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Agfa Click

Wie Fotosicherung auf ext. USB-Festplatten ?

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Ich habe aktuell das Problem, dass zwei ext. Festplatten (WD, 1 TB, USB) nicht mehr lesbar sind.

Sie werden im Finder nicht mehr angezeigt so dass ich sie auch nicht mehr wieder herstellen kann. Ich habe zwar eine Software gefunden (EaseUS Data Recovery Wizzard) die von der einen Festplatte offenbar den Inhalt wieder rekonstruieren kann. Offenbar deshalb, weil die Testversion zwar Dateinamen anzeigt aber das echte Rekonstruieren geht erst mit gekauftem Schlüssel für 89,- €. Da will ich erst mal abwarten und evtl. hat jemand auch schon Erfahrungen mit dem Tool gesammelt.

Geschockt davon, dass gleich 2 Festplatten ausgefallen sind bringt mich zur Frage, wie macht ihr das, welche Empfehlung habt ihr auch evtl. mit welchen Festplatten habt ihr gute Erfahrungen gemacht.

Ich bitte von Standardtipps wie "hättest besser noch mehr Backups gemacht" usw. abzusehen.

Empfehlungen sollten für einen Freizeitknipser wie mich passen. Ein aufwendiges NAS-System wird es sicher nicht und alles in einer Claoud sicher schmeckt mir gar nicht.

 

Danke im voraus

Dieter

bearbeitet von Agfa Click

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Hat sich etwas überlappt, aber:

Imac 27" mit OSX Sierra 10.12.6

Ja, es sind USB-Platten.

Ja, an einem MacBook probiert. Die Festplatten werden am MacBook auch nicht erkannt. Was zum Gedanken führt, dass es die Festpatten selbst sind die das Problem machen (Festplattenkontroller in der Platte selbst?).

Der "Fehler" ist, dass die Festplatten gar nicht erkannt und als Geräte angezeigt werden.

Generell erwarte ich auch keine Lösung hier aus dem Forum was der Fehler sein könnte, sondern Tipps und Hinweise wie Ihr Eure Sicherungen organisiert, mit mit welchen Festplatten (Hersteller?).

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Hallo Dieter,

ich sichere in unregelmäßigen Abständen meine Festplatten (extern und intern) mit Acronis. Die Sicherungsplatten 3.5 Zoll (Samsung, Hitachi, WD) werden via USB 3.0 oder eSata verbunden.

Kürzlich konnte ich auf eine WD HDD 2 TB (hängt am TV) ebenfalls nicht mehr zugreifen. Abhilfe:

2TB HDD aus dem Gehäuse ausgebaut und in ein alternatives Gehäuse eingebaut. Konnte jetzt wieder zugreifen. Offensichtlich war der Gehäusekontroller defekt.

 

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Eigentlich hast Du alles richtig gemacht. Mir fällt da auch nix besseres ein.

Aber: Mich macht stutzig, dass gleich zwei Platten gleichzeitig nicht mehr tun. An zwei Rechnern. Da würde ich vermuten, dass der Fehler woanders liegt. Und wenn das Recovery-Programm die Datenstruktur findet, dann kann es auch nicht sooo gruselig sein.

Ob jetzt bei Apple beim letzten Update des OS was schief gelaufen ist (soll ja schon vorgekommen sein .......) oder ob da ein Hardwareproblem (USB-Anschluss - aber an zwei Rechnern gleichzeitig???) vorliegen kann - kein Schimmer. Wie sind die aufgebaut? NTFS? Dann mal an ner Windows- oder Linux-Maschine probieren. Ansonsten ist das mit dem anderen Gehäuse oder einem Adapter USB-SATA sicher eine gute Idee, um wieder auf die Daten zugreifen zu können. Ich glaube auch nicht, dass die Platten an sich in den Wicken sind.

bearbeitet von Rossi2u

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@Sardinien

Danke für deine Tipps.

Zitat

2TB HDD aus dem Gehäuse ausgebaut und in ein alternatives Gehäuse eingebaut. Konnte jetzt wieder zugreifen. Offensichtlich war der Gehäusekontroller defekt.

Das muss ich überlegen und evtl. auch mal probieren.

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@Rossi2u

Offenbar war ich nicht klar genug. 

Die erste ext. USB-Festplatte ist schon eine Weile nicht mehr ansprechbar, jetzt kam eine weitere hinzu.

Diese EaseUS Wizzard-Software konnte auch nur von einer ext. Festplatte etwas wieder einlesen. Aber da sehe ich im Moment nur den Dateinamen.

Da Dateisystem ist in beiden Fällen wohl Apple HF+. Ich kann das aber derzeit nicht kontrollieren da die Festplatten ja nicht ansprechbar sind.

Was bitte ist ein  Adapter USB-SATA?

Sardiniens Idee mit einem anderen Gehäuse ist überlegenswert. Nur, bekomme ich diese Gehäuse überhaupt geöffnet und wo ein zweites hernehmen?

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Ich benutze grundsätzlich verschiedene Platten von verschiedenen Herstellern parallel.

Und weiterhin bevorzugt keine Komplettangebote, sondern externes Gehäuse separat plus eine normale Desktop-Platte oder Laptop-Platte, je nachdem wie groß das sein soll.

Die All-in-one-Platten z.B. von WD haben teilweise den großen Nachteil, dass Elektronik und Platte nicht Standard sind. Man kann wegen fehlendem SATA-Anschluss diese Platten dann nicht rausnehmen und in einem anderen Gehäuse evtl. wieder in Gang bringen.

Gelagert wird an diversen Orten. Bin da ein bisschen paranoid, aber better safe than sorry ...

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Wenn alles nichts hilft musst Du überlegen  ob Dir die Daten und die darin investierte Zeit 89 € wert sind. 

Ich speichere immer auf mehrere Festplatten welche ich  zumeist nach 4 Jahren ausgelagert habe,  3-4 Fach und zusätzlich extern 2fach. 

Das ganze geht gut mit einem bestimmten Programm Freeware. 1 Klick und es läuft ab (kopieren, überschreiben, spiegeln etc) Name folgt noch.

 

EDIT: Programm heisst "DirSync".

bearbeitet von nick.bln

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vor 40 Minuten schrieb Agfa Click:

Sardiniens Idee mit einem anderen Gehäuse ist überlegenswert. Nur, bekomme ich diese Gehäuse überhaupt geöffnet und wo ein zweites hernehmen?

Ob Du die Festplatten ausbauen kannst, wirst Du sehen, wenn das Gehäuse aufschraubst. Gibt noch Daten von den USB-Platten durch oder mach ein Foto von der Rückseite oder da wo du die Schrauben siehst. Wenn es noch die großen 3,5 Zoll-Festplatten sind, sollte es eigentlich problemlos gehen die zu entfernen. Zum testen dann sowas hier

https://www.alternate.de/html/product/674386?gclid=CjwKCAiA_ZTfBRBjEiwAN6YG4YDpKI1WjOA-K32Y3_UsqIK8ziN_DYLqwJ_UTx8k2Al8Lpeuky7bphoCbHgQAvD_BwE

oder auf gut Glück schon mal ein leeres USB-Gehäuse kaufen, wenn Du die Platte ausgebaut hast und weißt, welche Baugröße sie hat. Aber es sind keine SSDs?

 

bearbeitet von cyco

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vor 1 Stunde schrieb Agfa Click:

Empfehlungen sollten für einen Freizeitknipser wie mich passen. Ein aufwendiges NAS-System wird es sicher nicht und alles in einer Claoud sicher schmeckt mir gar nicht.

Ich bin auch nur Freizeitknipser und mache meine Sicherung auf ein NAS (mit einem einfachen robocopy Script also mit Windows Bordmitteln). Gearbeitet wird mit lokalen Daten.  Aufwendig ist daran gar nichts. Wenn man es gut machen will hängt man am NAS noch eine externe Festplatte an oder kauft zwei NAS die sich synchronisieren. Cloud ist halt so eine Sache mit mehreren TB Speicherplatz. Das wird dann schnell teuer.  Wäre aber im Prinzip das Beste weil dann auch das Haus abfackeln kann ohne dass die Daten verloren gehen. 

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vor 30 Minuten schrieb hbzb:

Ich benutze grundsätzlich verschiedene Platten von verschiedenen Herstellern parallel.

Das würde ich auch machen, falls mal ein Serienfehler auftritt bzw. die Serie eine Schwachstelle hat. Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass alles zu ähnlicher Zeit ausfällt.

Generell sichere ich doppelt auf zwei verschiedene externen Platten, die ich nicht gleichzeitig anschließe (falls das Betriebssytem irgendwas zerschießt, ein Blitz einschlägt oder ich einen Fehler mache).

Was die Festplatten selbst angeht, würde ich beim Kauf auf längere Herstellergarantie achten, dann vertraut zumindest der Hersteller selbst seinen Platten.

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Zitat

Wenn alles nichts hilft musst Du überlegen  ob Dir die Daten und die darin investierte Zeit 89 € wert sind. 

Mach ich!

Zitat

grundsätzlich verschiedene Platten von verschiedenen Herstellern parallel.

Eine defekte ist WD, die andere Seagate 😟

Zitat

Ich bin auch nur Freizeitknipser und mache meine Sicherung auf ein NAS

Da werde ich drüber nachdenken

Zitat

...die Festplatten ausbauen kannst, wirst Du sehen, wenn das Gehäuse aufschraubst.

Die Gehäuse sind aus Plastik und nicht verschraubt. Das sind so Plastiknasen die einrasten. Man hat dann eine Gehäuseschale und einen Deckel in der Hand.

Also mit Festplatte umsetzen in ein anderes Gehäuse wird es nix, denn dann würde ich einen defekten Kontroller ja mit schleppen.

 

Danke schon mal für alle Eure Hinweise !

Erhofft habe ich mir detailliertere Konzepte wie ihr eure Bilddaten organisiert. Teilweise ist das ja in den Tipps enthalten (Bsp.: Festplatten von mehreren Herstellern). Ich selbst benutze Lightroom als Bilddatenbank und importiere nach LR hinein. Allerdings sieht es mit den Metadaten noch sehr dünn aus. Aber das hat ja auch mit dem techn. Datenträger (ext. Festplatte) nix zu tun

Eine ausführlichen Bericht aus einem C't habe ich auch zum Thema Bilddatenverwaltung.. Die reden aber nur ganz allgemein von ext. Festplatten als Medium.

Sind die Datenträger doch so unsicher, dass man ganz klassisch nach dem Großvater/Vater/Sohn - Prinzip sichern muß!? Also alle Platten dreifach.

Muß ich mich einer Cloud mehr nähern?

Gruß Dieter

 

bearbeitet von Agfa Click

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Sind die Platten auch tot, wenn du sie an einen anderen Rechner (zB Win) hängst?

Sonst versuchen zu öffnen und schauen, ob irgend ein verwendbarer Anschluss sichtbar wird. Mir ist auch schon eine WD Passport WFi Platte gestorben. Das Problem war aber gar nicht die HD, sondern die ganze host elektronik. Die HDs selbst sond meist noch halbwegs lesbar.

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@wasabi65

Wie gesagt, wenn ich die Festplatte aus dem Plastikgehäuse entnehme, habe ich ein komplettes Teil in der Hand.

Da ist nix mit separatem Kontroller. Damit ist ein Einbau in ein anderes Gehäuse ja wohl sinnlos, oder?

Ja, ich habe es mal an einem anderen Mac-Notebook probiert. Gerät wurde auch nicht erkannt.

An einem Win-PC/Notebook geht das gar nicht wg. des Apple eigenen Dateisystems HF+

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Ich hatte auf dem IMac mal eine "Hydra" mit 4 x 3 TB im Apple Store für 1.000 Euro gekauft, welche sich spiegelten. Innerhalb von einem Jahr haben sich 3 Platten verabschiedet. Ich hab dann ein 2 TB, eine 4 TB und eine 6 TB Platten im Media Markt gekauft und diese laufen seid Jahren problemlos.

Mein Apple Händler meinte zwar, dass es eine schlechte Idee ist, doch sah er dann doch ein, dass seine "Hydra" auch ein Krempel war. 

Festplatte habe ich ein 6 TB Platte.

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vor 4 Stunden schrieb pizzastein:

Was die Festplatten selbst angeht, würde ich beim Kauf auf längere Herstellergarantie achten, dann vertraut zumindest der Hersteller selbst seinen Platten.

Zustimmung in allen - auch den hier nicht zitierten - Punkten. Ich verfahre ganz ähnlich.

Das Problem ist halt, daß Plattenspeicher viel zu billig geworden sind - und dann sind sie oft nicht mehr "preiswert". Die erste Festplatte, die ich seinerzeit gerne haben wollte, aber dann doch nicht gekauft habe, war einen Platte für Apple ][. Die hatte maßlose 10 MB -  jawohl, in Worten EmB - und kostete über 1000 DM (ach, was waren wir noch jung damals in den 80ern ;) ). Platten für die frühen IBM-PC waren dann schon etwas größer und etwas billiger - dafür gab es sie bei DIGITAL Equipment (†1998) in zwei Ausführungen: Normal und mit Bauteilen nach MIL(itary)-Spezifikation - die kosteten das Dreifache. Wenn man heute HDs mit mehreren Terabyte für um die 100€ an jeder Straßenecke bekommen kann, dann ist das auch Ergebnis einer unglaublichen Steigerung der Präzision bei der Herstellung von Bauteilen und deren Montage in vollautomatisierten Robotern. Aber ich wundere mich trotzdem immer wieder darüber, daß die überhaupt laufen und die Hersteller sogar noch Garantie darauf geben.

Eigentlich muß man völlig wahnsinnig sein, um so etwas seine Daten anzuvertrauen.

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vor 44 Minuten schrieb Agfa Click:

Wie gesagt, wenn ich die Festplatte aus dem Plastikgehäuse entnehme, habe ich ein komplettes Teil in der Hand.

Da ist nix mit separatem Kontroller. Damit ist ein Einbau in ein anderes Gehäuse ja wohl sinnlos, oder?

Vermutlich ja, aber mich würde immer noch ein Bild interessieren.

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Ne, nicht unbedingt... dann ist der Controller wahrscheinlich fest verbaut. Aber die Platten kann man idR immer an andere Gehäuse laden. Ich hatte es schon oft das die Platte nicht defekt war, aber die Zuordnungstabelle defekt... allerdings war das mehr zu Fat Zeiten, mit OSx formatierten Platten hatte ich das noch nicht. Wenn die Platte von dem "Recovery" Program ausgelesen werden kann, dann denke ich aber immer noch dass die Platte eigentlich noch geht, nur irgendwas was Richtung Partionstabelle oder ähnlichem zerschossen ist. 

Ich habe das damals immer mit OnTrack Easy Recovery fixen bzw. wiederherstellen können, anscheinend kann man mit der aktuellen Testversion bis zu 1GB kostenlos recovern: https://www.ontrack.com/de/produkte/datenrettung-software/

Immer ärgerlich sowas... ich hatte das bei meiner ersten Afrika Reise.... ganz bitter... aber da war es ne Windoof Platte - welche einwandfrei dann zuhause am Mac funktioniert hat 😂 Seitdem sichere ich doppelt in Afrika. 

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Hier noch mal ein Tip ... die nicht erkannte Platte stundenlang dran am Laptop hängen lassen. Manchmal wird sie dann erkannt und kann repariert werden. Das scheint manchmal zu helfen. Siehe Beiträge 9-11 im Link.

https://www.apfeltalk.de/community/threads/externe-festplatte-wird-nicht-gemounted-erkannt.499900/

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Hallo Agfa Click,

bisher hatte ich Glück mit meinen externen Festplatten. Einmal verwendete ich eine 3 TB von CnMemory deren Controller nur für 2 TB ausgelegt war mit der Folge das bei erreichen dieser Grenze alle Daten verloren gingen.(Die Platte läuft jetzt in einem alten Windowsrechner)

Bei der Wahl der externen Festplatten bevorzuge ich weiterhin 3,5 Zollplatten mit eigener Stromversorgung.

Von den  2,5er Platten habe ich einen Satz (mehrere 2TB Platten ) die ich unter dem Gesichtspunkt ausgewählt habe, das sie keinen aufgelöteten Controller haben, damit man sie bei Bedarf in ein externes Gerät stecken kann. Das war damals bei Segate Platten der Fall.

Beim Import in LR kannst du eine Zweite Kopie direkt auf eine externe Platte anlegen.

Ich benutze einen Synologie NAS  als Hauptspeicher. Gibt es für 2,4 etc Platten. Da ist das Betriebsystem deutschsprachig und es gibt ein funktionierendes deutschsprachiges Forum.

Meine Strategie ist also:

Import in LR auf den Synologie NAS (Kann bei dir die eingebaute Festplatte sein), eine Kopie auf eine externe Festplatte.

Von dieser Festplatte stelle ich einmal im Monat eine Kopie, bzw. ergänze die Fehlenden Bilder auf einer zweiten Festplatte. Diese liegt bei unsere Bank im Schließfach (Ein Nachbar tut's auch).

Damit ich den Überblick behalte lege ich meine Bilder prinzipielle  in Monatsordnern ab. (2018 01, 2018 02 etc).

Sollte meine Datenbank von LR mal zerschossen werden gibt es eine lesbare Struktur.

Wenn ich mit größeren Datenmenge direkt arbeiten will ziehe ich die auf eine externe SSD von Samsung die ich auch im Urlaub als Sicherung benutze.

Da ist die Strategie:

1.Kopie meiner RAW dateien auf i Pad pro, Sichtung, bei Platzmangel best of Auswahl.

2.Kopie auf die SSD.

3.Das Original behalte ich auf SD Karten bis ich zu Hause bin.

Das zwei externe Platten ausfallen erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich, vielleicht solltest du sie mal zu deinem Hardwarehändler mitnehmen.

LG

Jürgen

 

 

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ich habe zwei HD auf die ich jeweils eine Hälfte der Fotos speichere (eine ist eine SSD, daher die Teilung, wg Geschwindigkeit), beide sichere ich auf eine dritte HD mit 4 TB.
dann habe ich mal die unkritischen Fotos (also 99%) auf eine cloud geschoben, die aktualisiere ich aber nicht regelmäßig, sollte ich mal wieder machen.
wer meine Millionen Vogelbilder und meine Urlaubsfotos da hacken will, der soll das tun.
und ab und an sichere ich den Stand der Dinge auf irgendeine eine ältere Platte, die ich sonst grad nicht mehr brauche.
Ob das eine "Strategie" ist, sei dahingestellt, aber bis jetzt ist nix schiefgegangen (kann mal einer auf Holz klopfen?! danke)
 

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Hallo,

die Empfehlungen mit NAS (oder einem eigenen Server 😉) sind nicht einfach teurer, sondern haben den Charme, eine zweite unabhängige hardware zu besitzen, mit der man mobile Speicher auslesen kann. Wenn ein Gerät nicht mehr an einer Schnittstelle gelesen wird, kann das mehrere Ursachen haben, und ein zweites System hilft bei der Diagnose. Als zweites fällt ein NAS oder ein Server nicht unbeabsichtigt vom Schreibtisch. Letzterer sichert eine Auswahl seiner Daten auf einem weiteren Medium (man hat also ohne Streß ein Backup vom Backup).

So verfahre ich - ein mittlerweile in die Jahre gekommener WHS mit drei Platten hält ein Backup von meinem Rechner, den jpg's sowie ein Server-backup mit den Bildern vor. Damit das geschieht, habe ich denServer einrichten müssen (selbstgekaufte hardware, und selbst installierte software - das waren schon mal viele Abende und graue Haare vor einigen Jahren), und brauche den Arbeitsplatzrechner nur eingeschaltet lassen.

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Ich sichere meine Bilder und Ordner nur auf einer externen Platte. Wenn ich auf meinem Rechner einen Ordner anlege mit den RAWs und den anschließenden Jpegs wird dieser dann einfach auf die Sicherungsplatte kopiert. Wenn das geschehen ist wird die Platte wieder vom Rechner getrennt. Das wars. 

Wegen der Lesbarkeit der Platte hatte ich auch mal einen Fall bevor ich fotografierte. Wenn ich die Platte angeschlossen habe wurde sie einfach nicht mehr erkannt. An allen Geräten die ich zur Verfügung hatte. Zweiter Rechner sowie Laptop von mir und Laptop von meinen Eltern. Spaßeshalber habe ich dann mal das USB Kabel getauscht und siehe da alles funktioniert wieder. Es war Tatsächlich nur das Kabel. Vielleicht mal in diese Richtung schauen.

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