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Hallo zusammen,

eine Frage an die hier versammelten Experten:

 

Ich habe für Reisen (Expeditionscharakter) sehr gute Erfahrungen mit Bridgekameras gemacht.

Dazu nutze ich die Fuji HS-Kameras, zuletzt die 50er.

 

Frage:
Was gibt es da noch auf dem Markt? (mit hohem Zoom / Tele Faktor).
Aktuell (oder auch zwei, drei Jahre alt)..., was auch einen manuellen Zoom hat (ich mache meist Bilder, so gut wie nie Videos...)?
Ich komme mit dem "automatischen Motor-Zoom" nicht so gut zurecht, ist auch zu unpräzise und zu langsam.

 

 

Danke, Gruß und ein schönes WE.

F.

 

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da wird die Schnittmenge schon ziemlich klein ... um nicht zu sagen "leer"

 

 

... wenn ich Dir eine Bridge empfehlen sollte, wäre das die Lumix FZ1000 ... die hat eine hervorragende Bildqualität, einen Top AF und ein wirklich gutes Objektiv .. und liegt auch noch gut in der Hand. Nur manuelles Zoom, das hat sie nicht.

bearbeitet von nightstalker

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Ja, die ist super.

 

Hatte ich schon, in der Leica Ausführung.

Super Farben, klasse Auflösung (für eine Bridge), pp.

 

Aber:
- Kein manuelles Zoom

- Mit um die 400/500 Brennweite etwas zu wenig

 

Daher:
Wer hat noch einen Tipp?

 

Danke, Gruß und einen schönen Sonntag.

F.

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naja da kommt noch die Sony RX 10

ich brauche den manuellen Zoom, gerade um 600mm öfters, das meist wenn die Bedingungen nicht optimal sind.

Den automatischen Zoom kannst du in slow und fast betreiben. Da du die FZ1000 kennst, kennst du die sony ja auch...

In mft gibts da einiges ist halt nicht mehr bridge...

bearbeitet von noel

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vor 16 Stunden schrieb Dr. FM:

Aktuell (oder auch zwei, drei Jahre alt)..., was auch einen manuellen Zoom hat (ich mache meist Bilder, so gut wie nie Videos...)?

Ich komme mit dem "automatischen Motor-Zoom" nicht so gut zurecht, ist auch zu unpräzise und zu langsam.

Gibt es nicht. Die sind alle motorbetrieben, selbst wenn sie noch einen Ring haben wie die RX10 Reihe.

bearbeitet von octane

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Ich hätte das selbe Problem, wenn ich sowas haben wollte. Daher kann ich Octane nur bestätigen: gibt's nicht (mehr).

Ich denke, eine der letzten Bridgecams war die Fuji X-S1 mit nem Sensor im 2/3-Zoll-Format. 2012 ... Ob danach noch was kam, weiß ich nicht, zumindest nicht mit dem Brennweitenbereich. Ich vermute, dass es mechanisch zu kritisch und in Sachen Abmessungen zu groß wurde, sowas in Bridgecams einzubauen. Es MUSS ja immer alles kleiner und leichter werden, und außerdem ist motorbetriebener Zoom ja sooo viel moderner und für Videos (jeder macht ja nur noch Videos) besser, weil gleichmäßiger. Die letzten Kameras mit nichtmotorischem Zoom waren die Fuji X20 und X30. Allerdings hörte das bei 112 mm auf.

Hast Du tatsächlich ne HS50? Oder die HX50? Über eine HS50 finde ich nämlich nur, dass das ein Projektor ist ... ;)

 

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vor einer Stunde schrieb octane:

Gibt es nicht. Die sind alle motorbetrieben, selbst wenn sie noch einen Ring haben wie die RX10 Reihe.

den Ring hat die FZ1000 ja auch ... aber wie Octane schon sagte: das ist nur die Bedienung, die den Motor steuert

 

Wobei ich nicht so richtig verstanden habe, wieso man besonders schnell zoomen muss ... wenn ich mal überlege, wie ich mit der Systemkamera fotografiere, dann ist besonders  schnelles Zoomen eigentlich nie vorgekommen, im Gegenteil bin ich sehr froh, dass die Superzooms mit dem kleinen Hebelchen zoomen, denn so kann man die Kamera im Zweifel auch mit einer Hand bedienen :) Naja, die Anforderungen unterscheiden sich halt.

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vor 29 Minuten schrieb Rossi2u:

Ich vermute, dass es mechanisch zu kritisch und in Sachen Abmessungen zu groß wurde, sowas in Bridgecams einzubauen. Es MUSS ja immer alles kleiner und leichter werden, und außerdem ist motorbetriebener Zoom ja sooo viel moderner

obwohl die FZ jetzt eher nicht kompakt ist :D ... aber das hat bestimmt eine Rolle gespielt, bei mechanischer Bedienung muss man ja tatsächlich eine mechanische Verbindung vorsehen, über die die Bewegung des Zoomringes an den inneren Tubus weitergegeben werden kann, insbesondere die sehr weit einfahrenden Superzoomobjektive werden dadurch gross ... oder man muss halt an der Qualität sparen. Je komplexer die Bewegungen der Linsen im Objektiv sind, umso besser ist es, diese elektrisch zu verstellen, weil die Linsen ja in verschiedenen Richtungen bewegt werden müssen, bei 15 Linsen, die in mehrere Richtungen laufen müssen, teilweise je nach Brennweite die Richtung umkehren und das in der Präzision, die für die extreme Auflösung nötig ist, die der kleine 1 Zoll Sensor benötigt, ist ein feinmechanischer Alptraum die Folge, wenn man das wirklich per Hand bewegen können will.... mal abgesehen davon, dass das automatische Einfahren dann nicht möglich wäre.

Zitat
LEICA DC VARIO-ELMARIT/15 Elemente in 11 Gruppen/(5 asphärische Linsen / 8 asphärische Linsen / 4 ED-Linsen)

so beschreibt es Panasonic

Auf jeden Fall ein heftiger Aufwand, den man in den Bilder (im Vergleich) auch sehr deutlich sehen kann.

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die einzige Bridge, die ich hatte und die das kann (konnte) ist die Panasonic FZ 50 .

Die war Klasse - und ich hätte sie noch heute, wenn sie: lichtstärker gewesen wäre, nicht so gerauscht hätte ....ööhm, ich glaube das wars schon....

;)

Ich mochte das schnelle manuellen zoomen auch sehr - vor allem wenn man zwischen Insekten und Vögeln (nur mal als Beispiel) hin-und her schwankt....

Ich habe auch noch mein altes f/t Makro von Sigma 105, muß man  manuell Fokussieren - und auch das geht wirklich erstaunlich gut und schnell...

(ich nutze es trotzdem kaum noch. . . ist halt rel. groß im Vergleich zum Oly 60mm )

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Ach Fuji HS50 - man sollte auch richtig lesen ...

Die hatte ich ja gar nicht auf dem Schirm ... Größerer Sensor, mehr Zoom und sogar neuer als die X-S1... Zumindest laut digitalkamera.de ...

Nee, da ist man in den Allerwertesten gekniffen ...

 

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Am 21.10.2018 um 11:52 schrieb noel:

naja da kommt noch die Sony RX 10

ich brauche den manuellen Zoom, gerade um 600mm öfters, das meist wenn die Bedingungen nicht optimal sind.

Den automatischen Zoom kannst du in slow und fast betreiben. Da du die FZ1000 kennst, kennst du die sony ja auch...

In mft gibts da einiges ist halt nicht mehr bridge...

ich denke Du meinst sicher manuell fokussieren. Wird auf MF umgestellt dient der Zoomring zum fokussieren.

gruß klm

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Am 21.10.2018 um 15:32 schrieb Dr. FM:

Ja, ich meinte "HS".
Siehe hier:
https://www.dpreview.com/products/fujifilm/compacts/fujifilm_hs50exr
(Kostet gebraucht um die 120 Euro in der Bucht, ein echter Kauftipp.)

 

Ja, was nun??

🙂

😞

Neben der FZ 1000 mit 25-400mm, via i-Zoom bis 800mm. Gewicht 830g.

Alternative: insbesondere im gleichem Gehäusedesign !!! wäre die Lumix G81 + 14/140mm Superzoom welches richtig gut und manuell zoombar ist. Native BW in KB 28-280mm, via Bildgröße "M" und aktiviertem erweitertem Tele x 1,4-fach = 392mm. Mit 770g etwas leichter als die FZ 1000. Aufgrund eigener Erfahrungen ist die BQ bei "M" nicht reduziert.

Soll's mehr BW und ebenfalls manuell zoombar sein kommt das 100-300mm / KB 200-600mm in Bildgröße "M" bis 840mm ins Spiel, wiegt mit G81 Body 1.025g.

Entscheiden mußt Du.  

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DANKE für die Tipps.

Sehr nett.

 

"Aber":

Leider sind für mein alles keine Alternativen, zu groß, zu schwer und (im Gegensatz zu der HS 50 die 1000 mm "hat") zu wenig im Telebereich.

 

Es wird wohl nichts anderes übrigbleiben und zu einer nicht-hand-zoombaren Bridge hinauslaufen.
Ich muss mal sehen, in Richtung Nikon 500, 700 oder 900 (die noch stärkere ist mir zu groß/schwer).

 

Schade das Fuji keine HS 60 gebracht hat.
Lag an der "Neuausrichtung" und den "Videofilmern".

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vor 33 Minuten schrieb Dr. FM:

Leider sind für mein alles keine Alternativen, zu groß, zu schwer und (im Gegensatz zu der HS 50 die 1000 mm "hat") zu wenig im Telebereich.

Genau genommen haben die nur einen größeren Sensor und dadurch weniger Crop oder "Zoom" ... der ganze Brennweitenquatsch an den Bridge Kameras ist mittlerweile ja schon so fragwürdig wie das alte Megapixelrennen. Die Brennweiten ab 1000mm kann man doch auf ferne Motive kaum nutzen, da die Atmosphäre einem in den allermeisten Situationen durch Hitzeflimmern, Dunst usw. das Bild versaut. Im Grunde wird schon ab 400-600mm vieles schwierig.

Die Sony hat einen 1 Zoll Sensor... hätte die einen 1/2 Zoll Sensor läge sie im equiv. Brennweitenbereich bei 1200mm* - also mehr als die HS50 "hat" ... 
Zudem könntest du auch ein wenig zuschneiden. Der größere, modernere Sensor würde das zulassen und 4 MPx mehr hättest du mit der Cam auch. Profitieren würdest du definitiv vom 1" Sensor, der würde dir die ISO-Leistung und Rauschminderung deutlich verbessern. 

*Korrekt umgerechnet? Bin mir gerade unsicher... Könnten auch 900mm sein... nach dem Mittag funktioniert mein Kopf nicht mehr so gut. Aber ich meine es wären 1200mm :D 

bearbeitet von somo3103

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Am 5.11.2018 um 13:37 schrieb Dr. FM:

DANKE für die Tipps.

Sehr nett.

 

"Aber":

Leider sind für mein alles keine Alternativen, zu groß, zu schwer und (im Gegensatz zu der HS 50 die 1000 mm "hat") zu wenig im Telebereich.

 

Es wird wohl nichts anderes übrigbleiben und zu einer nicht-hand-zoombaren Bridge hinauslaufen.
Ich muss mal sehen, in Richtung Nikon 500, 700 oder 900 (die noch stärkere ist mir zu groß/schwer).

 

Schade das Fuji keine HS 60 gebracht hat.
Lag an der "Neuausrichtung" und den "Videofilmern".

Noch eine Alternative die FZ 300 mit 1/2,3 sensor native Brennweite 25mm - 600mm. 24-fach zoom / 48-fach via i-zoom.

Maße FZ 300: 132 x 92 x 117mm 689g vs Fuji HS50: 135 x 101 x 146 758g.

Die FZ300, staub und spritzwassergeschützt, und bietet so ziemlich alles was derzeit Stand der Technik ist. Im P/L Verhältnis ist sie mit unter 400 EUR ein absolutes Schnäppchen.

Näheres und noch viel viel mehr, kompetent und fachlich top erläutert, siehe: www.hennek-homepage.de/FZ 300. 

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Die Brennweiten ab 1000mm kann man doch auf ferne Motive kaum nutzen, da die Atmosphäre einem in den allermeisten Situationen durch Hitzeflimmern, Dunst usw. das Bild versaut. Im Grunde wird schon ab 400-600mm vieles schwierig.

Kommt darauf an.
Im hellen Afrika geht es schon sehr gut, gerade auf Tiere, die etwas weiter draußen stehen.

 

Noch eine Alternative die FZ 300 mit 1/2,3 sensor native Brennweite 25mm - 600mm. 24-fach zoom / 48-fach via i-zoom.

Gutes Teil.
Ich hatte die mal in der Leica-Version.
"Problem": Hat keinen manuellen Zoom.

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    • Von jakobfoto
      Hallo,
      ich bin mal wieder auf der Suche nach einem guten Objektiv.
      Es sollte ein möglichst Lichtstarkes und universelles Objektiv sein. An eine Sony Alpha 6300 soll es dann kommen. Hauptsächlich für Architektur, Low Light und Landschaft
       
      Folgende Eigenschaften wären mir wichtig:
      > Von 16/24 bis 50/70
      > Mindestens Blende 2.8
      > Gute Schärfe (auch bei Offenblende)
      > Weiches Bokeh
      > Budget bis ca 800€
       
      Ich wäre auch bereit 2 Objektiv mit mir dann herumzutragen.
       
      Bin sehr gespannt auf eure Vorschläge und Tipps.
       
       
    • Von micharl
      Das Voigtländer Zoomar war das erste überhaupt gebaute KB-Zoomobjektiv. Entwickelt wurde es bereits in der frühen Nachkriegszeit von der New Yorker Spezialfirma "Zoomar", gebaut und vertrieben ab 1962 von Voigtländer in Deutschland. Bis dahin hatte es Zooms nur für Movies gegeben - als Erbschaft brachte das KB-Zoomar die gleichbleibende Maximalöffnung von 2.8 über den ganzen Brennweitenbereich mit. Das Objektiv war ein Schiebezoom, das seine Länge beim zoomen nicht veränderte. Wohl aber bei der Entfernungseinstellung, die über das herausdrehbare Frontelement erfolgte. Ein Gestänge übertrug die Bewegung der Zoomelemente ins Innere. Das Objektiv wurde zunächst für den Voigtländer-Bessamatic-Anschluß und für Exakta gebaut, später kamen noch weitere Bajonette dazu. Das hier gezeigte Exemplar hat Exakta-Anschluss und wiegt 800g.
       
      Hier erst mal drei Außenaufnahmen:
       

       

       

       
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    • Von Dirk3791
      Liebe Community,
       
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      Ziel ist eine kleine aber hochwertige Sammlung mit wenig Überschneidungen. Habe aus meinen
      Fehler unter APS-C hoffentlich gelernt...
       
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      Augen zu und durch!
       
      Jetzt... bin ich aber auch auf ein gutes Angebot gestoßen für ein gebrauchtes Zuiko 12-100 4:0
      mit Restgarantie.
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      Man beachte alleine die Naheinstellgrenze.
       
      Bauchweh macht mir etwas die Größe/ Gewicht. Bin ja nicht ohne Grund zu MFT gewechselt.
       
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      Offenblende möglichst bis zum Rand. Geeignet u.a. auch für Portrait und Tiere in Bewegung (Hund, Pferd -> kein Rennen!)
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      Und... ich wechsel ungern & häufig Objektive da draußen.   
       
      Danke für Eure Unterstützung!
       
      Dirk
       
       
       
       
       
       
       
       
       
    • Von Mike_G5
      Hallo zusammen
       
      Vielleicht hat jemand Erfahrungen oder Tipps ?
       
      Ich hab die Alpha7 "1" und den Metabones 4 Adapter. Daran das 70-200mm 2.8 DI VC USD Tamron.
       
      Autofokus und Bildqualität sind mega!
      Eiziges Leiden: Manchmal blockiert es mir die Kamera komplett    manchmal reicht es wenn ich das objektiv schnell von den Kontakten weg drehe und wieder verriegle, manchmal muss ich den Akku entfernen. Meist im "besten Moment" wo sicher keine Zeit für solche spässe ist...
       
      Kennt das Jemand ? Metabones und Alpha7 sind auf dem neuste stand...
       
      Möchte nur ungern diese Hammer Linse weggeben müssen...
       
      Vielen Dank an alle die etwas wissen
       
      Gruess
    • Von passant
      Hallo zusammen, das ist mein erster Beitrag hier, es werden hoffentlich einige folgen
       
      Kurze Einführung:
       
      Ich bin nach langem überlegen zwischen Vollformat (Alpha7II) und Panasonic MFT´s nun zur Entscheidung Lumix GX80 gekommen.
      Hatte sie auch schon in der Hand und finde das Handling absolut okay. Mir geht es in erster Linie um die 4K-Videofunktion sowie den
      IBS. Mein Hauptanwendungsbereich wird Video sein (Städtetrips, Familienfeiern) aber ich habe auch Anspruch an Qualität (im Studium
      steht mir eine Sony FS-7 zur Verfügung). Eben deswegen brauche ich die Kamera nicht für professionelle Anwendung, sondern für mich.
      Das heißt: Kompakt + Preis/Leistung + Qualität. Der meiner Meinung nach beste Kompromiss - die GX80.
      (Sollte mir das letztendlich nicht genügen ist ein Wechsel auf GH4/GH5 schließlich immer noch möglich und ich mache nicht allzu viel Geld kaputt)
      Sollte ich guten Ton brauchen, würde ich sowieso extern aufnehmen, die Mikrofonproblematik stellt sich mir daher nicht.
       
      Nun aber zu Thema:
       
      Welche Linse würdet ihr mir denn für meine Zwecke empfehlen? Ich hätte momentan die Möglichkeit relativ Preiswert an das 14-140 (II) zu kommen,
      bin jedoch auch am überlegen, mir vorerst lediglich das 25mm/1,7 zu holen, da das die Challenge der Festbrennweite mit sich bringen würde und mein
      erstes Reisevideo (meines Ermessens nach) in Gewisser Weise stilisierter bzw. interessanter machen würde.
      Zwischenlösung wäre das 12-60er Kit zu kaufen und die Festbrennweite als Ergänzung. 
       
      Aber ich spekuliere nur- da ich ins System erst einsteige,
      dachte ich ich bin hier am besten bedient wenn es um kompetente Hilfestellung geht!
       
      Danke schonmal,
       
      Pascal
       
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