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Den Witz sehe ich nicht. DIe Bildschirme an den Kameras taugen doch eh alle nichts. Also überträgt man das aufs Telefon, das einen nach Größe und Auflösung guten Bildschirm hat.

Das Loch darin ist der Preis der Kamera. Bei "Bring your own Hardware" sollte die Kamera ohne Monitor billig sein. Das ist bei einer Leica M aber nicht vorgesehen.

Der Spannhebel für die Verschlußmechanik hat seinen Reiz, denn ohne Batterie macht diese Kamera natürlich keine Bilder. Reihenaufnahmen macht die M sowieso nicht.

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vor 4 Minuten schrieb Gernot_A7:

Den Witz sehe ich nicht. DIe Bildschirme an den Kameras taugen doch eh alle nichts. Also überträgt man das aufs Telefon, das einen nach Größe und Auflösung guten Bildschirm hat.

:) alle dreihändigen Marsianer sind Deiner Meinung ... der Rest von uns nutzt halt das Stativ, was genaugenommen ja auch eine gute Idee ist

.. allerdings wird durch die Smartphoneintegration das Konzept vollkommen ausgehebelt :D 

--> tolle Kamera, die in vielen Vitrinen bestaunt werden wird und wohl hauptsächlich dazu dienen wird, sie den Freunden zu zeigen, während man gemütlich im Clubhaus am Kamin sitzt.

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vor 47 Minuten schrieb Gernot_A7:

Den Witz sehe ich nicht...

Der Witz liegt darin, dass Leica mal wieder mit der (auf Grund zahlloser Wiederholungen) schon ziemlich ausgeleierten "Reduktion auf das Wesentliche" wirbt, deshalb das rückseitige Display weglässt, den Anwender aber dann dazu bringen will, die ach so reduzierte Kamera mit dem Analog-Feeling (Fake-Schnellspannhebel)😳 mit dem Smartphone zu koppeln, um dann zwei Geräte gleichzeitig handhaben zu müssen. 😖

Und wieso "M10-D"? Passender für diese Leica Sonderedition wäre "M10 Zaphod Beeblebrox"! 🙄

bearbeitet von 123abc

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Leica scheint die einzige Marke zu sein, bei der die nicht vorhandenen Teile den Gegenwert der vorhandenen übersteigen und eigentlich den Preis bestimmen. Dass es dafür Käufer gibt, finde ich schon recht amüsant. Und die Strategie, äh "Philosophie" von Leica "je mehr Reduktion, desto teurer" ist schlichtweg genial!

Wenn man das auf andere Produkte und Lebensbereiche übertragen würde wäre das Stoff für eine gaaanz lange Comedy-Soap... 🤣

bearbeitet von Viewfinder

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Man kann ja auch die Fotos aufnehmen, sich dann irgendwo hinsetzen und die angucken. Ich muß meine Bilder auch nicht immer gleich im Sucher oder auf dem Bildschirm checken. Da habe ich zu lange mit Film fotografiert, um das zu müssen.

Der Fake Spannhebel ist übrigens eine "integrierte Daumenstütze", welche die Kundschaft sich vielleicht so wünscht. Bei anderen Kameras (z.B. bei der Sony A7) hat man da eine Ausbeulung am Gehäuse. Geht auch.

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Dieses Grundkonzept ist nicht neu, sondern einfach ein Upgrade der Leica M-D im Gewande der neuen M10.

Die optionale Daumenstütze finde ich von der Idee her nicht schlecht, das Belichtungskorrekturrad ebenso, wenngleich ich dessen Positionierung für fragwürdig halte. "Digitaler Blindflug" und nachträgliche Bilderschau am Smartphone, naja, müsste man mal probieren. Kameraeinstellungen nur per Zusatzgerät und App vornehmen zu können, halte ich dagegen für idiotisch, aber ohne Display bleibt wohl kaum eine andere Wahl …

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vor 59 Minuten schrieb Gernot_A7:

Man kann ja auch die Fotos aufnehmen, sich dann irgendwo hinsetzen und die angucken. Ich muß meine Bilder auch nicht immer gleich im Sucher oder auf dem Bildschirm checken. Da habe ich zu lange mit Film fotografiert, um das zu müssen...

 

Geht mir genauso. In den meisten Fällen sehe ich mir die Bilder gar nicht unterwegs an, sondern erst zuhause. Ein 27" Display ist dafür auch viel besser geeignet, als jedes Smartphone.

...Der Fake Spannhebel ist übrigens eine "integrierte Daumenstütze", welche die Kundschaft sich vielleicht so wünscht. Bei anderen Kameras (z.B. bei der Sony A7) hat man da eine Ausbeulung am Gehäuse. Geht auch.

Das Leica das so kommuniziert habe ich gesehen, aber die dauerhaften Ausformungen am Gehäuse anderer Kameras sind da doch eindeutig zweckmäßiger, als ein ausklappbarer Hebel. Hier geht es meiner Meinung nach nur darum mal wieder "anders" zu sein und der Zielgruppe wird es vermutlich gefallen. :rolleyes:

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Leica sagt im Pressetext: " Die Fotografie mit der Leica M10-D...stellt elementare Aspekte der Bildgestaltung wie Komposition, Blende, Verschlusszeit und ISO in den Mittelpunkt."

Genau genommen eine bizarre Aussage.

Denn das geht mir ganz genauso. Nur gelingt mir das mühelos mit JEDER Kamera, besonders gut übrigens bei den Fujis, wo man genau auf diese Parameter den Direktzugriff via Einstellräder hat...

Übrigens kann man sogar mit einem Smartphone nur telefonieren! Dazu brauche ich kein immens teures, feature-reduziertes Handy mit einer verquasten Philosophie à la "minimalistisches Phone mit der Reduktion aufs Wesentliche" 

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vor 18 Minuten schrieb Viewfinder:

Leica sagt im Pressetext: " Die Fotografie mit der Leica M10-D...stellt elementare Aspekte der Bildgestaltung wie Komposition, Blende, Verschlusszeit und ISO in den Mittelpunkt."

Genau genommen eine bizarre Aussage.

Denn das geht mir ganz genauso. Nur gelingt mir das mühelos mit JEDER Kamera, besonders gut übrigens bei den Fujis, wo man genau auf diese Parameter den Direktzugriff via Einstellräder hat...

Im Grunde genommen verbirgt sich dahinter sogar teilweise eine Falschaussage, denn während man auf dem Display oder im EVF anderer Kameras bereits die Anmutung des fertigen Bildes sieht, ist man bei der Komposition des Bildes mit dem Messsucher allein auf seine Vorstellungskraft angewiesen, weil einem nur ein begrenzender Rahmen zeigt, was aufs Bild kommt. Ausdehnung der Schärfezone? Auswirkung von Belichtungskorrektur? Fehlanzeige!

Selbstverständlich hat diese Art der Fotografie auch ihren Reiz und bei meiner X100F verwende ich deshalb auch gelegentlich den Rahmensucher, statt des EVF. Das ist aber meistens nicht wirklich rational, sondern wohl eher darauf zurückzuführen, dass ich analog einige Jahre mit neuen Messsucherkameras von Leica und alten von Canon fotografiert habe. 😉 Ein tatsächlicher Vorteil ist nur, dass man auch etwas vom Umfeld des Bildes sieht (wer zum Beispiel gleich ins Bild läuft).

...Übrigens kann man sogar mit einem Smartphone nur telefonieren! Dazu brauche ich kein immens teures, feature-reduziertes Handy mit einer verquasten Philosophie à la "minimalistisches Phone mit der Reduktion aufs Wesentliche" 

Theoretisch könnte man mit einem Smartphone auch nur fotografieren, wenn man die Telefon- und Internet-Funktion einfach nicht nutzt. 🤗

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Ich kann ja gut verstehen, daß Ihr Euch über ein so abgespecktes Gerät zu diesem Preis amüsiert.

Aber ich finde es erfreulich, daß es Leica immer wieder gelingt, den Fans der Marke, die es sich leisten können, neue Stücke für die Kamerasammlung zu bieten, mal mit, mal ohne roten Punkt, khakifarben oder als Stealth-Edition oder Zagato-Edition oder oder ........ und so die Marke und den Standort Wetzlar zu erhalten. In Fall der M10 sogar Made in Germany.

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Eine Kamera, die mit Objektiv eine fünfstellige Summe kostet, ist gewiss kein Witz und zählt nicht zur Comedy. Sie ist ein Produkt einer Firma, die mit Ungewöhnlichem ihr Geld verdient.

Leica ist eine Firma, die im Verhältnis zu den Großen nur wenige Kameras für viel Geld verkauft. Sie kann sich leisten zu spielen, Minderheiten innerhalb der Minderheiten zu bedienen, ausgefallene Wünsche zu erfüllen, Snobs zu unterstützen, den Massenbedarf zu ignorieren, die Grundform immer wieder zu variieren und vielleicht den Wünschen Einzelner zu folgen. Und wenn es nur der Werbung dient, um den "billigen" Schwestern Hilfestellung zu liefern. Sie geht nicht kaputt, wenn ein Modell nicht ankommt.

Leica guckt gewiss nicht ins SKF, um die Meinung des gemeinen Volkes zu erforschen, wie es manch einer hier von manch anderer Firma erhofft. Und die Forumer werden keine M10 sonstwie kaufen. Sie träumen von ihr, wie ich, betrachten sie reserviert wie einen 1000-PS-Bugatti oder lästern über sie.

Lästern lässt sich am leichtesten in Worte fassen.

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vor 13 Minuten schrieb AlterKnabe:

Ich kann ja gut verstehen, daß Ihr Euch über ein so abgespecktes Gerät zu diesem Preis amüsiert.

Aber ich finde es erfreulich, daß es Leica immer wieder gelingt, den Fans der Marke, die es sich leisten können, neue Stücke für die Kamerasammlung zu bieten, mal mit, mal ohne roten Punkt, khakifarben oder als Stealth-Edition oder Zagato-Edition oder oder ........ und so die Marke und den Standort Wetzlar zu erhalten. In Fall der M10 sogar Made in Germany.

...sage ich doch (und ich meine das weitgehend nicht mal ironisch): Respekt vor diesem genialen Marketing! Das muss erst mal jemand schaffen, solche Kameras zu diesen Preisen mit einer "Purismus und Minimalismus"-Pseudo-Philosophie erfolgreich an den Mann zu bringen

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@Kleinkram  Leica-Kameras an sich sind kein Witz, sondern in Kleinserie aufwändig gefertigte Hochpreis-Produkte. Unfreiwillig komisch ist nur das zugehörige Gedöns der Marketing-Abteilung und in diesem Fall auch der schon so oft strapazierte Purismus, jetzt aber bitte mit Smartphone-Anbindung. Damit ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann, muss ich dann jetzt mit einem zur Kamera zusätzlichen Gerät hantieren. 😖

Von einer Leica träume ich nicht mehr, ich hatte ja mal welche. Ansonsten finde ich Leicas zur Abschöpfung überschüssiger Kaufkraft aber viel besser, als beispielsweise die besonders "sportlichen" Modellreihen der Premium-Automobilhersteller, die dank Klappenauspuff auf dem Prüfstand gerade noch ausreichend leise sind, in den Händen ihrer Klientel dann bei Vollgas ihr Umfeld mit infernalischem Auspuff-Gebrüll und albernen elektronischen Fehlzündungen beim Gangwechsel terrorisieren. 😡

Eine Leica dagegen tut niemandem etwas, eine teure Armbanduhr auch nicht. 🤗

@Viewfinder  Die Purismus- und Minimalismus-Strategie entstand sicherlich dadurch, dass man in der Kamera-Technik nicht mit den Japanern mithalten konnte (weshalb man sich in den 70ern schon von Minolta helfen lies und jetzt wohl von Panasonic). Ein Anachronismus wie eine Messsucherkamera, konnte so sicherlich am sinnvollsten vermarktet werden.

 

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Ich glaube die Analogie zu einer edlen Uhr trifft es wirklich gut ... :) die kann oft auch nix besser als die Billiguhr vom Discounter, ist aber mechanisch, handgefertigt .. ein Wunder der Feinmechanik und dient vor allem der Freude und dem Schmuck. Siehe oben ;) im Clubhaus drüber reden und dann wieder in die Vitrine stellen (und ja, ich finde eine solche Leica tatsächlich sinnvoller als einen der überteuerten Prestigesportwagen)

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vor 1 Stunde schrieb Kleinkram:

Und die Forumer werden keine M10 sonstwie kaufen. Sie träumen von ihr, wie ich, betrachten sie reserviert wie einen 1000-PS-Bugatti oder lästern über sie.

Ehhm, der aktuelle 1000 PS Bugatti kostet drei Millionen, eine M10 siebentausend Euro (und damit auch nicht mehr als manch anderes HighEnd KB-Modell). Ich sehe hierbei geringfügige Unterschiede in der Leistbarkeit. Und 99.9 % der Leica M Nutzer (geschweige denn der Mittelformatler) hier im Forum oder anderswo vermutlich ebenfalls …

Lästern mag man aber natürlich trotzdem über beides. ;)

bearbeitet von flyingrooster

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Abgesehen davon, dass die Kamera nur was für sehr, sehr gut betuchte Snobs bezahlbar ist, finde ich das Konzept gar nicht so abwegig. Denn wenn jemand gewohnt ist, mit dem Smartphone vollautomatisch zu knipsen, ohne irgendeine Kontrolle auf die Einstellungen zu haben, so wird diese Methode konsequent auf eine "richtige" Kamera mit Wechselobjektiven übertragen. Ich traue Leica zu, dass sie die Belichtungssteuerung so ausgereift haben, dass in 99,99% der Fälle zufriedenstellende Fotos gelingen.

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vor 5 Stunden schrieb nightstalker:

Ich glaube die Analogie zu einer edlen Uhr trifft es wirklich gut ... :) die kann oft auch nix besser als die Billiguhr vom Discounter, ist aber mechanisch, handgefertigt .. ein Wunder der Feinmechanik und dient vor allem der Freude und dem Schmuck. Siehe oben ;) im Clubhaus drüber reden und dann wieder in die Vitrine stellen (und ja, ich finde eine solche Leica tatsächlich sinnvoller als einen der überteuerten Prestigesportwagen)

Sorry, aber gerade diese Analogie (traditionelle Präzisionsmechanik vs Digitaluhr) ist doch völlig daneben. Eine Analogie entstünde wenn man ein 08/15-Digitalwerk in ein hochwertiges Rolex-Gehäuse verbauen würde und dann beispielsweise noch die Sekunden- und Minuten-Zeiger wegließe, um das ganze als minimalistisch-puristischen Geniestreich zu astronomischen Preisen anzubieten

bearbeitet von Viewfinder

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Am 27.10.2018 um 21:32 schrieb Viewfinder:

Sorry, aber gerade diese Analogie (traditionelle Präzisionsmechanik vs Digitaluhr) ist doch völlig daneben. Eine Analogie entstünde wenn man ein 08/15-Digitalwerk in ein hochwertiges Rolex-Gehäuse verbauen würde

Nö, in der Leica ist ja tatsächlich jede Menge Präzisionsmechanik verbaut ... ob man da noch Zeiger weglässt, ist vom geschaffenen Wert her egal. Wichtig ist nur, ob es jemanden gibt, der es schätzt, dass da ein Messsucher drin ist, statt einer elektronischen Fokussierlupe ... wie es scheint, gibt es diese Leute aber in ausreichender Menge

bearbeitet von nightstalker

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Ein alter Freund spricht über LEICA immer über ihre Wertigkeit und das man die Kameras, wie ja schon früher, noch seinen Enkeln vererben kann!  Das halte ich aber heute für sehr überzogen, die aktuellen Leica's sind auch nur mit einer japanischen Digitaltechnik bestückt, deren elektronische Technik sich schneller überholt, als man gucken kann bzw. wie lange dafür z.B. die Ersatzteile vorgehalten werden können!

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vor einer Stunde schrieb zickzack:

Ein alter Freund spricht über LEICA immer über ihre Wertigkeit und das man die Kameras, wie ja schon früher, noch seinen Enkeln vererben kann!

naja, er hat schon recht ... man kann die Leica den Enkeln vererbeb ;) ... ob diese dann damit Bilder machen wollen, ist eine andere Geschichte :D 

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Am 27.10.2018 um 18:00 schrieb joachimeh:

Abgesehen davon, dass die Kamera nur was für sehr, sehr gut betuchte Snobs bezahlbar ist...

Ja die Preise für eine M sind hoch, aber wenn man bedenkt, was andere, nicht "sehr gut betuchte Snobs", für Autos, Motorräder, große Häuser mit Garten oder teure Weltreisen ausgeben, relativiert sich das Ganze schnell.

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