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finnan haddie

Es kreißte der Berg, und gebar ein Mäuslein?!

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Wieder so eine halbherzige Sache wie die EOS M?

 

Bis auf die -6EV AF Empfindlichkeit und den immerhin 30 MPix ist mir bei der neuen EOS R noch nix bemerkenswertes aufgefallen, schiebt Canon da noch ein Spitzenmodell nach, oder soll's das schon gewesen sein?

 

OK, der Linsenpark weist ein paar echte Schmankerln auf, das RF 50/1.2 und das RF 28-70/2 (was hat sich Nikon bloß bei einem 58/0.95 ohne Autofokus gedacht?), aber die Preise sind doch auch entsprechend gesalzen.

 

Ein paar eingefleischte Canon Fans werden die R sicher kaufen, aber die Nikon Z7 erscheint mir doch deutlich interessanter.

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Die Kamera ist doch ziemlich gut! Vermutlich sind zur Zeit alle Vollformat-Spiegellose stark überteuert. Zuerst hatte Sony das Geld alleine einstecken können. Jetzt gibts Konkurrenz. Canon hat wenigstens ein paar brauchbare Objektive dazu vorgestellt. Auf die Objektive kommt es schließlich an. Da gibts bei Sony eine eher begrenzte Auswahl, die preislich unverschämt kalkuliert ist.

Ich habe gerade von Sony NEX6 auf Canon EOS M5 umgestellt. Die Bedienung der M5 kommt mir eher besser und aufwändiger vor, als bei den neuen Vollformat-Spiegellosen. Aber wahrscheinlich ist das ein mäßig wichtiger Faktor, sonst wäre das anders.

Die neue Nikon wird's schon wegen der exotischen Speicherkarte schwer haben. Sony hat bei den Objektiven Defizite. Canon hat halt keinen beweglichen Sensor. Vielleicht sogar ein Vorteil, wenns ums Reinigen geht.

Für mich scheint die Canon ein gutes Potential für zukünftige Preissenkungen zu bieten. Die anderen Modelle sind aufwändiger.

bearbeitet von gregor1

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Aber wenn man vergleicht, kostet ein Sigma 4/ 24-105 für SLR-Vollformat 1000 Euro, und für das neue Canon 4/ 24-105 werden gerade mal 1100 aufgerufen. Mit Gehäuse wird's vielleicht noch billiger. -Und das sind die Preise vor dem Verkauf, das heißt es kann billiger werden. Das die Exotenobjektive auch besondere Preise haben, ist eigentlich klar. Da mußten sie wohl dringend beweisen, daß ein großes Loch vorne, auch große Linsen zuläßt, die es bei Sony halt (noch) nicht geben kann. Vielleicht ändert Sony ja auch das Bajonett, damit sie auch Profis überzeugen können. Bei einigen Nutzern (auch bei mir) gibts da manchmal Kontaktprobleme. Das werden Profis nicht gerne kaufen.

bearbeitet von gregor1

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Dafür, dass beide Markt(an)führer ein derartiges TamTam veranstaltet haben ist das Ergebnis doch sehr ernüchternd.

Was haben sie alles erzählt...

Die Technik ist noch nicht reif; wenn wir etwas machen ist es etwas ganz besonders gutes - bla, bla, bla...

Eine Z7, die mit rund 3500 EUR klar auf den professionellen Markt abzielt wird mit nur einem Kartenschacht ausgerüstet und steigt bei der Belichtungsnachführung bei 5,5 fps aus - lächerlich.

Die Z6 ist da noch das realistischere Angebot, bei dem der zweite Kartenschacht vielleicht nicht so wichtig ist.

Eine Akkulaufzeit nach CIPA von 330 Bildern ist jedoch absolut erbärmlich und auf dem Niveau von Kameras für 500 EUR.

Die EOS R setzt dem ganzen aber noch die Krone auf:

Kein IBIS, rudimentäre Videofunktionen (weil wieder beschnitten), lachhafte C-AF-Eignung und ebenfalls eine Akkulaufzeit, die nicht mehr zeitgemäß ist - und das alles für 2500 EUR.

Z6 und EOS R sind nichts anderes als Einsteigerkameras mit KB-Sensor für sehr viel Geld.

Und das Beste sind die ganzen Hands-On-Vorstellungen von Leuten, die seit Jahren Fuji-, Olympus-, Panasonic- und Sony-Kameras vorstellen und jetzt so tun, als ob die beiden das spiegellose Segment gerade erfunden hätten.

EVF - amazing!

IBIS - I love it!

Telezentrische Objektiv-Konstruktionen - WOW!

Alles Dinge, die es seit mindestens zehn Jahren bei innovativen Unternehmen bereits gibt.

Und ob die Akkus jetzt länger als die angegebenen 330 oder 370 Aufnahmen halten - völlig irrelevant.

Denn andere Hersteller schaffen es doch auch entsprechend leistungsfähige Akkus zu verbauen mit CIPA-Zahlen von 440 bis 700 Aufnahmen.

Und das Beste daran - die halten auch länger durch als diese Zahlen und zwar ein mehrfaches der Nikon- und Canon-Akkus.

 

Ich bin gespannt, was Panasonic demnächst zeigen wird.

Aber ich vermute mal, dass die beiden Bremser mal wieder den Spiegel vorgehalten bekommen.

Und dann gibt es ja auch noch Sony, die mit ihrer aktuellen Generation bis auf Winzigkeiten alles richtig gemacht haben.

Ein Objektivangebot mit 27 teils ausgezeichneten Eigenschaften ist verfügbar; es muss nichts adaptiert werden.

 

Ich bin sehr gespannt.

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Uwe #5:

 

Ja - wenn man mit einer Sony A7** unterwegs ist gibt es in der Tat keinen Grund neidisch auf die selbsternannten Neueraderfinder von Canikon zu sein ....

 

... und man kann entspannt der vierten A7-Generation entgegen fotografieren

                 :cool:

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...schiebt Canon da noch ein Spitzenmodell nach, oder soll's das schon gewesen sein?

 

Sowohl bei Canon, wie auch bei Nikon wird sicher noch mehr kommen. Bei Nikon fehlt das Sportmodell, dann sind sie auf Sony-Niveau von der Modellpalette (ok, Sony hat mit der A7s noch ein weiteres spezielles Modell). Bei Canon sieht's mir danach aus, erst mal vorsichtig ein Standardmodell bringen (oder war die Zeit zu knapp, gleich ein leistungsfähigeres Modell zu bringen?), Feedback abwarten und dann die optimierten Versionen bringen. Ich glaube auch, Canon steht nicht unter Zugzwang, die können sich das vorsichtige Vorgehen leisten und die Kamera wird trotzdem gekauft werden. Hin und wieder lese ich hier im Forum, der aktuelle AF der DSLMs ist noch nicht auf Niveau der besten DSLRs. Da wäre es eher schädlich, in Teilpunkten schlechtere DSLMs zubringen, die die Spitzen-DSLRs ersetzten sollen.

 

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Am 9.9.2018 um 22:22 schrieb kalokeri:

:lol:  :lol:  :lol:

Super, dieser erste Thread im neuen "R"-Forumsteil. Leute. Ihr habt echt Humor.

...den neuen Forumsteil müssen die Canonisten erstmal entdecken und besiedeln.
Ansonsten treiben wir übliche Verdächtige uns eben auch hier herum...

Für Angrabbelinteressierte  in und um Stuttgart:

Montag 29.10.  18.30 Uhr  gegenüber Hauptbahnhof  Foto Planet.

Schaun mer mal.

Grüsse
Frank

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Ich finde die EOS R gut.

Ja, einige Kritik ist definitiv berechtigt und sie ist technisch sicherlich nicht State of the Art. Aber das Handling ist insgesamt mehr als gut, sie fühlt sich wertig an, der AF-S ist klasse, die Farben gefällig...  es lassen sich, wenn man möchte, auch viele sehr positive Dinge über die Kamera sagen. Dazu muss man sie aber auch tatsächlich mal eine kleine Weile verwendet haben. Auf dem Blatt überzeugt sie nicht. Tolle Bilder lassen sich dennoch damit machen.

lg

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