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Wie gesagt - Sony will auch den Profimarkt erobern, dort im DSLM-Zeitalter wenn möglich sogar die Nummer 1 werden, und das geht nur mit u.a. hochlichtstarken Gläsern für die Reportage bei available light.

Niemand muss sich gezwungen fühlen, zu FF zu wechseln, und dann noch mit den teuersten Objektiven wie diesem neuen 24/1.4. Es gibt genügend Beispiele von Fotografen, die auch mit kleineren Sensoren Herausragendes zustande bringen. Mein Wechsel von mFT zu FF war deshalb  keineswegs zwingend, aber ich schätze halt doch den Gewinn an Bildqualität, dank der ich jedes Motiv noch besser so reproduzieren kann, wie ich es wahrgenommen habe.  Die Sensoren von Sony erlauben das, vor allem die grossen, sie sind einfach sackstark.

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vor 13 Minuten schrieb Markus B.:

Niemand muss sich gezwungen fühlen, zu FF zu wechseln, und dann noch mit den teuersten Objektiven wie diesem neuen 24/1.4. Es gibt genügend Beispiele von Fotografen, die auch mit kleineren Sensoren Herausragendes zustande bringen. 

Natürlich hast du mit der Aussage recht. Trotzdem ärgert mich der Satz, der ja im Forum gerne mal als Antwort auf ähnliche Kritik genommen wird. In dem steckt  nämlich für mich drin: „Wenn es dir nicht passt, dir zu groß/schwer/teuer ist, dann bescheide dich und nimm halt einen kleineren Sensor, aber verlange nicht nach anderen Objektiven“. Ich unterstelle dir diese Absicht nicht, aber wenn mir das öfter entgegenschlägt, hat es für mich schon was Arrogantes.

bearbeitet von leicanik

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vor 1 Minute schrieb leicanik:

Natürlich hast du mit der Aussage recht. Trotzdem ärgert mich der Satz, der ja im Forum gerne mal als Antwort auf ähnliche Kritik genommen wird. In dem steckt  nämlich für mich drin: „Wenn es dir zu groß/schwer/teuer ist, dann bescheide dich und nimm halt einen kleineren Sensor, aber verlange nicht nach anderen Objektiven“. Ich unterstelle dir diese Absicht nicht, aber wenn mir das öfter entgegenschlägt, hat es für mich schon was Arrogantes. 

Wenn es einen Markt für diese "anderen" Objektive gibt (mit f/1.8, 2.0 und 2.8) werden sie auch kommen. Immerhin ist bei Sony damit schon das Spektrum 28, 50 und 85mm abgedeckt.

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vor 20 Minuten schrieb Markus B.:

Wenn es einen Markt für diese "anderen" Objektive gibt (mit f/1.8, 2.0 und 2.8) werden sie auch kommen. Immerhin ist bei Sony damit schon das Spektrum 28, 50 und 85mm abgedeckt.

Ich bin zwar diesem „Markt-Begriff“ gegenüber immer skeptisch, denn er suggeriert, „der Markt“ sei eine Art selbstständiges Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen, die sich dann schon bemerkbar machen. Der Begriff unterschlägt damit, dass solche Bedürfnisse bei Konsumenten (gerade wenn es sich wie bei unseren Fotoausrüstungen gewissermaßen um Luxusgüter handelt, die man nicht zum Leben braucht, die es aber angenehm und schön machen) nicht naturwüchsig entstehen, sondern geweckt und gefördert werden. Unter anderem übrigens durch Foren, Moden, Hypes.

Dennoch hoffe ich sehr, dass „der Markt“ in dem Fall den Produzenten anhand von Verkaufszahlen der genannten Objektive zeigen wird, dass an solchen ausreichend Interesse besteht.

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vor 2 Minuten schrieb Markus B.:

Wenn es einen Markt für diese "anderen" Objektive gibt (mit f/1.8, 2.0 und 2.8) werden sie auch kommen. Immerhin ist bei Sony damit schon das Spektrum 28, 50 und 85mm abgedeckt.

Genau das glaube ich nicht, weil  WW unterhalb von 28 mm schon spezielle Brennweiten sind, die sowieso von den Zooms abgedeckt werden. Die Vorstellung, dass eine Firma einfach einen vorhandenen Markt bedient ist veraltet. Heutzutage versucht man, den Markt so zu bearbeiten, dass es zu den eigenen Zielen passt, sofern man so groß und mächtig ist, dass man es beeinflussen  kann. Der an Lächerlichkeit grenzende Bokehfetichismus  ist  ein schönes Beispiel dafür. Dass eine harmonische Hintergrundunschärfe (wie oft ist es wichtig? ) wenig mit Lichtstärke zu tun hat, bis zu einem gewissen Grad natürlich, wissen wir alle, aber Lichtstärke ist zu einem allgemeingültigen Qualitätsmerkmal avanciert , sowie die MP Zahl und einiges noch.

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vor 58 Minuten schrieb vidalber:

... ...

 Der an Lächerlichkeit grenzende Bokehfetichismus  ist  ein schönes Beispiel dafür. Dass eine harmonische Hintergrundunschärfe (wie oft ist es wichtig? ) wenig mit Lichtstärke zu tun hat, bis zu einem gewissen Grad natürlich, wissen wir alle, aber Lichtstärke ist zu einem allgemeingültigen Qualitätsmerkmal avanciert , sowie die MP Zahl und einiges noch.

Natürlich versuchen die Hersteller mit Spitzenwerten bei diesen Eigenschaften für ihre Produkte zu punkten. Aber ein 24/1.4 wird nicht nur bzw. wohl kaum in erster Linie wegen der damit möglichen geringeren Schärfentiefe verlangt und gekauft, sondern weil man damit auch bei schwachem Licht noch fotografieren und stimmungsvolle Bilder aus der Hand ohne Blitz machen kann; auch die Astrofotografen brauchen solche Optiken.

 

 

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Ein 1,4/24 mm ist historisch seit den frühen 1970ern einfach der Objektivtraum schlechthin. Damit bin ich seit den 1990ern (vorher konnte ich es mir nicht leisten) mit 100er Diafilm nachts in Reno oder in Las Vegas herumgelaufen und habe mit 1/30s oder 1/60s aus der Hand fotografiert. Das geht heute mit den empfindlichen Sensoren natürllich auch bei Blende 4. Von daher hat Zeiss mit dem 2,0/25 mm Batis eigentlich alles richtig gemacht. Wenn die Schärfe bei Blende 1,4 des Sony aber wirklich so gut ist, wie es versprochen wird, dann wird diese Linse sich exzellent verkaufen. Die Grenzen des technisch möglichen verschieben sich halt ständig.

Ich wäre sehr auf das Verhalten im Gegenlicht des FE 1,4/24 mm GM gespannt. Da ist mein FD 1,4/24 mm L nämlich eher schwach. Nicht so schwach wie das FD 2,8/20 mm, aber doch so schwach, daß ich es doch nur noch selten nutze. Auf der F1 war es fast auschließlich drauf...

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vor 19 Minuten schrieb Gernot_A7:

Die Grenzen des technisch möglichen verschieben sich halt ständig.

Aber die optisch-physikalischen Grenzen bleiben gleich. Man kann vielleicht Objektive auch in guter Qualität immer lichtstärker bauen, aber bei gegebener Sensorgröße verringert sich doch immer mehr die Schärfentiefe. Und irgendwo ist dann doch auch mal eine Grenze, was noch gut aussieht. Durch den weiten Winkel hat man ja nie „wenig drauf“, auch nicht wenn man nah ran geht. Und wenn dann davon immer nur ein kleiner Teil scharf ist, sieht es oft nicht gut aus. Man kann die Geschmacksgrenzen natürlich bis zu einem gewissen Grad verschieben, wie wir es seit einiger Zeit erleben („Bokeh is schee“), aber auch damit ist irgendwann Schluss. Bisschen was sollte halt schon noch scharf sein, finde ich.

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vor 2 Stunden schrieb Markus B.:

Natürlich versuchen die Hersteller mit Spitzenwerten bei diesen Eigenschaften für ihre Produkte zu punkten. Aber ein 24/1.4 wird nicht nur bzw. wohl kaum in erster Linie wegen der damit möglichen geringeren Schärfentiefe verlangt und gekauft, sondern weil man damit auch bei schwachem Licht noch fotografieren und stimmungsvolle Bilder aus der Hand ohne Blitz machen kann; auch die Astrofotografen brauchen solche Optiken.

 

 

OK, kann man so sehen, v.A. bei Astro.  Was die Möglichkeiten bei Low Light betrifft, tut es Bl. 2 + Iso genauso gut. Bei den Iso Fähigkeiten der modernen Sensoren  hättest du vor zwanzig Jahren Glückstränen  in den Augen gehabt, ich übrigens auch!

bearbeitet von vidalber

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Im Astrobereich spielt die Schärfentiefe doch eine untergeordnete Rolle. Die wollen scharf bis in die Ecken und runde Lichtpunkte rund und farblich korrekt. Und wenn man statt 30 s bei Blende 2,8 nur 8 s bei Blende 1,4 belichten muß, dann ist das auch schön, wenn man in der Nacht noch etwas vor hat.

Ich gehe aber konform, daß Freistellung oft in alles ist unscharf endet. Das muß nicht sein.

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Die Objektive werden zwar immer größer, aber Sony kann auch nicht zaubern. Wenn Sony ein 24er baut, welches ungefähr die Göße des Batis25/2 hat und eine Anfangsöffnung mit f1.4 liefert, ist dass m.M. nach nur möglich, wenn in einem bestimmten Bereich der Abbildungsleistung  Abstriche gemacht werden, auch wenn es sich viele nicht vorstellen können, da es ja ein GM ist. 

Ich habe mir gerade ein paar Videos angesehen und bei einigen Bildern hat das GM heftige Flares in grün, blau und lila produziert, die beim Batis noch nicht einmal ansatzweise entstehen. Das Batis ist nahezu frei von Flares und nur in sehr extremen Situationen (extrem helle Beleuchtung vor einem fast schwarzen Himmel) können welche entstehen, die aber minimal ausfallen. Wegen der Sonne im Bild, die zwischen den Ästen durchscheint hatte ich noch nie welche

 https://www.youtube.com/watch?v=SSf7Z-yp6xU  (3:20 Minute)

Ich denke, dass das GM nicht ansatzweise an das Batis bei Gegenlicht herankommen wird. Ich habe noch mehr Videos gesehen, die ziemlich heftige Flares zeigen, die das Batis (Loxia sicher erst recht nicht) definitiv nicht produzieren. Mal sehen, ob ich die Links noch finde

Das 25er Batis entspricht (korrigiert und unkorrigiert) einer Brennweite von ca. 23mm. Wer bei dieser Brennweite gerne Landschaften mit f1.4 fotografiert oder überwiegend gerne freistellt, wird auf das GM zurückgreifen müssen.  Ansonsten sagt mir jetzt schon mein Gefühl, dass man mit dem Batis oder noch besser mit dem 21er/ 25er Loxia besser bedient sein wird, wenn man bei dieser Brennweite seinen Schwerpunkt auf hochqualitative Landschaftsbilder/ Architekturbilder legt, die eher mit f4-f11 gemacht werden, und man bei der Abbildungsleistung keine Kompromisse eingehen möchte.  

 

bearbeitet von Flaschengeist

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vor 8 Minuten schrieb Gernot_A7:

Im Astrobereich spielt die Schärfentiefe doch eine untergeordnete Rolle.

Nur dass das halt eine sehr spezielle Anwendung ist. In letzter Zeit kriege ich allerdings das Gefühl, von lauter Astrofotografen umgeben zu sein 😄

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vor 8 Minuten schrieb Flaschengeist:

 Wer bei dieser Brennweite gerne Landschaften mit f1.4 fotografiert oder überwiegend gerne freistellt, wird auf das GM zurückgreifen müssen.  Ansonsten sagt mir jetzt schon mein Gefühl, dass man mit dem Batis oder noch besser mit dem 21er/ 25er Loxia besser bedient sein wird, wenn man bei dieser Brennweite seinen Schwerpunkt auf hochqualitative Landschaftsbilder/ Architekturbilder legt, die eher mit f4-f11 gemacht werden, und man bei der Abbildungsleistung keine Kompromisse eingehen möchte. 

Na,ja für Landschaftsbilder nehme ich lieber ein 16-35 GM. Ein so lichtstarkes 24er ist doch nicht als Landschaftsobjektiv gedacht, sondern prädestiniert für den Einsatz bei schlechten Lichtverhältnissen z.b. in der Stadt und auch in Innenräumen. Genau das mache ich mit dem Sigma 1.4/16 an der A6500. Und ich stelle damit auch gerne Personen frei.  Wenn es nicht so teuer wäre, wäre das 1.4/24 auch das perfekte lichtstarke 35er für APS-C Sonys. Ist ja nicht grösser als das 1.4/16 von Sigma. Als Mehrwert gegenüber dem auch nicht günstigen SEL24f1.8 Zeiss ist es vollformattauglich.

bearbeitet von octane

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Für Landschaften halte ich das Zeiss FE 16-35mm f/4.0 für ideal - wegen seines Gewichtes und seiner Vielseitigkeit. Man will ja draussen, wenn die Zeit begrenzt ist, nicht immer zwischen drei Weitwinkel-Brennweiten hin- und herwechseln. Seine Abbildungsleistung ist abgeblendet nicht merklich schwächer als das GM 16-35/2.8, das vor allem bei Offenblende brilliert.

Und in der Tat: Das GM 24/1.4 ist nun wirklich nicht für die Landschaftsfotografie bei Tag gedacht.

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vor 2 Minuten schrieb octane:

Na,ja für Landschaftsbilder nehme ich lieber ein 16-35 GM. Ein so lichtstarkes 24er ist doch nicht als Landschaftsobjektiv gedacht sondern prädestiniert für den Einsatz bei schlechten Lichtverhältnissen z.b. in der Stadt und auch in Innenräumen. Genau das mache ich mit dem Sigma 1.4/16 an der A6500. Und ich stelle damit auch gerne Personen frei.  Wenn es nicht so teuer wäre, wäre das 1.4/24 auch das perfekte lichtstarke 35er für APS-C Sonys. Ist ja nicht grösser als das 1.4/16 von Sigma. Als Mehrwert gegenüber dem auch nicht günstigen SEL24f1.8 Zeiss ist es vollformattauglich.

Das ist natürlich schon richtig. Aber wer kauft sich für Innenräume bei wenig Licht das 24er GM und gleichzeitig für tolle Landschaftsbilder das 25er Batis oder 21er/ 25er Loxia???

Ok, ich würde es schon machen, aber nur wenn Geld gar keine Rolle spielt, was bei mir blöderweise nicht der Fall ist. Den Luxus von zwei teuren FB im selben Brennweitenbereich habe ich mir im 50er Bereich gegönnt, weil das meine Hauptbrennweite ist. Aber ich denke schon, dass das 24er GM nicht das Batis und schon garnicht die Loxia ersetzen kann, eher ergänzen. Ich sage das nur, weil schon so viele gesagt haben, dass sie jetzt ihre Batis oder Loxia verkaufen wollen, halt das Übliche, wenn ein neues Objektiv vorgestellt wird. 

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Gerade eben schrieb Flaschengeist:

Das ist natürlich schon richtig. Aber wer kauft sich für Innenräume bei wenig Licht das 24er GM und gleichzeitig für tolle Landschaftsbilder das 25er Batis oder 21er/ 25er Loxia???

Vermutlich niemand. Ich jedenfalls nicht. Aber ich würde mir auch kein Batis kaufen für Landschaftsfotografie. Ich bin da Fan von hochwertigen Zooms. Die sind einfach praktischer. Festbrennweiten kaufe ich für Einsätze bei miesem Licht und dann möglichst mit f1.4 oder wenn sie superklein sind wie das FE 35 f2.8.  Aber das ist selbstverständlich Ansichtssache und muss jeder selber wissen.

 

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vor 2 Minuten schrieb octane:

Vermutlich niemand. Ich jedenfalls nicht. Aber ich würde mir auch kein Batis kaufen für Landschaftsfotografie. Ich bin da Fan von hochwertigen Zooms. Die sind einfach praktischer. Festbrennweiten kaufe ich für Einsätze bei miesem Licht und dann möglichst mit f1.4 oder wenn sie superklein sind wie das FE 35 f2.8.  Aber das ist selbstverständlich Ansichtssache und muss jeder selber wissen.

 

Klar, da hat jeder seine Vorlieben und ich kann die Neigung zu Zooms, FB oder beiden gut nachvollziehen. Ich z.B. werde mir kein Zoom kaufen, weil mir FB trotz ihrer Einschränkung einfach mehr Spaß machen, sie oft eine kompromisslose Qualität liefern, sie oft leichter und auch lichtstärker sind und vielleicht auch, weil ich gerade die Einschränkung einer FB auch als Herausforderung sehe. 

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vor 3 Minuten schrieb Markus B.:

Seine Abbildungsleistung ist abgeblendet nicht merklich schwächer als das GM 16-35/2.8, das vor allem bei Offenblende brilliert.

Bei diesem Satz habe ich mir doch ein bisschen die Augen gerieben. Die Abbildungsleistung des 16-35 GM empfinde ich bis F 4.0 als nicht gerade prickelnd und deshalb verwende ich es erst ab F 5.0 wenn es irgendwie geht. Um nicht mißverstanden zu werden: Die Linse sagt sagt mir trotz des Volumens und Gewichts außerordentlich zu. Auch am langen Ende, wo manche etwas zu kritteln haben.

Das 16-35 mm/4.0 kenne ich zwar nicht aus eigener Erfahrung, habe aber schon etliche Aufnahmen gesehen, die mich vom Kauf abhielten und trotz des nicht geringen Mehrpreises zur Version mit F 2.8 greifen ließen.

PS: Deine neuen Bilder mit dem 16-35 mm/4.0 von der Karrenbildung am Hohgant gefallen mir trotzdem. 

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Hmm, es gibt für die Sony KBs an nativen Festbrennweiten aktuell/in Kürze ein hochlichtstarkes 24/1.4, ein optisch exzellentes 25/2, ein manuelles 25/2.4 und ein superkompaktes und preiswertes 24/2.8. Vielleicht geht’s nur mir so, aber irgendwie finde ich, dass die 24/25er kaum noch besser oder vollständiger abgedeckt werden könnten (warum dieser Gegenwind zum 24/1.4?) und Diskussionsbedarf über weitere Alternativen an manch anderer Stelle eigentlich für nahvollziehbarer …

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vor 4 Minuten schrieb flyingrooster:

Hmm, es gibt für die Sony KBs an nativen Festbrennweiten aktuell/in Kürze ein hochlichtstarkes 24/1.4, ein optisch exzellentes 25/2, ein manuelles 25/2.4 und ein superkompaktes und preiswertes 24/2.8. Vielleicht geht’s nur mir so, aber irgendwie finde ich, dass die 24/25er kaum noch besser oder vollständiger abgedeckt werden könnten (warum dieser Gegenwind zum 24/1.4?) und Diskussionsbedarf über weitere Alternativen an manch anderer Stelle eigentlich für nahvollziehbarer …

Das sehe ich eigentlich genauso. Das 24er GM schlägt sicher ein und wenn ich im blauen Nachbarforum im Canon/ Nikon Bereich lese, meckern die Leute, dass bei denen so etwas nicht auch angeboten wird. Ich will auch nicht die Euphorie bremsen, die teilweise entstanden ist, ich sage ja nur, dass das 24er GM vermutlich bei Landschaft/ Architektur qualitativ nicht an Batis/ Loxia herankommen wird, bei Gegenlicht offensichtlich nicht einmal annähernd, was die ersten Bilder ja vermuten lassen. Dafür wird das neue GM seine Stärken in seiner Lichtstärke und sicher auch beim Bokeh haben und viele Fotografen erfreuen. 

Enttäuscht bin ich nur, weil Sony in einem Bereich eine neue FB gebracht hat, die schon in in vielen Variationen abgedeckt ist. Gut, jetzt gibt es hier eine noch eine neue FB, die das Angebot noch weiter aufwertet und was man positiv sehen muss. Ich hatte nur auf etwas im 135er Bereich gehofft, weil es da von Sony überhaupt nichts gibt, obwohl es einer der wichtigste Brennweitenbereiche ist. Hier habe ich mich zur Zeit mit dem 135/2.8 Batis angefreundet. Aber ansonsten gibt es hier eigentlich für mich nichts, gar nichts zur Auswahl, wenn man mal von dem 1,3 kg schweren Sigma Art absieht, welches ich kaum auf eine Tagestour mitnehmen würde und daher von vornherein ausscheidet.  Bei dem etwas ambitionierten Preis des Batis hätte ich gerne etwas Auswahl. Ich möchte nicht über 1700 Euro ausgeben und in einem Monat feststellen, dass unerwartet ein 135er GM angekündigt wird, welches vielleicht besser zu mir gepasst hätte. 

 

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vor 5 Minuten schrieb octane:

Das 135 er wird auch nächstens kommen. 

Das wäre sehr schön. Vermutlich wird es hier im 135er Bereich irgendwann auch die Wahnsinns Auswahl geben, die man jetzt schon nativ z.B. im Weitwinkel oder bei 85mm hat, wenn Sony erstmal den Weitwinkelbereich abgearbeitet hat. Bevor sich Sony endlich dem 135er Bereich zuwendet kommt ja vielleicht vorher sogar noch ein weiteres 24er von Sony mit f2, analog zum Sony85/f1.8. Wundern würde mich das nicht und das wäre sicher auch wünschenswert.

Ich nutze meine Objektive meistens sehr lange und bin nicht der Typ, der sofort verkauft, wenn was neues kommt. Obwohl ich das 135er Batis toll finde, was Gewicht und Abbildungsleistung angeht, könnte ja ein GM besser passen, wenn nicht großartig meine persönliche Gewichtsgrenze gesprengt wird. Deswegen heißt es noch weiter warten und dann entscheiden... 

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vor einer Stunde schrieb octane:

Vermutlich niemand. Ich jedenfalls nicht.

Ich schon. 😉

 

Im Ernst: Man muss doch nicht argumentieren, ob man diese Lichtstärke braucht, ob es einen FF/Lichtstärke-Wahn gibt und ob es dem eigenen Geschmack entspricht.

Der Punkt ist doch, dass so ein Objektiv die Grenzen des machbaren ein Stückchen erweitert. Und dann darf selbstverständlich jeder für sich entscheiden, ob er dieses neu gewonnen Land der Möglichkeiten nutzen will, ob es gefällt,... Jedem das Seine.

Ich mag nicht, wenn dann von "Wahn", "Unsinn" oder ähnlichem gesprochen wird.

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