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somo3103

Tony Northrup: "Pana sollte MFT sterben lassen"

Empfohlene Beiträge

vor einer Stunde schrieb kirschm:

Habe jetzt komplett den Faden verloren. Wann stirbt MFT nochmal?

 

vor einer Stunde schrieb somo3103:

Morgen! 😉 Oder doch erst zur nächsten Wintersonnenwerde. Es wird jedenfalls ein historischer Tag und auf allen Sendern rauf und runter repetiert werden... 

 

Das mit den Sendern wird nicht funktionieren. Kenne hier jemanden im Forum, der schon fleißig an einem Störsender bastelt.

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vor 11 Minuten schrieb kirschm:

Das mit den Sendern wird nicht funktionieren. Kenne hier jemanden im Forum, der schon fleißig an einem Störsender bastelt.

Der Bär dessen Name nicht genannt werden darf? :D

Lord Fozziemort! :D:D:D


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bearbeitet von somo3103

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vor 12 Stunden schrieb grapher:

Ich sitze mit meiner Frau auch gerne im Garten und jeder liest ein Buch. Dann ist auch Funkstille ..... und trotzdem schön, weil man was gemeinsam macht ..... und manchmal lese ich Bücher sogar auf dem Tablet, wie schlimm. 😱

Auch wenn ich meiner Frau gegenüber sitze, kommt es vor, dass wir beide mal etwas lesen, oder ins iPad schauen. Man muss aber weder Soziologe oder Paartherapeut sein, um es auffällig zu finden, wenn ein Paar sich stets schweigend gegenüber sitzt, die ganze Zeit nur auf das Smartphone starrt und selbst bei der Einnahme warmer Mahlzeiten nicht vom digitalen Paralleluniversum lassen kann. 🙄

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vor 37 Minuten schrieb 123abc:

Man muss aber weder Soziologe oder Paartherapeut sein, um es auffällig zu finden, wenn ein Paar sich stets schweigend gegenüber sitzt, die ganze Zeit nur auf das Smartphone starrt und selbst bei der Einnahme warmer Mahlzeiten nicht vom digitalen Paralleluniversum lassen kann. 

Was jedoch nur deine Interpretation ist, während du die näheren Umstände nicht kennst.

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vor 43 Minuten schrieb 123abc:

Man muss aber weder Soziologe oder Paartherapeut sein, um es auffällig zu finden, wenn ein Paar sich stets schweigend gegenüber sitzt, die ganze Zeit nur auf das Smartphone starrt

 

vor 4 Minuten schrieb cyco:

Was jedoch nur deine Interpretation ist, während du die näheren Umstände nicht kennst.

 

Genau, die gucken nämlich Porno-Filme, um sich für den Abend anzuturnen.

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vor 2 Stunden schrieb 123abc:

Man muss aber weder Soziologe oder Paartherapeut sein, um es auffällig zu finden, wenn ein Paar sich stets schweigend gegenüber sitzt, die ganze Zeit nur auf das Smartphone starrt und selbst bei der Einnahme warmer Mahlzeiten nicht vom digitalen Paralleluniversum lassen kann. 🙄

Was man ja jeden Tag zigfach in jedem Cafe oder Restaurant beobachten kann. Wenn man den Tunnelblick hat.

Vielleicht muss man Soziologe oder Paartherapeut sein, damit einem unter 300 Paaren genau dieses eine auffällt. Oder sich für Bestätigung seines Vorurteils in jeder Kneipe gezielt umsehen.

Aber wir sind ja hier in einem Fotografenthread. Und Fotografen sollten eben für alles ein waches Auge haben...

Mir wären solche Themen in einem eigenen Thread lieber. Titelideen: Früher war alles besser! Oder: Die Schlechtigkeit der modernen Welt! Oder: Beispiel für die Unsitten der Anderen. Oder: Wie ich selbst nie werden möchte. Oder: Was meine Familie dank meines Einflusses nie macht.

Ich selbst kann den Thread nicht eröffnen, da ich mit Optimismus durch die Welt gehe, ein Fehler in diesem Forum.

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vor 1 Stunde schrieb 123abc:

Wie sähe denn Deine Interpretation solcher Verhaltensmuster aus? Vielleicht maximal liebevolle Aufmerksamkeit gegenüber dem Lebenspartner? 😖

 Ich versuche das gar nicht zu interpretieren, wenn ich nicht mehr Infos dazu habe. Sollen sie doch machen wie sie wollen.

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vor 17 Stunden schrieb somo3103:

Finde ich nicht... Ich merke eben an Bewerbern, Azubis und Praktikanten wie unsicher sie mit den neuen Medien sind. Das sind aber junge Menschen die sich als Mediengestalter bewerben

Mit 18 und gerade dem Abi in der Tasche wollte ich Architektur studieren. Was heißt wollte, es war eine der naheliegendsten Optionen für mich, denn eigentlich hatte ich gar keine Ahnung was ich mit meinem Leben anfangen wollte. Leider bin ich durch die Aufnahmeprüfung gerauscht. Mein Hausboot glich einer Yacht und von berühmten Möbeln hatte ich auch keine Ahnung.

Ich hab dann eine Lehre gemacht und bin jetzt Handwerker. Dafür weiß ich jetzt wer den Barcelona Chair entworfen hat und zu welchem Anlaß das geschah und ich rede mit Architekten auf Augenhöhe wenn es um Themen der Gestaltung geht. Ich wurde von einem auch schon um Rat gefragt, weil ich Ahnung habe. Ich bin mir sehr sicher, daß die Prüfungskommission die falsche Entscheidung getroffen hat 😛

Was ich damit sagen will ist, daß man von den Erfahrungen mit so jungen Menschen nicht darauf schließen kann, welchen Werdegang sie mal haben werden oder welche Talente wirklich in ihnen schlummern. 

Was ich eher als eine gesellschaftliche Entwicklung ausmachen kann ist der Trend keine Verantwortung übernehmen zu wollen oder so wenig wie möglich zu arbeiten. Das liegt aber eher am extrem hohen Wohlstandsniveau, quer durch alle Bevölkerungsschichten. Nach der Wende ist bspw. hier im Osten ein großer Teil der Handwerker nach der Arbeit der Schwarzarbeit nachgegangen. Heute, wo jeder alles hat was sein Herz begehrt, braucht man schon Beziehungen, um einen Handwerker für unter die Hand zu finden. Work Life Balance muß man sich leisten können.

Ich kriege übrigens auch oft gesagt, daß ich dieses doofe Handy mal aus der Hand legen soll 😂.

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vor 4 Stunden schrieb 123abc:

Man muss aber weder Soziologe oder Paartherapeut sein, um es auffällig zu finden, wenn ein Paar sich stets schweigend gegenüber sitzt, die ganze Zeit nur auf das Smartphone starrt und selbst bei der Einnahme warmer Mahlzeiten nicht vom digitalen Paralleluniversum lassen kann. 🙄

"stets", "die ganze Zeit" und auch während des (gesamten) Essens wäre tatsächlich kein gutes Zeichen.
Aber wie lange muss ich ein Paar beobachten, um diese Feststellungen zu treffen? Da reichen ein paar Minuten nicht aus.
Bei uns zB ist es häufig so, dass wir über etwas reden und dann feststellen, dass wir etwas nicht wissen oder verstehen und dann danach im Netz suchen, auf dem SP.
Wenn  man uns dann sehen würde, könnte man auch sagen "wie furchtbar, beide glotzen nur in ihr blödes SP und reden nicht miteinander".
Aber das Gegenteil ist eigentlich der Fall, sobald wir fündig geworden sind, geht das Gespräch weiter.

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vor 52 Minuten schrieb JhonnyKash:

Dafür weiß ich jetzt wer den Barcelona Chair entworfen hat und zu welchem Anlaß das geschah und ich rede mit Architekten auf Augenhöhe wenn es um Themen der Gestaltung geht.

Wenn man sich ein wenig mit Inneneinrichtung beschäftigt und auch gerne selber welche gestaltet kommt man auf Dauer auch nicht an C. Eames und Vitra vorbei ^^

vor 52 Minuten schrieb JhonnyKash:

Was ich damit sagen will ist, daß man von den Erfahrungen mit so jungen Menschen nicht darauf schließen kann, welchen Werdegang sie mal haben werden oder welche Talente wirklich in ihnen schlummern.

Der Meinung bin ich auch nicht. Aber es wundert mich dann schon manchmal, dass jemand der nicht malt, zeichnet, fotografiert o.ä. dann auf einmal den Beschluß fasst einen grafischen Beruf zu erlernen... worüber macht man das dann fest? Ist der Gedankengang dieser: "Ich schaue mir gerne auf Pinterest grafische Gestaltung an, damit will ich mein Geld verdienen!"
Ich selber habe im Matheunterricht Handstudien von meiner Hand gezeichnet und bekritzel heute noch jedes Papier welches ich in die Finger bekomme. Mir war relativ früh klar in welche Richtung es mal geht und es wurde mir von meinen Lehrern damals auch nahe gelegt. Wenn ich die Motivation unserer Bewerber sehe, dann muss ich sie zwangsläufig mit dem vergleichen was ich und mein Umfeld durchlaufen haben und dann kommen mir deren Motivation und deren Fähigkeiten oft sehr dünn vor. Klar kann man die dann auch noch untereinander vergleichen und ehrlich gesagt machen wir unsere Entscheidung zum größten Teil vom Bauchgefühl abhängig. Die Noten sind mir meistens relativ Schnuppe, ich muss erkennen können ob da ein charismatischer Mensch vor mir sitzt, der was reißen will und dem ich was beibringen kann. Nur ist Talent ohne Übung sehr schwer einschätzbar und viele verringern sich dadurch auch ihre Chancen. Jemand der auf die Frage ob er "künstlerische" Hobbies hat unsicher wird, der macht es sich in einem Bewerbungsgespräch um eine Ausbildungsstelle in einem grafischen Beruf nicht unbedingt einfach :D

vor 1 Stunde schrieb JhonnyKash:

Was ich eher als eine gesellschaftliche Entwicklung ausmachen kann ist der Trend keine Verantwortung übernehmen zu wollen oder so wenig wie möglich zu arbeiten.

Selbstverwirklichung wird von einigen mittlerweile als ein höheres Gut erkannt als schnödes Geld bei gleichzeitig zu wenig Zeit es auszugeben ^^

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vor 56 Minuten schrieb Atur:

"stets", "die ganze Zeit" und auch während des (gesamten) Essens wäre tatsächlich kein gutes Zeichen.
Aber wie lange muss ich ein Paar beobachten, um diese Feststellungen zu treffen? Da reichen ein paar Minuten nicht aus...

Ich stehe natürlich nicht minutenlang am Fenster und schaue denen beim Smartphone-Daddeln zu. Es ist vielmehr eine Langzeitbeobachtung über schon mehrere Jahre. Wann immer wir auf unserem Balkon sitzen oder durchs Fenster in Richtung dieser Nachbarn schauen, sehen wir jedesmal das gleiche Szenario. Ich denke schon, dass ich da entsprechende Rückschlüsse ziehen kann, zumal es in den Zeiten vor Smartphone und Social Media zwischen diesen Nachbarn anders war.

vor 56 Minuten schrieb Atur:

...Bei uns zB ist es häufig so, dass wir über etwas reden und dann feststellen, dass wir etwas nicht wissen oder verstehen und dann danach im Netz suchen, auf dem SP.
Wenn  man uns dann sehen würde, könnte man auch sagen "wie furchtbar, beide glotzen nur in ihr blödes SP und reden nicht miteinander".
Aber das Gegenteil ist eigentlich der Fall, sobald wir fündig geworden sind, geht das Gespräch weiter.

Eben, so kenne ich das bei uns auch, aber bei diesem Nachbarn sehe ich seit Jahren so gut wie nie mal die Phase mit dem Gespräch.

Nur mal zur Erinnerung: Hier fiel im Zusammenhang mit jungen Menschen der Begriff "Smombies" und ich hatte lediglich darauf hinweisen wollen, dass nicht nur bei vielen jungen Menschen das Smartphone fast schon in der Hand festgewachsen ist:

Seltsamerweise muss ich mich hier für meine Beobachtungen schon beinahe rechtfertigen. Kann es vielleicht damit zusammenhängen, dass sich manche schon auf den Schlips getreten fühlen, sobald man auch nur irgendetwas gegen das heilige Smartphone sagt? Ich habe seit Jahren selbst eins, aber deswegen muss ich doch nicht die Augen davor verschliessen, welche bedenklichen Veränderungen bei Menschen sichtbar werden, die nicht vernünftig mit der neuen Technik umgehen können.

 
bearbeitet von 123abc

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vor 18 Minuten schrieb 123abc:

Ich stehe natürlich nicht minutenlang am Fenster und schaue denen beim Smartphone-Daddeln zu. Es ist vielmehr eine Langzeitbeobachtung über schon mehrere Jahre. Wann immer wir auf unserem Balkon sitzen oder durchs Fenster in Richtung dieser Nachbarn schauen, sehen wir jedesmal das gleiche Szenario. Ich denke schon, dass ich da entsprechende Rückschlüsse ziehen kann, zumal es in den Zeiten vor Smartphone und Social Media zwischen diesen Nachbarn anders war.

.....

Seltsamerweise muss ich mich hier für meine Beobachtungen schon beinahe rechtfertigen.

 

Ich hatt mich ja auch dazu gemeldet, ziehe meinen Einwand aber wieder zurück, wenn Du die schon so lange im Blick und auch das vorher kennst. Das ist dann eine verlässlichere Beobachtung, wo nach meiner Meinung nach, dann so etwas mal vermutet darf.

bearbeitet von cyco

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vor 6 Minuten schrieb cyco:

Ich hatt mich ja auch dazu gemeldet, ziehe meinen Einwand aber wieder zurück, wenn Du die schon so lange im Blick und auch das vorher kennst. Das ist dann eine verlässlichere Beobachtung, wo nach meiner Meinung nach, dann so etwas mal vermuten darf.

dito

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vor 28 Minuten schrieb somo3103:

Ich selber habe im Matheunterricht Handstudien von meiner Hand gezeichnet und bekritzel heute noch jedes Papier welches ich in die Finger bekomme. Mir war relativ früh klar in welche Richtung es mal geht und es wurde mir von meinen Lehrern damals auch nahe gelegt.

da bist Du aber die Ausnahme, die wenigsten wissen so früh, wo es hingehen soll und haben so eine ausgeprägte Neigung oder Begabung.
Sei froh, das erleichtert das Leben ungemein. 
Das kannst Du aber nicht bei jedem erwarten, nach meiner Erfahrung. Die meisten suchen nach dem Abi etwas planlos rum, was aber nicht heißt, dass sie nicht auch das richtige finden können.

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vor 32 Minuten schrieb somo3103:

Mir war relativ früh klar in welche Richtung es mal geht

Als ich in der Grundschule war, wollte ich unbedingt Busfahrer werden, weil die damals von Erwachsenen 70 Pfennig und von Kindern 50 Pfennig bekommen hatten... das habe ich dann mal hochgerechnet...

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vor 4 Minuten schrieb kirschm:

Als ich in der Grundschule war, wollte ich unbedingt Busfahrer werden, weil die damals von Erwachsenen 70 Pfennig und von Kindern 50 Pfennig bekommen hatten... das habe ich dann mal hochgerechnet...

Und dann bist du ins Controlling gegangen, hehehehehe

i.A. Statler, gez. Micharl

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vor 4 Stunden schrieb somo3103:

Ich selber habe im Matheunterricht Handstudien von meiner Hand gezeichnet

Im Matheunterricht habe ich aufgepasst, leider ziemlich erfolglos. Ich nutzte dann eher die Wochenenden um im Schutz der Dunkelheit Wände und Züge zu bemalen. 
Meine armen Eltern, die waren sich glaub ich nicht sicher, ob aus dem Bub mal was werden wird 😂

Ansonsten hast du natürlich recht. Wenn man einen gestalterischen Beruf erlernen möchte, macht es Sinn, ansatzweise Interesse oder Hobbys in diese Richtung zu haben. Mir ging es aber eher um das große Ganze. 

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