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Carysma

A6000 oder X-T20 ? Bestes Preis/Leistungs-Kit bis 1000€?

Empfohlene Beiträge

Hallo :-)

auch wenn es hier schon sehr viele ähnliche Beiträge gibt, bräuchte ich ein bisschen Hilfe bei meiner Systementscheidung.

 

Ich bin schon länger auf der Suche nach einer guten Kamera für mich zum Fotografieren und auch Filmen.

Meine Haupteinsatzgebiete wären Landschaftsfotografie, Street und eben normale Alltags- und Urlaubsbilder. Wichtig für mich ist auch eine gute Bildqualität bei wenig Licht, da ich viel abends und nachts aber auch in Innenräume fotografieren möchte. 

 

Meine erste Wahl ist auf die GX80 gefallen, jedoch hat sie mich bei der Haptik und der Bildqualität nicht so ganz überzeugt. Besonders bei schlechtem Licht hat mir das Ergebnis nicht so gut gefallen. Außerdem sagt mir das MFT- Format nicht so ganz zu :)

 

Ich schwanke daher derzeit zwischen der Alpha 6000 und der Fuji X-T20 oder T2.  Ich denke Vollformat würde trotz einiger guten Angebote der A7II in letzter Zeit mein Budget sprengen. 

 

Mein Budget liegt bei 500-1000€ inklusive einem Zoom (z.B. das XC 16-55) und einem Weitwinkelobjektiv ( z.B. das Samyang 12mm 2.0). 

 

Ich hatte beide Kameras nun schon mal in der Hand gehabt und auch Fotos geschossen. Bei meinem ersten Eindruck war bezüglich Preis und Haptik sofort die A6000 mein Favorit. Sie liegt einfach deutlich besser in der Hand als die Fuji. Habe dann ein paar Vergleichsbilder gemacht und auch im Internet mal Bilder der beiden Kameras angeschaut und finde hier die Fuji von der Bildqualität viel besser. Die Bilder wirken schärfer, schönere kräftigere Farben und auch ein besseres Rauschverhalten. Ich glaube von dem Kit her ist auch die Linse der A6000 der XC 16-55 oder XF 18-55 deutlich unterlegen und ich weiß nicht, ob ich mit dieser dann so lange Spaß haben werde. Möchte lieber 2 richtige und gute Obektive als später dann mal etliche schlechte Linsen ;)

 

 

Kurz und knapp: Schwere Entscheidung. Bei der A6000 ist das nächste gute Zoom Objektiv wohl von Zeiss was aber dann auch schnell meinen Budgetrahmen sprengt und die Fuji liegt in Kombi mit dem Samyang auch schnell über 1000€. 

 

Ich habe jetzt von einem Bekannten - der in diesem Bereich im Verkauf arbeitet - erfahren, dass bei Fuji demnächst ein Nachfolger auf den Markt kommt und die X-T20 oder T2 bei Ihnen auch irgendwann in den Ausverkauf kommt. So könnte ich das Kit wahrscheinlich für um die 700€ erhalten. 

 

Was wäre eurer Meinung die bessere Wahl?

A6000 + Kit Zoom (vielleicht auch mit besserer Alternative?)  und das Samyang  oder Fuji X-T20 mit XC 16-55 ( oder dem XF, je nach Angebot) und dem Samyang? 

 

 

Gerne könnt ihr mir auch eine ganz andere Kombi vorschlagen die in diesem Preissegment ein gutes Preis/Leistungsverhältnis besitzt :)

 

 

Viele Grüße,

Carysma

 

 

 

Mein Budget liegt bei 500-1000€ inklusive einem Zoom (z.B. 16-55) und einem Weitwinkelobjektiv ( 

 

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die Sony hat einen recht alten Sensor, der liegt kaum über dem der aktuellen mFT Kameras ... wenn Dir diese nicht reichen, würde ich lieber gleich zur Fuji greifen (oder mir die A6300 ansehen, die durchaus noch im Budget liegt:

 

https://www.amazon.de/Sony-Systemkamera-Megapixel-Display-Objektiv/dp/B01BMAIEFE/ref=sr_1_1?s=photo&ie=UTF8&qid=1536580011&sr=1-1&keywords=sony+a6300

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Hast Du auch die T2 schon in der Hand gehabt? Die ist ja etwas größer als die T20.

Wenn Du mit dem Gerät (Griffigkeit) und dem Bedienkonzept (Direkteinstellung der Parameter) klar kommst, ist das Warten auf ein ausgesondertes T2 - Kit die beste Option.

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Bezüglich der a6300 - stimmt die wäre auch eine Option in meinem Budget. Hatte nur gehört, dass sie beim Fotografieren keinen großen Mehrwert bietet und sie ist ja doch nochmal ein Stück teurer wie die a6000. 

Zwar ein bisschen jenseits der 1000€ - wie ist denn die Bildqualität der a6500 einzuordnen, abgesehen von dem IBIS der natürlich eine feine Sache ist. Lohnt es sich eventuell hier mal auf ein gutes Angebot zu warten? Bei der Alpha Reihe ist ja meines Wissens auch ein Nachfolger in Sicht. 

 

Die X-T2 hatte ich leider noch nicht in der Hand, da sie noch in keinem Laden verfügbar war. Die X-T20 war wie gesagt von der Größe eigentlich ganz gut, nur fehlt mir hier ein richtiger Griff und hatte mich hier immer ein wenig verkrampft beim Halten der Kamera - besonders wenn mal vorne größere Objektive dranhängen. Das hat mich dann auch ziemlich zögern lassen bei der Entscheidung. 

Muss mal bei mir in der Nähe nochmal die Läden durchgehen, ob da jemand die X-T2 da hat. Wenn sie nur ein bisschen größer ist und sich dafür besser in der Hand halten lässt wäre mir das recht. 

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Bei Fujifilm wurde soeben die X-T3 vorgestellt. Die X-T20 wird kaum schon einen Nachfolger bekommen.

 

Bildqualität der A6500 dürfte derjenigen der A6300 entsprechend. Das ist derselbe Sensor. Bei Lowlight deutlich rauschärmer als die A6000 auch wenn man immer wieder gegenteiliges liest. Gerüchteweise soll ein neues High End Modell von Sony mit APS-C Sensor kommen. Und zwar nicht als Nachfolger der A6500.

Für die Grösse der A6500 ist das eine Topkamera. Sporttauglich mit 11fps und grossem Cache und brauchbarer Bildqualität bis ISO12800. Mit den preisgünstigen Sigma 1.4 Objektiven ist da sehr viel möglich. Wenn man bei Sony mehr will muss man eine Alpha 9 kaufen (wenn weniger fps reichen auch Alpha 7III oder 7RIII).

 

Die X-T20 ist übrigens deutlich jünger als die A6000. Letztere ist von 2014.

 

Wenn die Hauptanforderungen allerdings bei einer exzellenten Lowlightqualität liegen und du das sehr oft benötigst, kommst du nicht an einer aktuellen (!) Vollformatkamera vorbei (die A7II gehört da nicht dazu).

bearbeitet von octane

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Also habe mich nochmal ein wenig umgeschaut und konnte inzwischen auch mal die X-T2 kurz in die Hand nehmen. Im Vergleich zu der A6300 ist die natürlich schon ein gutes Stück wuchtiger und liegt auch nicht soo gut in der Hand (besser aber als die X-T20. Habe gesehen, dass es für die X-T20 auch extra Griffe gibt, was mir dann auch passen würde. 

Naja würde das aber eher spontan abhängig von einem guten Angebot machen ;)

 

Habe aber mal noch eine Frage bezüglich den Objektiven.

Momentan tendiere ich bei der Fuji das Kit mit der XF18-50 zu nehmen und da ich noch ein Weitwinkel möchte und viel gutes drüber gelesen habe das Samyang 12mm 2.0

Bei der a6300 würde ich ebenfalls das Samyang nehmen. Jedoch kann ich mich mit dem 16-50 Kit Objektiv nicht so richtig anfreunden, da mein bisheriger Eindruck nicht so überzeugend bezüglich der Bildqualität war. Auch die 2.8 Blende des XF wäre mir lieber. Gibt es bei Sony noch eine gute und preiswerte Alternative bei Zoom Objektiven? Gerade für Urlaub oder Ausflüge.. Ist das 18-105 die bessere Wahl bezüglich Bildqualität? ( Vorteil mehr Zoom .. die Kompaktheit des 16-50 ist aber natürlich echt verlockend)

Das Zeiss scheint sein Geld wohl nicht wert zu sein, wenn man den Vergleichen und Tests bei YouTube glauben mag. Da war die Qualität sehr enttäuschend. 

 

 

@octane Danke für die Info!  A6500, A7, A9 sind dann aber inklusive Objektiven doch viel zu teuer für mich. Schade, dass die A6500 ca. das doppelte der 6300 kostet, sonst wäre sie definitiv meine Wahl. So steht das aber nicht im Verhältnis. 

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Das 18-135 schaut sehr interessant aus. Hatte das noch gar nicht im Auge gehabt aber die Bildqualität scheint wirklich gut zu sein und deutlich besser als die 16-50.

Kommt bei mir aber leider wenn nur in Kombi mit der A6000 in Frage, da die Linse mit der A6300 1400€ kostet  :( Aber macht wohl mehr Sinn als die A6300 mit dem 16-50  :)

 

Um nochmal auf meinen Vergleich zurückzukommen. 

Was wäre eurer Meinung nach der bessere Deal für 900-1000€  die Fuji X-T20 + XF18-55 (bzw. das XC 16-50) oder die A6000 + 18-135  in Punkto Bildqualität und Lowlight-Performance? (mal das Plus an Brennweite außer Acht gelassen)

 

 

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:) 

 

was willst Du hören?

 

beim einen ist ein Superzoom dabei, das ist natürlich deutlich sinnvoller, als ein Standardzoom, wenn man keine weiteren Objektive hat ... einfach weil Du damit auch Tele hast

 

 

Für Lowlight sind beide ungeeignet, dafür braucht man Lichtstärke

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Um nochmal auf meinen Vergleich zurückzukommen. 

Was wäre eurer Meinung nach der bessere Deal für 900-1000€  die Fuji X-T20 + XF18-55 (bzw. das XC 16-50) oder die A6000 + 18-135  in Punkto Bildqualität und Lowlight-Performance? (mal das Plus an Brennweite außer Acht gelassen)

 

Vergleich hier: https://www.dpreview.com/reviews/image-comparison?attr18=daylight&attr13_0=sony_a6000&attr13_1=fujifilm_xt20&attr13_2=sony_a6500&attr13_3=apple_iphonex&attr15_0=raw&attr15_1=raw&attr15_2=raw&attr15_3=jpeg&attr16_0=12800&attr16_1=12800&attr16_2=12800&attr16_3=32&normalization=compare&widget=1&x=0.671514114627887&y=-0.6700416914830254

 

Die X-T20 ist viel jünger als die A6000 und rauscht viel weniger. Mit den lichtschwachen Kitzooms wirst du allerdings bei schlechten Lichtverhältnissen mit keiner der bieden Kameras Spass haben. Für die Sony gibt es die sehr guten Sigma 1.4/16 und 1.4/30.  Bei Fujifilm kenne ich mich nicht aus. Aber da gibt es fast nur die Originalobjektive (und einige von Zeiss die ebenso teuer sind). Mind. f1.8 ist hier Pflicht meiner Meinung nach. f1.4 ist noch besser. Tipp: Vergleich die Preise.

 

Wichtig für mich ist auch eine gute Bildqualität bei wenig Licht, da ich viel abends und nachts aber auch in Innenräume fotografieren möchte.

Vergiss das ohne Blitz mit f5.6 Zooms. Da bist du schnell in 5 stelligen ISO Bereichen. In deinem Fall sind die Objektive ebenso wichtig wie der Body oder noch wichtiger.

bearbeitet von octane

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:P sorry ja die Frage "Was ist besser" ist natürlich immer etwas blöd.

Genau für Lowlight würde ich ja sowieso noch eine lichtstarke Festbrennweite hinzunehmen. Die Lowlight Frage war eher nur auf die Kamera selbst bezogen. Das XC und das 18-135 haben ja ca. die gleiche Lichtstärke. Dass die Fuji hier besser ist war auch meine Vermutung.

 

Das Sigma 1.4/16, dass du erwähnt hast wäre wahrscheinlich genau das richtige für mich. Bei Fuji kosten lichtstarke Objektive eigentlich gleich an die 1000€ weswegen ich auch hier auf das Samyang gekommen bin. f2.0 ist natürlich auch nochmal ein Unterschied zu 1.4  dafür 4mm mehr Weitwinkel. Kann leider nicht einschätzen wie viel das in der Realität für Street und Landschaftsfotografie dann ausmacht. Da müsste ich mir wohl überlegen, was mir wichtiger ist. Aber Objektive wird man sich dann ja auch erst nach und nach seine Sammlung anlegen :)

 

Sehe aber schon mit Zoom+Festbrennweite komme ich nicht mit 1000€ weg  :D  

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Ich finde es echt witzig, dass es sich so hartnäckig hält, dass die a6300 nur Verbesserungen im Videomodus gegenüber der a6000 hat...

 

-> Deutlich besserer Autofokus (und damit auch deutlich besserer Eye-AF)

 

-> deutlich hochwertiges Gehäuse (mit besserem Griff)

 

-> deutlich besserer Sucher (mit 100Hz Unterstützung)

 

-> rausärmerer, neuerer Sensor

 

Also, mir wäre alleine schon der AF und der Sucher den Aufpreis wert, filmen in 4k ist natürlich auch toll und ein Mikrofon-Anschluss (für mich) essentiell.

 

Grüße

 

Micha

 

PS: Sollte es Sony sein, greif zu dem Sigma 30 1.4 und ggf. dem Sigma 16 1.4 oder Samyang 12 2.0 + Sony 85, damit hast du eine traumhafte Kombination. Fuji bietet natürlich noch mehr Auswahl für APSC, aber da werden die Linsen dann doch ein ganzes Stück teurer!

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Die Lowlight Frage war eher nur auf die Kamera selbst bezogen. Das XC und das 18-135 haben ja ca. die gleiche Lichtstärke. Dass die Fuji hier besser ist war auch meine Vermutung.

Wäre auch nicht gut wenn es nicht so wäre. Als Gegner der X-T20 sehe ich bei Sony die A6300 und die 6500. WEnn dir Lowlight Performance wichtig ist sparst du bei der A6000 am falschen Ort.

 

 

Das Sigma 1.4/16, dass du erwähnt hast wäre wahrscheinlich genau das richtige für mich.

Kann gut sein. Ich habe damit schon an Veranstaltungen fotografiert. Ein eher spezieller Look aber mir gefällts.

 

Bei Fuji kosten lichtstarke Objektive eigentlich gleich an die 1000€ weswegen ich auch hier auf das Samyang gekommen bin. f2.0 ist natürlich auch nochmal ein Unterschied zu 1.4  dafür 4mm mehr Weitwinkel.

Das 12mm Samyang hat keinen AF und es ist kein Weitwinkel wie das 1.4/16 sondern schon ein Ultraweitwinkel. Das ist meiner Meinung nach kein universelles Objektiv, sondern ein Spezialist und kann ein 1.4/16 keinesfalls ersetzen. Wenn du das nur kaufst weil es billig ist, wirst du dich ärgern. Kauf Objektive nach Anforderung und nicht nach dem Preis. Sonst halt länger sparen...

 

Kann leider nicht einschätzen wie viel das in der Realität für Street und Landschaftsfotografie dann ausmacht.

Das ist verdammt viel. Meiner Meinung nach für Street eher nicht zu gebrauchen.

 

 

Sehe aber schon mit Zoom+Festbrennweite komme ich nicht mit 1000€ weg  :D

Nein.

 

 

Ich finde es echt witzig, dass es sich so hartnäckig hält, dass die a6300 nur Verbesserungen im Videomodus gegenüber der a6000 hat...

Ich auch. Das schreiben aber meistens Leute, die nur eine der beiden Kameras kennen oder gar keine. Die A6000 hat ja im AF-C nicht mal Augen AF. Der kam erst mit der A6300. Lowlight kann die 6300/6500 schon sehr gut.

 

Und hier ISO16000 (ja sechzehntausend) mit der A6500 (Sigma 1.4/16 lag leider zu Hause und das 30er auch):

 

26204853368_15aa333e14_b.jpg

Test ISO16000 entwickelt mit Rauschunterdrückung AP300259-2

bearbeitet von octane

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Okay danke für eure Meinung. Ich bin jetzt auf jeden Fall ein Stück weiter. Habe mir auch nochmal die Fuji Objektive alle angeschaut und glaube ich komme da mit meinem Budget nicht weit, wenn ich nach etwas lichtstärkerem suche. 

Aktuell sieht meine Auswahl wohl so aus: A6300 + 18-135 + 16/1.4 

Da muss ich dann wohl noch ein bisschen warten und sparen aber damit werde ich denke eine gute Kombination für meine Anwendungen haben und bin sehr flexibel. 

Vielleicht findet sich hiervon ja auch gebraucht etwas.

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Ich finde den aktuellen Preis der a 6300 auch recht attraktiv. Wenn du das 18 - 135mm nimmst, dann würde ich als Festbrennweite etwas universelleres nehmen und nicht unbedingt so weitwinklig. Das ist für Menschen in Innenräumen eher unpraktisch, weil so kurz. Da würde ich eher das 30mm Sigma nehmen oder das 35 mm Sony mit Stabi. Letzteres habe ich und finde es recht universell. Normalbrennweite halt. Man kriegt noch relatv viel aufs Bild, muss den Leuten aber nicht so auf die Pelle rücken. Nur für Landschaft oder Architektur ist das 16mm Sigma bestimmt auch gut aber da brauchst du keine 1,4 Blende im Normalfall. Das 12mm Samyang ist schon auch speziell und anspruchsvoll, was die Bildgestaltung angeht. Ist toll für Astro aber weniger für Stadt bei Nacht. Lampen etc. Verursachen oft starke flares etc. und Menschen sind auch schnell stark verzeichnet, wenn sie nicht in der Mitte sind. Vielleicht schraubst du mal unterschiedliche Brennweiten an die Kamera und guckst welcher Blickwinkel dir liegt bzw. nimmst erstmal nur das Zoom und guckst welche Brennweite du meistens benutzt. Noch zum Gehäuse: Ich hatte vor der a6000 die nex 6, die ja auch ein besseres Gehäuse hatte. Bei mir sind an der nex ziemlich schnell einige Beschriftungen an den Tasten abgnutzt gewesen. Das ist bei der 6000er gar nicht passiert. Weiß allerdings nicht, ob es das Problem auch an der 6300 gibt oder ob das bei mir nur ein Einzelfall war.

Liebe Grüße Christian

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Ist jetzt lang geworden, ich halte es aber für wichtig, was ich hier geschrieben habe:

 

Hi Carysma,

was genau sind denn deine Anwendungsbereiche? Du hast das ja oben nur sehr schwammig beschrieben.

Darf ich etwas (vielleicht fieses) sagen? Meiner Erfahrung nach empfehlen Kenner Anfängern nämlich oft Ausrüstungen (egal ob Kamera oder irgendwas anderes), die viel zu teuer, gut, umfassend etc. sind. Dabei wäre das oft gar nicht nötig!

Frag dich doch erst mal ganz genau, in welchen Situationen du fotografieren möchtest, und auch, wieviel Vorerfahrung du hast. Oft sagen nämlich Anfänger (überspitzt formuliert) "Ich möchte drinnen draußen überall und bei schlechtem Licht fotografieren, am besten spielende Katzen, Hunde und Kinder. Es muss einen super Autofokus, rauschfreie Bilder, Serienaufnahme mit 10 fps etc. haben". Kurz: Die eierlegende Wollmilchsau. Was ich damit sagen möchte: Um diese Anforderungen anspruchsvoll zu erfüllen, kannst du gaanz schnell tausende ausgeben. Deshalb sind realistische Ansprüche besser früher als später zu überlegen. Was heißt du bist drinnen? Willst du gerne im Wohnzimmer deine Haustiere oder Kinder fotografieren? Leute die das sagen und sich dann ein bisschen mit Bildkomposition etc. beschäftigen, merken ganz schnell, was das für schlechte Bilder sind und hören mit dieser Art Fotografie auf. Die gehen dann nur noch nach draußen. Da kannst du schonmal viel Geld sparen.

Ganz allgemein ist es eh immer zu empfehlen, sich einen Warenkorb an Objektiven zu machen - und der ist je nach System eben sehr unterschiedlich teuer und groß. Du hast ja selbst schnell gemerkt, das dein Budget mit deinen Erwartungen nicht mithält. Warum sind Spiegelreflexkameras für dich aus dem Rennen? Sind die wirklich zu groß oder zu schwer? Wenn du da ältere Modelle von Herstellern wie Nikon oder Canon nimmst, kriegst du brauchbare Kameras und Objektive für weniger Geld als die APS-C Linsen von Sony. Oder du denkst über MFT als System nach. Da hast du noch günstigere Objektive. 

"Bei der A6000 ist das nächste gute Zoom Objektiv wohl von Zeiss" Ja ich weiß, die anderen haben dich inzwischen schon überzeugt, dass es auch das 18-135 tut, aber was für einen Anspruch hattest du denn vorher? Wie groß willst du denn vergrößern? Wie scharf willst du es denn haben? Sicher, dass nicht vielleicht sogar das Kit SEL16-50 reicht? Ja, zu recht werden jetzt einige aufschreien: "Das Kit?! Hat eine große Verzerrung, Vignette, keine gute Schärfe, schlechte Offenblende etc. Das muss sofort in den Müll!" Aber willst du deine Fotos wirklich auch mal ausdrucken oder am Ende "nur" auf Instagram posten und mit der Familie angucken? Für ganz, ganz viele "Endzwecke" reicht nämlich oft deutlich billigeres und "schlechteres" Zeug, als man von vielen empfohlen bekommt (einschließlich dem Forum, aber ist nicht böse gemeint :*).

Wenn du natürlich gerne 1000 Euro oder mehr ausgibst, nur zu, zeig was das Portemonnaie hergibt. Aber ob eine 6300 jetzt für dich die tatsächlich notwendig bessere Alternative ist zur 6000 wage ich stark zu bezweifeln. Und auch ob ein 16, geschweige denn 12, mm WW für dich tatsächlich sinnvoll ist, mache ich mal ein großes Fragezeichen hinter. 

So, das war jetzt sehr lang und wirklich nicht böse gemeint, nur mit der Absicht, zu helfen. Möglicherweise weißt du das alles eh schon und ich hab dir Zeug erzählt, das du schon kennst, weil du seit 10 Jahren fotografierst. Vielleicht wusstest du das aber auch noch nicht und ich spare dir 300 Euro. 

Im Kern habe ich geschrieben: Überlege dir so genau wie möglich, WAS du WO fotografieren möchtest, und MIT WELCHEM OBJEKTIV. Dann überlegst du was deine Kamera dafür können muss. Und dann planst du noch ein bisschen für die Unwägbarkeiten des Lebens ;)

Liebe Grüße

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Dem stimme ich zu. Deswegen war ja auch mein Vorschlag erstmal nur ein Objektiv zu nehmen und zu gucken,  welche Brennweiten man braucht. Vielleicht tut es auch erstmal das 16-50mm. Das kostet ja im Kit meist nur 70 € mehr oder so. Dann gibt's die 6000 für etwas über 500 € und die 6300 für ca.850 €. Man kann ja dann noch dazukaufen. Die Kamera bleibt mit dem Objektiv auch schön klein und es ist nicht so sschlecht, wenn du kein Mobtagsmodell erwischt hast. Wenn du die Ecken stark vergrößerst findest du immer Unschärfe. Bei normaler Betrachtung ist das kaum ein Problem. 

Liebe Grüße Christian 

 

 

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Hallo Carysma,

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Bei deinem Budget würde ich mir an deiner Stelle ganz genau überlegen, wo deine Prioritäten sind und was für Equipment du wirklich brauchst. Willst du mit der neuen Kamera eher fotografieren oder filmen? Fotografierst du eher Landschaften oder Street? Wie wichtig ist die Low-Light-Performance für dich wirklich?

Schreibe dir am besten mal all deine Kriterien auf und gewichte sie nach deinen Prioritäten. Dann kannst du die in Frage kommenden Kameras und Objektive dahingehend analysieren und bewerten. Tipp: Leihe dir die Kamera auch mal bei einem Freund oder Fotofachgeschäft deines Vertrauens über ein Wochenende aus. So kannst du alle Funktionen in Ruhe ausprobieren und kriegst einen ersten Eindruck von der Kamera. Die meisten Geschäfte bieten sowas an und du kriegst den Mietpreis beim Kauf dann meist auch erstattet.

Eventuell ist auch eine (Edel-)Kompaktkamera wie die Sony RX100 oder eine gute Bridge-Kamera wie die Sony RX10 oder Panasonic Lumix F1000 die bessere Wahl für dich.

So, ich hoffe ich konnte bei deiner Entscheidung ein wenig helfen.

Liebe Grüße

Robin

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Hallo,

dieses Video habe ich gestern abend angesehen.  Stephans Art mag man oder auch nicht, aber bezüglich  ISO-Phobie und Pixelpeepen bin ich ganz bei ihm. Das ist viel Marketing und wenig Praxis relevant. Das oben gezeigte Bild mit ISO 16.000 zeigt ja, das normal betrachtet man keine übertrieben Angst vor höhren ISO Werten ahben muss. Streetfotografie lebt vom Augenblick und nicht von Rauschfreiheit und  bei Landschaft hat man Zeit und ein Stativ  oder wenigstens einen Bildstabi.

Sein Tipp: kaufe eine aktuelle Kamera, die Dir gut und der Hand liegt und  von der Bedienung her gefällt.

Bei mir wäre es GX9 + 12-60 oder 14-140, ein UWW wie das Pana 7-14 opder das Oly 9-18 und je nach Bedarf Festbrennweiten. Aktuell habe ich die GX80 und wenn man sich mit ihren Eigenheiten und EBV etwas reingefunden hat sehe ich wegen der BQ keinen Grund auf die etwas bessere GX9 zu wechseln (laut Test beim Sensor etwas so gut wie die A6000). Wegen dem Klappsucher und anderen Dingen schon eher.

Hans

bearbeitet von haru

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Hallo :-) !

herzlichen Dank für eure ausführlichen Beiträge. 

Dann gehe ich auch nochmal kurz ein wenig detaillierte auf meine Präferenzen ein. 

Wie schon erwähnt suche ich eine Kamera hauptsächlich zum Fotografieren - für Ausflüge und Urlaub als Knipse, vor allem für Landschaftsfotografie und Street Fotografie. Das Thema LowLight Leistung ist mir aus folgenden Gründen wichtig. Ich finde fotografieren bei Dämmerung/Nachts einfach spannend - Astro Fotografie wäre hierbei kein Schwerpunkt aber ich möchte gerne Bilder machen wo der Sternenhimmel/Milchstraße im Hintergrund eines schönen Motives ist. Außerdem habe ich auch so einfach Spaß am fotografieren und möchte gerne schöne Motive aufnehmen, Lichtspielereien machen und vielleicht mal Dinge aus anderen Perspektiven aufnehmen -  mal etwas oberflächlich formuliert ;-)  

Ab und zu soll man aber auch mit der Kamera mal qualitative Videos aufnehmen können, da ich als Nebenbeschäftigung in der Entwicklung eines Blogs und YouTube Channels bin, auf dem kurze Videos (Tutorials, Projekte etc.) gezeigt werden. Für den Blog möchte ich dann auch hochwertige Fotos bereitstellen. Da die Aufnahmen alle im Raum sind wäre hier eine gute Lichtstärke nie verkehrt. Ansonsten muss eben noch ein heller Strahler her ;-) 

Ich möchte auch gerne besondere Bilder ausdrucken. Das sollte dann im DIN A0 Format scharf genug sein, dass man sich das ins Haus hängen kann und auch im Abstand von 20-30cm nicht nur noch Pixel sieht. Denke ich wird 24-30 MP aber vollkommen ausreichen. Da ich das auch nicht so häufig machen werde hat das jetzt keine große Bedeutung. 

 

Kameras, die ich schon länger ausprobiert habe:

Da es in den letzten Beiträgen auch nochmal angesprochen wurde: Warum nicht diese Kamera oder ob ich schon mal mit bestimmten Kameras fotografiert habe?

Ich habe mir vor ein paar Monaten und letztes Jahr bereits einmal die GX80 + 14-140mm Objektiv und die Sony A77 + 16-50 2.8 Objektiv für einige Wochen ausgeliehen. Habe mit den beiden Kameras viele Fotos gemacht und folgende Schlussfolgerungen daraus gezogen:

- Die GX80 hat mir von der Haptik nicht so gut gefallen, das Bildformat war nicht so meins und das Rauschverhalten war sehr schlecht. Ok das 14-140 ist nicht gerade lichtstark hier geht bestimmt mehr. Aber wenn ich drinnen Fotos gemacht habe, musste ich alle Lichter anschalten und brauchte den Blitz, sonst hat man immer ein Rauschen gesehen oder musste eben den ISO extrem hochdrehen. Auch abends waren die Bilder schnell verrauscht und man hat Details nicht mehr so gut erkannt. Der Vorteil vom internen Bildstabi war hier natürlich zu bemerken und man konnte das alles noch relativ gut ausgleichen, da man mit der Belichtungszeit ziemlich weit hoch gehen konnte ohne dass die Bilder verwackelt haben. 

Wie auch immer - irgendwie hat mir die GX80 nach der Nutzung einfach nicht so zugesagt. Bildqualität war ansonsten bei gutem Licht aber wirklich überraschend gut. 

- A77: Die Bildqualität und das Rauschverhalten mit der A77 war deutlich besser. Ich muss sagen, dass ich hier gut bedient wäre wenn ich noch ein lichtstarkes Objektiv zu dem Kit Objektiv hätte. ABER: Die Größe und das Gewicht war mich das KO-Kriterium. Habe die Kamera einmal und dann nie wieder einfach mal so mitgenommen, nicht mal wenn es ein kleiner Spaziergang gewesen ist. Gerade für Ausflüge und den Urlaub würde ich die A77 nie mitnehmen. Deswegen möchte ich auf jeden Fall eine Systemkamera. 

 

Noch ein paar Worte zum Thema A6000 und A6300 bzw. dem Kit Objektiv. Ich hatte die A6000 im Fotogeschäft mal ausprobiert und am Anfang vom Jahr auch mal bei einem Bekannten über den Tag ein paar Fotos damit gemacht und mir die danach auf meinem PC in Ruhe angeschaut. Hier war das 16-50 Kit Objektiv drauf und wie schon im ersten Beitrag von mir gesagt fand ich die Qualität ziemlich schlecht und wenn man einmal - egal wo - ein bisschen reingezoomt hat war alles wischiwaschi und nichts richtig scharf. Kann natürlich sein, dass das hier auch ein Montagsmodell war und ich hatte hier jetzt auch nicht die Ruhe viele Fotos zu schießen wie bei der GX80 und der A77, aber hab bei YouTube auch einige Videos gesehen, die meinen Eindruck wiedergespiegelt haben. Die einzige Stärke ist natürlich die Kompaktheit und wenn das Kit mal im Angebot wäre, würde ich mir das wahrscheinlich auch holen. Oft ist es ja fast genauso teuer wie nur der Body. 

Bezüglich dem Vergleich 6000 vs 6300. Ich kann hier leider nicht beurteilen, ob ich hier den Unterschied brauche und im Alltag merke (wahrscheinlich glaube ich sogar nicht). 4K filmen werde ich nicht unbedingt nutzen - ist natürlich nice to have, habe aber nur einen Monitor mit WQHD Auflösung auf dem ich mir das dann anschauen würde. Da der Unterschied ja schon so 300€ wenn nicht sogar mehr ausmacht, bin ich mit einem weiteren Objektiv hier wahrscheinlich besser aufgehoben. Ist aber nur mein Eindruck. Bin ansonsten nicht abgeneigt von der A6300, nur kostet sie momentan doch nochmal einiges mehr. 

Ich werde aber sowieso mal die Vorstellung der neuen Sony Alpha Modelle abwarten und denke, dass die alten Modellen dann nochmal günstiger werden und vielleicht ergibt sich dann ja ein Schnäppchen. Da würde ich dann einfach vom Angebot abhängig machen ob A6000 oder A6300 :-)

 

Achso und @haru  das Video habe ich mir zufällig auch vor ein paar Tagen angeschaut ;) 

 

 

Viele Grüße,

Carysma

 

bearbeitet von Carysma

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Eigentlich wurde schon alles gesagt. Wie hoch deine Ansprüche in Sachen Lowlight sind weiss ja keiner. Wenn sie sehr hoch sind dann mach mal ein Budget im mittleren vierstelligen Bereich bereit.

Zur Alpha 77II (oder meinst du wirklich die alte A77?). Egal. Vergiss  das. Das ist das alte A-Mount System mit feststehendem Spiegel. Sony behauptet zwar etwas anderes aber da wird nicht mehr viel kommen. Das System ist de facto tot. Das haben inzwischen auch viele Hardcore A-Mount Freaks im Sonyuserforum eingesehen.

Lowlight Tests mit lichtschwachen Suppenzooms kannst du dir auch sparen. Das bringt überhaupt nichts. Wenn dir das wirklich wichtig ist konzentrier dich auf Festbrennweiten mit f1.8 oder besser. Mit aktuellen Sensoren und f1.4 Objektiven ist sehr viel möglich nachts. Ohne Stativ. Kommt halt drauf an was man macht.

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Ja ich meine noch die alte A77  :P Hatte mir die letztes Jahr auch nur mal ausgeliehen gehabt um etwas rumzuspielen und besser einschätzen zu können was ich mir zulegen möchte. 

Wie gesagt Bildqualität war ziemlich gut aber die fehlende Mobilität durch Größe und Gewicht hat mir dann die Augen für Systemkameras geöffnet ;-) 

Nochmal zu der Lowlight Geschichte. Da meine Anwendungen jetzt nicht im professionellen Bereich liegen und durch das Budget von ~1000€ oder vielleicht noch etwas mehr begrenzt sind, sind meine Ansprüche hier nicht so hoch. Habe mir mittlerweile einige Fotos schon angeschaut mit der Alpha 6xxx  und z.B. dem Sigma 16 bzw 30mm 1.4 oder dem Sony 35mm - und fand die Ergebnisse hiermit schon sehr sehr gut und bin mir sicher dass ich damit mehr als zufrieden bin!  Die Kombination aus dem 18-135 und einem von den 3 lichstarken Objektiven wäre für mich wohl ein super Gesamtpaket. Hoffe nur, dass die Preise da dieses Jahr noch etwas runterpurzeln :-)  

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Die stammt von 2011. Logisch ist die nicht mehr Stand der Technik. Da erhältst du einen falschen Eindruck. Aber wenn dir das schon reicht ist ja gut. Dann wirds günstiger.

Die Preise werden nicht purzeln. Sigma 16 und 30mm sind schon günstig und der Preis wurde seit Markteinführung schon gesenkt. Die A6000 ist ein Auslaufmodell, das seit mehr als vier Jahren auf dem Markt ist. Viel billiger wird das auch nicht mehr. A6300 wurde auch schon günstiger. Die gibt es schon seit mehr als zwei Jahren. Man kann natürlich auf Spezialangebote warten oder Cashback Aktionen. Die kommen immer wieder. Oder gebraucht kaufen.

bearbeitet von octane

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