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Adobe hat sich wohl in den aktuellen Datenschutz Einstellungen mal einfach 2 Dinge heraus genommen, die man hinterfragen sollte.
Hier geht es um das Sammeln von eindeutigen Daten sowie die Bildanalyse mittels KI.
Adobe:
"Ja, ich möchte, dass Informationen zu meiner Nutzung der Adobe-Desktop-Applikationen übermittelt werden."
"Ja, meine Inhalte dürfen von Adobe mit maschinellem Lernen analysiert werden."

Und die Zustimmung dazu ist mittels Voreinstellungen mal einfach so gesetzt.  :x 

Alle Infos dazu im Cleverprinting Newsletter 19-2018

Ich habe jetzt erst einmal die beiden Haken entfernt.

Und im weiteren Teil des Newsletters steht auch was zum Thema Farbmanagement.
Hier müsst ihr schauen, ob euch das trifft

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Ungewöhnlich ist eher, dass die Haken voreingestellt sind, ansonsten gibt es die erste Option bei vielen Software-Produkten. Sie soll vorgeblich der Fehleranalyse dienen und um Verbesserungen zielgerichteter planen zu können. Bei DxO könnte ich auch solch einen Passus aktivieren.

Das andere hat halt damit zu tun, dass bestimmte funktionale Bereiche dadurch verbessert werden sollen, indem man Funktionen auf den Server auslagert und anwenderübergreifende Daten und Aspekte verwendet. Was dabei genau gemacht wird, bleibt i.d.R. Betriebsgeheimnis. In wie weit das tatsächlich datenschutzrechtlich relevant ist, ist schwierig zu beurteilen, da nicht klar ist, in wie weit hier personenbezogene Daten ausgewertet werden. Wenn z.B. maschinelles Lernen angewendet wird, um die Auto-Belichtungsfunktion von Landschaften zu verbessern, hat dies keinen direkten Personenbezug, da ja keine Person abgebildet ist. Es ist meiner Einschätzung auch nicht so, dass Du die Bildrechte an Adobe abgibst.

bearbeitet von tgutgu

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Es kommt natürlich sehr darauf an, welche Daten da denn übermittelt werden und ob dies ggf. anonymisiert passiert.

Viel wichtiger hinsichtlich Datenschutz wäre für mich das Problem, dass meine Bilder in der Adobe Cloud liegen, dort von Adobe analysiert werden. Da gibt es spannende Projekte z.B. zum inhaltsbasierten Ersetzen der relevanten Bildteile mit entsprechenden Ausschnitten aus Bildern anderer User in der Cloud, die einerseits toll sind und dandererseits bedenklich.

Naja und dann gibt es noch den US CLOUD Act und der ist der Grund, weshalb ich momentan lieber keine Bilder in der Adobe und anderen Clouds stehen haben will und daher nur LR Classic CC nutze.

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Sehe ich auch so bezgl Cloud. Aber das oben trifft zB auch auf die Personenerkennung in LR CC Classic zu. Und ähnliches ist auch in der Win10 Software drin, so weit ich mich erinnere. Solche Dinger habe ich abgestellt. Andererseits benutz ich excire...

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vor 10 Stunden schrieb wasabi65:

Sehe ich auch so bezgl Cloud. Aber das oben trifft zB auch auf die Personenerkennung in LR CC Classic zu. Und ähnliches ist auch in der Win10 Software drin, so weit ich mich erinnere. Solche Dinger habe ich abgestellt. Andererseits benutz ich excire...

Ja, es ist prima, dass Du die lokale Personenerkennung abgestellt hast. Das hilft aber nicht dagegen, dass Deine Fotos die in irgendwelchen Clouds US-amerikanischer Unternehmen oder deren europäischen Töchtern liegen, von jemand anderem analysiert werden können, einschließlich Gesichtserkennung 🧐. Das würde mir sehr viel mehr Sorge machen als die Absturzprotokolle.

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Wobei in der Dunkelkammer siehst du die CIA nicht, sie aber dich...als digital native ist es ganz einfach, nichts in die Cloud setzen und nur noch per Facebook mit Freunden kommunizieren, weil eMail ist ja unsicher...

😜

Achtung Ironie

bearbeitet von wasabi65

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Am 30.11.2018 um 21:12 schrieb felix181:

Damit hätte ich kein Problem, aber ich fürchte mich grundsätzlich nicht vor irgendwelchen Daten die jemand von mir haben könnte - solange es nicht meine Kreditkartendaten sind 😉

Au weia...  wie naiv.

 

 

bearbeitet von Tobias123

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vor 19 Minuten schrieb Tobias123:

Au weia...  wie naiv.

 

Das macht mir gar nichts - das grosse Fürchten überlasse ich lieber denen die das auch gerne machen.

Bis heute hatte ich noch keinen Nachteil mich nicht lemminghaft zu fürchten, wenn jemand aus dem Wissen um meine Daten Kapital schlägt - wenn ich damit ein Problem hätte, müsste ich halt einfach auf den Deal verzichten den ich durch ein Online-Leben eingehe...

 

Wenn ich mich einestages wider Erwarten doch vom Fürchten anstecken lassen sollte, dann muss ich eben konsequenterweise den Stecker vom PC ziehen bzw. das Smartphone verschenken...

P.S.: Nette Medienkritik in dem Video, aber die gab´s so ähnlich natürlich auch zur guten, alten Printmedienzeit 😉

bearbeitet von felix181

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vor 2 Stunden schrieb felix181:

Wenn ich mich einestages wider Erwarten doch vom Fürchten anstecken lassen sollte, dann muss ich eben konsequenterweise den Stecker vom PC ziehen bzw. das Smartphone verschenken...

- Zwischen Schwarz und Weiß gibt es Graustufen...

- Fürchten tue ich mich nur vor Leuten ohne Medienkompetenz und Weitblick

- Einige Leute in der Türkei dachten auch, dass sie nichts zu verbergen haben... nun sitzen sie im Knast (bestenfalls)

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vor 15 Stunden schrieb Tobias123:

- Zwischen Schwarz und Weiß gibt es Graustufen...

- Fürchten tue ich mich nur vor Leuten ohne Medienkompetenz und Weitblick

- Einige Leute in der Türkei dachten auch, dass sie nichts zu verbergen haben... nun sitzen sie im Knast (bestenfalls)

Das mit den Graustufen sehe ich auch so...

Der Rest hat mich jedenfalls erheitert 😂

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    • Von cditfurth
      Hallo,
      wenn ich ein Foto aus Lightroom zur weiteren Bearbeitung an Photoshop schicke ("In Adobe Photoshop CC 2019 bearbeiten ..."), wird das Foto in PS geladen, aber das war es dann: nichts funktioniert mehr. Alle Menüs ausgegraut. Ich kann nicht mal die Hintergrundebene verdoppeln. Starte ich PS neu und klicke auf das zuletzt hinzugefügte Foto, klappt alles.
      PS-Bug oder mach ich was falsch (ich mache es immer so, und es hat immer geklappt)? Ich habe PS neuinstalliert, hat nichts gebracht.
      Windows 10 Prof.
      Gruß,
      Christian
    • Von Flocki24
      Hallo,
      In Adobe Camera Raw aus der Bridge CC heraus macht ACR bei der Automatikkorrektur einen sehr gut Job. Zu dunkle Bilder bzw. zu kontrastarme Bilder werden meist sehr gut korrigiert.
      In Lightroom CC werden dieselben Bilder deutlich zu hell "verbessert". Hat jemand von euch dazu ev. eine Lösung parat.
      LG Armin
    • Von simpsus
      Hallo zusammen,

      letztes Weihnachten (2016) gingen die von saal-digital runtergeladenen ICC Profile noch in Lightroom. Heidenarbeit jedes Bild vom Urlaub-Fotobuch und dem Geschenk-Kalender nochmal vorm Export anzufassen (dass es keine Batch Verarbeitung mit relativen Werten gibt ...) aber das war notwendig. Die Farben waren sonst zu blass und etwas zu dunkel.

      Seitdem ist die letzte Version von Lightroom ohne Abo erschienen und ... die CMYK Profile von saal gehen in Lightroom nicht mehr. In Photoshop geht es, aber ich exportiere nicht alle Bilder in tiff um dann jedes einzelne in Photoshop zu laden und zu bearbeiten. No way. Jetzt waren die Ergebnisse auch entsprechend. Naja, kein Ausschuss, aber es geht deutlich besser!

      Also habe ich mir die Testversion von Capture One Pro installiert. So ganz durchgestiegen bin ich da noch nicht. Online werden die softproofing Fähigkeiten (zb. hier: https://blog.phaseone.com/exporting-and ... e-one-pro/) gepriesen. Super wäre es, wenn ich einfach beim export rezept das icc von saal einstelle, und "zack" sieht das bild in saal-icc so aus wie ich es in adobeRGB am Monitor gesehen habe. Ich habe Testweise ein Bild in dem saal und adobe/srgb exportiert. Sehen am Monitor exakt gleich aus. Ich denke nicht, dass das die Lösung ist. 

      In Capture One Pro kann ich zur Anzeige ebenfalls das saal icc (oder allgemeiner, das im export rezpept ausgewählte) auswählen. Dann kommt ein krasser, blasser schleier über die Bilder. Das ist das was ich von Lightroom 2016 gewohnt war. Auf der Saal Homepage steht zu Capture One Pro, dass es die Rendereinstellungen des Profils nicht einstellen kann (in Lightroom geht das) und dass es deshalb nicht empfohlen wird. Super...

      Ich hoffe mal ich bin nicht der einzige mit diesem Anwendungsfall. Ich wundere mich schon ein wenig. Das ist für mich _der_ Standard. Ich knipse Bilder, spiele etwas bei der Entwicklung rum und möchte sie dann so drucken, dass sie auch so aussehen.
       
      Wie löst ihr das Problem bzw. was macht ihr?
      Hat jemand Erfahrungen mit dem softproofing in capture one? und mit den saal icc profilen?
      Gibt es einen anderen dienst mit icc Profilen, die in lightroom gehen?

      mfg und Vielen Dank,
      Bastian
      <script> </script>
    • Von RoccerSoccerDave
      Hallo zusammen,
       
      ich hätte da mal eine Frage und hoffe, dies ist der richtige Ort und dass diese Frage nicht bereits x-mal im Forum beantwortet wurde...
      Ich bin noch immer Fotografie-Anfänger. Ich benutze seit ca. einem Jahr eine Olympus OM-D E-M 10 Mark II. Seit einiger Zeit habe ich ein Macbook pro mit Mac Os Sierra 10.12.6...Vor dem Kauf der Olympus habe ich eine Canon Powershot und  einen Windowsrechner genutzt...
      Jede Kamera hat im Lieferumfang eine eigene Software zur Bildverwaltung, ebenso hatte Windows und nun auch der Mac eigene Programme zur Betrachtung, Verwaltung und teilweise auch Bearbeitung an Bord... teilweise starten diese Programme automatisch und ich krieg nicht mal richtig mit, wer jetzt hier gerade was von mir will... 
       
      Ich möchte nun gern ein ein einzelnes System umsteigen, mit dem ich meine Olympus-Bilder importieren, verwalten und ggf. auch ein wenig bearbeiten kann. Ich muss gestehen, dass ich z.Zt den Überblick verliere, weil ich teilweise gar nicht mehr richtig nachvollziehen kann, welches Programm sich gerade wie und warum auch immer um meine Bilder kümmern will... hinzu kommt, dass mir der Mac auch noch nicht so ganz geheuer ist und ich hier noch nicht gut eingearbeitet bin...
       
      Ich habe mir daher Lightroom gekauft. Um erstmal zu sehen, ob mir das Programm liegt hatte ich Version 4 ersteigert, um dann festzustellen, dass dieses Programm ja viel zu alt für meine Kamera ist und diese gar nicht unterstützt wird... Ja, solche Klöppse passieren mir schon mal...möchte das Programm jemand haben, bevor ich mir aus der CD eine Uhr bastele oder sie an meinem Rückspiegel hänge? 
       
      Eigentlich dachte ich, ich kaufe mir jetzt einfach Lightroom 6. Ein Abo möchte ich nicht abschließen. Nun lese ich im Forum, dass der Olympus Viewer (ich habe Version 3) am Besten geeignet sei, um die Möglichkeiten der Kamera zu nutzen... Andere schwören wiederum auf Lightroom... die nächsten schwören auch Affinity (aber ich habe manchmal den Eindruck, dass diese Begeisterung auch stark von dem Gefühl geprägt ist, eine Alternative zu einem Adobe-Produkt zu haben...) 
      Firmenpolitik interessiert mich an dieser Stelle noch nicht all zu sehr... ich möchte gern erst mal Ordnung auf meinem Mac haben und die doch wachsende Fotosammlung vernünftig archivieren. Später evtl. auch mal ein bisschen in die Bearbeitung einsteigen... den 100er für Lightroom würde ich schon investieren... das mache ich aber genauso gern für ein anderes, viellicht geeigneteres Produkt... 
       
      Was würdet Ihr mir empfehlen? (Sorry, dass die Frage nun so lang beschrieben wurde, aber ich wollte Euch gern erklären, was mich eigentlich so konfus macht...)
       
      Danke Euch im voraus...!
       
      Liebe Grüße David
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