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Aaron

Panasonic stellt am 25. 9. 18 eine Vollformat Systemkamera vor.

Empfohlene Beiträge

Ich verstehe die Japaner nicht. Eine Parallele:

 

In den 80-er Jahren hatte BMW das erste Motorrad mit ABS herausgebracht (Abfallprodukt der Autosparte).

Die Japaner zogen nach, einer nach dem anderen, aber die Leute wollten billige Motorräder aus Japan haben und kauften die Modelle ohne ABS.

Also, Kommando zurück, auf einmal gab es kein Japan-Motorrad mehr mit ABS.

 

Ein paar Jahre später, BMW ist ja bekannt für sein Beharrungsvermögen, im Guten wie im Schlechten, wurde Sicherheit immer wichtiger.

Und siehe da, der erste Japaner kamen erneut mit ABS, welches inzwischen auch billiger geworden war.

Und schwupps, hatten so gut wie alle Japaner wieder ABS, und das ist bis heute so geblieben (, und mit anderen Assistenzsystemen ging es weiter).

 

---

 

Sony arbeitet, was Produktentwicklung anbelangt, offensichtlich nach dem Trial and Error-Prinzip und hat eher keine klare Firmenstrategie.

Die tollen DSLR-s mit teildurchlässigem Spiegel konnten Canon und Nikon nichts anhaben.

Die Nexen wurden auch nicht so gut verkauft, wie erhofft, und so hat man 5 Jahre später KB versucht mit der ersten A7.

Neues Bajonett, nee, viel zu teuer. Wir wissen ja noch nicht, ob einschlägt. KB auf Sparflamme. Aber es hat gereicht. Nie höher springen, als die Latte liegt.

 

Canon und Nikon haben zusammen eine riesige Flanke offen gelassen, SDLR mit KB-Sensor, und Sony als einziger mit KB-Senoren ist da rein gegrätscht.

Und hat sich als Monopolist in dem Segment sehr gut entwickelt, ein nach allen Seiten offenes System, sehr kundenfreundlich und sympathisch.

Mit Weiterentwicklungen nicht gegeizt, die Gunst der Stunde genutzt. Und die Nexen und deren Nachfolger vernachlässigt, Trial and Error eben.

 

Jetzt, wieder mit ca. 5 Jahren Verspätung soll also der Run auf DSLM mit KB-Sensor losgehen.

Mir ist das alles herzlich egal, denn nicht das Angebot bestimmt, was ich kaufe, sondern meine Bedürfnisse, und die wurden in den letzten Jahren schon ausreichend befriedigt.

 

Wer gegen Canon und Nikon antritt, ohne herausragende Alleinstellungsmerkmale, der hat schon verloren. Das hat die Vergangenheit gezeigt.

MFT hat dieses herausragende Alleinstellungsmerkmal. Top Bildqualität und Teleobjektive, die man tatsächlich tragen kann, auch ohne Masochist zu sein.

Es reicht nur für einen kleineren Marktanteil, aber immerhin.

 

Wenn sich wirklich nun mit vielen Jahren Verspätung "alle" auf DSLM-KB stürzen, wird es ein Blutbad geben.

Wer da übrig bleibt, dürfte klar sein. Bisherige MFT-ler werden wohl kaum dabei sein.

 

Panasonic als Konzern hat die Technologie und die Mittel, aber weder das fette Martfundament von Canon noch die Magie von Jahrzehnte alten Kameramarken.

Wenn es dann nicht gut läuft, trennt man sich eben von der Sparte (siehe Samsung).

Wenn ich Panasonic wäre, würde ich beharrlich MFT vervollkommnen, das haben sie bisher perfekt gemacht, zwar ein paar Modelle zuviel, aber OK.

 

Olympus muss Technologie zukaufen, das war ja schon immer so, aber die Kameras und die Objektive sind derart gut konstruiert und durchdacht, dass viele Kunden den Mehrpreis zu zahlen bereit sind.

Basierend auf einer erfolgreichen Tradition, die man heute noch nutzt, verfügt Olympus über eine starke Fangemeinde, einen harten Kern, keine Masse, aber verlässlich (mich eingeschlossen).

 

Wenn ich Olympus wäre, würde ich wie bisher versuchen, Alleinstellungen zu bilden und erst einmal für mich alleine zu verwerten.

Es ist mir ein Rätsel, warum alle umgesetzten Errungenschaften von Olympus (, wer die jeweilieg Idee hatte, steht auf einem anderen Blatt,) mittlerweile fast jeder Anbieter ebenfalls anbietet (IBIS, HR-Modus...)

Und früher war Oly im Bridge-Bereich ganz vorne mit dabei, wenn nicht führend zur Jahrtausendwende.

Ich denke, eine 1"-Bridge mit Oly-Genen dürfte sehr leistungsfähig sein und nicht zu solchen Klötzen entarten, wie die von Pana und vor allem Sony.

Je besser die 1"-Sensoren werden, desto mehr Geld dürfte sich in diesem Segment verdienen lassen, zumal das Wettbwerbsumfeld sehr übersichtlich ist.

 

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Das Gerücht ist schon ziemlich dünn. Die Fotomontage der GH5 mit L-Mount suggeriert etwas, das der Text nicht wirklich hergibt. Genau so gut könnte es auch ein Nachfolger der AU-EVA1 sein, nur dann eben mit größerem 35mm Sensor statt Super 35mm und ggf. weiter mit EF-Mount. Panasonic braucht eben einen sicheren Weg zu 8K Video für Olympia 2020.

 

Sollte es jedoch der Einstieg in ein neues vollwertiges Foto- & Videosystem sein, könnte das für μFT bitter enden. Klar, das sind langfristige Entwicklungen und Entscheidungen und die jüngste offensive Strategie mit GH5s, G9, 200mm etc. spricht eher gegen ein nachlassendes Interesse, aber andererseits könnte das auch das letzte Aufbäumen gewesen sein. Im Vergleich zur GH4, GH5 etc. ist bei GH5s, G9 und den 50-200mm und 200mm Objektiven auch der vergleichsweise frühe Preisrutsch auffällig… Aber genug der Schwarzmalerei.

bearbeitet von Mischa

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Man kan auf jeden Fall festhalten, dass die vergangene und die kommenden Wochen einschneidend werden.

 

Weltbilder werden über den Haufen geworfen, bisher als unerschütterlich geltende Grundsätze in Frage gestellt, Philosophien in ihren Grundsätzen erschüttert und jede Menge Forenargumente, die man als Satzbausteine abgespeichert hatte, müssen neu geschrieben werden.

Ich hoffe, dass sich das Forum schnell von diesen Umwälzungen erholt und jeder bald wieder zu seinem festgemauerten Weltbild, von dem er keinen Millimeter abweicht, zurückfindet, sodaß auch künftig wieder wieder in gewohnter Qualität und Standhaftigkeit Streitgespräche ohne lästige Zwischentöne und faule Kompromissbereitschaft geführt werden können.

 

Sollten unter uns mFT-Partisanen einige Umfaller dabei sein, so hoffe ich trotzdem, dass ein verlässlicher Kern bleibt und weiterhin die Fahne hochhält. Männer, jetzt erst recht! ;)

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Ich verstehe die Japaner nicht. Eine Parallele:

 

In den 80-er Jahren hatte BMW das erste Motorrad mit ABS herausgebracht (Abfallprodukt der Autosparte).

Die Japaner zogen nach, einer nach dem anderen, aber die Leute wollten billige Motorräder aus Japan haben und kauften die Modelle ohne ABS.

Also, Kommando zurück, auf einmal gab es kein Japan-Motorrad mehr mit ABS.

 

Ein paar Jahre später, BMW ist ja bekannt für sein Beharrungsvermögen, im Guten wie im Schlechten, wurde Sicherheit immer wichtiger.

Und siehe da, der erste Japaner kamen erneut mit ABS, welches inzwischen auch billiger geworden war.

Und schwupps, hatten so gut wie alle Japaner wieder ABS, und das ist bis heute so geblieben (, und mit anderen Assistenzsystemen ging es weiter).

 

 

 

Bis in die 2000er hinein war das ABS von BMW Mist! Erst in den letzten Jahren sind Systeme ohne Macken auf dem Markt. Die Japaner verbauen keine halbgaren Sachen. 

 

Gruß

Siggi

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Genau so gut könnte es auch ein Nachfolger der AU-EVA1 sein, nur dann eben mit größerem 35mm Sensor statt Super 35mm und ggf. weiter mit EF-Mount. Panasonic braucht eben einen sicheren Weg zu 8K Video für Olympia 2020.

Interessanter Gedankengang. Durchaus möglich das die Pana-KB eher so eine Art "Abfallprodukt" bei der Video-Weiterentwicklung darstellt - Foto und Videoeigenschaften wachsen ja immer weiter zusammen, und spätestens 2020 soll ja 8K-Video in den Startlöchern stehen.

 

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Interessant wäre es doch gewesen, wenn Panasonic bei Fuji GX eingestiegen wäre. Da dürfte am Ende mehr vom Kuchen übrig bleiben als bei KB. Denn der KB Markt schrumpft seit Jahren. 

 

aber mal im Ernst: 

das ist schon ein Trend zu KB.

 

Ich sehe auch, daß der KB-Markt ab jetzt wieder größer wird. Aus vielen Gründen - nicht zuletzt, wenn jetzt 5 Hersteller da präsent sind, was die für einen PR-Rummel aufziehen. Und die Preise sinken. KB-Pionier Sony überschwemmt den Markt mit stark preisreduzierten A7-I und A7-II und passenden ordentlichen Objektiven. Sowohl Nikon als auch Canon steigen nicht gleich mit der höchsten, sondern einer eher mittleren Preislage ein. Und wenn die gut ankommt, werden sie auch ins "Billigsegment" gehen - was man bei KB bis jetzt kaum für möglich gehalten hat.

 

Natürlich sind die A7-I und II heute keine Spitzenkameras mehr. Aber sie sind immer noch ziemlich gut, und wer mit Lust und Liebe daraus seine RAWs entwickelt, kann absolute Spitzenbilder auch im Großformat hervorbringen.

 

Wenn die langen und die hochlichtstarken Brennweiten bei KB nicht solche Klöpper wären, auch preislich, würde ich für die Zukunft von APS-C und MFT keinen Pfifferling geben. Aber da das nun mal so und auch kaum zu ändern ist, haben die kleineren Formate immer noch ihre Daseinsberechtigung.

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das ist schon ein Trend zu KB.

die KB-Kameras werden kleiner, weil sie ohne Spiegel auskommen,

die mft-Teile werden größer, weil sie mehr Leistungen /Lichtstärke bieten (Oly Pro f1.2) oder weil die Kameras u.a. wg. der Wärme mehr Volumen brauchen (GH5). 

und Nikon bringt ein 500er KB-Objektiv raus, das kleiner und leichter ist als das Oly 300/4!

D.h. der Größenvorteil schrumpft, da wird die BQ wichtiger.

 

So? Die "MFT-Teile" werden nur größer für die, die solche Kameraeigenschaften bzw. so lichtstarke Objektive haben wollen.

 

Und winzige Kleinbildkameras werden nicht unbedingt so große Vorteile haben gegenüber MFT. Nur die ganz kleinen MFT, wie Olympus PM1/2 oder Pana GM1/5, blieben nicht am Markt; es gibt aber immer noch sehr kompakte dabei, die noch lange deutlich kleiner und leichter sein werden als jede KB.

 

Die kleinsten Kleinbildkameras waren zu analoger Zeit die Rollei 35 oder die Minox. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass die Firmen das auch in digital hinbekommen, mit Autofokus und allem. Aber wer weiß?

 

 

Für mFT wird von Panasonic nicht mehr viel kommen.

 

Kapier ich nicht- warum glaubt ihr das? Das wäre ziemlich dämlich von denen, mit vier anderen Wettbewerbern im kleinen KB-Markt zu konkurrieren und MFT Olympus zu überlassen?

 

Aber selbst wenn- das Objektivangebot ist so groß, da könnte man es verschmerzen wenn Panasonic erst einmal nur die bestehenden weiter produziert. Und warum sollte bspw. die GX-Reihe nicht weiterentwickelt werden?

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Ich verstehe die Japaner nicht. Eine Parallele:

 

In den 80-er Jahren hatte BMW das erste Motorrad mit ABS herausgebracht (Abfallprodukt der Autosparte).

Die Japaner zogen nach, einer nach dem anderen, aber die Leute wollten billige Motorräder aus Japan haben und kauften die Modelle ohne ABS.

Also, Kommando zurück, auf einmal gab es kein Japan-Motorrad mehr mit ABS.

 

Ein paar Jahre später, BMW ist ja bekannt für sein Beharrungsvermögen, im Guten wie im Schlechten, wurde Sicherheit immer wichtiger.

Und siehe da, der erste Japaner kamen erneut mit ABS, welches inzwischen auch billiger geworden war.

Und schwupps, hatten so gut wie alle Japaner wieder ABS, und das ist bis heute so geblieben (, und mit anderen Assistenzsystemen ging es weiter).

 

---

 

Sony arbeitet, was Produktentwicklung anbelangt, offensichtlich nach dem Trial and Error-Prinzip und hat eher keine klare Firmenstrategie.

Die tollen DSLR-s mit teildurchlässigem Spiegel konnten Canon und Nikon nichts anhaben.

Die Nexen wurden auch nicht so gut verkauft, wie erhofft, und so hat man 5 Jahre später KB versucht mit der ersten A7.

Neues Bajonett, nee, viel zu teuer. Wir wissen ja noch nicht, ob einschlägt. KB auf Sparflamme. Aber es hat gereicht. Nie höher springen, als die Latte liegt.

Mit Verlaub, aber ich halte andere Gründe für diese Entscheidung für zutreffend.

 

Canon und Nikon haben zusammen eine riesige Flanke offen gelassen, SDLR mit KB-Sensor, und Sony als einziger mit KB-Senoren ist da rein gegrätscht.

Und hat sich als Monopolist in dem Segment sehr gut entwickelt, ein nach allen Seiten offenes System, sehr kundenfreundlich und sympathisch.

Mit Weiterentwicklungen nicht gegeizt, die Gunst der Stunde genutzt. Und die Nexen und deren Nachfolger vernachlässigt, Trial and Error eben.

Ach du meine Güte. Ein Unternehmen muss auch Prioritäten setzen und das haben sie gut gemacht.

 

Jetzt, wieder mit ca. 5 Jahren Verspätung soll also der Run auf DSLM mit KB-Sensor losgehen.

Mir ist das alles herzlich egal, denn nicht das Angebot bestimmt, was ich kaufe, sondern meine Bedürfnisse, und die wurden in den letzten Jahren schon ausreichend befriedigt.

Warum regst du dich dann darüber auf?

 

 

Wer gegen Canon und Nikon antritt, ohne herausragende Alleinstellungsmerkmale, der hat schon verloren. Das hat die Vergangenheit gezeigt.

MFT hat dieses herausragende Alleinstellungsmerkmal. Top Bildqualität und Teleobjektive, die man tatsächlich tragen kann, auch ohne Masochist zu sein.

Es reicht nur für einen kleineren Marktanteil, aber immerhin.

Das Alleinstellungsmerkmal von MFT ist seine Größe und nicht die BQ, das haben die MFT Hersteller sich selbst sabotiert. Lange Tüten ist eher was für Spezialisten.

 

Wenn ich Olympus wäre, würde ich wie bisher versuchen, Alleinstellungen zu bilden und erst einmal für mich alleine zu verwerten.

Es ist mir ein Rätsel, warum alle umgesetzten Errungenschaften von Olympus (, wer die jeweilieg Idee hatte, steht auf einem anderen Blatt,) mittlerweile fast jeder Anbieter ebenfalls anbietet (IBIS, HR-Modus...)

Und früher war Oly im Bridge-Bereich ganz vorne mit dabei, wenn nicht führend zur Jahrtausendwende.

Ich denke, eine 1"-Bridge mit Oly-Genen dürfte sehr leistungsfähig sein und nicht zu solchen Klötzen entarten, wie die von Pana und vor allem Sony.

Je besser die 1"-Sensoren werden, desto mehr Geld dürfte sich in diesem Segment verdienen lassen, zumal das Wettbwerbsumfeld sehr übersichtlich ist.

IBIS ist eine Entwicklung von Minolta, Sony hat den gesamten Fotobereich von Minolta übernommen.

Welche KB-DSLM Klötze von Sony meinst du? 1" Sensoren besser als KB-Sensoren oder wie meinst du das?

bearbeitet von Aaron

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Na, ein 840/11 könnte es ja auch tun und sogar kleiner als das 420/5,6 sein. Meinst du nicht? 

 

Ja, könnte man, aber weil die Physik nichts verschenkt....

 

Vielleicht könnt Ihr ausnahmsweise diese verka.... Äquivalenz-Hysterie in nur einem Thread sein lassen - danke!

 

Ach lass mal. KB'ler können von mir aus ein 840/11 kaufen (möglicherweise ein Spiegeltele mit dem schönen Rauchringbokeh). Sie können ja dann die ISO hochdrehen und damit beweisen, dass sie genauso gut können - aber nicht besser.

bearbeitet von wolfgang_r

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Wer gegen Canon und Nikon antritt, ohne herausragende Alleinstellungsmerkmale, der hat schon verloren. Das hat die Vergangenheit gezeigt.

 

 

die Bedienung der GH5/G9 finde ich deutlich besser als alles andere, was ich kenne.

wenn sie das mitnehmen und zusätzlich die ganzen elektronischen Extras, die es bei mft gibt,

Preburst, HighRes, Keystone Korrektur (ja, ist Olympus) usw, dann haben sie die Nase vorn.

Auch einen Eye-AF werden sie iwie hinkriegen.

die fps werden interessant, 50 oder 60 wird es bei KB nicht geben, aber wenn sie das Niveau der A9 erreichen, wäre das ja schon ein Wort.

es fehlen dann die Objektive, wie immer, und sie haben nicht mal (wie Nikon) eigenes "Altglas" zum Adaptieren.

das ist ein Manko.

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Da kommen bald Einsteigermodelle mit Kit Objektiven, und dann geht es spiegellos so weiter wie bisher mit Canon und Nikon.

 

Na ja, es war eine schöne Zeit mit mft. Hoffentlich hält mein Equipment noch ein paar Jahre durch.

 

Die Fragen im letzten Jahr, wie es bei Panasonic weiter geht und ob Panasonic die G-Serie sterben lässt, waren also nicht aus der Luft gegriffen.

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So wird das neue System jedoch absolut uninteressant für welche mit einer dicken Mft Ausrüstung.

Wenn es nach mir geht, liegt die Zukunft bei den entschiedenen Zweiformatlern. ;)

 

Gründe dafür kann man sich mehrere denken. Bei mir sieht es so aus, daß ich MFT da einsetze, wo meine Anforderungen an Portabilität und Brennweite höher sind als an die Bildqualität. Also eine mittlere MFT der GX-Klasse mit einem mittleren Telezoom wie dem Pana 100-300. Und für die von mir vorrangig eingesetzten kürzeren Brennweiten eine der besten KB (A7-III) mit den besten Linsen, die ich mir leisten kann, ohne ein Niere zu verkaufen. Andere mögen den Qualitätsschwerpunkt auf MFT oder APS-C legen. 

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ZItat: "Wer gegen Canon und Nikon antritt, ohne herausragende Alleinstellungsmerkmale, der hat schon verloren. Das hat die Vergangenheit gezeigt."

 

Noch ein Problem. Die "herausragenden Alleinstellungsmerkmale" muss man kommunizieren können und der Kunde muss sie verstehen können und der Kunde muss sie haben wollen. Solange ein Markennahme mehr zählt als ein sinnvolles Feature (wie früher z. B. die Spotmessung, die Canon bei den Einsteigermodellen ihren Kunden lange verweigert und dann als tolle Neuheit verkauft hat), wird sich nicht viel ändern. Muss ja auch nicht. Geht mir am Allerwertesten vorbei.

bearbeitet von wolfgang_r

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Die Zukunft wird auf jeden Fall teuer.

DAS ist sie heute schon und das sensorgrößenübergreifend!

Die SPs haben die Fotowelt verändert und der Restmarkt wird sich mittelfristig im oberen Preissegment befinden.

Eine an sich logische Entwicklung, daß dann auf KB gegangen wird!

 

Aber so schnell wie jetzt, habe ich es ann doch nicht erwartet ... :eek:

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Ach lass mal. KB'ler können von mir aus ein 840/11 kaufen (möglicherweise ein Spiegeltele mit dem schönen Rauchringbokeh). Sie können ja dann die ISO hochdrehen und damit beweisen, dass sie genauso gut können - aber nicht besser.

 

Wer wollte denn damit in die Berge? Sagtest du nicht, dass dir dein 420 / 5,6 zu schwer ist?

 

 

 

Glaubst Du ernsthaft, ich würde dann mit einem 840/5,6 in die Berge gehen, wo mir die aktuellen 420/5,6 schon 1. zu kurz und 2. zu schwer sind?

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... Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Panasonic im Foto-Bereich Fuß fassen gegen die CaNiSo-Konkurrenz.

 

Ich schon, denn Panasonic hat schon immer und auch ohne Leica sehr gute Linsen gebaut.

Sie werden es als DSLM- und Videospezialist leichter haben, als z.B. Nikon.

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Die Zukunft wird auf jeden Fall teuer.

 

Das kommt darauf an wie man das sieht. Meine erste gut Spiegelreflex mit FB-Objektiv (und nicht die teuerste) hat mich zwei Monatslöhne (Durchschnittslohn) gekostet. Wieviele Durchschnittsgehälter kostet heute eine Mittelklasse DSLM irgendeiner Marke mit Standardzoom (nicht Kitzoom)? Wieviele Durchschnittsgehälter kostet heute eine A7RIII oder Leica SL alleine?

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Ich verstehe die Japaner nicht.

Das ist m.E. nicht so schwer zu verstehen. Die Japaner sind im Marketing sehr pragmatisch und weitgehend unideologisch (wenn ihnen nicht eine Firmenphilosophie dazwischen kommt ;)) Das setzt sie in den Stand, sehr schnell zu reagieren und erforderlichenfalls auch mal umzusteuern.

 

Und sie werfen, wie man bei Samsung gesehen hat, ungern schlechtem Geld noch gutes hinterher.

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Wer wollte denn damit in die Berge? Sagtest du nicht, dass dir dein 420 / 5,6 zu schwer ist?

 

Das kommt darauf an für welche Aufnahmen. Für eine Tagestour ohne Hüttentourübernachtungsgepäck geht das ohne Weiteres mal. Der guten Stabilisierung wegen ist ein Stativ ja nicht mehr nötig.

bearbeitet von wolfgang_r

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Wenn es nach mir geht, liegt die Zukunft bei den entschiedenen Zweiformatlern. ;)...

 

Genau wie bei mir auch schon seit vielen Jahren.

Ich nehme KB für die allgemeine Fotografie und APS-C für Teleanwendungen (zoo, Wildlife), wo mir der Crop hilft und dann noch für den Abendbummel mit kleinem Gepäck im Urlaub.

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Das stimmt, wie bei Canon, Menge über den niedrigen Preis!

 

Letztendlich bei allen anderen Herstellern auch.

Die Bl...markt Grabbelkisten werden sicher noch bleiben, aber dann eben mit 2-3 Generationen alten Produkten.

Es wird also auch in Zukunft preiswerte Kameras geben und nicht für jeden außerhalb der Foren muß es immer das aktuelle Modell sein.

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Mit Verlaub, aber ich halte andere Gründe für diese Entscheidung für zutreffend.

 

Ach du meine Güte. Ein Unternehmen muss auch Prioritäten setzen und das haben sie gut gemacht.

 

Warum regst du dich dann darüber auf?

 

 

Das Alleinstellungsmerkmal von MFT ist seine Größe und nicht die BQ, das haben die MFT Hersteller sich selbst sabotiert. Lange Tüten ist eher was für Spezialisten.

 

IBIS ist eine Entwicklung von Minolta, Sony hat den gesamten Fotobereich von Minolta übernommen.

Welche KB-DSLM Klötze von Sony meinst du? 1" Sensoren besser als KB-Sensoren oder wie meinst du das?

 

Mit Verlaub, dann nenne uns diese Gründe doch hier einfach mal. Das ist ein seltsamer Einwurf von Dir!

 

Gut gemacht haben Canon und Nikon aus meiner Sicht und etlicher anderer die letzten Jahre nicht viel!

 

Ich rege mich nicht auf, habe nur meine Gedanken niedergeschrieben und niemanden gezielt angegriffen... , was ja nicht jedem Mitforenten gelingt.

 

Die Bildqualität von 1" bis KB ist heute mehr als ausreichend, es geht wohl eher um Freistellung, die ab Normalbrennweite auch bei MFT passt und im Tele soagr Vorteile bringt (nicht zu geringe Tiefenschärfe bei Offenblende). Im Zusammenspiel von Sensor und Objektiven traue ich vielen MFT-Kombinationen deutlich mehr zu, als KB-Sensoren. Vom Handling, vom Gewicht, von der Stabilisierung und vom Preis.

Wie ich das mit den Klötzen meine? Na, dann lies noch mal, es ist mehr als eindeutig.

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      Der "X-Prozessor 4" ist in der Lage, das große Datenvolumen des neuen hochauflösenden Sensors zu verarbeiten. Die Bilddatenverarbeitung wurde mit Blick auf die Ansprüche professioneller Fotografen entwickelt. Auch FUJIFILMs einzigartige Filmsimulationen stehen in der nächsten GFX Generation zur Verfügung und können nun in Bildern mit einer Auflösung von über 100 Megapixeln angewendet werden.
      Weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit interner Bildstabilisierung
      Im Allgemeinen gilt, je höher die Anzahl der Pixel ist, die ein Bildsensor aufweist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das Bilder durch ungewollte Bewegungen der Kamera unscharf werden. Aus diesem Grund hat FUJIFILM eine interne Bildstabilisierung für das G-Format entwickelt. Damit ist die neue GFX die weltweit erste Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS). Durch das interne Bildstabilisierungssystem wird sich der Anwendungsbereich des GFX Systems noch einmal deutlich erweitern, da die Kamera in nahezu allen fotografischen Situationen eingesetzt werden kann.

      Weltweit erste 4K-Videoaufzeichnung in einer spiegellosen Mittelformatkamera
      Der neue Sensor und der "X-Prozessor 4" ermöglichen eine 4K-Videoaufnahme (4K30p, 10bit), weltweit erstmals in einer spiegellosen Mittelformatkamera. Damit können einzigartige Filme mit der für Mittelformat typischen, geringen Tiefenschärfe und Tonalität realisiert werden.
      Leichtes und robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung mit integriertem Hochformat-Griff
      Die neue Kamera hat die Größe und das Gewicht einer High-End-DSLR, obwohl sie mit einem großen Bildsensor ausgestattet ist, der etwa 1,7 Mal so groß wie ein Vollformat-Sensor ist. Das Gehäuse ist aus einer Magnesiumlegierung und daher sehr leicht und äußerst robust. Zum ersten Mal ist bei einer Kamera der GFX Serie ein Hochformat-Griff integriert. Dadurch liegt die Kamera auch bei der Verwendung von größeren Objektiven perfekt und stabil in der Hand.
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