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Dass man den Focusring des Objektivs auch mit der Belichtungskorrektur belegen kann, ist schon eine geniale Idee.

 

Ja, noch besser ist jedoch der Jubel darüber auf "neunzehn72":

 

"Richtig abgefeiert habe ich aber ein Feature, dass mir bisher neu war. Man kann bei Verwendung der neuen Z-Objektive die Belichtungskorrektur auf den Fokusring des Objektivs legen. Digga, wie geil ist das denn bitte? Durch den Sucher gucken und mit Drehen am Fokusring einfach die Belichtung zu korrigieren, was man natürlich live auf dem Display oder im Sucher sieht, ist sowas von Rock ’n Roll."

 

Irgendwie klingt das alles nicht schlecht, was Nikon da zusammengebaut hat, auch wenn Kleinigkeiten auffallen, z.B. der Quatsch mit den XQD-Karten und der Verzicht auf einen zweiten Kartenschacht und Augen-AF. Aber vielleicht kann man mit den neuen Nikon-EVIL doch ganz passabel fotografieren - immerhin gibt´s endlich eine bezahlbare Alternative zu der Spielekonsole, die mich auch in der dritten Generation nicht überzeugt, auch wenn das sicherlich mein ganz persönliches Einzelschicksal ist, ;).

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Nikon D850, OLy EM1-Mark II trage ich auch bei Starkregen (den wir im letzten Jahr ja leider häufig hatten) über längere Zeit offen. Bei der A7 RII bin ich mir da nicht so sicher. Die kommt dann in eine Phototasche.

Nikon sagt auch, dass die D7200 und die Df gegen Spritzwasser und Staub geschützt sind. Bei einer Nachfrage beim Händler damals dazu war die Antwort eher: "lieber nicht versuchen".

Bei der Z6 steht wie auch bei anderen DSLR wie D500 etc in den Daten nur "Betriebsbedingungen – Luftfeuchtigkeit bis 85 % (nicht kondensierend)"

Im Garantiefall wird sich Nikon bei Wasserschaden sicher was überlegen.

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Im Garantiefall Wasserschaden sind sie wahrscheinlich alle gleich klemmig. 

 

Betreffs Nikon D850 und  E-M1 Mark II kann ich nur von eigenen Erfahrungen berichten. Lange Wanderungen durch strömenden Regen und nix Passiert. Vielleicht wäre das auch mit der Sony gegangen. Da bin ich mir aber nicht so sicher.

bearbeitet von bunter

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Für wirklich heftiges Wetter würde ich genau nur auf Pentax setzen und sonst nichts. Die Nikons, die ich bis jetzt kenne sind zwar in diesem Bereich etwas besser als die Sonys abgedichtet, aber wirklich komplett dicht sind sie dennoch nicht.

 

Wird wahrscheinlich bei den Z nicht viel anders sein, aber es wäre eine angenehme Überraschung.

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Ich vermute stark, dass die SKF-Forumer mit ihren Forderungen an die eVS-Kamera nicht Nikons Zielgruppe sind.

 

Ich sehe in einem markenübergreifenden DSLM Forum jedenfalls mehr potentielle Käufer als sonst wo versammelt. Vor allem auch solche, die über das Kit hinaus investieren können und ggf. auch wollen und deswegen gerade auch bei einem neuen System Wert auf eine veröffentlichte Perspektive legen, die eine Chance hat, umgesetzt zu werden.

 

Gute Batterielaufzeiten und Abdichtung sollten eigentlich immer selbstverständlicher werden. Alles darunter sind unnötige Kompromisse, auf die man sich ggf. einlassen muss. Aber warum? Es geht schon jetzt besser!

 

bearbeitet von tgutgu

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Als Taucher empfehle ich Subal oder Hugyfot Unterwassergehäuse!!! Wie manch Zeitgenosse die Elektronik samt Glas den Elementen aussetzt, ist teilweise schon grenzwertig. Es tut mir immer im Herzen weh wenn ich Fotografen sehe, die Ihr Equipment komplett nackt und ohne Schutz bei extremen Regen um die Schulter tragen. Muß man es denn herausfordern?  

 

IPX Grad hin oder her, wenn ein Wasserschaden eingetreten ist, muß man das erstmal gegenüber dem Hersteller beweisen was man mit der Kamera angestellt hat. Mein Motto ist lieber Prävention zu betreiben als auf mehreren Tausend Euro Schaden sitzen zu bleiben. Und die Hersteller wissen sich zu wehren...

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Eine SanDisk Extreme PRO 128 GB SDXC-Speicherkarte bis zu 300 MB/Sek, UHS-II, Class 10, U3 kostet aktuell allerdings auch 260,- €

Das stimmt. Allerdings kommt man auch gut mit den viel günstigeren 95MB/S Karten aus. Auch in der Alpha 9 und auch bei 10fps. Ich habe mir die 300MB/s Karten gespart.

 

 

Es bleibt die Unsicherheit ob das XQD-Format Zukunft hat.

Da habe ich ernsthafte Bedenken. Siehe MiniDisc, Betamax, Memorystick (alles von Sony), XD Picturecard (Olympus und Fujifilm).

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Gibt es Neueinsteiger, die gleich ein komplettes Portfolio an Objektiven kaufen ?

 

Ja sicher. Als ich vor bald 30 Jahren mein letztes System gekauft habe, waren die verfügbaren Objektive das wesentliche Auswahlkriterium, und ich habe auf einen Schlag 6 Stück gekauft. Das siebte dann erst > 20 Jahre später.

 

Ich würde eine Kamera immer erst dann kaufen, wenn es ausnahmslos alle Objektive, die ich gerne hätte, schon gibt. Sonst kann ich ja nicht wissen, ob es sie jemals geben wird.

 

Gruss

Bezier

 

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Dass Z6 und Z7 das nicht haben sollen kann ich fast nicht glauben, denn der Sensor sollte das unterstützen.

Woher weisst du das? Die Sensoren sind ja angeblich von Nikon selber entwickelt worden. Daher wissen wir das nicht.

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Das sehe ich auch so. Es scheint, als habe Nikon sich (fast) aller spiegellosen Errungenschaften der letzten Jahre bedient und daraus das Optimale zusammengebaut. Innovativ ist da in meinen Augen nichts. Die Nikonians werden das allerdings anders sehen. Da kann man auch ganz schnell gebetsmühlenartig wiederholte Vorbehalte bezüglich der Akkulaufzeit über Bord werfen und einräumen, Zusatzakkus einzupacken :lol:

 

Eigentlich überhaupt nicht (bezogen auf das Optimale). Es gibt jede Menge nützliche Dinge, die schon da sind und bei Nikon Z fehlen:

 

Pre Burst / Pro Capture

Live Composite

Multiaspekt Sensor (der leider wieder verschwunden ist)

Hochgeschwindigkeitsaufnahmen für HDR und Fokusreihen (die Geschwindigkeitswerte sind bei Nikon Z hierfür eher zu langsam)

Unterbrechungsfreier Sucher

Keystone Korrektur

Augen AF

6K Post Fokus (für Fokusreihen bislang das Beste, was ich kenne)

im Vergleich zu einigen DSLM Konkurrenten deutlich kürzere Akkulaufzeiten

 

Innovationen sind eigentlich nicht vorhanden, es ist so der durchschnittliche Stand der Technik - sofern es nicht noch etwas zu entdecken gibt.

bearbeitet von tgutgu

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Ok, verstehe ich. Andererseits denke ich kann man manchmal auch schon etwas übertrieben viel von den heutigen Kameras erwarten. Und zu letzterem fällt mir eher ein, dass es unter der Kategorie "wasserdicht" und nicht "spritzwassergeschützt" läuft. Also von daher kann die Kamera sicher mal nen nassen Waldboden ab. Aber warum sollte ich das Ding in eine Pfütze stellen wollen?

 

Na ja, beim Schlittenhunderennen liegt meine 2. Kamera eigentlich immer im Schnee.... Das stört Canon, Pana und Oly recht herzlich wenig... Mit der A7 III würde ich das nicht machen, weil eben unten die Achillesferse ist. Ja, ich könnte auch ne Tüte oder so drunter legen, aber ich bin die ganze Zeit unterwegs und werfe mich auch mal plötzlichen in den Schnee wenn ein schnelles Gespann um die Ecke kommt. Nächste Saison wird das wohl von Pana und Canon übernommen und die A7 hält einen Winterschlaf. Von Nikon würde ich eine ähnliche Abdichtung wie von Canon und Pana erwarten... alles andere wäre enttäuschend. 

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Ja sicher. Als ich vor bald 30 Jahren mein letztes System gekauft habe, waren die verfügbaren Objektive das wesentliche Auswahlkriterium, und ich habe auf einen Schlag 6 Stück gekauft. Das siebte dann erst > 20 Jahre später.

 

Ich würde eine Kamera immer erst dann kaufen, wenn es ausnahmslos alle Objektive, die ich gerne hätte, schon gibt. Sonst kann ich ja nicht wissen, ob es sie jemals geben wird.

 

Das kannst du ja so handhaben, nur wenn das alle so machen würden, dann würde sich ein System nie etablieren bzw. die Hersteller müssten dermaßen in Vorleistung gehen, dass es sich auf Jahre nicht rechnen würde. 

 

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Als Taucher empfehle ich Subal oder Hugyfot Unterwassergehäuse!!! Wie manch Zeitgenosse die Elektronik samt Glas den Elementen aussetzt, ist teilweise schon grenzwertig. Es tut mir immer im Herzen weh wenn ich Fotografen sehe, die Ihr Equipment komplett nackt und ohne Schutz bei extremen Regen um die Schulter tragen. Muß man es denn herausfordern?  

 

IPX Grad hin oder her, wenn ein Wasserschaden eingetreten ist, muß man das erstmal gegenüber dem Hersteller beweisen was man mit der Kamera angestellt hat. Mein Motto ist lieber Prävention zu betreiben als auf mehreren Tausend Euro Schaden sitzen zu bleiben. Und die Hersteller wissen sich zu wehren...

 

Prävention ist immer gut, aber manchmal klappt das halt nicht. Und da ist es einfach besser, wenn auch die Gehäusekonstruktion vor Unbill schützt.

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Prävention ist immer gut, aber manchmal klappt das halt nicht. Und da ist es einfach besser, wenn auch die Gehäusekonstruktion vor Unbill schützt.

 

Jopp... und wenn es nicht der Regen ist, dann ist es der Tau der die Kamera bei mir feucht hält... Gerade weil Vorsicht besser ist Nachsicht kaufe ich bevorzugt den abgedichteten Kram um mich damit früh morgens in den Dreck zu werfen :D

 

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Woher weisst du das? Die Sensoren sind ja angeblich von Nikon selber entwickelt worden. Daher wissen wir das nicht.

 

Weiss ich nicht, aber es ist doch anzunehmen, dass Nikon - selbst bei Eigenentwicklung (?) - wohl die neuest, verfügbare Sensortechnologie haben möchte und da kann Sony das liefern mit Stacked Sensor oder BSI.

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...

Was aber vielleicht etwas untergeht: das superduper 58mm-Noct ist ein Manualfokus-Objektiv.

...

 

An erstklassigen manuellen Normalbrennweiten-Objektiven im Bereich 1,2 mangelt es schon seit Jahrzehnten nicht ...

Die hatte jeder namhafte Hersteller seit den 70-ern im Programm, und die passen zumindest phantastisch auf die Sony A7 und auch auf meine Oly E-Mxxx

 

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      https://zx1.zeiss.com/de
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    • Von Leon_B.
      Im Rahmen der Ankündigung der L-Mount Alliance hat nun auch Sigma seine Pläne mit dem von Leica entwickelten L-Mount offengelegt:
      Eine FF Foveon L-Mount Kamera wird für 2019 geplan. Es wird keine weiteren SA-Mount Kameras mehr geben. SA-Mount Objektive werden aber weiterhin entwickelt und produziert. SA-L und EF-L Adapter werden ebenfalls entwickelt (2019) Erste Sigma L-Mount-Objektive werden 2019 veröffentlicht. Zuerst L-Mount-Version von Standardoptiken erstellt und dann spezielle Objektive entwickelt.
    • Von SKF Admin
      Sigma hat gerade drei neue Objektive angekündigt, die u.a. für Sony E-Mount angeboten werden:
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    • Von SKF Admin
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      Die Auflösung ist beeindruckend, aber die Details sind auch revolutionär...
      Phasendetektionspixel Bildstabilisierung in der Kamera 4k Video Sie soll im nächsten Jahr auf dem Markt kommen und soll ca. 10.000 $ kosten.

      Die Pressemitteilung:
      Die Zukunft einer Erfolgsgeschichte:
      FUJIFILM kündigt Entwicklung einer spiegellosen Mittelformatkamera mit 100 Megapixel-Sensor an
      photokina 2018, Köln, 25. September 2018. FUJIFILM kündigt die Entwicklung eines neuen Flaggschiffmodells für das digitale spiegellose Mittelformatsystem „GFX“ an. Das GFX System liefert für Profifotografen und Foto-Enthusiasten bereits jetzt eine Bildqualität auf einem überragenden Qualitätsniveau sowie eine außergewöhnliche Funktionalität. Die neue GFX Mittelformatkamera wird nun über einen Sensor mit mehr als 100 Megapixeln verfügen.
      Das neue Modell wird die weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit einem 100 Megapixel CMOS Sensor mit Phasendetektions-Pixeln über die gesamte Sensorfläche sein. Außerdem wird sie die weltweit erste digitale Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS) sein. Durch die interne Bildstabilisierung kann diese besonders hochauflösende Kamera in beinahe allen fotografischen Situationen eingesetzt werden. Die Kamera verfügt über eine wesentlich verbesserte Videoperformance im Vergleich zur aktuellen GFX 50S. Es ist die erste spiegellose Digitalkamera mit einem 43,8 x 32,9 mm großen Bildsensor, die 4K-Videos (4K30p) aufnehmen kann.
      Das neue GFX Modell wird FUJIFILMs leistungsstärkste Kamera sein und eine unübertroffene Innovationskraft und Vielseitigkeit bieten.

      FUJIFILM G Sensor mit mehr als 100 Megapixeln
      Die neue GFX Mittelformatkamera verfügt über einen 102 Megapixel „FUJIFILM G Format“ Sensor. In Verbindung mit dem "X-Prozessor 4" und den leistungsstarken GF Objektiven erzielt die neue GFX Kamera damit eine bislang unerreichte Bildauflösung und Farbwiedergabe.
      Der große Sensor hat zudem einen Hochgeschwindigkeits-Phasendetektions- Autofokus, der bereits in den spiegellosen Digitalkameras der X Serie eingesetzt wird. Die Phasendetektions-Pixel sind in hoher Dichte auf der Sensoroberfläche angeordnet, um einen schnellen Autofokus mit hervorragender Genauigkeit zu ermöglichen. Die Kombination aus überragender Bildqualität und Phasendetektions-Autofokus macht hochauflösende Aufnahmen von Objekten in Bewegung möglich und spricht neue Zielgruppen für das Mittelformat an.
      Der "X-Prozessor 4" ist in der Lage, das große Datenvolumen des neuen hochauflösenden Sensors zu verarbeiten. Die Bilddatenverarbeitung wurde mit Blick auf die Ansprüche professioneller Fotografen entwickelt. Auch FUJIFILMs einzigartige Filmsimulationen stehen in der nächsten GFX Generation zur Verfügung und können nun in Bildern mit einer Auflösung von über 100 Megapixeln angewendet werden.
      Weltweit erste spiegellose Mittelformatkamera mit interner Bildstabilisierung
      Im Allgemeinen gilt, je höher die Anzahl der Pixel ist, die ein Bildsensor aufweist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das Bilder durch ungewollte Bewegungen der Kamera unscharf werden. Aus diesem Grund hat FUJIFILM eine interne Bildstabilisierung für das G-Format entwickelt. Damit ist die neue GFX die weltweit erste Mittelformat-Systemkamera mit einem internen Bildstabilisierungssystem (IBIS). Durch das interne Bildstabilisierungssystem wird sich der Anwendungsbereich des GFX Systems noch einmal deutlich erweitern, da die Kamera in nahezu allen fotografischen Situationen eingesetzt werden kann.

      Weltweit erste 4K-Videoaufzeichnung in einer spiegellosen Mittelformatkamera
      Der neue Sensor und der "X-Prozessor 4" ermöglichen eine 4K-Videoaufnahme (4K30p, 10bit), weltweit erstmals in einer spiegellosen Mittelformatkamera. Damit können einzigartige Filme mit der für Mittelformat typischen, geringen Tiefenschärfe und Tonalität realisiert werden.
      Leichtes und robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung mit integriertem Hochformat-Griff
      Die neue Kamera hat die Größe und das Gewicht einer High-End-DSLR, obwohl sie mit einem großen Bildsensor ausgestattet ist, der etwa 1,7 Mal so groß wie ein Vollformat-Sensor ist. Das Gehäuse ist aus einer Magnesiumlegierung und daher sehr leicht und äußerst robust. Zum ersten Mal ist bei einer Kamera der GFX Serie ein Hochformat-Griff integriert. Dadurch liegt die Kamera auch bei der Verwendung von größeren Objektiven perfekt und stabil in der Hand.
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