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bunter

Nikon Z7 - erste Erfahrungen

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vor 25 Minuten schrieb tgutgu:

Mein Problem wird sein, wie ich vor einem Kauf die Bildqualität testen kann. Normalerweise gehe ich in meinen Fotoladen und leihe mir die Kamera oder das Objektiv für etwa eine halbe Stunde aus. Hierbei verwende ich meine eigene Speicherkarte und lade mir für eine erste Begutachtung die Bilder auf mein iPad Pro hoch. Zu Hause erfolgt dann i.d.R. noch einer detailliertere Analyse. Nur zur Evaluierung würde ich mir auch keine Speicherkarte kaufen wollen.

Da Nikon nur XQD unterstützt müsste ich mir für den PC (der sich nicht in Händlernähe befindet - 300 km) folglich ein XQD Lesegerät kaufen. Wie ich die Bilder aufs iPad bekomme, ist mir auch noch nicht klar, mir ist nicht bekannt, dass es bereits einen XQD-Leser mit Lightning Adapter gibt. Das wäre für den späteren Einsatz auf Reisen (Bilderback auf iPad) schon ein K.O. Kriterium, zumal die drahtlose Übertragung meiner Erfahrung nach grottenlangsam ist. Wie das bei der Nikon Z läuft, weiß ich natürlich nicht.

Vermute mal, auch bei Nikon ist die Datenübertragung wireless  (>60 MB / Bild) grottig  langsam.

Ich hatte bereits XQD Karten für die D 850. Wobei Pana kommt doch wohl auch mit einem XQD Schacht.

Grunsätzlich macht das alles m. E. nur Sinn wenn es mit dem Ausgabemedium stimmt. Das ist bei mir in > 90 % der Monitor.

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Das 35-iger 1,8 S: Haptik deutlich schlechter im Vgl. zu den Oly Pro Objektiven. Leider etwas sehr viel Plastik.

Optische Qualität schon bei Offenblende von Mitte bis zum Rand über jeden Zweifel erhaben. AF schnell.

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Gast Südtiroler
vor 10 Stunden schrieb bunter:

 

Optische Qualität schon bei Offenblende von Mitte bis zum Rand über jeden Zweifel erhaben. AF schnell.

 

Das ist mal eine Aussage. 👍

bearbeitet von Südtiroler

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vor 9 Stunden schrieb bunter:

Vermute mal, auch bei Nikon ist die Datenübertragung wireless  (>60 MB / Bild) grottig  langsam.

Ich hatte bereits XQD Karten für die D 850. Wobei Pana kommt doch wohl auch mit einem XQD Schacht.

Grunsätzlich macht das alles m. E. nur Sinn wenn es mit dem Ausgabemedium stimmt. Das ist bei mir in > 90 % der Monitor.

Mein Problem ist der derzeit fehlende Anschluss an mein Backup Medium (iPad Pro). Wenn sich das bis Mitte 2019 nicht löst, ist das Thema KB DSLM für mich erstmal ad acta. Ich hoffe, die Fotoindustrie macht Druck bei Apple, so dass es möglichst bald einen Adapter gibt. Aus der bislang fehlenden Antwort einer Lösung schließe ich, dass es derzeit keine Möglichkeit gibt, Fotos, die auf einer XQD Karte gespeichert sind, auf ein iPad direkt (nicht drahtlos) zu übertragen. Vielleicht gibt es ja schon etwas, ich weiß es nicht.

Ich habe eben noch folgenden Kommentar gefunden:

Mittels XQD-USB-Adapter und diesem Lighning Adapter geht das tip-top; es muss einfach noch eine Stromquelle via zusätzlichem Lightning Port angehängt sein, da der XQD Adapter sehr viel Strom braucht; man muss also immer in der Nähe einer Steckdose sein.“

Sieht so aus, als wenn man eine externe Stromversorgung benötigt, um Fotos auf XQD Karten aufs iPad zu bekommen. So ein Schei...

bearbeitet von tgutgu
Kommentar ergänzt.

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vor 44 Minuten schrieb tgutgu:

Mein Problem ist der derzeit fehlende Anschluss an mein Backup Medium (iPad Pro). Wenn sich das bis Mitte 2019 nicht löst, ist das Thema KB DSLM für mich erstmal ad acta. Ich hoffe, die Fotoindustrie macht Druck bei Apple, so dass es möglichst bald einen Adapter gibt. Aus der bislang fehlenden Antwort einer Lösung schließe ich, dass es derzeit keine Möglichkeit gibt, Fotos, die auf einer XQD Karte gespeichert sind, auf ein iPad direkt (nicht drahtlos) zu übertragen. Vielleicht gibt es ja schon etwas, ich weiß es nicht.

Ich habe eben noch folgenden Kommentar gefunden:

Mittels XQD-USB-Adapter und diesem Lighning Adapter geht das tip-top; es muss einfach noch eine Stromquelle via zusätzlichem Lightning Port angehängt sein, da der XQD Adapter sehr viel Strom braucht; man muss also immer in der Nähe einer Steckdose sein.“

Sieht so aus, als wenn man eine externe Stromversorgung benötigt, um Fotos auf XQD Karten aufs iPad zu bekommen. So ein Schei...

Wobei die Pana KB hat doch einen SD Karten Schacht

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Gast cditfurth
Am 1.10.2018 um 10:50 schrieb bunter:

Da Nikon nur XQD unterstützt müsste ich mir für den PC (der sich nicht in Händlernähe befindet - 300 km) folglich ein XQD Lesegerät kaufen

Zur Not kann man die Kamera doch via USB an den PC hängen und die Karte auslesen, oder?

Gruß,
Christian

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vor 3 Minuten schrieb cditfurth:

Zur Not kann man die Kamera doch via USB an den PC hängen und die Karte auslesen, oder?

Gruß,
Christian

Schon. Unterwegs ist das möglicherweise etwas anderes. Ich weiß nicht, ob man die Bilder auch via USB Kabel und USB Lightning Adapter auch auf ein iPad übertragen kann.

Mein Problem bezog sich auch auf die Situation *vor* dem Kauf. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, Produkte vor einem Kauf mittels Bilder zu Hause am PC zu testen. Der Händler wird mir schwerlich die Kamera zum Hochladen mit nach Hause geben - wie gesagt, der Händler ist nicht vor Ort.

Mit SD Karten war das kein Problem, XQD Karten habe ich selbst keine.

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Gast cditfurth
vor 3 Stunden schrieb bunter:

Bilder auf den PC laden

Könntest du bitte probieren, ob das via USB funktioniert? Hab die Z6 bestellt, es interessiert mich sehr, ob ich zum Notebook einen Kartenleser mitnehmen muss. Danke! 

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Ja geht. Habe es gerade mit der aktuellen MAC OS Version Mojave probiert. Windows soll soll laut Handbuch auch kein Problem sein.

Im Handbuch Seite 333 folgende gibt es dazu eine Anleitung. So sollte über einen USB Adapter auch ein iPad zu nutzen sein. Das habe ich aber nicht probiert.

bearbeitet von bunter

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bei der z7 geht zwar das laden des eingesetzten akkus ueber usb bei ausgeschalteter cam, und der speisende rechner sieht die cam zwar als angeschlossenes geraet, jedoch ohne dateisystem!

aber um bilder ueber usb uebertragen zu koennen muss ein geladener akku in der cam stecken, und die cam eingeschaltet werden (habe das selber ausprobiert, an einem microsoft surface pro)

wenn ich auf das typenschild gucke, dann saugt die cam bis zu etwa 20 watt, das ist weit mehr als ueber eine genormte usb schnittstelle fliessen darf, daher kann die cam offenbar nicht allein vom usb saft leben...

 

bei meinem test schaffte der usb datentransfer aus der cam uebrigens nur etwa 30 MB/s, koennte aber auch daran gelegen haben das ich die daten auf eine normale 5 TB festplatte kopiert habe, werde das bei gelegenheit noch mal mit einer ssd als target wiederholen, mit lexar sdxc karte und adapter schaufele ich da sonst ueber 200 MB/s durch

 

von sony gibt es einen usb adapter fuer xqd, der kommt mit typ A stecker und adapterkabel fuer typ C, ein etwas voluminoeses teil zu den bekannten sony apothekenpreisen...

 

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Nachtrag: beim Kopieren von Z7 auf die interne SSD des surface pro lag die Datenrate auch nur bei 36 MB/s, ich vermute daher die Cam hat nur ein USB 2 Interface.

:(

 

Der Sony XQD USB Adapter schafft auf demselben Rechner unter ansonsten gleichen Bedingungen dagegen deutlich über 200 MB/s. 👍

 

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vor einer Stunde schrieb finnan haddie:

Nachtrag: beim Kopieren von Z7 auf die interne SSD des surface pro lag die Datenrate auch nur bei 36 MB/s, ich vermute daher die Cam hat nur ein USB 2 Interface.

:(

 

Der Sony XQD USB Adapter schafft auf demselben Rechner unter ansonsten gleichen Bedingungen dagegen deutlich über 200 MB/s. 👍

 

Ich habe mir auf dpreview mal die Spezifikationen der gängigen Flaggschiffe angeschaut: Canon EOS R, Fuji X-T3, Nikon Z6 und Z7, Olympus E-M1II, Panasonic G9 sowie Sony A7III und A7RIII haben alle ein USB 3.0 oder 3.1 Interface, die in den Tabellen mit (theoretischen) 5 GBit/s angebenen sind, was 625 MB/s entspricht.

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ich habe in meinem gedruckten z7 manual nach der usb spec geguckt, aber ausser dem steckertyp C (der mit usb3 gekommen ist) keine weiteren technischen angaben gefunden, insbesondere keine datenraten spec

 

von der nikonseite https://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/mirrorless/professional/z-7#tech_specs

Zitat

USB

Typ-C-Buchse (SuperSpeed-USB); direkte Verbindung mit integrierten USB-Anschluss empfohlen

 

bearbeitet von finnan haddie

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Am 27.9.2018 um 19:19 schrieb bunter:

Übrigens nach ca. 100 Testaufnahmen und viel Spieilerei 1 Balken des Akkus. 

Das ist ja schon mal ein deutlicher Unterschied zu Sony. Da habe ich bis jetzt bei jeder Kamera fast den halben Akku geleert, bis ich alles nach meinem Geschmack eingestellt, das Menü richtig kennengelernt und ein paar Testaufnahmen geschossen und kontrolliert hatte.

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Ist kein „Erfahrungs“bericht, aber doch ein erster Eindruck:

Ich habe heute das erste Mal eine Z7 mit dem 24-70mm und eine Canon EOS R in den Fingern gehabt.

Zunächst zwischen den beiden Kameras liegen große Unterschiede, manche würden sagen Welten.

Nikon Z Bedienkonzept ist schön klassisch und eingänglich. Einschalter rechts am Auslöser, gut gelegene Knöpfe, zwei Funktionsknöpfe auf der Vorderseite, gut funktionierende AF Joystick. Die Canon EOS R empfinde ich eher als aufgepumpte Ableitung der EOS M Reihe. Ein Moduswahlradkonzept, in dem ich keine Vorteile sehe und ein nicht gut zugänglicher Einschalter auf der linken Schulter. Das Touch Bar Konzept macht auf mich keinen überzeugenden Eindruck.

Was die Nikon Z jedoch am meisten unterscheidet, ist der phänomenale Sucher. Mit Abstand der beste elektronische Sucher, durch den ich bisher geschaut habe. Analoges Feeling, feine Farbabstufung, hohe Auflösung, keine digitale Artefakte. Randscharf und ohne Verzeichnung. Für das Auge eine Wohltat, so muss es sein. Es ist kaum zu glauben, dass die Sucher von Canon EOS R, A7RIII, Panasonic G9 und Nikon Z6/Z7 die gleiche Auflösung haben und was Nikon da herausgeholt hat. In meinem Ranking sehe ich das in etwas so:

Nikon Z7 >>>> Panasonic G9 >> Sony ARIII > Canon EOS R.

Der AFJoystick ist etwas träger als der von der Panasonic G9, hat dafür aber 8 Bewegungsrichtungen. Den Joystick der A7RIII fand ich am schwersten zu kontrollieren und zu bedienen, anfangs eher träge und dann übersteuernd. Bei Canon R habe ich außer für Touchscreen oder Vierwege Controller erstmal keinen Weg gefunden, die AF Position zu verschieben.

Das Menüsystem, der Nikon Z7 macht einen guten Eindruck: vertikal geprägte Navigation, so wie bei Panasonic und Olympus.

Weniger gut gefiel mir die Position des vorderen Einstellrades. Bei der Bedienung kommt mein Zeigefinger mit der natürlichen Postion des Mittelfingers ins Gehege, so wie bei der Sony A7RIII auch.

Ich. habe auch keinen Weg gefunden die Wahl der AF Charakteristik schnell aufzurufen, außer über das Quickmenü.

Bilder auf das iPad laden konnte ich nur kabellos (WLAN) über Nikons SnapChat App. Leider auch nur JPEGs. Die Übertragung ist sehr langsam. Der Verkäufer sagte mir, dass es wohl bald einen Lighting XQD Adapter von Apple geben soll.

Das 24-70mm ist recht klein und der Zoomring läuft gut. Die arretierte Position stört nicht, da der Widerstand leicht überwunden wird und das Objektiv auch in ausgefahrener Stellung noch kompakt bleibt.

Insgesamt eine sehr guter Eindruck.

Sofern Panasonic mit der S das G9 Bedienkonzept beibehält und einen gleichwertigen Sucher einbaut, lohnt es sich, beide Kameras genauer unter die Lupe zu nehmen. So lange warte ich auf jeden Fall.

Derzeit scheinen auch nur Kits mit FTZ Adapter erhältlich zu sein.

bearbeitet von tgutgu

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