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Empfohlene Beiträge

vor 31 Minuten schrieb SKF Admin:

Mehr Infos auf der Website:

https://zx1.zeiss.com/de

Wie es mir am Zeiger geht für jeden Sch… ein Video ansehen zu müssen, anstatt einfach Textinfo präsentiert zu bekommen …

Ungeachtet dessen finde ich den umfangreichen internen Speicher schon als gute Idee, anderes wieder weniger. Hässlich ist sie ebenfalls, also muss sie gut sein und gegen die RX1R II wird sie – naja, warten wir es mal ab.
Sofern dieses Distagon so großartig wird wie das Sonnar der RX1, werden die Bildergebnisse garantiert Freude bereiten. ;)

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vor 1 Minute schrieb flyingrooster:

Wie es mir am Zeiger geht für jeden Sch… ein Video ansehen zu müssen, anstatt einfach Textinfo präsentiert zu bekommen …

Musst Du ja nicht selbst ansehen. 

Ich halte mir ein paar Kulis, die das für mich machen und die Facts dann hier ins Forum posten ;).

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Untent die offizielle Pressemitteilung, die wichtigsten Zusatzinfos:

  • Verfügbar Anfang 2019, noch kein Preis genannt
  • Display ist geknickt, um Bildanzeige von Bildelementen zu trennen

Worüber ich stolpere:

Zitat

Die vernetzte Vollformatkamera bringt die Bilder dann auf Wunsch direkt ins Internet – ohne Umweg über Speicherkarten oder Anschluss an externe Geräte.

Wie soll das gehen? Über eine Mobilfunk-Integration? Oder gilt WiFi / Bluetooth nicht als „Anschluss an externe Geräte“?

 

Zitat

 

ZEISS ZX1
Das Kamerakonzept für den kreativen Flow in der Fotografie
Erste Vollformatkamera von ZEISS mit erstklassiger Bildqualität und einer von Smartphones gewohnten intuitiven Bildbearbeitung und Konnektivität.

OBERKOCHEN, 27. September 2018.

ZEISS ZX1 – so heißt die von ZEISS neuentwickelte spiegellose Vollformatkamera, die heute in Köln vorgestellt wurde. Die Kamera ermöglicht dank ZEISS Objektiv und einem eigens entwickelten ZEISS Sensor erstklassige Bildqualität in Kombination mit einer Bildbearbeitung, die hinsichtlich ihres Bedienkonzepts und Nutzererlebnisses so intuitiv wie bei einem Smartphone ist. 

Mit diesem Kamerakonzept macht ZEISS einen ersten Schritt, um anspruchsvollen Fotografen neue Möglichkeiten zu eröffnen – von der Aufnahme über das Bearbeiten von Bildern bis hin zum Teilen im Netz. 

Shoot. Edit. Share. – Optik, Software und Konnektivität für einen nahtlosen kreativen Prozess

Shoot: In der ZEISS ZX1 ist ein neu designtes 35 mm f/2 ZEISS Distagon Objektiv mit Autofokus verbaut, das mit einem eigens von ZEISS entwickelten 37,4-Megapixel-Vollformatsensor perfekt abgestimmt ist. Das Zusammenspiel der Optik mit dem Sensor sorgt für erstklassige und ZEISS typische Bildergebnisse.

Edit: Die ZEISS ZX1 ermöglicht durch die volle Integration von Adobe Photoshop Lightroom CC das professionelle Bearbeiten von RAW-Bilddateien direkt auf der Kamera. Die eigens entwickelte Bedienoberfläche sorgt für einen Workflow ohne jegliche Unterbrechung – der Nutzer steuert alles direkt auf dem 4,3 Zoll großen Multi-Touch-Display der Kamera. 

Share: Die vernetzte Vollformatkamera bringt die Bilder dann auf Wunsch direkt ins Internet – ohne Umweg über Speicherkarten oder Anschluss an externe Geräte. 

Der 512 GB große interne Speicher mit Platz für etwa 6.800 RAW-Dateien (DNG) oder mehr als 50.000 JPGs ist mehr als ausreichend für jede Foto-Tour, sämtliche bearbeiteten Dateien sowie das kreative Spiel mit den Möglichkeiten der ZEISS ZX1. Durch multifunktionale Schnittstellen wie WiFi, Bluetooth und USB-C lassen sich darüber hinaus Peripheriegeräte jeder Art anschließen. Software-Updates „over the air“ halten die Kamera auf dem neuesten Stand – ohne den Umweg über eine Computerverbindung.

Design mit Liebe zum Detail und Konzentration auf das Wesentliche

Das Design des ZEISS ZX1 zeichnet sich durch seine charakteristische Form mit sorgfältig ausgearbeiteten Details aus. Die Gesamtform und die Reduktion auf die absolut notwendigen Elemente bilden die Grundlage für eine ergonomische Kamera und sorgen für eine einfache Handhabung. 
Die Symbiose von Hard- und Software drückt sich auch in der neu definierten Benutzeroberfläche und der besonderen Nutzung des 4,3" Multi-Touch-Displays aus. Der leicht geknickte Bildschirm trennt dabei die Live-Ansicht von den Bedienelementen und macht die Kamerabedienung komfortabel und unkompliziert.

„Wir wissen, dass wir mit der ZEISS ZX1 einen neuen Weg gehen und damit auch zunächst bewusst nur eine spezielle Zielgruppe ansprechen. Insbesondere wenden wir uns mit unserem Konzept an anspruchsvolle, professionelle Kreative, die schnell und effektiv ihre fotografischen Erlebnisse produzieren und damit möglichst viele Menschen im Netz begeistern wollen. Eine zentrale Rolle spielt neben einer technischen Highend-Ausstattung dabei immer stärker ein erstklassiger Workflow. Das Konzept der ZEISS ZX1 bietet genau das.“, so Jörg Schmitz, Leiter des ZEISS Unternehmensbereiches Consumer Products. 

ZEISS ZX1 Anfang des Jahres 2019 erhältlich

Die ZEISS ZX1 ist Anfang des Jahres 2019 bei ausgewählten Händlern weltweit erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung und weitere Details gibt ZEISS zum offiziellen Marktstart bekannt. Interessierte können sich ab sofort über www.zeiss.com/zx1 registrieren, um über die genaue Verfügbarkeit informiert zu werden. 

 

 

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vor 1 Minute schrieb micharl:

Ich halte mir ein paar Kulis, die das für mich machen und die Facts dann hier ins Forum posten ;).

Ich hatte deine Beitrag nicht gelesen, sondern hätte ich die Pressemitteilung noch ein paar Stunden zurück gehalten 😎

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vor 7 Minuten schrieb marathoni:

Laut digitalkamera.de hat der Sucher eine Auflösung von 6,23 MP.

Ist das ein Schreibfehler oder kann das tatsächlich sein?

6,23 M-dots, also ca. 2 MP. Nicht übel, der bisher höchstauflösendste war jener der SL mit 4,4 M-dots und der ist nun auch bereits drei Jahre alt. Schön zu sehen, dass – welcher Panel-Hersteller auch immer – diese Messlatte wieder höher legt, denn hierbei merkt man Verbesserungen durchaus noch.

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vor 4 Minuten schrieb SKF Admin:

Ich hatte deine Beitrag nicht gelesen, sondern hätte ich die Pressemitteilung noch ein paar Stunden zurück gehalten 😎

Ich dachte ja eher an die Amateure - aber qualifiziertes Fachpersonal wird auch immer gerne genommen ;).

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vor 6 Minuten schrieb Alexander K.:

Was ist das denn ? 😳

Ein Hybrid aus Sigma dp und Sony RX1... wenn da noch eine Sprachsteuerung drin ist, steckt wahrscheinlich wahrscheinlich auch noch etwas von C3PO drin... Ich ekel mich vor dem Teil :D

bearbeitet von somo3103

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vor 12 Minuten schrieb SKF Admin:

[…] eigens von ZEISS entwickelten 37,4-Megapixel-Vollformatsensor […]

Na kein Zeiss …    Oder reicht es für’s Label der Eigenentwicklung die Umrisse des Sensors mal auf einer Serviette skizziert zu haben? Gibt’s zufällig bereits nähere Infos zu dieser Aussage?

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Alle schreien nach innovation, jetzt kommt was, und das ist auch wieder falsch....
Ich höre schon die ersten Aufschreie der Hochzeitsfotografen: wo ist die zweite interne SSD! So kann kein Profi damit arbeiten...

Und die interne RAW verarbeitung ist ja sicher kein muss. Sowas mache ich auch lieber am Eizo....

Die Kamera ist schön schlicht. Blendenring, Fokusring und Auslöser. Keine Joysticks und Knopforgien. 
Ich bin irgendwie angetan....

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vor 18 Minuten schrieb SKF Admin:

Worüber ich stolpere:

Wie soll das gehen? Über eine Mobilfunk-Integration? Oder gilt WiFi / Bluetooth nicht als „Anschluss an externe Geräte“? 

Ich denke letzteres. Wifi hat man doch heute überall - in der Theorie.

Eine weitere Frage ist, inwieweit man software-overrides für die hart geschalteten Optionen hat. Die Zeiten auf dem Einstellrad gehen bis 1000, die ISO bis 6400. Das allein wäre vielleicht etwas wenig für KB.

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vor 13 Minuten schrieb SDSH:

Alle schreien nach innovation, jetzt kommt was, und das ist auch wieder falsch....

Das einzig innovative ist die integrierte Platte... alles andere kennt man vom SP... und da mögen es die meisten Fotografen eher nicht, eben weil die Steuerung eher besch....eiden ist. Hier ist es nun lediglich ein bisschen weniger bescheiden weil es 2-3 Rädchen hat, dafür passt es aber auch nicht mehr in die Hosentasche.

bearbeitet von somo3103

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Wieso? ich sehe ein Blendenrad und einen Fokusring und einen Auslöser. Mehr brauche ich nicht zum Knipsen.
Smartphones haben nur Auslöser und blöde Glasscheiben schieberegler.
 Das Entwickeln in der Kamera sehe ich auch kritisch. Aber muss man ja nicht...
Ich finde das Teil irgendwie sehr interessant

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vor 35 Minuten schrieb SKF Admin:

Worüber ich stolpere:

Zitat

Die vernetzte Vollformatkamera bringt die Bilder dann auf Wunsch direkt ins Internet – ohne Umweg über Speicherkarten oder Anschluss an externe Geräte.

Na immerhin nicht ohne zu fragen, das ist doch schon was  ...

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Dieses ganze Bilder Teilen etcetc und irgendwelche Effekte in die Bilder reinentwickeln und dann ab zu instagramm und Co...
Das wollen die jungen Leute nun mal heute.
Solange so ein alter Sack wie ich das in der Kamera ignorieren kann und wie bisher zuhause die RAWs auf den Mac schaufeln kann um sie brav in CaptureOne zu entwickeln ist doch alles gut...

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Mich erinnert der Werbefilm von ZEISS massiv an die fehlgeschlagene Kampagne von Panasonic zur Vermarktung der G3. Da versuchte man vergeblich, die Smartphonegeneration an eine Systemkamera zu bringen. Alles leicht und easy! War aber nichts.

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vor 16 Minuten schrieb SDSH:

Alle schreien nach innovation, jetzt kommt was, und das ist auch wieder falsch....
Ich höre schon die ersten Aufschreie der Hochzeitsfotografen: wo ist die zweite interne SSD! So kann kein Profi damit arbeiten...

Und die interne RAW verarbeitung ist ja sicher kein muss. Sowas mache ich auch lieber am Eizo....

Die Kamera ist schön schlicht. Blendenring, Fokusring und Auslöser. Keine Joysticks und Knopforgien. 
Ich bin irgendwie angetan....

Eine *fest* eingebaute SSD mag zwar etwas Neues sein, aber eine *gute* Innovation ist das für mich nicht. Eine Kamera ohne wechselbares Speichermedium ist für mich ein „No Go“. Kapazitäten von 512 GB sind auch bald für wechselbare Speicherkarten erhältlich.

Lightroom ist zwar auf mobilen Endgeräten mittlerweile gut bedienbar, das gilt aber vor allem für Geräte im Tabletformat. Auf Smartphones würde ich so etwas nur in Ausnahmefällen nutzen und das würde wohl auch für die Zeiss Kamera gelten.

Die drahtlose Übertragung größerer Bilddatenmengen dürfte bei der aktuellen Netzqualität und der wenig benutzerfreundlichen und innovativen Onlinetarife etwas problematisch sein, insofern baut die Kamera auf Dinge auf, für die eigentlich noch die wirklich praktikablen Voraussetzungen fehlen.

 

 

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So tragisch sehe ich das nicht mit der internen SSD.
Den ganzen social media kram lasse ich links liegen und fotografiere einfach drauf los.
Tolle Linse super Sensor mit 36MP.
So hatte ich mir eine digitale Version meiner Leica M3 immer vorgestellt.
Wenn das Gerät auch noch halbwegs wasserfest ist....

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Viele gute Ideen von Zeiss! 👍 Vor allem die schnelle Verteilmöglichkeit von Bildern, ohne dass man das Smartphone bemühen oder erst einen PC anwerfen muss, ist schon länger auf meiner Wunschliste. 

Ein Fragezeichen gibt es für mich bezüglich der Haftung, wenn die Festplatte mit 500 GB Daten einmal abrauchen sollte. Oder anders gefragt: Welcher Fotograf geht das Risiko ein, die komplette Bildersammlung auf einen Schlag zu verlieren? Kann man die Festplatte tauschen oder optional auch Speicherkarten verwenden? Wer braucht überhaupt soviel Speicher am Handgelenk?

Lightroom-Integration kann für mich auf jeden Fall Sinn machen, wenn dadurch der Workflow beschleunigt wird und die Bilder direkt in die Creative Cloud gebracht werden können.

Auf die Bildqualität bin ich gespannt. Beim Preis darf man sich wohl keinen Illusionen hingeben. Ich tippe mal auf mindestens 10.000, wünsche Zeiss aber in jedem Fall Erfolg. Immerhin hängen daran auch deutsche Arbeitsplätze.

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    • Von Jstr
      Ich habe dieses Thema eröffnet um hier subjektive Eindrücke von der Photokina zu bündeln.
      Ich stelle mir vor das wir hier teilen welche Dinge uns beeindruckt haben, oder auch nicht.
      Am besten finde ich wenn diese Eindrücke hier unkommentiert bleiben um einfach kompakt einen Überblick der verschieden Zugänge zu finden.
      LG
      Jürgen
       
      Was hat mich beeindruckt?
      400mm GM Sony  FE   Erstaunlich gut aus der Hand handhabbares 400mm, das im Vergleich zum 100 400 Zoom eine hervorragende Freistellung erzeugt und einen sehr organischen Look hat.
      24mm GM Sony FE  Sehr kompakt und perfekt ausbalanciert am A7 System. Hervorragendes Bokeh mit organischem mehr Analogen Look. (Wandert auf meine Wunschliste)
      Das 3D Aufnahmesystem der Frauenhofer Gesellschaft am Phase one Stand. Interessanter Weise hier die größte Kompetenz bezüglich der Lichtqualität der verwendeten LED Ringbeleuchtung.
      (LEDs haben eine geringere Leuchtkraft im Rotbereich sodass eine Mischung mit Blitz oder Tageslicht zu Problemen mit den Hauttönen führen kann)
      Hasselblad XD1 Diese Kamera hatte ich schon 2016 in der Hand und habe die ersten Testaufnahmen angefertigt. Die Bildqualität war schon damals mit einem "Woh Effekt° verbunden. Die Kamera war nur so langsam das ich die Bedienungsgeschwindigkeit auf Zeitlupe umstellen musste. Das ist etwas besser geworden, aber der AF ist immer noch nicht zeitgemäss.
      Voigtländer: Hier habe ich das 110er Macro ausprobiert und finde das es hält was ich mir gewünscht habe. Ausserdem hatten sie noch zwei funktionierende Prototypen eines 50mm 1,2 e-mount Objektivs. Das ist noch etwas kompakter wie mein Noctilux und macht in der Bedienung, da systemintegriert noch etwas mehr Spass.
      Ich habe mir verschiedene Gimbelsysteme angeschaut dabei ist bei dem von Cullmann vertriebenen Modellen von ZHIYUN als einzigem die Möglichkeit gegeben sowohl das Livebild der Kamera als auch den Gibal in einer App am Smartphone zu steuern.
      Was hat mich nicht beeindruckt?
      Fuji GFX R  Grösser und unhandlicher als gedacht. Bildqualität unter Photokinabedingungen deutlich schlechter als Hasselblad. AF genauso schlecht. Zur Zeit keine Alternative zu FF für mich.
      Nikon Z7 im Vergleich zur D850 einfach nicht ausgereift, schlechter AF im Hochformat holt mich nicht zu Nikon zurück.
      Panasonic S Ich war mit großen Erwartungen bezüglich der Kooperation von Leica,Panasonic Sigma gegangen bin aber zur Zeit eher ernüchtert. Bezogen auf analoge Zeiten (Leica M) (Nikon FE) sind die Ausrüstungen eher grösser als kleiner geworden und damit für mich die Nutzbarkeit eingeschränkt. Die vorgestellten Linsen sind Zeittypisch groß. Aber wir werden sehen wie sich das entwickelt.
      Dedolight  Eine zu Halogenzeiten hervorragendes Beleuchtungssystem schwächelt in LED Zeiten immer noch mit der Lichtqualität und der Auftritt auf der Photokina war eher nicht engagiert.
       
       
       
       
    • Von Leon_B.
      Im Rahmen der Ankündigung der L-Mount Alliance hat nun auch Sigma seine Pläne mit dem von Leica entwickelten L-Mount offengelegt:
      Eine FF Foveon L-Mount Kamera wird für 2019 geplan. Es wird keine weiteren SA-Mount Kameras mehr geben. SA-Mount Objektive werden aber weiterhin entwickelt und produziert. SA-L und EF-L Adapter werden ebenfalls entwickelt (2019) Erste Sigma L-Mount-Objektive werden 2019 veröffentlicht. Zuerst L-Mount-Version von Standardoptiken erstellt und dann spezielle Objektive entwickelt.
    • Von SKF Admin
      Sigma hat gerade drei neue Objektive angekündigt, die u.a. für Sony E-Mount angeboten werden:
      SIGMA 28mm F1.4 DG HSM SIGMA 40mm F1.4 DG HSM SIGMA 56mm F1.4 DC DN für APS-C Für alle drei Optiken sind bislang Einführungstermin oder Preise bekannt gegeben worden.
      SIGMA 28mm F1.4 DG HSM - Art

      SIGMA 40mm F1.4 DG HSM

       
      SIGMA 56mm F1.4 DC DN für APS-C – Contemporary

       
    • Von SKF Admin
      Fujifilm hat heute die Entwicklung einer Fuji GFX Mittelformat mit 100  Megapixel angekündigt!
      Die Auflösung ist beeindruckend, aber die Details sind auch revolutionär...
      Phasendetektionspixel Bildstabilisierung in der Kamera 4k Video Sie soll im nächsten Jahr auf dem Markt kommen und soll ca. 10.000 $ kosten.

      Die Pressemitteilung:
      Die Zukunft einer Erfolgsgeschichte:
      FUJIFILM kündigt Entwicklung einer spiegellosen Mittelformatkamera mit 100 Megapixel-Sensor an
      photokina 2018, Köln, 25. September 2018. FUJIFILM kündigt die Entwicklung eines neuen Flaggschiffmodells für das digitale spiegellose Mittelformatsystem „GFX“ an. Das GFX System liefert für Profifotografen und Foto-Enthusiasten bereits jetzt eine Bildqualität auf einem überragenden Qualitätsniveau sowie eine außergewöhnliche Funktionalität. Die neue GFX Mittelformatkamera wird nun über einen Sensor mit mehr als 100 Megapixeln verfügen.
      Das neue Modell wird die weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit einem 100 Megapixel CMOS Sensor mit Phasendetektions-Pixeln über die gesamte Sensorfläche sein. Außerdem wird sie die weltweit erste digitale Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS) sein. Durch die interne Bildstabilisierung kann diese besonders hochauflösende Kamera in beinahe allen fotografischen Situationen eingesetzt werden. Die Kamera verfügt über eine wesentlich verbesserte Videoperformance im Vergleich zur aktuellen GFX 50S. Es ist die erste spiegellose Digitalkamera mit einem 43,8 x 32,9 mm großen Bildsensor, die 4K-Videos (4K30p) aufnehmen kann.
      Das neue GFX Modell wird FUJIFILMs leistungsstärkste Kamera sein und eine unübertroffene Innovationskraft und Vielseitigkeit bieten.

      FUJIFILM G Sensor mit mehr als 100 Megapixeln
      Die neue GFX Mittelformatkamera verfügt über einen 102 Megapixel „FUJIFILM G Format“ Sensor. In Verbindung mit dem "X-Prozessor 4" und den leistungsstarken GF Objektiven erzielt die neue GFX Kamera damit eine bislang unerreichte Bildauflösung und Farbwiedergabe.
      Der große Sensor hat zudem einen Hochgeschwindigkeits-Phasendetektions- Autofokus, der bereits in den spiegellosen Digitalkameras der X Serie eingesetzt wird. Die Phasendetektions-Pixel sind in hoher Dichte auf der Sensoroberfläche angeordnet, um einen schnellen Autofokus mit hervorragender Genauigkeit zu ermöglichen. Die Kombination aus überragender Bildqualität und Phasendetektions-Autofokus macht hochauflösende Aufnahmen von Objekten in Bewegung möglich und spricht neue Zielgruppen für das Mittelformat an.
      Der "X-Prozessor 4" ist in der Lage, das große Datenvolumen des neuen hochauflösenden Sensors zu verarbeiten. Die Bilddatenverarbeitung wurde mit Blick auf die Ansprüche professioneller Fotografen entwickelt. Auch FUJIFILMs einzigartige Filmsimulationen stehen in der nächsten GFX Generation zur Verfügung und können nun in Bildern mit einer Auflösung von über 100 Megapixeln angewendet werden.
      Weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit interner Bildstabilisierung
      Im Allgemeinen gilt, je höher die Anzahl der Pixel ist, die ein Bildsensor aufweist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das Bilder durch ungewollte Bewegungen der Kamera unscharf werden. Aus diesem Grund hat FUJIFILM eine interne Bildstabilisierung für das G-Format entwickelt. Damit ist die neue GFX die weltweit erste Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS). Durch das interne Bildstabilisierungssystem wird sich der Anwendungsbereich des GFX Systems noch einmal deutlich erweitern, da die Kamera in nahezu allen fotografischen Situationen eingesetzt werden kann.

      Weltweit erste 4K-Videoaufzeichnung in einer spiegellosen Mittelformatkamera
      Der neue Sensor und der "X-Prozessor 4" ermöglichen eine 4K-Videoaufnahme (4K30p, 10bit), weltweit erstmals in einer spiegellosen Mittelformatkamera. Damit können einzigartige Filme mit der für Mittelformat typischen, geringen Tiefenschärfe und Tonalität realisiert werden.
      Leichtes und robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung mit integriertem Hochformat-Griff
      Die neue Kamera hat die Größe und das Gewicht einer High-End-DSLR, obwohl sie mit einem großen Bildsensor ausgestattet ist, der etwa 1,7 Mal so groß wie ein Vollformat-Sensor ist. Das Gehäuse ist aus einer Magnesiumlegierung und daher sehr leicht und äußerst robust. Zum ersten Mal ist bei einer Kamera der GFX Serie ein Hochformat-Griff integriert. Dadurch liegt die Kamera auch bei der Verwendung von größeren Objektiven perfekt und stabil in der Hand.
    • Von SKF Admin
      Fast auf den Tag genau 10 Jahre nach der Vorstellung der ersten spiegellosen Lumix G1 wagt Panasonic den nächsten großen Schritt und kündigt mit der Lumix S-Serie ein komplett neues spiegelloses System vor - diesmal im Vollformat.

      Lumix S1 und Lumix S1R - Unterschiede in der Auflösung
      Als erste Kameras hat Panasonic die Lumix S1 und Lumix S1R vorgestellt, die sich lediglich im Auflösungsvermögen unterscheiden: Die Lumix S1 hat einen 24MP Sensor, die Lumix S1R liefert 47MP-Aufnahmen.
      Von Panasonic stehen zum Marktstart Anfang 2019 drei Objektive zur Verfügung, von denen tw. nur die Brennweite bekannt ist:
      50mm 1:1,4 24-105 mm (Lichtstärke noch nicht bekannt) 70-200 mm (Lichtstärke noch nicht bekannt) Lumix S Objektive - von Panasonic, Leica und Sigma
      Trotzdem werden Käufer einer Lumix S-Kamera eine größere Auswahl an Objektiven haben, denn das System setzt auf – Überraschung – auf das Leica L-Bajonett, für das Leica bereits acht Objektive im Portfolio hat:
      Fünf Festbrennweiten Drei Zoom-Objektivee Es unterstützen aber nicht nur Leica und Panasonic das L-Mount: Zur neu gegründeten „L-Mount Alliance“ gehört auch Sigma. Ob der japanische Hersteller nur Objektive oder auch Kameras mit L-Mount anbieten will, wird sich in den nächsten Stunden herausstellen.
      Da als Zielgruppe für das Lumix S-System Profifotografen im Fokus stehen, wäre ein Adapter für Canon und Nikon-Objektive ein wichtiger Brückenbauer. Sigma hat mit dem Anschluss-Konverter MC-11 bereits einen Adapter für Canon-Objektive an Sony E-Mount im Portfolio und kann sicher ein ähnliches Produkt für das L-Mount anbieten – was einige Millionen Canon-Objektive zu potentiellen L-Mount-Optiken macht.
      Lumix S1 / S1R im Detail (jedenfalls die, die wir kennen)
      Auf den Presseveranstaltungen hat Panasonic noch viele Details zu den neuen Kameras Lumix S1 und Lumix S1R offen gelassen, hier in Stichpunkten die Eckdaten, die wir kennen:
      Neu entwickelter Vollformat-Sensor (24x36mm) Neuer Prozessor (Venus Engine) Dual IS: Bildstabilisierung sowohl in Kamera als auch in Objektiven Autofokus basiert auf AI (AI - Artifical Intelligence / Künstliche Intelligenz) 4k Video mit 60 Vollbildern / pro Sekunde (4k 60p) Display lässt sich nach oben, unten und zur Seite klappen Also Zielgruppe hat Panasonic professionelle Fotografen im Visier, was sich u.a. in diesen Punkten widerspiegelt:
      Kameras zu 100% abgedichtet Arbeitet bis -40° C Verschluss auf extrem langer Lebensdauer (200.000 Auslösungen) ausgelegt 2 Karten-Slots für Speicherkarten im XQD-Format Design & Bedienung
      Viel lässt sich noch nicht zur Bedienung sagen, da wir bislang nur ein MockUp-Modell der Kamera begutachten konnten.
      Generell erinnert viel an den Lumix S Kameras an die aktuelle Lumix G Serie, wie z.B. die G9. Durch den größeren Sensor und das größere Bajonett sind die Abmessungen gewachsen, generell liegt die Kamera gut in der Hand. Als Bedienelemente sind verfügbar:
      Zwei Drehräder vorne und hinten Joystick Schulterdisplay Positionierung am Markt
      Es bleibt abzuwarten, wo sich Lumix S1 und Lumix S1R preislich einsortieren, um sie mit den Angeboten der anderen Vollformat-Anbieter zu vergleichen:
      Canon EOS R Nikon Z6 / Z7 Sony A7x und A9 Wie der direkte Vergleich ausfällt, wird sich erst mit dem fertigen System beurteilen lassen. Außer den Leistungsdaten wird eine große Rolle spielen, welches native Objektivsortiment zur Verfügung steht und ob sich DSLR-OPtiken von Canon und Nikon mit guter Performance adaptieren lassen
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