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Ihr seit schon recht konservativ.

Ich finde das Teil erstmal inspirierend. Wenn die Bedienung so gestaltet ist das sich die Kamera so einfach wie eine M Leica bedienen lässt, ist das das sicher ein großer Schritt in Richtung back to the root's.

Leider kommt die ZX1 für meine lange Reise zu spät. Alles auf einer Platte mit automatischer Sicherung in der Cloud würde mir schon gefallen.

35mm reichen für 80% der Bilder aus. Auf den Rest würde ich dann verzichten.

So muss ich mich zwischen A7RII (FE35 Z28) oder A6000 (SEL20 plus 50mm Summilux) oder i phone entscheiden.

Mal sehen was da rauskommt. (Aber eigentlich ist Auflösung nur durch mehr Auflösung zu ersetzen)

Ich wäre jedenfalls gerne bereit die ZX1 mal für ein 3/4 Jahr als einzige Kamera zu testen. (Und auch eine dezidierte Rückmeldung zu geben)

LG
Jürgen

PS Vielen Dank an Andreas der in den letzten Tagen so viel hochwertigen Input gegeben hat und auch noch den Mut zu Begeisterung besitzt

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vor 5 Stunden schrieb Jstr:

Ihr seit schon recht konservativ.

+

vor 5 Stunden schrieb Jstr:

Wenn die Bedienung so gestaltet ist das sich die Kamera so einfach wie eine M Leica bedienen lässt, ist das das sicher ein großer Schritt in Richtung back to the root's.

Hmmm, … <_<

Dieser Schritt hin zu einer Kamera mit Fixoptik und stark an Leica M orientierter, reduzierter Bedienung in modernem Outfit wurde übrigens schon vor Jahren getätigt – Leica Q

bearbeitet von flyingrooster

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vor 6 Stunden schrieb Jstr:

Ihr seit schon recht konservativ

Ich für meinen Teil bin nicht konservativ. Das hieße ja ich würde Dinge ablehnen, weil mir alte Herangehensweisen per se besser gefallen. Das ist aber nicht der Fall! Ich fotografiere ebenso auch mit meinem iPhone, und es ist verglichen mit einer Kamera meiner Meinung nach einfach Mist, eben weil es sich schlecht steuern lässt und man ständig auf das Display starren muss um auf die richtigen Stellen zu tippen. Hier sind manuelle und ertastbare Bedienelemente meiner Meinung nach intuitiver und besser. Technik hat sich an den Menschen anzupassen und solange ich eine Kamera nicht mit der Kraft meiner Gedanken steuern kann (das wäre innovativ), ziehe ich es eben vor das Teil händisch auch „blind“ bedienen zu können. 

Bildbearbeitung am Handy habe ich auch bereits gemacht, z.B. Mit PS Elements. Meiner Meinung nach ist sowas für die Tonne. Für 3/4 der Anwendung reicht die Bedienfläche in Sachen Größe einfach nicht aus. Dann geht es doch wieder an den Desktop. Macht man es doch am SP, so reicht das zwar für Quick and Dirty, aber dafür kaufe ich mir dann ja wohl kein teures Zeiss Gerät?!

Wenn ich die Bearbeitung doch am Rechner mache, dann brauche ich theoretisch auch keine 500gb Platte mit Backup-Funktion in dem Gerät.

Wenn ich doch ständig Backups mache, dann muss ich das Teil auch ständig in Betrieb halten, wie sieht es dann mit der Akkulaufzeit aus wenn ich den ganzen Kram nutze?

Ich denke meine Zweifel sind berechtigt und ich für meinen Teil, halte ein solches Gerät aktuell für nicht alltagstauglich... mag sich ändern wenn man anfängt Geräte mittels Gedankensteuerung zu bedienen, bis dahin geht es aber wohl noch ein Weilchen...

bearbeitet von somo3103

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Fast schon ironisch. Ein kleiner und sehr traditioneller Hersteller bringt eine Kamera, die ein paar liebgewonnene Konventionen über Bord wirft mit neuen Ideen und hat doch wieder alles falsch gemacht, wenn man die Reaktionen hier liest. Das wäre genau die Kamera, die ich mir wünsche als Kompakte immerdabei, wenn sie eher ein Viertel des Preises kosten würde. Aber das Interface sieht brauchbar aus und eine schnelle Anpassung des Bildes vor Versand mit einem LR CC wäre klasse. Die Frage ist natürlich, wie flüssig und geschmeidig das wirklich funktionieren wird. Eigentlich ein Schlag ins Gesicht der großen Kamerahersteller, die sich nicht trauen, so etwas noch mal zu probieren. Ich wünsche mir so etwas immer noch in einer 1-Zoll-Sensor-Kamera.

Nachtrag: Die Kamera wird vermutlich kein Verkaufsschlager, aber die Art und Weise der Integration von Bildaufnahme bis Bildverarbeitung und Bildversand finde ich schon sehr gelungen. Ich bin jetzt auch gespannt, wie die Weitergabe der Bilder technisch gelöst ist. BT oder Wifi zum SP oder eigene SIM-Karte in der Kamera?

bearbeitet von cyco

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vor 6 Minuten schrieb somo3103:

Bildbearbeitung am Handy habe ich auch bereits gemacht, z.B. Mit PS Elements.

Wenn Du Android und ein LR-Abo hast, dann probier mal LR CC. Ich fotografiere mit dem SP überwiegend mit der LR CC App. Dann hast Du gleich ein DNG-File und kannst es sehr gut über die Schieberegler anpassen. Für erste Korrektur geht das ganz flüssig von der Hand und funktioniert gut. Natürlich ist ein SP-Display für ausgefeilte Bildbearbeitung zu klein, aber im Urlaub wäre es für mich ausreichend, wenn ich schnell mal ein Handvoll Bilder schon verschicken möchte.

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Ich bin auf Apple unterwegs und nutze dafür MuseCam. Läuft nicht über das Firmenabo von Adobe, kostet mich nichts und kann auch dngs. Für mich derzeit das praktikabelste für schnelle fancy Bearbeitung. Die Adobe Sachen kann ich auch daheim und mobil alle kostenfrei über das Geschäft nutzen, aber auf dem Handy bringen die Funktionen nicht wirklich was. Ich bin am Desktop schneller und präziser. Würde ich das ernsthaft mobil betreiben wollen, würde ich mir ein iPad Pro zulegen. Aber da hat wohl jeder seine eigenen Vorlieben was die mobilen Endgeräte angeht - verstehen muss und kann das offensichtlich nicht jeder 😅

bearbeitet von somo3103

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vor 8 Stunden schrieb grillec:

Würde mich schon interessieren, welcher Hersteller diese für Zeiss hergestellt hat...

Apropos LR CC - man kauft also eine Kamera mit Abo? Dazu würde die permanente Internetverbindung und Cloud passen.

Sensor und Elektronik von Sony:

https://www.sonyalpharumors.com/sr5-zeiss-will-announce-a-new-full-frame-fixed-lens-camera-and-the-new-batis-40mm-fe-lens-tomorrow-at-1900/

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vor 23 Minuten schrieb ralf3:

Danke für die Info (sofern zuverlässig). War eigentlich gleich klar was von der vollmundigen Aussage eines „eigens von Zeiss entwickelten Vollformatsensors“ zu halten ist.
 

vor einer Stunde schrieb cyco:

[…] aber die Art und Weise der Integration von Bildaufnahme bis Bildverarbeitung und Bildversand finde ich schon sehr gelungen.

Vor allem dies ist sicher ein innovativer Pluspunkt für diese Kamera. Wenn ich jetzt noch wüsste wem ich dauernd meine Bilder schicken sollte … ;)

bearbeitet von flyingrooster

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vor 18 Minuten schrieb ralf3:

Hiernach

https://www.digitalkamera.de/Meldung/Vollformat-Kompaktkamera_Zeiss_ZX1_enthullt/11038.aspx

soll Sony nicht beteiligt sein. Wobei ich nicht weiß, wie aussagekräftig dies ist und Sony wäre eigentlich am naheliegendsten

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vor 2 Minuten schrieb grillec:

Hiernach

https://www.digitalkamera.de/Meldung/Vollformat-Kompaktkamera_Zeiss_ZX1_enthullt/11038.aspx

soll Sony nicht beteiligt sein. Wobei ich nicht weiß, wie aussagekräftig dies ist und Sony wäre eigentlich am naheliegendsten

Dann sollte wohl doch gewartet werden bis der Erste die Kamera auseinandernimmt und sich die einzelnen Komponenten im Detail ansieht … 🤐

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vor 9 Minuten schrieb flyingrooster:


 

Vor allem dies ist sicher ein innovativer Pluspunkt für diese Kamera. Wenn ich jetzt noch wüsste wem ich dauernd meine Bilder schicken sollte … ;)

Kannst auch ins Forum einstellen 😉

 

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vor 3 Minuten schrieb flyingrooster:

Dann sollte wohl doch gewartet werden

Ich vermute, die Seite ist auch auf die Formulierung „eigens von Zeiss entwickelten Vollformatsensors“  reingefallen. Eventuell hat Zeiss einfach ein paar Sonderwünsche gehabt - Fuji lässt sich ja auch die Sensoren extra auf X-Trans umbauen.

bearbeitet von grillec

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vor 9 Minuten schrieb cyco:

Kannst auch ins Forum einstellen 😉

Das hat es bislang jedoch auch ausgehalten meine überschaubare Anzahl an als von mir teilungswert erachteten Bildbeiträge nicht unmittelbar nach deren Aufnahme, sondern erst ein paar Tage/Wochen/Monate später präsentiert zu bekommen. ;)

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Ich halte das mal für einen spannenden und innovativen Ansatz. Wäre das was für mich?

  1. Ich gehe einfach mal davon aus, dass Objektiv und Sensor, ähnlich wie bei der RX1, aufeinander abgestimmt sind und die Bildqualität sicherlich keine Zweifel aufkommen lässt -> also ein Ja.
  2. Ich habe gerne für alles einen Knopf und wenn man das Display so konfigurieren kann, dass alle wichtigen Funktionen direkt erreichbar sind: Warum nicht! Also ein Vielleicht.
  3. In Bezug auf das Design wird es zwei gleich große Lager geben. Mir gefällst, auch wenn ich die gelbe Beschriftung etwas seltsam finde. Erinnert ich ein wenig an meine Zeit bei der Bundeswehr. Wenn das Teil aber gut in der Hand liegt (und meine Ansprüche sind da gering als Sony-Nutzer), wäre mir die gelbe Beschriftung egal. Also noch ein Ja.
  4. ISO 6400 und 1/1000 sind nicht mehr zeitgemäß - da gebe ich den Kritikern hier Recht - auch wenn elektronisch bis 1/8000 gehen. Wenn das im A-Modus nicht überstimmt werden kann ist das nichts für mich -> als noch ein Vielleicht.
  5. Was für mich garnicht geht ist Lightroom CC und die Geißelung in einem Abo-Modell verbunden mit der Speicherung in der Cloud. Ich will das aus mehr als einem Grund nicht. Wenn man es nicht nutzen muss, o.k., aber dann macht die Kamera für mich keine Sinn, denn das wird im Preis mit enthalten sein. Bleibt offen, ob es eine Übertragungs-App auf das Smartphone gibt - vermutlich eher nicht, weil dass das Konzept ad absurdum führen würde. Hier also ein klares Nein.
  6. Der Preis ist noch unbekannt, aber wenn das Gerät technisch überzeugt und im Bereich der RX1 liegt gäbe es ein JA.

Insgesamt also mit 3x Ja, 1x Nein und 2x Vielleicht ein Kandidat für eine nähere Betrachtung. Zum Glück ist Zeiss damit nicht auf der Photokina, sonst würde ich mich ärgeren, dieses Jahr nicht hingehen zu können.

bearbeitet von Joshi_H

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vor 8 Minuten schrieb finnan haddie:

Der Akku ist mit über 3000 mAh ja schon mal ein fettes Teil.

Weiß jemand, wie viele Aufnahmen nach CIPA Standard pro Ladung drin sind?

Würde mich echt interessieren, wie viele Akkus man bräuchte, um den internen 500 GB Speicherplatz mit Bildern zu füllen.

Ich denke, das ist der Bildbearbeitung und der Onlinezeit geschuldet, das sind schon Stromfresser. Mit einem üblichen Akku würden die dann extrem die Aufnahmezahl reduzieren.

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vor 14 Minuten schrieb flyingrooster:

Das hat es bislang jedoch auch ausgehalten meine überschaubare Anzahl an als von mir teilungswert erachteten Bildbeiträge nicht unmittelbar nach deren Aufnahme, sondern erst ein paar Tage/Wochen/Monate später präsentiert zu bekommen. ;)

Zeit festgefahrene Gewohnheiten über Bord zu werfen. 😬

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vor 7 Minuten schrieb Joshi_H:

Was für mich garnicht geht ist Lightroom CC und die Geißelung in einem Abo-Modell verbunden mit der Speicherung in der Cloud. Ich will das aus mehr als einem Grund nicht. Wenn man es nicht nutzen muss, o.k., aber dann macht die Kamera für mich keine Sinn, denn das wird im Preis mit enthalten sein. Bleibt offen, ob es eine Übertragungs-App auf das Smartphone gibt - vermutlich eher nicht, weil dass das Konzept ad absurdum führen würde. Hier also ein klares Nein.

Ich glaube, der Abopreis von CC wird beim Kamerapreis das kleinste Problem sein. Eine Übertragung aufs Smartphone oder Desktop-Rechner wird es ganz sicher geben. Wenn es das nicht geben würde, wie könnte ich dann ein Backup oder ähnliches machen?

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vor 4 Minuten schrieb Joshi_H:

Ich halte das mal für einen spannenden und innovativen Ansatz. Wäre das was für mich?

  1. Ich gehe einfach mal davon aus, dass Objektiv und Sensor, ähnlich wie bei der RX1, aufeinander abgestimmt sind und die Bildqualität sicherlich keine Zweifel aufkommen lässt -> also ein Ja.
  2. Ich habe gerne für alles einen Knopf und wenn man das Display so konfigurieren kann, dass alle wichtigen Funktionen direkt erreichbar sind: Warum nicht! Also ein Vielleicht.
  3. In Bezug auf das Design wird es zwei gleich große Lager geben. Mir gefällst, auch wenn ich die gelbe Beschriftung etwas seltsam finde. Erinnert ich ein wenig an meine Zeit bei der Bundeswehr. Wenn das Teil aber gut in der Hand liegt (und meine Ansprüche sind da gering als Sony-Nutzer), wäre mir die gelbe Beschriftung egal. Also noch ein Ja.
  4. ISO 6400 und 1/1000 sind nicht mehr zeitgemäß - da gebe ich den Kritikern hier Recht. Wenn das im A-Modus nicht überstimmt werden kann ist das nichts für mich -> als noch ein Vielleicht.
  5. Was für mich garnicht geht ist Lightroom CC und die Geißelung in einem Abo-Modell verbunden mit der Speicherung in der Cloud. Ich will das aus mehr als einem Grund nicht. Wenn man es nicht nutzen muss, o.k., aber dann macht die Kamera für mich keine Sinn, denn das wird im Preis mit enthalten sein. Bleibt offen, ob es eine Übertragungs-App auf das Smartphone gibt - vermutlich eher nicht, weil dass das Konzept ad absurdum führen würde. Hier also ein klares Nein.
  6. Der Preis ist noch unbekannt, aber wenn das Gerät technisch überzeugt und im Bereich der RX1 liegt gäbe es ein JA.

Insgesamt also mit 3x Ja, 1x Nein und 2x Vielleicht ein Kandidat für eine nähere Betrachtung. Zum Glück ist Zeiss damit nicht auf der Photokina, sonst würde ich mich ärgeren, dieses Jahr nicht hingehen zu können.

ISO 6400 finde ich auch sehr konservativ, 1/1000 ist aber für einen Zentralverschluss so viel ich weiß das Maximum. Alles kürzere müsste dann über einen EV gehen. Bei Einsatzbereich einer 35mm Optik finde ich das aber entbehrlich.

Wie nun die Übertragung der Bilder genau funktioniert ist mir noch unklar. OK, Lightroom CC geht in die Cloud. Aber das funktioniert nur über WLAN und das habe ich unterwegs oft nur mittels Smartphone. Und dann sollte man das nicht nur als Router verwenden , sondern dort auch speichern können.

Gruß

Hans

 

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vor 1 Stunde schrieb somo3103:

Aber da hat wohl jeder seine eigenen Vorlieben was die mobilen Endgeräte angeht - verstehen muss und kann das offensichtlich nicht jeder

Ja, ist wohl so, aber deinen letzten Halbsatz verstehe ich nicht oder falsch? Warum sollte ich das nicht verstehen? Nur weil ich die Lösung LR CC auf dem Smartphone für brauchbar halte?

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vor 7 Minuten schrieb cyco:

Ja, ist wohl so, aber deinen letzten Halbsatz verstehe ich nicht oder falsch? Warum sollte ich das nicht verstehen? Nur weil ich die Lösung LR CC auf dem Smartphone für brauchbar halte?

Das war nicht auf dich gemünzt sondern halbironisch auf mich bezogen ;)

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    • Von Jstr
      Ich habe dieses Thema eröffnet um hier subjektive Eindrücke von der Photokina zu bündeln.
      Ich stelle mir vor das wir hier teilen welche Dinge uns beeindruckt haben, oder auch nicht.
      Am besten finde ich wenn diese Eindrücke hier unkommentiert bleiben um einfach kompakt einen Überblick der verschieden Zugänge zu finden.
      LG
      Jürgen
       
      Was hat mich beeindruckt?
      400mm GM Sony  FE   Erstaunlich gut aus der Hand handhabbares 400mm, das im Vergleich zum 100 400 Zoom eine hervorragende Freistellung erzeugt und einen sehr organischen Look hat.
      24mm GM Sony FE  Sehr kompakt und perfekt ausbalanciert am A7 System. Hervorragendes Bokeh mit organischem mehr Analogen Look. (Wandert auf meine Wunschliste)
      Das 3D Aufnahmesystem der Frauenhofer Gesellschaft am Phase one Stand. Interessanter Weise hier die größte Kompetenz bezüglich der Lichtqualität der verwendeten LED Ringbeleuchtung.
      (LEDs haben eine geringere Leuchtkraft im Rotbereich sodass eine Mischung mit Blitz oder Tageslicht zu Problemen mit den Hauttönen führen kann)
      Hasselblad XD1 Diese Kamera hatte ich schon 2016 in der Hand und habe die ersten Testaufnahmen angefertigt. Die Bildqualität war schon damals mit einem "Woh Effekt° verbunden. Die Kamera war nur so langsam das ich die Bedienungsgeschwindigkeit auf Zeitlupe umstellen musste. Das ist etwas besser geworden, aber der AF ist immer noch nicht zeitgemäss.
      Voigtländer: Hier habe ich das 110er Macro ausprobiert und finde das es hält was ich mir gewünscht habe. Ausserdem hatten sie noch zwei funktionierende Prototypen eines 50mm 1,2 e-mount Objektivs. Das ist noch etwas kompakter wie mein Noctilux und macht in der Bedienung, da systemintegriert noch etwas mehr Spass.
      Ich habe mir verschiedene Gimbelsysteme angeschaut dabei ist bei dem von Cullmann vertriebenen Modellen von ZHIYUN als einzigem die Möglichkeit gegeben sowohl das Livebild der Kamera als auch den Gibal in einer App am Smartphone zu steuern.
      Was hat mich nicht beeindruckt?
      Fuji GFX R  Grösser und unhandlicher als gedacht. Bildqualität unter Photokinabedingungen deutlich schlechter als Hasselblad. AF genauso schlecht. Zur Zeit keine Alternative zu FF für mich.
      Nikon Z7 im Vergleich zur D850 einfach nicht ausgereift, schlechter AF im Hochformat holt mich nicht zu Nikon zurück.
      Panasonic S Ich war mit großen Erwartungen bezüglich der Kooperation von Leica,Panasonic Sigma gegangen bin aber zur Zeit eher ernüchtert. Bezogen auf analoge Zeiten (Leica M) (Nikon FE) sind die Ausrüstungen eher grösser als kleiner geworden und damit für mich die Nutzbarkeit eingeschränkt. Die vorgestellten Linsen sind Zeittypisch groß. Aber wir werden sehen wie sich das entwickelt.
      Dedolight  Eine zu Halogenzeiten hervorragendes Beleuchtungssystem schwächelt in LED Zeiten immer noch mit der Lichtqualität und der Auftritt auf der Photokina war eher nicht engagiert.
       
       
       
       
    • Von Leon_B.
      Im Rahmen der Ankündigung der L-Mount Alliance hat nun auch Sigma seine Pläne mit dem von Leica entwickelten L-Mount offengelegt:
      Eine FF Foveon L-Mount Kamera wird für 2019 geplan. Es wird keine weiteren SA-Mount Kameras mehr geben. SA-Mount Objektive werden aber weiterhin entwickelt und produziert. SA-L und EF-L Adapter werden ebenfalls entwickelt (2019) Erste Sigma L-Mount-Objektive werden 2019 veröffentlicht. Zuerst L-Mount-Version von Standardoptiken erstellt und dann spezielle Objektive entwickelt.
    • Von SKF Admin
      Sigma hat gerade drei neue Objektive angekündigt, die u.a. für Sony E-Mount angeboten werden:
      SIGMA 28mm F1.4 DG HSM SIGMA 40mm F1.4 DG HSM SIGMA 56mm F1.4 DC DN für APS-C Für alle drei Optiken sind bislang Einführungstermin oder Preise bekannt gegeben worden.
      SIGMA 28mm F1.4 DG HSM - Art

      SIGMA 40mm F1.4 DG HSM

       
      SIGMA 56mm F1.4 DC DN für APS-C – Contemporary

       
    • Von SKF Admin
      Fujifilm hat heute die Entwicklung einer Fuji GFX Mittelformat mit 100  Megapixel angekündigt!
      Die Auflösung ist beeindruckend, aber die Details sind auch revolutionär...
      Phasendetektionspixel Bildstabilisierung in der Kamera 4k Video Sie soll im nächsten Jahr auf dem Markt kommen und soll ca. 10.000 $ kosten.

      Die Pressemitteilung:
      Die Zukunft einer Erfolgsgeschichte:
      FUJIFILM kündigt Entwicklung einer spiegellosen Mittelformatkamera mit 100 Megapixel-Sensor an
      photokina 2018, Köln, 25. September 2018. FUJIFILM kündigt die Entwicklung eines neuen Flaggschiffmodells für das digitale spiegellose Mittelformatsystem „GFX“ an. Das GFX System liefert für Profifotografen und Foto-Enthusiasten bereits jetzt eine Bildqualität auf einem überragenden Qualitätsniveau sowie eine außergewöhnliche Funktionalität. Die neue GFX Mittelformatkamera wird nun über einen Sensor mit mehr als 100 Megapixeln verfügen.
      Das neue Modell wird die weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit einem 100 Megapixel CMOS Sensor mit Phasendetektions-Pixeln über die gesamte Sensorfläche sein. Außerdem wird sie die weltweit erste digitale Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS) sein. Durch die interne Bildstabilisierung kann diese besonders hochauflösende Kamera in beinahe allen fotografischen Situationen eingesetzt werden. Die Kamera verfügt über eine wesentlich verbesserte Videoperformance im Vergleich zur aktuellen GFX 50S. Es ist die erste spiegellose Digitalkamera mit einem 43,8 x 32,9 mm großen Bildsensor, die 4K-Videos (4K30p) aufnehmen kann.
      Das neue GFX Modell wird FUJIFILMs leistungsstärkste Kamera sein und eine unübertroffene Innovationskraft und Vielseitigkeit bieten.

      FUJIFILM G Sensor mit mehr als 100 Megapixeln
      Die neue GFX Mittelformatkamera verfügt über einen 102 Megapixel „FUJIFILM G Format“ Sensor. In Verbindung mit dem "X-Prozessor 4" und den leistungsstarken GF Objektiven erzielt die neue GFX Kamera damit eine bislang unerreichte Bildauflösung und Farbwiedergabe.
      Der große Sensor hat zudem einen Hochgeschwindigkeits-Phasendetektions- Autofokus, der bereits in den spiegellosen Digitalkameras der X Serie eingesetzt wird. Die Phasendetektions-Pixel sind in hoher Dichte auf der Sensoroberfläche angeordnet, um einen schnellen Autofokus mit hervorragender Genauigkeit zu ermöglichen. Die Kombination aus überragender Bildqualität und Phasendetektions-Autofokus macht hochauflösende Aufnahmen von Objekten in Bewegung möglich und spricht neue Zielgruppen für das Mittelformat an.
      Der "X-Prozessor 4" ist in der Lage, das große Datenvolumen des neuen hochauflösenden Sensors zu verarbeiten. Die Bilddatenverarbeitung wurde mit Blick auf die Ansprüche professioneller Fotografen entwickelt. Auch FUJIFILMs einzigartige Filmsimulationen stehen in der nächsten GFX Generation zur Verfügung und können nun in Bildern mit einer Auflösung von über 100 Megapixeln angewendet werden.
      Weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit interner Bildstabilisierung
      Im Allgemeinen gilt, je höher die Anzahl der Pixel ist, die ein Bildsensor aufweist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das Bilder durch ungewollte Bewegungen der Kamera unscharf werden. Aus diesem Grund hat FUJIFILM eine interne Bildstabilisierung für das G-Format entwickelt. Damit ist die neue GFX die weltweit erste Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS). Durch das interne Bildstabilisierungssystem wird sich der Anwendungsbereich des GFX Systems noch einmal deutlich erweitern, da die Kamera in nahezu allen fotografischen Situationen eingesetzt werden kann.

      Weltweit erste 4K-Videoaufzeichnung in einer spiegellosen Mittelformatkamera
      Der neue Sensor und der "X-Prozessor 4" ermöglichen eine 4K-Videoaufnahme (4K30p, 10bit), weltweit erstmals in einer spiegellosen Mittelformatkamera. Damit können einzigartige Filme mit der für Mittelformat typischen, geringen Tiefenschärfe und Tonalität realisiert werden.
      Leichtes und robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung mit integriertem Hochformat-Griff
      Die neue Kamera hat die Größe und das Gewicht einer High-End-DSLR, obwohl sie mit einem großen Bildsensor ausgestattet ist, der etwa 1,7 Mal so groß wie ein Vollformat-Sensor ist. Das Gehäuse ist aus einer Magnesiumlegierung und daher sehr leicht und äußerst robust. Zum ersten Mal ist bei einer Kamera der GFX Serie ein Hochformat-Griff integriert. Dadurch liegt die Kamera auch bei der Verwendung von größeren Objektiven perfekt und stabil in der Hand.
    • Von SKF Admin
      Fast auf den Tag genau 10 Jahre nach der Vorstellung der ersten spiegellosen Lumix G1 wagt Panasonic den nächsten großen Schritt und kündigt mit der Lumix S-Serie ein komplett neues spiegelloses System vor - diesmal im Vollformat.

      Lumix S1 und Lumix S1R - Unterschiede in der Auflösung
      Als erste Kameras hat Panasonic die Lumix S1 und Lumix S1R vorgestellt, die sich lediglich im Auflösungsvermögen unterscheiden: Die Lumix S1 hat einen 24MP Sensor, die Lumix S1R liefert 47MP-Aufnahmen.
      Von Panasonic stehen zum Marktstart Anfang 2019 drei Objektive zur Verfügung, von denen tw. nur die Brennweite bekannt ist:
      50mm 1:1,4 24-105 mm (Lichtstärke noch nicht bekannt) 70-200 mm (Lichtstärke noch nicht bekannt) Lumix S Objektive - von Panasonic, Leica und Sigma
      Trotzdem werden Käufer einer Lumix S-Kamera eine größere Auswahl an Objektiven haben, denn das System setzt auf – Überraschung – auf das Leica L-Bajonett, für das Leica bereits acht Objektive im Portfolio hat:
      Fünf Festbrennweiten Drei Zoom-Objektivee Es unterstützen aber nicht nur Leica und Panasonic das L-Mount: Zur neu gegründeten „L-Mount Alliance“ gehört auch Sigma. Ob der japanische Hersteller nur Objektive oder auch Kameras mit L-Mount anbieten will, wird sich in den nächsten Stunden herausstellen.
      Da als Zielgruppe für das Lumix S-System Profifotografen im Fokus stehen, wäre ein Adapter für Canon und Nikon-Objektive ein wichtiger Brückenbauer. Sigma hat mit dem Anschluss-Konverter MC-11 bereits einen Adapter für Canon-Objektive an Sony E-Mount im Portfolio und kann sicher ein ähnliches Produkt für das L-Mount anbieten – was einige Millionen Canon-Objektive zu potentiellen L-Mount-Optiken macht.
      Lumix S1 / S1R im Detail (jedenfalls die, die wir kennen)
      Auf den Presseveranstaltungen hat Panasonic noch viele Details zu den neuen Kameras Lumix S1 und Lumix S1R offen gelassen, hier in Stichpunkten die Eckdaten, die wir kennen:
      Neu entwickelter Vollformat-Sensor (24x36mm) Neuer Prozessor (Venus Engine) Dual IS: Bildstabilisierung sowohl in Kamera als auch in Objektiven Autofokus basiert auf AI (AI - Artifical Intelligence / Künstliche Intelligenz) 4k Video mit 60 Vollbildern / pro Sekunde (4k 60p) Display lässt sich nach oben, unten und zur Seite klappen Also Zielgruppe hat Panasonic professionelle Fotografen im Visier, was sich u.a. in diesen Punkten widerspiegelt:
      Kameras zu 100% abgedichtet Arbeitet bis -40° C Verschluss auf extrem langer Lebensdauer (200.000 Auslösungen) ausgelegt 2 Karten-Slots für Speicherkarten im XQD-Format Design & Bedienung
      Viel lässt sich noch nicht zur Bedienung sagen, da wir bislang nur ein MockUp-Modell der Kamera begutachten konnten.
      Generell erinnert viel an den Lumix S Kameras an die aktuelle Lumix G Serie, wie z.B. die G9. Durch den größeren Sensor und das größere Bajonett sind die Abmessungen gewachsen, generell liegt die Kamera gut in der Hand. Als Bedienelemente sind verfügbar:
      Zwei Drehräder vorne und hinten Joystick Schulterdisplay Positionierung am Markt
      Es bleibt abzuwarten, wo sich Lumix S1 und Lumix S1R preislich einsortieren, um sie mit den Angeboten der anderen Vollformat-Anbieter zu vergleichen:
      Canon EOS R Nikon Z6 / Z7 Sony A7x und A9 Wie der direkte Vergleich ausfällt, wird sich erst mit dem fertigen System beurteilen lassen. Außer den Leistungsdaten wird eine große Rolle spielen, welches native Objektivsortiment zur Verfügung steht und ob sich DSLR-OPtiken von Canon und Nikon mit guter Performance adaptieren lassen
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