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Carysma

A6000 oder X-T20 ? Bestes Preis/Leistungs-Kit bis 1000€?

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vor 34 Minuten schrieb Carysma:

Ok das 14-140 ist nicht gerade lichtstark hier geht bestimmt mehr. Aber wenn ich drinnen Fotos gemacht habe, musste ich alle Lichter anschalten und brauchte den Blitz, sonst hat man immer ein Rauschen gesehen oder musste eben den ISO extrem hochdrehen. Auch abends waren die Bilder schnell verrauscht und man hat Details nicht mehr so gut erkannt.

 

vor 19 Minuten schrieb octane:

Eigentlich wurde schon alles gesagt. Wie hoch deine Ansprüche in Sachen Lowlight sind weiss ja keiner. Wenn sie sehr hoch sind dann mach mal ein Budget im mittleren vierstelligen Bereich bereit.

Lowlight Tests mit lichtschwachen Suppenzooms kannst du dir auch sparen. Das bringt überhaupt nichts. Wenn dir das wirklich wichtig ist konzentrier dich auf Festbrennweiten mit f1.8 oder besser. Mit aktuellen Sensoren und f1.4 Objektiven ist sehr viel möglich nachts. Ohne Stativ. Kommt halt drauf an was man macht.

Octane hat das Wesentliche gesagt, das kann ich nur unterstreichen. Aufnahmen in Innenräumen ohne Blitz und anderes zusätzliches Licht kosten Geld. Für Photos in wenig beleuchteten Kirchen verwende ich die A7-III mit Objektiven 1.8 oder 1.4, hochgedreht auf ISO 6400 oder 12800, damit ich auch noch kurze Zeiten kriege. Funktioniert prächtig - gibt druckbare Ergebnisse bis DIN A2, zur Not auch größer.

In Normalräumen ist es meistens heller, da kannst Du auch mit MFT und lichtstarken Linsen etwas erreichen - kostet aber auch entsprechend und produziert schon einiges an Ausschuss.

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vor einer Stunde schrieb Carysma:

Wie schon erwähnt suche ich eine Kamera hauptsächlich zum Fotografieren - für Ausflüge und Urlaub als Knipse, vor allem für Landschaftsfotografie und Street Fotografie. Das Thema LowLight Leistung ist mir aus folgenden Gründen wichtig. Ich finde fotografieren bei Dämmerung/Nachts einfach spannend - Astro Fotografie wäre hierbei kein Schwerpunkt aber ich möchte gerne Bilder machen wo der Sternenhimmel/Milchstraße im Hintergrund eines schönen Motives ist. Außerdem habe ich auch so einfach Spaß am fotografieren und möchte gerne schöne Motive aufnehmen, Lichtspielereien machen und vielleicht mal Dinge aus anderen Perspektiven aufnehmen -  mal etwas oberflächlich formuliert 😉

 

Die Low-Light-Performance einer Kamera sollte man jetzt auch nicht überbewerten. Ich selbst z.B. fotografiere auch sehr gerne nachts bzw. in der Dämmerung und da bin ich dann sowieso auf einem Stativ und verwende entsprechend längere Belichtungszeiten. Die Low-Light-Performance ist nur dann wichtig, wenn du nachts deine Motive aus der Hand fotografieren möchtest. Dann benötigst du auch ein Objektiv mit entsprechender Lichtstärke und dann bist du preislich schnell in einem vierstelligen Bereich. Für Milstraßenfotografie ist die Sony A6X00 und dem Samyang 12mm F2.0 im ASP-C Bereich natürlich ideal. Aber du solltest dir auf jeden Fall auch nochmal 150,- bis 200,- € für ein vernünftiges Stativ einplanen, sonst wirst du keine Freude habem.

Liebe Grüße

Robin

 

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vor 14 Minuten schrieb Robin Douglas:

Die Low-Light-Performance einer Kamera sollte man jetzt auch nicht überbewerten.

Das kommt darauf an was man macht. Bei mir sind meistens Personen im Bild und da nützt mir ein Stativ nichts. Unter 1/80s gehe ich nicht.  Beleuchtung Kerzenlicht ergibt dann auch mit f1.4 Objektiven oft ISO Werte von 6400 -12800.

Ein genereller Rat ist nicht möglich.

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@Carysma Du klangst in dem Eintrag oben sehr anspruchsvoll, aber wie Octane schon geschrieben hat, müsstest du dafür mittlere vierstellige Beträge ausgeben. Eigentlich ist die Leistung von einer a6000 mit lichtstarkem Objektiv für die allermeisten Anwendungen voll ausreichend. Und ab einem gewissen Punkt der Helligkeit muss man dann auch einfach sagen: Entweder ich nehme die 4000 Euro in die Hand, oder ich nehme ein Stativ, oder ich mache halt einfach keine Fotos von meinem Keller mit der Funzel an der Decke.  

LG

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Heute oder gestern hatte ich bei Amazon die 6300 mit 16-50mm für 30 euro mehr als ohne Objektiv gesehen. Da kann man es schon mal mitkaufen und sehen wie es ist. 

Beim Betrachten von Bildern sollte aber ein normaler Abstand als Maß genommen werden. Ich stelle mich nicht 20cm vor ein Bild von 60×90 oder größer und gucke in die Ecken des Bildes. Oder? Wenn ich meine Fotos auf dem Monitor anschaue ( vom 16 - 50mm) finde ich das meistens okay. Die Schwächen im Weitwinkel fallen vor allem auf , wenn ich bei Lightroom reinzoome etc. Ich weiß auch nicht, ob das 18-135 mm bei 18mm viel besser ist. Ansonsten würde ich neben einer lichtstarken Normalbrennweite immer auch ein Stativ für statische Sachen bei Nacht nehmen. Dann kannst Du immer mit Basisiso 100 arbeiten.  Bei sich rasch bewegenden Sachen und Dunkelheit ist es schwierig,  es sei denn du willst Bewegungsunschäfe. Das kann ja auch ganz schön sein.  Lichtspuren etc.

Liebe Grüße Christian 

 

 

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