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Automat. Korrekturen unterschiedlich in LR u. ACR

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Hallo,

In Adobe Camera Raw aus der Bridge CC heraus macht ACR bei der Automatikkorrektur einen sehr gut Job. Zu dunkle Bilder bzw. zu kontrastarme Bilder werden meist sehr gut korrigiert.

In Lightroom CC werden dieselben Bilder deutlich zu hell "verbessert". Hat jemand von euch dazu ev. eine Lösung parat.

LG Armin

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vor 36 Minuten schrieb Flocki24:

Hallo,

In Adobe Camera Raw aus der Bridge CC heraus macht ACR bei der Automatikkorrektur einen sehr gut Job. Zu dunkle Bilder bzw. zu kontrastarme Bilder werden meist sehr gut korrigiert.

In Lightroom CC werden dieselben Bilder deutlich zu hell "verbessert". Hat jemand von euch dazu ev. eine Lösung parat.

LG Armin

Der "Auto" Algorithmus wurde vor einiger Zeit geändert. Bist Du sicher, dass Du die neueste Version von Lightroom CC installiert hast? Die aktuelle Version ist 2.0.2  .

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    • By Raveya
      Hallo ich nutze Lightroom CC Classic Version Lightroom Classic-Version: 8.2.1 [ 1206193 ] synchronisiert mit Lightroom CC, auf meinem Mac Book Pro, Mac OS Mojave 10.4.4.

      Ich möchte gerne den Speicherort des Lightroom CC Classic /Users/XXX/Pictures/Lightroom liegt, wo die Dateien, unter anderem Mobile Downloads.lrdata
      auf eine externe Festplatte verlegen, d.h. dass auch wenn ich in Lightroom CC was ändere, direkt beim Start von Classic CC auch das richtige eingebundene Laufwerk genutzt wird, da mein Speicherplatz auf dem MacBook sich langsam dem Ende neigt.

      Wie kann ich die Einstellung hierfür in Lightroom Classic CC ändern, so dass am besten ALLES nurnoch auf einer externen Festplatte gesichert wird??
    • By cani#68
      Adobe hat sich wohl in den aktuellen Datenschutz Einstellungen mal einfach 2 Dinge heraus genommen, die man hinterfragen sollte.
      Hier geht es um das Sammeln von eindeutigen Daten sowie die Bildanalyse mittels KI.
      Adobe:
      "Ja, ich möchte, dass Informationen zu meiner Nutzung der Adobe-Desktop-Applikationen übermittelt werden."
      "Ja, meine Inhalte dürfen von Adobe mit maschinellem Lernen analysiert werden."
      Und die Zustimmung dazu ist mittels Voreinstellungen mal einfach so gesetzt.  :x 
      Alle Infos dazu im Cleverprinting Newsletter 19-2018
      Ich habe jetzt erst einmal die beiden Haken entfernt.
      Und im weiteren Teil des Newsletters steht auch was zum Thema Farbmanagement.
      Hier müsst ihr schauen, ob euch das trifft
    • Guest cditfurth
      By Guest cditfurth
      Hallo,
      wenn ich ein Foto aus Lightroom zur weiteren Bearbeitung an Photoshop schicke ("In Adobe Photoshop CC 2019 bearbeiten ..."), wird das Foto in PS geladen, aber das war es dann: nichts funktioniert mehr. Alle Menüs ausgegraut. Ich kann nicht mal die Hintergrundebene verdoppeln. Starte ich PS neu und klicke auf das zuletzt hinzugefügte Foto, klappt alles.
      PS-Bug oder mach ich was falsch (ich mache es immer so, und es hat immer geklappt)? Ich habe PS neuinstalliert, hat nichts gebracht.
      Windows 10 Prof.
      Gruß,
      Christian
    • By simpsus
      Hallo zusammen,

      letztes Weihnachten (2016) gingen die von saal-digital runtergeladenen ICC Profile noch in Lightroom. Heidenarbeit jedes Bild vom Urlaub-Fotobuch und dem Geschenk-Kalender nochmal vorm Export anzufassen (dass es keine Batch Verarbeitung mit relativen Werten gibt ...) aber das war notwendig. Die Farben waren sonst zu blass und etwas zu dunkel.

      Seitdem ist die letzte Version von Lightroom ohne Abo erschienen und ... die CMYK Profile von saal gehen in Lightroom nicht mehr. In Photoshop geht es, aber ich exportiere nicht alle Bilder in tiff um dann jedes einzelne in Photoshop zu laden und zu bearbeiten. No way. Jetzt waren die Ergebnisse auch entsprechend. Naja, kein Ausschuss, aber es geht deutlich besser!

      Also habe ich mir die Testversion von Capture One Pro installiert. So ganz durchgestiegen bin ich da noch nicht. Online werden die softproofing Fähigkeiten (zb. hier: https://blog.phaseone.com/exporting-and ... e-one-pro/) gepriesen. Super wäre es, wenn ich einfach beim export rezept das icc von saal einstelle, und "zack" sieht das bild in saal-icc so aus wie ich es in adobeRGB am Monitor gesehen habe. Ich habe Testweise ein Bild in dem saal und adobe/srgb exportiert. Sehen am Monitor exakt gleich aus. Ich denke nicht, dass das die Lösung ist. 

      In Capture One Pro kann ich zur Anzeige ebenfalls das saal icc (oder allgemeiner, das im export rezpept ausgewählte) auswählen. Dann kommt ein krasser, blasser schleier über die Bilder. Das ist das was ich von Lightroom 2016 gewohnt war. Auf der Saal Homepage steht zu Capture One Pro, dass es die Rendereinstellungen des Profils nicht einstellen kann (in Lightroom geht das) und dass es deshalb nicht empfohlen wird. Super...

      Ich hoffe mal ich bin nicht der einzige mit diesem Anwendungsfall. Ich wundere mich schon ein wenig. Das ist für mich _der_ Standard. Ich knipse Bilder, spiele etwas bei der Entwicklung rum und möchte sie dann so drucken, dass sie auch so aussehen.
       
      Wie löst ihr das Problem bzw. was macht ihr?
      Hat jemand Erfahrungen mit dem softproofing in capture one? und mit den saal icc profilen?
      Gibt es einen anderen dienst mit icc Profilen, die in lightroom gehen?

      mfg und Vielen Dank,
      Bastian
      <script> </script>
    • By jorsnjorsn
      TL;DR: Siehe ganz unten.
       
      Seid alle gegrüßt!

      Ich bin hier im Forum neu und will, wie es sich für Neue gehört, alles: Perfekte Bildqualität und Flexibilität federleicht und günstig.

      Ich gehe viel Bergsteigen, auch gelegentlich Klettern und Hochtouren. Dabei fotografiere ich viel Landschaft, Bergsteiger, Blumen, und gelegentlich Murmeltiere, Gämsen und was mir sonst noch so übern Weg läuft (i.d.R. höchstens mit Improstativ: Geländer, Felsen etc.). Außerdem fotografiere ich gelegentlich auf Städteurlauben (Bauwerke von innen und außen, z.B. Kirchen, auch mal eine Stadtansicht von Kirchturm/Hügel, Museen, Miturlauber (tendentiell mit Ministativ) und zunehmend auf Familienfeiern, Freizeiten (primär Leute; eher drinnen => dunkel, wenn es sich vermeiden lässt ohne Blitz). Grundsätzlich spiele ich auch gern mal ein bisschen rum, und probiere etwas neues aus.

      Meistens benutze ich die Halbautomatik, wenn nötig manuell, vollautomatisch praktisch nie; öfters mit Polfilter (Wolken, Dunst, Blattspiegelung). Früher hatte ich Bilderinflation, jetzt versuche ich bewusster zu fotografieren und nicht alles fünf mal zu knipsen. Auf Bergtouren fotografiert auch mal jemand anderes, wenn wir in der Gruppe nur einen Apparat dabei haben.

      Mit Bildbearbeitung habe ich rudimentäre Erfahrung: Panorama stitchen, HDR, nachschärfen, Dunst reduzieren...; bisher keine RAW-Entwicklung. Ich möchte nicht alles individuell bearbeiten müssen. Batch ist ok.
       
      Bisher fotografiere ich mit einer Lumix DMC-FZ28 (1/2,3"-Sensor, 18x-Zoom Leica Vario Elmarit 1:2.8–4.4/4.8–86.4 (entspricht 27–486mm KB => Crop-Faktor 5.625)). Vom Superzoom benutze ich hauptsächlich die Extreme, leichtes WW und Normalbrennweite, und das unterschiedlich je nach Einsatzgebiet (=> spezialisiertere Objektive sind ok). Der Sensor erlaubt (mir) allerdings nur in wenigen Fällen eine Tiefenunschärfe und ist bis max. ISO 400 verwendbar, obwohl auch da teilweise schon Rauschen in Schatten bzw Detailabnahme wohl durch Rauschunterdrückung sichtbar ist. Abends drinnen ist tendentiell alles angerauscht.

      Ich schätze Einstellräder und Direktknöpfe und meide Menüs. Die Lumix LX100 meines Vaters z.B. gefällt mir mit ihren Einstellrädern für Zoom/Fokus, Blende, Belichtungszeit, EV-Korrektur von der Bedienung her auf den ersten Blick ganz gut. Damit komme ich auch mit MF+Lupe+Focus-Peaking gut zurecht.

      Festbrennweiten würde ich gerne ausprobieren.

      Die Bilder werden hauptsächlich am Bildschirm betrachtet, besonders schöne auch papiern, meist ca. A4, vllt auch selten etwas größer.

      Mein Geldbeutel ist eher beschränkt (Student). Ein ganz festes Budget habe ich bisher nicht, bin aber der Meinung, dass ein höherer Preis mindestens proportional viele Vorteile oder „Killerfeatures“ bringen sollte. Deutlich mehr als 400€ für ein Doppelkit fände ich im Moment unangenehm (s.u.).

      Ein Ersatz sollte also folgende Kriterien erfüllen:
      wenig High-ISO-Rauschen große Raw-Dynamik guter interner RAW-Konverter Sensorgröße mind. 4/3" (Rauschen und Schärfentiefe) Sucher (Sonne und Stabilisierung) nicht zu schweres Standardzoom mit AF vorhanden, möglichst mit Makromodus/einigermaßen makrotauglich, muss nicht so lichtstark sein (für Berge & allround tagsüber => oft abgeblendet, in Räumen mit Auflage/Stativ, nutzen auch mal Tourenpartner) lichtstarke, günstige, evtl. gebrauchte Festbrennweiten um Normalbrennweite und WW vorhanden ordentliches, einigermaßen günstiges, relativ leichtes Tele vorhanden (für Bergtouren, wo Tiere erwartet werden, bzw wo Gewicht keine große Rolle spielt). Bei entspr. Sensorauflösung (z.B. 16MP) könnten 200mm evtl. ausreichen, da es 300mm KB entspricht und um den Faktor 1.6 gecropped (=> z.B. 6.25MP) 480mm KB, was etwa der Superzoom-Max.-Brennweite entspricht. Adaptierbar bedeutet für mich auch vorhanden.

      Nach ausgiebigem aber nicht ganz systematischem Angebotsstudium habe ich folgende Gedanken:

      Wegen Sucher und Preis kommen hauptsächlich in Frage: Olympus OM-D E-M10, Lumix GX7, Sony NEX 6, Fuji X-E1. Preislich sollte es also inkl. Kit-Zoom nicht deutlich über 300€ hinaus gehen.

      Die Kameras sind zwar nicht mehr ganz taufrisch aber von der Bildqualität her scheinen sie mir alle noch durchaus gut und ähnlich zu sein, mit Schwerpunkt bei der M10 bei Dynamik, NEX 6 und v.a. X-E1 bei Low-ISO-Rauschen. Die BQ aller dürfte deutlich besser sein als die der FZ28.

      M10 und GX7 sind deutlich teurer als die Mitbewerber (ca. 250-300€ nur Body vs ca. 250-300€ inkl. Kit-Zoom). Die MFT-Objektive sind zwar sehr leicht und teilweise relativ günstig bei ganz guter Qualität; die Gebrauchtpreise übersteigen die von nicht gehyptem Altglas jedoch immer noch deutlich, bei WW sind die Preise ähnlich wie günstige Sony-/X-Mount-Optiken (z.B. Samyang/Walimex), die wohl auch nicht so schlecht sein sollen.

      Altglas scheint mir trotz der In-Body-Stabis der M10 und GX7 besser für APS-C als für MFT geeignet, weil hierfür noch gute Normalbrennweiten und leichte WWs verfügbar sind.

      Die Objektive für NEX 6 und v.a. X-E1 sind schwerer aber es sind auch noch einigermaßen leichte bzw nicht allzu schwere Optiken vorhanden (Kit-Objektive (XC bei X-E1), Festbrennweiten).

      Die Fuji-XF-Objektive sind nach meinen Maßstäben teuer bis sehr teuer.


      Das Fuji XC 16-50 scheint besser abzubilden als das Sony SELP1650.

      Die Fuji-Bedienung scheint mir zu liegen, dürfte mir also deutlich besser gefallen als die der NEX, die ja ziemlich umständlich sein soll.

      Ein Minolta MD 50mm liegt bei mir zu Hause, irgendwo auch noch ein Minolta-Zoom (k.A. welches).

      Meine Idee war nun, die Fuji mit XC 16-50 (möglichst XC [...] II; ca. 250€) zu nehmen und noch ein Altglas 28mm/35mm (ca. 30-60€)+ Minolta-MD-Adapter (20€) und evtl. einem anderen. Kamera und Obj. gebraucht). Wenn mir das läge kämen mittelfristig noch ein eher leichtes Telezoom (XC 50-230/Fremdobjektiv; <200€, mit Glück <100€) und langfristig ein Weitwinkel (adaptiertes Fremdzoom/Walimex/Samyang...) dazu. Wenn nicht, könnte ich wohl alles praktisch ohne Wertverlust verkaufen.

      Was haltet ihr davon? Was würdet ihr mir raten? Erdet mich gerne.
       
      P.S.: Entschuldigt bitte den langen Beitrag. Ich dachte, dass so mein Kenntnisstand, meine Erfahrungen und Gedanken besser rüberkommen als wenn ihr sie mir später aus der Nase zuzelt.
       
       
      TL;DR: Bisher Bridge Lumix FZ28 (1:2.8–4.4/24mm–486mm KB). Umstiegswunsch wg. Rauschen/Details, Schärfentiefe. Präferenz von Fuji X-E1 + XC 16-50 II (zusammen ca. 250€) + Alt-/Fremdglas ggü. Sony NEX-6 oder MFT wegen Sucher, Preis, Bedienkonzept (Spaß). Alles gebraucht. Für viel Landschaft, Personen, etwas Architektur. Bei Enttäuschung Verkauf ohne Wertverlust möglich. Illusionen dürfen gerne zerstört werden.
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