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Am 25.9.2018 um 19:06 schrieb hape:

Das hat wirklich etwas, und finde ich persönlich viel interessanter als die ganzen neuen gehypten KB's.

Finde ich auch. 

Mein insgeheimer Wunsch war ja immer eine Leica Q mit Wechselbajonett (und zwei Festbrennweiten, 28 & 75mm). Aber Fujis RF-MF-Kamera trifft genau mein Geschmack. 

Leider spielen da meine Finanzen nicht mit. So bleibe ich halt notgedrungen meiner A6000 mit 20 & 50mm.

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vor 29 Minuten schrieb Kassühlke:

Finde ich auch. 

Mein insgeheimer Wunsch war ja immer eine Leica Q mit Wechselbajonett (und zwei Festbrennweiten, 28 & 75mm). Aber Fujis RF-MF-Kamera trifft genau mein Geschmack. 

Leider spielen da meine Finanzen nicht mit. So bleibe ich halt notgedrungen meiner A6000 mit 20 & 50mm.

Deine Kombination ist dafür deutlich kompakter und tragbarer:

https://camerasize.com/compact/#535.369,805.630,ha,t

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Und der Ziegelstein kann keine 50 fps, ist für "BIF" und Sport- oder "Äkschn"-Fotos total ungeeignet und natürlich - wie meine Vorredner schon anklingen ließen - absurd teuer. Und die Objektive? Völlig indiskutabel. Ein 2,0/110 und sonst nur alles 2,8 oder weniger. Damit kann man nicht mal vernünftig freistellen.

Taugt nichts.

 

P.S.:
Hat Hasselblad bei der X1D nachgebessert oder hasst Du da mit der Bildqualität was vertauscht, Jstr? Bislang lag die X1D immer hinter der GFX50S - egal, ob mit ACR oder dem hauseigenen Konverter.

bearbeitet von kalokeri

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Am 30.9.2018 um 23:01 schrieb kalokeri:

Und der Ziegelstein kann keine 50 fps, ist für "BIF" und Sport- oder "Äkschn"-Fotos total ungeeignet...

Das Problem einer bezahlbaren MF-Kamera ist, dass ein Haufen KB-Tester um die Ecke kommen, die einen Test aus ihrer KB-Kamera-Perspektive machen wollen. Da kommen solche sinnfreien Beiträge wie bei dpr-tv raus, die tatsächlich nur noch mit viel Sarkasmus zu ertragen sind. Unter MF-Nutzern dürfte es andere Urteile geben, denn für vier- statt fünfstelliger Beträge wäre das vor kurzem noch undenkbar gewesen.

Ich finde diese Kamera total spannend, vor 5 Jahren hat man mit der Geschwindigkeit an einer X-Pro1 APS-C genutzt und trotzdem ging das so hoffnungsvoll los, das ein rundes System dabei rauskam.

bearbeitet von outofsightdd

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Schon erstaunlich wie leistbar das digitale Mittelformat mittlerweile geworden ist. Bevor Pentax und vor ein paar Jahren Fuji in dieses Segment eingestiegen sind, konnte man da keine Kamera für unter 10.000 Euro kaufen. Jetzt kriegt man MF für ein kleines bisschen mehr als High-End Vollformat. 

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vor 7 Stunden schrieb Dr.Mike:

Schade, dass meine Mamiya Sekore die Ansprüche der neuen Sensoren nicht bedienen können, aber ein kompletter Satz Objektive sprengt dann doch den Rahmen, den ich für mich noch vertreten könnte. 

Hast Du dazu Details, Bilder? Ich habe vor gut einem Jahr meine Sekore von der M645 an der GFX50s getestet und war positiv überrascht. Getestet Objektive:

Sekor C 35 mm F3.5 N, Sekor C 45 mm F2.8 N, Sekor C 80 mm F1.9 N, Sekor C 80 mm F4 Macro N, Sekor C 110mm F2.8, Sekor C 150 mm F3.5 N, Sekor C 210 mm F4 N

Ich habe einen 5-teiligen Bericht in meinem Blog dazu geschrieben. Teil 1: https://joerghaag.com/2017/12/23/14-tage-mit-der-fujifilm-gfx-50s-teil-1/. Die nachfolgenden Teile sind verknüpft.

Die Bilder findest Du bei Flickr hier:

und hier:

 

bearbeitet von Joshi_H

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Ich habe mir die GFX 50R auf der Photokina angesehen und mich hat sie gar nicht überzeugt. Mag vielleicht daran liegen, dass ich vorher die X1d in der Hand hatte 😉. Fuji hat bei ihren APS-C-Kameras immer ein glückliches Händchen beim Design bewiesen, aber bei einem MF-Klotz scheint das nicht zu funktionieren. Zumindest für mich sah sie sehr hässlich aus. Außerdem fühlte sie sich billig an, obwohl sie ja aus einer Magnesiumlegierung besteht. Und den Sucher fand ich sehr schlecht, aber den fand ich bei der Hassi auch nicht besser. Mehr habe ich dann auch nicht ausprobiert, die Fuji ist für mich raus.

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Ja, die GFX ist wirklich ein Klotz. in meiner Testphase der GFX 50s habe ich mich manchmal gefragt, warum das so sein muss. Eigentlich habe ich nur zwei mögliche Gründe dafür:

  1. Der große Sensor erzeugt viel Wärme, der dann abgeleitet werden muss. Kann aber nicht sein, denn Hasselblad schafft es ja auch in kleiner.
  2. Das ist eine Mittelformatkamera und die muss eben groß sein, weil man ein Gegengewicht zu den Objektiven braucht oder um zu zeigen, dass es MF ist (was es ja eigentlich nicht ist mit 44 x 33 mm Sensorgröße).

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Die Verschlussbauart Schlitzverschluss braucht den Platz und Hasselblad hat einen Zentralverschluss in die Objektive verschoben. https://www.slach.at/hasselblad-x1d-tutorials-teil-4-zentralverschluss-der-xcd-objektive/

Global Shutter geht dann zukünftig mit Fuji, mit Hasselblad nur in einem neuen System. Kann man sich aussuchen, was einem lieber ist. Adaptieren von KB-Objektiven geht schon heute nur mit Fuji, da eine X1D keinen Verschluss dafür hat. Den KB-Crop-Modus haben die Kameras ja in der Firmware bereits drin.

Die GFX50S brauchte zusätzlich noch die monströse Kühlung, die den Body so dick macht. Wenn die 50R es jetzt ohne schafft, fragt man sich natürlich, warum nicht gleich so letztes Jahr.

Die Eckdaten des Suchers sind hervorragend und auf dem Niveau einer A7RIII, zum Bsp. die doppelte Auflösung der Hassi, bis zum eigenen Test kann da meinetwegen jeder erzählen, was er will. Ich fotografiere aber auch seit Jahren ohne Probleme mit den 2,36 Mio. Pixel Sony OLED Suchern in meinen Fujis, auch manuell fokussierend. Kann eigentlich nur besser werden.

bearbeitet von outofsightdd
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@Joshi_H Mein Test dauerte nur 2 Stunden, dann haben wir zusammen am Beamer die Auflösung verglichen: Objektive Fuji vs. Mamiya. Bin nicht sicher, wie gut ich das dokumentiert habe, aber da lagen schon Welten dazwischen. Ich schaue nächste Woche mal, was archiviert ist.

bearbeitet von Dr.Mike

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vor 7 Stunden schrieb Dr.Mike:

Ich schaue nächste Woche mal, was archiviert ist.

Da wäre ich sehr interessiert, denn ich habe die Fuji derzeit bei Gearflix ohne Objektive ausgeliehen. Mir ging es darum herauszufinden, ob ich mit der Fuji und den Sekoren eine bessere Bildqualität erreiche als mit der A7RII und den Festbrennweiten. Dem war nicht so und das Geld für die Fuji-Objektive wollte ich einfach nicht in die Hand nehmen bei dem geringen Auflösungszuwachs von 7% beim 3:2-Format (3 Megapixel).

bearbeitet von Joshi_H

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vor 14 Stunden schrieb outofsightdd:

Global Shutter geht dann zukünftig mit Fuji, mit Hasselblad nur in einem neuen System.

Irrtum, ein Zentralverschluss ist ein Global Shutter.

Und damit hat die Hassi schon jetzt, was man bei Fuji erst vielleicht mal in der Zukunft bekommen können würde.

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vor 3 Stunden schrieb finnan haddie:

Irrtum, ein Zentralverschluss ist ein Global Shutter.

Zwischen voll elektronisch und mechanisch gibt's schon noch leichte Unterschiede und genau das ist der Punkt. Es geht um das gleichzeitige Auslesen aller Pixel eines Sensors und damit um das Weglassen jeder Form eines mechanischen Verschlusses. Ein Beispiel ist so was: https://www.canon.de/video-cameras/eos-c700/, kostet m.W.n. nur runde 2000 €, also die GS-Option, nicht die Kamera. :D 

Dass der mechanische Zentralverschluss heute schon einige Vorteile bietet, die ein Global Shutter zukünftig bringen wird, habe ich ja gar nicht in Abrede gestellt. Wie gesagt:

vor 17 Stunden schrieb outofsightdd:

Kann man sich aussuchen, was einem lieber ist.

 

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Was du anscheinend meinst ist ein global shutter für Video.

In analogen Tagen hat man dafür wohl eine sogenannte Sektorenblende benutzt.

Und wenn Fuji zukünftig Geräte mit elektronischem global shutter bauen kann, warum sollte Hasselblad das nicht genau so gut schaffen??

Ein Zentralverschluss ist schließlich auch nur eine elektronisch gesteuerte Blende "auf Steroiden".

 

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