Nikon.  Im mittleren Segment schon, sowohl bei Oly E-M5, als auch bei Nikon D7500. Das bei Einsteigermodellen aus Kostengründen solche Abdichtungen weggelassen werden ist doch ganz normal und bei Olympus auch nicht anders....betrifft auf beiden Seiten Gehäuse + Objektive.

vor 4 Stunden schrieb Hacon:

Die meisten Fotografen am Spielfeldrand trauen z.B. ihren Kameras nicht viel zu, oder weshalb fangen die schon bei leichtem Regen an, ihre Kameras in Platiktüten einzuhausen?

Nee, kann ich nicht bestätigen. Gerade im Sport- und Pressebereich werden die Kameras oft triefnass.

Sony...ja das stimmt wohl, das sind die einzigen, die hier offensichtlich an den Gehäusen noch optimieren könnten.

bearbeitet von Hai-Me

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Vielleicht können wir einen Konsens darin finden, dass "Abdichtung" von den Herstellern sehr unterschiedlich interpretiert wird.

In einem bestimmten Segment, in dem die Kameras EOS 1 D X Mark II oder D5 heißen, erwähnt man eine Abdichtung nicht, da sie eine Selbstverständlichkeit ist. Darunter kann "Abdichtung" alles oder nicht wirklich etwas bedeuten, was den Käufer oder Kaufinteressenten nötigt, sehr genau hinzuschauen, ob er denn tatsächlich eine seiner Erwartung entsprechende Abdichtung bekommt oder der Hersteller das eher locker nimmt. Schließlich gibt es den "Einsteiger"-Bereich, in dem eine Abdichtung eher nicht erwartet werden darf, und die "Mittelklasse", wo eine komplette Abdichtung - sowohl mehr als auch weniger - jedenfalls noch kein Standard ist (wie die PEN-F z.B. zeigt).

Die E-M1-Modelle von Olympus gehören eher zu der Fraktion der sehr gut abgedichteten Kameras, was - um den Bogen zur ursprünglichen Aussage zu finden - durchaus offensiver beworben werden könnte- (Nikon hat bei der Vorstellung auch gezeigt, wie toll der Sucher der Z6 und Z7 ist, indem ein anderer Sucher eines namentlich natürlich nicht benannten Mitbewerbers daneben gezeigt wurde … - so etwas könnte man sicher auch bei der Abdichtung von Kameras und Objektiven anschaulich machen, z.B. durch den von Hans angesprochenen Wasserhahn oder eine Kältekammer mit -10° Celsius.)

bearbeitet von kalokeri
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vor 43 Minuten schrieb kalokeri:

Die E-M1-Modelle von Olympus gehören eher zu der Fraktion der sehr gut abgedichteten Kameras, ...

So wie alle Kameras, die der Hersteller mit Dichtungen versieht. Gibt es auch "mäßig oder unvollständig abgedichtete" Kameras und welche sind das? Bei Nikon und Canon ist mir bekannt, dass der Hersteller je nach Kameraklasse entweder  Dichtungen an sämtlichen relevanten Stellen verbaut  oder gar keine. Wenn man in die google Bildersuche "nikon d7500 sealing" eingibt sieht man, dass sie auch als Mittelklassekamera recht aufwändig abgedichtet ist. Genauso wie bei einer D5, sind grundsätzlich alle Tasten, Knöpfe, der Sucherbereich, die Übergänge Bodenplatte, Deckkappe, Bajonett usw. bis hin zur Stativschraube, mit Dichtungen versehen. Dass diese Dichtungen auch entsprechend "funktionieren", zeigen ja diverse Dauerberegnungstests im Internet.

Nebenbei: Meiner Meinung nach wird das Thema Abdichtungen oft überbewertet. Es ist ja nun nicht so, dass eine Kamera ohne diese Dichtungen, total empfindlich auf Regen oder Staub sein muss. Mit meiner ollen D70 habe damals teilweise den ganzen Tag im Regen gestanden (Fotografie auf Reitveranstaltungen) und es hat nie Probleme gegeben...

bearbeitet von Hai-Me

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